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  • "schwarzerZeuge" started this thread

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1

Wednesday, February 19th 2014, 11:34am

"in Rauch aufgegangen" - Langzeiterfahrungen mit Decodern

Am Wochenende hatte ich ein "Modellbahn-Erlebnis der dritten Art" - eines, das man nicht unbedingt braucht:
Seit mindestens einem Jahr ist die "Engländerin" (90733) im Bauzug- und Probebetrieb auf meiner (entstehenden)
Anlage (Roco-Lokmaus-gesteuert) zuverlässig im Einsatz. ^^
Die "90733" ist mit einem ESU-Sounddecoder 3.5 ausgerüstet und versieht neben einigen LENZ-Dieseln und
Schmalspur-Fahrzeugen verschiedener Hersteller (alle mit ESU Decodern 3.5 oder 4.0) klaglos ihren Dienst.

Nach einer Streckenfahrt rollte sie als Lz auf Gleis 2 ein und kam nach dem vernehmbaren Quietschen der Bremsen
zum Stillstand. Nach der Abfahrt des auf Gleis 1 bereitstehenden Schienenbusses sollte sie umsetzen und ins kleine
BW einrücken.

(An dieser Stelle sei der geneigte, zartbesaitete Mitleser gewarnt: Diese Geschichte nimmt KEIN Happy-End) ;(

Als der VT98 brummend im Tunnel verschwunden war, stand die "90733" still auf Gleis 2 - kein Zischen, kein Säuseln,
nicht das leiseste Tönchen war vernehmbar. Unter den kritischen Blicken meines Augenpaares versuchte ich durch
Ab- und Zuschalten der Sound-Funktion dieses Problemes Herr zu werden, doch - ach - die Maschine blieb stumm.
Das Ansteuern der Anfahr-und Abbremsfunktion funktionierte einwandfrei - jedoch ohne jegliches "Getöse". :huh:
(Die Fahr-Funktionen sind also nach wie vor nutzbar.)

Als die stumme Lok dann im Wahrnehmungsbereich meiner Nase zum Stehen kam, wähnte ich die Maschine bereits
in ernsthaften Schwierigkeiten: Ein beißend-widerlicher Elektro-Gestank (und wer will den schon bei DAMPF-Loks?!!)
schürte meine Befürchtungen, dass der Lok-Decoder ernsthaften Schaden genommen hatte.
Betriebsende - Streckensperrung - Evakuierung der "90733"...

An dieser Stelle muss ich meine "absolute Elektrik-Trick-Legastenie" gestehen :wacko: : Zwar begeistert mich der Einsatz
von geräuschvollen Maschinen und die Materie fasziniert mich, jedoch fühle ich bei der Programmierung, einer
anstehenden Um-Programmierung, dem Einbau oder gar der Fehlersuche derartiges Unbehagen, dass ich mir
dazu immer kompetente Hilfe suche. So kann denn auch davon ausgegangen werden, dass der professionelle Einbau
der Decoder-Komponenten seinerzeit vorbildlich verlaufen ist. :thumbup:

Die betriebs-externe Fehlersuche ergab sodann auch, dass meine bangen Befürchtungen berechtigt waren: Der Decoder
war teilweise verschmort. Das ließ in mir einige Fragen aufkommen...
Wie kann es zu einem solchen Schaden kommen? Gibt es so etwas, wie "Alterungs- Erscheinungen" bei elektronischen
Komponenten ("Abnutzung")??? Muss ich ein ähnlich jähes Ende der sonstigen, im Lokpark verbauten Decoder befürchten?
(Und gibt es eine Idee für eine sinnvolle Nutzungsmöglichkeit der teildefekten Alt-Decoders?)
Gibt es Langzeit-Erfahrungen, die die Nachbeschaffung von weiteren Decodern beeinflussen könnten? :?:


Ich könnte mit vorstellen, dass diese Thema auch für Neueinsteiger von Interesse sein wird - wobei mit klar ist, dass
die Meinungen schon weit auseinander gehen werden - oder eben nicht, weil bei diesen Langzeit-Decoder-Erfahrungen
letztlich nur "harte Fakten" zählen.
Zudem hoffe ich inständig, dass nicht alle mit "solchen elektronischen Links-Händen und solch antiquiert-dampfgetriebenem
Sachverstand" gesegnet sind, wie ich... :whistling: - und die Wissenden unter Euch genug Langmut beweisen, sich diesem
Thema zu widmen... :rolleyes:

Ich selbst bin auf die Resonanz gespannt, freue mich über jeden Tipp und wünsche "allzeit HP1"!

sZ :D
(Kai)

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Zahn

Lokomotivbetriebsinspektor

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2

Wednesday, February 19th 2014, 4:59pm

Hi Kai!

Zunächst mein Mitgefühl zum Verscheiden Deines Decoders...

Du schriebst:
> Wie kann es zu einem solchen Schaden kommen?
Grundsätzlich kann der Schaden natürlich durch äußere Einflüsse ausgelöst worden sein. Beispielsweise indem die falschen Anschlusskabel Kontakt zueinander bekommen haben, was zu einem Kurzschluss auf der Platine geführt haben könnte. Kabel können durchscheuern oder andersweitig gefährlichen Fremdkontakt bekommen.
Nach dem, wie Du es beschrieben hast: "abgestellt und plötzlich ging nichts mehr", ist diese Variante aber eher unwahrscheinlich.

> Gibt es so etwas, wie "Alterungs- Erscheinungen" bei elektronischen Komponenten ("Abnutzung")???
Definitiv ja.
Insbesondere Elektrolyt-Kondensatoren sterben gern einmal unter Rauch- und Geruchsentwicklung, auch ohne fehlerhafte Beschaltung. In manchen Fällen, je nach Umfeldschädigung, kann man das Bauteil dann ersetzen.

> Muss ich ein ähnlich jähes Ende der sonstigen, im Lokpark verbauten Decoder befürchten?
Grundsätzlich muss man das wohl immer befürchten. Häufig sind diese Fälle aus meiner Erfahrung jedoch nicht.

Mach' doch mal ein nahes, scharfes, schönes Foto von dem Dahingeschiedenen und stell' es ein, manchmal kann man das betroffene Bauteil schon optisch identifizieren.

Kopf hoch! ;-)

Gruß, Matthias

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BR 39

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3

Wednesday, February 19th 2014, 5:38pm

Hallo,

bei älteren ESU Decodern empfiehlt es sich, das diese einmal jährlich in Betrieb genommen zwerden.
Hatte erst kürzlich das "Vergnügen" für eine Spur1 Lok einen neuen Decoder programmieren zu dürfen,
Soundteil war komlett ausgestiegen.
Neuer Decoder war fällig.

Grüße

Minicooper

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4

Wednesday, February 19th 2014, 6:15pm

Hallo Kai,

könnte es sein, dass der Decoder schlicht überlastet war? Immerhin handelt es sich bei der Tenderlok 90733 um eine größere Lok, die vielleicht mit einem belastbareren XL-Decoder besser ausgerüstet wäre. Schwächere Decoder tun oft ebenfalls ihren Dienst, könnten aber durch permanente Überlastung in ihrer Lebensdauer eingeschränkt sein.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

Baureihe44

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5

Wednesday, February 19th 2014, 6:19pm

Hallo Kai,

ich hatte einen ähnlichen Fall bei meiner H0
mir wurde der ESU Lok Sound Micro 3.5 zum Einbau in meine Fleischmann H0 Lok empfohlen.
Die Stromaufnahme sei gering und das würde gehen.

Nach einigen Wochen hatte sich der Decoder es anders überlegt und rauchte ab.


Ich habe Ihn nach ESU eingesandt und bekam einen neuen 4.0 kostenlos zurück.

Das nenne ich Service und war zufrieden. Ich habe Ihn dann aber nicht mehr in die Lok eingebaut.

Überlast vertragen die Decoder auf Dauer wohl nicht.

Gruß
Michael

Zahn

Lokomotivbetriebsinspektor

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6

Wednesday, February 19th 2014, 6:27pm

Moin nochmal.

Kai schrieb, dass das Fahren noch funktioniert, nur der Soundteil geht nicht mehr.
Das spricht gegen Tod durch Überlastung.

Gruß, Matthias

Rudi E

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7

Wednesday, February 19th 2014, 6:59pm

Decoder sinnvolle Nutzungsmöglichkeit.

Es gibt Verwerter die Platinen ankaufen und sich dann das Gold oder andere Wertstoffe herausholen !
Gruß

Minicooper

Oberbahnhofsvorsteher

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8

Wednesday, February 19th 2014, 7:24pm

Kai schrieb, dass das Fahren noch funktioniert, nur der Soundteil geht nicht mehr.
Das spricht gegen Tod durch Überlastung.


...schließt es aber nicht aus. Das Ableben eines Decoders muss nicht zwingend mit dem Tod sämtlicher Funktionen einhergehen. Bei den kleinen SMD-Platinen könnte es durchaus genügen, dass durch überlastungsbedingte Wärmebildung Schaden an empfindlicheren benachbarten Bauteilen entsteht, die für andere Funktionen zuständig sind. In der Elektronik gibt es nichts, was es nicht gibt ;)
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Zahn (19.02.2014)

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9

Thursday, February 20th 2014, 10:02am

*wimmer*
Ey - Ihr sprecht hier über ;( den TOD eines Decoders...!!!




- Und ich bin Euch dankbar dafür! :thumbsup:

Überlastung kann ich ausschließen, da die Stomaufnahme der ("Minicooper zu zzzwinker*) SCHLEPPtenderlok "90733" tatsächlich zunächst ausgiebig getestet und gemessen wurde - eben, weil auch die Frage aufkam, ob es nicht zu einer Überlastung des recht kleinen Decoders durch einen solchen "Brüller" kommen könnte. Die betriebs-externe Diagnose ergab: Alles innerhalb akzeptabeler Parameter.

Auf die Idee 8o , ESU mal direkt anzusprechen und DORT nachzufragen, bin ich noch gar nicht gekommen ?( 8| - war durch das ungewollte "Rauchopfer" wohl etwas verpeilt (vielleicht lag das aber auch an dem erschnupperten Elektro-Smog, der meine Sinne vernebelte... :whistling: ) - aber - das werde ich natürlich noch nachholen. Auch SOLCHE Erfahrungen sind hier im Thread gemeint - also DANKE an Michael-Baureihe 44!

@BR39:
Einen zu langen Stillstand kann ich grundsätzlich ausschließen, aber ich werde es im Auge behalten, bei der Erstellung weiterer Umlaufpläne darauf achten, alle Loks mit regelmäßigen Aufgaben zu betrauen - danke für Deinen Hinweis!


Lieben Gruß in die Runde und "allzeit HP 1"!

*verneig*
sZ :D
(Kai)

urmel64

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10

Thursday, February 20th 2014, 10:23am

Soundteil abgeraucht - kenne ich zur Genüge

Ich bin ja erst von H0 zu 0 gewechselt (Oktober 2013) und davor 2010 zum vierten Mal wieder in H0 eingestiegen.
Aus den "alten" Spur N und H0-Zeiten kannte ich nur die Pionierdecoder von Lenz (LE075 und Konsorten) und war überrascht, was heute alles geht.
Der damalige Händler meinte, Lenz könne ich vergessen, die Decoder von dort wären noch auf dem Stand von 1990, ich solle ESU nehmen, innovativ und gut zu programmieren (mit der nötigen Hardware).
Der erste nicht-Sound Decoder (LoPi4 ich hatte nur die 4er, welche deutlich anfälliger zu sein scheinen als die alten 3er) ist mir abgraucht, weil ich ihn in eine mtc21 Schnittstelle einer TRIX-Lok eingesetzt habe.
Aussage Händler "Pech, das hätten Sie mir vorher sagen sollen, dass es eine TRIX-Lok ist. Die halten sich nicht an die Schnittstellennorm - NA DANKE!
Später sind mir in Summe an vier ESU LokSound4 die Soundteile abgeraucht, zweimal, weil sich ein Kabel vom Lautsprecher gelöst und anderweitigen Kontakt bekommen hatte.
Da bekam ich von ESU gegen die auf der dortigen Homepage nachzulesenden Reparaturpauschale Ersatz (schmerzte trotzdem).
Bei zwei Fällen, wo ich nicht nachvollziehen konnte warum (komischerweise immer nach dem Zwangsfirmwareupdate über den LokProgrammer), einmal kostenloser Tausch und einmal wieder Pauschale.
Da so viele Digitaldekoder anderer Hersteller nicht mit ESU Komponenten zusammenarbeiten wollen, können (oder gar sollen?) habe ich mich entschlossen - Spur 0 und Lenz.
Und ich bin sicher - das bereue ich nicht.

Decodertod kann viele Ursachen haben - aber die wo man rätselt warum, die kommen meistens vom Hersteller mit den drei Buchstaben.

Elektronik ist halt empfindlich.

Viele Grüße

Hans-Jürgen

Olli

Oberheizer

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11

Thursday, February 20th 2014, 2:03pm

Mumifiziert?

Hallo BR 39 (Posting #3)

warum gehen denn Dekoder vom rumliegen kaputt?
Gruß
Olli

12

Thursday, February 20th 2014, 2:19pm

Hallo Olli,

Elkos und die finden sich auf jedem Decoder, können durch Nichtbenutzung Schaden nehmen. Siehe hier ganz unten, die anderen Absätze sind aber auch interessant für diesen Fred:

http://de.m.wikibooks.org/wiki/Computerhardware:_Alterung

Gruß Uli

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Olli (23.02.2014)

Null-Problemo

Oberbahnhofsvorsteher

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13

Thursday, February 20th 2014, 10:50pm

...schon mal an Reparatur gedacht......?

Aus dem Nähkästchen:

Anzahl defekter Soundmodule in den letzten 5 Jahren - Zwei! von über 500 verbauten Einheiten. Bei beiden war der kleinen Endstufen-IC defekt (ältere Versionen steckbar, neuere SMD mit 8 Lötstellen). Dekoder-Defekte sind meistens selbst verschuldet. Oft laufen die Dinger wg. schlecht laufender Mechanik an der Grenze und sehr oft sind die Dinger so eingebaut, dass sie ihre Verlust-Wärme nicht loswerden (Beides habe ich aktuell bei einer T3, nach Einstellen der Kupplungsfunktion steigt der Dekoder aus weil das Getriebe in diesem Fall seinen Namen nicht verdient).

Es gibt keinen Ausreißer! Es stimmt einfach nicht, das ein Hersteller öfter kaputt geht als ein anderer. Ja! Ein Dekoder kann auch im nicht-eingebauten-Zustand Schaden nehmen (z.B. durch statische Aufladung. Einige Bauteile sind empfindlich gegen Berührungs-Spannung). Taube Elko´s hatte ich noch nicht, halte ich wg. der niedrigen Spannungen und der Dimensionierung selbst bei älteren Dekodern für nicht sehr wahrscheinlich.

Händler? Lassen wir das! Wie ist denn die Realität? Die meisten haben einen Mr. X, der kommt nur Donnerstags und schustert die Dekoder in die Maschinchen......oder nicht? :whistling:


Fazit:

Richtig dimensioniert und ordentlich verbaut gibt es Ausfälle nur sehr, sehr selten! Einen abgeschossenen Lichtausgang oder eine defekte Endstufe kann man leicht reparieren.

Der schlimmste Feind eines Dekoders ist der DAU (dümmster anzunehmender User). :!:


Null-Problemo :thumbup:

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Heinz Becke (20.02.2014), bahnboss (21.02.2014), Zahn (21.02.2014), gabrinau (21.02.2014), CharlieOscar (21.02.2014), Der Teufel (22.02.2014)

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14

Friday, February 21st 2014, 11:48am

@Null-Problemo:
Wie gesagt: Ich hab' bei Elektrik-Trick einfach meine
deutlichen Grenzen (deswegen interessiert mich dieses Thema auch so,
dass ich vom "lesenden" zum "schreibenden" Forums-User mutiert bin). Ich
muss mich also tatsächlich auf die Kompetenzen eines Fachmannes
verlassen, wenn es um Digital-Geschichten geht. (Ich selbst musste bei
Deinem "Endstufen-IC" zuerst eher an den IC-Kursverkehr Niebüll -
Dagebüll denken, als an elektronische Bauteile... :whistling: - Du siehst meine
Beschränktheit, was das für mich "mystische Feld der Elektrik-Tricks"...! *rotwerd*)

Einbau und Programmierung habe ich deswegen (vielleicht nicht repräsentativ)
an den Fachhändler meines Vertrauens gegeben (Namen nenne ich hier
bewusst NICHT, um den Verdacht der heimlichen Schleichwerbung im Keim zu
ersticken). Eben dieser Fachhändler riet mir nach Abfrage meines
Bedarfs und meiner Erwartungen zu ESU-Produkten. Tatsächlich laufen
einige Decoder schon "seit Jahr und Tag" völlig klaglos - das spricht
also tatsächlich dafür, dass es sich bei dem Baustein in der "90733" um
einen "Ausreißer" in der vielbesungenen Statistik handelt.
Dennoch möchte ich eben MEHR dazu erfahren.

Von
einer proffessionellen Installation des "abgerauchten" Decoders muss
ich jetzt einfach ausgehen (die Stomaufnahme der Lok wurde -wie schon
erwähnt- vorher ausgiebig getestet, um eine "falsche Dimensionierung"
von vornherein ausschießen zu können.

Mir ist aber auch schon
damit gedient, wenn Du sagst, dass es eher die Ausnahme zu sein scheint -
das senkt deutlich meine Befürchtungen, dass z.B. der gesamte
Schmalspur-Fahrzeugpark mit seinen z.T. "betagten" Decodern demnächst in
den Schadbestand übergehen könnte -danke! :thumbsup:

Grüßlis in die Runde - und "allzeit HP 1"!
*verneig*
sZ :D
(Kai)