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1

Sunday, July 7th 2019, 7:12pm

ECOS schaltet beim Einschalten auf Kurzschluß - Überlast durch Pufferbausteine?

Hallo!

Eine Frage an die Digitalexperten:

Meine Anlage steuere ich mit der ECOS 1, aktuelle Firmware, kein Booster.
Im Betrieb fahren max. 3 Züge und max. 10 Wagen haben eingeschaltete Beleuchtung - problemlos.
Insgesamt stehen auf der Anlage ca. 20 Loks und 20 Wagen mit Beleuchtung (ausgeschaltet).

Nun passiert es immer öfter, dass beim Einschalten die ECOS mit Kurzschlussanzeige sofort wieder abschaltet. ;(
Wenn ich dann einige Loks und Wagen manuell wegnehme, kann ich die ECOS einschalten und die Fahrzeuge - eins nach dem anderen – wieder aufgleisen, ohne daß etwas passiert.

Liegt das evtl. an den leeren Pufferbausteinen, die beim Einschalten alle gleichzeitig anfangen, sich vollzusaugen und dadurch die ECOS an ihre Leistungsgrenze (4A) bringen?

Wie kann ich das lösen? Nur durch einen Booster, der z.B. nur den Abstellbahnhof versorgt?

Danke für eure Tipps!
Viele Grüße

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Hein

Bahngeneraldirektor

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2

Sunday, July 7th 2019, 7:21pm

lenz sagte mir vor Jahren.

Hallo Heiner.

Ich bin nun wirklich kein Stromexperte aber in einem Telefonat mit Fa. Lenz sagte man mir vor Jahren " alles was an Fahrzeugen ( Loks ) in einem Stromkreis steht zieht Strom ", auch wenn es nicht bewegt wird. Ich habe deshalb mittlerweile drei Stromkreise eingerichtet.

schöne Grüße
Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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Null-Problemo

Oberbahnhofsvorsteher

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3

Sunday, July 7th 2019, 8:13pm

Beim Einschalten laden sich die Speicher. Das kann die ECOS schon mal überfordern. Booster und verschiedene Stromkreise sind keine schlechte Idee...... 8o

Null-Problemo :thumbup:

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4

Sunday, July 7th 2019, 8:25pm

Hallo Heiner,

gut denkbar. Aber wenn das früher nie auftrat u. Du die gleiche Anzahl auf dem Gleis hattest, ist es wiederum unlogisch.

Ich würde ein gutes Multimeter einspleißen, dann Strom aus, einschalten und schauen, wie hoch der Einschaltstrom ist. Geht wohl aber nur, wenn Du eine andere Zentrale vorübergehend verwendest, weil der Kurzschluss bei der ECOS keine Ergebnisse am Multimeter liefern wird.
Alternativ die Hälfte an Fahrzeugen raufstellen und im Menü schauen, wie der Balken für Stromverbrauch sich verhält. Geht aber mit ESU auch nicht, weil dazu muss man ja erst ins Menü wechseln beim Hochfahren, dann sind die Speicher aber schon voll.

ZIMO’ s MX10 bietet hier das komfortable Strom- u. Spannungsmanagement an. Dort kann man zudem den Hochfahrstrom individuell einstellen.
Nur das nützt Dir aktuell nichts bei Verwendung Deiner ECOS.

Du kommst meiner Meinung nach nicht darum herum, zu ermitteln, wie hoch der Strom beim Einschalten ist, wenn Du wissen möchtest, wieviel Strom beim Hochfahren tatsächlich von den Fahrzeugen gezogen wird.
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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DVst HK

Bahngeneraldirektor

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5

Sunday, July 7th 2019, 8:49pm

Moin Heiner,

das Problem kenne ich auch von meiner Lenz-Zentrale. Wenn 20 oder mehr Loks gleichzeitig hochfahren sollen, ist das eine Überforderung für die Lenz-Zentrale und bestimmt auch für die ECOS. Da hilft tatsächlich nur - wie Oliver geschrieben hat - die Anlage in verschiedene Stromkreise aufzuteilen, die nacheinander eingeschaltet werden. Nach dem stufenweisen Einschalten der Stromkreise kann ich mit 20 oder 30 Loks auf der Anlage dann fahren, auch ohne Booster. Wenn die erst einmal hochgefahren sind, ist das kein Problem mehr, da ja nicht mehr als 3-4 Loks gleichzeitig fahren, es sei denn, dass die Rauchfunktion bei mehr als 2 Loks eingeschaltet ist, dann steigt bei mir die Lenz-Zentrale aus.

Eckhard

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Heinz Becke

Lokomotivbetriebsinspektor

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6

Sunday, July 7th 2019, 9:16pm

Hallo Heiner,

hast Du an Deiner Anlage, die über die ECOS betrieben wird, irgend eine Sache (kann auch eine Kleinigkeit sein) geändert, z. B. Beleuchtung, Sinale, etc.?

Auch dass kann diesen Effekt auslösen.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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jbs

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7

Sunday, July 7th 2019, 9:21pm

Moin Heiner,

die Speicherbausteine der Loks (und Wagen) werden leider in der Regel unnötig schnell aufgeladen und dieser Strombedarf überfordert die Booster (Error by Design).
Nur wenige Speicherbaustein-Produkte laden mit einer zufälligen Verzögerung und dann auch noch langsam.

Bei mir ist es seit einiger Zeit jedenfalls auch so. Da vor dem Abschalten der Zentrale schon einige Ampere in Richtung Kondensatoren geflossen sind, hilft es durchaus ein paar Mal den Anlasser zu betätigen.
Meine Lenz-Zentrale nimmt mir das jedenfalls nicht übel. Eleganter ist es, einen Teil der Anlage (z.B. den Abstellbahnhof) per manuellem Schalter erst zuzuschalten, wenn der Rest hochgefahren ist.

Dauerhaft helfen nur zusätzliche Booster-Kreise.

Viele Grüße,
Johann

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8

Sunday, July 7th 2019, 10:37pm

Hallo Heiner,
hast Du mal die Gleise und Lokräder
gereinigt? Verschmutzte Räder oder
Gleise können den Elektrischen Widerstand
beeinflussen.
Gruß,
Peter Jung

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minicooper

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9

Sunday, July 7th 2019, 11:55pm

Insgesamt stehen auf der Anlage ca. 20 Loks und 20 Wagen mit Beleuchtung (ausgeschaltet).

Hallo Heiner,
eine Möglichkeit wäre, einen Teil der Abstellgleise elektrisch abschaltbar zu machen, so dass die Versorgungsspannung für das Gleis nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Allerdings würde das einen gewissen Aufwand des Strippenziehens bedeuten. Ich praktiziere das in meinen beiden Schattenbahnhöfen an insgesamt zehn Gleisen.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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isiko

Lokomotivbetriebsinspektor

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10

Monday, July 8th 2019, 7:22am

Hallo Heiner,


das Abschalten vom Schattenbahnhof - wie vorgeschlagen - ist eine recht einfache Lösung. Allerdings geht dann auch keine Rückmeldung zur Gleisbelegung (falls Du Rückmeldedecoder benutzt) mehr.
Ich habe meine Anlage von vornherein mit einem zweite Booster ausgestattet, um genau das von Dir geschilderte Problem nicht zu bekommen. Außerdem sind alle meine Abstell- und Streckengleise mir Rückmeldern versehen.

Gruß, Ian

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11

Monday, July 8th 2019, 10:00am

Hallo Heiner,

probiere es doch mal mit ECoSBoost. Dann hast Du 7 A und könntest trotzdem bei Bedarf und Erweiterung weitere Fahrkreise mit weiteren ECoSBoost vorsehen. Dann hast Du auch die Rückmeldung und die vom Hersteller vorgesehene Kompatibilität.
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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minicooper

Oberbahnhofsvorsteher

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12

Monday, July 8th 2019, 10:00am

das Abschalten vom Schattenbahnhof - wie vorgeschlagen - ist eine recht einfache Lösung. Allerdings geht dann auch keine Rückmeldung zur Gleisbelegung (falls Du Rückmeldedecoder benutzt) mehr.

In diesem Falle könnte man mit dem Einschalten der Anlage einen Teil der Abstellgleise zusammenfassen und mittels eines Verzögerungsschalters automatisch zehn Sekunden später dazu schalten, so dass die Kondensatoren zeitversetzt aufgeladen werden. Bei diesem Modellkann die Verzögerung über die zehn Sekunden hinaus erhöht werden.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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13

Monday, July 8th 2019, 10:01am

Moin,

zunächst würde ich mal einen 1 Ohm 5W Wiederstand in die Zuleitung als Einschaltstrombegrenzung einbauen. Parallel zum Widerstand einen Schalter um diesen dann einige Sekunden nach dem Einschalten zu Überbrücken - ( wenn dass hilft kann man das Überbrücken mit ner Relais-Schaltung später automatisiseren ).

... bevor man zig Euros für Booster & Netzteile ausgibt.

Grüße,

Stefan

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Null-Problemo

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14

Monday, July 8th 2019, 10:14am

Quoted

zunächst würde ich mal einen 1 Ohm 5W Wiederstand in die Zuleitung als Einschaltstrombegrenzung einbauen.


....kann man alles machen. Allerdings würde ich erst einmal die vorhandenen Möglichkeiten nutzen. Einschaltstrom messen und mir die Einstellungen meiner Steuerung anschauen. Vielleicht ist ja auch die Endstufe defekt oder eines der Fahrzeuge funktioniert nicht mehr so wie es soll.

Null-Problemo :thumbup:

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Monday, July 8th 2019, 10:25am

Alternativ die Hälfte an Fahrzeugen raufstellen und im Menü schauen, wie der Balken für Stromverbrauch sich verhält. Geht aber mit ESU auch nicht, weil dazu muss man ja erst ins Menü wechseln beim Hochfahren, dann sind die Speicher aber schon voll.

Guten Morgen,
das ist so nicht ganz richtig, man kann als Option einstellen, dass beim Start der ECoS das Gleis nicht automatisch eingeschaltet wird.

Dann kann man warten, bis die Zentrale betriebsbereit ist, ins Energie-Menue wechseln, und dann die Gleisspannung einschalten.



Ich frage mich, warum der "bahnboss" immer wieder verkündet, was ESU alles im Gegensatz zu ZIMO nicht kann, wenn da so wenig ESU-Wissen hintersteht.

Schöne Grüße vom Oliver.

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Max54

Lokführer

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16

Monday, July 8th 2019, 11:39am

Guten Morgen,

zu den Einschaltströmen kann ich etwas mit Beitragen, da ich ein Ampermeter zwischengeschaltet habe.

Auf meiner Anlage stehen 14 Loks, 23 Beleuchtete Wagen und 17 Viessmann Formsgnale, die auch am Gleisstrom hängen.
Da ich nach meiner N-Bahn Zeit, alle Komponenten der Rautenhaus RMX Zentrale weiternutze, bekomme ich von Trafo nur 3 A.

Beim Einschalten der Zentrale, liegen kurz 1,45 A an, dann im Ruhezustand 1,09 A.
Wenn ich zb. bei 5 Lenz Umbauwagen das Licht einschalte, kurz 1,6 A, dann 1,24 A
Vier Preußen Licht an, 1,94 A, dann 1,19 A.

Wenn ich bei allen 32 Wagen Licht einschalte, liegen 1,83 A an.

Beim Sound einschalten einer Lenz BR 50, kurz 2,65 A, fällt dann auf 1,31 A.

Bis jetzt hatte ich nur Probleme, da ich die Anlage über TC Steuere, wenn ich beim Runterfahren, im TC nicht alles aus geschaltet hatte.
Da beim neustart TC alle eingeschalteten Lokfunktionen sofort wieder eingeschaltet werden.

Das kann man aber im TC Menü ändern, indem man ihm sagt, beim Start von TC alle Lokfunktionen Ausschalten.

Man sieht, der Verbrauch ist wirklich nicht zu unterschätzen.

Gruß Jürgen

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17

Monday, July 8th 2019, 12:06pm

Ich frage mich, warum der "bahnboss" immer wieder verkündet, was ESU alles im Gegensatz zu ZIMO nicht kann, wenn da so wenig ESU-Wissen hintersteht.


Berechtigte Frage, erinnere mich noch an die Bremsfunktion ....
Grüße,
Wolfgang

Nicht labern sondern schaffen

18

Monday, July 8th 2019, 12:40pm

Hallo!
Danke für die vielen Hinweise.
Es läuft wohl auf einen Booster-Stromkreis zusätzlich hinaus.

Leider hat ESU den alten Booster auslaufen lassen, sodass der nicht mehr lieferbar ist. Der neue kommt voraussichtlich (!) im September. :thumbdown:
Sowas verstehe ich nicht!
Na - wenigstens der Kostenrechner freut sich, dass keine Altgeräte mehr vorhanden sind.

Heiner
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Saturday, August 3rd 2019, 5:55pm

Problem gelöst!!

Hallo!
Heute stelle ich nun die Lösung meines Problems vor.

Da die Zentrale nur beim erstmaligen Hochfahren abschaltete und nicht im laufenden Betrieb, habe ich von der Idee mit dem zusätzlichen Booster Abstand genommen.
Statt dessen habe ich einen Weg gefunden, den Fahrstrom schrittweise einzuschalten:

Die Anlage ist aufgeteilt in ca. 60 Rückmeldeabschnitte, die von insgesamt 4 Rückmeldebausteinen versorgt werden. Die Stromzuleitung der 4 Rückmeldebausteine habe ich jetzt über je 1 Relais geführt. Da die Ausgänge der Roco-Relais mit 1,5 A belastbar sind, habe ich die beiden getrennten Zuführungen zu einem Belegtmelder auch an getrennte Umschalter gelegt. Dadurch werden max. 8 Gleisabschnitte über einen Relais-Ausgang versorgt. Die 4 Relais werden von 1 Magnetartikeldekoder angesteuert.


Links gehts auf die große Schalttafel mit den Rückmeldern und zur zentralen Stromversorgung.

Im Stellpult der ECOS habe ich 4 Schalter eingerichtet, über die ich jedes Relais einzeln schalten kann.
Jetzt kann ich die ECOS starten und im Abstand von ein paar Sekunden die 4 Rückmeldebausteine zuschalten. Im TrainController-Programm lege ich mir noch einen Taster an, der dies automatisch erledigt.

Bis jetzt ist nichts mehr abgestürzt!

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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