You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Spur Null Magazin Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

nozet

Unregistered

41

Monday, May 5th 2014, 11:54am

Hallo Thomas,

Ich würde den Gummizug weglassen und nur mit dem Bowdenzug arbeiten.
Bowdenzug zum Anlagenrand und dort einhaken (Klappe geschlossen) .
Bowdenzug lösen und langsam nachgeben, Klappe öffnet sich unter dem
Gewicht des Schotters.
Du müsstest nur eine Umlenkrollen im Gebäude anbringen, damit der Zug
nach unten geht.

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

42

Monday, May 5th 2014, 1:10pm

Moin Tom!

Das mit der Gummi-Alterung ist ein allgemein bekanntes Problem... sie dürfen nicht zu alt werden :S halt wie im richtigen Leben!

Spaß beiseite: Du hast recht, ich gehe davon aus, dass es öfter getauscht werden muss, daher auch die Nagelleiste. Über die Feder hatte ich zuerst nachgedacht und auch eine tolle Zugfeder bei einer alten Schreibtischlampe gefunden! Sie war allerdings viel zu stark, weiß nicht, wo ich eine passende herkriegen soll ?( Wer hat einen Tipp?

Ich hab mir Deinen Beitrag zu der Schotterverladung nochmal angeschaut... die Skizze könnte wirklich für mein Bauwerk gemacht worden sein! Und dabei war ich soo stolz, dass mir selbst mal so was tolles eingefallen ist :evil:

Den "Bowdenzug Hein'scher Bauart" nutze ich seit geraumer Zet zur Steuerung meiner SBhf-Weichen, das hat sich bewährt. Ev. werde ich zur Entladung auch einen Servo einbauen, allerdings glaube ich, dass die manuelle Bedienung mir besser gefällt. Keep it simple!

@nozet:
Keine schlechte Idee! Ich denk mal drüber nach, wenn ich den Bowdenzug montiere. Habe noch keine Idee zum Betätigungshebel... hätte am liebsten eine Stange ähnlich wie bei den Schotterwagen...

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

This post has been edited 2 times, last edit by "moba-tom" (May 5th 2014, 1:28pm) with the following reason: Link zur Holzeisenbahner-Schotterverladung ergänzt.... Ehre, wem Ehre gebührt!


2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Staudenfan (05.05.2014), Altenauer (04.08.2017)

Posts: 198

Location: 57462 Olpe

Occupation: Erdbeerpflücker

  • Send private message

43

Monday, May 5th 2014, 10:48pm

Hallo Thomas,

ich habe damals beim Bau meiner FiddleYard-Verriegelung in "deinem" Hagebaumarkt ein Federn-Sortiment mit verschiedensten Zug- und Druckfedern erworben. Da ist für alle möglichen Zwecke etwas dabei.

Das Thema "Betätigungshebel mit Bowdenzug" weckt in mir wieder das Daniel-Düsentrieb-Gen. Da hab' ich schon eine Idee - die muss noch ein paar Tage reifen... :whistling:

Bis bald
Tom

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

Staudenfan (06.05.2014)

Thomas O.

Unregistered

44

Monday, May 5th 2014, 11:09pm

Hallo Thomas,
gegen Gummizüge, die schnell altern, gibt es ein bewährtes "Rezept": Aus Fahrradschlauch Ringe schneiden; die haben eine wesentlich längere Lebensdauer. Das ist meine eigene Erfahrung damit seit vielen Jahren, und aus einem Schlauch kann man jede Menge schneiden...
By the way, wir haben Dich in Buseck vermisst!
Viele Grüße nach Münster
Thomas O. aus F. am M.

Hein

Unregistered

45

Tuesday, May 6th 2014, 5:37am

Hallo Thomas.

Ich habe bei meinem Schotterwerk die Verladung so gelöst.



Da kann man bei der Verladung noch gemütlich einen Kaffee trinken denn das Faller H0 Förderband läuft sehr langsam. Hat aber den Vorteil das der Schotter auch nur langsam und nicht in einem Rutsch auf den Wagen rauscht.

Gruß Hein

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Staudenfan (06.05.2014), moba-tom (06.05.2014), Udom (06.05.2014), Nuller Neckarquelle (06.05.2014), gabrinau (23.05.2014)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

46

Tuesday, May 6th 2014, 8:03am

@Hein:
Förderband klingt gut und gemütlich! Aber wie regulierst Du denn den Nachschub?

@Tom:
Leider gibt es hier keinen hagebau :( dann muss ich die Federn halt bei einer Dienstreise kaufen!
Auf Deinen Stellhebel bin ich gespannt!

PS: Wusste gar nicht, dass Du den Beruf gewechselt hast :huh:

@Thomas:
Fahrradschlauch ist ne super Idee! Du müsstest doch hunderte von Ringe über haben? ;) Werde das mal im Kopf behalten, irgendwo finde ich auch noch einen...

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

Hein

Unregistered

47

Tuesday, May 6th 2014, 5:23pm

Hallo Thomas.

Den Nachschub reguliere ich ganz einfach per Hand. Der Schotter wird mit einem alten Wurstglas nachgefüllt. Der Vorratsbunker kann soviel Schotter aufnehmen das es zum Beladen von 5 Wagen reicht.

Eine Endladestelle habe ich bei mir auf der Anlage aber noch nicht gefunden ?( . Kann ja auch sein das die kommenden Modellwagen ( MBW ) oder ältere den Transport mit Schotter beim fahren garnicht mitmachen weil die Zuhaltevorrichtung nicht stabil genug ist und der Schotter der ja schon ein gewisses Eigengewicht hat die Seitenwände durch die Erschütterung aufgehen lässt und der Schotter auf der Anlage verteilt wird .

Das konnte ich bei H0 Modellen ( Fleischmann ) des öfteren beobachten. Muss halt ausprobiert werden.

Gruß Hein

This post has been edited 1 times, last edit by "Hein" (May 6th 2014, 6:12pm)


4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Nuller Neckarquelle (06.05.2014), moba-tom (06.05.2014), Staudenfan (06.05.2014), gabrinau (23.05.2014)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

48

Thursday, May 22nd 2014, 10:34pm

Hallo,

inzwischen habe ich etwas weiter gebaut. Immer wenn etwas Zeit und das Wetter nicht zuu schön ist… immer ein Brett neben das andere, es dauert halt:


Irgendwann, als ich ein bisschen Abwechslung brauchte, habe ich dann mal mit dem ersten Dach begonnen. Ich möchte den tiefer liegenden Teil mit Wellblech eindecken. Das Basismaterial für die Welle ist eine Polystyrolplatte von Schulcz ganz weiß, das musste ich zuerst ändern!


Also eine Grundfarbe silbergrau aufgesprüht und danach Rostbraun, nur ganz wenig, als „Grundrost“ ...




Das war etwas zu wenig, also musste ich mutiger werden…. Das Ergebnis war grausam:


Übereifer schadet nur ;( Macht nichts, es gibt ja eine Rückseite 8)

Also neuer Versuch! Diesmal mit mattgrauer Farbe grundiert und dann mit Acrylfarben „Rost“ aufgetupft und gestupft….






Geht schon besser! Mit diesem Blech soll das Dach gedeckt werden....
Demnächst wieder mehr vom Bau…

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

22 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

asisfelden (22.05.2014), Norbert (22.05.2014), BTB0e+0 (22.05.2014), Signum (22.05.2014), Ralf S. (22.05.2014), Joyner (22.05.2014), DVst HK (23.05.2014), Udom (23.05.2014), Staudenfan (23.05.2014), DRG (23.05.2014), koefschrauber (23.05.2014), JACQUES TIMMERMANS (23.05.2014), Meinhard (23.05.2014), gabrinau (23.05.2014), Ben Malin (23.05.2014), Nuller Neckarquelle (23.05.2014), Holsteiner (23.05.2014), Bahnschwelle (23.05.2014), Pjotrek (23.05.2014), BR96 (23.06.2014), Wopi (23.03.2016), Altenauer (24.02.2017)

blaukaefer

Unregistered

49

Friday, May 23rd 2014, 7:50am

Stahlschwellen

Die Schwellen wurden von Menne vertrieben, der damals auch die V100 und drei- und vierachsige Umbauwagen-Bausätze im Angebot hatte (neben anderem).
Gruß
Wolfgang

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

50

Friday, May 23rd 2014, 4:42pm

Hallo,

der nächste Schritt war: „Bleche“ schneiden! Meine haben eine Breite von ca. 23 mm:


Auf das Ablängen in Längsrichtung habe ich nachher verzichtet, dies führt bei den relativ(!) dicken Blechnachbildungen zu Problemen beim Überlappen… so wird einfach zu dick im Eckbereich! Also habe ich sie nur stumpf gestoßen bzw. gar nicht erst gekürzt.

Dann folgte das Unterdach aus Graupappe. Dieses wird später auf die Sperrholzplatte geklebt. Die Pappe dient als Unterbau für die kleinen Dachüberstände, hier wäre eine Sperrholzplatte zu dick und die Wellbleche alleine sind nicht stabil genug...


Anschließend habe ich Hilfslinien auf die Pappe gezeichnet, um die Bleche aufzukleben… ist leider nicht überall erfolgreich gewesen :love: dazu später mehr...


Hin und wieder wird eine neue Platte als Reparaturblech eingefügt, das lockert die Ansicht auf. Die Deckbreite beträgt übrigens 20 mm und nicht 23 mm wie auf dem Foto zu sehen!

Abschluss dieser Arbeiten: Aufkleben der „Blechstreifen“ mit Pattex:


Bis zum Aushärten werden sie mit "Thüringer Gold" beschwert ;) das wichtigste Hilfsmittel überhaupt!

To be contuined… kann aber dauern, das Wetter soll am Wochenende ja besser werden ^^

@Wolfgang:
Die Herkunft der Stahlschwellen hatte Nafets(?) schon weiter oben erklärt... trotzdem danke!

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

18 registered users and 2 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

gabrinau (23.05.2014), Staudenfan (23.05.2014), KlaWie (23.05.2014), Bahnschwelle (23.05.2014), Baumbauer 007 (23.05.2014), asisfelden (23.05.2014), Pjotrek (23.05.2014), lok-schrauber (23.05.2014), Joyner (24.05.2014), Epoche III (24.05.2014), JACQUES TIMMERMANS (24.05.2014), Nuller Neckarquelle (24.05.2014), Holsteiner (24.05.2014), Tom (24.05.2014), Udom (25.05.2014), Schlobie (26.05.2014), BR96 (28.05.2014), Altenauer (24.02.2017)

51

Friday, May 23rd 2014, 5:43pm

Hallo Thomas,

das Wellblechdach aus den Polystyrol-Platten wirkt jetzt schon sehr gut. :thumbsup:

Nun kommt das "aber" : :whistling:

... aber, wäre es nicht einfacher, wenn die Schnittkannten vor dem Verkleben auch entsprechend gealtert wären ;) :?:


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

52

Friday, May 23rd 2014, 7:10pm

Hallo Frank-Martin,

danke fürs Lob!
... aber, wäre es nicht einfacher, wenn die Schnittkannten vor dem Verkleben auch entsprechend gealtert wären ;) :?:
Ich fürchte, Du hast recht... lässt sich hoffentlich mit viel Mühe heilen!

Ich berichte ja über meinen Bau hier in allen EInzelheiten, damit Ihr aus meinen Fehlern lernen könnt :wacko:
So ein paar kleinere und größere Böcke habe ich mal wieder geschossen... :(

Davon demnäx mehr...

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

7 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

heizer39 (23.05.2014), Baumbauer 007 (23.05.2014), Staudenfan (23.05.2014), Nuller Neckarquelle (24.05.2014), Signum (24.05.2014), Zahn (26.06.2014), Altenauer (04.08.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

Posts: 767

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

53

Saturday, May 24th 2014, 9:54am

Frank-Martin und Thomas,

Mache es dann gleich wie es soll, und verjüng die Schnittkanten der Bleche mit einer Nadelfeile nach dem Schneiden und dann erst leicht verwittern. Die auf Maß geschnittenen Bleche müssen sowieso von Gräte und Fransen versäubert werden. So sehen die Bleche viel mehr vorbildgetreuer aus!

Gruß,

Jacques Timmermans

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Nuller Neckarquelle (24.05.2014), Baumbauer 007 (24.05.2014), Theresa (24.05.2014), Staudenfan (24.05.2014), errel (24.05.2014), E94281 (24.05.2014)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

54

Sunday, June 22nd 2014, 9:59pm

Hallo,

im Forum ist es ja so ruhig… alle schauen wohl Fußball! Also berichte ich mal ein bisschen weiter… immer schön Schrittchen für Schrittchen :)

@Jacques:
Du hast völlig recht, es wäre einfacher gewesen, die Schnittkanten vorher zu streichen! Nachher ist am immer schlauer... es war eine elende Fummelei, alles im montierten Zustand zu streichen, ein Bild folgt noch!

Habe erstmal mit dem Dach des höheren Teils weiter gemacht:


Zuerst ein Unterdach aus Pappe, darauf Polystyrol-Dachpfannen...


Danach folgt ein Grundanstrich mit roter Acrylfarbe:


Noch alles etwas steril, aber der Gesamteindruck passt:


Danach ein 2. Anstrich und nach dem Trocknen eine Alterung mit schwarzer Farbe:


Anschließend ein Auftrag mit Pigmentfarben, die ich in einer Lösung aufgepinselt habe, hier nach dem Trocknen:


Nächster Schritt sind Regenrinnen und der Kamin... der Ausschnitt ist schon gemacht!

Bis demnäx, Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

29 registered users and 2 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

gabrinau (22.06.2014), holger (22.06.2014), fahrplaner (22.06.2014), klaus.kl (22.06.2014), KlaWie (22.06.2014), asisfelden (22.06.2014), Norbert (22.06.2014), oppt (22.06.2014), DVst HK (22.06.2014), Ben Malin (22.06.2014), 1zu0 (23.06.2014), Joyner (23.06.2014), wasi (23.06.2014), Staudenfan (23.06.2014), koefschrauber (23.06.2014), lok-schrauber (23.06.2014), JACQUES TIMMERMANS (23.06.2014), ledier52 (23.06.2014), Baumbauer 007 (23.06.2014), Kellerkind (23.06.2014), Holsteiner (23.06.2014), Nuller Neckarquelle (23.06.2014), Udom (23.06.2014), E94281 (23.06.2014), BR96 (23.06.2014), Spurwechsler (24.06.2014), Tom (24.06.2014), Wopi (23.03.2016), Altenauer (24.02.2017)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

55

Monday, June 23rd 2014, 10:57pm

Hallo Thomas,
gegen Gummizüge, die schnell altern, gibt es ein bewährtes "Rezept": Aus Fahrradschlauch Ringe schneiden; die haben eine wesentlich längere Lebensdauer.
Hallo Thomas,

da hat mir doch neulich in Augsburg ein guter Freund tatsächlich einen Fahrradschlauch geschenkt :thumbsup:

Beim Projekt gibt`s folgendes zu berichten: die Dachüberstände haben Nachbildungen von Sparren erhalten...


Aus einer Kiefernleisten 2 x 4 mm habe ich 15 mm kurze Stücke gesägt und an den Enden mit dem Cutter "Pi mal Daumen" abgeschrägt...


Gut, dass beim Modellbau Zeit kein Geld ist... zumindest, wenn man nicht davon leben muss :rolleyes:

Bis die Tage,
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

16 registered users and 3 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

Ben Malin (23.06.2014), Udom (24.06.2014), Staudenfan (24.06.2014), Bahnheiner (24.06.2014), Joyner (24.06.2014), errel (24.06.2014), Haselbad (24.06.2014), Adalbert (24.06.2014), gabrinau (24.06.2014), Holsteiner (24.06.2014), Spurwechsler (24.06.2014), JACQUES TIMMERMANS (24.06.2014), Baumbauer 007 (24.06.2014), Nuller Neckarquelle (25.06.2014), Wopi (23.03.2016), Altenauer (24.02.2017)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

56

Tuesday, June 24th 2014, 1:10pm

Hallo,

nächstes Thema: Dachrinnen (Regenrinnen). Meine entstanden aus den Profilen eines ausgedienten Regenschirms, den sogen. Paragonstangen (musste ich auch googeln 8) ). Nach dem "Entbeinen" sieht das so aus:


Die Profile haben einen gut passenden Querschnitt, hier nach dem Ablängen mit der Trennscheibe:


Dann die Enden mit 0,5 mm Polystyrolplättchen schließen:


Diese 'kleinen flutschigen Scheißerchen' (Zitat, nicht von mir sondern aus „Pretty Woman“) warn erst schwer zu bändigen, der Sekundenkleber klebte alles außer die Endstückchen. Ich habe das Teil nachher auf eine Unterlage gelegt, einen Tropfen Kleber drauf und das abgeschnittene Profil drauf gedrückt... dann trocknen lassen und die über stehenden Bereiche abschneiden und –feilen... geht doch!


Dann dachte ich, Rinnenhalter wäre gut! Aber wie machen? Habe mich nach einigen Tests dazu entschlossen, kleine Ringe aus 0,6 mm Kupferdraht zu benutzen. Ich habe sie um die Rinne gelegt, zusammen gedreht und nach dem Ankleben die überstehenden Drahtenden abgeschnitten:


Mal sehen, wie`s hier weiter geht... erstmal sind ein Par(!) wichtigere Dinge zu tun :P

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

24 registered users and 2 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

BR96 (24.06.2014), stefan_k (24.06.2014), SBB CARGO (24.06.2014), US-Werner (24.06.2014), Staudenfan (24.06.2014), Norbert (24.06.2014), errel (24.06.2014), lok-schrauber (24.06.2014), Ben Malin (24.06.2014), Spurwechsler (24.06.2014), JACQUES TIMMERMANS (24.06.2014), gabrinau (24.06.2014), Baumbauer 007 (24.06.2014), Signum (24.06.2014), Josef Strobl (24.06.2014), E94281 (25.06.2014), Holsteiner (25.06.2014), Udom (25.06.2014), Nuller Neckarquelle (25.06.2014), Joyner (26.06.2014), Oldie (03.08.2014), Pjotrek (06.08.2014), Wopi (23.03.2016), Altenauer (24.02.2017)

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

57

Tuesday, June 24th 2014, 7:37pm

Hallo,

nach dem Lackieren mit Zinkfarbe aus der Sprühdose sehen die Rinnen nun so aus:


Der Gesamteindruck ist m.E. gut, ich bin aber jetzt der Meinung, dass man auf die Nachbildung der Rinnenhalter gut verzichten kann... viel Arbeit für ein mäßiges (weil zu grobes) Ergebnis.

Fallrohre habe ich nicht vorgesehen, die liegen (gedacht) hinter der angrenzenden Dachschräge...

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

17 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

klaus.kl (24.06.2014), Baumbauer 007 (24.06.2014), holger (24.06.2014), Tom (24.06.2014), lok-schrauber (24.06.2014), Schlobie (24.06.2014), Staudenfan (25.06.2014), koefschrauber (25.06.2014), JACQUES TIMMERMANS (25.06.2014), Holsteiner (25.06.2014), Udom (25.06.2014), Nuller Neckarquelle (25.06.2014), Zahn (26.06.2014), Joyner (26.06.2014), Pjotrek (06.08.2014), Wopi (23.03.2016), Altenauer (24.02.2017)

58

Tuesday, June 24th 2014, 8:00pm

Dachrinnen

Moin Moin

sehen gut aus deine Dachrinnen... :thumbsup: kommt mir Irgendwie bekannt vor :whistling: .....Ich habe bei meinen Rinnen, als letzte Version, Schellen aus Teelichter-Alu hergestellt, die tragen kaum auf.

Und man kann sie auch gut am Dach befestigen. Fallrohre kannst du ganz einfach aus Resten von HO Bausätzen - Spritzlingen herstellen.

Siehe auch hier: Regenfallrohre - richtig biegen

Ab Seite 18...

Bis die Tage...

Gruß Tom
Grüße aus Nurfunxsiel ^^

Tom

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

moba-tom (24.06.2014), Staudenfan (25.06.2014), Udom (25.06.2014), Nuller Neckarquelle (25.06.2014)

59

Tuesday, June 24th 2014, 9:50pm

Hallo Thomas,

also ich finde die Regenrinnen sehr gut - vor allem auch die Idee mit dem ausgedienten Regenschirm.
Zu grob sieht es auch nicht aus. Man betrachtet die Regenrinnen auf der Anlage ja auch nicht im Abstand von 5 cm sondern etwas weiter weg. Und da machen die Rinnen einen hervorragenden Eindruck.
Weiter so!

Gruß Ralf

moba-tom

Bahngeneraldirektor

(833)

  • "moba-tom" started this thread

Posts: 1,697

Location: Münster

  • Send private message

60

Tuesday, June 24th 2014, 10:03pm

Hallo Tom,

das mit den Teelichten klingt gut und machbar! Ich hatte auch über dünne Bleche nachgedacht, z.B. Heftstreifenbleche aus Messing... ich habe leider keine Ahnung, wie ich daraus schmale Streifen herstellen soll (am Küchentisch!).

Wie hast Du die Streifen geschnitten?

@Carla:
Hab was für Dich hier liegen 8) hab noch Reste!

Gruß
Thomas

PS: Die Idee mit den Regenschirmprofilen stammt nicht von mir...
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern