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Donnerstag, 3. Januar 2019, 13:12

ESU kommt mit neuer Loksound-Dekodergeneration

Hallo,
heute erreichte uns die folgende Neuheiten-Info der Fa. ESU:

Der LokSound Decoder der fünften Generation wurde komplett neu entwickelt. Durch den Einsatz eines neuen, leistungsfähigen 32-Bit Prozessors konnten alle Eigenschaften der bisher bekannten LokSound Decoder noch einmal deutlich verbessert werden: LokSound 5 Decoder spielen bis zu 10 Soundkanäle gleichzeitig, wobei jeder Kanal dank 16-Bit Auflösung und 31250Hz Samplerate HiFi-Qualität erreicht. Mit einem LokSound 5 Decoder werden die Klangqualität und der Dynamikumfang Ihrer Lokomotiven nahezu perfekt an das Original heranreichen. 128 Mbit Geräuschspeicher sorgen für genügend Kapazitätsreserven.
LokSound 5 Decoder verfügen über eine abermals verbesserte Motorlastreglung mit bis zu 50 kHz Taktfrequenz und geräuschoptimierter Motoransteuerung, sodass künftig auch Glockenanker- oder Spur-1-Motoren mit exzellenten Langsam-Fahreigenschaften lautlos fahren.
Für die Ansteuerung von Licht- und Zusatzfunktionen weisen LokSound 5 Decoder zahlreiche Ausgänge auf und können bei Bedarf RC-Servos bzw. SUSI-Module ansteuern.
Jeder LokSound 5 Decoder ist darüber hinaus ein echter Multiprotokoll-Decoder mit allen vier bekannten Datenformaten: Neben DCC mit RailComPlus verstehen alle das M4-Format und melden sich an modernen Märklin® Zentralen automatisch an. Unterstützung für Motorola® und Selectrix® machen den Einsatz mit älteren Zentralen möglich. Des Weiteren kann jeder (auch N Spur!) LokSound 5 Decoder auf analogen Gleichstrom- und Wechselstromanlagen gefahren werden. Die gewünschte Betriebsart wird automatisch erkannt.
Je nach Zentrale sind bis zu 32 Funktionen möglich, die mit dem einzigartig flexiblen ESU Function Mapping beliebig mit Sonderfunktionen belegt werden können. Drei neue, individuell einstellbare Bremsregler, sowie eine zweistufige Schwerlastsimulation bringen ebenso zusätzliche Spielfreude wie die neuen Zufallsfunktionen, mit deren Hilfe auch Lichteffekte zufällig gesteuert werden können. Um unterschiedlichen Baugrößen und Leistungsbedarf der Fahrzeuge gerecht zu werden, werden LokSound 5 Decoder in diversen Ausprägungen angeboten.
Bis Ende Februar werden alle bisherigen LokSound V4.0 Decoder durch die neuen Decoder ersetzt. Nähere Informationen zu den Decodern (Technische Daten, Betriebsanleitungen) sowie eine aktualisierte Sounddatenbank nebst neuer LokProgrammer Software werden wir im Laufe des Januars auf unserer Homepage online stellen. Freuen Sie sich mit uns auf die neue LokSound Generation, die keine Wünsche mehr offen lässt – die Referenz für guten Sound seit 1999.

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Olli

Heizer

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Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:45

Wow

Moin
128 MB und 16 bit bei 31kHz ! Da wird ja mal geklotzt.
Hoffentlich kommt der passende Akustiker bei den Herstellern dazu. Sonst verheddert sich der Klang wieder irgendwo in den Untiefen der Tender- und Kesselräumchen, trotz Balsaholzmembran.

Solange man die Grenzfrequenz nicht weit unter hundert Hz bringt reicht ein einfacher, synchron getakteter Rauschgenerator im Wurstkessel und ein mitlaufender Staubsauger mit einem beliebigen Turbo/Lüfter-Einzelton für den Rest an Loktypen.

Warum fragt nicht mal ein Hersteller bei Bose nach, wie man es dort geschafft hat eine Disco in einem G20-Äquivalent einzubauen.
Dann könnte man von LokSound reden.

Sorry, aber ich kenne bisher nur grottenschlechten Sound in zu hoher Lautstärke.
Grottenschlecht deswegen, weil er im Vergleich zu den Details der Loks quasi einem viereckigen Block gleicht. Da würden dann auch 8 oder 10 bit bei 20 kHz reichen.
Oder nur 5 Bit, dann hat man sich den Krach schön gesoffen.

Damit mich keiner falsch versteht, ich mach auch mal das Geräusch an und tu so als käme da eine echte Lok angegurkt. Aber Sie hat deswegen noch lange keinen Sound.
Bestenfalls macht Sie Geräusche die, wenn man die Modelllok dabei sieht, die der echten Lok sein könnten wenn Sie nicht nur Geräusche wären.

Gut der letzte Satz braucht jetzt was Zeit um verarbeitet zu werden, ging aber nicht anders.

Also Herr ESU, man braucht nicht 128/16/31 sondern fg <<100Hz. Dann dürfen Sie es Loksound nennen.

Soviel zu meinen 2Ct bezüglich Sound.

Wo Schatten ist, ist ja auch immer mal Licht. 128 MB, man könnte sich noch seine Lieblings CD als mp3 drauf packen und beim Spielen hören (auf F31 bitte). Das wiederum hätte was.
Bluetooth Module mit Line-In gibt es in der Bucht ja schon für 2 €, passende BT-In-Ears für 3 €. Das wären jetzt 5€.
Weniger als das Balsaholz mit dickem Magnet vielleicht kostet. Dann könnte man auch den vorher aufgezeichneten Lok-Sound plötzlich als Sound hören und der Nachbar müsste es eben nicht! Wer einmal 2 Ludmillas von Kiss mit voller Geräuschlautstärke zwischen schallharten Wänden erlebt hat weiß was ich meine (Akustikerwitz!)

So, da wäre ein mögliches Entwicklungsziel für den Lok-Sound 6 ja schon skizziert. :whistling:
Und jetzt aber ab in die Falle, ihr müsst morgen früh raus ;)

Gruß
Olli
Gruß
Olli

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Olli« (3. Januar 2019, 22:51)


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Freitag, 4. Januar 2019, 00:11

Moin moin,
128 Mbit = 16 MB :)

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Freitag, 4. Januar 2019, 09:02

Moin zusammen,

auch wenn Olli seine Kritik recht drastisch formuliert hat, so kann ich seinen Standpunkt absolut verstehen und teile im Kern seine Meinung. Die beste Elektronik nützt nichts, wenn der anschließenden Wandlung der elektrischen Signale in Schall nicht die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da kann dann aber ESU nichts dafür, außer bei den eigenen Loks.
Hier gibt es m.E. tatsächlich noch ein großes Verbesserungspotenzial bei vielen Herstellern. Dabei bieten sich zumindest bei den größeren Triebfahrzeugen in unserer Baugröße in der Regel schon ganz brauchbare Räume, die aber auch konstruktiv geschickt genutzt werden sollten.
Krasses Beispiel ist die 57xx Pannier Tank von Minerva. Da wurde bei den Soundversionen ziemlich lieblos so ein kleines Zimo Lautsprecherkästchen in den Kessel gestopft. Und in der Rauchkammer herrscht dafür gähnende Leere. Trotz aller wohlklingender Werbeversprechen über dieses kleine „Wunderding“, es ist mit der Wiedergabe der aufgespielten Sounds einfach völlig überfordert, trotz der schönen Soundfiles von Paul Chetter, einem Meister seines Fachs. Vergleicht man dazu im Gegenzug die 64xx/74xx Pannier Tank von Dapol (das ex-Lionheart Modell), dann tun sich da Welten auf. Bei nahezu identischen Abmaßen der beiden Loks wurde bei letzterer schon in der Konstruktionsphase eine entsprechend große Schallkapsel eingeplant. Der Unterschied in der Soundqualität beider Loks ist frappierend, und das bei identischem Sounddecoder! (sorry für das britische Beispiel, aber es bringt die Sache am besten auf den Punkt)
Und wie Olli so treffend beschrieb, hat Qualität nichts mit Lautstärke zu tun. Es geht nicht um maximale Pegel, sondern um Frequenzgänge und Dynamik. Und im Gegensatz zu den Diskussionen der Nietenzähler, wo sich über kleinste optische Unstimmigkeiten aufgeregt wird, ist die Masse der Käufer beim Sound offenbar ziemlich Fehlertolerant und kritiklos. Auch hier gebe ich Olli zu 100 % recht.

Zurück zu ESU V5. Die angekündigten Verbesserungen, die den Sound betreffen (es soll ja auch andere Verbesserungen geben), KÖNNEN also etwas bringen, aber nur wenn die Modellkonstrukteure mit- bzw. nachziehen. Bemerkenswert finde ich die Passage am Ende der Pressemitteilung, dass es eine neue LokProgrammer Software geben soll. Sollte das tatsächlich bedeuten, dass sich Besitzer des aktuellen LokProgrammers kein neues Gerät zum Programmieren der neuen Decodergeneration kaufen müssen? DAS wäre eine echt positive Meldung!

Viele Grüße
Klaus

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5

Freitag, 4. Januar 2019, 09:12

Hallo

Auf Anfrage an die Firma ESU bezuglich der kompatibilität des Lok Programmes kam gestern folgende Antwort:

"Der aktuelle ESU LokProgrammer ist auch mit der neuen Decodergeneration kompatibel. Es wird aber eine neue Softwareversion geben. "

Gruß
Michael

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Freitag, 4. Januar 2019, 09:34

Das war doch aber beim Wechsel von 3.5 auf 4 auch schon so. Gleiche Hardware, andere Software

Miching

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Freitag, 4. Januar 2019, 09:47

Ja Urmel, das ist bekannt. Und ich bin froh das es diesmal auch so bleibt. :thumbsup:

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Freitag, 4. Januar 2019, 09:48

Wer einmal 2 Ludmillas von Kiss mit voller Geräuschlautstärke zwischen schallharten Wänden erlebt hat......

..... der wünscht sich sehnlichst, dass die Betreiber mit der F1-Taste den "Sound of Silence" einschalten.

Karl Heinz

Miching

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Freitag, 4. Januar 2019, 09:51

.. oder programmiert sich die Lautstärkeregelung per F Tasten ein.

minicooper

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Freitag, 4. Januar 2019, 10:15

Sollte das tatsächlich bedeuten, dass sich Besitzer des aktuellen LokProgrammers kein neues Gerät zum Programmieren der neuen Decodergeneration kaufen müssen? DAS wäre eine echt positive Meldung!

Hallo Klaus,
ich gehe mal davon aus, dass Du das ironisch gemeint hast. Es wäre ja noch schöner, mit der Zeit für jeden Decoder einen eigenen Programmer vorhalten zu müssen. ;)
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Freitag, 4. Januar 2019, 11:51

Hallo allerseits,

ich habe bei meinen ESU Decodern den Soundfader auf eine F-Taste gelegt und diesen dann so eingestellt, dass er die Lautstärke mehr oder weniger halbiert. Wenn die Lok dann mal nervt, einfach Taste drücken.

Im übrigen teile ich die geäußerte Kritik über die miesen Schallwandler. Speziell nerven mich die analogen Dampfloks, z.B. von Kiss. Die sind zwar auf den Decodereinbau vorbereitet, will man aber Sound aus der Rauchkammer, hebt ein unbeschreibliches Gefummel an, bis man dort einen Lautsprecher platziert hat. Bei einer Lok für über 2.000,- €, könnte der Hersteller dort schon einen Lautsprecher einbauen und die Kabel verlegen. Wer schon mal eine Kiss Lok geöffnet hat, weiß wovon ich rede. Schrauben ohne Ende, alle unterschiedlich, keine Anleitung und wenn, dann ist sie falsch oder unvollständig wie bei der BR 64, die ich gerade für einen Vereinskollegen digitalisiere.

Gruß

Christoph
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Freitag, 4. Januar 2019, 17:29

128 Mbit Bezug Post #3

Hallo Jan-Bert-Sören ( :rolleyes: )

Du hast recht, es sind dann nur 16 MByte und somit nur ca 4:15 min Sound. Adieu CD-hören! :(

Ändert aber nichts am Problem. Tolle HiFi Anlage und keine Boxen. :|

ESU könnte da ja auch zum Akustik-Dienstleister werden. Gibt bestimmt in der Nähe FH/TH-Absolventen der Fachrichtung NT die sich über einen interessanten Job oder eine Bachelor/Masterarbeit freuen.

Gruß
Olli

PS: Aber ist eh egal. ESU Schreibt selbst von "Geräuschspeicher" ! :D
Gruß
Olli

13

Freitag, 4. Januar 2019, 23:02

Hallo,
schaut mal hier, ist auch ein wenig von der Technik der Lok zu sehen. Ist zwar eine H0 V60 aber der neue Decoder ist drin:
https://www.youtube.com/watch?v=20xl2v2ZD9A&feature=youtu.be
Gruss, Dirk

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Samstag, 5. Januar 2019, 13:29

Moin Olli,
Hallo Jan-Bert-Sören
Normalerweise unterschreibe ich meine Beiträge, ist mir in diesem Fall leider durchgerutscht. Es sollte allerdings auch nur ein dezenter Hinweis auf den Rechenfehler sein :-). JBS sind tatsächlich meine Initialen.

Ändert aber nichts am Problem. Tolle HiFi Anlage und keine Boxen.
Ansonsten stimme ich deinen Ausführungen insoweit zu, als auch bei der Soundreproduktion in unseren kleinen Schwarzen und Roten viel Luft nach oben ist - und wie auch bei Musikanlagen in der Regel der Wandler elektrisch->akustisch der Flaschenhals ist. Nun können allerdings auch die besten Ingenieure die Grenzen der Physik nicht ausser Kraft setzen, und 80 Hz oder weniger einer Spur 0 Lok zu entlocken wird nicht gehen.

Dein Bluetooth-Einwurf ist gar nicht mal so abwegig. Wenn die Loks alle tiefen Frequenzen nicht über den eingebauten Lautsprecher, sondern per Radio an einen zentralen Empfänger senden würden und dieser mit einem entsprechenden Verstärker/Basslautsprecher verbunden wäre, könnte das eine ganz andere Dimension ergeben. Subwoofer für die Moba! Alles unterhalb ca. 100 Hz ist ja nicht ortbar, der Bass bleibt also akustisch bei den Loks.

Viele Grüße,
Johann

Guido 01.5

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15

Samstag, 5. Januar 2019, 14:09

Moin.

Zitat

LokSound 5 Decoder verfügen über eine abermals verbesserte
Motorlastreglung mit bis zu 50 kHz Taktfrequenz und geräuschoptimierter
Motoransteuerung, sodass künftig auch Glockenanker- oder Spur-1-Motoren
mit exzellenten Langsam-Fahreigenschaften lautlos fahren.

Über Sound und Geräusch gehen die Meinungen schon immer auseinander.
Das (Zitat) finde ich viel interesseanter.

LG und ein schönes Neues Jahr

Guido

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