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Hans-Peter Weigel

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Tuesday, June 18th 2019, 5:11pm

Platzhalter einbauen

Liebe Mit-0er,
Alfred hat mir eine interessante und sehr wichtige Frage in einer PN gestellt.


Zitat " Hallo Peter,

deine Idee die Platten vor dem Fenster zu teilen ist ja nicht schlecht,....aber da entstehen auch wieder zusätzliche Trennstellen im Gleis.
Ups, gerade gesehen, du meinst die Längsteilung des Segmentes.

Mir kam sofort der Gedanke, warum das Teil vor dem Fenster nicht auf Rollen stellen. Wenn das Teil dann auch noch leicht Trapezförmig ausgeführt würde, wäre das verschieben noch einfacher. Man(n) wird ja nicht jünger.

Meint Alfred, der "vonne" Ruhr "



Lieber Alfred, liebe Mit-0er,
ich halte diese Frage für sehr wichtig und habe sie deshalb, lieber Alfred, dein Einverständnis voraussetzend, oben wiedergegeben. Darauf möchte ich folgendermaßen antworten:
Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Und als Lösung sehr schnell verworfen. Der Grund: auf den Fotos sieht alles viel geräumiger aus als es das ist. Wohin also dann mit den Teilen ausgebaut? Wie schwierig es ist, leicht trapezförmige Zuschnitte zu bekommen, bzw. selbst zu machen, habe ich bei meiner Fußbodenschlucht erfahren. Ich müsste die Teile selbst entsprechend zuschneiden und dazu bin ich trotz vieler Geräte und Maschinen nicht wirklich eingerichtet.
Aus diesem Grund habe ich mich für folgende Variante entschieden:
Die Platten erhalten 4 Bohrungen, die gemeinsam durch die Auflagen rechts und links der Platten gebohrt werden. Und das jetzt, nachdem das Gleis drauf verlegt, aber an den Schnittstellen noch nicht durchtrennt ist.In diese Bohrungen werden in die Platten Stifte eingelassen die die Platten an Ort und Stelle halten. Damit ist gewährleistet, dass sich die Platten nicht verschieben können. Wie oft werden sie denn herausgenommen? Das passiert vielleicht alle 1/4 Jahre mal, also maximal 4 mal im Jahr. Als Platten kann ich sie dann auch mal außerhalb des Anlagenzimmers für die wenigen Minuten abstellen, die sie herausgenommen sein müssen. Und das sollte handlebar sein, auch wenn ich nun bald an der 70 kratze. Aus Stabilitätsgründen habe ich mich bei Ihnen für 19 mm Pressspan entschieden. Leicht werden sie also nicht sein. Mal sehen wie sie sich bewähren. Wenn nicht, muss man diese Teile eben neu denken. Man wird nicht jünger, wie du, Alfred, richtig festgestellt hast. Das Denken aber hält zumindest geistig fit und das Handwerkliche körperlich.
Herzlichst
Peter Weigel

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Tuesday, June 18th 2019, 6:39pm

Aus Stabilitätsgründen habe ich mich bei Ihnen für 19 mm Pressspan entschieden


Guten Abend Peter,

19-mm-Pressspan für den "knappen" Meter Länge halte ich für oversized.

Nimm 10-mm-Sperrholz, Unten, mittig mit einem Alu-U-Profil 10 x 10 mm versteift und an den Auflagekanten Links und Rechts Kieferquadratstab 9 mm. Führungsstifte braucht es nicht, wenn die Bretter exakt im Rechten Winkel geschnitten sind. Sperrholz, Quadratstab und Profil sind Standardware für "kleines Geld" in jedem Baumarkt.

Mit "Leichtbau" kenn' ich mich aus, muss ich meine Gartenbahnsegmente übers Jahr gesehen doch mehrmals bewegen.

Freundliche Leichtbau-Grüße aus Tornesch

Hannah Josephine
HAL 9000: "I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that"

103

Tuesday, June 18th 2019, 7:06pm

Nie Pressspan!

Hallo!
Pressspan ist schwer, man kann nicht drin schrauben, man kann nicht nageln und Pressspan hängt irgendwann durch.
Der einzige Vorteil ist : Pressspan ist billig. Warum? Siehe oben.

Im Ernst: in den Siebzigern haben mein Vater und ich unsere H0-Bahn auf Pressspan-Platten gebaut.
Die haben wir aus o.g. Gründen nach kurzer Zeit wieder abgebaut und sind auf Tischlerplatten umgestiegen.
Teile davon sind noch heute bei meiner 0-Anlage verbaut.

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Hans-Peter Weigel

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104

Tuesday, June 18th 2019, 10:44pm

Niemals Pressspan!?

Liebe Hannah,
lieber Heiner,


danke für euer Statement. Ist aber, wie Ihr aufgrund der Bilder seht, schon zu spät :P ! Und - Spaß bei Seite - heute nicht mehr so wie damals. ?( Ich habe viel Erfahrung mit dem Material und diese Entscheidung bewusst getroffen. :thumbsup: Hier wird es keine Probleme geben, zumindest nicht die,die Ihr befürchtet. Lasst euch überraschen! ;)


Herzlichst


Peter Weigel

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Hans-Peter Weigel

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Sunday, June 23rd 2019, 2:19pm

Gut Ding will Weile haben

Liebe Mit-0er,

aber nicht nur für den weiteren Ausbau der Ortschaft(en) auf der Anlage bin ich aktiv. Auch mit dem zweiten Bahnhof geht es voran, wenn auch langsam. Mir fehlen jetzt zu meinem Glück noch zwei Weichen, eine DKW und eine rechte Weiche. Sobald die da sind, wird es mit dem Ausbau am Bahnhof weiter gehen. In der Zwischenzeit werde ich mich mit der Kulisse beschäftigen... Davon zu gegebener Zeit mehr.

Für die Gleise im Güterbahnhof, die weitgehend auch für KFZ befahrbar sein sollen, weil ich so beengt bin, werde ich diese alle als Freiladegleise gestalten, eines davon mit einer Rampe. Dazu werde ich das Straßenbahngleis von ETS einsetzen, wie ich das schon im ersten Bahnhof gemacht habe. Auch vor dem beabsichtigten Lokschuppen werden ich das Gleis einsetzen. Es ist einfach genial dafür geeignet, auch für Bahnübergänge in der Geraden. Es ist zwar einen mm höher, doch wenn man das Gleis am Schienenkopf mit einer Feile soweit anschrägt, dass es die gleiche Höhe wie das Lenzgleis hat, ist die Befahrung problemlos. Ich habe es im ersten Bahnhof im Freiladebereich und bei der Schmalspurbahn im Einsatz und es hat sich dort bestens bewährt. Dazu habe ich das Gleis für den Einbau bei der Schmalspur auseinander geschnitten und auf 16,5 mm Breite gebracht und wieder zusammen geklebt. Diese Prozedur ging schneller und besser, als das ausfüllen von Schmalspurgleisen mit Gips, oder anderen Materialien.


Herzlichst


Peter Weigel
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Sunday, June 23rd 2019, 9:39pm

Was mancher nicht weiß könnte Ihn vielleicht heiß machen?!

Liebe Mit-0er,

wie ich oben und in älteren Beiträgen schon mal erwähnte, nutze ich für den Gepflasterten Bereich die Gleise von ETS. Zur Info sei noch ergänzt: Das Gleis besteht aus Neusilber und es gibt Längen von 12,24,und 36 cm und es gibt ein gerades Anschlussgleis. Ich erwähne das, weil sich Neusilber schlecht löten lässt. Evtl. bestellt man bei entsprechender Nutzung gleich ein Anschlussgleis mit, um sich die Lötungen zu sparen.

Herzlichst

Peter Weigel

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Rollo

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Monday, June 24th 2019, 9:24am

Sehr geehrter Herr Weigel,

wieso lässt sich Neusilber schlecht löten? Ich habe mir zahlreiche N-Modelle aus Neusilberblech gebaut. Das lässt sich hervorragend löten, sogar besser als Messing. Auch die Gleise von Lenz und Peco sind aus Neusilber. Ich vermute, dass die Gleise von denen Sie schreiben, aus Stahl sind. Von Minitrix gab es auch mal Stahlgleise, diese ließen sich nicht löten.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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108

Monday, June 24th 2019, 12:42pm

Neusilber ist nicht gleich Neusilber

Hallo Roland,

hier irrt der Laie, wenn du meinst, dass Neusilber sich immer gut löten lässt. Es kommt immer auf die Legierung an. Und bei diesem Gleissystem ist es leider so, dass mit herkömmlichen Lot beim Löten kein Blumentopf zu gewinnen ist. Hier ist leider ein besonderes Lot notwendig. Im Moment bin ich dabei zu eruieren welche Zusammensetzung nötig ist. Dazu kommt, dass wer hier löten will, das Problem hat,dass er punktuell an der Lötstelle eine hohe Temperatur braucht, der umgebende Kunststoff aber wegen seiner thermischen Grenze gleichzeitig gekühlt werden muss, denn ein Ausbau der Schiene aus dem Bett ist zwar möglich, ein Wiedereinbau aber schwierig.

Ergänzung:


Die in Deutschland genormten Kupfer-Nickel-Zink-Legierungen ( = Neusilber)bestehen je nach Verwendungszweck aus 47 bis 64 % Cu, 10 bis 25 % Ni und 15 bis 42 % Zn. Da diese Normung nur für Deutschland gilt und ETS ein Hersteller in Tschechien ist, muss nicht zwingend die Legierung der deutschen Norm entsprechen. Entsprechend der Legierung muss das Lot darauf abgestimmt sein.

Herzlichst

Peter Weigel

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Rollo

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109

Monday, June 24th 2019, 1:07pm

Hallo Herr Weigel,
Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink. Es können kleine Beimischungen von Silizium, Mangan und Zinn enthalten sein (max. 0,2%). Der höchste Anteil ist Kupfer bis zu 50%, je nach Legierung. Also, es lässt sich immer löten.
Das andere Problem, dass sich der Kunststoff verzieht, hat nichts mit der Lötbarkeit von Neusilber zu tun, sondern liegt schlicht an den Eigenschaften des Kunsstoffs. Aber da gibt es eine einfache Lösung, die erforderlichen Kabel an die Schienenverbinder anlöten (diese eventuell vorher vom Gleis abziehen).

Herr Uhde bietet seine Modellbausätze aus Neusilberblech an. Wer die schon mal zusammen gebaut hat, weis wie gut sich Neusilber mit herkömmlichem Lot löten lässt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Monday, June 24th 2019, 3:06pm

Ergänzung beachten

Hallo Rollo,

ich weiß nicht, woher du die Information hast, dass Neusilber aus 99% Kupfer besteht. Wäre das so, wäre es praktisch fast Reinkupfer und hieße nicht Neusilber. Denn nur die Anteile von Nickel und Zinn machen Neusilber zu dem was es ist. Und lassen die Legierung silbern erscheinen. Im übrigen lernt man das in Materialkunde im ersten Jahr, sofern man einen entsprechenden Beruf ergreift, bzw. eine entsprechende Ausbildung macht. Hier kannst du mir kein X für ein U vormachen und damit Ende der Diskussion. Im übrigen kann jeder der dies liest die Legierungswerte googlen und sich von der Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen.


Im Übrigen widersprichst du dir selbst. Erst behauptest du, es seien 99 % Kupfer und dann plötzlich es seinen nur 50 % Kupfer und das in einem Statement. Da muss ich schon bitten, dass wenn du Aussagen machst, diese auch zutreffen, nachprüfbar und stimmig sind.

Herzlichst
Peter Weigel

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Monday, June 24th 2019, 3:21pm

Hallo Herr Weigel,
den ersten Satz bitte richtig lesen: "Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink" Das ist eine Aufzählung von 3 Metallen! Nirgendwo steht, dass da 99% Kupfer sind. Weiter unten steht dann auch, das der Kupferanteil max. 50% betragen kann. Und Zinn ist nicht immer enthalten, und wenn, dann lediglich max. 0,2%! Zink (mit "k") kann bis ca. 42% enthalten sein. Und diese Angaben sind hier zu Finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Neusilber


Stellen Sie andere nicht immer als Blöd hin!!

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Monday, June 24th 2019, 3:42pm

Hallo Roland
Deine Aussagen haben Hand und Fuß und nicht anderes.
Gruß Dietmar

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Monday, June 24th 2019, 3:51pm

Nicht wissen macht nichts

Hallo Rollo,

ja wenn man seinen Betrag mehrfach editiert, nachdem man die Richtigstellung erhalten hat und so tun kann als wüsste man Bescheid! Ich an deiner Stelle würde mich schämen und den Mund halten!

Petrer Weigel

114

Monday, June 24th 2019, 4:26pm

Hallo Herr Weigel,

das haben Sie geschrieben:

Hallo Rollo,

ja wenn man seinen Betrag mehrfach editiert, nachdem man die Richtigstellung erhalten hat und so tun kann als wüsste man Bescheid! Ich an deiner Stelle würde mich schämen und den Mund halten!

Petrer Weigel


Ich bin über Ihren Ton und Ihren Vorwurf doch sehr erstaunt! Der einzige, der auf dieser Seite bisher Beiträge nachträglich editiert hat, waren doch Sie - die Beiträge von Rollo sind allesamt noch nicht editiert worden!


Das hat Rollo geschrieben (Fett-Markierung von mir):

Hallo Herr Weigel,
Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink. Es können kleine Beimischungen von Silizium, Mangan und Zinn enthalten sein (max. 0,2%). Der höchste Anteil ist Kupfer bis zu 50%, je nach Legierung. Also, es lässt sich immer löten.
Das andere Problem, dass sich der Kunststoff verzieht, hat nichts mit der Lötbarkeit von Neusilber zu tun, sondern liegt schlicht an den Eigenschaften des Kunsstoffs. Aber da gibt es eine einfache Lösung, die erforderlichen Kabel an die Schienenverbinder anlöten (diese eventuell vorher vom Gleis abziehen).

Herr Uhde bietet seine Modellbausätze aus Neusilberblech an. Wer die schon mal zusammen gebaut hat, weis wie gut sich Neusilber mit herkömmlichem Lot löten lässt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland


Aus dem fett markierten Satz haben Sie das gelesen und darauf reagiert (ebenfalls von mir fett markiert):

Hallo Rollo,

ich weiß nicht, woher du die Information hast, dass Neusilber aus 99% Kupfer besteht. Wäre das so, wäre es praktisch fast Reinkupfer und hieße nicht Neusilber. Denn nur die Anteile von Nickel und Zinn machen Neusilber zu dem was es ist. Und lassen die Legierung silbern erscheinen. Im übrigen lernt man das in Materialkunde im ersten Jahr, sofern man einen entsprechenden Beruf ergreift, bzw. eine entsprechende Ausbildung macht. Hier kannst du mir kein X für ein U vormachen und damit Ende der Diskussion. Im übrigen kann jeder der dies liest die Legierungswerte googlen und sich von der Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen.


Im Übrigen widersprichst du dir selbst. Erst behauptest du, es seien 99 % Kupfer und dann plötzlich es seinen nur 50 % Kupfer und das in einem Statement. Da muss ich schon bitten, dass wenn du Aussagen machst, diese auch zutreffen, nachprüfbar und stimmig sind.

Herzlichst
Peter Weigel


Es scheint so, dass nicht Rollo was falsches geschrieben hat, sondern eher Sie nicht in der Lage waren, das von Rollo geschriebene zu verstehen.

Nachrichtlich hier die bis dato ebenfalls nicht editierte Replik von Rollo, die übrigens im Ton deutlich angenehmer und nicht so "polternd" wie Ihre Anwürfe geschrieben ist:

Hallo Herr Weigel,
den ersten Satz bitte richtig lesen: "Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink" Das ist eine Aufzählung von 3 Metallen! Nirgendwo steht, dass da 99% Kupfer sind. Weiter unten steht dann auch, das der Kupferanteil max. 50% betragen kann. Und Zinn ist nicht immer enthalten, und wenn, dann lediglich max. 0,2%! Zink (mit "k") kann bis ca. 42% enthalten sein. Und diese Angaben sind hier zu Finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Neusilber


Stellen Sie andere nicht immer als Blöd hin!!

Mit freundlichen Grüßen
Roland


Aber damit haben Sie dann dem "Fass den Boden ausgeschlagen":

Hallo Rollo,

ja wenn man seinen Betrag mehrfach editiert, nachdem man die Richtigstellung erhalten hat und so tun kann als wüsste man Bescheid! Ich an deiner Stelle würde mich schämen und den Mund halten!

Petrer Weigel


Herr Weigel, ich denke, dass es für Sie empfehlenswert wäre, nochmal in sich zu gehen und das von Rollo Geschriebene richtig zu lesen und auch zu verstehen. Und wenn Sie dann noch Ihre Ausführungen und den angewendeten Stil überdenken würden, dann dürften Sie selber erkennen, dass hier eine mehrfache Editierung Ihres Textes durch Sie und eine aufrichtige Entschuldigung für den Stil Ihrer Antworten und den gewählten Worten, zumindest an Rollo, aber eigentlich auch an die anderen Leser, erforderlich sei.

Werter Herr Weigel, mir selbst fehlt noch ein "Grüner", noch darf ich keine "Grünen" oder "Roten" verteilen. Seien Sie sich aber gewiss, dass ich, sofern ich genügend "Grüne" auf meinem Konto verzeichnen dürfte, ich Ihnen für diese Reaktionen einen "Roten" gegeben hätte, denn Ihre Berichte gefielen mir überhaupt nicht - dieser von Ihnen gezeigte Stil ist doch Ihrer unwürdig, oder?

Mit dennoch freundlichen Grüßen
EsPe
Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).
Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
(frei nach Blaukäfer)

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Schiffsdiesel

Hilfsbremser

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Monday, June 24th 2019, 6:40pm

Meine neue 0-Anlage

Hallo Peter
deine Anlage ist, wie unsere österreichischen Modellbahnkollegen sagen würden ein"Gustostückerl" Ich sags Dir mit meinen eigenen Worten:Dein Anlage ist Spitzenklasse und Modellbau
in höchster Vollendung! Ontraxxwürdig!!!!
Bitte mehr davon!
Bewundernder Gruß
Erwin

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