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Beiträge: 357

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Beruf: selbständig

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41

Mittwoch, 4. April 2018, 17:48

Lieber Alfred,

ich kann mich gar nicht satt sehen an deinen Marktständen. Das schreit ja förmlich nach einem Diorama das später in eine Anlage integriert wird mit Gebäuden und allem Drum und Dran. Da sage ich Respekt! Du hast jeden einzelnen Stand mit so viel liebe ausgestaltet. Das ist toll!! Danke für die Bilder!

Herzlichst

Peter Weigel

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42

Dienstag, 24. April 2018, 22:25

Teil 15
Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.

Ruhringen

Hallo,

die Resonanz auf den Markt war ja umwerfend für mich. Danke für die netten Kommentare, Grünes und die vielen Zustimmungen zum Thema.
Das ist ja ein richtiger Motivationsschub!
Die Stadt Ruhringen wächst, nur manchmal fehlt die Zeit, andere Aktivitäten sind angesagt. Aber die Abende sind auch eine Alternative um zu werkeln, aber das super Wetter hält zurzeit dagegen.
Wie ja schon (mehrfach) geschrieben: Das leidige Platzproblem! So ist Ruhringen als Relief entstanden. Hat aber auch Vorteile, die Gebäude haben nur 3 Seiten und davon sind 2 Seiten auch nur teilweise sichtbar. Aber der Marktplatz war mir zudem wichtiger.
Einige Gebäude sind von JOWI, der überwiegende Teil sind, wie gehabt, aus dem Fundus, siehe meine Überschrift, entstanden. Um die Plastizität der Gebäude zu erhöhen, bin ich dazu übergegangen die Fenster in den Fassaden nach innen zu verlagern, die Tiefenwirkung ist enorm. Zudem auch mit den gehäkelten Gardinen als dritte Ebene. Da die Altstadt von Ruhringen unter Denkmalschutz gestellt ist, sind auch schon einige Gebäude restauriert worden. Die Gewerke sind aber zurzeit an einem Gebäude noch kräftig bei der Arbeit.
Die Beleuchtung in den Gebäuden muss ich zudem auch noch auf die Reihe bekommen. Die Beleuchtung soll für jedes Gebäude trennbar (auf der Anlage, wegen Rücken) werden um einen Gebäudewechsel (warum auch immer) zu vereinfachen.
Apropos, die Straßenbeleuchtung ist auch noch nicht vorhanden. Zudem ist mir aufgefallen, es gibt zu wenig herbstliche Bäume in der Stadt. Da muss ich mir auch noch was einfallen lassen. (Platzproblem wie schon geschrieben.)
Meine To do Liste wird immer länger, ich plane dann schon mal vorsichtshalber den Weihnachtsbaum mit ein. Aber wie schreiben hier Alle: „Eine Anlage wird nie fertig.“

Die Bilder sind über einen kurzen Zeitraum entstanden, so dass manche Teile ergänzt, verschoben wurden oder wie die Straßenbaustelle, gar nicht mehr vorhanden sind.
Nun sind die Bilder schon über eine Woche auf dem Rechner aber der Text ist erst jetzt fertig. (wie schon geschrieben, das Wetter war eher für Außenaktivitäten geeignet)

„ Straßenbaustelle“ das ist aber schon ein neues Thema. Meine neu gepflasterte Zufahrt zur Holzverladerampe musste noch mal aufgerissen werden, defekte Abwasserleitung, sagt der Wasserversorger. Ich werde berichten.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.
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G. B. Shaw

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43

Sonntag, 29. April 2018, 13:20

Teil 15a
Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.

Hintergrund am Kohlehandel

Hallo,

eine Überlegung zur Gestaltung zum Übergang zwischen Anlage und Himmelhintergrund. Wie verändert sich der optische Eindruck wenn der Himmel nicht bis zur Bodenfläche reicht. Ich könnte mir vorstellen, dass die Überlegung auch andere Anlagenbauer interessiert. Wie im Beitrag 28 oder Nr.11a “Kohlehandlung“ vorgestellt, habe ich einmal die Veränderungen vorgenommen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=35280
Die Abdeckung mit Pappe soll ein Gebäude darstellen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=35281
Man sieht, die Wirkung ist schon positiv wenn die Hintergrundkulisse nicht bis zum Boden reicht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=35282 index.php?page=Attachment&attachmentID=35283
Landschaft mal in verschiedenen Höhen .
Die gedachte Horizont-Linie in verschiedenen Höhen, von zu Tief bis passt schon.
index.php?page=Attachment&attachmentID=35284
Industrie als Alternative.
Auf einen kleinen Abschnitt bezogen verfehlt sie aber die Wirkung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=35285
Da bleibe ich erstmal bei meiner Endscheidung, nur Einzelgebäude zum Lücken schließen zu verwenden
Es ist und bleibt aber eine „Bauch“ Endscheidung die wohl jeder selber treffen muss. Hier wollte ich nur eine Hilfe für eigene Ideen vorstellen.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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G. B. Shaw

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44

Sonntag, 13. Mai 2018, 18:35

Teil 16
Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.

Die Brücke nach Ruhringen

Hallo,

es war Heute Modellbahnwetter, also ist Anlagenbau angesagt.Alles weitere was Heute :!: auch noch ist wurde auf den Abend verschoben.

Ruhringen war in der Vergangenheit mit der Bahn nur durch das Ruhrtal zu erreichen. Der Bau der Eisenbahnstrecke Scheehövel – Ruhringen (1884) zerschnitt die Stadt plötzlich in 2 Teile. Der Bau der Brücke wurde als dringend eingestuft. Vom Rat, vom Kreis und vom Land wurden die Gelder zum Bau der Überquerung der Bahnstrecke kurzfristig freigegeben.
Ende 1944 war sie dann „im Teich“ aber schon 1948 wurde sie mit Teilen einer auch zerstörten Rheinbrücke wieder hergestellt und nun steht sie immer noch.(Kurzfassung)
Die Brücke ist nun schon in die Jahre gekommen, Teile wurden erneuert, dann mal eine Verlängerung angebaut und sie ist inzwischen für den wachsenden Verkehr fast zu schmal geworden, aber ein Neubau ist nicht in Sicht. So wurde die Brücke nun überholt und vom Rost befreit mit neuer Farbe versehen und wieder dem Verkehr übergeben.
Das ist halt noch eine von den solide Brücken und keine BAB-Brücke. :)
Zudem hat sich der Holzhandel mächtig ausgebreitet, keine Ahnung ob Otto Bretter das mit einigen Behörden abgesprochen hat.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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G. B. Shaw

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45

Freitag, 1. Juni 2018, 18:25

Teil 17
Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.

Tiefbauarbeiten

Hallo,

das erste Sommerloch für mich ist da, es regnet hier. Darum mal Fotos machen und Text schreiben um (welches) Sommerloch auch immer zu füllen und garantiert ohne Folien und diversen Kunststoff-Problematiken!!!
Zudem sind „to go“ Teile für mich flüssig bis überflüssig wenn man seine Zeit besser organisiert. (Meine ich.) Oh, nun habe ich fast den Faden(Thread) verwechselt. :whistling:
So, nun zum Thema:
Ruhringen unterscheidet sich nicht vom Rest der Republik. 8) Wie schon geschrieben…. die Kanalbauarbeiten an der Marktstraße sind nun abgeschlossen und schon ist wieder die nächste Baustelle da.
An der Ladestraße sind Abwasserrohre defekt. Die noch gar nicht so alte Pflasterung, na ja, etwas wellig und mit Fahrspuren versehen ist sie schon, muss aufgenommen werden. Somit ist die Hauptzufahrt zum Holzhandel gesperrt worden. Die Rohre waren schon kurz nach der Feststellung der Reparatur angeliefert worden, und liegen nun im wahrsten Sinne des Wortes im Weg herum.
Einziger Trost für Otto Bretter, die komplette Leitung braucht nun doch nicht erneuert zu werden, und die abgesackten Kanaldeckel werden bei der Gelegenheit auch noch angehoben.
Aber so eine Baustelle die dauert und dauert ja, bekanntermaßen. :)


Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

PS. Einige der gezeigten Teile sind in anderen Berichten von mir auch eingesetzt worden.
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46

Freitag, 1. Juni 2018, 18:35

Tolle Ausgestaltung!

Horido Alfred!

Was du hier zeigst ist einfach Klasse, tolle Bastelarbeiten die ein echter Blickfang sind, und zum Nachbau anregen. Freue mich auf deine Berichte, aber leide habe ich zur Zeit keinen Grünen für dich übrig, wird aber nachgereicht!

Mit freundlichen Grüßen

Wolle

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47

Montag, 4. Juni 2018, 07:46

Hallo Alfred,

Kompliment, toll in Szene gesetzt.
Mein erster Gedanke, Mensch, die Stahlkonstruktion ist aber “niedlich“, da hätte es für die Brücke auch ein Blechträger getan, aber das hast Du ja gut erklärt.

Nun noch etwas zum drüber nachdenken, und zwar der Holzstapel zwischen den Gleisen, dahinter fahren Züge, vorne ist das Abstellgleis, oder?

Ich denke die DB hätte da was dagegen, das lose Stämme so nah an ihrer Trasse gelagert werden, und wenn dann da noch Arbeiter rumspringen und auf den Stämmen klettern.

Ich sehe ja, das der da erstmal provisorisch steht, aber für den Fall das er da bleiben soll, muss dahinter mindestens ein stabiler Zaun, denke ich.

Nur so als Anregung.
Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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Montag, 4. Juni 2018, 10:17

Hallo Matthias,

öööhhh, ertappt. :( Nun hat Otto Bretter ein neues Problem. Erst hat die Bahn das Holz schneller angeliefert als er gedacht hatte, zudem war der Lagerplatz für Rundholz schon sehr voll.
Da kam dann die Idee auf den „unnützen Bereich“ zwischen den Gleisen sinnvoll zu belegen.
Gesagt getan, ein paar Abstützungen in die Erde und schon war die Lieferung mit dem Omm 52 abgestapelt. Die Beschwerdeschreiben der Bahndirektion hat er seit dem 13.Mai ignoriert.
Sein Argument: wenn meine Hauptzufahrt für LKW mit dem Kanalbau gesperrt ist, habe ich keine Möglichkeit das Holz abtransportieren zu lassen.
Aber nun ein öffentliches Schreiben zu den Zuständen in seiner Unternehmung.
Er sitzt seit heute Morgen am Telefon um den Abtransport der Stämme auf die Reihe zu bekommen. Der Vorschlag einen Zaun zu bauen war ihm dann doch zu teuer. :whistling:

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

PS. Eine bessere Ausrede ist mir nicht eingefallen. Danke für deine Anregung. Solche Hinweise nehme ich immer gerne auf.
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G. B. Shaw

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