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[DB Regelspur] Neues aus Groß-Reken

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HüMo

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Friday, September 13th 2019, 9:26am

Zur Erinnerung

Allen Lesern vielen Dank für das "Bedanken" und die "Grün-Kommentare".
Das freut mich.
Und da die Beiträge doch recht lang sind, hier noch mal zur Erinnerung, dass als Vorbild für den Modellbau das alte Bw in Weimar dient (Beitrag 348 ), was die Gleiseinbettung bzw. Bodenbeschaffenheit betrifft.






Wird doch ganz gut bzgl. Betonplatten und der Nachbildung vom alten Asphalt.
Und die Bauarbeiten gehen ja noch weiter. Erst ca. 20% der Arbeiten sind abgeschlossen. Was für eine Freude. Das dauert also noch länger :).
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Hendrik

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Friday, September 13th 2019, 9:46am

Moin Hendrik

Was heißt hier ganz gut???
Das was Du ablieferst ist mal wieder an Perfektion und Hingabe eigtl. nicht mehr zu überbieten !!!
Ich bin schon mächtig gespannt wie es weitergeht
Micha (Fan)

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363

Thursday, October 3rd 2019, 4:44pm

Hingucker in grün

Hallo liebe Spur 0er
heute ist mal ein Ruhetag in Groß-Reken.
Und das Wetter draußen ist schon irgendwie so vorwinterlich kalt & windig.
So gerade richtig, bei einer heißen Tasse Assam-Tee mal wieder etwas zu schreiben:
hier also wie versprochen der Bericht vom Bau des offenen, nicht eingedeckten Gleisbereichs an der Drehscheibe.
Klein aber sehr markant soll dieser Bereich ein Gegengewicht für die im 2. Bauabschnitt geplante große Bw-Zufahrt bilden.




1) Für das Einschlammen/Abdecken der Gleise bis zur Schwellenoberkante wurde ASOA Drainagesand für H0 (dunkle Dampflokepoche) gemischt mit verdünntem Weißleim benutzt.

2) Begrünt wurde mit Grasmatten von Polák (ungepflegte Wiese Variante F). Sie wirkt besonders abgewirtschaftet, stark verschlammt und vergammelt und ist „kaum überlebensfähig“. Zerfaserte Ränder und Teile und Büschel der Grasmatten lassen sich sehr gut für Übergänge und Feinausbau verwenden. Verklebt wurden die Grasmatten mit Tesa Alleskleber. Da er wasserfrei ist, ist sein schnelles Trocknen bei größeren abgedeckten Flächen sehr vorteilhaft.






3) Die Gleise wurden eingefärbt mit der Acrylmischung „Schiene“ von Wenz (damit sind übrigens alle Groß-Rekener Gleise gefärbt).

4) Die Schwellen sollten (von fern) eine vornehmlich helle Holzcharakteristik bekommen, da sich Lehm und Sand in die Maserung und die Fugen abgesetzt haben. Nach Vorversuchen wurden die Lenzschwellen mit Alterungsfarbe von Real bzw. Tamiya „Matte Erde“ XF-52 dünn eingestrichen und dann nass-in-nass vorsichtig Gunze „Sandgelb“ H459 & Gunze „Rauer Sand“ H346 auf die Plastik- bzw. Holzmaserung aufgetragen. Der Vorgang kann mehrfach wiederholt werden. Mit Ethanol kann die Färbung rückgängig gemacht werden.
Der erzielte Effekt betont gut und deutlich und sehr schön die Holzmaserung der Plastikschwellen vom alten China-Lenzgleis.






5) Die Kleineisen der Gleise wurden mit „Standard Rust Effects“ & „Light Rust Effects“ von MIG „eingerostet“. Kräftigere Farbakzente wurden in unregelmäßigen Abständen noch mit „Old Rust“ von AK-Interactive gesetzt.










6) Nicht nur wegen eines naturgetreuen Nachbaus wurden Grenzzeichen bei den Gleisübergängen zur Drehscheibe gesetzt. Auch im Modellbetrieb wegen der Orientierung bei Rangierarbeiten und beim Abstellen von Fahrzeugen auf den Strahlengleisen sind die Grenzzeichen sehr hilfreich.
Es wurden Grenzzeichen von Paulo aus meinen Restbeständen verwendet.




Um zu verhindern, dass die Grenzzeichen Hindernisse beim Überfahren der Gleise für die Kfz bilden, wurden sie (weiter als üblich) im Boden versenkt. Damit sehen sie eher so aus, wie die aufgebrachten Grenzzeichen in Weichenstraßen von manchen Straßenbahndepots.




Auch wenn das vielleicht nicht ganz naturgetreu ist (im Bw Weimar scheint es nach meinen Beobachtungen Grenzzeichen nur in Bereichen zu geben, die nicht durch Betonplatten abgedeckt sind), sind sie sehr praktische Rangierhilfen und schauen mit diesem Trick kaum mehr aus dem Asphalt hervor und bilden damit auch keine Hindernisse beim Queren der Gleise.




So. Und damit sind wir so langsam am Ende dieses Bw Bauabschnitts an der Drehscheibe. Ein letzter Blick zurück zeigt im Hintergrund unser kleines Groß-Reken mit Stellwerk und Kleinindustrie und im Vordergrund die neue Arbeitsfläche im Bw Abstellbereich.




Und der Kontrollblick auf ein Originalfoto vom Bw Weimar zeigt, dass die Modellbaunachbildung den Vergleich wahrhaftig nicht zu scheuen braucht.




Und jetzt kommt erstmal eine Erholungs-, Arbeits- und Planungspause bevor dann der nächste Bauabschnitt in Angriff genommen wird: die große Zufahrtstraße zum Bw.

Bis es soweit ist, werden wir uns erstmal wieder mehr dem „Betriebmachen“ mit all den vielen Fahrzeugen in und rund um Groß-Reken widmen. Da gibt in nächster Zeit ganz sicher genug zu berichten.
Bis dahin alles Gute und viele Grüße
Hendrik

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364

Friday, October 4th 2019, 4:32pm

Ein echtes Schwergewicht

Hallo liebe Freunde
Ganz herzlichen Dank für die viele Zustimmung.
Es ist sehr schön für mich zu sehen, wie viel Freude eine exakte Bastelbeschreibung und Anleitung machen kann.
Und da sage noch einer, wir wären verwöhnt. Von wegen :).

Seit einigen Tagen ist jetzt auch die BR 94 aus Ampfing zurück. Voll ausgerüstet mit den (Sahne-) Häubchen für die Zylinder. Einfach eine ganz wundervolle Maschine.
Und wenn sie sich als E-Kuppler und mit ihren mehr als 4 Pfund Gewicht langsam über die neuen Abstellgleise bewegt, Abdeckungen und Einbettungen testet, ist das doch was ganz anderes, als wenn der kleine KLv 12 darüber „hüpft“.




Über diese schöne „alte“ Lok wird demnächst noch aus Groß-Reken zu berichten sein.
Bis dahin lassen wir sie weiter erstmal testen und freuen uns an ihrem super Sound und den erstklassigen Fahreigenschaften..
Bis dann und viele Grüße
Hendrik

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365

Wednesday, November 13th 2019, 3:06pm

BR 94 - Delle, Beule und noch viel mehr

Hallo liebe Freunde der Spur 0
Seit ein paar Wochen ist unsere BR 94 aus dem Aw in Ampfing zurück.
Das Lokpersonal hat sich prächtig erholt. Und die Lok ist gealtert. Ganz großartig ist ihr die Kur bekommen. Reifung bei tiefster Entspannung. So entsteht Edles. Wein, Whisky…. und eben eine schöne alte BR 94 :).

Und es geht ihr wirklich gut. Momentan ist sie täglich im Einsatz bei den Gleisbauarbeiten rund um die Drehscheibe im großen Bw, bei Schubarbeiten für den MAN Weichenkran oder den SS 15 Schienenwagen. Und zweimal in der Woche sieht man sie bei schweren Rangier- und Übergabearbeiten in unserer Ortsgüteranlage von Groß-Reken.

Spät nachmittags dann das tägliche Highlight für mich: dann kommt die BR 94 langsam zur Drehscheibe, schiebt sich leicht schnaufend auf die Brücke und beginnt sich zu drehen. Extra für mich macht sie manchmal 1 oder 2 zusätzliche volle Drehungen. Ich genieße das. Sie aber sicher auch :). Bis sie dann auf ihrem Abstellgleis zur abendlichen Ruhe kommt.






Gestern dann die Katastrophe. Der Gau. Und alle die dabei waren, haben es immer noch nicht verstehen können: eine wirklich große Beule, eine tiefe Delle in der Zylinderabdeckung.

Hat Ernst-Ludwig das gemacht? Immerhin passt seine Hand da genau rein. Aber so stark ist er doch auch wieder nicht. Wo und wann ist das passiert? Hier im Bw ein schwerer Schlag vom großen Tor beim Einfahren in den Schuppen? Oder kommt das vom Kranhaken beim Verlegen der Gleise? Ganz stark verdächtig ist aber auch die Dieselameise mit ihrem rabiaten Fahrstil.
Jetzt stehen sie alle da, geschockt und ganz fertig und grübeln:








Und dann fällt der Groschen: Ampfing war das. Natürlich. Die Delle ist die Kür bei der Alterung. Wenn man schon ein Häubchen aus Messingblech aufsetzen muss, dann kann man auch mal eine Delle reindrücken. Ausbeulen kann man das ja dann immer noch von innen, wenn die Delle verschwinden soll. Was für eine tolle Möglichkeit. Die gab’s vorher nicht. Im Plastik geht das nicht (so gut).




Trotzdem sind alle ganz schön fertig. Weiche Knie vom Schreck. Das muss man erstmal verarbeiten.

Und dann werden alle noch mal ganz ernst. Unsere 94 1539 ist eine der beiden letzten Dillenburger 94er, die es im Mai 1972 zum Bw Emden verschlagen hat (zusammen mit der 94 1533) für schwere Arbeiten am Erzkai im Emden Rbf. Seitdem sieht man sie aber auch immer öfter mal in Groß-Reken beim Rangieren; auch bis rüber zum Bw Rheine. Da steht sie gern auf den Strahlengleisen und lässt sich in S/W fotografieren (Bild 380 auf Seite 299 im Buch „Die Baureihe 94“ (EK-Verlag 2018 )).

Allerdings wer genauer hinschaut, erkennt nach einem so langen Arbeitsleben doch zunehmende Altersschwächen und Mängel an unserer schönen BR 94.
Kritische Begutachtungen werden immer häufiger:






Und dann kommt irgendwann die Entscheidung, dass die schöne Lok von der Ausbesserung zurückgestellt wird.
Und dann der „dicke Hammer“: nur 3 Monate nach der Überstellung von Dillenburg nach Emden wird unsere 94 1539 am 15. Aug. 1972 „z“-gestellt. Und die Gegendruckbremse wird man ihr belassen, weil keine andere Lok sie mehr brauchen wird.

So - Tränen trocknen. Denn noch steht sie hier in Groß-Reken. Zwar mit Beule aber sonst ganz klar ein edler Silberrücken mit großer Vergangenheit.
Hier wird sie gebraucht, hier darf sie fahren und uns erfreuen. Und die Zeit bis zur z-Stellung dehnen wir mal ganz einfach bis zur MoBahnerischen Unendlichkeit.
Freuen wir uns an ihrem Anblick und genießen ihn.




Und damit erstmal viele Grüße und bis bald
Hendrik
P.S. So haben wir in Groß-Reken also doch noch eine hinlänglich gute Erklärung gefunden, warum eine so schöne BR 94 mit einer Riggenbach Gegendruckbremse bei uns im vollen Flachland ausgiebig Betrieb machen darf :).

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Wednesday, November 13th 2019, 7:14pm

Die Beule macht es nur noch originalgetreuer. Perfekt.

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Friday, November 15th 2019, 10:57am

Hallo Hendrik,
ganz tolle Bilder vom BW !
Aber eine Frage habe ich, von wem sind denn die Gleisendknaggen am kurzen Stumpfleis (siehe zB Beitrag 363 3. Bild)?
Danke und Gruß Chris

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Friday, November 15th 2019, 11:11am

Besten Dank an alle für die grandiose Resonanz auf meine kleine BR 94 Beulengeschichte.
Die Lok ist aber auch ein wirklich tolles Gefährt. So ein richtiger MoBa-Gefährte :).
Und ein Oscar an Georg/Diredare im AW Ampfing für die Idee mit der Delle/Beule. Ein echtes "Highlight". Die bleibt. Die mache ich nicht mehr weg.

@Chris/B4yg: die Knaggen sind von Weinert (https://www.spurnull-magazin.de/neuheite…neuheiten-2018/)
Lassen sich kleben. Sind aber auch so stramm, dass man sie nur zu klemmen braucht. Und funktionieren wirklich auch im täglichen Betrieb ganz ausgezeichnet!!!
Viele Grüße
Hendrik

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