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  • "Eisenbahner 12" started this thread

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1

Saturday, November 23rd 2013, 9:49pm

Decodereinbau in BR38

Hallo,
hat jemand Erfahrung beim Einbau eines Sounddecoders in die BR38, wo ist Platz für den Decoder und Lautsprecher.
Gruß Helmut

Martin Zeilinger

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2

Saturday, November 23rd 2013, 10:07pm

Welche BR 38 meinst Du?
Solltest Du die von Gebauer meinen, dann ist das eine eher leichte Übung. :)

Bei den 38ern, die wir bis jetzt umgebaut haben, fanden Dekoder und Lautsprecher ihren Platz im Kessel. Eine Platzierung des Lautsprechers in der Rauchkammer wäre aber ebenfalls möglich. Solltest Du einen Großbahn-Dekoder verbauen wollen (m.E. aber nicht erforderlich) dann wäre im Tender genug Platz.

Was der BR 38 immer hilft, ist eine Verbesserung der Stromabnahme - mit Pilzkontakten entweder am Vorläufer oder an einer oder zwei Tenderachsen - oder auch da wie dort.

Viel Erfolg!
Grüße aus Wien
Martin
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3

Saturday, November 23rd 2013, 10:20pm

Hallo Martin,
ja es ist die BR38 von Gebauer.
Mit der Stromaufnahme habe ich im Analogmodus bis jetzt noch keine Probleme gehabt.
Ich habe schon viele Loks umgebaut ,aber meist nur in H0 und da wollte ich mich vorab mal umhören, ob schon jemand die Maschine umgebaut hat, wegen der Platzvehältnisse.
Ich möchte den 8-Pin ESU Loksound 4.0 54404 Dampflok Preuß. P8 BR 38 und ESU 51950 Schnittstellenbuchse 8-pol. NEM 652 einbauen.
Was noch interessant wäre, der ESU 54670 PowerPack Energiespeicher LokPilot +Sound 4.0 , aber da habe ich keine Erfahrung.
Gruß Helmut

Martin Zeilinger

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4

Saturday, November 23rd 2013, 10:33pm

Servus Helmut,

wenn Deine 38 nur von zwei Achsen Strom abnimmt, dann ist eine Erweiterung der Stromabnahmebasis und/oder ein PowerPack unbedingt anzuraten.
Die Kombination ESU Loksound 4.0 und PowerPack habe ich schon mehrfach in Spur 0 Lokomotiven von Gebauer ohne Probleme verbaut und bin damit sehr zufrieden. Ich bin aber der Meinung, dass eine sichere Stromabnahme von möglichst vielen Punkten einem Powerpack vorzuziehen ist. Ideal ist natürlich eine Kombination aus sehr guter Stromabnahme UND PowerPack.

Grüße
Martin
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5

Sunday, November 24th 2013, 8:23am

Hallo Martin,
da hast Du schon Recht mit der Stromabnahme ,da muß ich erst nachschauen, an wie vielen Achsen die Lok Strom abnimmt.
Ich werde nächste Woche mal beim Mobahändler vorstellig werden und eine Bestellung aufgeben.
Erstmal Danke für die Infos .
Gruß Helmut
http://ah-modellbaeume.npage.de

Null-Problemo

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6

Sunday, November 24th 2013, 1:51pm

Hallöle,

für die Gebauer-Lok würde ich aufgrund der Stromaufnahme einen Großbahndekoder empfehlen. Entweder die Kombination Lenz 10440-01 (wenn lieferbar) mit den Dietz-Soundmodulen oder einen ESU Loksound 4.0-XL. Der ESU hat den Powerpack schon an Bord! Lautsprecher gehören in den Kessel!

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7

Sunday, November 24th 2013, 4:51pm

hallo zusammen

also ich habe auch hier eine Gebauer BR 38 demontiert liegen . Da hier immer davon geschrieben wird das der lautsprecher in den Kessel gehört ,sollte mann auch darauf hinweisen das der Kessel unter der Kesselstütze dann aufgefräst werden muss , denn wohin soll der Lautsprecher das Geräusch abstrahlen !!!???


@Oliver , warum einen Großbahndekoder ???? Der Maxonmotor der in meiner verbaut ist zieht minimal Strom , wäre für eine Erklärung dankbar .


Gruß
Jürgen
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Sunday, November 24th 2013, 5:07pm

Wer nicht hören will....

...du wärst nicht der Erste, der den Stromverbrauch unter Last unterschätzt, Jürgen!

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Sunday, November 24th 2013, 5:23pm

Oliver

ok, da gebe ich Dir recht , aber meine 38ziger auf dem Testgleis gegen den Prellbockgefahren und soviel Druck auf die Lok gegeben das die Räder kurz vorm blockieren sind ,zieht sie mal gerade 500 mm Ampere !!!

Schwerer kann man doch eine Lok nicht belasten , bevor die Räder blockieren fangen sie doch eher an zu Schleudern , oder sehe ich da etwas falsch .


gruß
Jürgen
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Sunday, November 24th 2013, 5:37pm

Ich gebe dir mal ein anderes Beispiel:

Hehl V100.20. die Lok hat 2 0,9A Motoren. Daher sind für jedes Drehgestell ein 10433-01 von Lenz eingebaut. Die Dekoder machen 1 A Dauerlast und 1,8 A Spitze. Die Lok hat nie ein Problem gehabt. Fairerweise muss ich sagen das die Lok bei mir nur kurze Strecken mit wenig Last zu bewältigen hat. Vor einigen Wochen habe ich die Gelegenheit genutzt, einen Zugkraft-Test bei Eggaat auf der Anlage zu machen.

Also: Erzzug dran aund ab dafür. Zur Überraschung aller Beteiligten zog die Lok den schweren Zug über die berüchtigte Steigung aus dem Bahnhof. Nach dem 2. Anlauf blieb die Lok auf freier Strecke stehen. Was war passiert? Die Dekoder haben abgeschaltet. Beide! Nach 5 min. Abkühlphase konnte ich die Fahrt fortsetzen.

Das ist sicher ein Extrem-Beispiel. Man sollte aber Zuggewicht, Reibung (mechanische Reibung und Reibung in engen Bögen), etc. nicht unterschätzen. Man wäre sicher nicht der Erste, der sich seine Lok abgestellt auf einem Abstellgleis anschauen muss, wenn andere fröhlich spielen.....

Fazit: lieber einen anständigen Dekoder in die Lok (gerade bei Schlepptender-Loks kein Problem!), statt Frust. Ich sehe täglich mehr oder weniger dilettantisch umgebaute Loks......leider :S

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Sunday, November 24th 2013, 5:43pm

Ich sehe täglich mehr oder weniger dilettantisch umgebaute Loks......leider :S
Du wirst doch wohl nicht meine meinen?? ?(

;)

Fragt sich
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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12

Sunday, November 24th 2013, 5:48pm

Ne.... :thumbsup:

Habe div. Schmuckstücke zur Anschauung mal von "innen" abgelichtet. Diese Horror-Show möchte ich dem Forum aber ersparen....

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