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  • »Nordbahner« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:17

DC power Eingang bei EcosBoost 8A

Beim EcosBoost 8A kann man ja leider nicht die Schienenspannung verstellen, und so kommen volle 19V ans Gleis. Da das mir zu viel ist, habe ich mir ein anderes Netzteil mit 16V Ausgang besorgt.
Es hat den gleichen Stecker (4-pin DC power plug) wie das Original-Netzteil von ESU, aber eben nicht eine identische Pinbelegung, so daß es nicht mit dem Booster funktioniert.
Kennt jemand die Pinbelegung vom ESU-Nezteil Stecker?
Von ESU habe ich keine Antwort auf eine Anfrage bekommen!

Grüße von der Nordbahn

Null-Problemo

Bahnhofsvorsteher

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2

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:27

Zitat

und so kommen volle 19V ans Gleis
.....und wieso hast du ein Problem damit? Wenn du dir die Spezifikationen der verschiedenen Komponenten (Dekoder, Weichendekoder, etc.) anschaust, stellst du fest das die noch höhere Spannungen problemlos verkraften.....

Null-Problemo :thumbup:

Johann

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3

Freitag, 12. Dezember 2014, 04:50

?( Die Spannung kann doch über das Poti am ESU-Netzteil geregelt werden. Diese regelbaren Netzteile liefert ESU mindestens seit 2009 aus.

Gruß Johann

Null-Problemo

Bahnhofsvorsteher

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4

Freitag, 12. Dezember 2014, 12:19

....wo er Recht hat!

Anleitung Seite 6 rechts........wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Null-Problemo :thumbup:

  • »Nordbahner« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 12. Dezember 2014, 19:07

1.
Am ESU-Netzteil für den 8A Booster ist KEIN Poti zum Einstellen der Spannung, vielleicht ja am 4A Netzteil, aber nicht hier!
2.
Bei der Spannung geht's mir nicht um die Decoder oder andere Komponenten.
In den Spur 0 Loks, die ich habe, (und auch in vielen Wagen zur Beleuchtung) sind doch überwiegend 12V Birnchen eingebaut, vielleicht mal welche für 14V. Was passiert denn, wenn ich 12V oder 14V Birnchen ständig mit 19V betreibe? Die sind doch schnell hinüber. Ich will auch nicht überall Widerstände vor die Birnchen einbauen, die zusätzlich Wärme produzieren. Das kann man vielleicht machen, wenn man nur eine Handvoll Loks hat, aber bei mir sind's halt mehr. Das wird zu mühsam.

Bleibt also bloß die Schienespannung zu reduzieren. Aber wie?
(Die 4A von der ECOS reichen eben manchmal nicht aus, z.B. wenn 2 Diesel A-B-B-A Sets, alle Units mit Motor, gleichzeitig fahren.)

Grüße von der Nordbahn

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derfranze (21.12.2014)

6

Freitag, 12. Dezember 2014, 22:43

Man sollte aber wissen, dass die Ausgangsspannung der F-Ausgänge bei ca 14 Volt liegt, auch wenn die Schienenspannung 21 Volt beträgt ;)

Bei der 4 A Variante kann die Spannung von 16-19V über das Poti verstellt werden, wie bei der ECos, bei der 8A Version ist die Spannung mit 19V fix, kein Poti vorhanden.

ECos ist auf 21V wegen der Spur1 Modelle eingestellt, fahre auch mit den 0 Modellen mit der Spannung, da der Decoder die Ausgangsspannung ja vorgibt ...

Gruß,
Wolfgang

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Nordbahner (14.12.2014)

7

Freitag, 12. Dezember 2014, 23:55

Die Spannung kann doch über das Poti am ESU-Netzteil geregelt werden.

Eine Digitalzentrale arbeitet mit einer Versorgungsspannung, deren Höhe in einem Bereich (z.B. 14 - 18 Volt) vom Hersteller festgelegt ist. Dabei spielt es im Prinzip keine Rolle, von welchem Hersteller die Spannungsquelle (Trafo) stammt, solange sie die erforderlichen Größen Spannung und Leistung zur Verfügung stellt. Die dann am Gleis anliegende Ausgangsspannung (Digitalspannung) wird von der Zentrale generiert und die Höhe von der Elektronik der Zentrale bestimmt. Man kann nicht daher gehen und meinen, ich reduziere mal eben die Trafospannung für die Zentrale, um auf diese Weise eine mir genehme Gleisspannung zu erhalten. Die willkürliche Unterschreitung der Eingangsspannung führt nur zu Fehlfunktionen der Zentrale, sobald Toleranzwerte unterschritten werden. Dass das bei der Esu-Zentrale jetzt anders sein soll, würde mich wundern.
Sollten Verbraucher wie Glühlampen oder Leuchtdioden für 12 Volt ausgelegt sein, wäre die einzig richtige Lösung der Tausch der Lämpchen bzw. das Anpassen der Vorwiderstände der LED's.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »minicooper« (13. Dezember 2014, 11:37)


  • »Nordbahner« ist der Autor dieses Themas

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8

Sonntag, 14. Dezember 2014, 13:35

Danke DT1 für diese Info.
Daß die F-Ausgänge eine reduzierte Ausgangsspannung haben war mir neu. Ist das denn bei allen (in Deutschland bekannten) Herstellern so? Wenn ja, wäre das eine Lösung.

An Minicooper: Ich wollte ja nicht bei der Zentrale (ECOS) sondern nur beim Booster die Versorgungsspannung senken, so dürfte die Funktionsfähigkeit der Zentrale ja nicht beeinträchtigt werden, die behält ihr Original-Netzteil.

Danke für die beiden letzten Beiträge.

Einen schönen 3.Advent