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Tuesday, August 2nd 2016, 8:43pm

NEU! 2-ständiger Lokschuppen von Bünnig

Hallo 0er!

Eigentlich wollte ich mich mit Bauberichten hier etwas zurückhalten. Aber nachdem einige unerschrockene die Fahne des Modellbaus hochhalten, will auch ich mich nicht weiter ausschließen.


Im Mai hat die Fa. Bünnig den von mir lange erwarteten, 2-ständigen Lokschuppen ausgeliefert. Nach Sichtung der Einzelteile und erstem Zusammenstecken kann ich nur sagen : Das Warten hat sich gelohnt!

Trotz der imposanten Grundfläche von 607mm x 257mm ist er sehr fein detailliert:

Die Seitenwände sind auch von innen strukturiert:


Die Tore sind vorbereitet zum Öffnen per Servo. (der Aufnahmewinkel des Fotos verzerrt die Perspektive)



In den großen Seitenfenstern sind funktionsfähige Kippfenster


Nachbildung der Metallbeschläge an den Schuppentoren mit Darstellung der Nieten


Nachbildung der Verbindungseisen in der Dachkonstruktion mit Darstellung der Nieten


Bodengestaltung mit Ablaufrinne und Gullydeckel


Wasserablaufnachbildung in den Untersuchungsgruben.


Schienenstühle für die Gleisbefestigung im 3D-Druck


- ausgelegt wahlweise für Peco- oder Lenz-Gleisprofile

Es gibt den Schuppen auch in kürzerer Ausführung mit 4 Seitenfenstern oder auch ohne Untersuchungsgruben. Weitere Infos sowie 1:1-Zeichnungen auf der Bünnig-Homepage:
Bünnig-Homepage

Heute konnte ich den ersten Bauabschnitt beenden: die Ebene -1, die Untersuchungsgruben.

Hier ein Bild nach Lackierung und Montage:


Der Clou an den Gruben ist die realistische Beleuchtung in den Seitenwänden.
Hier eine Gesamtansicht:


In jeder Grube sind auf beiden Seiten je 5 Beleuchtungen (LED) untergebracht:


Jetzt geht´s oberirdisch weiter mit den Innenwänden.

to be continued...

Heiner
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Sunday, October 9th 2016, 7:55pm

Frage zur Innenbeleuchtung des Lokschuppens

Hallo!
Nach der Sommerpause habe ich die Bauarbeiten am Lokschuppen wieder aufgenommen. Bilder folgen, wenn es was zu sehen gibt.

Im Moment plane ich die Innenbeleuchtung. Und da stellt sich die Frage: Wo und wieviele Lampen muss ich aufhängen?
2 Reihen über den Gleisen bringt ja nicht viel, da die Loks nur von oben beleuchtet würden und Arbeiten im Schatten stattfinden müssten.
Also eine Reihe Lampen in der Mitte zwischen den Gleisen und je eine Reihe rechts und links zwischen Gleis und Wand.

Da der Schuppen je Seite 5 große Fenster für ausreichend Lichteinfall bei Tag hat, gehe ich davon aus, daß ich idealerweise auch 5 Lampen je Reihe benötige.
In Summe bedeudet das also 15 Lampen im Schuppen.
Ist das realistisch?

Danke für eure Meinung dazu.

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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Sunday, October 9th 2016, 10:38pm

Hallo Heiner

bei der Positionierung der Lampen stimme ich völlig mit Dir überein.
Nur die Zahl der Lampen halte ich für zu hoch. Wobei das natürlich von der Strahlkraft/dem Lumen der Lämpchen abhängt.

Vielleicht hilft Dir die Baubeschreibung von Franky Minten im ARGE Forum hier weiter: http://forum2.argespur0.de/forum2/viewto…=3&t=1961#p8164

Ist zwar ein großer Ringlokschuppen, aber die Effekte lassen sich auf den Nachtaufnahmen ganz gut beobachten. So wie ich das zähle, kommt er mit 3 Lampen pro Gang aus.

Weiterhin gutes Bauen und viele Grüße

Hendrik

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4

Sunday, January 1st 2017, 3:27pm

Einfarbig oder zweifarbig? Ich bitte um Meinungen!

Hallo 0er,
Zunächst wünsche ich allen ein gutes, vor allem gesundes, neues Jahr!

Nach längerer, privat bedingter Pause bei der Beschäftigung mit meiner Bahn habe ich gestern den Weiterbau des Lokschuppens in Angriff genommen.
Auf dem Plan stand die Lackierung der Aussenwände in Ziegel-/Backsteinfarbe. Dafür verwende ich aus guter Erfahrung Revell Nr. 37 – matt.
Das Ergebnis sieht man auf diesem Bild:


Auf die hellen Stellen, die keine Farbe abbekommen haben, werden nach dem Hervorheben der Fugen die vorstehenden Elemente wie Fensterstürze, Dekor-Fries u.a. geklebt.
Zunächst war meine Absicht, die Teile auch in rot zu lackieren. Dann aber habe ich die unlackierten Teile einfach mal aufgelegt um zu prüfen, ob alles passt.
Dabei ergab sich folgendes Bild :


Wenn man sich die noch unlackierten Elemente als Sand-/dunkelgelbfarbenen Backstein vorstellt, hätte man auch ein sehr schmuckes Gebäude.

Nun bin ich im Zweifel, was ich machen soll: ?(
Alles in einheitlich backstein-rot
Oder
Farblich abgesetzt wie auf dem 2. Bild?

Für die zweifarbige Version spricht die meiner Meinung nach attraktive Optik.
Für die einfarbige Version, daß bereits andere Backsteingebäude in Bahnhof und Bw in einheitlich rot da stehen.

Was meint der geneigte Leser?
Und warum?
Danke für eure Vorschläge!

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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JACQUES TIMMERMANS

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Sunday, January 1st 2017, 3:44pm

Hallo Heiner,

Quasi Farbgebung wäre es am einfachsten, wenn man sich, falls es das gibt, das Originalgebäude mal näher ansehen würde; in diesem Fall kann man nichts falsch machen!

Wenn das Modellgebäude kein konkretes Vorbild hat, kann man, nach meiner bescheidenen Meinung, das Ziegelmauerwerk auch zweifarbig darstellen, womit ein etwas schickeres Gebäude erhalt. Auch sollte man die restlichen Gebäude im BW betrachten. Sie sollten, wenn sie in einer zeitgleichen Bauperiode erstellt wurden auch eine ungefähr gleiche äußere Erscheinung aufweisen, zumal sie mitgrößter Wahrscheinlichkeit durch dem gleichen Bauherr bestellt, und den gleichen Architekten, nach Vorgaben der betreffende Bahngesellschafft, geplant wurden.

Gruß,

Jacques Timmermans

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Hein

Bahngeneraldirektor

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6

Sunday, January 1st 2017, 3:57pm

Zweifarbig.

Moin Heiner und ein frohes neue Jahr.

ich würde den Lokschuppen zweifarbig lackieren. Die Wände in einem dunkelgelblichen/ Ocker Farbton und die Säulen , Gesimse und Stürze in Backstein Rot. ist aber nur meine persönliche Meinung.

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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7

Sunday, January 1st 2017, 5:02pm

Moin moin,

und hier auch noch einmal ein frohes neues Jahr.

Hein gib es zu, du hast es an meinem Lokschuppen gesehen wie gut das aussieht. :D
Aber einmal im Ernst. Ich würde auch die großen Flächen in einem gelblichen Ton anmalen und den Rest in Ziegelrot.
Danach alles schön altern.


Gruß
Söhnke

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Sunday, January 1st 2017, 8:14pm

Zweifarbig

Hallo Heiner,

ich bin ganz klar für die zweifarbige Variante. Allerdings würde ich eine stark patinierte Ausführung vorschlagen.

schöne Grüsse
Michael

This post has been edited 1 times, last edit by "mimo57" (Jan 1st 2017, 8:26pm)


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9

Monday, January 2nd 2017, 6:47am

Hallo Heiner,
auch mein Votum heisst zweifarbig. Ob gelb hat mit dem Eindruck des Gesamten zu tun.
Ich habe die Fabrikfronten von Bünning nach Empfehlung von Frau Bünning mit den Pulverfarben behandelt und bin vom Eindruck sehr zufrieden.

Viele Gruesse
Frank
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gesteuert per PC mit TrainController, SmartHand, iPad, Intellibox I und Daisy Funk

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10

Monday, January 2nd 2017, 7:37am

Hallo Heiner,

dann stimme ich einmal für einfarbig.
Wenn alle anderen Bauten so aussehen, dann sollte der Lokschuppen nicht anders sein.
Bin auf die weiteren Schritte gespannt

Gruß Rainer

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Monday, January 2nd 2017, 8:23am

Hallo Heiner,

ganz klar einfarbig wie die anderen Gebäude.

Gruß Ralf

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tokiner

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Monday, January 2nd 2017, 6:59pm

Nur mal so zum Thema Umfrage:

Kennst Du schon die Möglichkeit, eine Online-Umfrage einzurichten?

Das geht hier im Forum recht einfach.
Wenn Du einen neues Thema erstellst, kannst Du unterhalb des Fensters, in dem Du normalerweise den Text einträgst, den Tab "Umfrage" anklicken (dort, wo man auch die Smileys einfügt oder Dateianhänge/ Bilder hoch lädt).
Alles weitere erklärt sich einfach dann von selbst.

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Tuesday, January 3rd 2017, 9:10pm

alea iacta est

Hallo!
Danke für die Antworten auf meine Frage!
Nur zur Info:
Ich werde die einfarbige Lösung realisieren. Bilder folgen zu gegebener Zeit.

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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Rollo

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14

Tuesday, January 3rd 2017, 10:38pm

Hallo Heiner,

mir hätte der Lokschuppen auch zweifarbig gefallen.

Aber noch ein anderer Tip.
Frank Mindens Lokschuppenbeschreibung ist sehr interessant, aber etwas an seinem Schuppen passt nicht. Und zwar die stark verrußten Einfahrten.
Wenn der Lokschuppen aus Klinkern gebaut ist, wird sich wegen der Oberflächenbeschaffenheit der Klinker kaum Ruß über den Einfahrten absetzen.
Ich habe mich diesebezüglich noch einmal im Buch "Das Bahnbetriebswerk zur Dampflokzeit" informiert, auf keinem der Bilder von Lokschuppen sind Rußablagerungen über den Einfahrten zu sehen. Lediglich die Fugen zwischen den Klinkern sind dort etwas dunkler.

Ich wünsche Dir frohes Schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Friday, February 17th 2017, 11:49pm

Tür zu!

Hallo!
Weil ich danach gefragt wurde, hier ein ganz kurzer Zwischenbericht zum Lokschuppen:

Die Innen-und Aussenmauern stehen und sind farblich fertig. Heute wurde die Tür eingebaut:




Als nächstes geht es an die Fenster.

Ich wünsche allen 0ern ein schönes Wochenende!

Heiner
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Groucho Marx

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Saturday, February 18th 2017, 1:39pm

Hallo 0er,
bevor der Lokschuppen-Rohbau erstmal vom Arbeitstisch verschwinden muss, weil ich Platz für die Montage der Fenster und Tore brauche, hier nochmal 4 Schnappschüsse vom Stand der Arbeiten.

Zunächst ein Gesamtüberblick:


Frontalansicht mit den beiden Einfahrten. Die Abdeckbögen über den Toröffnungen fehlen noch, da zunächst die Messinglager der Tore eingesetzt werden müssen.


Aussenansicht:


Innenansicht:


Fortsetzung folgt......

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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Saturday, February 18th 2017, 3:33pm

Hallo Heiner,

schöner Lokschuppen, danke für die Baubeschreibung.
Noch ein Tipp für die Schienenstühle:
Das Gleis lässt sich einfacher einschieben wenn man das Ende der Schiene am Fuß etwas anschrägt und sorgfältig entgratet.

Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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18

Monday, May 1st 2017, 8:34pm

Der Zimmermann muss ran...

Hallo 0er,

wieder sind 2 ½ Monate vergangen und - wie bei einigen anderen auch - hat mich die Frühjahrsunlust davon abgehalten, mit 100% Engagement an dem Lokschuppen weiterzubauen. Ich könnte natürlich auch sagen, in der Fastenzeit zwischen Karneval und Ostern habe ich mir selbst Modellbahnabstinenz auferlegt. Aber das würde mir eh´ niemand glauben.
Wie dem auch sei – ich bin mit dem Schuppen wieder ein Stück weiter gekommen und nun ist tatsächlich ein Ende der Bauarbeiten absehbar.

Zuerst wurden die 11 großen Fenster zusammengebaut und eingesetzt. Dabei war die kniffligste Arbeit das Aufkleben der inneren und äusseren Gitter auf die mittige Kunststoffscheibe ohne Klebepatzer zu erzeugen. Da ich einen wasserlöslichen Klebstoff verwende, können kleine Ausrutscher vorsichtig wieder abgewaschen werden. Das kreisrunde Fenster über den Toren wurde auf die gleiche Weise erstellt.
Alle Fenster sind mit beweglichen Klappfenstern vorgesehen. Da ich dies später nicht darstellen wollte, habe ich auf den zusätzlichen Arbeitsaufwand verzichtet und die Klappfenster fest eingeklebt.


Montage der Fenster. Das rechte Fenster ist fertig. Die anderen 10 sind einseitig mit dem schwarzen Gitter beklebt und tragen rückseitig noch die hellblaue Schutzfolie.

Die Fensteröffnungen der Aussenwände sind geringfügig kleiner als die der Innenwände. Dadurch passen die fertigen Fenster exakt bündig an ihren Platz. Ich bin immer wieder fasziniert, wie exakt die Einzelteile des Bausatzes zusammenpassen.



Die 4 Torflügel sind ähnlich aufgebaut wie die Fenster, nur mit mehr Teilen.
Tragendes Element ist die klare Kunststoffplatte, die eigentlich nur im oberen Bereich der Tore zu sehen ist. Beidseitig wird ein hauchdünnes Holzfurnier aufgeklebt und darauf die schwarze Eisenprofile- und Gitterimitation.




An der Scharnierseite der Kunststoffplatte ist eine kleine Nut eingefräst, in die ein Federstahldraht geklebt wird, der oben und unten übersteht und damit das Tor drehbar in der Wand hält. Wenn man den unteren Überstand lang genug belässt, kann man daran unterhalb der Grundplatte einen motorischen oder Servo-Antrieb befestigen.
Ich habe darauf verzichtet.



Die fertigen Tore setze ich erst ganz zum Schluß ein – dann wird auch der bogenförmige Klinkerfries über dem Tor eingeklebt. Er fixiert das obere Ende der Drehachse. Die Aufnahmeöffnung dafür ist auf den Bildern gut zu sehen.

Nächster Bauabschnitt: Das Dach

Alle Teile der aufwendigen Dachkonstruktion werden mit Holzbeize behandelt. Die trägt nicht auf, ergibt einen vorbildgetreuen Farbton und lässt die Holzstruktur erkennen.
Zuerst werden die 4 Hauptträger zusammengeklebt und in die entsprechenden Aussparungen in den Wänden gesteckt. Da ich das komplette Dach abnehmbar belassen möchte, wird an dieser Stelle – wie überall wo das Dach mit den Wänden in Berührung kommt – kein Kleber eingesetzt. Darauf werden die 2 von vorne bis hinten durchlaufenden Langträger geklebt.



Jeweils 2 Dachbalken werden schon als Winkel angeliefert, die am unteren Ende Auflage und Arretierung für die Befestigung in den Mauern haben.
Bevor ich diese einsetze, werden die Aufsätze für die Montage des Dachaufsatzes, der sog. Laterne aufgeklebt.



Die Seitenwände der Laterne werden ebenfalls wieder gebeizt. Lediglich die Fensterrahmen werden schwarz lackiert. Nachdem die Scheiben eingesetzt sind, können die beiden eingeklebt werden. Nun hat das Dachgerüst schon eine ausreichende Stabilität um als Ganzes vom Unterteil abgenommen zu werden.



Das Dach selbst besteht nur aus 2 Platten für den unteren Teil und 2 Platten für den Laternenaufsatz.
Die werden auf der Unterseite wiederum gebeizt und auf der Oberseite mit Revell Nr. 9 (graphit-schwarz, matt) gestrichen. Das gibt gut den Farbton eines geteerten Daches wieder.
Nach dem Trocknen werden sie aufgeklebt. Über den schmalen Spalt im First wird ein kleiner Streifen Schmirgelpapier geklebt.
Während des Trocknens werden noch die Dachbalken an den Dachüberständen vorne und hinten angeklebt.
Nun wird das komplette Dach in eine große Lokliege gelegt und es kann die Innenbeleuchtung montiert werden.



Dazu demnächst mehr an dieser Stelle.

Bis hierher bedanke ich mich für eurer Interesse.

Viele Grüße
Heiner

PS: Beim Sichten der Bilder ist mir aufgefallen, daß die Belichtung offenbar nicht ok ist. Ich bitte das zu entschuldigen.
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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19

Saturday, July 29th 2017, 7:23pm

Hallo 0er,
vor ziemlich genau 1 Jahr habe ich dieses Thema begonnen und nun ist es soweit, dass ich es beenden kann.
Einen ersten Eindruck vom Endergebnis habe ich ja hier schon gegeben:

Nachts im Lokschuppen

Aber da darauf nicht viel vom Lokschuppen zu erkennen ist, fahre ich zunächst mit der Baubeschreibung fort.

Im letzten Bild vom Mai-Bericht sieht man, dass ich die 12 Lampen der Innenbeleuchtung (von Beli Beco) an den Querträgern des Daches befestigt habe. Das hatte zur Folge – wie man auch dem Bild sieht - dass 24 Kabel wirr im Gebälk herumhingen und zu bändigen , will sagen: richtig anzuschließen waren. Also habe ich mir hauchdünne, 2-polige flexible Leiterbahnen besorgt und von unten auf die Balken geklebt. So konnte ich die Anschlusskabel jeder Lampe schön kurz halten und direkt am Balken anlöten. In eine der beiden Zuleitungen je Leiterbahn wurde noch der für die LEDs erforderliche Vorwiderstand eingelötet. Anschließend wurde die Leiterbahn braun überstrichen und fällt nun nicht mehr auf.


Die Zuleitungen werden über einen sauber verlegten Draht zusammengeführt und enden in einem 2-poligen Stecker dort, wo das Dach auf der Wand aufliegt. Stecker deshalb, da ich das Dach abnehmbar haben wollte, um später eine Inneneinrichtung vornehmen zu können. Die Zuleitung erfolgt unauffällig durch ein kleines Vierkantrohr, das in Wandfarbe weiss/grau lackiert ist.


Nach einer Funktionsprobe werden noch Regenrinnen und Fallrohre (Addie) montiert und der Schuppen ist fertig zum Einbau in die Anlage an seinen schon lange vorgesehenen Standort.

Für die Untersuchungsgruben müssen 2 Ausschnitte gesägt werden. Hierzu eignet sich hervorragend eine sog. Tauchsäge.




Die Aufbau-Hilfe aus Styrodur hat nun ausgedient:


Nachdem der Lokschuppen an seinem endgültigen Standort steht, erfolgt zunächst der elektrische Anschluss. Dazu habe ich mir eine kleine Schaltplatine gebaut, auf der über einen Funktionsdekoder 3 kleine Relais geschaltet werden. Diese wiederum schalten die Beleuchtung der beiden Untersuchungsgruben sowie der Deckenbeleuchtung ein. Ein Gleichrichter wandelt den angelieferten Wechselstrom zu Gleichstrom, den die verwendeten LEDs lieber mögen.



4 Stücke Schienenprofil werden mit einem abgewinkelten Federstahldraht versehen und vor den Toren „einbetoniert“. Sie dienen dazu, die sehr leichtgängigen Tore in geöffneter Position zu halten. Diese habe dazu eine winzige Öse erhalten, in die der Draht eingehängt wird.



Zum Schluss werden die Zufahrtsgleise eingeschottert und der Zwischenraum verfüllt.



Damit kann das Projekt „Lokschuppen“ beendet werden.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Heiner
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20

Wednesday, October 4th 2017, 7:26pm

Hallo!
Zum Abschluss der Dokumentation über den Lokschuppenbau habe ich nach längerer Pause wieder die Actioncam angeworfen und ein paar Aufnahmen gemacht:

Lokschuppen-Video

Danke für euer Interesse!
Viele Grüße
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