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vchiu

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1

Saturday, July 6th 2013, 6:32pm

Analog Stromquelle mit Konstant Beleuchtung

Hallo, geehrte Modelleisenbahn Mitglied

Zuerst möchte ich ihnen danken fûr ihren tollen Begrüssung. Dieses Forum is sehr dynamisch und manche probleme haben eine Lösung.

Obwohl ich keine Spur Null Anlage jetzt habe, habe ich eine Frage für die elektrische Versorgung der Loks.

Mein Stromquellesystem ist Analog /12V. Ich benütze ein speziell Transfo der Gleichstrom und Wechselstrom mischt.
Dieses Transfo produziert ein Konstant 12V Mittelfrequenz (Vielleicht 50KHz) Wechselstrom um die konstante Beleuchtung der Wagen zu versorgen.
Natürlich kann ich den Gleichstrom unabhängig von dem Wechselstrom regeln, um den analog Lok zu steuern.

> Dieses System arbeitet einwandfrei mit standart 12V analog Loks (HO und LGB alles OK). Aber die motoren die Marke Faulhaber würden überheizen
(nach die Meinung der Französiche Modellbahn Magazin > LR). Nach meine Erfahrung sind alle meine Loks (nur analog) OK. Nur produzieren die
E-motor ein sehr klein Geraüsch wenn gestoppt.

Ich möchte die Lenz BR216 kaufen. Ich denke auch über eine Ludmilla von Kiss.
Als es viel Elektronik in Kiss Models /LENZ Lokomotiven gibt, wird mein system Kompatibel sein ? Wird es Problemen mit ESU XL
Digital , Sounddecoder, Rauchgenerator geben ? Beim "Kompatible" meine ich dass ich meine Modelle als Analoge steuren kann.

Kurz gesagt : ich möchte die Eletronik nicht zerstören!

Mein Transformator Modell is (TEP Transfo Eclairage Permanent Antoine Perrin EMF)




Haben Spur Null Mitglied Erfahrung mit eine vergleichbare Stromquelle ?

Danke im voraus für ihren
Meinungen und entschuldigung für meine schwierige Sprache.

Grüsse aus Paris

Valery

2

Sunday, July 7th 2013, 5:57pm

Hallo Valery,

ich würde die Frage direkt an die Hersteller richten. Trotz meiner elektotechnischen Vorbildung traue ich mir da keine verbindliche Aussage zu. Wenn Du Pech hast und jemand gibt Dir einen falschen Rat, der dann zur Zerstörung der Lok oder Teilen der Lok führt, wäre das doch sehr ärgerlich.

Gruß, Ian

vchiu

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3

Monday, July 8th 2013, 7:24pm

Hallo Valery,

ich würde die Frage direkt an die Hersteller richten. Trotz meiner elektotechnischen Vorbildung traue ich mir da keine verbindliche Aussage zu. Wenn Du Pech hast und jemand gibt Dir einen falschen Rat, der dann zur Zerstörung der Lok oder Teilen der Lok führt, wäre das doch sehr ärgerlich.

Gruß, Ian
Hallo Ian

Danke für deine Beratung. Est is klar ich muss sehr vorsichtig sein.
Leider existiert die Firma meiner Trafo nicht mehr.
Ich habe auch Kiss, Lenz und Seyfried mit mehrere email gefragt, aber leider habe ich keine Antwort Bekommen.

Hier ist ein Artikel auf Französich das das Prinzip erklärt
http://amfn.nice.free.fr/eclbf.htm

Hier mit Google Ubersetzung
http://translate.google.fr/translate?sl=…lbf.htm&act=url

Gibt es solche systeme in Deutschland ?

Beste Grüsse aus Paris

Valery

4

Monday, July 8th 2013, 8:32pm

Hallo Valery,

ja, ich kenne die Schaltung. Eigentlich ein schön einfaches Prinzip. Ist nur etwas aus der Mode gekommen.

Wenn Dir die genannten Firmen nicht weiterhelfen können / wollen, frag doch mal bei SB-Modellbau nach. Die haben sich auf den Einbau von Faulhabermotoren spezialisiert oder schreib die Firmen Faulhaber und ESU direkt an. Vielleicht reagieren die ja.

Gruß, Ian

5

Tuesday, July 9th 2013, 10:01am

Hallo Valery!

Im deutschsprachige Raum sind Tonfrequenzüberlagerungen (hochfrequente Wechselströme) über Gleichstrom nur bis 10 kHz für Amateure zugelassen gewesen. Es wird in unseren Breiten niemanden geben, der dieses System betreibt oder betrieb.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass in den Verbrauchern die Ströme wieder auseinander geteilt werden müssen.

Der hochfrequente Wechselstrom kann sogenannte "Drosseln" - das sind spulenähnliche Bauteile - nicht überwinden und es gibt wieder die Gleichspannung am Ausgang der Drossel.
Ein bipolarer Kondensator im Stromkreis sperrt den Gleichstrom aus.

Passiert das nicht, kommt es bei Gleichstrommotoren zum Pfeifen der Ankerwicklungen und bei Glockenankermotoren zur Zerstörung derselben. Bei Lampen ist es weniger kritisch, nur wird bei fehlender Trennung die Glühlampe sowohl auf die Gleichstrom Fahrspannung als auch auf die konstante Wechselstrom Spannung reagieren.

Grundsätzlich ist es nicht mit irgendeinem Digitalsystem kompatibel - wegen der Tonfrequenz.

lg Franz

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Stefan

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Tuesday, July 9th 2013, 10:37am

Salut Valéry,

d'abord bienvenu sur le site...

Je te déconseille vivement ce transfo, il n'est, à mon avis, pas compatible avec les décodeurs dans les machines
actuelles. Pour être sûr que tu aie bien compris le système, Franz l'a très bien expliqué: tu as 2 sortes de "jus"
de courant qui sorten de ton appareil. D'abord le courant continu qui va alimenter les moteurs et un courant
alternatif de haute fréquence superposé sur le premier. Dans ta loco tu dois les séparer à l'aide d'une bobine
et d'un condensateur.
Si tu veux quand même utiliser ton appareil, je sortirais à ta place les décodeurs et de faire tourner tes machines
en analogue.

A+
Gruss
Stefan



Wenn man bis zum Hals in der Scheisse steckt, sollte man den Kopf nicht hängen lassen...

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Dieter Ackermann (09.07.2013), vchiu (12.07.2013)

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Tuesday, July 9th 2013, 6:44pm

Hallo Franz und Stefan,

ist natürlich alles richtig. Auf der Seite, die Valery genannt hat, wird ja auch explizit darauf hingewiesen:

"Une remarque importante en préambule: plusieurs fabricants de train ont mis, à une époque ou à une autre, un éclairage B.F. à leur catalogue, puis l'on retiré. La raison en est qu'une réglementation européenne interdit l'usage de fréquences supérieures à 12 kHz pour ce genre d'application. Or, à 12 kHz, l'éclairage B.F. rencontre un certain nombre de limitations gênantes. Les montages que nous vous présentons ci-après fonctionnent entre 50 et 60 kHz, ce qui améliore grandement les performances. Nous n'avons jamais rencontré le moindre problème lors de leur utilisation, que ce soit sur des réseaux d'appartement, des réseaux d'exposition, ou des réseaux de jardin.
Mais sachez que si par extraordinaire cela devait vous arriver (par exemple si vous perturbiez la télé des voisins), vous seriez en tort et vous devriez cesser votre activité . De plus, notez bien que nous déclinons toute responsabilité quant aux conséquences de l'incident."



Ob der genannte Grenzwert von 10 kHz (in Deutschland) noch Gültigkeit hat, vermag ich nicht zu sagen. Dafür müsste man in die aktuelle VDE 0875 schauen. Es würde mich aber schon wundern, da die Grundfrequenz beim "1"-Bit bei DCC 8,6 kHz entspricht und schon die erste Oberwelle bei ca. 25 kHz, die nächste bei ca. 43 kHz usw. liegt. Dann dürfte m.E. ein Digitalbetrieb der Modellbahn grundsätzlich nicht erlaubt sein... ;(


Aber das nur am Rande. Wenn ein Glockenankermotor von einem Decoder angesteuert wird und nicht direkt am Schienenpotential liegt, was bekommt der Motor dann noch von der aufmodulierten Wechselspannung ab? Wie kritisch ist das für den Decoder? Ich kenne den Aufbau der Lokdecoder nicht, daher kann ich dazu auch nichts hilfreiches schreiben, aber interessieren würde mich eine Antwort der Hersteller schon - rein aus Interesse. :)


Ich würde aber auch gerne wissen, warum ein Glockenankermotor bei bei aufmodulierter Wechselspannung zerstört wird. Gelesen habe ich das schon mehrfach, nur eine richtige physikalische Erklärung habe ich bislang noch nicht gelesen (muss wohl mit den Induktionsspannung zusammenhängen). Meine Unwissenheit mag allerdings auch daran liegen, das mir Elektromagnetismus schon immer zuwider war :D .


Also, an Valery's Stelle würde ich keine Lok mit Decoder und Glockenankermotor dem Risiko einer Zerstörung durch die Schaltung aussetzen - reines Bauchgefühl.


Herzlichen Gruß,
Ian

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Stefan (09.07.2013), vchiu (12.07.2013)

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Friday, July 12th 2013, 11:06pm

Franz, Ian und Stefan

Vielen Dank für ihren Freundlichen Beiträge, die, besonders auf Französich haben mir viel geholfen haben.

Ja, ich bin mit ihnen einverstanden dass mein System altmodisch ist. Die 10/12KHz Grenzwert ist im Verbindung mit EG elektromagnetische Emissionswerte.
nach meiner Verständnis Liegt das Hauptproblem mehr mit die Starke der Emissions als mit die Frequenz. Es hängt von der Elektronik Anlage Design.

Alles in allem ist mein Tonfrequenzüberlagerungfähiges Trafo nur für pünktliche benüzung. Wenn ich eine treue Anlage haben werde (noch ein Traum) da
wird ich wahrscheinlich eine Digital Fernsteurung verwenden

Stefan, deine Erklärung ist auf Französich ist hervorragend! Das Prinzip kennte ich aber könnte ich nicht mit eine klare Sprache ausdrücken.
Ein Franzôsicher fachhändler, der im spur null spezialisiert ist, hat mir gesagt das es mit decoder kein problem sei, aber...

Als die Digitale Steurungen erlauben die Steurung eine Analoge Lok, vielleicht ist es besser das ich sofort eine Digitale System kaufe.
Aber ich habe meine Pacific 231 Chapelon von MTH direkt in der USA gekauft. Das bedeutet keine kompatibilität mit dem europäische system.

Gibt es ein Artikel das die konkurrente System vergleicht? ich muss dieses Thema studieren.


Freundliche Grüsse aus Paris


Valéry

9

Saturday, July 13th 2013, 7:41am

Als die Digitale Steurungen erlauben die Steurung eine Analoge Lok, vielleicht ist es besser das ich sofort eine Digitale System kaufe.
Aber ich habe meine Pacific 231 Chapelon von MTH direkt in der USA gekauft. Das bedeutet keine kompatibilität mit dem europäische system.
Diese Decoder brauchen auf einer analog gesteuerten Anlage aber reinen Gleichstrom! Sie reagieren bereits auf "Anfahrhilfen" wie MSF von Fleischmann oder auf das Roco ASC 1000 mit Fehlfunktionen, da sie hier keinen reinen Gleichstrom bekommen.

Ihre in Amerika gekaufte Lok ist in Europa digitaltauglich, also voll kompatibel.

lg franz

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Saturday, July 13th 2013, 3:37pm

Hallo Valery,
je t'ai envoyé un mail ...
salutations
Dieter

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Monday, July 15th 2013, 10:44pm

Hallo Franz und Dieter

ich habe es eilig nach Deutschland zu reisen....

Beste Grüsse aus Paris

Valéry

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Dieter Ackermann (15.07.2013)

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Monday, July 15th 2013, 10:58pm

Salut Valery,
dann sage ich jetzt nur "Herzlich willkommen in Deutschland!"
Mit den besten Grüssen nach Paris
Dieter