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moba-tom

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Sunday, November 11th 2012, 9:44pm

Schotterverladung Bischofsheim

Hallo,

ich möchte hier über mein aktuelles Bauprojekt berichten: eine Verladestelle für Schotter. Sie soll am Ende meines Kopfbahnhofs stehen, ich orientiere mich dabei wie bisher am eh. Bahnhof Bischofsheim/Rhön. Vorbildfotos aus den Achtzigern gibt es hier (in der 8. Bilderreihe von oben).

Das Gebäude wird vergleichsweise groß, es wird auch ein Anlagenabschluss werden, so dass der Blick aufs Fenster versperrt wird. Es soll später mal eine echte Verladung von Basalt erfolgen.


Ich baue die Verladestelle nicht sklavisch nach dem Vorbild Bischofsheim sondern ich orientiere mich an der Verladestelle von Paul Hartman, die mal im HP1-Magazin abgebildet war. Ich habe den Rohbau aus Sperrholz hergestellt.


Das „Erdgeschoss“ besteht aus einer Betonkonstruktion, die ich allerdings verputzen werde… Beton war mir zu aufwändig.


Das „Obergeschoss“ erhält eine Holzverbretterung… wie ich die Bretter hergestellt habe, ist hier auf meiner Homepage beschrieben.


Die Fenster stammen von Addie, ich habe sie vor dem Einbau lackiert.


Eingebaut sehen sie so aus:


Die Verladestelle erhält 2 Einfahrten, eine für die Bahn und die andere für LKWs. Die letztgenannte liegt etwas höher und wird durch ein Geländer (selbst gelötet :!: ) abgetrennt:


Das auskragende Obergeschoss wird durch eine Stahlkonstruktion abgefangen... meine ist aus Evergreen-Profilen:


Bisher habe ich etwa 20 bis 30 Stunden daran gewerkelt... es dauert halt alles! Ich werde in loser Reihenfolge über den Bau berichten.

Im Augenblick bastel ich einen Erker im OG, demnächst mehr darüber...

Gruß
Thomas
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This post has been edited 1 times, last edit by "moba-tom" (Nov 18th 2012, 10:30am)


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Nafets

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Sunday, November 11th 2012, 9:49pm

Hallo Thomas,

schöne Sache, die Du da vorstellst. Bin gespannt, wie es fertig aussieht...!

Aber: Du solltest dann, wenn Du Betrieb machst, überlegen, ob Du das richtige gebaut hast, denn das Vieh wird normalerweise nur an einer Rampe verladen und nicht in solch einem Prachtbau! Oder wusstest Du noch nicht, dass Schotter nicht in einen Viehwagen passt? ;-)

Freundlicher Gruß
Stefan

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moba-tom (11.11.2012)

BR96

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Monday, November 12th 2012, 11:28am

Hallo Thomas,

große Klasse - da kommt mal wieder der Architekt durch...

Freue ich auf weitere Bilder!
Grüße - Jörg

Jacques Timmermans

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Monday, November 12th 2012, 11:51am

Ähnelt sich sehr an das vor Jahre stillgelegte Schotterwerk Heberndorf in Thüringen.






Grüße aus Belgien,


Jacques Timmermans

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Pjotrek (06.05.2014)

moba-tom

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Monday, November 12th 2012, 12:09pm

Hallo Jacques,

das freut mich, dass man die Ähnlichkeit mit Heberndorf schon jetzt erkennt! Ein wirklich schönes Foto, danke! Ich schrieb schon weiter oben, dass ich mich an dem tollen Bau von Paul Hartman orientiere und der wiederum hat sich an Heberndorf orientiert!

Dieser Gleisanschluss liegt (oder lag?) an einer 1-gleisigen Strecke in Thüringen (Nähe Saalfeld) und ist vor allem betrieblich sehr interessant! Modell und Vorbild sind ausführlich im HP1 beschrieben worden (Hefte 25 und 29). Es ging in der Vorbildbeschreibung schwerpunktmäßig um die notwendige Absicherung der Strecke bei Sperrfahrten („Schlüsselspiele“).

Außerdem war in Heberndorf die Schiebebühne betrieblich sehr spannend, auf Deinem Bild vorne links zu erahnen. Sie diente dem Umsetzen der beladenen Wagen auf das Nachbargleis.
Ich habe mir allerdings erlaubt, das Gebäude nach Bischofsheim zu verlegen. Außerdem steht es - wie gesagt – am Ende des Kopfbahnhofs, was auch seine betrieblichen Reize hat. Es gibt bei mir auch nur ein Gleis zum Beladen, die 2. Öffnung dient gedachtermaßen den LKWs. Die riesige Betonfassade lockere ich wie Paul Hartman mit einer Holzverschalung oberhalb der Einfahrten auf.

Ein bisschen künstlerische Freiheit muss erlaubt sein. ;)

Gruß
Thomas
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Bahnschwelle

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Monday, November 12th 2012, 1:09pm

Hallo Thomas,

das sieht ja schon richtig gut aus!!!

Mir gefällt auch das Du die Fensterleibungen mit Brettern (Leistchen) gestaltet hast, dadurch bekommt die Fassade
eine gewisse Tiefenwirkung und Realität.

Bin schon gespannt auf das, was da noch kommt. :)

Gruß
Achim

moba-tom

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Monday, November 12th 2012, 2:46pm

Hallo Achim,
Mir gefällt auch das Du die Fensterleibungen mit Brettern (Leistchen) gestaltet hast, dadurch bekommt die Fassade
eine gewisse Tiefenwirkung und Realität.
Ja, das ist zwar immer ein Haufen "Arbeit" (Bastelspaß), aber es ist auch das Salz in der Suppe! Ich versuche bewusst, die Fassade und auch die Baukörper durch kleinere Versprünge und Versätze aufzulockern, z.B. bei der Verbretterung des Giebels (s. Foto).

Mal schaun, was draus wird!

Gruß
Thomas
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moba-tom

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Monday, November 12th 2012, 6:12pm

Der Erker

Hallo,

es geht weiter mit einem kleinen Erker, der im Obergeschoss wie ein Schwalbennest „angeklebt“ wird. Der Rohbau besteht aus Polystyrolplatten, hier die erste „Hängepartie“:


Alles mit dem Cutter geritzt und gebrochen, auch die Fensteröffnungen…


Ich habe innen einen Fußboden aus Schiffsplanken angedeutet, man sieht eh nicht viel davon. Das „mal eben andeuten“ führte dann zu einer ziemlichen Schieflage…


Der Erker wird mit hölzernen Konsolen abgefangen, die ich aus 4 x 4 mm Kiefernleisten geschnitten habe.


Die Rückwand des Erkers hat eine schwarze Pappe erhalten, dass täuscht beim Blick durchs Fenster etwas Tiefe vor. Das Loch in der Rückwand ist die "Revisionsöffnung" für die Beleuchtung:


Vor lauter Bastelbegeisterung habe ich die Rückwand eingeklebt, bevor ich die Verglasung hinter die Fenster geklebt habe… ich habe daher die Scheiben (0,8 mm Echtglas) in PS-Rahmen geklebt, die ich dann von oben versenkt habe…


Soweit für heute… muss weiter basteln :) auf Anregung eines forumsbekannten Holzwurms überlege ich, die Nagelung der Bretter zu imitieren... wenn man sonst nichts zu tun hat!

Gruß
Thomas
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Tuesday, November 13th 2012, 7:40pm

Verbretterung

Moin,

der Zimmermann war da und hat mit der Verkleidung des Vorbaus begonnen!



Böse Zungen behaupten, der waagerechte Versprung der Schalung wäre nur aus optischen Gründen gemacht worden, aber das stimmt natürlich nicht: der Zimmermann bestand nämlich auf eine Überlappung der Bretter, damit es auch schön dicht wird. Also wurde der obere Bereich der Wände mit einer 1 mm Balsaholzplatte aufgefüttert... das hat außerdem den Vorteil, dass man die Bretter dort mit Holzleim aufkleben kann (wenn der Zimmermann nicht da ist, der will immer nageln!).


Im unteren Bereich habe ich den Kleber von Faller benutzt, er löst die PS-Platte stark an, so dass überquellender Kleber (ja, das passiert halt im Baueifer!) unschöne Spuren hinterlässt. Der Holzleim ist etwas länger offen und die Kleberreste sind nicht ganz so deutlich zu sehen.

Am längsten halten die Umrahmungen der Fenster auf, es lohnt sich aber meiner Meinung nach!

Wie man sieht, hat der Zimmermann am Erker auch schon ganze Arbeit geleistet, die Verbretterung ist schon dran. Ich habe mich
übrigens entschlossen, keine Nägel nachzubilden, so schön das auch wäre. Und so hat der Zimmermann sie alle versenkt und überspachelt.


Ich frage mich manchmal, wozu man wohl den rechten Winkel erfunden hat. Für mich jedenfalls nicht... es ist grausam, irgendwie liege ich immer knapp daneben ;) Die fatale Folge dieses Mal ist, dass meine Konsolen (absolut rechtwinklig!) nicht so recht unter den Erker passen wollten, weil der nämlich den rechten Winkel verlassen hat.


Also habe ich die Konsolen nachbearbeitet... das wäre im übrigen mal einen eigenen Beitrag wert: „Wie viel Bastelzeit geht durch unnötige Nacharbeit verloren?“ ;)

Der Kollege „Schwarzarbeiter“ ist übrigens ein Souvenir von einer USA-Reise... er soll mal einen Platz im Erker bekommen, lässt sich zwar ganz gut sehen, aber nur schlecht fotografieren.


Ich habe übrigens festgestellt, dass meine Fenstergläser nicht mehr montiert werden können, weil ich sie nicht in die Öffnungen der Holzwände eingepasst bekomme. Ich habe nämlich keine Ahnung, wie man eine so dünne Glasscheibe schneidet... für einen Tipp bin ich dankbar!

Ich berichte übrigens nicht in "Echtzeit", soo schnell kann ich nicht bauen ;) ab jetzt gehts langsamer voran!

Gruß
Thomas
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Joop

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10

Wednesday, November 14th 2012, 9:16pm

Hallo Thomas,

Haben Sie schon versucht mit einen Glasschneider :?:

Grüß aus Holland
Joop

moba-tom

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11

Wednesday, November 14th 2012, 9:35pm

Glasschneider

Hallo Joop,

nein, hab ich nicht! Erstens finde ich ihn nicht X( und zweitens glaube ich, dass durch den nötigen Druck die dünne Scheibe zerbrechen würde.

Hat das schon jemand probiert?

Gruß
Thomas
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MKB

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Wednesday, November 14th 2012, 10:02pm

Hallo Thomas,

ich glaube der Dremel mit dem richtigen Aufsatz müsste das schaffen...

Viele Grüsse

Matthias

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moba-tom (16.11.2012)

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Friday, November 16th 2012, 8:47am

glas wird in der Regel gebrochen, nicht geschnitten. mit einer scharfen anreiß- oder Graviernadel anreißen und mit der Zange abbrechen. das geht natürlich nur, wenn das Übermaß nicht zu klein ist. ansonsten hilft für kleine überstände eine diamantfeile.
tschüß volker

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moba-tom (16.11.2012)

moba-tom

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Sunday, November 18th 2012, 10:29am

Viele kleine Arbeiten...

Hallo,

während andere auf Bogenweichen und Eilzugwagen warten, habe ich ein wenig weiter gebaut ;)
Die letzten Bastelstunden sind mit ungeliebten Vorbereitungsarbeiten ausgefüllt gewesen: ich habe Nachschub für die Verbretterungen hergestellt. Es ist inzwischen der 3. Streifen Balsaholz, je 10x 100 cm, aufgeteilt in 3 - 5 mm breite Streifen, jeder i. M. 8 bis 10 cm lang,macht also bisher etwa 750 Bretter... das hält auf!


Vom Verbrettern hab ich erstmal die Nase voll... also:die 1. Tür angepasst, sie stammt von Addie und hat eine Einfassung aus L-Profilen erhalten.


Die Teile wurden dann lackiert, in der Wartezeit wird das nächste Thema begonnen: der Höhenunterschied zwischen Eisenbahnverladestelle und LKW-Einfahrtsebene wird mit einer Mauer überbrückt. Ich habe sie aus einer „thüringischen“ Mauerplatte geschnitzt, mein Dank gilt dem edlen Spender! :thumbup:

Die Wand besteht aus massiven Natursteinblöcken, 3 Schichtenreichen schon für die kleine Kante. Die Übergänge der einzelnen Streifen sind
„verzahnt“, so dass keine sichtbare Trennung erkennbar sein sollte. Mal sehen,ob das gelingt...


Das Thema „Glasschneiden“ habe ich erstmal zur Seite geschoben... habe nicht das richtige Werkzeug. Außerdem sollen die Scheiben ohnehin eine Staubschicht erhalten, so dass die Kunststoffscheiben nicht weiter auffallen sollten.

Dann (endlich!) mal das Gleis fertigstellen! Ich habe hier Stahlschwellen (Hersteller?) mit Lenz-Profilenverwendet, so war das halt damals in Bischofsheim. Nach farbiger Behandlung geht’s weiter mit Schottern... harte Arbeit für mich! Man pinselt stundenlang an blanken Profilen rum, altert Schwellen, schubst winzige Steinchen von einer Ecke in die andere und wenn man nach 1 Stunde schaut, hat man gerade mal 1 Meter Gleis geschafft... wenn’s gut gelaufen ist!!



Jeder hat wohl so seine Arbeiten, die ihm leid abgehen... das Ergebnis entschädigt dann, wenn man durchgehalten hat! Bei mir sind es ja nur noch geschätzte 60 bis 70 m sichtbare Gleise! Stein für Stein,es muss nicht morgen fertig sein!
;)

So, weiter mit wichtigen Dingen: das Gebäudeist mir doch etwas zu hoch geraten (s. 1. Bild), der Plan war echt mies (derSchuster hat bekanntlich die schlechtesten Sohlen!). Also wird erst gebaut undder Architekt macht später Bestandspläne... fast wie im richtigen Leben! Dasobere Dach der Verladestelle stößt oben an die Dachschräge des Modellbahnraums,das muss entschärft werden, um das Dach möglichst wenig abschneiden zu müssen.Dazu habe ich im Mittelteil einen Streifen rausgeschnitten, das untere Geschossoben und das obere Geschoss unten um jeweils 1 cm gekürzt (Tischkreissäge). Jetzt passt es etwas besser!


Das Geländer ist inzwischen auch lackiert, die Mauer im Rohbau eingebaut...





Jetzt wird wieder gebrettert! Das Wetter ist ideal (trüb, Nieselregen, 8 Grad... herrliches Modellbahnwetter ^^ ).

Gruß
Thomas
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tokiner

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Sunday, November 18th 2012, 12:03pm

Toller Bericht!

Die Gleise sehen doch sehr gut aus. Kenne die Mühe des Schotterns gut genug ....

Eine Frage noch:

Wer ist der Hersteller der Stahlschwellen? Evtl. WERNER?

Passen die sauber auf die Lenz-profile oder ist Nacharbeit nötig?



Gruß

Thoralf

16

Sunday, November 18th 2012, 1:11pm

Hallo Thomas,

es ist eine wahre Lust, Dir beim Arbeiten zuzusehen. Vielen Dank schon einmal für Deinen ausführlichen Bericht.
Das ist Modellbau auf hohem Niveau und eine große Bereicherung für das Forum.
Wirklich sehr erfreulich neben dem ständigen öden Neue-Modelle-ankündigen-wünschen-hoffen-vermuten-Spekulatius.

Viele Grüße

Norbert

moba-tom

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Sunday, November 18th 2012, 3:09pm

Quoted

... es ist eine wahre Lust, Dir beim Arbeiten zuzusehen. Vielen Dank schon einmal für Deinen ausführlichen Bericht.
Das ist Modellbau auf hohem Niveau und eine große Bereicherung für das Forum...
Danke, Norbert, das Kompliment gebe ich gerne zurück!
Wirklich sehr erfreulich neben dem ständigen öden Neue-Modelle-ankündigen-wünschen-hoffen-vermuten-Spekulatius.
Das hast Du nett gesagt! :thumbup:

@Thoralf:
Danke für das Schotter-Lob! Den Hersteller der Stahlschwellen kenne ich nicht, habe sie mal bei Ebay (gebraucht) erstanden Ich habe irgendwas von Kesselbauer in Erinnerung, muss aber nicht stimmen. Die Lenz-Profile passen ohne zwängen und wacklen in die Kleineisen!

Gruß
Thomas
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fredduck

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18

Sunday, November 18th 2012, 4:40pm

Glas "schneiden"

Hallo Thomas,

wie schon angemerkt wurde, läßt sich Glas gut brechen - besonders in dieser Stärke auch ohne vorheriges anreißen z.B. an der Kante einer guten Flachzange.

Ich verwende gern Deckgläser aus dem Laborbereich wie sie auch in der Bucht angeboten werden. Mit ein wenig Übung erzielst du schnell das gewünschte Ergebnis bzw. die

gewünschte Form. Für Nacharbeiten eignen sich dann bereits benutzte Schleifscheiben für den Dremel, Proxxon etc.. Damit lassen sich auch abgerunde Ecken oder andere Formen anfertigen.

Herzliche Grüße

Andreas

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19

Sunday, November 18th 2012, 8:22pm

Hallo Thomas,



Danke für die Antwort. Leider finde ich auf der Homepage von Kesselbauer und im Google nicht wirklich was über die Stahlschwellen ...

Vielleicht kennt ein anderer Beitragsleser diese Schwellen????



Gruß

Thoralf

moba-tom

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20

Sunday, November 18th 2012, 8:39pm

Stahlschwellen

Hallo Thoralf,

die Stahlschwellen sahen so aus als ich sie kaufte, hier schon lackiert:

Vielleicht hilft das "Fahndungsfoto"?

Gruß
Thomas
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