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Zahn

Lokomotivbetriebsinspektor

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1

Tuesday, January 10th 2017, 1:20pm

Dreischienengleis

Moin Peter,

gespannt verfolge ich Deine Schmalspuraktivitäten, um Anregegungen für meine eigenen Module zu finden.

Auch ein Stück Dreischienengleis mit den dazugehörigen Ein- und Ausfädelungen steht auf meiner Planungsliste.
Dieses Gleis soll bei mir zur gemeinsamen Nutzung einer Brücke dienen.

Der Motivation für das Dreischienengleis bei Dir gilt dann auch meine Frage:
Du willst das Dreischienengleis von der gezeigten Übergabestelle bis zu den Anschließern führen. Betrieblich benutzt Du dann eine Schmalspurlok mit seitlich versetzter Pufferbohle, um die normalspurigen Wagen auf ihren eigenen Schienen bis zum Anschließer zu führen.
Warum werden diese nicht einfach mit einer normalspurigen Lok übergeben? Da die Gleise vorhanden sind, könnte man das Umspannen sparen.

Bisher sind mir nur Schmalspurloks oder Kuppelwagen mit hochgesetzter Pufferbohle bekannt, die das Kuppeln von aufgeschemelten Normalspurwaggons ohne die Benutzung von Kuppelstangen ermöglicht.
Könntest Du mir ein Beispiel für die seitlich versetzte Variante geben?

Viele Grüße aus Berlin
Matthias

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2

Tuesday, January 10th 2017, 2:35pm

Hallo Matthias,
Könntest Du mir ein Beispiel für die seitlich versetzte Variante geben?
die Variante mit seitlich versetzten Regelspurpuffern ist mir nur von den Kastendampfloks der Plettenberger Kleinbahn bekannt.

https://shop.vgbahn.info/imgs/shop/riogr…tenberg__xl.jpg

gruss dry

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kh_riefer

Schrankenwärter

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3

Tuesday, January 10th 2017, 3:14pm

die Variante mit seitlich versetzten Regelspurpuffern ist mir nur von den Kastendampfloks der Plettenberger Kleinbahn bekannt.

Auch die meterspurige Brohltalbahn hat so ausgestattete Triebfahrzeuge:



Karl Heinz

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Bananenbahn

Rangiermeister

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4

Tuesday, January 10th 2017, 4:39pm

Hallo,

mit entscheidend ist auch, welches Triebfahrzeug den Verschub innerhalb des Dreischienengleises vornehmen soll. Güterwagen etwa wurden zwar per Normalspurlok zugestellt, mit der erfolgten Zustellung (und späteren Abholung) der Wagen endete aber auch der Einsatz der Normalspurlok im Bahnhofsbereich. Den eigentlichen Verschub der Wagen – etwa das Fortbewegen unterhalb einer Beladeanlage – übernahm dann die örtlich stationierte Schmalspurlok, die dazu eben versetzt angebaute Puffer und Kupplungen für die Regelspur besaß…

Gruß Armin

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Zahn

Lokomotivbetriebsinspektor

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Tuesday, January 10th 2017, 4:53pm

Danke Jungs!

Jetzt hab' ich's kapiert. :-)

Liebe Grüße, Matthias

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wgura

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6

Tuesday, January 17th 2017, 6:29am

Hallo Peter!

Kannst Du bitte mehr Bilder von Deinem Landhandel zeigen und auch die Abmessungen bekannt geben. Genau so einen Landhandel will ich auch bauen. Mein Vorbild ist der von Kötschach- Mauthen.

Grüsse Wener

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wgura

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7

Tuesday, January 17th 2017, 2:54pm

Hallo Peter!

Danke für die tollen Bilder mit den Abmessungen.

Grüsse Werner

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Hein

Bahngeneraldirektor

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Friday, January 27th 2017, 7:14pm

Befestigung.

Moin Hans Peter.

Deine Frage nach der Hofbefestigung, ich würde sie mit Schotter befestigen. Das ist doch sehr Üblich im Süddeutschen Raum da ist dich alles sehr fest und nicht so moorig wie in Norddeutschland .

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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1zu0

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9

Friday, January 27th 2017, 7:31pm

Hof

Hallo Hans Peter,

abgesehen davon dass dein Nachname der gleiche wie eines ehemaligen Deutschlehrers bayerischer Herkunft (strafversetzt ins Ruhrgebiet?) von mir ist, finde ich deine lockere Art zu schreiben sehr angenehm. Wenn du den Hof teerst, ist es ein Bauhof, wenn du ihn federst, eher ein Hühner(haufen)hof.

Und jetzt im Ernst: senkrechte Felswände sind sehr selten und sehen daher unnatürlich aus. Wenn du nicht direkt auf die Wand sondern auf ein Brett oder ähnliches gespachtelt hast, dann mache die Wand nachträglich ein wenig schräg, auch wenn es wertvolle cm kostet, sonst sieht es eher aus wie ein zugewilderter Hochbunker oder eine Bauruine.

Ansonsten schönes Projekt!

Gruß

Gerd

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Hein

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10

Sunday, January 29th 2017, 6:30pm

Pflaster.Schotter.

Moin Hans Peter.

Wenn du unbedingt Sparen willst bei deiner Hofbefestigung musst du aber auch selbst das Pflaster stempeln. Die Heki Dur Konstruktionsplatten kosten nicht viel :rolleyes:



und das sieht obendrein noch sehr gut aus. Wie sagt man , das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben :thumbsup:

viel Spaß beim weiteren Ausgestallten deiner schönen Anlage wünscht dir

Hein
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Hein

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Thursday, February 2nd 2017, 5:15am

Isolierung

Moin Hans Peter.

Ich kann es nicht so genau erkennen, aber hast du die beiden Gleisenden die vom Herzstück abgehen ab Isoliert ? Sonst erzeugst du einen Kurzschluss beim stellen der Weiche. Ich mache das bei jeder Peco Weiche. Stromeinspeisung nach der Isolierung neu anschließen

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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Wolli

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Thursday, February 2nd 2017, 9:57am

Weichenherz polarisieren

Hallo Peter,

ich kenne das Problem von den PECO-N-Weichen. Wahrscheinlich musst Du das Weichenherz polarisieren!

Kleines Beispiel in diesem Film:
https://www.youtube.com/watch?v=w8_jVqeGNhY

Benutzt Du eine Stellstange, dann kann an dieser ein Umschalter angebaut werden, der das Herzstück von "+" auf "-" umschaltet und umgekehrt.
Falls Du einen Antrieb eingebaut hast, dann prüfe mal die Möglichkeit, ob dieser Anschlüsse für eine Polarisierungsumschaltung hat.

Hier sind die Anschlüsse erklärt:
http://www.bernd-raschdorf.de/herzstueck.htm

Googel einfach mal bisschen.

Viele Erfolg!
Wolli
Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

This post has been edited 1 times, last edit by "Wolli" (Feb 2nd 2017, 10:07am) with the following reason: Schaltung eingefügt


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Thursday, February 2nd 2017, 11:09pm

Hallo Peter,

wenn ich auf dein letztes Bild schaue, dann ist der Schienenverbinder da am Herzstück einer aus Metall (gelber Kringel).

Ja - das geht halt gar nicht. :pinch:

Hinter jedes Herzstück gehört ein Isolierverbinder (auf beiden Seiten) - oder ne Lücke.

hoffe geholfen zu haben.

dry
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  • Kurzschluss.jpg (119.3 kB - 285 times downloaded - latest: Oct 7th 2019, 8:00am)

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wgura

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14

Monday, May 1st 2017, 11:01am

hallo hans Peter!

Damit du n icht Sebstgespräche führen musst hier mein komentar zu deiner Anlage . ich finde sie ganz toll. Besonders deine anleitungen. Weitermachen !!!

Gruß Werner

P.S.: Sehen uns auf der JHV der ARGE Spur 0 in Baden

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15

Monday, May 1st 2017, 12:30pm

Hallo Hans Peter,

auch ich verfolge was du so machst :-)

Besonders deine Fahrbare Schlucht, den ich habe so etwas ähnliches gebaut, nur gehen da 3 Gleise im Bogen in verschiedenen
Ebenen drüber. Mich Interessiert dann wenn du fertig bist, ob du das links und rechts an den Anschlüssen zur Anlage hin Verzug durch Änderung der Luftfeuchtigkeit bekommst. ( Sind dann aber schon lang Zeit Erfahrungen ) Habe ich auch etwas, aber zum Glück keine Entgleisungen :-)

Gruß Jürgen

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Rollo

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Monday, May 1st 2017, 3:29pm

Hallo Peter,

der Kork als Felsen wirkt nicht einmal schlecht. Auch die Brücke mit ihren hohen Pfeilern kommt da gut zur Geltung. Nur diese Weihnachtsbäume in der Felswand, die passen da nicht so gut. Vielleicht kannst Du sie durch Sträucher ersetzen?

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Max54

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17

Monday, May 1st 2017, 4:15pm

Hallo Peter,

Holz ist 19 mm Spanplatte, Verzug hat sich erst nach Fertigstellung eingestellt.
Ist ein Kellerraum, Luftfeuchte im Sommer ca. 60, Winter 20 %.
Bin da jetzt 1 Jahr am Testen, und wenn man vorsichtig alles einschiebt, geht es, wenn es auseinander geht, kann schon mal ein Spalt von ca, 2 mm entstehen, aber alle Lok und Wagen schaffen des .

Hier mal zwei Bilder.

Gruß Jürgen
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18

Monday, May 1st 2017, 8:53pm

Hallo Peter,

das Nachjustieren musste ich mit den 4 x 10mm Gewindestangen so Planen, weil der Boden sehr uneben ist, das hat auch gut geklappt. Für dieses Jahr, ich baue ja erst seit März 2016 in diesen Keller, habe ich mir Luftentfeuchter zugelegt. Bis jetzt liegt die Feuchte bei ca. 28%, und ich stelle nicht mehr so einen großen Verzug fest.

Gruß Jürgen

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Hein

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19

Tuesday, May 2nd 2017, 6:03pm

ein wenig Off Topic.

Hallo Hans Peter , Hallo Jürgen.

Wenn ich das hier so lese meine ich ganz einfach , nehmt mal vernünftige Baumaterial. Eine Luftfeuchtigkeit von 28 % ist schon sehr schwierig dauerhaft zu erreichen. Der Sommer kommt noch und da ist bei mir mit Entfeuchter im Keller schon 50 bis 60 % sehr viel wo ich die Temperatur halten kann. Presspanplatte kann ich nun gar nicht Empfehlen sondern nehmt bei solchen Bauwerken lieber MDF Holz oder verleimte Tischlerplatten, alles andere ist Murks.

Gruß Hein
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20

Wednesday, May 3rd 2017, 8:42am

Raumqualität

Hallo,

ob man wirklich schwere Spanplatte verwenden sollte lasse ich mal unkommentiert.

Aber beim Raumklima kann ich nur zustimmen - ich habe schon Grünspan an Gleisen, verschimmelte Bäume und Plastikgebäude mit weißem Belag gesehen. Selbst bei Styrodur als Unterbau gammelt die Landschaft.
Ich kann in meinem Altbaukeller im Sommer nichts aus Holz lagern, oder ich muss mit Lufttrocknern arbeiten. Da "opfere" ich lieber einen Wohnraum.

Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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