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Allgaier A111

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41

Wednesday, May 1st 2019, 9:48am

Moin Gerdi
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das 124,75 Pfund weniger als 100€ sind???
Micha

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42

Wednesday, May 1st 2019, 10:26am

124,75 Pfund

Guten Morgen Micha,

aktuell kosten 12 Flexgleise PECO Code 124 als Box 75,00 Pfund:

index.php?page=Attachment&attachmentID=43241

Standardversand mit Royal Mail macht 5,00 Pfund, somit ergibt sich:

index.php?page=Attachment&attachmentID=43242

Zum Vergleich Angebot vom Importeur Weinert:

index.php?page=Attachment&attachmentID=43243

zuzüglich 4,99 € Versandkosten = 133,51 €.

Ersparnis: 39,91 € | 42,64 %

Zahlen, Daten und Fakten aus Tornesch, mit freundlichen Grüßen

Hannah Josephine
HAL 9000: "I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that"

Allgaier A111

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43

Wednesday, May 1st 2019, 10:29am

Moin Hanna

Wenn du Mich schon zitierst ,dann bitte im Zusammenhang!!!
124,75 bezog sich auf die Aussage von Gerdi

This post has been edited 1 times, last edit by "Allgaier A111" (May 1st 2019, 10:55am) with the following reason: Falsch verstanden


44

Wednesday, May 1st 2019, 10:44am

Gerdi hat das etwas unglücklich geschrieben. Die 124 bezieht sich nicht auf den Preis sondern auf den Code. Code = 124; Preis = 75,— GBP.
Mit freundlichen Grüßen
Hubsi (Hubertus)

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45

Wednesday, May 1st 2019, 11:10am

124,75 bezog sich auf die Aussage von Gerdi

Micha, ich schätze Dich sehr, weil deine Unterstützung mit Rat und Tat wesentlichen Anteil an meinem bescheidenen Spur-Null-Erfolg hat.

Gerhard schrieb, ohne Komma zwischen Code 124 und 75,-- Pfund: "bei Hatton`s in GB kostet ein 12er Pack Flexgleise code 124 75,-- Pfund zuzüglich Porto."

Was im Modellbau der halbe Millimeter ist, sind Satz- und Leerzeichen im Text.

Freundliche Grüße aus Tornesch

Hannah Josephine
HAL 9000: "I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that"

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Hans-Peter Weigel

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46

Wednesday, May 1st 2019, 12:26pm

Liebe Mit-0er,

ich denke den Austausch über Preise und In-oder Auslandsbezug können wir auf einen anderen Thread vertagen. Und streiten über Maße und Maßstäbe will ich hier ebenso wenig. Alles was ich wollte war, euch zu zeigen, dass die beiden Gleise, wie es mein rechtes Bild im Beitrag 85 zeigt, höhenmäßig passt. Einziger Unterschied: Die Schwellen sind bei Peco 0,5 mm niedriger als bei Lenz. Wenn Ihr also die Weichen von Peko einbaut, habt ihr dann einen sauberen Übergang, wenn Ihr unter die Schwellen von Peco 0,5 mm Pappe, oder was, was Ihr unterlegen wollt, unterlegt.

Diese INfo wollte ich euch geben, weil ich weiß, dass viele nicht weiterbauen (können), weil sie sich aufgrund der fehlenden Bogenweichen von Lenz nicht trauen anderes Material zu verwenden. Dass es aber geht, zeigt mein Beispiel. Ihr habt ja sogar die Bestellnummern für die Weichen mit angegeben in meinem Beitrag. Also viel Spaß jetzt beim weiterbauen.

Was wir bei englischem und metrischem Maßstabsystem natürlich nicht tun dürfen, ist das englische Maßsystem (Zoll/inch) ins Metrische einfach zu übernehmen. Sondern: wir müssen das Zöllige ins Metrische erst umrechnen und dann vergleichen. Das kann man sich aber aufgrund der empirischen Bilder ersparen. Es ist wie mit den Maßstäben 1:48 und 1:50 der Maßstab 1:48 resultiert aus dem zölligen Maßsystem und 1:50 aus dem Metrischen. Dem Code 124 liegt das zöllige Maßsystem zu Grunde. Das sollte man bitte nicht vergessen.

Damit ist für mich hier das Thema beendet. wer sich hier weiter ergießen will, wähle bitte einen anderen Thread, danke.

Herzlichst


Peter Weigel

This post has been edited 2 times, last edit by "Hans-Peter Weigel" (May 1st 2019, 2:25pm)


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Hans-Peter Weigel

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Saturday, June 15th 2019, 9:32am

Schwitzen am Strand im Sand...

Liebe Mit-0er,

während andere bereits am Strand im Sand schwitzen, oder auf Ihrer Tour durch die Berge hoch hinaus wollen und Höhenmeter sammeln, schwitze ich auf meinem Dachboden und baue die neuen, für den zweiten Bahnhof notwendigen Anlagentische. (Mit dem zweiten fährt man besser!) ?( Sie werden von mir alle mit eigenen Füßen versehen und sind wie Module oder Segmente aufgebaut, um im Ernstfall(trotz Spaßfaktor) auseinander genommen werden zu können. :whistling: (Toller Satz! Man weiß ja nie wozu man wo hin muss!) :P

Positiver Nebeneffekt die Betätigung baut zusätzlich Kalorien ab. Und das ist nicht zu verschmähen. :sleeping:

Anbei ein paar Bilder vom beherrschten Chaos. Mal sehen, was von den Dioramenteilen dann in die Anlage integriert wird.... :) :( 8)

Herzlichst

Peter Weigel
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48

Monday, June 17th 2019, 9:19pm

Jetzt muss ich mir nen Kopf machen

Liebe Mit-0er,
jetzt muss ich mir nen Kopf machen wie ich mir den Kopf mach. :huh: Was ich nicht kann: am Reißbrett sprich PC einen Bahnhof planen. Ich mach das immer gleich auf der Platte. Also Platte machen und Kopf machen, wie ich den Kopf mach. :rolleyes: Und auch gleich an den Hintergrund im Hintergrund denken! Mensch ich glaub ich bin richtig Multitasking!?? Na, mal sehen wie´s wird! ;(

Die Weiche links in Bild 1 wird Anschluss oder Lokschuppen, mal sehen...
?(

Auch ihr wollt Maße! 90, 60, .. ach so nein, doch! 8| 354 cm Zimmerbreite x 100 cm Plattentiefe x 230 cm Länge Weichenstraße das sind die vom "L"-Kopfbahnhof. ;)


Herzlichst

Peter Weigel
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49

Tuesday, June 18th 2019, 12:44pm

Platzhalter einbauen

Liebe Mit-0er,

was noch wichtig ist, ist dass man überall gut hinkommt. Das bedeutet für mich, beim eigentlichen Bahnhof, der unmittelbar vor dem Fenster liegt, dass man das Mittelteil herausnehmen kann und zwar auf zwei mal. Diese beiden Platten ist ca. 95 x 50 cm und sind geteilt, damit sie nicht zu schwer werden und gut zu handeln sind. Wie sonst solle die Frau des Hauses oder besser ich sonst das Fenster putzen können, oder die dahinter liegende Heizung erreichbar sein? Befestigt sind die beiden Platten mit Stiften in Ihren Auflagen. Zur Stromzuführung komme ich noch an anderer Stelle.

Herzlichst

Peter Weigel

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50

Tuesday, June 18th 2019, 5:11pm

Platzhalter einbauen

Liebe Mit-0er,
Alfred hat mir eine interessante und sehr wichtige Frage in einer PN gestellt.


Zitat " Hallo Peter,

deine Idee die Platten vor dem Fenster zu teilen ist ja nicht schlecht,....aber da entstehen auch wieder zusätzliche Trennstellen im Gleis.
Ups, gerade gesehen, du meinst die Längsteilung des Segmentes.

Mir kam sofort der Gedanke, warum das Teil vor dem Fenster nicht auf Rollen stellen. Wenn das Teil dann auch noch leicht Trapezförmig ausgeführt würde, wäre das verschieben noch einfacher. Man(n) wird ja nicht jünger.

Meint Alfred, der "vonne" Ruhr "



Lieber Alfred, liebe Mit-0er,
ich halte diese Frage für sehr wichtig und habe sie deshalb, lieber Alfred, dein Einverständnis voraussetzend, oben wiedergegeben. Darauf möchte ich folgendermaßen antworten:
Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Und als Lösung sehr schnell verworfen. Der Grund: auf den Fotos sieht alles viel geräumiger aus als es das ist. Wohin also dann mit den Teilen ausgebaut? Wie schwierig es ist, leicht trapezförmige Zuschnitte zu bekommen, bzw. selbst zu machen, habe ich bei meiner Fußbodenschlucht erfahren. Ich müsste die Teile selbst entsprechend zuschneiden und dazu bin ich trotz vieler Geräte und Maschinen nicht wirklich eingerichtet.
Aus diesem Grund habe ich mich für folgende Variante entschieden:
Die Platten erhalten 4 Bohrungen, die gemeinsam durch die Auflagen rechts und links der Platten gebohrt werden. Und das jetzt, nachdem das Gleis drauf verlegt, aber an den Schnittstellen noch nicht durchtrennt ist.In diese Bohrungen werden in die Platten Stifte eingelassen die die Platten an Ort und Stelle halten. Damit ist gewährleistet, dass sich die Platten nicht verschieben können. Wie oft werden sie denn herausgenommen? Das passiert vielleicht alle 1/4 Jahre mal, also maximal 4 mal im Jahr. Als Platten kann ich sie dann auch mal außerhalb des Anlagenzimmers für die wenigen Minuten abstellen, die sie herausgenommen sein müssen. Und das sollte handlebar sein, auch wenn ich nun bald an der 70 kratze. Aus Stabilitätsgründen habe ich mich bei Ihnen für 19 mm Pressspan entschieden. Leicht werden sie also nicht sein. Mal sehen wie sie sich bewähren. Wenn nicht, muss man diese Teile eben neu denken. Man wird nicht jünger, wie du, Alfred, richtig festgestellt hast. Das Denken aber hält zumindest geistig fit und das Handwerkliche körperlich.
Herzlichst
Peter Weigel

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51

Tuesday, June 18th 2019, 6:39pm

Aus Stabilitätsgründen habe ich mich bei Ihnen für 19 mm Pressspan entschieden


Guten Abend Peter,

19-mm-Pressspan für den "knappen" Meter Länge halte ich für oversized.

Nimm 10-mm-Sperrholz, Unten, mittig mit einem Alu-U-Profil 10 x 10 mm versteift und an den Auflagekanten Links und Rechts Kieferquadratstab 9 mm. Führungsstifte braucht es nicht, wenn die Bretter exakt im Rechten Winkel geschnitten sind. Sperrholz, Quadratstab und Profil sind Standardware für "kleines Geld" in jedem Baumarkt.

Mit "Leichtbau" kenn' ich mich aus, muss ich meine Gartenbahnsegmente übers Jahr gesehen doch mehrmals bewegen.

Freundliche Leichtbau-Grüße aus Tornesch

Hannah Josephine
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52

Tuesday, June 18th 2019, 7:06pm

Nie Pressspan!

Hallo!
Pressspan ist schwer, man kann nicht drin schrauben, man kann nicht nageln und Pressspan hängt irgendwann durch.
Der einzige Vorteil ist : Pressspan ist billig. Warum? Siehe oben.

Im Ernst: in den Siebzigern haben mein Vater und ich unsere H0-Bahn auf Pressspan-Platten gebaut.
Die haben wir aus o.g. Gründen nach kurzer Zeit wieder abgebaut und sind auf Tischlerplatten umgestiegen.
Teile davon sind noch heute bei meiner 0-Anlage verbaut.

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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53

Tuesday, June 18th 2019, 10:44pm

Niemals Pressspan!?

Liebe Hannah,
lieber Heiner,


danke für euer Statement. Ist aber, wie Ihr aufgrund der Bilder seht, schon zu spät :P ! Und - Spaß bei Seite - heute nicht mehr so wie damals. ?( Ich habe viel Erfahrung mit dem Material und diese Entscheidung bewusst getroffen. :thumbsup: Hier wird es keine Probleme geben, zumindest nicht die,die Ihr befürchtet. Lasst euch überraschen! ;)


Herzlichst


Peter Weigel

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54

Sunday, June 23rd 2019, 2:19pm

Gut Ding will Weile haben

Liebe Mit-0er,

aber nicht nur für den weiteren Ausbau der Ortschaft(en) auf der Anlage bin ich aktiv. Auch mit dem zweiten Bahnhof geht es voran, wenn auch langsam. Mir fehlen jetzt zu meinem Glück noch zwei Weichen, eine DKW und eine rechte Weiche. Sobald die da sind, wird es mit dem Ausbau am Bahnhof weiter gehen. In der Zwischenzeit werde ich mich mit der Kulisse beschäftigen... Davon zu gegebener Zeit mehr.

Für die Gleise im Güterbahnhof, die weitgehend auch für KFZ befahrbar sein sollen, weil ich so beengt bin, werde ich diese alle als Freiladegleise gestalten, eines davon mit einer Rampe. Dazu werde ich das Straßenbahngleis von ETS einsetzen, wie ich das schon im ersten Bahnhof gemacht habe. Auch vor dem beabsichtigten Lokschuppen werden ich das Gleis einsetzen. Es ist einfach genial dafür geeignet, auch für Bahnübergänge in der Geraden. Es ist zwar einen mm höher, doch wenn man das Gleis am Schienenkopf mit einer Feile soweit anschrägt, dass es die gleiche Höhe wie das Lenzgleis hat, ist die Befahrung problemlos. Ich habe es im ersten Bahnhof im Freiladebereich und bei der Schmalspurbahn im Einsatz und es hat sich dort bestens bewährt. Dazu habe ich das Gleis für den Einbau bei der Schmalspur auseinander geschnitten und auf 16,5 mm Breite gebracht und wieder zusammen geklebt. Diese Prozedur ging schneller und besser, als das ausfüllen von Schmalspurgleisen mit Gips, oder anderen Materialien.


Herzlichst


Peter Weigel
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Sunday, June 23rd 2019, 9:39pm

Was mancher nicht weiß könnte Ihn vielleicht heiß machen?!

Liebe Mit-0er,

wie ich oben und in älteren Beiträgen schon mal erwähnte, nutze ich für den Gepflasterten Bereich die Gleise von ETS. Zur Info sei noch ergänzt: Das Gleis besteht aus Neusilber und es gibt Längen von 12,24,und 36 cm und es gibt ein gerades Anschlussgleis. Ich erwähne das, weil sich Neusilber schlecht löten lässt. Evtl. bestellt man bei entsprechender Nutzung gleich ein Anschlussgleis mit, um sich die Lötungen zu sparen.

Herzlichst

Peter Weigel

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Monday, June 24th 2019, 9:24am

Sehr geehrter Herr Weigel,

wieso lässt sich Neusilber schlecht löten? Ich habe mir zahlreiche N-Modelle aus Neusilberblech gebaut. Das lässt sich hervorragend löten, sogar besser als Messing. Auch die Gleise von Lenz und Peco sind aus Neusilber. Ich vermute, dass die Gleise von denen Sie schreiben, aus Stahl sind. Von Minitrix gab es auch mal Stahlgleise, diese ließen sich nicht löten.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Monday, June 24th 2019, 12:42pm

Neusilber ist nicht gleich Neusilber

Hallo Roland,

hier irrt der Laie, wenn du meinst, dass Neusilber sich immer gut löten lässt. Es kommt immer auf die Legierung an. Und bei diesem Gleissystem ist es leider so, dass mit herkömmlichen Lot beim Löten kein Blumentopf zu gewinnen ist. Hier ist leider ein besonderes Lot notwendig. Im Moment bin ich dabei zu eruieren welche Zusammensetzung nötig ist. Dazu kommt, dass wer hier löten will, das Problem hat,dass er punktuell an der Lötstelle eine hohe Temperatur braucht, der umgebende Kunststoff aber wegen seiner thermischen Grenze gleichzeitig gekühlt werden muss, denn ein Ausbau der Schiene aus dem Bett ist zwar möglich, ein Wiedereinbau aber schwierig.

Ergänzung:


Die in Deutschland genormten Kupfer-Nickel-Zink-Legierungen ( = Neusilber)bestehen je nach Verwendungszweck aus 47 bis 64 % Cu, 10 bis 25 % Ni und 15 bis 42 % Zn. Da diese Normung nur für Deutschland gilt und ETS ein Hersteller in Tschechien ist, muss nicht zwingend die Legierung der deutschen Norm entsprechen. Entsprechend der Legierung muss das Lot darauf abgestimmt sein.

Herzlichst

Peter Weigel

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Monday, June 24th 2019, 1:07pm

Hallo Herr Weigel,
Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink. Es können kleine Beimischungen von Silizium, Mangan und Zinn enthalten sein (max. 0,2%). Der höchste Anteil ist Kupfer bis zu 50%, je nach Legierung. Also, es lässt sich immer löten.
Das andere Problem, dass sich der Kunststoff verzieht, hat nichts mit der Lötbarkeit von Neusilber zu tun, sondern liegt schlicht an den Eigenschaften des Kunsstoffs. Aber da gibt es eine einfache Lösung, die erforderlichen Kabel an die Schienenverbinder anlöten (diese eventuell vorher vom Gleis abziehen).

Herr Uhde bietet seine Modellbausätze aus Neusilberblech an. Wer die schon mal zusammen gebaut hat, weis wie gut sich Neusilber mit herkömmlichem Lot löten lässt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Monday, June 24th 2019, 3:06pm

Ergänzung beachten

Hallo Rollo,

ich weiß nicht, woher du die Information hast, dass Neusilber aus 99% Kupfer besteht. Wäre das so, wäre es praktisch fast Reinkupfer und hieße nicht Neusilber. Denn nur die Anteile von Nickel und Zinn machen Neusilber zu dem was es ist. Und lassen die Legierung silbern erscheinen. Im übrigen lernt man das in Materialkunde im ersten Jahr, sofern man einen entsprechenden Beruf ergreift, bzw. eine entsprechende Ausbildung macht. Hier kannst du mir kein X für ein U vormachen und damit Ende der Diskussion. Im übrigen kann jeder der dies liest die Legierungswerte googlen und sich von der Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen.


Im Übrigen widersprichst du dir selbst. Erst behauptest du, es seien 99 % Kupfer und dann plötzlich es seinen nur 50 % Kupfer und das in einem Statement. Da muss ich schon bitten, dass wenn du Aussagen machst, diese auch zutreffen, nachprüfbar und stimmig sind.

Herzlichst
Peter Weigel

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Monday, June 24th 2019, 3:21pm

Hallo Herr Weigel,
den ersten Satz bitte richtig lesen: "Neusilber besteht zu 99,8% aus Kupfer, Nickel und Zink" Das ist eine Aufzählung von 3 Metallen! Nirgendwo steht, dass da 99% Kupfer sind. Weiter unten steht dann auch, das der Kupferanteil max. 50% betragen kann. Und Zinn ist nicht immer enthalten, und wenn, dann lediglich max. 0,2%! Zink (mit "k") kann bis ca. 42% enthalten sein. Und diese Angaben sind hier zu Finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Neusilber


Stellen Sie andere nicht immer als Blöd hin!!

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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