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  • »Dieter Ackermann« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 24. November 2012, 14:39

[Spurensuche] - 'Etwas' neben der Spur ... Der Kran und die Tankanlage

Liebe Spur 0 Freunde,

in den vergangenen Monaten hatte ich im Spur Null Magazin (Heft 6) sowie in diesem Forum unter dem Titel 'Spurensuche' den Bau einiger Gebäude aus der (erweiterten) Geschichte unserer Familie in Wort und Bild vorgestellt. Diese Gebäude sollen der Modellbahn in 0 und 0e, die ich für unsere Berliner Enkel baue, zum einen eine unverwechselbare, individuelle Prägung verleihen, zum anderen aber Annika (5 J.) und Moritz (8 J.) auch einen Blick in die Welt ihrer Vorfahren ermöglichen und zeigen, wie und wo diese in längst vergangenen Zeiten gelebt und gearbeitet haben ...

Als ich übrigens neulich -nach etwas längerer Abstinenz- mal wieder im Hobbykeller an meinem Basteltisch sass und über die künftige Anlagengestaltung nachdachte, kam mir plötzlich ein interessanter Gedanke:
"Jetzt, nachdem ich fast alle ausgewählten Gebäude aus der Familiengeschichte mehr oder weniger fertig gebaut habe, jetzt fange ich an, mir Gedanken zu machen über eine möglichst optimale Streckenführung zwischen einem schlesischen und einem westfälischen Dorf ... Und damit stehe ich wohl mit ziemlicher Sicherheit mehr oder weniger allein im Kreis der Spur 0 Freunde, die zunächst Streckenführung und Bahnhöfe planen und vielleicht erst dann überlegen, welche Gebäude mit welchem Platzbedarf sie wo auf ihre Anlage stellen können. Aber, war dann der nächste Gedanke, hatte ich damit nicht unbewusst eine Situation geschaffen ähnlich der, mit der sich auch die Planer vieler Eisenbahnstrecken seit Mitte der 1830er Jahre in Deutschland konfrontiert sahen ... ?"

Eine Situation, die praktisch jede 'optimale' Streckenführung an bestehenden baulichen oder auch natürlichen Gegebenheiten scheitern lassen musste. Denn hier wollte ja nicht über die Frage philosophiert werden, ob zuerst das Ei oder die Henne war, sondern es mussten pragmatische Lösungen gefunden werden, auf welchem Weg trotz solcher 'Hindernisse' wie z.B. eine Kirche oder eine Schule, ein Berg oder ein Flusslauf eine Annäherung an das gewünschte 'Optimum' erreicht werden konnte.
Das Ergebnis solcher Bemühungen von Bahnbauern des vorletzten Jahrhunderts kann man auf alten Eisenbahnkarten studieren, die nur zu deutlich zeigen, dass in den wenigsten Fällen eine 'Ideallinie' zum Ziel führte ...

Nun, dieses 'Alleinstellungsmerkmal' nach der Devise "erst die Gebäude, dann die Strecke" wird zweifellos eine gewisse Herausforderung sein, aber sicher auch eine Herausforderung, die irgendwie auch wieder Spass machen wird.

Und damit schiebe ich diese Gedankenspiele erst mal an die Seite und konzentriere mich auf die beiden MagicTrain-Fahrzeuge, die mir wesentliche Bauteile für das Projekt 'Bahnhof' liefern sollen - ein Kranwagen und ein Tankwagen. Diese beiden Fahrzeuge will ich aber keineswegs so einsetzen, wie es sich die Konstrukteure der Fa Fleischmann mal vorgestellt haben, sondern ich werde sie 'kannibalisieren' (neudeutsch 'shreddern') - so, wie ich es noch in lebhafter Erinnerung habe aus meinen Jahren als Berater afrikanischer Eisenbahnen, in deren Werkstätten immer mal wieder Teile aus betriebsfähigen Fahrzeugen ausgebaut wurden, um ein defektes baugleiches Fahrzeug wieder zu ertüchtigen ... Übrigens - Lachen oder ungläubiges Staunen sind jetzt fehl am Platz, denn das technische Kannibalisieren ist leider bei vielen afrikanischen Bahnen noch immer weit verbreitet ...

Auf meinem Basteltisch allerdings ist dieses Kannibalisieren weder brutal noch benötige ich dazu Schweissbrenner oder ähnlich aufwendiges Werkzeug (dank der tollen MagicTrain-Philosophie, Wagenkästen oder andere Aufbauten mit einigen Rasten einfach auf dem Fahrgestell zu befestigen) und so habe ich mit wenigen Griffen den Kran und den Wassertank von den Fahrgestellen gelöst und damit die Voraussetzung geschaffen für zwei kleine, aber wichtige Bauwerke 'etwas neben der Spur' - kleine Bauwerke, die allerdings die künftige Streckenplanung im Gegensatz zu den Gebäuden aus der Familiengeschichte nicht beeinflussen werden ...
Zum Thema 'Kranbau' (und anschliessend 'Tankanlage') an dieser Stelle demnächst mehr!

Mit den besten Grüssen
Dieter



die Rohstoff-Lieferanten ...


... und die vom Fahrgestell gelösten Tank- und Kran-Aufbauten

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ackermann« (22. Januar 2013, 23:50)


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Samstag, 24. November 2012, 19:33

Hallo Dieter.
Es wird immer übersehen, zuerst war die Landschaft und die Gebäude da und dann kam die Eisenbahn.Es ist schon richtig , wir Modellbahner planen und bauen zuerst unsere Bahn was auch nicht verkehrt ist denn wie müssen anders herum anfangen sonst wissen wir nicht wo die Gebäude hinkommen und die Landschaft aussehen soll.Oft ist es ja auch nur ein Platzproblem. Aber was Du jetzt planst lässt auf mehr hoffen, ich freue mich schon auf schöne Bauberichte und das deine Gebäude in eine schöne Landschaft mit Eisenbahn eingebunden werden :thumbup:

Gruß Hein.

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Dieter Ackermann (24.11.2012), Nuller Neckarquelle (26.11.2012)

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Sonntag, 25. November 2012, 23:22

'Etwas' neben der Spur
Teil 2 - Der Kran

Liebe Spur 0 Freunde,

während der Arbeiten an den Gebäuden aus der Familiengeschichte hatte ich immer mal wieder daran gedacht, dass ich unbedingt auch einen Kran für den Güterumschlag im Bahnhof würde bauen müssen. Allerdings hatte ich dabei immer mit einem Portalkran geliebäugelt - einem Portalkran, der jeweils ein Normal- und ein Schmalspurgleis sowie die dazwischen liegende Ladestrasse bedienen sollte. Meistens aber waren solche Gedankenspiele schneller wieder beendet, als sie begonnen hatten - ich musste nur kurz an Messingprofile und an meine mehr als bescheidene Lötpraxis denken ...

Als ich aber neulich den MagicTrain-Kranwagen auf der Internetseite eines Dortmunder Modellbahnhändlers entdeckte, war mir sofort klar, wie ich das 'Projekt Kran' umsetzen würde: der Kran würde auf einem entsprechend hohen Sockel zwischen Schmalspur- und Normalspurgleis montiert und beide Gleise -als Teil der Ladestrasse- in 'Beton' gelegt, so dass in den Gleisbereichen wahlweise auch Lkw oder Fuhrwerke be- und entladen werden könnten. Als Sockelmasse habe ich die Länge mit 3,5 m (7,5 cm) fixiert, die Breite mit 3 m (6,5 cm) und die Höhe mit 5 m (10,5 cm). Als oberen Abschluss habe ich eine etwas über die Seitenwände hinaus reichende 'Betonplatte' geplant, auf die dann der Kran montiert wird.

Noch während ich die Seitenwände und die 'Betonplatte' (aus 4 mm Pappelsperrholz) aussägte, überlegte ich, wie und aus welchem Material ich den Aufstieg zur Kranplattform bauen sollte - eine Treppe durchgehend von unten nach oben oder eine zweigeteilte mit Podest in der Mitte? Holz oder Messing? Eine kleine Skizze beflügelte meine Überlegungen schon der Optik wegen zur zweigeteilten Treppe mit Podest in der Mitte, wobei der Rahmen bzw. die Treppenwangen aus Messingprofil und die Stufen aus Holz hergestellt werden sollten. Über die Geländer würde ich später nachdenken ... Nachdem ich die Seitenwände und die Plattform für den Kran ausgesägt und die Längskanten der Wände auf Gehrung geschliffen hatte, habe ich die Seitenwände verleimt und anschliessend, nach dem Abbinden, mit 'Mauerplatten' beklebt - zunächst einen 1 cm schmalen Sockelstreifen aus 'Bruchsteinmauerwerk', den grossen Rest bis hoch zur Oberkante dann mit 'Backsteinen'.

Nun musste ich, ob ich wollte oder nicht, die Treppe in Angriff nehmen, d. h. die Messingprofile für die Treppenwangen und das Podest vermessen und mit der kleinen Bügelsäge aussägen. Diesen Arbeitsschritt habe ich übrigens schneller als befürchtet erledigt, und die folgende 'Legeprobe' bewies, dass meine 90º- und 45º-Winkel nach 'Augenmass' noch immer stimmen. Die Freude über das bisher Erreichte wurde dann aber umgehend getrübt, als ich anfing, die Profile zusammen zu löten - das Zinn floss zwar erwartungsgemäss, aber nicht dahin, wo es eine dauerhafte Verbindung schaffen sollte.

Ziemlich entnervt habe ich überlegt, mit den bereits passend gesägten Profilen den Grundstock für ein kleines Materiallager im Lokschuppen zu legen und die Treppe komplett aus Holz zu bauen. Diese Überlegungen haben aber nur eine Zigarette lang gedauert. Dann hat der westfälische Dickschädel es wissen wollen und wieder zum Lötkolben gegriffen; irgendwann hat es irgendwie dann geklappt, und nachdem ich die schlimmsten Lötstellen vorsichtig mit der Feile bearbeitet hatte, sah das Ganze sogar recht passabel aus, vor allem nach der Grundierung und dem Auftragen mattschwarzer Acrylfarbe und - wenn ich es aus genügend grossem Abstand betrachtete.

Natürlich musste ich zwischendurch das eine oder andere mit Säge und Feile nacharbeiten, aber das ist (bei mir) auch beim Bauen mit Holz 'Stand der Technik' ... Nach dem Einkleben der Holzstufen (ex Rührstäbchen) in die Treppenwangen aus Messing konnte ich nun endlich die Treppe an der einen Schmalseite des Kran-Sockels anbringen. Dazu hatte ich den waagrechten 'Längsträger' (vom Podest in der Treppenmitte ausgehend) an zwei Stellen durchbohrt und mit zwei durch die Bohrung geführten Messingstiften sowie zusätzlich mit etwas 'UHU hart' an der Mauer befestigt. Nur - oben, in Höhe der Kranplattform, endete die Treppe im Nichts! Ich hatte einfach vergessen, vor dem Giessen der Betonplatte die Schalung bis zur Treppe hinaus zu ziehen. So blieb mir schliesslich nichts anderes übrig, als noch einmal zur Laubsäge zu greifen und ... Ich will es dabei bewenden lassen, aber bei dieser Gelegenheit habe ich auch noch Stützen für die auskragende Betonplatte ausgesägt und in das Mauerwerk eingebaut.

Zum guten Schluss musste ich mir dann auch noch ein paar Gedanken machen über ein passendes Geländer oben auf der Plattform, die ja immerhin gut 5 m hoch liegt. Und wieder die Frage "Metall oder Holz"? Nach insgesamt drei verschiedenen (und 'als nicht oder nur schwer zu realisierende') Varianten habe ich dann heute mit einigem Zähneknirschen und Fl...... aus ungefähr ¾ mm starkem Draht den ersten Teil des Geländers zusammengelötet - eigentlich halbwegs passabel, wenn ich es nicht gerade mit der Lupe betrachte ...

So, liebe Sur 0 Freunde, bis demnächst in diesem Theater!

Mit den besten Grüssen
Dieter




der demontierte Kran des MagicTrain-Wagens - vor dem Umfärben


Messingprofile für das Treppengerüst


die erste Anprobe ...


Nacharbeiten ist angesagt ...


die Treppe - noch ohne Geländer ...


wo ist der Kranführer ...


die auskragende Kranplattform mit den stützenden Konsolen ...


der erste Geländer-Abschnitt - geschafft!


die momentane Planung ...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ackermann« (26. November 2012, 20:08)


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Montag, 26. November 2012, 08:46

Guten Morgen Dieter,

vielen Dank, dass du uns an deinen Überlegungen zur Umsetzung von 2 m.E. sehr wichtigen Bahnbauten teilhaben lässt! Deine beiden Ansätze mit den "geschlachteten" Magic-Train Bausätzen sind genau die Denkanstöße die mir noch gefehlt haben... :thumbsup:
Der Plan für die Bekohlungsanlage steht soweit, nur an der Umsetzung des Krans hat es bis dahin noch gehapert. Ich werde auch mal Ausschau nach einem solchen Kranwagen halten und mich an die Umsetzung machen.
Ich bin schon mal gespannt wie du die Tankstelle umsetzt! :)

Gruß, Dirk.

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Dieter Ackermann (26.11.2012)

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Montag, 26. November 2012, 09:11

Hallo Dieter,

ich finde dein Projekt mehr als gelungen.

Zum einen

- zeigst du auf, dass es nicht immer die Feinmechanikerwerkstatt mit edelsten Metallen sein muss, sondern auch der kleine Geldbeutel reichen kann. Wird viele Otto-Normalos hier freuen, die sich angesicht mancher Messinglok-Basteleien nicht mehr trauen, etwas zu zeigen. Schließe mich da mit ein.

- zum anderen zeigst du, dass es auch eine etwas einfachere Detaillierung tut und man nicht für einen guten Eindruck jede Niete sehen muss.

- zum anderen finde ich deine Gedanken zum Thema Schlesien-Westfalen sehr interessant. Auch wenn die meisten von uns Zwängen ähnlich dem Vorbild, was die Längenausdehnungen und Radien angeht, ausgesetzt sind.

- deine mir scheints unkomplizierte Art, dich nicht an Zwänge anderer halten zu wollen. Sei es bei der Planung, Alterung und wahrscheinlich auch anderen Dingen. Damit wirst du ebenfalls andere bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen.

Da scheint mir in Spur Null ein wenig die Spanne sehr groß zu sein. Während es in Spur N Modellbahner mit vielen Modellen und wenigen Modellen gibt und man allenfalls daran erkennt, ob einer beruflich mehr verdient als der andere, so ist es schon in 1:45 erschreckend, wie weit die Modellpreise (grob 400 - 7000 €) und auch die dementsprechenden Ansprüche teilweise sind. Da bekommt man als Neueinsteiger schon mal das Gefühl, dass man ne arme Wurst ist und sich besser nicht äußert, da der andere eh was zehnmal teureres und ja, vielleicht auch besseres, vor den Augen hat. Und das ist jetzt kein Neid :!:

Du holst uns da wieder ein Stück weit auf den Boden der Tatsachen zurück. Danke dafür. :thumbsup:

Ich finde deinen Kran klasse. ;)
Alles über die Baureihe 64: http://www.br64.de

Mein Videokanal bei YouTube: http://www.youtube.com/user/modelrailroadgermany

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Dieter Ackermann (26.11.2012), Nuller Neckarquelle (26.11.2012), nullerjahnuic60 (08.12.2012)

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Montag, 26. November 2012, 16:30

Hallo Dieter.

Es macht immer wieder eine große Freude Deine Arbeiten anzuschauen.Wieder ein Stück edle Handwerksarbeit.Den Kran hatte ich auch schon mal im Auge gehabt, aber dann wieder verworfen, jetzt wo ich ihn bei Dir sehe gefällt er mir aber ausserordentlich gut.

Danke für den neuen Beitrag, es wird ja wahrscheinlich noch weitergehen :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Gruß Hein

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Dieter Ackermann (26.11.2012)

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Montag, 26. November 2012, 17:56

Da bekommt man als Neueinsteiger schon mal das Gefühl, dass man ne arme Wurst ist und sich besser nicht äußert, da der andere eh was zehnmal teureres und ja, vielleicht auch besseres, vor den Augen hat.

Für mich hat derjenige was besseres vor den Augen der mehr Spaß bei der Produktion hatte.
Das kann sowohl der mit dem teuren Messingmodell als auch der mit den einfachen Mitteln sein.
Und man merkt deutlich, dass Dieter Spaß hat an dem was er macht. Deshalb weiter so. :thumbsup:
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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Dieter Ackermann (26.11.2012), Nuller Neckarquelle (26.11.2012)

moba-tom

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Montag, 26. November 2012, 18:18

Hallo Dieter,

interessante Projekte, die Du uns hier vorstellst!
Man sieht, dass man auch ohne großen finanziellem Aufwand eine Menge toller Sachen bauen kann.

Lass uns weiter daran teilhaben!

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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Dieter Ackermann (26.11.2012)

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Montag, 3. Dezember 2012, 20:35

'Etwas' neben der Spur
Teil 2a - und noch immer der Kran ...

Liebe Spur 0 Freunde,

kürzlich hatte ich hier noch geschrieben "bis demnächst in diesem Theater", was ungefähr so viel heissen sollte wie "in zwei, drei Tagen". Aber dann habe ich bei einer erneuten Stellprobe des Krans auf dem Sockel festgestellt, dass ich beim Ausmessen und Sägen der Kranplattform den Platzbedarf für das Geländer um etliche Millimeter unterschätzt hatte. Schliesslich sollte sich der Kran ja um 360º auf seinem Sockel drehen können, ohne dass die Ausgleichsgewichte gleich beim ersten Schwenk das mühsam gelötete Geländer demolierten ...

Der Gedanke, die Plattform an zwei Seiten mit entsprechenden Leisten zu erweitern, hatte zwar zunächst etwas Bestechendes, da ich bei dieser Lösung auch das bereits fertig gestellt erste Geländer weiter nutzen konnte, das ich schon - etwas voreilig - in die entsprechenden Bohrungen der Plattform geklebt hatte.Aber dann wurde mir klar, dass ich bei diesem Umbau auch den Kran mit dem fest verbundenen Unterbau um ungefähr 5 mm aus dem Sockelzentrum zum Rand hin würde positionieren müssen - ein absolutes "geht nicht!", schon aus Gründen der Optik nicht! Also habe ich leichten (!) Herzens eine neue, etwas grössere Plattform ausgesägt (die vierte inzwischen).


Grössenvergleich der 3. und der 4. Plattform - minimale Grössenunterschiede im mm-Bereich ...

Danach habe ich die schon auf den Sockel geklebte zu kleine Plattform (Nr. 3) wieder demontiert und die neue 'Beton'-Platte zur Probe aufgelegt - jetzt würde der Kran samt Gegengewichten ausreichend Bewegungsfreiheit haben und weiterhin in Sockelmitte 'bella figura' machen! Dass bei der Demontage der Plattform Nr. 3 auch der bereits fertige erste Teil des Geländers einen Totalschaden erlitten hatte, buchte ich unter "Künstlerpech".

Für den nächsten Tag nahm ich mir dann vor, in einer Art 'Gewaltritt' das komplette Geländer zu löten - der Lötkolben sollte zwischendurch nicht kalt werden! Aber - "der Mensch denkt, und Gott lenkt" - die folgende Nacht war der blanke Horror - stechende Schmerzen im linken Arm liessen mich kaum eine halbe Stunde am Stück schlafen. Später dann die Diagnose des Neurologen: "der 'nervus ulnaris', der Ellennerv ist im Ellenbogen gequetscht!" Das fehlte mir jetzt noch! "Aber mit Ergotherapie kommen wir vielleicht an einer Operation vorbei", schob er nach. Das waren ja schöne Aussichten ...

Interessant aber war, dass der 'nervus ulnaris' sich während des Tages kaum meldete, und so habe ich nach einer Pause von zwei Tagen und ebenso vielen durchwachten Nächten wieder den Lötkolben angeheizt, um endlich das Geländer hin zu bekommen. Und zu meiner Überraschung funktionierte das Löten fast wie am Fliessband, und das bei immerhin 36 Lötpunkten! Gut, den Gesellenbrief würde ich damit kaum bekommen, aber den brauche ich ja auch nicht ...

Nachdem ich die Plattform und das Geländer passend angemalt hatte (matte Acrylffarben von MARABU), habe ich überlegt, dass dem Kran eigentlich ein kleines Schutzdach über dem Antrieb und der Seilrolle gegen Regen und Schnee gut stehen würde - man kann ja nie wissen. Das Traggerüst für das Schutzdach musste natürlich so hoch sein, dass der Kranführer sich darunter bewegen konnte, ohne dauernd mit dem Kopf anzustossen. Gleichzeitig musste ich darauf achten, dass sich einerseits der Kran ungehindert drehen und andererseits der Ausleger nach Bedarf gehoben und gesenkt werden konnte. Nachdem dieser Anforderungskatalog klar war, habe ich zunächst die (ohnehin viel zu) kleinen Kunststoffgeländer zu beiden Seiten des Antriebs entfernt und an deren Stelle das aus Holzleisten geleimte Traggerüst geklebt, das sich nun mit dem Kran dreht und auch genügend Raum lässt, wenn der Ausleger mal gehoben oder gesenkt werden muss.
Das Schutzdach selbst habe ich aus 0,2 mm starkem Kupferblech gebogen.
So, jetzt ist das erste "Etwas neben der Spur" fast fertig, denn noch fehlen die Treppengeländer ... dazu in Kürze mehr!

Beste Grüsse
Dieter


ausreichend Abstand zwischen Kran und Geländer








Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ackermann« (25. Dezember 2012, 11:59)


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Montag, 3. Dezember 2012, 20:44

Hallo Dieter,

deine Mühen mit der Plattform haben sich absolut gelohnt - das Ergebnis kann sich sehen lassen! :thumbsup: Wie ich weiter oben schonmal geschrieben habe: Super Idee mit dem "Low Budget Kran", toll umgesetzt.

Danke für deinen Ausführlichen Bericht!

Gruß, Dirk.

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Dieter Ackermann (03.12.2012)

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Montag, 3. Dezember 2012, 21:22

Hallo Dieter,
Dein Beitrag ist einfach wieder Klasse und auch ein nicht ganz so geübter Bastler kann den Bau hin bekommen. Ich hoffe Dir gehen in unser aller Interesse die guten Ideen nicht aus.
Gruß aus Sachsen
Klaus

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Dieter Ackermann (03.12.2012)

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Montag, 3. Dezember 2012, 23:40

Hallo Dieter,
sehr gute Bilder, tolles Projekt, viel Spaß für wenig Geld, nun wartest Du sicher auf den Schlosser, der die Geländer an der Treppe aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen montiert.

Reimund

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Dieter Ackermann (03.12.2012)

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Dienstag, 4. Dezember 2012, 05:50

Hallo Dieter.

Ich kann mich nur den Worten der Anderen anschließen und sage, das es mal wieder vorzüglicher Modellbau von Dir ist.Du zeigst uns wieder aufs neue das man mit etwas Fantasie und einfachen Werkstoffen Modellbau vom feinsten ausführen kann.

Besonders gut gefällt mir das neu erstellte Geländer und die Ausführung mit dem Kranschutzhäuschen , es ist das I Tüpfelchen beim Projekt.
Der Kran wird auf Deiner Anlage bestimmt ein schöner Blickfang sein. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Gruß Hein

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Dieter Ackermann (04.12.2012)

14

Dienstag, 4. Dezember 2012, 10:55

Hallo Dieter,
das mit Deinem Arm tut mir Leid. Das kommt eben davon, wenn man einen Kran ohne entsprechende Hebezeuge mehrfach vom "Sockel" holt.
Ich hoffe, daß die Schmerzen bald nachlassen, und Du weiter machen kannst, und wir die nächsten Bilder, auf die wir alle schon gespannt sind, sehen können. Gute Besserung und Herzliche Grüße Heiko

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Dieter Ackermann (04.12.2012)

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Dienstag, 4. Dezember 2012, 11:32

Hallo in die Runde,
vielen Dank für die schmeichelhaften Kommentare sowie ein besonderes, aufrichtiges 'Dankeschön' an Heiko für seine guten Wünsche!
@ Reimund - hier wird z. Z. noch mit zwei Anbietern verhandelt - schliesslich müssen auch beim Treppengeländer die Vorgaben des "low budget"-Modells berücksichtigt werden.
Mit den besten Grüssen
Dieter

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Mittwoch, 5. Dezember 2012, 13:02

'Etwas' neben der Spur
Teil 2b - und noch immer der Kran ...

Liebe Spur 0 Freunde,

überraschender Weise ist heute Morgen noch vor Anbruch der Dämmerung ein Laster der Fa Hein-Sägewerke aus Heidenau an der Kran-Baustelle vorgefahren und hat mich buchstäblich aus dem Schlaf gehupt. Und als ich dann im Schein meiner Taschenlampe schlaftrunken in Richtung Kran stolpere, sehe ich schemenhaft, wie jemand bereits Geländerpfosten und Handläufe von der Ladefläche ablädt und neben dem Kransockel stapelt. Beim Näherkommen erkenne ich jetzt Hein - ja, es ist Hein persönlich, Chef der Heidenauer 'Hein-Sägewerke'. Und dabei hatte ich ihn doch erst gestern Nachmittag angerufen und ihm mitgeteilt, dass er die Ausschreibung für das Treppengeländer zum Kran gewonnen hatte ... ich war mehr als 'baff'! "Moin, Moin" sagte er nur, während wir uns noch die Hände schüttelten und ich ihn wohl etwas fragend angeschaut habe "heutzutage muss man nicht nur preiswerter und besser sein als die Konkurrenz, sondern auch schneller liefern ... " Und damit bohrte er auch schon das erste Loch in die Treppenwange, an der der erste Pfosten für den Handlauf verschraubt werden sollte. Ich schüttelte den Kopf und musste vor Begeisterung grinsen ...

"Zufrieden?" fragte Hein, als er nach zwei Stunden ununterbrochener Arbeit noch mal einen kritisch-prüfenden Blick auf das fertige Geländer warf und sein Arbeitsgerät im Werkzeugkasten auf der Ladefläche verstaute. "Aber klar bin ich zufrieden!" gab ich zurück. Und dann stieg er nach einem kräftigen Händedruck wieder in seinen Laster und rief mir durch das offene Fenster zu "Die Rechnung schicke ich dir Morgen! Aber - da fällt mir noch etwas ein - was ist eigentlich mit dem Obst vom "Obsthof Grachtrup"? Hast du das etwa vergessen?" und damit winkte er mir grinsend zu, wendete vorsichtig und gab dann Gas - zurück Richtung Heidenau ... "Mann, oh Mann! das hatte ich doch wohl tatsächlich vergessen! Schi ... auch!" Also, nach dem Frühstück unbedingt bei Hubert Grachtrup vorbei fahren und ihn erinnern! ... (s. Bericht über die E-Karre)



jetzt sind auch die letzten Arbeiten abgeschlossen, und der Kran kann endlich in Betrieb gehen ...



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Mittwoch, 5. Dezember 2012, 15:45

Hallo Dieter.

Eigentlich mußt Du dich bei Frank bedanken, er hat mir netterweise seinen neuen 4,5 to Borgward für einen Tag ausgeliehen.Ich sollte den Wagen mal richtig testen.
Und so kam die Blitzentscheidung Dir mal schnell das Geländer vorbeizubringen.

Eigentlich hatte Heiko seine Hilfe angeboten,der wollte schon seit langen wieder auf der Ladefläche mitfahren, aber als es losgehen sollte war er natürlich nicht aufzufinden.Wahrscheinlich pendelt er wieder von Nord nach Süd oder umgekehrt.

Das mit der Rechnung lassen wir mal . Es war sowieso mein ertser Auftrag, viel Material steckt da nicht drin , der LKW war geliehen und auf der Rückfahrt konnte ich noch die Pola Maxi abholen, also wenig Aufwand. Und für einen guten Freund macht man das schon mal.Ich wusste ja von Deinen kranken Arm und konnte hoffentlich etwas helfen . ^^

Gruß Hein

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Dieter Ackermann (05.12.2012), Nuller Neckarquelle (05.12.2012)

18

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 19:05

Hallo Dieter, Hallo Hein,
bevor ich mich in meinem "HOHEN BIBLISCHEN ALTER" :thumbsup: nochmals im Winter auf eine LkW Pritsche setze, auch wenn sie zu einem Borgward gehört, war ich lieber mal schnell in Plön bei dem "GROSSEN" Optiker, um für meine Enkel Kalender zu holen.
Gruß Heiko

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Dieter Ackermann (05.12.2012)

0-Diorama

unregistriert

19

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 22:22

Hallo Dieter,

muss nun auch mal ein Lob aussprechen, dieser Krahn ist Dir gut gelungen und ich finde vor allem Deine Geschichten drumherum haben was ganz besonderes.

Frage,hast Du irgendwann mal Bücher geschrieben? Bist Du lektorisch vorbelastet? Ich schmunzle sehr gerne über solche kleinen Anekdotengeschichten. Diese spiegeln immmer wieder die persönliche Identifikationen hervor.

Ich finde das toll. Modellbau mit Leib und Seele. Schüß................Franky :P :P :P .

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Dieter Ackermann (06.12.2012), Nuller Neckarquelle (06.12.2012)

frankdigi

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20

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 10:31

Hallo Dieter,

herzlichen Glückwunsch zu dieser sehr gelungenen Baumaßnahme. Ein Kran mit Unterbau für meine BW-Kleinbekohlung steht auch bei mir noch auf der Planungsliste. Deine Fotos und Baubeschreibungen werden meine momentane "Bauwut" beflügeln. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Aktivitäten.

Aus Deinen Beiträgen und nun auch meinen eigenen Erfahrungen gilt: Es gibt nur wenig was nicht geht, man muß es nur versuchen!

Danke und viele Gruesse

Frank
"Teppichbahn in Augenhöhe",

gesteuert per PC mit TrainController, SmartHand, iPad, Intellibox I und Daisy Funk

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Dieter Ackermann (06.12.2012)