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  • »Waltershausen« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 19. Februar 2018, 21:22

Wie Betoneisen nachbilden?

Hallo liebe Forummitglieder und -Leser,

Für meinen Pfeiler im Bau möchte ich in der Verschalung, die ich gebastelt habe, auch Betoneisen hinein setzen.

Ich habe selbst zwei Versuche unternommen.

1. Versuch:





2. Versuch:





In beiden Fälle habe ich Pattex Sekundenkleber benutzt. Aber das hält nicht. Die Drahte sind zu dün. Ich denke das Löten ein zu klobiges Resultat aufweisen wird.

Bin auch zur Bauhandel gegangen auf der Suche nach Masschennetz. Aber dort war der kleinste Öffnung 10 x 10 mm und der Draht war zu dick.

So langsam an gerate ich ins zweifeln ob ich überhaupt in der LAge bin um das betoneisen nach zu bilden. Und das wäre schade.

Hat einer von euch Ideen oder Tips?

Gruss,
Walter
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Stephan

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2

Montag, 19. Februar 2018, 21:33

Hallo Walter,

schau mal beim Architekturbedarf oder auf Ebay unter Drahtgewebe für Filter und für den Baustahl nach Plombendraht

Grüße

Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stephan« (19. Februar 2018, 21:41)


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3

Montag, 19. Februar 2018, 21:38

Hallo Stephan,

Danke für deine schnelle Antwort. Aber Drahtgewebe kommt nicht in Frage, weil Betoneisen nicht gewoben wird.

Gruss,
Walter
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4

Montag, 19. Februar 2018, 21:42

Betoneisen

Hallo Walter,

vielleicht funktioniert es mit zurecht gebogenen
Büroklammern,
die mit Sekundenkleber "zusammen gebunden" werden.
(Hoffentlich sind die nicht zu dick)

Grüße
Arnold


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0e-Jens

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Montag, 19. Februar 2018, 21:47

Tackerklammern?

Moin,

eventuell tun es ja Tackerklammern
Tackerklammern die schmalen mit langen "Beinchen"
Gibt es ja in allen möglichen größen.
Zwei davon, mit den "Beinchen" zusammen ergeben schon mal 1 Segmet des Korbes.

Gruß Jens

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6

Montag, 19. Februar 2018, 22:00

Hallo Jens und Arnold,

Nicht das Biegen ist das Problem, sondern das Verbinden der Drahte. Weil sehr dünnes Draht ist die Kontaktoberfläche zwischen zwei Drähte ganz, ganz klein. Efrahrungsgemäss hält Sekundenkleber da nicht aus. Leider, denn ich dachte vorher das Sekundenkleber für fast alles die lösung wäre, also auch um dünne Drahte zu verkleben.

Trotzdem werde ich die Tackerklammern ins Auge behalten. Könnte ein Alternativ sein wenn es auf andere Weise nicht klapt. Diese Klammern bestehen aus "flachen" Draht, das sich vielleicht besser verkleben läast.

Gruss,
Walter
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7

Montag, 19. Februar 2018, 22:02

Bewehrungsstahl

Hallo jens,

deine Versuche sehen schon ganz gut aus. Kleben wird aber ob der Minipunkte nicht halten, der logische Schluss wäre Punktschweissen oder Löten. Ersteres dürfte wohl ausscheiden; bleibt nur löten übrig. Wenn du einen kleinen Punkt, dosierbar mit einer Nadel pro Lötpunkt säurefreies Lötwasser nimmst und eine feine Spitze sollte das auch machbar sein ohne dicke Klumpen zu erhalten.

Gruss, Dirk

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8

Montag, 19. Februar 2018, 22:12

Moin,

als Student habe ich gelegentlich als Eisenflechter gearbeitet. Solche Teile wurden mit dünnem 'Draht mit Hilfe einer "Flechterzange" ähnlich einer Kneifzange zusammengerödelt. Evtl. einen Sehr dünnen Draht benutzen . Die meist vorgebogenen Moniereisen hatten auch eine gewisse Riffelung (und Flugrost).

Mein Rücken denkt noch heute dran, ist aber schon 40 Jahre her.

MfG
Werner

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9

Montag, 19. Februar 2018, 22:23

Hallo Dirk,

erstmals Danke für das Wort Bewehrungsstahl. Jetzt kenne ich das richtige Deutsche Wort fur was wir auf Niederländisch "Wapeningsstaal" oder "Betonwapening" nennen. Da habe ich etwas dazu gelernt.

Vielleicht soll ich es doch mit Löten versuchen. Obwohl dieses feines Löten richtung SMD-Löten geht, so fein und fummelich. Und solches Löten ist absolut nicht meine Stärke, den ich habe keine feste Hände (mehr).

Dein Tip um mit ein Nadel säurefreies Lotwasser auf zu bringen schätze ich sehr. Danke!

Gruss,
Walter
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Montag, 19. Februar 2018, 22:40

Doch, löten geht.
Dazu die Drähte ganz dünn verzinnen, zu einem Gitter legen und mit einem Lötkolben ohne Zinn dran erhitzen.
Die Drähte kleben dann zusammen. Nicht sehr stabil, aber es reicht.

H3x
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Montag, 19. Februar 2018, 23:32

oder mit Bindfaden binden. Die Körbe werden mit Draht gebunden, siehe ein Video vom 'Vorbild' : https://www.youtube.com/watch?v=x897z2-v3n8
Aber die Bauleiter hier sollten mehr sagen können.
Bert

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Montag, 19. Februar 2018, 23:42

Bewehrung

Hallo,

Hauptaufgabe der Bewehrung bei einer Pfeilerummantelung ist die Verhinderung einer Rissbildung durch das Schwinden des Betons. Nach meinen Erfahrungen sind hierfür Bewehrungsstähle von ca 16 bis 20 mm mehr ausreichend. Entsprechend würde ich zur Nachbildung Ms Rundmaterial von 0,3 bis max 0,5 mm nehmen und an einigen Knoten vorsichtig verlöten. Da in die Bewehrung auch Abstandshalter zur Schalung engebunden werden müssen ergibt sich hier eine Ausrede für kleine Lötknoten. heute sind die Abstandshallter zwar kleine Plastestücke, früher wurde hierfür in ein kleines Betonstück etwas Bindedraht eingebunden, was hier passt.

Zu den Bewehrungsstählen: Heute sind die Bewehrungsstähle gerippt. Früher waren auch glatte Betonstähle üblich (in der DDR bs zur Wende). Gerippte Betonstähle sind hochwertiger. Der Unterschied ist meines Erachtens bei maßstäblichen Stählen nicht zu erkennen. Nur falls eine Darstellung gewünscht ist, weise ich darauf hin, dass glatte Betonstähle immer mit gebogenen Endhaken versehen sind. Bei diesen Stählen schätze ich (ohne nachzusehen) den Durchmesser des um 180 Grand umgebogenen Endhaken auf ca 10 cm und dessen Länge auf 20 - 25 cm.

Gruß Wolfgang

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13

Montag, 19. Februar 2018, 23:57

Beton Eisen

Hallo zusammen
Bei meinem Modellbau wurde die Armierung mit dünnen Stahldraht gemacht.
Im Anhang Bilder davon.

Arnold
»modalohr« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMG_0001_36.jpg (144,8 kB - 115 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Dezember 2018, 14:19)
  • IMG_0001_35.jpg (132,03 kB - 102 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Dezember 2018, 14:19)

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Dienstag, 20. Februar 2018, 08:07

Hallo Walter,

für solche Fälle (z.B. ein Metall-Geländer) bastele ich mir immer eine Halterung/Schablone aus Holz: in ein handliches Brettchen mit der feinen Böhler-Kreissäge Rillen zum Beispiel in Form des gewünschten Geländers einbringen (ginge auch mit einer feinen Fräse), in die ich die Drähte einlege. In den Rillen bleiben die Drähte in Position, ich kann sie mit ein wenig Lötwasser (ich nehm das von Sommerfeld) ohne Zittern verlöten. Wenn trotz der Rillen mal zuviel Lötzinn aufgetragen ist, kann man das entweder wieder "entlöten" oder mit einer Nadelfeile wegnehmen.
Beispiel: diese beiden Geländer hier, an dem die Handwerker schweissen statt löten ^^ :
Ein Gruß von :rolleyes: LeoLinse
Lieber Geschichtsbuch als Gesichtsbuch.

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Stefan

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Dienstag, 20. Februar 2018, 08:50

Hallo,

hat zwar nix direkt mit der oben gezeigten Bewehrung zu tun... aber so 'ne Idee am Rande...

Wenn Bewehrungskörbe für Pfahlgründung gebraucht werden, kann man durchaus im Baustoffhandel
auf Metallhülsen von Klebeankern zurückgreifen...


Bild aus dem Hilti Angebot
Gruss
Stefan



Wenn man bis zum Hals in der Scheisse steckt, sollte man den Kopf nicht hängen lassen...

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Dienstag, 20. Februar 2018, 09:21

Liebe Mit-0er,

am Besten geht ihr in ein Fachgeschäft für Zaunbau. Dort gibt es alle möglichen, zum Teil auch verzinkte Drahtmatten auf Rollen mit Maschenweiten von 1,5/2 mm bis 8 -10 mm. Man Kann die Matten 10-cm -Weise von der Rolle haben. Es kommt drauf an, was Ihr darstellen möchtet. Danach richtet sich die Maschenweite. Oft genügen 2x2 mm bis 4x4 mm. Leider habe ich im Moment keine Bilder von entsprechenden Dioramen verfügbar. Ich habe früher sehr viel Baustellendioramen damit gebaut. Zwischen den Schalungen der Brückenköpfe ist entsprechendes Gewebe einegebaut.

In Nbg gibt´s so was beim Draht Pietschmann.

Ratsam ist es, die gebogenen Drähte, so wie du es gemacht hast, Walter, in ein entsprechendes Hölzchen von 4-5 mm Höhe als Fußleiste zu stecken. Darin kann man es dann mit Sekundenkleber festkleben. Hält der Kleber nicht, kann das daran liegen dass der Draht gefettet, oder geölt ist gegen Rost. Also den Draht mit einem Lappen mit Nitro getränkt, oder ähnlichem abwischen. Bei weitern Fragen auch PN an mich.

Herzlichst

Peter Weigel
»Hans-Peter Weigel« hat folgende Dateien angehängt:
  • faun01.jpg (19,54 kB - 67 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Dezember 2018, 14:20)
  • faun05.JPG (23,9 kB - 81 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Dezember 2018, 14:20)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hans-Peter Weigel« (20. Februar 2018, 09:34)


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Dienstag, 20. Februar 2018, 10:31

Hallo Walter,

mir ist nicht ganz klar, wo und wie Du die Bewehrung einbauen willst. Wenn ich mir die Bilder der Pfeilerverstärkung anschaue, so meine ich, dass die endgültige Höhe des Betons doch schon erreicht ist, oder?

Wenn das so ist, wären heraus schauende Eisen nicht mehr nötig...

Wenn aber noch Eisen nach oben heraus ragen, dass muss natürlich die Schalung auch höher geführt werden.

Zum eigentlichen Thema: ich würde auf Körbe verzichten und nur "Anschlussbewehrungen" darstellen, also einzelne, gerade Stäbe. Die kannst Du gut aus Messing nehmen, brünieren und rosten... wenn DU bei Körben bleibst, kannst Du sie auch gut löten (was mit Blumendraht nicht geht).

Bitte zeig nochmal ein Bild vom geplanten Einbauort, danke!

Gruß
Thomas
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Dienstag, 20. Februar 2018, 10:49

Bindedraht aus Litze

Hallo Walter,

zum Binden Deiner Bewehrung könntest Du ggf. Adern aus Litze verwenden. Dafür die Litze einfach auftrennen.

Ich habe es einfach mal grob versucht:


Ob sich das so für Deine Zwecke nutzen lässt, müsstest Du aber selber mal ausprobieren. Soll nur eine Anregung sein.
Gruß Tobias

DR Ost - Epoche III (mit Überschneidungen zur Epoche IV)

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Dienstag, 20. Februar 2018, 12:09

Hallo Walter,

für solche Fälle (z.B. ein Metall-Geländer) bastele ich mir immer eine Halterung/Schablone aus Holz: in ein handliches Brettchen mit der feinen Böhler-Kreissäge Rillen zum Beispiel in Form des gewünschten Geländers einbringen (ginge auch mit einer feinen Fräse), in die ich die Drähte einlege. In den Rillen bleiben die Drähte in Position, ich kann sie mit ein wenig Lötwasser (ich nehm das von Sommerfeld) ohne Zittern verlöten. Wenn trotz der Rillen mal zuviel Lötzinn aufgetragen ist, kann man das entweder wieder "entlöten" oder mit einer Nadelfeile wegnehmen.
Beispiel: diese beiden Geländer hier, an dem die Handwerker schweissen statt löten ^^ :


Tag LeoLinse,

Das sieht sehr gut aus! Bei meinem zweiten Versuch habe ich auch eine, aber viel einfacheren Schablone angefertigt. Statt Rillen habe ich umgekehrtes Klebeband benutzt. Ich glaube Deine Lösung ist besser :)

Mit diese Schablone:



habe ich dieses Bewehrungsnetz angefertigt:



Aber leider nur verklebt, was nicht hält.

Danke für Dein Tip und das schöne Vorbild.

Gruss,
Walter
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Dienstag, 20. Februar 2018, 12:15

Hallo,

hat zwar nix direkt mit der oben gezeigten Bewehrung zu tun... aber so 'ne Idee am Rande...

Wenn Bewehrungskörbe für Pfahlgründung gebraucht werden, kann man durchaus im Baustoffhandel
auf Metallhülsen von Klebeankern zurückgreifen...


Bild aus dem Hilti Angebot


Hallo Stefan,

Danke für Deine Antwort.

Ich habe die Internetseiten von Hilti besucht und diese Metallhülse gefunden. Bei genauer Betrachtung des Bildes sah ich dass das Draht gewoben (von: weben). ist. Und Betoneisen oder Betonbewehrung wird im Regel nicht gewoben, sondern verschweisst oder verknüpft.

Gruss,
Walter
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