You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Spur Null Magazin Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

1

Sunday, August 3rd 2014, 5:01pm

Schotterverladung Attenkirchen

Rechts von Fabrikensemble „Attenkirchen“,war noch eine große Lücke (0,25 x 1,50 m) vorhanden, die noch „angekleidet“ werden musste. Es gab zwei Möglichkeiten: entweder die Landschaft gleich hinter der Laderampe weiter fortsetzen, oder ein, in Halbrelief gestalteter, industrieller Hintergrund errichten. Eigentlich war die Auskunft schon vorne her bekannt: es sollte ein Schotterwerk „Attenkirchen“ erbaut werden, da eine kleine Verladebunker (das Jahresmodell von Michael Schnellenkamp) sowie sämtliche Mauerteile (Addie Modell) schon zur länger Verfügung standen, und eine vorbildlich gestaltete Landschaft inklusive maßstäbliche Bäume mit Blattmaterial von miniNatur nochmals für erhebliche finanzielle Ausgaben sorgen würden.





Die Giebel des Halbrelief Komplexes waren ziemlich schnell zusammengebaut, und der kleine Verladebunker war schon vor einiger Zeit fertiggestellt worden. Nun ging es darum eine passende Aufstellung von Giebeln und Bunker zu erkundigen. An Hand von verschiedenen Aufstellungsproben war die definitive Gestalt des Natursteinwerks ziemlich schnell entschieden; es würde für zwei aneinanderschließende Giebeln, mit dem Verladebunker genau in der Mitten, da wo die Giebeln aneinanderstoßen, optiert.













Die Wahl von Gleis war ebenfalls recht schnell entscheiden. Es sollten Lenz Gleise verlegt werden, da es hier ziemlich unsinnig war, das, in mühevoller Arbeit zu erstellende, Wenz Gleis zu verlegen, dessen ausgezeichneter Optik später völlig unter Modellbetonplatten, Modellkopfsteinpflaster und Röste aus Riffelblech verschwinden würde. Das Gleis würde mit Märklin Kreuzschlitz-Senkkopfschrauben 1,4 x 10 mm (# 07599) im Unterbau befestigt. Die in den Kunststoffschwellen angefertigte Montagebohrungen wurden nachträglich mit einem Kegelsenker ein wenig gesenkt, sodass die Köpfe der Schrauben ein ganz wenig in die Schwellen hineingedreht werden konnten und somit bündig mit der Schwellenoberkante abschließen.





Um ein perfekt gerades Gleis zu erhalten, wurden die Schwellenköpfe gegen einer Aluleiste, die mit einigen Zwingen fixiert war, geschoben, wonach das Gleis mit dem winzige Schrauben im Unterbau festgezogen wurde. Hierbei darf man die Schrauben nicht allzu fest anziehen, denn sonst besteht die Gefahr, dass entweder, die Schräubchen abbrechen, oder die Schwellen spleißen.





Zwingen können ebenfalls zum exakten Ausrichten eines gebogenen Gleises angewendet werden. Nachdem das Gleis exakt zur Gleisachse ausgerichtet ist, wird es mit dem Zwingen leicht festgepresst, wonach es verschraubt werden kann.





Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

25 registered users and 2 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

Masinka (03.08.2014), Der Teufel (03.08.2014), Martin Zeilinger (03.08.2014), Waldemar (03.08.2014), Baumbauer 007 (03.08.2014), jk_wk (03.08.2014), koefschrauber (03.08.2014), gabrinau (03.08.2014), Setter (03.08.2014), Meinhard (03.08.2014), Staudenfan (03.08.2014), Ben Malin (03.08.2014), moba-tom (04.08.2014), UtzRK (04.08.2014), Holsteiner (04.08.2014), Udom (04.08.2014), 1zu0 (10.08.2014), Nuller Neckarquelle (12.08.2014), BR96 (12.08.2014), Joyner (14.08.2014), BTB0e+0 (15.08.2014), ledier52 (15.08.2014), Pjotrek (15.08.2014), Didier78 (08.10.2014), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

2

Sunday, August 3rd 2014, 7:56pm

Um den Naturstein aus der größeren Aufbereitungsanlage in Schotterwagen zu befördern ist eine Bunkeranlage notwendig. Als Modell stand der Verladebunker aus Heberndorf Pate. Der Verladebunker aus Stampfbeton wurde um 1936 errichtet, weil die veraltete Anlage ihre Förderungen nicht mehr gewachsen war. Die Originalverladeanlage ist zweispurig ausgeführt und an der Hinterseite schließt sich eine kleine Rangiergleisanlage an, während an der Vorderseite eine Wagenschiebbühne für die Umsetzung der beladenen Wagen sorgt. Leider sind meine Platzverhältnisse zu klein um den Bunker, wie sein Vorbild, zweigleisig auszuführen, und die Wagenschiebebühne noch dazu zu gestalten; Der Originalnachbau wäre eine reizende Herausforderung gewesen aber die Platzverhältnisse zwingen mich dazu die Bunkeranlage eingleisig zu gestalten. Alle gezeigte Bilder wurden in September 2010 aufgenommen.













Gruß,

Jacques Timmermans

30 registered users and 3 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

gabrinau (03.08.2014), Setter (03.08.2014), E94281 (03.08.2014), Meinhard (03.08.2014), Staudenfan (03.08.2014), Baumbauer 007 (03.08.2014), asisfelden (03.08.2014), Zollstocker (03.08.2014), Ben Malin (03.08.2014), lok-schrauber (03.08.2014), us train (04.08.2014), UtzRK (04.08.2014), Holsteiner (04.08.2014), Udom (04.08.2014), Tom (04.08.2014), Nikolaus (05.08.2014), Norbert (10.08.2014), 1zu0 (10.08.2014), Epoche III (10.08.2014), Schlußscheibe (10.08.2014), fredduck (10.08.2014), Spurwechsler (10.08.2014), BR96 (11.08.2014), Nuller Neckarquelle (12.08.2014), Joyner (14.08.2014), BTB0e+0 (15.08.2014), Pjotrek (15.08.2014), Ruhrbahner (31.08.2014), Didier78 (08.10.2014), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

3

Sunday, August 10th 2014, 4:27pm

Mittlerweile habe ich ein wenig weiter am Schotterwerk weitergebaut. Beim Zusammenstellen der Beide Fassaden ergab sich, dass entweder die Grundplatte ein wenig verzogen war, oder die Fassaden minimal windschief zusammengebaut waren. Ein kleines Kunststoff Füllstück (sehe hierzu dem letzten Bild) behob dieses kleines Makel definitiv.








Um die ziemlich großen Fassaden etwas mehr Stabilität zu verleihen, wurden von der Hinterseite einige zwei Millimeter starke Kunststoffstreifen kopfstehend aufgeklebt. Ebenfalls wurden für die kleine Mauerwerke, mit dem die unteren Fenster zum größten Teil zugemauert wurden, kleinere Hilfskonstruktionen aus Polystyrol Platten angefertigt. Somit können die Mauerwerke ein wenig nach Innen versetzt in die Fensteröffnungen geklebt werden.








Zwischendurch bekam die Grundplatte noch einen graubraunen Anstrich, und wurde das Gleis mit Sprühfarben (Braun, Sandgelb, Beige und Graubeige) nass in nass eingenebelt. Schließlich bekamen die Schienenprofile einen rostigen Anstrich mit Rostfarbe von M&F, welche bei Reitz Modellbau erhältlich sind. Die eingenebelte Holzschwellen werden später noch ein weinig mit Spiritusbeize in „stark gebleichte Schwellen“ transformiert.









Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

30 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

Holsteiner (10.08.2014), gabrinau (10.08.2014), holger (10.08.2014), 1zu0 (10.08.2014), der noergler (10.08.2014), klaus.kl (10.08.2014), Meinhard (10.08.2014), Baumbauer 007 (10.08.2014), Staudenfan (10.08.2014), Epoche III (10.08.2014), stefan_k (10.08.2014), Schlußscheibe (10.08.2014), Norbert (10.08.2014), fredduck (10.08.2014), Setter (10.08.2014), Spurwechsler (10.08.2014), E94281 (10.08.2014), Ben Malin (10.08.2014), jk_wk (10.08.2014), Dieter Ackermann (11.08.2014), Udom (11.08.2014), Tom (11.08.2014), BR96 (12.08.2014), Nuller Neckarquelle (12.08.2014), Joyner (14.08.2014), BTB0e+0 (15.08.2014), ledier52 (15.08.2014), Bahnschwelle (05.09.2014), Didier78 (08.10.2014), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

4

Thursday, August 14th 2014, 10:47pm

Da das Schotterwerk hinter einen teils abgegrabene Böschung liegt, muss einen Stützmauer aus Blaustein Blöcke erstellt werden, um Erdrutschungen zu vermeiden. Das untere Teil der Stützmauer könnte aus kleinere Leisten Blaustein und Sandstein aufgerichtet, da dieses Teil sowieso durch die Böschung kaschiert wird. Das Gestein wurde mit einem Silikonkleber verklebt.





Das Ladegleis wurde, wie dem Originalladegleis, völlig einbetoniert. Hierzu wurden einzelnen dichtgeschäumten Polystyrolplatten von Heki (# 7030, mit einer Stärke von drei und vier Millimeter) wurden mit einem Cutter auf Maß gebracht. Damit die Kanten exakt bündig am Schienenkopf anliegen, wurden die Kanten ein wenig abgefasst.








Nur die obere Schicht wurde mit einzelnem Steinblöcke gemauert. Auf diesem Bild wird die Länge des Mauerwerks erst gut sichtbar.








Später wird das Hintergrundteil hinter der bereits fertiggestellte Laderampe platziert.





Eine kleine Mauer aus Hohlblocksteine kaschiert den Übergang von Boden und Hintergrund zwischen die Fabrik und das Schotterwerk. Später werden vor die Mauer noch welche in Halbrelief angefertigten Pappeln gepflanzt.






Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

This post has been edited 1 times, last edit by "Jacques Timmermans" (Aug 15th 2014, 7:03am)


26 registered users and 3 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

Holzeisenbahner (14.08.2014), Joyner (14.08.2014), BR96 (14.08.2014), Ben Malin (14.08.2014), E94281 (15.08.2014), Staudenfan (15.08.2014), Baumbauer 007 (15.08.2014), BTB0e+0 (15.08.2014), errel (15.08.2014), modellbahner_1980 (15.08.2014), ledier52 (15.08.2014), Geiswanger (15.08.2014), klaus.kl (15.08.2014), Udom (15.08.2014), Norbert (15.08.2014), gabrinau (15.08.2014), jk_wk (15.08.2014), Holsteiner (15.08.2014), Martin Zeilinger (15.08.2014), Zahn (16.08.2014), lok-schrauber (17.08.2014), Dieter Ackermann (23.08.2014), TTorsten (26.08.2014), Bahnschwelle (05.09.2014), Didier78 (08.10.2014), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

5

Saturday, August 23rd 2014, 10:13pm

Das Gestalten von „Modellstampfbeton“ ist nun einmal so eine Sache; Beton hat eben, je nach Älter, eine typische Oberflächentextur mit dito graue Farbgebung und, bedingt durch die herrschende Wettereinflüsse, eine mehr oder weniger, ausgewaschene Oberfläche, wodurch Betonkies öfters an der Oberfläche sichtbar wird. Dichtgeschäumten Polystyrolplatten aus dem Heki Konstruktionsset # 7030 können mit ein wenig Geschick in einigermaßen vorbildliche Stampfbetonflächen transformiert werden.





Nachdem die Platten mit einem scharfen Skalpell auf Maß gebracht sind, werden sie zuerst in der Länge und Breite sanft mit einem kleiner Stahlbrüste gebrüstet. Hierbei darf absolut keinen Druck auf der Bürste ausgeübt werden, da sonst hässliche Kratzer und Risse entstehen. In einen zweiten Arbeitsgang wird die Fläche des Kunststoffs mit der gleichen Brüste leicht gestempelt, sodass leichte Dellen und kleine Löcher in der Oberfläche entstehen. Dieser Schritte kann so lange wiederholt werden bis man sich mit das gewünschte Ergebnis zufrieden gibt.








Anschließend steht das Lackieren der Flächen an. Vorausgesagt, die Heki Platten sind lösungsmittelempfindlich, also sollte man nur wasserverdünnbare Dispersionsfarben anwenden! Jetzt kommt die Farbwahl. Man kann es sich leicht machen, und sich fix und fertig gemischte Betonfarbe besorgen. Persönlich bin ich nicht arg von diese fertiggemischte Farbtöne begeistert, weshalb ich mir eine Basisfarbe besorgt habe, an der ich je nach Art und Lage des zu bemalen Gebäudes nach Gusto Schwarz, Ocker, Grün und Weiß oder eine Kombination einiger dieser Farbtöne versetze. Nachdem die aufgetragene Farbe ausgehärtet ist, wird die Fläche mit großzügig mit Beize, zum Beispiel „verwittertes Holz“ # 2180 aus dem Hause Asoa überpinselt. Um einen erhöhten Effekt zu bekommen, kann die Fläche wiederholt eingepinselt werden. Jeweils die rechten Seiten der Probestücke sind nachträglich mit Beize behandelt.





Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

This post has been edited 1 times, last edit by "Jacques Timmermans" (Aug 23rd 2014, 10:29pm)


30 registered users and 3 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

holger (23.08.2014), BR96 (23.08.2014), Allgaier A111 (23.08.2014), Alfred (23.08.2014), BTB0e+0 (23.08.2014), Ben Malin (23.08.2014), Dieter Ackermann (23.08.2014), wilfmolz (24.08.2014), Baumbauer 007 (24.08.2014), E94281 (24.08.2014), DVst HK (24.08.2014), schmidb (24.08.2014), errel (24.08.2014), Staudenfan (24.08.2014), Holsteiner (24.08.2014), der noergler (24.08.2014), Udom (24.08.2014), Joyner (24.08.2014), ledier52 (24.08.2014), Epoche III (24.08.2014), Geiswanger (24.08.2014), lok-schrauber (25.08.2014), DRG (26.08.2014), Meinhard (26.08.2014), TTorsten (26.08.2014), gabrinau (26.08.2014), Bahnschwelle (05.09.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

6

Tuesday, August 26th 2014, 7:14am

Vor einige Tage wurde dem Startschuss zum neuen Verladebunker des Schotterwerk Attenkirchen gegeben. Als Vorbild stand der mächtige Bunker des Granitwerks Fisher in Heberndorf Pate. Das Original wurde in die dreißiger Jahre errichtet, und diente ab 1936 der Belieferung der ersten Großbaustelle, der durch die AG Obere Saale in der Nähe von Saalfeld erbauten Hohenwarte-Talsperre. Der eigentliche Bunker wurde aus armiertem Beton erstellt, dagegen wurden die Wände der oberen Etage Holzverschalt, welche in den folgende Jahre durch Hohlblocksteine aus Beton ersetzt wurden. Durch verengte Platzverhältnisse musste ich dem Originalgebäude ein wenig anpassen; anstelle einen Doppelbunker, aus dem Original, einen mächtigen Doppelbunker, erstellte ich einen Einfachbunker, der in Länge und Höhe genau so wie dem Original bemessen wurde. Die Länge des Modells beträgt satte 46 Zentimeter bei einer Höhe von 36,5 Zentimeter. Das Modell (der Bunker) wird völlig aus Polystyrol in Stärken von 1,5 und 2,0 Millimeter erstellt, der Oberbau aus angepassten Mauerplatten von Addie-Modell. Passende Fenster und Wellblechdachbedeckung liefert Wenz Modellbau. Um den Bau ein wenig zu vereinfachen, wird das Modell aus drei Teilen, die gesondert gebaut werden, zusammengestellt.











Viele Grüße aus dem verregneten Belgien,

Jacques Timmermans

27 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

Meinhard (26.08.2014), holger (26.08.2014), Anfänger (26.08.2014), moritz1 (26.08.2014), 1zu0 (26.08.2014), Masinka (26.08.2014), BR96 (26.08.2014), Joyner (26.08.2014), Baumbauer 007 (26.08.2014), Spurwechsler (26.08.2014), Udom (26.08.2014), Dieter Ackermann (26.08.2014), Holsteiner (26.08.2014), TTorsten (26.08.2014), Staudenfan (26.08.2014), gabrinau (26.08.2014), fwgrisu (27.08.2014), BTB0e+0 (27.08.2014), Ben Malin (27.08.2014), Pjotrek (29.08.2014), DirkausDüsseldorf (31.08.2014), Bahnschwelle (05.09.2014), Nuller Neckarquelle (07.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Allgaier A111

Bahndirektor

(720)

Posts: 1,147

Location: Winsen/Aller

  • Send private message

7

Tuesday, August 26th 2014, 7:32am

Moin
Sieht echt Super aus Dein Ensemble
Micha

Spurwechsler

Lokomotivbetriebsinspektor

(527)

Posts: 440

Location: Hoyerswerda

  • Send private message

8

Tuesday, August 26th 2014, 12:18pm

Hallo Jacques,

Dein Modellbau findet auf einem sehr hohen Niveau statt. Es ist sehr interessant Deinen Bauprojekten zu folgen, da man auch immer einiges für seine eigenen Projekte findet.

Gruß aus Sachsen

Klaus

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

JACQUES TIMMERMANS (27.08.2014)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

9

Tuesday, August 26th 2014, 11:39pm

Guten Abend Forum,


Vielen Dank für eure Komplimente. Wie Hein in seiner Bewertung anführt, dass ich Euch mit hervorragendem Modellbau zelebriere, liegt in wesen an meiner bescheidene Philosophie: ich versuche immer meine Projekte nur einmal realisieren zu müssen, aber dann gleich, wenn ausführbar, wie dem Vorbild mit möglichst exakte Ausmaßen.

Gruß,


Jacques Timmermans

3 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

Baumbauer 007 (27.08.2014), Allgaier A111 (27.08.2014), Nuller Neckarquelle (07.10.2014)

JoGo

Unregistered

10

Wednesday, August 27th 2014, 9:54am

Guten Morgen,

Echt Klasse!!!! Eine Frage, was sind das für Bäume?

Gruß Johannes

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

11

Wednesday, August 27th 2014, 4:58pm

Hallo Johannes,

Die Bäume auf dem Bild entstanden in Eigenregie, drei Bäume rechts im Bild, sowie eine Birke von Gatra und eine Tanne von Anita-Dekor.

Gruß,

Jacques Timmermans

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

12

Friday, August 29th 2014, 9:06am

Der Rohbau ist momentan weitestgehend erledigt. Nun steht die Dachbedeckung mit Wellbleche als nächstes an. Hierzu werden ebenfalls kleine Wellblechtafeln aus dem umfangreichen Programm von Wenz-Modellbau verwendet. Die einzelnen Blechtafeln werden schlicht auf dem Unterdach geklebt. Die strukturlose, und viel zu glatten Polystyrolwände kommen die Aussicht von Beton in den weitesten Sinne nicht nahe, weshalb sie mit dichtgeschäumten 1,0 Millimeter starke Polystyrolplatten von Heki bekleidet werden. Später werden die Schaumplatten sowie die Betonhohlblöcke in ihre spezifische malerische Aussicht angemalt.





















Viele Grüße aus Belgien

Jacques Timmermans

18 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Baumbauer 007 (29.08.2014), Meinhard (29.08.2014), BR96 (29.08.2014), Staudenfan (29.08.2014), Joyner (29.08.2014), Spurwechsler (29.08.2014), Setter (29.08.2014), Holsteiner (29.08.2014), Ben Malin (29.08.2014), Udom (29.08.2014), Pjotrek (29.08.2014), E94281 (29.08.2014), DVst HK (30.08.2014), BTB0e+0 (30.08.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

13

Sunday, August 31st 2014, 1:59pm

Manchmal ist schweres Gerät notwendig; Ober- und Unterbau des Verladebunkers werden während der Klebstoff aushärtet mit größere Schraubzwingen zusammengepresst. Hierauf wurde der Polystyrol-Unterbau völlig mit 1,0 mm dichtgeschäumten Polystyrolplatten verkleidet. Er bildet die Grundlage für den äußeren Aussicht des Betontextur. Die sichtbaren Betonpfeiler werden, durch Aufdopplung mit einigem passenden Schnipsel Schaumstoffplatten, ebenfalls mehr Körper verleiht.





Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

15 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (31.08.2014), Allgaier A111 (31.08.2014), Joyner (31.08.2014), Udom (31.08.2014), E94281 (31.08.2014), Pjotrek (31.08.2014), Baumbauer 007 (31.08.2014), SchmidtC (31.08.2014), Ben Malin (31.08.2014), Holsteiner (01.09.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

14

Sunday, August 31st 2014, 10:02pm

Anbei einige Bilder vom Verladebunker, der in die Basisfarben für Beton und Betonholblocksteine bereits ist ausgelegt. Auf dem letzten Bild ist die Stärke der Betonstützpfeilen, etwa 1,7 x 1,7 Zentimeter gut erkennbar. Noch fehlen die in rot ausgeführte werkseigene Werbung an Stirn- und Längswand, die Wellblech Dachbedeckung sowie die Außenbeleuchtung am Gebäude.









Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

16 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

SchmidtC (31.08.2014), BahnMichel (31.08.2014), Ben Malin (31.08.2014), DVst HK (31.08.2014), BTB0e+0 (01.09.2014), jk_wk (01.09.2014), Holsteiner (01.09.2014), Baumbauer 007 (01.09.2014), Staudenfan (01.09.2014), Udom (01.09.2014), Spurwechsler (08.09.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

15

Saturday, September 6th 2014, 6:14pm

Um im Schotterwerk „Attenkrichen“ den gebrochenen und gesiebten Steinschlag in den Bunker befördern zu können, waren zwei Förderbände notwendig. Herstellermäßig gibt es zwei Möglichkeiten: ein geätztes Modell von Weinert, und ein gelasertes Modell von Zapf. Potentiell erfüllen beide Modelle, aber der große Preisunterschied, ließ die Waage zugunsten des Zapf Modell kippen. Das Modell setzt sich aus nur wenige Teile zusammen, und bereitet kaum Schwierigkeiten. Leider ist die Breite beider Modell für die gestellte Anforderungen zu klein; deswegen wurde das Zapf Modell um etwa 8 Millimeter verbreitet, sodass das umgebaute Modell eine gesamt Breite von etwa !8 Millimeter aufwies. Nach einer Grundierung aus der Sprühdose wurde das Modell Resedagrün, RAL 6011 spritzlackiert.





Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

23 registered users and 4 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

1zu0 (06.09.2014), Faulenzer (06.09.2014), Dampfheinrich (06.09.2014), Baumbauer 007 (06.09.2014), Eisenbahner 12 (06.09.2014), DVst HK (06.09.2014), BTB0e+0 (06.09.2014), Dieter Ackermann (06.09.2014), Ben Malin (06.09.2014), E94281 (06.09.2014), Holsteiner (07.09.2014), stefan_k (07.09.2014), Joyner (07.09.2014), Setter (07.09.2014), Udom (07.09.2014), akkacz (07.09.2014), Spurwechsler (08.09.2014), Meinhard (08.09.2014), Pjotrek (09.09.2014), Staudenfan (11.09.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

16

Monday, September 8th 2014, 11:57am

Mittlerweile wurden die Förderbände im Innere des Steinwerks montiert. Da beim befördern des Steinschlags in die Vorrätebunker die Förderbände schon ein erhebliches Gewicht trotzen müssen, war die Anordnung von zwei Stützpfeiler unentbehrlich. Die Pfeiler selber wurden aus L- und Vierkantprofile von Evergreen hergestellt. Der einteilige Kreuzverband wurde aus einer Polystyrolplatte von 0,6 mm Stärke zurechtgeschnitten und auf bzw. an die Innenkante der Vierkantprofile geklebt. Rest noch eine dezente Alterung von Bunkern und Förderbände sowie das Füllen der Bunker mit echtem Steinschlag. Die Werkswerbung an der Bunkerwand ist nur provisorisch mit dem Drucker erstellt. Sie wird nachträglich durch eine mit der Spritzpistole und Schablone aufgetragene Werbung ersetzt.













Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

18 registered users and 1 guest thanked already.

Users who thanked for this post:

Ben Malin (08.09.2014), Meinhard (08.09.2014), BR96 (08.09.2014), Holsteiner (08.09.2014), KlaWie (08.09.2014), Baumbauer 007 (08.09.2014), E94281 (08.09.2014), Setter (08.09.2014), BTB0e+0 (09.09.2014), Pjotrek (09.09.2014), Udom (09.09.2014), Staudenfan (11.09.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), Dieter Ackermann (06.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (25.05.2015), 98 1125 (04.06.2017)

Spurwechsler

Lokomotivbetriebsinspektor

(527)

Posts: 440

Location: Hoyerswerda

  • Send private message

17

Monday, September 8th 2014, 12:11pm

Hallo Jacques,

wollte mich bei Dir bedanken, daß Du für mich und meinen Bruder so ein schönes Schotterwerk baust. Hoffentlich können wir die Baukosten auch bezahlen !!!!

Gruß aus Sachsen

Klaus Fischer

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

18

Tuesday, September 9th 2014, 8:06am

Guten Morgen Klaus,

Vielen Dank für die Komplimente. Das mit den Baukosten hält sind noch innerhalb tolerable Grenzen: Außer einige Wandteile und dazugehörige Fenster von Addie Modell, die nur eine Fraktion der gelaserten Mauerwerke von Bünnig kosten, einige Stücke Polystyrol und geschäumtes Polystyrol sowie was Farbe, schlugen geätzten Fenster und Wellbleche für die Dachbedeckung aus dünnes Kupferblech (beide von Wenz Modellbau) schon einen größeren Brocken aus dem Bauetat. Dazu kommt noch der Verladebunker von Stangel (Jahresmodell 2014 von Schnellenkamp). Hätte ich eine vorbildgerechte gut aussehende Landschaft inklusive niedrige und höhere Vegetation erstellen müssen, wäre der Etat um vieles höher ausgefallen. Das der Firmennahmen der gleiche wie euer Familiennahmen ist, ist reiner Zufall; ich habe ihm vom Original in Heberndorf übernommen.

Viele Grüße,

Jacques Timmermans

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

Spurwechsler (09.09.2014)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

19

Sunday, October 5th 2014, 3:25pm

Nachdem es rund den Verladebunker eine Weile still war, es fehlte schlicht eine gescheite Dachbedeckung, habe ich den Draht wieder aufgenommen. Sobald geeignete Wellbleche von Wenz (0,1 mm Kupferblech), Steba (0,6 mm Polystyrol) und Schulzc (0,1 mm Messingblech) im Haus waren, konnte eine definitive Wahl getroffen werden; das komplette Dach wurde mit Wellblech von Schulcz zugedeckt, unterdessen die Firstbleche aus dem Wenz´sche Wellbleche zugeschnitten wurden. Diese Wahl wurde aufgrund der günstigsten Kalkulation gemacht. Alle Wellbleche lassen sich mit einer Schere vorzüglich bearbeiten, und können mit in der Modellwerkstatt herkömmlichen Kleber verarbeitet werden. Beim Zuschnitt und nachträgliche Lackierung soll allerdings die Laufrichtung der Wellen beachtet werden, da sonst die Wellen nicht aneinander anschließen. Nachdem die Bleche zugeschnitten waren (etwa 22,5 x 45 mm) wurden sie entfettet, grundiert und schließlich mit Kaltverzinkung beide letztere aus der Sprühdose eingenebelt. Bleche die noch ein wenig hervorragten, wurden mit Sekundenkleber nachgeklebt. Sichtbare Kleberflecken können später mit dem Airbrush leicht übernebelt werden.
















Das Satteldach vom Bunker erhielt, wie gesagt, eine Bedeckung mit Messingbleche, die zuerst auf ein Unterdach von einer 1,5 mm starke Polystyrolplatte geklebt wurden. Der erster Versuch, die Bleche mittels dünnen zweiseitigem Klebefolie zu verkleben scheiterte völlig; nach einer Weile wölbten sich die Bleche, was die Materialspannung, die während dem Rollen der Bleche entsteht, zu verdanken ist. Der zweite Versuch mit einem Zweikomponentenkleber bot die erforderliche Lösung! Nachdem etwas mehr als zwei Dutzend Bleche verklebt waren, war das Satteldach völlig zugedeckt und konnte Gedanken über den First gemacht werden. Auf gegenwärtiges Bildmaterial war auszumachen, das die Firste vornehmlich mit spezielle Bleche bzw. Tafeln zugedeckt waren; ab und zu waren Blei, Teerpappe und sogar vermauerte halbrunde Firstziegel auszumachen. Wegen einer zu hohen Materialspannung ließen sich die Messingbleche kaum biegen; dagegen ließen sich die weicheren Kupferbleche ausgezeichnet umsetzen.
Zwischen die Betriebe hindurch wurden die geätzten Fenster von Wenz mit ein wenig Klarlack auf ein passendes Stück Vivak (Glasklare Polyesterplatten) geklebt, und sodann in die Wandaussparungen des Bunkeroberbaus.







Noch fehlt die obligatorische Verwitterung der Firstbleche. Sie wird bald nachgeholt, womit die Dacharbeiten beendet sind, und mit der Werkswerbung an dem Bunkerwand begonnen werden kann.













Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

This post has been edited 1 times, last edit by "Jacques Timmermans" (Oct 5th 2014, 4:15pm)


29 registered users and 4 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

Allgaier A111 (05.10.2014), Nuller Neckarquelle (05.10.2014), HüMo (05.10.2014), asisfelden (05.10.2014), 1zu0 (05.10.2014), Baumbauer 007 (05.10.2014), BahnMichel (05.10.2014), klaus.kl (05.10.2014), barilla73 (05.10.2014), E94281 (05.10.2014), Udom (05.10.2014), jk_wk (05.10.2014), Tom (05.10.2014), moba-tom (05.10.2014), Setter (05.10.2014), Ben Malin (05.10.2014), Geiswanger (06.10.2014), koefschrauber (06.10.2014), Holsteiner (06.10.2014), Joyner (06.10.2014), Dieter Ackermann (06.10.2014), Spurwechsler (07.10.2014), Staudenfan (07.10.2014), Meinhard (07.10.2014), holger (07.10.2014), BR96 (07.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), 98 1125 (04.06.2017)

Jacques Timmermans

Bahngeneraldirektor

(908)

  • "Jacques Timmermans" started this thread

Posts: 764

Location: 3620 Lanaken, Belgien

  • Send private message

20

Monday, October 6th 2014, 10:28pm

Der Bau der „Fischer Hartsteinwerke“ ist nun so gut wie abgeschlossen. Ich glaube schon, dass die Werbeanschriften an Giebeln sind mit viel Erfolg absolviert sind. Die rote Farbe von M & F wurde mittels Spritzpistole in zwei Durchgänge, in waagerechter und senkrechter Richtung, aufgesprüht. Ehe die Lackierschablone aufgeklebt wurde, musste zuerst eine Kontraklebefolie aufgeklebt werden, die die „lose Inseln“ an Buchstaben wie „A“, „E“, „O“ usw. präzis mittig orientierte und fixierte. Lediglich eine dezente Alterung, ich werde die Aussicht des Gebäude zurück in den späten fünfziger bis frühen sechziger Jahre versetzen, also etwas weniger vergammelt wie auf meine gezeigte Originalaufnahmen, fehlt noch. An den Giebeln werden noch einige Leuchtkörper und dito Netzoberleitungen, die den elektrischen Strom zu die Leuchtkörper führt montiert.







Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

26 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Baumbauer 007 (06.10.2014), jk_wk (06.10.2014), Ben Malin (06.10.2014), Dieter Ackermann (06.10.2014), isiko (06.10.2014), DVst HK (07.10.2014), Faulenzer (07.10.2014), Spurwechsler (07.10.2014), Staudenfan (07.10.2014), Meinhard (07.10.2014), holger (07.10.2014), HüMo (07.10.2014), BahnMichel (07.10.2014), Nuller Neckarquelle (07.10.2014), Holsteiner (07.10.2014), George M (07.10.2014), BR96 (07.10.2014), Udom (07.10.2014), Theresa (08.10.2014), Didier78 (08.10.2014), Tom (09.10.2014), Wolli (09.10.2014), Betriebsleitung der NauKb (23.10.2014), Martin Zeilinger (01.11.2014), Frank_HH (09.11.2014), 98 1125 (04.06.2017)