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[DB Regelspur] Neues aus Groß-Reken

Klaus vom See

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Freitag, 10. August 2018, 12:14

Hallo Hendrik,

also wirklich, deine "unfertigen Sachen" sehen oft besser aus als so manches fertige Produkt anderer Mobahner - einschliesslich meiner.


Gebe ich Dir zu 95% Recht Robert.... Aaaaaaber, definitiv gehört Deine Anlage NICHT dazu!!

Aber es stimmt schon, es ist wirklich ein Maßstab, der hier durch Hendrik gesetzt wird!
Es grüsst Euch mit einem Zp1

Klaus
:)

Projekte: Schattenbahnhof Niflheim

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Mittwoch, 29. August 2018, 10:32

Bagger(n) für die Grubenlöcher

Das ist kein Witz, von wegen „Das doppelte Sommerloch – Groß-Reken toppt einfach alles“: heute kam von fast allen unbemerkt ein Bauzug mit zwei Baggern im völlig sommerverschlafenen Bhf an.
Nur zwei (unerlaubt) ballspielende Knirpse bemerkten, dass da neben dem bekannten Fuchsbagger auch ein Krupp-Dolberg mit Tieflöffel dabei war, den es hier bisher noch nicht zu sehen gab. Und das will ja bei den vielen Baggern und Kränen hier bei uns wirklich was heißen.
Und da bei der flirrenden Hitze im Augenblick keiner Gruben ausbaggern will, wurden die beiden Maschinen erstmal abgestellt, bis dann am Ende der Sommerpause so richtig die Bauwut in Groß-Reken um sich greift und es wieder Modellbau bis zum Abwinken gibt :).
Auf alle Fälle eine gute Gelegenheit, sich den Kruppbagger in der Zwischenzeit einmal näher anzusehen.






















Und für ausgewiesene Baggerinteressenten und Fachleute hier noch ein schöner Link: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=…x1tTHbN8nc3KUu4

Als Nachtrag noch ein paar Angaben und subjektive Eindrücke zum Modell:
der Krupp-Dolberg D 300 ist ein neues Modell in 1:50 von GMTS Brinkmeier (https://lkwmodelle.de/). Das Modell ist aus Resin und (leider??) ein reines Standmodell. Die Detailierung ist gut. Die Seilführung ist (größtenteils) korrekt widergegeben. Die Ketten und deren Führung wirkt sehr echt. Und die Lackierung ist recht akkurat ausgeführt und macht gesamthaft einen schönen Eindruck.
Allerdings spielt das nebenstehende 1:50 Funktionsmetallmodell vom Fuchsbagger von NZG im direkten Vergleich meiner Meinung nach dann doch noch in einer höheren Klasse.
Auf alle Fälle ist das Krupp-Modell eine sehr schöne Bereicherung für den Einsatz als Ladegut in Spur 0. Mit seinem Originalgewicht von ca. 10 t kommt das wohl auch noch für einen X 05 recht gut hin. Außerdem lässt sich das Modell sehr schön zum Nachstellen von Bauszenen verwenden.

Und irgendwann werde ich bestimmt allen Mut zusammen nehmen und mit Messerchen, Schraubenzieher und Feile dem Modell etwas „Leben einhauchen“.
Damit erstmal bis zum Ende des Sommer- bzw. fertigen Grubenlochs für den neuen Lokschuppen alles Gute und viele Grüße
Hendrik

P.S. Und allen nochmals vielen Dank für die schönen Zuschriften und Kommentare zu der letzten Reportage vom Bau des Lokschuppens. Es geht voran. Langsam aber sicher.

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Montag, 3. September 2018, 23:01

Der neue Lokschuppen (VI)

Grubenlöcher und Bodenplatte
Liebe Zaungäste und Baubeobachter
Die beiden Baggerführer fand man beim Sandburgenbau am Borkumer Südstrand. Und wegen des experimentell hoch interessanten Projekts beim Lokschuppen in Groß-Reken waren sie sofort zum Mitmachen bereit. Was ist schon eine Sandburg gegen das Baggern eines Kellers in Styropor. Und der soll auch noch halten und stabil sein.

Auch für mich war und ist das immer noch eine neue Erfahrung: stabile „Superleichtestbauweise“ für ein Diorama, dessen Basis mit einer Hand zu greifen, heben und tragen ist. Alles extrem rückenfreundlich, stabil und für den Service jederzeit zugänglich. Versetzbar und frei kombinierbar mit anderen MoBa-Einheiten.

Also:
Dioramabasis ist ein Styroporkern von 80 x 50 x 5 cm. In diesen Kern werden die Aussparungen für die Gruben geschnitten. Die freien Styroporflächen innen und außen werden durch aufgeklebte Styrodur/Styrofoamplatten mit 1 – 3 mm Stärke stabilisiert und abgedeckt. An zentral besonders belasteten Stellen werden in das Styropor Polystyrolhartschaumstücke eingsetzt. Nach vielen Diskussionen mit MODULOR wurde für die Verklebung sowohl Uhu por wie auch Tesa Alleskleber eingesetzt. Der wasserfreie Tesakleber war dann das Mittel der Wahl. Und eine Superrabattlieferung von 20 Fläschchen erlaubt mir momentan freies Kleben ohne Zwang. Für besonders belastete Kanten und zum Verfüllen von Spalten und Ritzen wurde Ponal verwendet. Großartig.

Ganz zum Schluss – nach Einfärben, Schottern, Landschaftsbau und Verlegen von Kabeln usw. – wird das gesamte „gute Stück“ durch eine 7 mm dicke Multiplexplatte stabilisiert. Und dann in die MoBa-Anlage eingebaut bzw. angebaut.
Erfahrung: nach mehreren Wochen bis jetzt kein Verziehen bei unterschiedlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten. Auch an das Quietschen und Bröseln beim Schneiden gewöhnt man sich. Und wenn das alles zur Gewohnheit werden sollte, kann ich mir ja zu Weihnachten eine Thermosäge wünschen.

Und hier also ein paar wenige Aufnahmen von Maßnehmen der Gleise auf dem Diorama im und neben dem Schuppen, dem Ausschachten und dem Abdecken des Styroporkerns und dem Einbau der Bünniggruben und dem Einfärben mit den Verlegearbeiten der Bodenplatten aus Pappe im Schuppen und den ersten Ausstattungsdetails.
















Und demnächst geht es weiter mit dem Schuppenaufbau, den Kränen und den Gleisarbeiten.
Beste Grüße
Hendrik

P.S. Nicht dass jemand meint, dass ich meinen geliebten George Simenon im MoBa Keller lese - und jetzt nicht mehr dran komme. Aber da ich alle Diogenesbände besitze, war es ein Leichtes mit dem Zentimetermaß am Bücherschrank vorbeizuschlendern und die richitge Dicke zum ersten Abstützen der Gruben herauszusuchen. Wofür doch der Monsieur Maigret noch gut ist :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HüMo« (3. September 2018, 23:16)


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Dienstag, 4. September 2018, 05:14

Moin Hendrik
Deine Großbaustelle sieht schon echt richtig richtig interessant aus und es verspricht auch richtig richtig geil zu werden. Leider kann ich Dich im Moment nicht bewerten aber verdient wäre es allemal.
Frage: warum nimmst Du nicht das lila zeug ich glaub Jakodur? das bröselt nicht und lässt sich gut mit dem cutter bearbeiten und ist in sich fester???

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Dienstag, 4. September 2018, 09:40

Hartschaumplatten

Hallo Micha
als ich mit dem Projekt begann, war ich völlig erschlagen von den vielen "Schaum"-Platten, die es inzwischen gibt.
Also habe ich Pröbchen getestet bzgl. Gewicht, Verklebung, Dichte, Zerbrechen, Verbiegen usw. Hilfreich war der Penzberger Hagebaumarkt und MODULOR, weil die Berliner die wichtigsten physikalischen und chemischen Eigenschaften bei allen Platten sehr genau auflisten. Auch die jeweiligen Verarbeitungshinweise sind einfach super. Ein toller Service.
Kurz gesagt: Jakodur o.ä. hätte ich auch nehmen können. Ist aber dichter, fester und eben auch schwerer als Styropor.
Der Trick bei mir war der Versuch, den Kern des Ganzen so leicht wie möglich zu bekommen (also quasi "Luft" mit war drin" :)) und dann die Stabilität durch die festen dünnen Dämmplatten außen zu erreichen. Und das scheint gelungen. Und 4 große Kissloks zusammen mit dem REAL-Schuppen drücken die ganze Konstruktion nicht einen einzigen Millimter zusammen. Und hoffen wir mal, dass das so bleibt!!!
Und wenn jetzt keiner mit einem Fläschen Aceton kommt und das auf die Platte schüttet ;), sollte das Projekt gelungen sein.
Viele Grüße
Hendrik

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Dienstag, 4. September 2018, 13:13

Hello Hendrik
Ja so hat ein jeder „Lastenheft“ meine Anlage basiert nun schon seit 8 Jahren auf dem Lila Jakodur und bin damit auch seeehr zufrieden ,allerdings wie Du es auch schon angemerkt hast es ist etwas schwerer ,aber ich werd in Michasdorf jetzt auch einen Einschnitt machen 35x70 cm und freue mich das es „nicht schneit“
Micha

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Freitag, 5. Oktober 2018, 13:50

Der neue Lokschuppen (VII)

Ein Portalkran muss es sein!!!
Hallo liebe Spur 0 Schuppenfreunde
In den vergangenen Folgen haben ich ja so einiges über den Boden vom Schuppen und die Gruben berichtet.
Nun geht es mit dem Dach weiter, damit wir ja auch irgendwann mal zum Ende kommen.
Nach dem Studium vieler Fotos, Filme und Berichte von größeren Lokschuppen war ganz klar: Groß-Reken braucht einen Kran im Schuppen. Nicht zu groß – er darf nicht stören -, sonst passen ja die Loks da nicht mehr rein; aber zu klein darf er auch nicht sein. Klotzen wollen wir ja nicht; aber ein wenig Kleckern :). Und zum jetzigen frühen Zeitpunkt der Planung, ist es auch noch nicht so wichtig, wie viel man von dem tollen Ding dann überhaupt am Ende von außen durch die Fenster und Tore vom Schuppen sehen kann.

Um beim Kranbau (nicht??!!) bei "0" (:):)) anzufangen, habe ich viel rumgesucht, was denn ungefähr einem Vorbild ähnlich wäre und auch zum Einbau einigermaßen praktikabel ist. Und nach vielem Suchen stieß ich auf den H0 Überladekran von Kibri (Art.: 38543). Übrigens habe ich auch an Jaffas „Kranbahn“ gedacht und lange hin-und-her gerechnet. Aber da wäre vom schönen Jaffa-Model fast nichts mehr übrig geblieben.
Die Stützen vom Kibri-Kran habe ich nicht gebraucht, sondern nur die Traverse mit der Schiene, auf der der Schlitten mit dem Motor und dem Haken läuft.
Und das war das Bild vom Größenvergleich und der Anpassprobe, was wir schon gesehen hatten.





Nach dem Lackieren begann die Bastelei: die Kranschiene wurde in Längsrichtung in der Giebelkonstruktion des Schuppendachs „aufgehängt“. So kollidiert später der Haken ganz sicher nicht mit den Dampfloks. Auch wenn sie noch so breit sein sollten :). Er läuft ja schön mittig zwischen den beiden Gleisen.

Mit einigen Tricks und Kniffen wurde die Kranschiene in die bereits vorhandenen Abspannungen und Dachstreben „eingeflochten“ (Polystyrol lässt sich ja so wundervoll zerschneiden und mittels Aceton wieder „verschweißen“). Die ganze Konstruktion der Dachstreben mit allem Drum und Dran sollte unbedingt leicht und schnell für „Servicezwecke“ abnehmbar bleiben. Zur Verankerung bzw. Aufhängung der Krankonstruktion habe ich sehr stabilen 2mm Kerzendraht verwendet.






Der leichte Kranschlitten wurde mit einem NZG Schwerlasthaken versehen und mit einem fachgerechten Mehrfachflaschenzug mittels einer dünnen Kette am „Kranmotor“ mit Umlaufrollen und Augbolzen befestigt. Übrigens: der (imitierte) Elektromotor stammt von DUHA und ist eigentlich Ladegut für Spur H0 (Art.:11232).










Das Basispflichtenheft bestand unmissverständlich auf der Motorisierung des Krans. Und auch das alles sollte wiederum ganz schnell und einfach vom Schuppen abnehmbar sein. Also wurde eine Motorhalterung über zwei parallele 2,5mm Messingstäbe an den vordersten beiden Dachstreben angebracht. Die Stäbe wurden mit 2-Komponentkleber sehr fest verankert und mit Humbrol Metal Cote eingefärbt und poliert.
Die Motorhalterung besteht aus einem zugeschnittenen „Kunststoffgeflecht“ von Lüsterklemmen. Das erlaubt die sehr genaue horizontale und vertikale Justierung der Halterung über die Messingrohrleitungen mit den Schräubchen.






Nach einigem Probieren hatte ich gemerkt, dass das mit einem Seitenschneider zugeschnittene Plastikgehäuse von Lüsterklemmen (mit und ohne den „Messinginletts“ und Schräubchen) als Halterung ideal ist zur elegant einfachen Fixierung eines Motors. Über mehrere schmale Kabelbinder geht das dann ganz einfach und sicher. Ich habe einen kleinen Digitalmotor von Uhlenbrock verwendet mit einer selbstgebauten Seiltrommel. Dafür dient ein (überzähliges :)) Garnröllchen von der Nähmaschine meiner Frau. Für ein späteres Kürprogramm wurde die Seiltrommel noch geteilt. Das soll aber erstmal hier nicht weiter interessieren.






Die Seiltrommel wurde mit einem einfachen Gummiband umwickelt. Ein straff gespannter Faden wird durch die „Gummireibung“ problemlos mitgezogen. Und damit ist klar: der leichte Kranschlitten wird durch einen straff gespannten federnden Polyesterfaden über Umlenkrollen an den beiden Enden der Kranschiene und der „gummierten“ Seiltrommel am Servomotor bewegt. Und je nach Drehrichtung der Trommel läuft der Schlitten in die eine oder andere Richtung. Und wenn ich mal wieder ich nicht aufgepasst habe und der Schlitten zu weit läuft und an der Endsperre anschlägt, reißt der Faden nicht, da die Seiltrommel einfach durchdreht.

Mit einem kleinen Schräubchen am Kranschlitten kann die Spannung vom Polyesterfaden eingestellt und nachreguliert werden.
Zum Abschluss wurde Motor mit Halterung und Seiltrommel noch mit Moebo-Brettern und feinem Messinggitter „verschalt“.








So – und damit das Ganze nicht zu viel Theorie ist, gibt es davon noch ein kleines Filmchen.
Da sieht man auch, wie der Kranlauf über die SmartControl von PIKO gesteuert wird. Und natürlich die Bewegung des Kranhakens vorbei unsere V 160, die gerade aus dem AW Ampfing zurück ist und zum Maßnehmen Modell stehen muss.












Und hier also der LINK zum Film: https://youtu.be/QvXhqKVhu0Q


Das war’s erstmal für heute. Das war die Pflicht. Demnächst folgt dann noch die Kür.
Beste Grüße
Hendrik

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Freitag, 5. Oktober 2018, 15:32

Moin Hendrik,

erlaube mir einen kleinen Hinweis:

Du hast in deinen Lokschuppen keinen Portalkran, sondern eine (feste) Kranbahn mit fahrbarer Katze eingebaut.

Nichts für ungut!

Gruß
Jürgen M.

(ehem. Kranbauer bei Kampnagel, Hamburg)

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289

Freitag, 5. Oktober 2018, 19:12

Moin Moin

Jo Hendrik

Ich finde es Absolut Hammermässig das es Dir gelingt noch jedes mal einen drauf zusetzen ,1A Bebildert und in Szene gesetzt und top erzählt.

In Neudeutsch „ENDGEIL“

Mich (Fan)

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Freitag, 5. Oktober 2018, 19:18

Hallo Hendrik,

wenn Du weiter so viele “Vögel” abschiesst, dann kommst Du nie in den Himmel...

Wirklich bewundernswert. Cool, geil, rattig, mehr fällt auch mir dazu nicht ein. Und die Super Fotos und gewählten Perspektiven, puh...

Nur meine unmaßgebliche Meinung
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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Freitag, 5. Oktober 2018, 23:16

Ekstase

Das ist ja unglaublich; die reine Ekstase.
Und mit den wahnsinnigen Beschreibungen – eben: der goldene KRANich.
Ganz herzlichen Dank.
Beim Begriff „rattig“ schweifte mein Blick doch mal ganz kurz unter die Anlage, ob ich evtl. etwas übersehen habe :).
Jedenfalls habe ich durch euch eine Menge neuer ganz toller Superlative kennen gelernt (damit kann ich hoffentlich bei den Enkeln punkten).

@Gerdi1955: traurig darfst du aber nicht sein oder werden. Dann fühle ich mich nicht gut. Ich schreibe das ja hier für alle und für mich zur Freude am Hobby und zum Probieren und Versuchen, Nachmachen oder Ändern. So wie es jeder möchte. Denn es ist ja reines echtes Hobby ohne Erfolgszwang, Druck und Sorge.

@Jürgen M.: ja, da spricht der wirkliche Fachmann. Besten Dank dafür.
Richtig: das Modell von Kibri ist der wirkliche echte Portalkran. Dem habe ich ja dann die Beine bzw. Rollen „gestutzt“, so dass nur noch die Katze auf der Schiene „unter dem heißen Teerdach“ beweglich ist.

Und damit gehe ich wieder in den Keller und baue weiter. Leider sind die Stunden gezählt. Denn auch der schönste Lokschuppen wird so ganz, ganz langsam mal fertig. Aber erstmal gibt’s noch so einiges zu tun.
Bis demnächst dann mit einem neuen Bildbericht.
Viele Grüße
Hendrik

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Samstag, 6. Oktober 2018, 06:53

Hallo Hendrik, da hast du ja wirklich wieder was tolles gebaut. Aber, mir erschliesst sich der Sinn dieser Kranbahn nicht, denn du kannst keine Teile an oder über die Lokomotiven oder Wagen heben. Diese Kranbahn etwas höher gebaut, wäre in einem Industriegebiet vor einer Halle besser aufgehoben.

Gruß Micha ?(

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Samstag, 6. Oktober 2018, 10:47

"Teil-gefakte Realität"

Hallo Micha
danke für deine Anmerkung.
Es gibt für den "Sinn" der Kranbahn 2 Erklärungen:
1) Siehe es wie es technisch im Modell direkt so gebaut ist. Und so hat es Jürgen/jrgnmllr auch schon beschrieben: eine dritte "Schiene" im Schuppen, die aus Platzmangel an der Decke hängt. Mit der Katze/dem Haken können schwere Güter entlang/zwischen den Loks im Schuppen von vorn nach hinten und umgekehr gehoben und transportiert werden. Und sie werden dabei über Regale, Podeste, Geräte etc.pp. gehoben.

2) In unserer MoBa-Welt herrschen Spiegel, doppelte Böden, Halbreliefhäuser, hartes Wasser, hohle Berge uvam. Es wird von uns imitiert und so getan "als ob" soweit es nur möglich ist. Darum kannst du die Kranbahn auch so sehen wie:
ein aufgehängter querliegender Portalkran, der sich quer durch den Schuppen bewegen kann. Zufällig hat er gerade seine Mittelstellung erreicht und nur die "Katze" mit Motor und Haken bewegt sich längs der Loks.
Nr. 2 ist mein Favorit. So war es geplant, um den Modellbau in Grenzen zu halten. Der Kran mit Haken soll sich bewegen - aber er darf auf keinen Fall das Abstellen der Loks stören.
Das Ganze ist also mit "Neudeutsch" gesagt: "teil-gefakte Realität".
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Hendrik

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Samstag, 6. Oktober 2018, 11:07

Laufkrane

Moin Kollegen,

normalerweise werden Laufkrane in Werk- und Montagehallen so eingebaut, dass sie in Längsrichtung verfahrbar sind und die auf dem Obergurt oder auch Untergurt aufgesetzten Katzen können in Querrichtung fahren, sodass sich mit dieser "Anordnung" eine fast 100 %ige Überdeckung der Hallenfläche ergibt.

Hendrik wird schon wissen, warum er eine feste Kranbahn eingebaut hat, allerdings hätte es in diesem Fall auch ein Doppel-T-Träger statt des aufwändigen filigranen Gittertragwerkes getan.

Allen ein schönes Wochenende
Jürgen M.

P.S.: Hendrik war mit seiner Erklärung etwas schneller! 8)

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Freitag, 2. November 2018, 11:25

Der neue Lokschuppen VIII

Projektstand Anfang Nov. 2018
Liebe Schuppenfreunde
Viel gibt es über die letzten 4 Wochen nicht zu berichten.
Zu schön war einfach das Wetter und so viele unvollendete Filmprojekte sollten doch endlich auch mal fertig werden. Also habe ich die meiste Zeit in der Natur beim Fotografieren verbracht und beim Filmschnitt der Unvollendeten.

Und darum nur ein ganz kurzer Bericht aus dem MoBa-Keller:
Die Ausstattungsarbeiten am und auf dem Schuppenboden rund um die Gruben wurden abgeschlossen (bis auf die Alterung mit Öl-Lachen und Fettflecken usw.). Es kostet doch einige Überwindung den schönen "Steinfußboden" massiv zu altern.
Eine letzte Standprobe mit der „großen“ BR 94 von Kiss in 1:43,5 damit auch nichts berührt und im Wege steht:






Dann wurden die ersten Arbeiten im Außenbereich des Schuppens bzw. des gesamten Schuppendioramas begonnen. Immer auch im Hinblick, wie das „gute Stück“ nach dem endgültigen Einbau in die Anlage wirken soll:




Sieht natürlich noch ganz schön matschig und aufgewühlt im Torbereich aus. Bei den vielen Bauarbeiten. Materialien von ASOA und AK-Interactive sind die Hauptstützen bei dieser Arbeit. Und natürlich verdünnter, entspannter Weißleim. Der Gleisaußenbereich ist noch abgedeckt mit Bretterimitaten von MOEBO. Später sollen die Gleise mal mit Sand, Asche, Steinen usw. bis zu den Kleineisen aufgefüllt werden, so wie es oft im Bw gewesen ist.
Und wer ganz genau hinschaut, entdeckt bereits die frisch eingetroffenen Knaggen von Weinert an den Gleisenden im Schuppen.
Und zum Schluss noch eine erste Stellprobe (von hinten), jetzt mit Dach und 3. Schornstein für den Bollerofen.




Zum ersten Mal wurden auch die schönen Hängebirken von Helmut Achhammer/Silhouette an der Rückseite hingestellt, um den Platzbedarf und die Perspektive zu kontrollieren.

Und dann wurde in viel Kleinarbeit damit begonnen, die Schuppenmauern mit einem Sockel/Fundament zu versehen. Damit verschwindet dann auch der kleine Spalt zwischen Bodenplatte und Resinwand. 0,5 – 3 mm dünne Styrodur- und Pappstreifen werden als Fundament verwendet und mit Faller Straßenfarbe grau eingefärbt. Ausgefräste Ecken und Kanten lassen den Sockel dann leicht bröselig und etwas verfallen aussehen. Außerdem wurden Reste von Pflastermaterial aus der Bastelkiste zur Auflockerung und Abwechslung im Außenbereich der langen Schuppenwände eingeklebt.

Hier ein paar Eindrücke von den Arbeiten:








Wie man erkennt: langweilig wird’s da beim Betrachten hoffentlich nicht. Für das Auge gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken – auch wenn gerade mal keine Lok rangiert.
Demnächst gibt’s dann noch mal einen Bericht von den Arbeiten im Dachgebälk vom Schuppen. So als Abschluss von der vielen Bastelei „unter dem heißen Teerdach“.
Bis dahin viele Grüße und alles Gute
Hendrik

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Freitag, 2. November 2018, 14:32

Hallo Hendrik,

leider im Moment nicht mit Grün verfügbar, daher auf diesem Weg meine Anerkennung.
Dein Projekt Lokschuppen umfasst den Aufwand den viele mit dem Bau einer gesamten Anlage benötigen.
Es sind eben die vielen Details die doch sehr viel Einfühlungsvermögen erfordern. Das auch noch in die Tat
um zu setzen ist dann der Höhepunkt. Ich kann mir den Gesamt Aufwand gut vorstellen und beneide Dich um
die Geduld und das Ausdauervermögen solche Projekte bis zum letzten I Tüpfelchen durch zu ziehen.
Da die Berichterstattung über den neuen Lokschuppen in Groß Reeken noch lange nicht beendet ist,
freue ich mich auf die weiteren Berichte.

Mit besten Grüßen aus dem Bergischen

Harry
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jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

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Freitag, 2. November 2018, 14:38

Moin Hendrik

Ich hätte Dich an diesem Wochenende kontaktiert ,wo Deine Berichte bleiben und voila wird geliefert und wie Du wieder lieferst ,Du schreibst zwar hmm und kaum Fortschritte aber mit welcher Akribie Du dabei bist das ist schon echt Hammermässig und sieht jetzt schon richtig egageil aus
Bin schon gespannt wie es weitergeht bis jetzt jedenfalls Spitzenmässig
Mich (Fan)

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Samstag, 3. November 2018, 16:52

Durchs Schlüsselloch

Erstmal ganz herzlichen Dank für die besonders vielen Grünen und die schönen Kommentare. Ich habe mich darüber sehr gefreut.
Eigentlich gebührt der Dank ja auch ganz besonders Herrn Jüchser für den schönen Bausatz. Der Resinbau ist eine super Grundlage für alle möglichen Änderungen und Anpassungen. Mit ein wenig Geschick bekommt man alles wunschgemäß umgebaut. Von den Gruben und den Wänden, über das Dach, bis hin zu den Schuppentoren.

Übrigens die Schuppentore: die sind jetzt immer geschlossen. Auf meine Frage, wann man denn mal gucken kommen könnte, murmelte irgendeiner etwas von 24. Dezember. Von wegen Weihnachtskalender und letztem Törchen. Die haben doch wohl eine Meise.
Und dann habe ich mal meine Kamera genommen und durchs Schlüsselloch fotografiert. Das Ergebnis ist weiter unten zu sehen. Die Farbe ist wohl am Schlüsselloch hängen geblieben oder aus dem Bild gelaufen, als mich einer sah und ich schnell das Weite suchen musste.
Aber ist das nicht eine Unverschämtheit?? Jetzt bauen die hier bei uns in Groß-Reken fast 1 Jahr an dem Schuppen. Wohl gemerkt: an einem neuen Schuppen. Und dann sieht das da drinnen schon wieder so vergammelt und marode aus. Immerhin sind das ja auch meine Steuergelder. Und da drinnen sieht's schon wieder so aus wie vor 50 Jahren. Ich habe das Gefühl, je teurer hier in Groß-Reken was gebaut wird, umso älter sieht das dann aus. In Groß-Reken zahlen wir fürs Altern. So ist das!! Irgendwas läuft hier grundlegend falsch. Vielleicht sollte ich hier wegziehen. Oder wir ändern einfach den Namen. Das ist noch einfacher. :):)
Und damit viel Freude beim ersten Bild von innen. Viele weitere Bilder gibt’s dann noch als vorweihnachtliche Bildreportage.




Beste Grüße
Hendrik

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Samstag, 3. November 2018, 18:09

Moin Hendrik

An Realismus dürfte das nicht mehr zu überbieten sein ,absolut High End
W A H N S I N N
Micha

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