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[DB Regelspur] Neues aus Groß-Reken

HüMo

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 10:29

Ziehende und hebende Flaschen

Hallo liebe Spur 0er
erstmal noch nachträglichen vielen herzlichen Dank für den vielen Zuspruch. das freut mich sehr.
Und von wegen "Denkpause":
nachdem ein paar Wahnsinnige hier in Groß-Reken auch von einem großen Portalkran im Schuppen faseln, haben ein paar Flaschenspezialisten angefangen, die Windungen und Zugrichtung des Flaschenzugs zu planen.
Dabei stellte sich heraus, dass das eindeutig die rechnerischen und zeichnerischen Fähigkeiten aller Beteiligten übersteigt (je mehr Flaschen (Bier), desto mehr Windungen!!!!???).
Am Ende kam einer auf die glorreiche Idee, das lieber mal auszuprobieren.
Seitdem wird heftig geübt und probiert:





Gestern kam dann mal endlich die freudig Nachricht, dass man jetzt so weit sei, dass der Motor den Haken heben könne. Welch ein Durchbruch.
Alle hoffen, dass man noch vor der Sommerpause soweit ist, dass man dann auch mal ein paar Doppelzentner (in 1:45) an den Haken hängen kann.
Ich bleibe mal dran und berichte weiter.
Bis dahin viele Grüße
Hendrik

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HüMo

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262

Freitag, 22. Juni 2018, 22:49

Eine blutige Nase

habe ich mir zwar nicht geholt, dafür aber 3 heftig blutende Schnitte an den Zeige- und
Mittelfingern.
Seit Jahrzehnten an die Trockenrasur gewöhnt, war mir schon gar nicht mehr bewusst,
wie verflixt scharf die guten alten Rasierklingen von Wilkinson sind. 15 Stück
habe ich heute vorsichtig mit Schutzbrille zerschnitten und mit Uhu Schnellfest
auf die Innenseite des Schuppendachs geklebt. Schön dünn. Die Klingen tragen
kaum auf.
Dabei dann der Kollateralschaden mit den Fingerschnitten. Gut dass mein Blut nicht blau
ist. So konnte ich es dann gleich mit Revell Ziegelrot vermischen zum Abdecken
der kleinen Neodym Magnete in der oberen Kante der Schuppenwand.








Noch einige Daten dazu: eine Dachhälfte aus Resin wiegt 480g. In Position gehalten wird
eine Dachhälfte jetzt mit 20 Neodym Magneten mit 4 mm Durchmesser und 1 mm
Dicke. Bündig versenkt in den oberen Rand der Schuppenwand und verklebt mit Uhu
Schnellfest. Bei geringerem Abstand der Magneten ist Sekundenkleber besser, da
es sonst die nächst benachbarten Neodym-Kerlchen mit ungeheurem Drang zueinander
hin zieht, bevor der Kleber trocken ist. Unglaublich - diese Kraft.

Die 20 Magnete geben einen sicheren Halt für jede Dachhälfte. Und für Neugierige und
Funktionsbegeisterte lässt sich das Dach jetzt ganz schnell problemlos abnehmen
und wieder aufsetzen.

Jetzt halte ich meine Finger erstmal still, damit die „schweren“ Schnitte verheilen und
keine Narben hinterlassen, die beim weiteren Basteln nur hinderlich wären :). Von wegen Berufsunfähigkeit usw…..
Bis demnächst dann und ein schönes Wochenende.
Viele Grüße
Hendrik

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Samstag, 23. Juni 2018, 14:41

Hallo Hendrik,

ein Tipp:
zur Stromversorgung der Innenbeleuchtung habe ich flexible, 2-polige Leiterbahnen auf die Dachträger geklebt:


Nach dem Anlöten und ausprobieren der Lampen habe ich die in mattbraun gestrichen:


Nun sind sie fast unsichtbar.

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Samstag, 23. Juni 2018, 17:14

Flexible Leiterbahnen

Allen ganz herzlichen Dank für die schönen Kommentare und Zuschriften. Freut mich sehr.
Und wie Michael/Minicooper schon schrieb, die kleinen Magnete lassen sich wirklich vielfältigst einsetzen. Man vergisst das nur immer wieder im Eifer des Gefechts (mir geht es zumindest so).
Inzwischen sind die Finger wieder verheilt und wirbeln schon wieder am Basteltisch.

@ Heiner: eine sehr gute Idee. Ich benutze ja auch die flexiblen Leiterbahnen (von Busch; Art. 1799) als zentrale Stromversorgung im Schuppen. Entweder ich werde sie später mit Holzfarbe überstreichen - wie du es gemacht hast.
Oder: ich experimentiere noch mit den Holzbodenimitaten von MOEBO. Geknickt und gefaltet lassen sie sich von hinten dann dünn mit Sekundenkleber einstreichen und werden nach dem Trocknen knochenhart. So lassen sich schöne "Leiterkanäle" oder "Verschalungen" herstellen, die man über die Leiterbahnen stülpen kann. Vielleicht benutze ich die Methode dann bei vielen Lötstellen und Abgängen. Mal sehen.




Auf alle Fälle wird der Blick des Betrachters beim Abnehmen des Dachs dann nicht gestört durch die vielen Drähte und Lötstellen.
Und da kommt neben den Lämpchen bei mir noch so einiges zusammen.
Demnächst mehr davon.
Viele Grüße und ein schönes "Bastel- u. Spiel-Wochenende" (hoffentlich)
Hendrik

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Sonntag, 8. Juli 2018, 13:58

Versuchsreihe abgeschlossen

Hallo Schuppenfreunde (es geht aber hier um Loks - und nicht um Haare und Köpfe:))
im Augenblick beschäftige ich mich mal mit der ersten Planung zu den Gruben.
Erst wollte ich ja keine Gruben einbauen (nur die Abdeckung imitieren).
Jetzt werden es aber doch 2 richtige große Gruben. Ich konnte den schönen Bünnig-Bausätzen einfach nicht widerstehen.
Und als ich dann die schöne Vorstellung von wsl/Wolfgang von den alten Kellerlampen gesehen habe, war es um mich geschehen (Eine kleine Nach-Weihnachtsbastelei - Neuheit bei Real-Modell).
So was musste ich auch haben!!!!!:)
Nun ist das Ganze ja ziemlich klein und friemelig. Und die Beleuchtung von Herrn Jüchser ist zwar schön hell, aber man sieht dann überhaupt nichts mehr von den tollen Lampendetails.
Also habe ich Versuche mit LEDs von Viessmann und kleinen Lichtleitern durch die Grubenwand gestartet.
Sehr schön, aber immer noch zu hell.
Und dann war es nach vielem Probieren plötzlich ganz einfach: ein 2mm Loch durch die 6 mm dicke Grubenwand aus MDF. Dahinter die LED fixiert und auf der anderen Seite die kleine Kellerlampe. Und das echte Kabel zur Stromversorgung kann jetzt auch noch durch einen schönen maßstabsgerechten Draht/Bindfaden o.a. ersetzt werden.





So lässt sich das jetzt in Serie produzieren für die 20 Lämpchen der beiden Gruben.
Und es ward Licht: zwar wird die Grube damit nicht beleuchtet, aber die schönen 3D-Druck-Lampen erleuchtet und der Betrachter kann sich freuen (Solange er gut und scharf sehen kann. Und ein Theaterglas liegt bei mir immer am Anlagenrand :)).
Und wer das Gully auf dem Grubenboden genau sehen will - dafür gibt's noch die große Beleuchtung an der Schuppendecke.
So - und jetzt bohre ich mal Löcher und verlege LEDs
Bis demnächst und viele Grüße
Hendrik

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Sonntag, 8. Juli 2018, 15:01

Moin Hendrik
Ich hab achon angefangen mir Sorgen zu machen weil ich so lange keinen Knaller aus Groß Reken zu sehen bekommen habe ,und dann hab ich mir gedacht : Ach wart mal ab der Hendrik wird an seinem Lokschuppen Rum Akkadieren und dann haut er wieder eine Sensation raus .
Und was muss ich sagen S E N S A T I O N E L L echt Astrein die Lampen sind absolut Endgeil ubd Deine kleine Bastelstunde ist mal der Hammer
Das hast Du echt gut hingekriegt
Bis dann
Micha

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Freitag, 20. Juli 2018, 13:22

Glühwürmchen auf der Ziegelwand

Hallo liebe Grubenfreunde
Noch kurz vor der Sommerpause eine kleine Übersicht der aktuellen Grubenarbeiten.
Wie im Vorversuch ausprobiert, 2 mm Löcher in die Grubenwand gebohrt.




Auf der Rückseite wurden warm-weiße Viessmann LEDs eingeklemmt und mit einer Balsaholzleiste endgültig fixiert. Sicherheitshalber wurden mit Fotokarton die kleine Spalten abgedeckt (bräuchte man aber nicht unbedingt; das Ganze ist enorm „lichtdicht“).








Und dann die Probe: die Bohrlöcher durch die 6 mm dicke Grubenwand leuchten so perfekt wie kleine Lichtleiter.




Und dann beginnt die Friemelarbeit mit den kleinen 3D-Drucken der Kellerleuchten. Vorher wurden die natürlich angemalt. Farbauftrag mit einem Zahnstocher und doppelabgestützten Händen. Kaffee sollte man vorher nicht trinken!!! :)
Die 3D-Drucke wurden mit einer Rasierklinge von den Standfüßchen abgetrennt (Vorsicht: das Material ist recht empfindlich/brüchig) und dann auf den Löchern mit Sekundenkleber fixiert. Darunter läuft straff gespannt ein 0,4 mm dickes Käbelchen von Viessmann als echter Kabeldummy. Alles fixiert mit Sekundenkleber. Am schwierigsten ist das lichtdichte Aufsetzen der Lampen auf die kleinen Löcher. Zumindest von oben sollte man keine Lichtspalten sehen können (abdichten mit Ponal und überlackieren ist aber möglich). Lichtspalten unterhalb des Lampenkorpus sind sogar gewünscht. Dadurch wird ganz wundervoll der Grubenboden ausgeleuchtet.
Die Kabel wurden mit Schellen aus kleinsten brünierten Messingstreifen im Abstand von ca. 2 cm fixiert. Die Lämpchen haben einen Abstand von ca. 8 cm.
Glänzende Klebestellen wurden mit ein paar wenigen Pinselstrichen mit mattem Kunstharzlack von Revell überdeckt (wirkt hinterher so matt, dass man sich räuspern muss :)).
So – hier mal das Ergebnis der ersten Grubenwand mit schon mal provisorisch angesetztem Boden und eingefädeltem Lenzgleis.






Das letzte Foto sieht ja schon fast vorweihnachtlich aus :).
Die andere gegenüber liegende Grubenwand wird auch 5 Lämpchen haben, die „auf Luke“ zu denen von der ersten Wand positioniert sind. Und dann kommt noch die zweite Grube. Oh Gott, bis dahin ist der Sommer dann vorbei!!!

Erstes Fazit: der Aufwand ist schon gewaltig, vor allem wenn man eingestehen muss, dass man schon aus 1 m Entfernung kaum noch alle Details wahrnehmen kann. Nur ich selbst weiß halt, wie es da unten bzw. drin aussieht und wie ich dafür gearbeitet habe.
Beste Grüße
Hendrik

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Freitag, 20. Juli 2018, 15:57

Moin Hendrik

Also das ist schon ein Knüller was Du da zusammengepfriemelt hast ,ALLERFEINST ist das es sieht absolut realistisch aus ,ich habe in meiner Ausbildung einige Zeit in solchen Gruben zu gebracht und kann sagen: so sah das da unten aus aber Original!!!

Und was mich auch seeeehr beruhigt nicht nur auf meinem Arbeitstisch herrscht das „Kreative Chaos“

Dankeschön fürs zeigen und ich bin schon gespannt wie es weitergeht

Micha

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Freitag, 20. Juli 2018, 20:33

Hallo Hendrik,

ich kann Micha nur beipflichten. Erst denkt man was für ein Chaos, aber dann Wooooo :thumbsup:
Wieder mal perfekt von Dir. Was mich aber am meisten berührt, ist die Tatsache, dass diese, so wie
alle Deine Arbeiten, einen emensen Zeitaufwand und Geduld voraus setzen. Gerade am Bau Deines
neuen Lokachuppens (damit meine ich den gesamtem Komplex) sieht man den entsprechenden
Zeitaufwand schon alleine über den Zeitraum der Berichterstattung und er ist ja noch nicht fertig.
Eine solche Geduld können nicht viele aufbringen, ohne am Ende in Hektik zu verfallen.
Aber ich glaube genau das ist der Schlüssel um am Ende mit seinem Ergebnis auch selbst zufrieden zu sein.

Bitte weiter so, damit wir alle noch viele Anregungen von Deinen Baukünsten verwenden können. :thumbup:

Mit den besten Grüßen aus dem Bergischen.

Harry
Eisenbahnfreunde Solingen
jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

Nächste Veranstaltung:
Winter Modellbahntage bei den Eisenbahnfreunden Solingen
Samstag 03. Nov. und Sonntag 04. Nov.
Jeweils 10 - 18 Uhr

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270

Freitag, 20. Juli 2018, 22:55

Hallo zusammen
Ganz vielen lieben Dank euch allen für das Interesse und die Kommentare. Wie mich das freut und wieder Ansporn ist.
@Micha und Harry:
Ihr habt ja Recht. Ich hätte den Tisch ein wenig aufräumen sollen, bevor ich die Bilder aufnahm. Aber eigentlich wollte ich ja gar keine Fotos machen, da ich hauptsächlich an einer anderen Bastelei im Schuppen beschäftigt bin. Und die lenkt mich ziemlich ab. Ich werde demnächst darüber berichten. Und ich kann versprechen, dass es richtig interessant werden wird.

Apropos Hektik und fertig werden:
mit den Jahren habe ich gemerkt, dass mein Interesse weniger bei der fertigen MoBa-Anlage liegt, als vielmehr bei dem Weg dorthin. Der Weg ist also das Ziel. Das entspannt mich am meisten bei all den anderen schönen Arbeiten und Hobbies, die ich sonst noch so mache.
Aber da mein Platz auf der Anlage im Keller begrenzt ist und ich das nicht wie Hein übers Herz bringe ;), immer wieder Teile abzureißen und neu zu bauen :), habe ich mich halt auf die Detaillierung und die immer größere Genauigkeit konzentriert.
Immerhin soll die Bastelei ja noch bis zum Altersheim reichen:);). Und deshalb wird die Arbeit am Schuppen, der Einbau der Real-Drehscheibe und die Ausgestaltung des Bw zeitlich soweit gestreckt wie möglich, ohne dass die Lust und der Spaß dabei auf der Strecke bleibt. Immerhin sind das - offiziell zumindest - die letzten Arbeiten an der Groß-Rekener Spur 0 Anlage.
Und jetzt wartet auf mich mal wieder der wundervoll kühle Hobbykeller, wo ich für ein angenehmes Stündchen weiter basteln kann.
Und damit beste Grüße und alles Gute
Hendrik

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Samstag, 21. Juli 2018, 01:49

Hallo Hendrik,

erst mal ein fettes Kompliment für die wunderschönen Arbeiten, die abgesehen von "wunderschön" auch noch technisch jeden Anspruch mehr als zufrieden stellen.

Zitat Hendrik:

Zitat

Aber da mein Platz auf der Anlage im Keller begrenzt ist und ich das nicht wie Hein übers Herz bringe ;), immer wieder Teile abzureißen und neu zu bauen :), habe ich mich halt auf die Detaillierung und die immer größere Genauigkeit konzentriert.

Ja - so ist das bei mir auch und im Prinzip ist die Anlage bei mir ein in das sog. Arbeitszimmer ;) an der Wand lang gebautes, gut integriertes Möbel geworden. Ja, ja, weitere Wünsche sind noch da, wie z. B. ein Steinbruch mit Brechergebäude und entsprechenden Anlagen. Aber wohin damit??? Freilich könnte ich noch einen Abzweig und eine Zunge (ggf. klappbar) in das Zimmer hinein bauen oder überhaupt die anderen Möbel z. T. rausschmeissen und die Moba noch grösser anlegen. Aber nein - irgendwann ist ja auch gut und ich habe noch eine Menge andere Interessen im Leben. Auf dem Wege meiner Gesamtlebensentwicklung hat mir die Moba bisher sehr viel schöne, glückliche und zufriedene Stunden, Tage, Jahre ... gebracht. Viele Kontakte, woraus z. T. echte Freundschaften entstanden sind. Das sind die Ereignisse, welche zählen.

Abgerissen wird NICHTS. Dafür habe ich mir zu viel Mühe gegeben und den ganzen Scheiss "vieeeel zu lieb" :D :D :D . Ich habe auch, wie du, mit der weiteren Durchdetaillierung begonnen und da gibt es noch wahrlich einen riesigen Aufgabenbereich. Vielleicht baue ich noch die eine oder andere Lok oder einen Wagen, mal sehen.

Wenn ich den Ursprungsgedanken erinnere, wollte ich nur eine "klitzekleine Bühne"zur Präsentation meiner Eigenbaufahrzeuge bauen. Ha, ha, ha!!! So gesehen ist es im Lauf der Jahre ganz schön eskaliert.

Ach ja, und das "Projekt" mit dem Steinbruch habe ich schon als junger H0 er (so mit ca. 25 Jahren) angehen wollen und immer wieder ist es aus unerklärlichen Gründen anders gelaufen und nicht zur Ausführung, weder in H0 noch in 0, gekommen. Jedes Mal wenn ich an meinem "Traumsteinbruch" vorbeifahre fällt mir ein: " ... ähhhh, eigentlich wollte ich ja ..." . Ich glaube, ich hake den Steinbruch nach rund 40 Jahren "nicht zu Stande kommen" ab und bin mit dem zufrieden was ist. Das ist übrigens der Steinbruch kurz nach Treuchtlingen Richtung Monheim. Vielleicht finde ich noch ein Bild, welches ich dann nachreiche.

Weiterhin frohes Schaffen wünscht ...
Gruss
Robert
BTB0e+0

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »BTB0e+0« (21. Juli 2018, 03:27)


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Mittwoch, 25. Juli 2018, 16:36

Grubenintermezzo fertig

Hallo Freunde
Um das Grubenthema jetzt fürs erste zu einem Abschluss zu bringen, hier noch ein paar Bilder von den Arbeiten der letzten Tage:
nachdem auch die 2. Grubenwand fertig war, habe ich die ganze Grube mit beidseitigen Treppenabgängen, Lackier- und Patinierungen und den Verdrahtungen der 10 LEDs abschlossen.
Und nach probeweisem Einfädeln von 2 kurzen Gleisstücken in die 3D-Kleineisen kam die aufregende Kontrolle. Alles klar: nachgemessener Gleisinnenabstand 32 mm und kontrolliert mit meiner schönen Köf 11 003 von Gmeinder.










Jetzt konnte das Ganze also endgültig so richtig schön verklebt werden.
Und dann – kaum gebaut und fertig - kam auch gleich ein wirklicher Arbeitseinsatz in Groß-Reken: unser X 05 Kranbegleitwagen zeigt seit ein paar Tagen einige Probleme mit dem Bremszylinder. Also gleich auf die Grube und neben der Reparatur auch gleich die Kontrolle gemacht, ob für die Mitarbeiter Stand- und Arbeitshöhe im Maßstab stimmen und die Beleuchtung ausreicht.










Fazit: Beleuchtung geht so gerade; alle bekommen jetzt Arbeits- und Taschenlampen. Und außerdem: das mühsame stundenlange Überkopfarbeiten ist wirklich nicht jedermanns Sache.

So – demnächst geht es jetzt nach diesen mehr unterirdischen Modellbauarbeiten wieder zurück zu den Hochbauaktivitäten im Lokschuppen: Stellprobe der Inneneinrichtung, Ausstattung, Automatisierung, Motorisierung und alles was da sonst noch so dazu gehört.
Bis dahin alles Gute und viele Grüße
Hendrik

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Mittwoch, 25. Juli 2018, 17:12

Moin Hendrik

Es ist Dir absolut Megageil gelungen ,Ohne viel Worte the Best!!!!!!!!!!!!!

Micha

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Mittwoch, 25. Juli 2018, 17:21

Lieber Hendrik,
tolle Arbeit, einmal mehr! Und genauso hervorragend wie Dein Modellbau sind auch immer die gleich mitgelieferten kleinen Geschichten, die dem Ganzen erst Leben einhauchen. :thumbup:
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Mittwoch, 25. Juli 2018, 18:00

Aber Hallo Hendrik
Sieht einfach nur phantastisch aus, ganz großes Kino mein lieber!
Nun noch etwas die Schienenprofile unter dreckig graubrauner Farbe verstecken und es ist perfekt!
Respektvolle Grüße aus dem Bärliner RAW,
Dirk

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Mittwoch, 25. Juli 2018, 18:46

Hallo Hendrik,
auch wenn man diese Perspektive später kaum bis garnicht mehr sieht:
Hier gilt der alte Werbespruch:

Zu wissen, es ist Platin......

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Samstag, 28. Juli 2018, 19:57

Bilderrätsel

Hier auch mal was OT
(obwohl es das ja in diesem Thread gar nicht geben kann, solange das neu ist und aus Groß-Reken kommt :))
Sieht doch aus wie ein Bilderrätsel – oder nicht?




Das könnte sein:
- Nahaufnahme der Nervenenden eines MoBaners auf der Suche nach dem Kurzschluss; seit Stunden auf der Suche – immer noch nicht gefunden; so langsam werden sie schwarz. Braun sind sie jedenfalls schon….

- der Prototyp der Antennenanschlüsse vom neuen Funkhandregler für die Frequenzbänder 27 MHz, 35 MHz, 40 MHz, 433 MHz, 2,4 GHz. Seltenes Schaustück. Hochempfindlich – daher unter Schutzfolie.

- Starkstromtest des neuen Loksenders...: nur die Kabel blieben übrig

Und so könnte man ewig weiter spekulieren.



Hier die Lösung:




Anschluss der LEDs zur Beleuchtung der Gruben vom Lokschuppen. Und für die Enkel wurde gleich das Plexiglassichtfenster von unten eingebaut. Um zu zeigen, dass man das auch bestimmt besser und ordentlicher machen könnte. Von wegen ganz normaler Opa und Zerstörung des Mythos „Überopa“ usw.
Beste Grüße
Hendrik

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Freitag, 10. August 2018, 11:37

Der neue Lokschuppen (V)

Stellprobe

Hallo liebe Spur 0er
Während so manche hier im Forum während der letzten Wochen mit einem wirklich heißen Reifen geschrieben und diskutiert haben, saß ich im kühlen Keller und habe die Einrichtung für den Schuppen gebastelt. Habe geplant, geschnitten, geschnitzt, geklebt, gemalt, gebogen, gebohrt, gesägt und lackiert was das Zeug hält.

Hilfreich waren hierbei all die vielen Hersteller in 0 (manchmal auch für Spur 1 und H0) von A (wie Addie) bis Z (wie Zapf). Ganz selten wurde auch mal ein Fertigteil benutzt. Auch muss ich zugeben, dass noch so mancher kleine Bausatz in der großen Kiste auf meine „flinken Finger“ wartet, um elegant zum Leben erweckt zu werden. Gerade so manche schönen Teile von Wenz harren hier noch einer etwas ungewisseren Zukunft. Aber der nächste Winter mit den langen Abenden kommt ja ganz bestimmt.
Damit niemand das Thema falsch versteht:
Hier geht es jetzt um eine erste ganz, ganz frühe Stellprobe. Wie sieht das aus? Wo gehört das hin? Fehlt da was? Kann man das weg lassen? Muss man das ersetzen? Ist das naturgetreu? Steht das im Weg für all die geplanten Funktionen im Schuppen? Ist da eigentlich noch genug Platz für die Loks?
Zur besseren Erreichbarkeit aller Stellecken und Nischen wurden bis jetzt immer noch nicht die Fenster eingesetzt. Die lagern bereits durchnummeriert und fertig zum Einbau hier gleich um die Ecke.
Und da ich mich bis jetzt auch noch nicht definitiv für einen Boden und die Farbe entschieden habe, dient Karton in heller Betonfarbe als Dummy. Die Lage der Gleise und Gruben ist mit Kerzendraht angedeutet.
Und hier eine paar Bilder von der Stellprobe und Probenshow:






















Natürlich sieht das alles jetzt noch viel zu neu und unbenutzt aus. Patinierung bzw. Alterung fehlt noch.

Um das dann auch später noch mal möglichst echt hinzubekommen, war ein Kurzbesuch in einem „echten“ Lokschuppen sehr hilfreich. Ein ganz lieber Schweizer Eisenbahnfreund war da eine sehr große Hilfe: er machte für meine Frau und mich kürzlich eine exklusive Sonderführung durch den Schuppen vom Locorama in Romanshorn am Bodensee.
Das Filmchen, das dabei entstand, konzentriert sich nicht auf die wunderschönen Wagen, Loks und neue und historische Geräte, sondern nur auf die Schuppeneinrichtung, die Ausstattung, die Unordnung, den „Dreck und Abfall“. Typisch für ein Museum ist gerade der letzte Aspekt recht schwach vertreten. Hinzu kommt, dass wir ja in der Schweiz sind :). Aber immerhin: es trägt sehr schön als Vorbild, dem man nacheifern kann.
Hier also der Link zum Minifilm: „Innen im Schuppen“



Link: https://youtu.be/BASI_wqtYTE

Und damit wären eigentlich die nächsten Schritte klar gewesen: Boden, Gruben und Gleise rein, Dach drauf, Altern und Gleiszufahrten mit Drehscheibe bauen.
Und dann kam irgendwie die Wahnsinnsidee mit dem Portalkran im Schuppen. Möglichst funktionsfähig - versteht sich. Und ein paar Überlegungen und Tage später stand dann plötzlich dieses Gerippe mit der wirklich völlig unmöglichen türkisenen Farbe auf dem Schuppen. Nur mal so als Probe.




Und wie es da jetzt weiter geht, das gibt es dann hier in der nächsten Folge.
Bis dahin viele Grüße und alles Gute
Hendrik

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Freitag, 10. August 2018, 12:00

Hallo Hendrik,

also wirklich, deine "unfertigen Sachen" sehen oft besser aus als so manches fertige Produkt anderer Mobahner - einschliesslich meiner.
Gruss
Robert
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Freitag, 10. August 2018, 12:12

Hallo Hendrik,
also - das passt ja alles üüüüberhaupt nicht in deinen Lokschuppen!
Ich biete dir daher an, dies alles für meinen Lokschuppen zu übernehmen.
;)
Viele Grüße
Heiner
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