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micha750

Schaffner

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121

Montag, 24. Oktober 2016, 16:37

Doch...

Hallo Johann und Alexander,

doch! Die Ladestraße soll auch von Trabbi's und Wartburgs bevölkert werden!!! Ich greife jetzt zwar der Geschichte voraus, aber diese Ladestraße wird 1990 nur so überquellen vor ostdeutschen Zweitaktern.

Beste Grüße,
Michael

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122

Dienstag, 1. November 2016, 21:58

Irrungen und Wirrungen - "Krumme Fohre" auf Zickzackkurs

Liebe Freundinnen und Freunde der steten modellbahnerischen Veränderung,

die Politikerweisheit "Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern?" gilt für "Krumme Fohre" geradezu exemplarisch. Et voila! Bürgerproteste gegen die klotzige Straßenbrücke? Schon abgeräumt und der totgeglaubte Bahnübergang feiert fröhlich Urständ. Kein Rückgrat haben diese Politiker in KF ;-) ...ihr bemerktet den Zickzackkurs in Sachen Straßenführung schon...

Und so schaut´s nach einiger Schotter- und Spachtelfleißarbeit aus:



Abb 1...alle Bahnübergangsfans können nun aufjubeln...da isser, der verlängerte BÜ...der Handwagen war übrigens mal ein Gepäckkarren in H0 ;-)...



Abb.2...noch mal näher...in den Siebzigern war der Bollerwagen noch üblich?!...



Abb.3...Luftbild der Alois-Hirnschaller-Strasse...demnächst folgt die Blinklichtanlage um KFs Autofahrer vor den Gefahren des Eisenbahnverkehrs zu schützen..



Abb.4...wer noch keine Doppelweiche geschottert hat, weiß nicht wie hart das Leben sein kann...



Abb.5...die unverdrossenen Fahrgäste warten immer noch...Enttäuschung, wieder nur ein GZ!...



Abb.6...der Anblick täuscht...dank der kniffligen Konstruktion des Umlaufgleises können hier bis zu acht Wagen umfahren werden...



Abb.7...nach viel Einsatz von Pulverfarben (hüstel...)...ist nicht nur die Feinstaubkonzentration über dem EU-Richtwert, auch die Gleisanlage strahlt in Rostfarben...



Abb.8...das tote Gleis ist immer noch dekorativ tot...



Abb.9...da sieht man schon die nächste Baustelle...der giftgrüne Bahnsteig....



Abb.10...die Drei von der Bankstelle...irgendwann wird doch mal ein Nahverkehrszug anlanden?...die inkriminierte Ladestraße ist auch noch da...falls ich mal viel Zeit haben sollte, wird´s da noch Verschönerungen geben...

Soweit heute in aller Kürze...bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Mittwoch, 2. November 2016, 18:14

@Alexander:
Tolle Bilder von Deiner Anlage!

Der Bulli müsste aber mal zum Lackierer......!?
ECHTE LIEBE: BVB!

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Mittwoch, 2. November 2016, 18:47

Moin Alex

Wie immer eine tolle Umsetzung und die Namen und Geschichten dahinter... :D

Was den geheimen Geheimrat B. Denken und anschließend auch mich gerade beim Blick aufs letzter Bild etwas stört ist der Rest des zugegebenermaßen äußerst dekorativen stillgelegten Gleises. Jetzt passt das so gar nicht zur vorhandenen Gleisgeometrie und Umgebung. Selbst wenn das Umfahrgleis früher kürzer war :whistling: würde die nicht gerade neue Ladestraße dem Gleis im Weg gelegen haben... Es müsste also schon seeehr lange stillgelegt sein, was wiederum mit dem geteerten Überweg nicht so richtig passt. Hmm.

Gruß Ralph
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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Donnerstag, 10. November 2016, 23:29

Safety first - "Krumme Fohre" leuchtet

Liebe Freundinnen und Freunde des ungestörten Modellbahnverkehrs,

die Gefährdung von Krumme Fohres Kfz-Lenkern durch den nur durch schnöde Andreaskreuze gesicherten Bahnübergang war ja schon mehrfach Thema... Abhilfe ist überfällig. Eine Schranke?...na ja, wir wollen es ja nicht übertreiben. Blinklichter sollten reichen...Na dann, schauen wir doch mal, was so in der Kramkiste liegt. Neben dünnen Rundhölzchen die früher einmal Bestandteil einer asiatischen Tischmatte waren (wer braucht denn sowas?) und nun einer neuen tragenden Rolle harren, taucht auch eine fertige Blinklichtschaltung auf. Ein guter Freund hatte schon vor einiger Zeit dieses Lötkunstwerk für eine inzwischen verflossene H0-Anlage hergestellt...danke, Matthias! Auf zur Convenience-Bastelei...fehlt nur noch die körperliche Umhüllung der Leuchtkörper. Da hilft das Internet. Auch die StvO-gerechten Maße findet man da. Der Tintenstrahldrucker stellt für nur 32,70 EUR (oder so ähnlich) einen Ausdruck der benötigten Leuchtenblende und der Andreaskreuze her... dabei bitte die richtige Skalierung beachten, sonst verschwendet man einen Ausdruck (selbst ausprobiert!), weil zu groß oder zu klein...Gedruckt wurde auf schwererem Fotopapier - es soll ja auch ein wenig was aushalten. Was wird sonst noch benötigt? Der allgegenwärtige Cutter liefert auch diesmal gute Dienste. Eine Lochzange, die man ansonsten nutzt um den Gürtel enger zu schnallen oder im Gegenteil dem Gürtel das Bändigen der anwachsenden Körpermassen des Trägers zu ermöglichen, kann gut zweckentfremdet werden. Da wir noch keinen 3D-Druck können, sind noch einige - vorzugsweise schwarze - Strohhalme (die natürlich niemals aus Stroh sind und amtlich wohl auch Trinkhalme heißen) nützlich. Warum? Natürlich muss das gefahranzeigende Blinklicht vor zudringlichem Streulicht mittels Schute (oder Blende oder wie auch immer das Ding heißt) geschützt werden. Die lässt sich gut (ok...so gut auch wieder nicht, aber nach einigen Versuchen passt´s) aus den Trinkhalmen schnipseln. Ales da? Na dann mal los!


Abb. 1...alles, was man für eine zünftige Bahnübergangssicherung braucht...Schaltung, Ausdruck, Leuchtdioden und Werkzeug...


Abb. 2...der Cutter - mal wieder...die StvO-Bemaßung hilft später auch bei der richtigen Höhe des Blinklichts...


Abb. 3...sorry, da fehlte ja doch noch was...Strohhalme!...Strohhalme?...


Abb. 4...und lochen....!...


Abb. 5...schön gelocht...!


Abb. 6...auch ein Strohhalm kann aufsteigen...in diesem Fall zur Blende...noch sind die Finger nicht mit Kleberesten bedeckt...


Abb. 7...nach dem Lochen kommt das Kleben...die Finger zeigen wir jetzt lieber nicht mehr...


Abb. 8...Kabel ziehen lässt sich nicht vermeiden...und ja, die Blinklicht-Lollis werden natürlich noch kürzer...


Abb. 9...Farbe fehlt noch...sonst fertig...


Abb. 10...ach so...blinken tut´s natürlich auch...

Endlich können die Kommunalpolitiker in "Krumme Fohre" wieder ruhig schlafen...der Bahnübergang "Alois-Hirnschaller-Straße" ist durch Blinklicht gesichert. Dass das Blinklicht 30 Jahre später als nicht mehr ausreichend angesehen werden wird und durch Dauerrotlicht ersetzt werden muss, kann man ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal ahnen...

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Samstag, 7. Januar 2017, 00:43

Verlängerung! - "Krumme Fohre" baut an

Liebe Freundinnen und Freunde des oberfränkischen Personennahverkehrs,

bisher tobte sich in "Krumme Fohre" ausschließlich der schienengebundene Einzelgüterwagenverkehr aus. Auf Personenzüge wartete der geneigte Reisende bisher vergebens. Das neue Jahr brachte nun zwei Personenwägelchen zweifelhafter Herkunft ins Zonengrenzland. Zeit also für eine Ausweitung der Bahnsteigkapazität. Diese - zugegebenermaßen simple - Bastelei will ich euch nicht ersparen. Man muss sich ja auch noch steigern können im Laufe des Jahres ;-)



Abb.1...Das Holzleistchen fand sich im unerschöpflichen Bastelvorrat. Da kann man doch ´ne Bahnsteigkante daraus machen, oder?



Abb.2...Leiste anpassen und ...sieht ok aus...



Abb.3...ein kühner Schnitt und schont weicht das Styrodur der Gewalt...



Abb.4...super! Gefühlte 20 Einkerbungen als Steinfugenimitationen weiter und noch kein Sägeblatt zerstört!



Abb.5...man könnte die Kante auch kleben. Warum sollte man, wenn man auch schrauben kann?



Abb.6...Lichtraumprofil checken? Passt!



Abb.7...und nun ein wenig schmuddeln...farbenfrohes grauschwarz auftragen...



Abb.8...Kleinschlag aufkrümeln und mit der üblichen Leim-Wasser-Kombination besudeln. Dann ärgern, weil das Material zu leicht ist und aufschwimmt...seufz...



Abb.9...also noch eine pastöse Splitt-Leimmischung anrühren und die Löcher zuspachteln...



Abb.10...fertig!


Wer den Peronenverkehr in "Krumme Fohre" näher betrachten will, sei auf diesen Comic verwiesen (gut lesbar auch bei chronischer Buchstabenallergie, da reich bebildert...;-)

Beste Grüße und alles Gute für 2017!
Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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127

Montag, 6. Februar 2017, 22:27

Unterm Pflaster liegt der Strand - oder, wie ich den Asphalt lieben lernte

Liebe Followerinnen und Follower des fränkischen Gefrokels,

vielen Dank für freundliche Worte und grünliche Punkte! Verringerte Antwortgeschwindigkeit meinerseits sollte nicht als schnöselige Ignoranz interpretiert werden, sondern resultiert aus intensiver erwerbstätiger Betätigung...

Zwischendurch geht´s aber doch immer wieder einen Millimeter vorwärts. Hässliche grüne Styrodurflächen schrien nach fachgerechter Verdeckung. Auch die Weite der Landschaft ließ etwas zu wünschen übrig. Na dann! Auf an´s Ritzen (ne, keine Angst, kein Psychologe nötig) und an´s Kleben. Die Erzgebirgstapete von Auhagen sollte auf Styrodurplatten aufgeleimt und dann an die Wand verbracht werden. Der bedienungsanleitende Hinweis der Nutzung von Tapetenkleister endete in einer Partialkatastrophe. Der erste Landschaftsabschnitt bekam so die Glattheit eines Faltenrockes...Schnell wieder entfernen und meinen alten Feind, den Sprühkleber - diesmal von Noch - zum Einsatz bringen, siehe da...es klappt! Man sollte allerdings das Umfeld des Klebebereichs großzügig abdecken, sonst klebt man irgendwann selbst fest, wird immobil und zur dauerhaften Betrachtung der eigenen bastlerischen Schandtaten verdammt...Die Frage des Überganges vom Vordergrund zum Hintergrund ist - insbesondere im Straßenbereich - noch ungelöst. Mal seh´n was mir dazu noch einfällt...

Im Bereich des Porzellanwerks entstand eine styrodurgestützte Ladestraße. Nach mahnenden Anmerkungen im Forum über die mangelnde Straßenqualität in "Krumme Fohre" sollte das Ganze diesmal etwas ebenmäßiger aussehen. Also, Styrodur mit vorgefertigten Querrillen nehmen, dann fehlen ja nur noch die Längseinteilungen (oder so ähnlich...). Bleistift her und ritzen...kann ja nicht lange dauern...ähh...
Viele Stunden und Flüche (aus Jugendschutzgründen verheimlicht) später ist das bildhauerische Kleinkunstfestival endlich beendet. Nasse Farbe drauf, Trockenfarbe hinterher...fertig...! Beim nächsten Mal gibt´s wieder Asphalt...




Abb.1 ...den Grafen Faber kennen wir ja bereits...nun betätigt er sich mal wieder als Pflasterkünstler...



Abb.2 ...uff, schon fast die Hälfte geschafft...und erst ein Krampf in der Hand...



Abb.3 ...Moderne Kunst für Grobmotoriker...Schmadder muss sein...



Abb.4 ...ich muss arbeiten und die sitzen faul auf der Bank...und warum wächst im Porzellanwerk Getreide?...



Abb.5 ...kein Farbsilo, sondern Beschwerung für den holzigen Bahnübergang...



Abb.6 ...da wo rohe Kräfte sinnlos walten...können demnächst LKWs zur Entladung rumpeln...



Abb.7 ...ist zwar das Erzgewürge...macht aber nichts...



Abb.8 ...mal in die Richtung gepeilt...so weit, so nah...



Abb.9 ...Richtung Süden endet die Weite der Landschaft...



Abb.10 ...soo...nach viel Staubfarben sieht´s so aus...



Abb.11 ...fertig zur Umladung...unwirtschaftlich aber schön...


Soweit, so bescheiden. Demnächst geht´s hier weiter mit einem Sprung in die Pfütze...

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Grüße
Alexander
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Mittwoch, 22. März 2017, 23:41

Zwei Amerikaner in Franken - oder, wie "Krumme Fohre" doch noch ein Empfangsgebäude bekam

Liebe Freundinnen und Freunde der fränkischen Fiktionaleisenbahn,

bisher glänzte das EG von "Krumme Fohre" durch Abwesenheit, nur ein schummeriges Betonhäuschen bot den Wartenden Schutz. Das konnte so nicht bleiben. Das ehemalige Erweiterungsgebäude der Brauerei Leikeim wurde durch zwei Importe von meiner US-Anlage "Sioux Falls" flankiert...und schon sieht´s anders aus. Ok...da fehlt noch viel an Detailanpassung, aber wenigstens habe ich so meinen Beitrag zur Verbesserung der angespannten deutsch-amerikanischen Beziehungen geleistet... zum Bau später mehr. Vorab einige Impressionen aus der SW-Fotokiste des örtlichen Heimatforschers:


Abb 1 ...der Plan aus dem örtlichen Stellwerksanbau...



Abb 2... Panorama mit EG...



Abb 3...neuer Überweg und die überdimensionale Bahnhofsuhr ist verschwunden...



Abb 4...das ehemalige Rio Grande Depot fungiert als Güterschuppen...fehlt noch die Rampe...



Abb 5...die Bahnhofsgaststätte ist noch nicht mal eröffnet, trotzdem wird getafelt...

Demnächst mehr in diesem Theater...
Bis bald in "Krumme Fohre"!

Alexander
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Montag, 24. April 2017, 22:43

Güter gehören auf die Bahn - wie in "Krumme Fohre" der Einzelwagenverkehr gerettet wird

Liebe Freundinnen und Freunde der Never-Ending-Story von KF,

vielen Dank für freundliche Anmerkungen und Bepunktungen! Es ist ja nicht so, dass in KF nichts voranginge...nee...aber die Zeit für´s Fotografieren, Fotobearbeiten, Hochladen, ins Forum frokeln (Sorry, ich weiß, eigentlich sollte ich dankbar sein und nicht meckern, aber die Forensoftware ist...naja...etwas schwergängig)...die Zeit gibt´s leider nur selten. Genug gejammert...hier kommt mal eine schnelle Bastelei zwischendurch. Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer ein EG baut, muss auch einen GS haben...na jedenfalls in den Siebzigern... und natürlich auch eine Laderampe. Endlich können Stückgüter rückenfreundlich verladen werden. Gramgebeugte Preiserfiguren danken! Und los:



Abb 1:...da klafft doch ein Loch? Leikeims Brauerei ist umgezogen und nun Teil des Porzellanimperiums dafür gibt´s Platz für eine Laderampe...



Abb 2:...des Modellbahners zweitbester Freund ist Styropor...und überall kleben weiße Krümel...



Abb 3:...Styrodur rauf, Schrauben rin und Verblendmauerwerk draußen rum...



Abb 4:...Beschwerung...



Abb 5:...Deckel drauf...



Abb 6:...Farbe ran, Güterschuppenimitation drauf... und ... passt...



Abb 7:...Panorama in sw...



Abb 8:...Durchblick...Ladehöhe stimmt...

Soweit in aller Faulheit. Und beim nächsten Mal geht´s um die Straßenbrücke. Und dann werden die Texte wieder länger...versprochen!

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Grüße
Alexander
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Montag, 1. Mai 2017, 23:38

Brückenschlag - "Krumme Fohres" neue Verkehrsschneise

Liebe Freundinnen und Freunde des vorgespannten Betons,

lange schon staubte der Rohbau der Neuen Bahnhofsstraßenbrücke in "Krumme Fohre" vor sich hin. Nun geht´s voran. Unruhige Automobilisten scharren mit den Bleifüßen - endlich geht´s über die langweilige Bahn hinweg... Zuerst ein Blick ins unerschöpfliche Archiv des örtlichen Qualitätspresseerzeugnisses:


Und nun der Blick hinter die Kulissen der Strassenbauverwaltung:



Abb.1 ...so fängt´s ja meistens an - Cutter und Styrodur bereit zum Einsatz



Abb.2 ...da freut sich der kleine Ingenieur - endlich Flügelmauern die den Erddruck abfangen...dabei ist´s doch alles hohl...



Abb.3 ...jaja, die Böschung hat 45 Grad - und begrünt wird sie auch noch - Kleister ist der wichtigste Mutterboden...



Abb.4 ...nee, kein leckerer Brotaufstrich...auch wenn ich die tschechische (?) Beschriftung nicht verstehe...zum Verputzen der Brückenköpfe passt´s..



Abb.5 ...hmm...sieht aus wie Teppichboden aus dem Kratzelberger Baumarkt...der Elektrostat ist wohl auch nicht der Weisheit letzter Schuss...



Abb.6 ...schon besser...wildes Gras windet sich über Wände...wallawalla



Abb.7 ...neues Material muss her...der Zaun ist eigentlich ein Lanzenzaun für Halbnull...hm...wenn man ihn in Metallfarbe streicht und auf den Kopf stellt, geht er vielleicht auch für Null...?!



Abb.8 ...damit nicht jeden Tag weißbierbeseelte Autofahrer auf den Gleisen liegen, brauchen wir noch einen Anfahrschutz...das Geländer allein wäre etwas zu spillrig...



Abb.9 ...nun Löcher rein für´s Geländer...



Abb.10 ...Geländer steht...die Zonengrenzlandbevölkerung lebt wieder sicher...



Abb.11 ... nun noch ein Refugium für Fußgänger...einseitig...muss reichen, wir sind ja in den Siebzigern, da gilt der Fußgänger als verhinderter Autofahrer...




Abb.12 ...Frau P. Reiser versucht sich hier an der Darstellung eines bekannten Berliner Sprichworts...na, erraten?...eben: "Da möch´ste nich tot über´m Zaun hängen..."...



Abb.13 ...nun noch Gulldeckel...der Einstieg für den dritten Mann...düdeldüdeldum...



Abb.14 ...fertig! Erstmal...und der BÜ ist auch noch da...

Soo...das war´s für heute. Und das nächste Mal, liebe Modellbahnerinnen und Modellbahner erzähle ich euch eine andere Geschichte...
Bis bald in "Krumme Fohre"!

Grüße
Alexander
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Sonntag, 18. Juni 2017, 23:16

Faulheit siegt - "Krumme Fohre" mit neuem Empfangsgebäude

Liebe Freundinnen und Freunde des geruhsamen Bastelns,

auch in brütender Sommerhitze wird in "Krumme Fohre" gewerkelt. Allerdings nur mit gebremster Kraft. Unser Forenkollege "Jaffa" vertickte freundlicherweise einige Prototypen des bayerischen Würfels ("Ottbergl") und des bayerischen Agenturgebäudes...da konnte ich nicht widerstehen. Und zack...schon fanden sich die beiden Fertiggebäude in "Krumme Fohre" wieder. Meine (dünne) Bastelleistung bestand diesmal aus der Herstellung von Regenfallrohren aus Schweißdraht. Wie ich diese unfassbare bastlerische Glanzleistung vollbracht habe, ist bebildert im Folgenden staunend zu verfolgen (haha). Nach dem bisher alle Gebäude auf der Anlage im Kompletteigenbau entstanden, muss ich zugeben, dass Convenience-Gebastel auch mal ganz schön ist ;-) Warum nun zwei EGs? Darüber zerbrechen sich die Heimatforscher die Köpfe, aber im Grunde ist´s doch ganz einfach: Zuerst war das Agenturgebäude da. Nach einigen Jahren genügte es den gewachsenen verkehrlichen Anforderungen nicht mehr und wurde durch den Standardwürfel ergänzt...Könnte so gewesen sein, oder? Wer übrigens genau hinschaut, wird feststellen, dass die waldige Hintergrundkulisse gräulicher Farbe gewichen ist. Fotorealistische Hintergründe und ich werden wohl doch keine Freunde mehr...über die Philosophien der Hintergrundgestaltung wurde in diesem Thread ja schon (sehr viel) weiter oben diskutiert...



Abb. 1...mehr braucht der Bastler nicht...Klebekraft, struppige Pinsel, Schweißdraht und Eisenfarbe...





Abb. 2 ...der Schweißdraht beugt sich dem Druck der Flachzange und ergraut...nur - wo ist eigentlich die Regenrinne für´s Vordach?...




Abb. 3 ...den Rumsitzer kennen wir ja schon...immerhin ist sein neuer Sitzplatz auf der Rampe EBO-konform...das EG ist nun auch "umbenamst"...




Abb. 4 ...Stillleben mit Baum und EG und Telegrafenmast...



Abb. 5 ...altes und neues EG koexistieren friedlich...die Laderampe ist inzwischen als Eventlocation in Nutzung...




Abb. 6 ...V100 im Einsatz...EG im Hintergrund...





Abb. 7 ...das Gebäudesammelsurium im Überblick...

Meine sommerliche Faulheit bitte ich zu entschuldigen und verbleibe mit besten Grüßen.

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 16:09

Liebesgrüsse von der Ladestrasse - "Krumme Fohre" nimmt wieder Fahrt auf

Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 128 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. (Zitat Forensoftware)


...na...das wollen wir doch nicht hoffen, liebe Freundinnen und Freunde des hinterwäldlerischen Heimatbahnhofs. "Krumme Fohre" ist natürlich weder veraltet noch verzogen noch vergangen oder gar vergessen. Nur ein wenig vernachlässigt...die 1:1 Eisenbahn macht eben viel Arbeit ;-) Ok. Wo fangen wir an? Na hinten. Da wo schon immer eine Ladestrasse hin sollte, ist jetzt auch eine. Mittels feinstaubigen Gipses, der durch ein handelsübliches Haushaltssieb in angefeuchteten Untergrund geschüttelt wurde, erhielt nicht nur der Erbauer eine leicht staubige Erscheinung, sondern auch Krumme Fohre eine wassergebundene Ladestrassendecke. Um das ganze noch etwas zu verschlimmern, war dem Gips übrigens Trockenfarbe in rauhen Mengen beigefügt. Die lustigen kleinen Fiolen die man im Modellbahnfachhandel davon erwerben kann, waren natürlich sofort leer. Der Malerbedarfshandel hält das staubige Farbpulver aber freundlicherweise in größeren Gebinden bereit. Das Gleis wurde mittels handgeschnitzten Styrodurpflasters (argghh...!) befahrbar gemacht. Für das passende Rillengleis sorgen umgedreht (!) eingeklebte Lenz-Gleisprofile. Wer übrigens schändlicherweise Zweifel an der Vorbildtreue diese Bauart äußern wollte, sollte sich mal die BÜs der ehemaligen Ost-Havelländischen-Eisenbahn nahe Berlin anschauen und dann für immer beschämt schweigen...;-) zugegebenermaßen, geklebt haben die das Profil damals sicher nicht... Die bisher am Bahnsteig zu findenden Busch-Laternen mussten mit ihrer Degradierung zu Ladestrassenleuchten klarkommen. Den Bahnsteig haben Lampen von Belli-Beco (ziemlich coole Fußkonstruktion!) übernommen. Und was war sonst noch...? Äh...so dies und das aber noch keine wirklich durchgreifende Finalkonstruktion. Besonders der Himmel über "Krumme Fohre" harrt immer noch einer Gestaltung. Die Hintergrundkulisse ist wg. Nichtgefallens und hässlicher Falten entsorgt, nun strahlt es himmelgrau... nal mal sehen, ist ja bald Weihnachten.



Abb.1...der Menschenauflauf auf der Staatsstrassenbrücke lässt nicht nach...gab´s in den 70er überhaupt schon senfgelbe Polizeiuniformen...hmmm...ich glaube die waren damals ganz neu...




Abb.2...eigentlich ist hier nischt neu, wir zeigen es aber dennoch gerne...Betonbrutalsimus und allerlei Ruderalvergetation...


Abb.3...die Dame kennen wir doch, neuerdings klebt sie an der Ladestrasse...



Abb.4...mal ein Blick von der Seite...unverkennbar das handgeschnitzte Strassenpflaster...



Abb.5...das ehemalige Streckengleis nach Kaltenholzach wurde mittels Hochspannung zugewuchert...die umgedrehten Gleisprofile am Rillengleis sind (vielleicht" erkennbar...




Abb.6...die doofe Schraube zerstört die Illusion, andererseits sind die Loks von Lenz ja auch nicht so billig...und 120 cm Sturzhöhe?...na ja...

Genug für heute. Wer die Bilder übrigens größer sehen will oder weitere zweifelhafte Werke meines bastlerisch-fotografischen Schaffens, kann sich hierhin begeben und ist dort herzlich willkommen. Bis dahin.

Beste Grüße und bis bald in "Krumme Fohre"
Alexander
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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 22:33

Danksagung - "Krumme Fohre" tief beschämt

Liebe Freundinnen und Freunde des struppigen Staatsbahnhöfchens, mit dem Ausdruck tiefster Genugtuung und Beschämung nehme ich grüne Punkte und Lobpreisungen entgegen ;-) Mir fehlen die Worte aber keine Bilder. Deshalb gibt´s lieber noch ein paar Ladestraßendetails, die vielleicht auch die waghalsige Kopfübermontage des Schienenprofils im Rillengleis besser illustrieren...










Wie schon erwähnt (Achtung, Produktplatzierung :-) hier gibt´s diese und andere Bilder auch größer... da kann man bis zur Schmerzgrenze zoomen und die zu vermutenden bastlerischen Wuschigkeiten entlarven. Viel Spass dabei!

Beste Grüße und bis bald in "Krumme Fohre"
Alexander
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Freitag, 27. Oktober 2017, 05:05

Moin Alexander

Und wo sind da jetzt die 3 Bilder deiner Anlage? Ich sehe nur eins, die anderen beiden zeigen ja offensichtlich einen echten Bahnhof, wo du sicher zwecks Detailstudien Bilder gemacht hast...

Gruß Ralph

P.S. Dem Sicherheitsinschenör B. Denken dürfte bei Genehmigung der Ladestrasseneindeckung angesichts der breiten, bei Nässe unglaublich rutschigen Metallfläche an der Gleisrille so einige Unfallverhütungsvorschriften entweder unbekannt oder gegen entsprechende, ähm, Kopfschüttelnausräumende Gegenmaßnahmen als nicht anders möglich baubar schmackhaft gemacht worden sein.
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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Freitag, 27. Oktober 2017, 05:17

Moin Alexander
Ich finde Deine kleine feine Anlage hat unheimlich an Reife gewonnen, mir gefällt es sehr gut was Du da baust

Ich versuch gerade ein klein Projekt (140x45) aber ich komm da an Grenzen die nicht zu überwinden scheinen.

Micha

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Mittwoch, 24. Januar 2018, 22:57

Einfriedung umgekehrt - "Krumme Fohre" mit Zaun

Liebe Freundinnen und Freunde der Minimalbastelei,

damit mir die Forensoftware nicht wieder langanhaltende Untätigkeit vorwirft ;-), kommt hier ein kurzes Update. Die Fortschritte folgen zeittypisch (wir sind ja in den Siebzigern) der Politik der kleinen Schritte. Weniger feinsinnig formuliert: Im Zonengrenzland wenig Neues...



Abb.1...Trainspotter F. Uzzie hat in einschlägigen Fachmagazinen (damals noch auf Papier!) den Geheimtipp vom Einsatz einer Dampflok in "Krumme Fohre" gelesen. Nach dreistündiger Wartezeit am neuen verwinkelten Schutzzaun (der kommt - wie schon irgendwo oben beschrieben - aus einer H0-Packung und steht Kopf) ist die hochmoderne Plumptax-Kamera aber immer noch nicht zum Einsatz gekommen...wenn ich meinen Fahrzeugpark so anschaue, war der Tipp wohl eine Fehlinformation...



Abb.2...der Streit über die Zuständigkeit für die Müllentsorgung scheint noch nicht beendet...unser Eisenbahnfreund hat den Weg in Zonengrenzland farblich passend zum rosa Shirt im weinroten Simca (gab´s wirklich mal) angetreten und selbigen widerrechtlich auf DB-Gelände geparkt...



Abb.3...auch der Bollerwagen ist immer noch unterwegs...



Abb.4...auf der ehemaligen Güterrampe feiert der VfB (Verein für Blumenpflege) den Erwerb des hundertsten Blumentopfs...



Abb.5...auch die Spontanvegetation im Gleisbereich erfährt ständig Zuwachs...



Abb.6...der "Hofhund" rastet an der Laderampe des Privatanschlusses, alldieweil unverdrossene Reisende auf Abfuhr mittels Nahverkehrszug warten..

Soweit, so wenig. Immerhin: Das Zonengrenzland lebt!

Bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Montag, 2. April 2018, 20:36

Bemannte Raumfahrt - "Krumme Fohre" und der Personennahverkehr

Liebe Freundinnen und Freunde des schütteren fränkischen Schüttbahnsteigs,

die bastlerischen Fortschritte in "Krumme Fohre" bewegen sich im Tempo der Regierungsbildung auf Bundesebene...dafür tut sich betrieblich was. Der schwächelnde Personenverkehr versucht sich am Upgrade...schau´n wir mal:



Abb. 1...wuuuuuuschhhhh...was war denn das? Neue Personenwagen in Krumme Fohre oder eine Sonderfahrt?



Abb. 2...mal näher am Bahnsteig betrachtet...ok...neu schon...aber hochmodern ist anders...den Fahrgästinnen scheint die Kunstlederinnenausstattung zu gefallen...die BD Frankfurt hat wohl die bejahrten Rappelkisten gespendet...



Abb. 3...schon hat die V100 den Zug zurückgestoßen und umfährt die Fuhre, der bekannte Rangierer Haberstrumpf muss natürlich wieder mal ´ne Show abziehen...und, guckt einer zu?



Abb. 4...die V100 passiert unfallfrei den BÜ Alois-Hirnschaller-Straße...



Abb. 5...ergebenster Diener...der Rangierer verbeugt sich vor der Lenz-Kupplung...



Abb. 6...rückwärts immer, vorwärts nimmer...schon steht die rumpelnde Garnitur wieder zur Rückfahrt nach Kulmbach bereit...vor lauter Begeisterung hat die Zugmannschaft das Umschalten der Schlußleuchten vergessen...



Abb. 7...Full House...in Krumme Fohre ist kein Gleis mehr frei...auf den Gütergleisen wird das Geld verdient, das im Personenverkehr wieder ausgegeben wird...ist heute anders...



Abb. 8...und los! Die blechernen Transportgefäße rattern wieder dem Anschluss an die große weite Welt entgegen...



Abb. 9...mit Schmackes an den Investitionsruinen vorbei...



Abb.10...und tschüss! Das war also die Neuerung im Nahverkehr der BD Nürnberg...der Nachmittagszug nach und von KF fährt jetzt mit B3yg...na immerhin, Fahrzeuge die nur 20 Jahre alt sind ;-)

Soweit für heute. Die Bastelei beschränkte sich auf das unveränderliche Einsetzen von Fahrgästen und die fröhliche Verschmutzung der Fahrzeugaußenhüllen. Beim nächsten Mal wird mehr gebastelt...versprochen!

Beste Grüße und bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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Mittwoch, 4. April 2018, 19:17

Moin Alexander

Was für ein Fortschritt(?) in Krumme Fohre. Neu und doch ganz schön verstaubt. Immerhin hat der gemeine Rostwurm nicht alle Stellen des Daches befallen (unterschiedliche Blechsorten?). So blitzt es an unterschiedlichen Stellen noch grau hervor (über dem Anschriftenfeld, an den Dachenden am Wagenende ...). Aber das soll die Beförderungsfälle ja nun nicht stören. Hauptsache man kommt halbwegs pünktlich am jeweiligen Ziel an, denn bei dem üppigen Fahrplanangebot ist ein nicht geschaffter Anschluss quasi gleichbedeutend mit einer Weltreise gleichzusetzen. Jedenfalls was die Reisedauer angeht... Und an einen durchgehenden Betrieb am Wochenende oder gar Taktverkehr ist hier ohnehin nicht zu denken.

Gruß Ralph
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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  • »akkacz« ist der Autor dieses Themas

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139

Sonntag, 22. April 2018, 23:07

Alles hat ein Ende, nur die Bahn hat zwei - "Krumme Fohre" mit neuem Abschluss

Liebe Freundinnen und Freunde der ramschigen Rangieranlage,

wie schon der oben zitierte Vers der NDW (Neue Deutsche Welle) offenlegt, ist die Welt von "Krumme Fohre" endlich. Von Wand zu Wand erstreckt sich die oberfränkische Gleisanlage. Wanddurchbrüche würden in einem Fall in den Hinterhof, im anderen Fall in einen Wohnraum führen und werden weder von Vermieter noch Mitbewohnern geschätzt. Vorn und hinten ergibt sich also ein Gestaltungsproblem. Die Erde ist eine Scheibe...jedenfalls hier... Was tun? Hintergrundkulisse hatten wir ja schon. Hmm... Da kommt uns die Ablenkungsfähigkeit des menschlichen Auges zu Gute (eine Eigenschaft die das Auge mit dem durchschnittlichen Modellbahner teilt). Bevor selbiges also haltlos über die himmelgraue Abschlusswand streift und verwunderte Signale an das Großhirn sendet, lenken wir es doch mal mit einer Brücke ab. Da selbst der rasante Straßenverkehr der 70er keinen dritten Straßenübergang in "Krumme Fohre" rechtfertigt, versuchen wir´s mal mit einer werksinternen Brücke des bekannten Porzellanwerks. Wer die Vorbildtreue dieser Hilfskrücke in Frage stellt, sei an den fränkischen Bahnhof Heroldsberg verwiesen, wo es so einen industriellen Brückenschlag über die gemeinwohlorientierten Bahnhofsgleise zumindest gab. Bilder findet man in den Weiten des Internets...z.B. hier . Die wirtschaftswunderliche Expansion des Porzellanwerks konnte wg. naher Zonengrenze eben nur jenseits der Gleisanlage von "KF" stattfinden und da braucht´s dann auch eine feste Verbindung zum ungestörten Transfer von Humankapital oder Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Voilà! Über die Schönheit des Baumachwerks lässt sich streiten, aber da sind wir ja auch noch nicht am Ende der Bastelei... Wem jetzt das anschließende Gebäude fehlt...tja, da ist die Welt von "KF" auch schon wieder zu Ende...Phantasie ist gefragt...



Abb.1...über zwei Brücken musst du gehen...der Blick von der Staatsstraße auf den Werkbrückentorso...



Abb.2...auch bei näherer Betrachtung nicht schön, aber selten...



Abb.3...immerhin, der Blick fängt sich am Brückenmachwerk...Zweck erst einmal erfüllt...



Abb.4...keine Ahnung ob hier über die Architektur der Werksbrücke diskutiert wird...

Soweit die neuste Errungenschaft der Styrodurschnitzerei in KF.
Beste Grüße und bis bald in "Krumme Fohre"!
Alexander
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