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jbs

Bahnhofsvorsteher

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21

Monday, January 14th 2019, 11:08am

Moin,

die Servoanschlüsse sind doch im analogen Betrieb die gleichen.
Viele Grüße,
Johann

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moba-tom (14.01.2019)

moba-tom

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22

Monday, January 14th 2019, 11:16am

Moin,

die Servoanschlüsse sind doch im analogen Betrieb die gleichen.
Viele Grüße,
Johann


Das haste wohl wahr, Johann!

Gruß
Thomas
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jbs

Bahnhofsvorsteher

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23

Monday, January 14th 2019, 11:33am

Moin Thomas,

wer bestimmt eigentlich die Dauer in der die digitalen Befehle zum Weichenschalten gesendet werden, die Z21 oder der Handregler?

Ich stelle meine Weichen per Touch/Maus via TrainController, der den Befehl dann an das Lenz-LAN Interface weitergibt. In der Software kann ich die Dauer einstellen.

Viele Grüße,
Johann

werkzeugmacher

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24

Monday, January 14th 2019, 11:51am

Hallo,

ich habe für unseren Verein ein Gleisbildstellpult gebaut, in dem neun WA5 Decoder zum Einsatz kommen, an die 18 Servos angeschlossen sind. Um die teils großen Entfernungen zu den Weichen zu überbrücken, werden die Servoanschlüsse über mehradrige Kabel mit 9poligen Steckern zunächst auf drei Verteilerplatinen geleitet, an die die Servos dann angeschlossen sind. Diese Kabel sind bis zu 5 Meter lang. Dazu kommen die einzelnen Kabel zu den Servos, teilweise ein bis zwei Meter lang.

Diese Konstellation funktioniert mittlerweile seit zwei Jahren einwandfrei. Wir haben leichte Probleme mit einigen WA5, das liegt aber daran, dass sie manchmal ihre Programmierung "vergessen", aber nicht, dass die Servos nicht funktionieren. Das wäre auch nicht logisch, weil das Impulssignal, das die Servos stellt, eine Frequenz von ca. 50 Hz hat, also völlig unkritisch. Auch der Stromverbrauch der Servos von ca. 100 mA macht da sicher nichts aus.

Allerdings habe ich mit Druckerkabeln schlechte Erfahrungen gemacht, weil diese einen hohen Innenwiderstand aufweisen können. Das liegt zum einen daran, dass die Adern sehr dünn sind, zum anderen daran, dass die Chinesen kein Kupfer verwenden sondern ein anderes Metall mit hohem Widerstand. Das macht beim Druckeranschluss nichts aus, weil die Ströme sehr gering sind, beim Anschluss einer CNC-Steuerung hat das aber zur Funktionsunfähigkeit geführt. Erst nachdem mir Reichelt aufgrund meiner Reklamation ein qualitativ besseres Kabel geliefert hatte, funktionierte alles wie gewünscht.

Weil wir die Weichen analog stellen, kann ich allerdings über mögliche Probleme bei digitaler Ansteuerung nichts sagen, jedenfalls nicht mehr, als in den vorherigen Beiträgen.

Das Gleisbildstellpult führe ich gerne bei unseren Winterfahrtagen am 26. und 27. Januar in Hagen vor.

Gruß

Christoph
Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

Fahrabend jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 - Gäste sind herzlich wilkommen

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Udom (14.01.2019)

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25

Monday, January 14th 2019, 11:59am

Hallo Johann,

schon wieder ein gute Frage ;( keine Ahnung!

Im Handbuch der Multimaus finde ich keinen Hinweis, eine Anleitung zur weißen z21 kenne ich nicht... eigentlich dachte ich, dass der Elektronikbaustein das kann, aber auch da finde ich nichts...

Meinst Du, dass man über die Dauer was machen könnte?

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
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jbs

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26

Monday, January 14th 2019, 12:24pm

Tom, habe eben noch mal nachgesehen, also in TrainController kann man mit der Schaltzeit bestimmen, wie lange tatsächlich der Schaltimpuls für den Antrieb sein soll, also nichts digitales (hatte ich falsch in Erinnerung).
Das könnte allerdings auch ein Grund für deine Problematik sein. Kann man deiner Servoelektronik eine Schaltzeit mitgeben? Entweder fest eingestellt oder (wie z.B. bei TrainConroller) beim digitalen Befehl mitgeben?

In der digitalen Domäne könnte allerdings der Schaltbefehl "untergehen" wenn viel los ist auf dem Gleis und nicht genügend Befehlswiederholungen von der Z21 gemacht werden.

Ich habe leider keine Z21 und verwende auch deine Servoprodukte nicht, so dass ich jetzt besser mit dem Spekulieren aufhören sollte :-)
Viel Erfolg und viele Grüße,
Johann

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Udom (14.01.2019), Altenauer (14.01.2019)

27

Monday, January 14th 2019, 7:50pm

Hi!

Also ich kenne nur die Peco und Cobalt Weichenantriebe mit eingebautem Decoder. Und diese können nur über Taster angesteuert werden. Wenn da ein Schalter wäre würde da nicht die Weiche zunächst dem digitalten Schaltimpuls folgen und dann wieder entsprechend der Schalterstellung umstellen?

Ich weis jetzt nicht wie das bei dieser auf der Anlage vewendeten Schaltung ist, aber bei den von uns verwendeten Antrieben ist ein Umschaltkontkat zur Rückmeldung frei (Peco) und ein Umschalter zum Anschluss von 2 Led (Cobalt) vorkonfiguriert vorhanden. Genügt nicht eine Anzeige für die Weichenstellung statt der Schalterstellung?

Das einzige wirkliche Problem bei unserer Anlage ist das aufgrund des Kehrschleifenmoduls auf Kurzschlussbasis vom "C" ein Programmieren auf dem Gleis nicht möglich ist. Warum haben wir noch nicht herausgefunden aber wenn wir das KS Modul kurzzeitig aushängen ist programmieren möglich. Und da spreche ich von den leeren Anlagengleisen mit einer Lokomotive drauf.

Auf der Vereinsanlage ist auch die Stromeinspeisung nicht ideal. Als die Lokomotiven mehr wurden und die Zentrale überhitzte und abschaltete haben wir den Booster neben die Zentrale gestellt, die Stromkreise getrennt, und dadurch haben wir jetzt 2 mal ca. 25 m vom Versorgungspunkt bis zum Endpunkt der Digitalstrecke.

Ich glaube nicht das ein Booster hier Abhilfe bringt wenn der Grundsatz schon nicht zufriedenstellend funktioniert.
Die Stromversorgung der Anlage erfolgt über Eigenbau Ringkerntrafos mit 2 x 15 Volt Wechselspannung und 4 Ampere Strom.

Auch ist es relativ einfach die Kabellänge zu den Servos zu überprüfen. Schaltet der Weichantrieb nicht, einen Reserveantrieb gleich neben dem Baustein mit kurzen Kabeln testen. Funktioniert der, dann den "spinnerten" Weichenatrieb ausbauen und durch den funktionierenden ersetzen. Schaltet dieser, Problem gelöst, "spinnt" er auch, Kabel zu lang. Ist weniger Arbeit denke ich. Und wenn der Ersatzantrieb mit dem kurzen Kabel beim Testen auch "spinnt" liegt es an der Ansteuerung.

lg Franz

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moba-tom (14.01.2019)

28

Monday, January 14th 2019, 8:19pm

Multimaus und Z(z)21

Die Multimaus arbeitet an Verstärkern wie z.B. der 10764 als Digitalzentrale. An einer Digitalzentrale arbeite die Multimaus als Regler. Das kann sie aufgrund Ihrer Master und Slave Eignung.

Roco hat wiederholt das "Können" der schwarzen Boxen bei gleichem Aussehen verändert. Das erste System mit der Lokmaus (digital ist cool) mit den 2 Funktionstasten war eine Zentrale mit eingebautem Booster und Handreglern. Die Lokmaus 2, 3 und MM sind die "Zentralen" die mit Boostern verwendet wurden (10761, 10764) und die MultiZentralePro ist wie die Z(z) Familie wieder eine Zentrale mit eingebautem Booster mit Handreglern...

lg Franz

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moba-tom (14.01.2019)

moba-tom

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29

Sunday, January 20th 2019, 8:54pm

Problem gelöst

Hallo,

am Wochenende habe ich das Problem aus Beitrag 1 gelöst. Und zwar so:
- Ich habe alle Elektronikbausteine mit einer eigenen Digitalstrom-Zuleitung versehen, also quasi einen separaten Versorgungsbus für die Digitalbausteine.
- Dieser "Versorgungsbus" beginnt direkt an der Zentrale und geht ohne Abzweige direkt bis zu den Bausteinen (max. Entfernung ca. 6 m).
- Die Elektronik funktioniert nun ohne Aussetzer.

Offensichtlich sind nun die "störenden Einflüsse" der Gleisstromversorgung eliminiert worden. Ich werde in Kürze noch einen Booster installieren (, den es bisher nicht gibt) und dann die Steuerungselektronik direkt an die Zentrale anschließen und den Fahrstrom über den (oder die) Booster.

Danke für Eure Hilfe!

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
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30

Monday, January 21st 2019, 12:09pm

Ich habe alle Elektronikbausteine mit einer eigenen Digitalstrom-Zuleitung versehen, also quasi einen separaten Versorgungsbus für die Digitalbausteine.


Na prima das es jetzt funktioniert, waren meine Worte ( # 5) auf Grund der gemachten Erfahrung in Spur 1, :thumbsup:

Keep it rolling,

Gruß Manfred