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Saturday, March 15th 2014, 5:21pm

Zäune um Bahnanlagen?

hallo,
ich habe da mal eine Frage an die Berufseisenbahner. Ich weiß zwar, daß "FRÜHER" in den 1950er Jahren Bahnanlagen eingezäunt waren, und man auch nur mit einer Bahnsteigkarte durch die Bahnsteigsperren auf die Bahnsteige gelangte. Aber wie war das bei kleinen Haltepunkten, und anderen Bahn Betriebsstellen? Waren die auch eingezäunt? Da ich gerade dabei bin, auf meiner Heimanlage einen Haltepunkt und einen (oder 2) Abstellbahnhöfe zu errichten (Epoche 3), wäre ich für entsprechende Hinweise dankbar.
Gruß von der Neckarquelle
Heiko

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Saturday, March 15th 2014, 6:03pm

Hallo Heiko,

Einfriedungen wurden dort errichtet, wo es notwendig war. Die Zäune werden entweder errichtet, um Personen vor Schaden zu schützen, beispielsweise vor einem Graben, einem befahrenen Gleis. Oder die Bahn vor Personen (Diebstahl, Sabotage, Schwarzfahren).
Da Zäune oder Mauern Geld kosten, hat man sich genau überlegt, wo es nötig war, welche zu errichten. An kleinen Haltepunkten gab es auch früher kein Personal, folglich auch keine Sperre. Ich meine gelesen zu haben, dass man erst ab einem bestimmten Verkehrsaufkommen eine Sperre eingerichtet hat.

Grüße

Edward
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

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