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akkacz

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Sunday, February 10th 2019, 9:48pm

Auf Granit gebissen - "Krumme Fohre" auf der Spur der Steine

Liebe Freundinnen und Freunde der gammeligen Güterverkehrsstelle,

ja, "Krumme Fohre" ist voll in Betrieb und keineswegs dem "betriebswirtschaftlich optimalen Netz" der Bundesbahn zum Opfer gefallen. Nach 147 Tagen ist mal wieder Zeit für ein Update. Hier als Management Summary (Näheres demnächst in diesem Theater):



Abb1 und 2: Das Hartsteinwerk "Beißauf & Granit" nimmt Form an - vorerst als pappiges Mockup auf Stelzen...noch prasselt kein Schotter in die bereitgestellten Transportgefäße...kommt aber noch...



Abb. 3: Der Fdl von "Krumme Fohre" sitzt nun am längeren Hebel...immerhin darf er nun Ein- und Ausfahrsignal stellen...




Abb. 4 - 7: ...na, das kennt Ihr ja schon...jedenfalls mehr oder weniger...

Demnächst mehr aus der Bastelkiste!

Bis bald in "Krumme Fohre"
Alexander
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Monday, April 8th 2019, 10:17pm

Groschenromane für Langsambastler - Menschen in „Krumme Fohre“ -

Liebe Freundinnen und Freunde des entschleunigten Bastelns,

nach geraumer Zeit blicken wir mal wieder nach „Krumme Fohre“.
Das gleisarme Zonengrenzlandbahnhöfchen macht Fortschrittchen…genauso weit weg wie
in den 70ern das Ende der Zonengrenze scheint, soweit weg scheint aber auch die
Fertigstellung der Kleinstanlage…na mal seh´n…


Abb 1: Gell...da schaugst! Oder so ähnlich. Die wirren Telegrafenleitungen sind übrigens Federstahldraht 0,1mm...


Rrr…zong…! Mit Schwung zieht der Bahnhofsvorsteher den schweren Signalhebel nach unten.
Draußen federn die Flügel des Ausfahrsignals nach oben. Ausfahrt steht! Die Weichen im Fahrweg
liegen alle richtig. Die Schutzweiche auch und die Gleissperren sind aufgelegt.
Davon hat sich unser Bahnbeamter natürlich vor der Ziehung (ach nee…das war was
anderes) überzeugt. Und sonst hätte er die Fahrstraße ja auch gar nicht
festlegen können. Der Bahnübergang? Ja, natürlich. Auch die Alois-Hirnschaller-Straße
ist gesichert. Müde blinken die Warnleuchten vor sich hin. Wollen wir nur
hoffen, dass die fränkischen Autofahrer das Signal auch ernst nehmen. Letzte Woche
erst, da war doch so ein verrückter Mofafahrer…! Na egal. Der Bundesbahnbeamte
besinnt sich auf seine Pflichten, rückt die Dienstkrawatte zurecht, wirft das
Bundesbahnjacket über und tritt vor die Tür seines Dienstraumes…ach halt! Die
Mütze! Wenn man davon nicht mal Haarausfall bekommt…wie auch immer. Voll des
Amtes Würde blinzelt er in die Mittagssonne. Angekommene Reisende schwatzen vor
dem Empfangsgebäude, aus dem Ort Kirchenglocken, irgendwo versucht jemand sein
Auto zu starten. Unser Eisenbahner grüßt leutselig das Zugpersonal des
mittäglichen Nahverkehrszuges (das hieß doch bisher Personenzug…immer diese
Neuerungen) und stellt sich in Positur. Unter abblasen einer schwarzen Rauchfahne
zerrt die V100 ungeduldig die beiden Umbauwagen aus dem Bahnhof. Der Zug
verschwindet unter der Staatsstraßenbrücke und dann am Horizont. Ein leises
Scheppern verkündet, dass das Ausfahrsignal wieder in die Haltstellung
zurückgefallen ist. Zufrieden blickt unser Bahner auf sein kleines Reich. Gut…so
ein richtiger, großer Bahnhof wär´ nicht schlecht. Vielleicht klappt´s demnächst
mit der Beförderung. Eigentlich wär´ er ja jetzt auch mal dran. Andererseits. Das
leben hier ist so schlecht nicht. Ruhig. Und man kennt sich. Guten Tag, Herr
Meyer! Wie geht´s den Kindern? Und die Frau? Ach, schön! Grüßen Sie mal... So.
Jetzt noch den Signalhebel wieder in die Ausgangsstellung bringen und dann
gibt´s erstmal Mittag. Mal schau´n, was sie mir heute eingepackt hat…


An dieser Stelle verlassen wir die Zonengrenzlandidylle und
blicken auf die dahinterliegenden sicherungstechnischen Schandtaten. Alle
Weichen sind nach wie vor handgestellt. In erster Linie deshalb, weil
ortsfremdes Zugpersonal so auf den ersten Blick sehen kann, was es mit der
Bedienhandlung anrichtet. Nur die Fahrstraßen (kommen noch) und die
Hauptsignale (andere gibt´s nicht) werden zentral bedient. Unter finsteren
Flüchen wurden zu diesem Zwecke zwei Signalhebel von H0fine zusammengefriemelt.
Die Haptik ist super, der Zusammenbau…sagen wir mal, beim Zweiten läuft´s
Aus anderer Quelle gibt es die Hebel auch schon vorkonfektioniert, was für Menschen,
die mit Sekundenkleber auf Kriegsfuß stehen, vielleicht empfehlenswert ist. Der
Hebel (übrigens sogar mit funktionierender Sperrklinke) bedient einen simplen
Umschalter, der dann das Signal. In „Krumme Fohre“ wird es auch eine
Abhängigkeit von Weichen, Gleissperren (ok…noch ist keine da) und Signalen
geben. Davon aber später mehr…Auch am anderen Ende der Eisenbahnanlagen regt
sich neues Leben.


Abb 2: Da ist er ja...unser Bahnhofsvorsteher. Immer nur lächeln und winken, winken...


Abb 3: Von vorne sieht das so aus...gleich verschwindet er wieder in der Amtsstube..


Abb 4: ...und so von oben...jetzt hören wir aber auf damit...


Abb 5: ...überschaubar ist die Hebelbank...die Weichen müssen bei Wind und Wetter draußen gestellt werden...


Abb 6: ...vor dem Anbraten der Leitungen sah die fliegende Verdrahtung so aus...lieber weggucken...
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Monday, April 8th 2019, 10:21pm

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Abb 1: Gell...da schaugst! Oder so ähnlich. Die wirren Telegrafenleitungen sind übrigens Federstahldraht 0,1mm...


Rrr…zong…! Mit Schwung zieht der Bahnhofsvorsteher den schweren Signalhebel nach unten.
Draußen federn die Flügel des Ausfahrsignals nach oben. Ausfahrt steht! Die Weichen im Fahrweg
liegen alle richtig. Die Schutzweiche auch und die Gleissperren sind aufgelegt.
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festlegen können. Der Bahnübergang? Ja, natürlich. Auch die Alois-Hirnschaller-Straße
ist gesichert. Müde blinken die Warnleuchten vor sich hin. Wollen wir nur
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Neuerungen) und stellt sich in Positur. Unter abblasen einer schwarzen Rauchfahne
zerrt die V100 ungeduldig die beiden Umbauwagen aus dem Bahnhof. Der Zug
verschwindet unter der Staatsstraßenbrücke und dann am Horizont. Ein leises
Scheppern verkündet, dass das Ausfahrsignal wieder in die Haltstellung
zurückgefallen ist. Zufrieden blickt unser Bahner auf sein kleines Reich. Gut…so
ein richtiger, großer Bahnhof wär´ nicht schlecht. Vielleicht klappt´s demnächst
mit der Beförderung. Eigentlich wär´ er ja jetzt auch mal dran. Andererseits. Das
leben hier ist so schlecht nicht. Ruhig. Und man kennt sich. Guten Tag, Herr
Meyer! Wie geht´s den Kindern? Und die Frau? Ach, schön! Grüßen Sie mal... So.
Jetzt noch den Signalhebel wieder in die Ausgangsstellung bringen und dann
gibt´s erstmal Mittag. Mal schau´n, was sie mir heute eingepackt hat…


An dieser Stelle verlassen wir die Zonengrenzlandidylle und
blicken auf die dahinterliegenden sicherungstechnischen Schandtaten. Alle
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Monday, April 8th 2019, 10:28pm

Groschenromane für Langsambastler - Menschen in „Krumme Fohre“ Teil 2

...Fortsetzung vom verstümmelten Teil 1...

Wuuuuschhhh…rumms….öcho…öcho…immer dieser Husten. Bei der Staubwolke auch kein Wunder.
So noch zwei Wagen und dann sind die ersten drei voll. Staub. Das Gepolter der Schottersteine in den leeren
Wagen. Gesund ist das nicht. Na ja. Dafür gibt´s in Krumme Fohre ja ansonsten
jede Menge frische Luft. Der Lademeister streicht seine blaue Schürze glatt und
stemmt die Arme in die Seiten. „Beißauf&Granit“. Eine Traditionsfirma. Das
Gestein aus dem Kaltenholzacher Steinbruch findet man überall auf den Strecken
der Bahn und auch im Straßenbau. Da kann man schon stolz sein. Wenn nur das
Anschlussgleis länger wäre. Dann bekäme man sechs statt drei Wagen auf einmal
unter den Verladebunker. Würde die Arbeit erleichtern. Der Zug müsste nicht
mehr getrennt werden und… eh wurscht. Hauptsache bald ist Feierabend. Dann noch
auf ein Bier in die Wirtschaft. Mal sehen wer da ist… Wo bleibt eigentlich die
Rangierlok? Erst mal hinsetzen…


Das weitere Verladegeschäft überlassen wir mal den Profis.
Der Verladebunker ist übrigens erst halb fertig, denn funktionieren soll er ja
auch noch. Nächste Folge dann… Entstanden ist der architektonische Schandfleck
übrigens aus einer stabilen Pappkiste, die ursprünglich der Aufnahme von
handgeschöpftem Schreibpapier und ebensolcher Briefumschläge diente und zu
diesem Zwecke einen sinnreichen Klapparatismus besitzt. Der wird bei der
Befüllung mit Gesteinsmaterial hilfreich sein und wurde deshalb umbastelt.
Briefe schreibt ja eh´ keiner mehr, das Briefpapier passt nicht ins Whatsapp,
also raus damit. Löcher gebohrt. Leisten gesägt und eingesetzt (staatlich
geprüfte Statiker verhüllen nun angstvoll ihre Häupter), Fassade mit
Nutbrettchen verkleidet, ordentlich Schmutzfarben darauf verteilt, dann mittels
selbst gecutterter Schablone (argghhh, nie wieder) beschriftet und erstmal
hingestellt.


Abb 7: ...man sollte immer eine Rückfallebene haben...auch als Lademeister...und wenn´s nur ein alter Schulstuhl ist...


Abb 8: ...nein...Öl wurde keins gefunden in KF...dafür war die Bohrung wohl nicht tief genug...


Abb 9: ...die beiden besten Frenude des Bastlers auf einem Bild - Holzleim und Cutter - bitte lächeln!


Abb 10: Abrakadabra...schon isser auf. Da passt was rein an Gestein...



Abb 11: ...von oben...mal wieder...

Soweit, so gut. Über die signaltechnischen Verfeinerungen demnächst mehr in diesem Theater. Mal sehen, wen von den oberfränkischen Protagonisten wir demnächst treffen. So. Und nun muss ich mich erst mal von der Forensoftware erholen...;-) Uff...

Beste Grüße und bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Wednesday, April 10th 2019, 10:05pm

Hallo Alexander,

ich bin mal gespannt, was dein Bunker macht, wenn er voll ist ... Ich fürchte, da wird nicht nur der staatlich geprüfte Statiker sein Haupt verhüllen!

Nichts für ungut - weiter so. Lese deine Berichte sehr gern!

Gruß,
Reinhold

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Wednesday, April 10th 2019, 10:10pm

Hallo Alex,

nochmal 'ne Frage: ich möchte ebenfalls die Stellhebel verwenden, jedoch z. T. mit mechanischer Funktion. Passen eigentlich neben den Schaltern Seilzüge vorbei?

Danke im Voraus und Gruß,

Reinhold

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Thursday, April 11th 2019, 9:20pm

Danksagung und Hebelkunde

Liebe Freundinnen und Freunde der oberfrängischen (sic!) Idylle,

vielen Dank für die gnädige Bewertung meiner bastlerischen Minderleistungen ;-)
@Reinhold: Was nun die Signalhebel angeht. Auf dem Foto ist die Gesamtkonstruktion hoffentlich gut zu erkennen. Der bewegliche Mitnehmer der zur Bedienung des Schalters dient, kann sicher auch über einen Winkelhebel irgendwelche mechanischen Zug- und Schubkatastrophen auslösen. Einbringung eines Loches mittels geeignetem Geräts vorausgesetzt. Probiert habe ich das aber nicht... Try on vour own risk!




Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Thursday, April 11th 2019, 10:45pm

Hallo Alexander,

danke für deine Antwort! Nach dem Foto müsste es möglich sein, ein Stellseil lotrecht oder etwas schräg am Schalter vorbei zu führen. Ich werde im Rahmen meines Projektes St. Andreasberg berichten.

Nochmal zu deinem Silo: Wenn mein Augenmaß mich nicht täuscht, passten gut und gerne 10kg Schotter hinein, wenn nicht mehr. Da machen die Stützen wegen der fehlenden Aussteifung (Kreuzverbände und/oder Rahmen) schnell dicke Backen! Schüttgutbunker haben deshalb meistens einen ziemlich massiven Unterbau aus Stahlbeton!

Gruß,
Reinhold

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Location: Mittelfranken

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Friday, April 12th 2019, 10:30am

Stelzen

Hallo Alexander,

also erstmal: Deinen Trööt verfolge ich schon lange mit Interesse und Freude, weil die "Krumme Fohre" insgesamt ein sehr schönes, ideenreiches und gut ausgeführtes Projekt ist.

Indessen - das mit den "Stelzen" unter dem Steinbunker - ??? - ich weis nicht so recht. Es gibt Situationen, da habe ich etwas vor dem geistigen Auge was ich auch baue - stimmt dann aber irgendwie doch nicht. So z. B. bei den Kranschienen in meinem Werk. In echt wäre der ganze Mist bei der ersten Belastung wahrscheinlich zusammengebrochen und hier im Forum bin ich darauf aufmerksam gemacht worden. Ich habe das geändert. Siehe Bilder "vorher - nachher".

So denke ich, dass es den Bunker zerlegt - jedenfalls in echt würde das so sein - wenn er befüllt wird. In dem Fall blase ich in Reinhold´s Horn und empfehle entweder massive Verstrebungen aus Stahl, auch die Stützen selbst sollten massiver ausgeführt werden, oder soliden Betonunterbau mit entsprechend dicker Wandstärke.

Ansonsten noch viel Spass mit deiner schönen Anlage ...
BTB0e+0 has attached the following files:
  • Vorher.JPG (146.11 kB - 107 times downloaded - latest: May 11th 2019, 8:40pm)
  • Nachher.JPG (145.05 kB - 90 times downloaded - latest: Apr 18th 2019, 2:01pm)
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Friday, April 12th 2019, 8:55pm

Star Wars in "Krumme Fohre"

Liebe Freundinnen und Freunde der Arbeitssicherheit,

alle statischen Bedenken sind natürlich vollauf berechtigt...aber fertig ist das Gebäude ja auch noch gar nicht. In der Realität gab es allerdings schon recht ähnlich spillrige Konstrukte. Z.B. in Ludwigsstadt, s. dort:

https://frankenwaldbahn.de.tl/Ludwigsstadt-_-Lehesten.htm

oder auch anderswo...

http://muldental-history.de/index.php/ge…-dezember-1964/

https://www.entlang-der-gleise.de/Uberga…e-04-018-HP.jpg




...bei der Bildersuche fiel mir ein, woran mich der Hochbunker erinnert... Die wackligen Kampfmaschinen aus Star Wars! Jetzt wissen wir endlich wo George Lucas die Inspiration her hatte ;-) die Geschichte von Star Wars muss neu geschrieben werden...

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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merzbahn

Rangiermeister

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Saturday, April 13th 2019, 11:14am

Hallo Alexander,
vielen, vielen Dank für Deine so lesens- und sehenswerten Beiträge, für mich zeigen diese Deine Bastellebendigkeit, macht mir Freude!

Zum Hochbunker:
Hier ein Beispiel aus meiner Umgebung, Kanalhafen Münster, ich denke, super Vorbildanregung:
http://wikimapia.org/1080500/de/Elefant


Und hier ist es umgekehrt im Vergleich zu den Kampfrobotern:
Die Natur stand als Vorbild zur Verfügung, Bionik, smile....

Zur Statik:
Zwei Deiner Vorbildaifnahmen zeigen aus meiner Sicht keine Bunker, sondern nur Verteilvorkehrungen, das Schüttgut wird direkt aus dem Fließband, bzw. der Lore weiter in den Waggon geleitet. Das sind aus meiner Sicht "überschaubare" Lasten.

Zu dem Bild der Frankenwaldbahn, Lehesten, ja, macht den Eindruck eines Bunkers, deutlich zu sehen die Diagonal-Streben in der Ebene " senkrecht" zum Gleis.

Ich denke, Du könntest Deinem Bunker deutlich mehr Holzaussteifungen / Balken im Sinner einer Verstärkung geben.
Besonders die vier äusseren Eckbereiche.

Grüße, Stefan

Oder wenn wir schon bei Starwars / Starrail sind, eventuell hat das Schüttgut in Krumme-Föhre ja negative Masse, smile

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152

Sunday, April 14th 2019, 11:33pm

Als die Bilder laufen lernten - "Krumme Fohre" bewegt

Liebe Freundinnen und Freunde des rollenden Materials,

herzlichen Dank für gute Ratschläge und sachdienliche Hinweise...über das Schicksal des Schotterbunkers werde ich euch auf dem Laufenden halten. Zum Dank und damit ihr glaubt, dass in "Krumme Fohre" auch was fährt, folgt der erste "Krumme Fohre"-Kurzfilm. Die Dokumentation einer kurzen Rangierfahrt hat knapp den Goldenen Gummibaum in der Kategorie "Filme, fast so schlimm wie Opas Urlaubsvideo aus Rimini" des Internationalen Kurzfilmfestivals in Neunkirchen hinterm Wald verpasst, aber ist gleichwohl künstlerisch wertvoll... ;-)


...drauf klicken, dann sollte ein Film draus werden...viel Spaß!

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
www.freeonrail.com - how to squeeze big trains into tiny space

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