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Sunday, November 4th 2018, 6:27pm

Dekoderbrummen ESU

Seit dem erscheinen der V4 familie sind diese dekoder um dieses phänomen berüchtigt. Selber verwende ich daher vorzugsweise Zimo dekoder, die sind weit leiser. Aber was tun wann schon ab werk ein Esu eingebaut ist? Cv10 ändern! Obwohl diese schon vor einige jahren eingeführt ist erstaunt es mir immer noch das sogar Hersteller und Spezialisten diese cv nicht kennen. Versuch es mal.......
(http://www.esu.eu/aktuelles/newsbeitrag-…nline-copy-1/3/)

Beste grüsse aus Holland, Ruud

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TomHorn

Rangiermeister

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2

Sunday, November 4th 2018, 6:35pm

Hinweis

Hallo Ruud,

Danke nach Holland für diesen Hinweis. Das Brummen war aber schon vor der V4 Familie bekannt.
Gruß,

Tom

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3

Sunday, November 18th 2018, 7:19pm

Guten Tag,

ach wie schön, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielzchen heiß. So oder so ähnlich könnte das Motto bei ESU lauten.

Auch in der aktuellsten Decoderbeschreibung 12.Auflage, Januar 2018, die auf der ESU Homepage herunterladbar ist, gibt es keinen einzigen Hinweis zur CV 10!!! Blamabel....

Nicht mal in der Übersichtstabelle am Ende der Anleitung, dort erwähnt man die CV 10 gar nicht erst. Und das ganze in der Decoder-Anleitung vierJahre später, nachdem man das als neues Feature 2014 in einem lapidaren Satz erwähnt hat.

Schade, schade....

Nur meine unmaßgebliche Meinung.
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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Guido 01.5

Hilfsbremser

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4

Sunday, November 18th 2018, 8:35pm

Moin.

In der Anleitung zum LokPilot V 4.0 ist die CV 10 dokumentiert,
in der zum LokSound V 4.0 nicht. Vielleicht vergessen :huh: .


LG Guido

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5

Monday, November 19th 2018, 9:46am

Guten Tag,

vielen Dank für Deinen Hinweis.

Der Einfachkeit halber zitiere ich an dieser Stelle mal die entsprechende Textpassage von Seite 47:

CV 10:

„11.1.2.7 Abtastrate der Lastreglung
Ab Werk wird alle 8.19ms der Motor abgeschaltet, um die Dreh- zahl zu messen. Bei manchen Glockenankermotoren mit kleinem Durchmesser kann es zweckmäßig sein, häufiger zu messen. Hier- zu dient die CV 10. Wenn Sie den Werkswert 8 verringern (z.B. auf den Wert 6), kann die Lastregelung präziser werden. Allerdings wird das Drehmoment des Motors etwas reduziert.“
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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6

Monday, November 19th 2018, 9:50am

Danke für den Hinweis auf die CV 10. Leider bekommt man damit das Pfeifen der Faulhabe-Motoren im unteren Viertel der Regelung auch nicht weg. Ich habe in meiner Tssd von Henke einen neuen ESU V4 mit Sound eingebaut und bin gleich ans Werk gegangen. In die CV 10 konnte ich nur Werte zwischen 4 und 8 eintragen sonst kam der Hinweis "Fehler". Keine der möglichen Einstellungen brachten eine Änderung im akustischen Verhalten des Faulhaber-Motors.

Grüße aus VAI
Armin.

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Null-Problemo

Oberbahnhofsvorsteher

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7

Monday, November 19th 2018, 10:04am

....vorher die CV 124 auf 5 setzen. Der Programmer gibt nach Einschalten de adaptiven Regelungsfrequenz diese Werte aus:

CV10 = 4
CV124 = 5


Null-Problemo :thumbup:

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Wednesday, November 21st 2018, 12:15am

i dond like "brummen"

hallo,
ich bastle mit digital nicht so viel, hab aber auch eine Digitalzentrale, Lokprogrammer etc. da, weil
mich das Thema interessiert.

Ich verstehe die Hochhebung der Glockenankermotoren nicht. Wenn man einen guten "Altbau-Motor"
nimmt, läuft der auch und macht weniger Probleme.
Sucht man sich einen hochwertigen, zum beispiel 7-polig aufwärts, laufen die auch
sehr leise und langsam und sauber. Das gibt es auch von Faulhaber mit
Getriebe.
Ich hab schon Motoren aus dem Tinplate-bereich (70-Jahre alt) digitalisiert (Bauart entscheident, 9-polig gab es schon 1949).
Auch diese laufen noch immer super mit den originalen Kohlen.
Also Bürstenlos ist schön aber meiner Meinug nach nicht umbedingt notwendig.

Zum Thema ESU...Es ist heutzutage sehr schwierig als Modellbauer eine Firma zu betreiben.

Also erstmal Respekt.

Das Digitalprogramm ist Kundenfreundlich und logisch..in meine Augen das
aktuell einfachste....auch der Suport und das Forum funktionieren, auch
bei Spetzialproblemen ( tinplate).

Sicherlich gibt es Verbesserungsmöglichkeiten...Lokprogrammer über com port?..aber das Soundprogramm ist für Bastler ideal.
Ich fahre mit Lenz-Digitalzentrale. Aber wenn ich Loks, die nicht für digital vorgesehen sind aufrüste, nehme ich aktuell esu.
ich kenne auch andere herstellerunabhängige Dekoder...zimo,uhlenbrock,viessmann etc. Das sind auch gute aber
Preis-Leistung mit Sound ?

Also auf Programierfortschritte für bürstenlos hoffen oder Motor auf "normal-hochwertig" rückrüsten.
gruß jan

This post has been edited 1 times, last edit by "jalo" (Nov 21st 2018, 12:21am)


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Ole

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9

Wednesday, November 21st 2018, 3:43am

Hallo Jan,

einer der Vorteile eines Glockenankermotors, habe hier einige, meistens Firma Faulhaber, ist die geringe Stromaufnahme. Auch ich verwende zum Digitalisieren nur ESU. Ich glaube egal welche Spurgröße man hat, egal wie groß die Lok ist, oft muß man schauen wo man Platz für den Decoder findet. Da die Glockenankermotoren recht wenig Strom aufnehmen kann man in den meisten Fällen einen kleinen H0 Piloten oder Loksound sehr gut platzieren und vor allen Dingen ist es auch eine Kostenfrage, kostet einiges weniger als die sperrigen L und Xl - Decoder. Geht aber nur bei Loks mit min 3-4 Achsen mit Stromaufnahme ansonsten muß ein Powerpack mit dazu, Herzstückpolarisation ist für mich (muß) diskusionsfrei.
Habe 2 Neuhaus - V200ter, ein Fauli pro Achse - nur mit H0-Loksound umgerüstet - ein Träumchen.

Aber ansonsten sehe ich das auch so, ist ein "normaler" Motor drin, läuft er gut, genug Platz für den Decoder, artet der Umbau in Zeit und Geld aus bleibt er drin.

Gruß
Olaf

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