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mattes56

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Saturday, August 31st 2013, 11:02pm

KIMA - Es geht weiter

Hallo allerseits,

nachdem meine beiden KIMA-Segmente einen gewissen Grad der Reife erreicht haben, habe ich die Erweiterung meiner kleinen Industriebahn in Angriff genommen.
Vorher mussten aber noch ein paar Überlegungen angestellt werden, die dann zu einem Teilabriss führten.

Erstmal die Pläne im Vergleich:


Links der erste Plan, der auch schon ein Stückweit umgesetzt war, die Gleise lagen, und die Gebäude waren im Rohbau aus Sperrholz erstellt.
Da aber nun, entgegen der ersten Planung, oben links weiter gebaut wird, liegt die Segmentdrehscheibe direkt im Streckengleis.
Dieser Zustand wolte mir nicht mehr so recht gefallen, da jetzt auch andere, schwergewichtigere Loks als meine kleine Dampfspeicherlok, darüber fahren sollten.

So entstand der leicht abgewandelte Plan rechts.
ImPrinzip gleibt alles gleich, nur das Streckengleis führt jetzt am Werk vorbei. Um dies plausiebel zu machen, wurde das Streckengleis "einfach" auf eine Rampe gelegt,
die mit ca. 2% Steigung im Straßenplanum nach oben links führt.
Die Zusätzliche Weiche unten, vor der Brücke führt in den neuen Schattenbahnhof.

Das Werk ist ein galvanischer Betrieb, der Stanzteile aus der Produktion der KIMA behandelt.
Es besteht aus vier Gebäuden, von unten nach oben:
- Wasser- und Heizhaus
- Produktionshalle 1
- Produktionshalle 2
- Verwaltung und Labors

Alle Gebäude werden durch Rohrleitungen verbunden sein, diverse Lagertanks auf dem Boden oder auf Gerüsten ergänzen die Scenerie.

So, genu der Vorrede, zu den Bildern:

Während des Umbaus, die Gleise liegen schon wieder, die Rampe steht im ROhbau, und die Arkadenmauer, aus Styrodur mit der Heißdrahtsäge ausgeschnitten, steht im Rohbau.
Im Hintergrund der Rohbau der Verwaltung/Labor auf einer Anhöhe.

Als erstes sollte jetzt die Gestaltung der Arkadenmauer erfolgen. Da ja bereits einige hier im Forum ihre Ritzarbeiten vorgestellt haben, wollte ich mich auch daran wagen.
Was ich mir da eingebrockt habe wusste ich zum Glück da noch nicht. Nur soviel - bröckelnder Gips, und Fugen bis aufs Styrodur waren der "erste Erfolg".
Also alles wieder zugekleistert, und nochmal von vorn ?( na vielen Dank auch.
Hier nun das ergebnis der Tortur

Fertig geritzt, und das erste Stück lasiert...

erste Farbgebung...

weiße Farbe trocken aufgerieben...

und mit der Basisfarbe alles wieder lasiert.
Auf diesem Bild ist der Letzte Farbauftrag mit Basisfarbe (um zu krasse Farbwechsel abzuschwächen) noch nicht ganz trocken, daher wirkt die Mauer dunkler als sie (jetzt) ist.
Wenn teilweise scheinbar die Grüntöe recht dominant sind, so ist dies gewollt, da später an mehreren Stellen Bewuchs weit über die Mauer in die Straße ragen wird, und so die Mauer
größtenteils im Schatten liegen wird.

Nachdem die Mauer fertig war, wurde Straßenpflaster in Depafitplatten gestempelt und verklebt, und die Gebäude eingepasst.

Hier im Bereich der Kreuzung und der Brücke...


Vor der Arkadenmauer wurde ein Gehsteig mit Kantensteinen aus Styrodur angelegt, und dahinter mit Quarzsand bis zur Mauer aufgefüllt.

Die gleiche Stelle nochmal aus der Lokführer-Position


Hier fädelt das Streckengleis aus der Straße aus, und quert einen zweiten Bachlauf. Die Sraße läuft knapp 2 Modellmeter unterhalb der Verwaltung/Labor her.
Dort wird es noch Treppen geben, die einen direkten Weg von der Verwaltung ins Werk zulassen, auch wenn dafür die Straße gequert werden muss.


Nochmal aus der Vogelperspektive, zum besseren Überblick:


So, das wars vorerst, wie ihr seht steht vieles im Rohbau, die "Dreckarbeiten" sind durch, so das ich jetzt Stück für Stück die Ausgestaltung vornehmen kann.
Ich werde weiter berichten

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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2

Sunday, September 1st 2013, 7:01am

Hallo Matthias, das sieht sehr interessant aus und ergibt bestimmt einen interessanten Rangierbetrieb. Bin auf weitere Bilder gespannt.

Gruß Micha :thumbsup:

frankdigi

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3

Sunday, September 1st 2013, 8:28am

Hallo Matthias,

ist es vorgesehen, die Module auch in die Anlage des "Spur 0 Team Ruhr-Lenne" zu integrieren? Dann könnte ich mir die Neuschöpfung am Adventstreffen im Original ansehen. :P

Viele Gruesse aus Iserlohn

Frank
"Teppichbahn in Augenhöhe",

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mattes56

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Sunday, September 1st 2013, 11:36am

Hallo Frank,

leider nein, die Anlage ist in meinem Keller aufgebaut, bei Gelegenheit werde ich sie aber auf Ausstellungen mitbringen.
Mal schauen wann und wo, erstmal gibt es ja noch viel zu bauen.

Matthias
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mattes56

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Thursday, September 19th 2013, 7:56pm

Sicherung der Gleise im Straßenverlauf ?

Hi Leute,

ich bin wieder ein Stückchen weiter gekommen, und habe die erste Farbschicht auf das Pflaster aufgetragen.
Auch stehen schon die ersten Gitter, zur Sicherung des unbeschrankten BÜ.



Als nächstes kommen die Kanaldeckel dran, und die Schilder für den Autoverkehr.
Und da hab ich jetzt eine Frage:

Den im Bild ersten BÜ sichere ich mit Andeaskreuzen, und zwar mit dem einfachen, aber mit doppeltem roten Streifen, als Hinweis das mehrere Gleise gekreuzt werden.
(Alternativ könnte ich auch das doppelte Andreaskreuz nehmen, ist mir aber zu wuchtig)

Das zweite Gleis führt auf den Werkshof der Galvanik, wird vom Straßenverkehr also auch nur gekreuzt (bis auf die LKW, die auch durch das Tor fahren).
Soweit alles klar, aber was ist mit dritten gleis, das im Straßenplanum am gesammten Betrieb ansteigend vorbeiführt, und erst ein ganzes Stück weiter die Straße "verläßt"

Zur verdeutlichung nochmals der Plan



Der Abzweigende Verkehr über die Brücke ist nur minimal(Lila gestrichelt), dies ist nur eine untergeordnete Werkszufahrt, hier stehen nur Schilder mit dem Loksymbol oder ein Andreaskreuz an der Stelle "C".
Der "Hauptverkehr führt von A nach B und umgekehrt (orange gestrichelt) - hier läuft auch das Gleis im Straßenplanum.

Wie wird dem Straßenverkehr die Gefahrenstelle angezeigt?
Habt ihr da 'ne Idee?

Ich habe schon nach Bildern von Ortsdurchfahrten gesucht, aber da waren keine Straßenschilder erkennbar.

Gruß
Matthias
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Thursday, September 19th 2013, 8:07pm

Hallo Matthias

Ich habe folgendes Schild aufgestellt:
Auf dem ersten Bild ganz rechts



Auf dem zweiten Bild links zusehen



MfG Ralf

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Masinka

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Friday, September 20th 2013, 11:43am

Hallo Matthias!

Dein Plan und Anlage sind fuer Mich, als Werksbahnfreund, besonders Interessant.Der Grund ist Mir schon lange aus Deine Webseiten bekannt, Aber Neue Form ist noch Besser und inspirativer. :thumbsup: Auch Betrieb mit Speicherlok ist was nach Meine Gusto! :thumbup: Aber habe Ich eine Bitte, koenntest Du mir verraten, wo sind die Zaunelemente (teilweis noch in Spritzkanale) aus einer Foto zu kaufen? Was solche suche Ich schon lange Zeit. Aetzteie, Kunststoff, Laserteile aus Pappe oder MDF, egal, nur Preiss sollte angemesen sein, das brauche Ich 2 m Lange Werkszaun bauen! :whistling:

Viele Erfolg bei Bau wuenscht und gruesst

Vladimír

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Saturday, September 21st 2013, 2:46pm

Hallo Matthias,

bin erst Heute auf Deine Fortsetzung des Bauberichtes Deiner Kelleranlage gestoßen und kann nur sagen - das sieht sehr vielversprechend aus! :thumbsup:

Vielleicht wiederholt sich ja irgendwann die Ausstellungsmöglichkeit in der Kokerei Hansa / DO, wo Du ggf. Deine neuen Segmente (?) zeigen könntest.

Viele Grüße,
Dirk

mattes56

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Thursday, October 3rd 2013, 9:30pm

HI Leute,

erstmal Danke für die positiven Rückmeldungen, ich kann also weiterbauen ;)

@Vladimir
Sorry, habe Deine Frage übersehen. Ich kann Dir leider nicht sagen, woher die Zaunelemente stammen, die befanden sich in einer jener Kisten mit diversem Kleinkram, den man schonmal "dazubekommt".
Ich vermute, das es sich um H0 Teile handelt, bei Busch gibt es etwas sehr ähnliches, den Schmiedeeisernen Zaun, Artikelnummer 6016.
Die Zaunelemente sind 48mm lang und 35mm hoch, in 0 also 2,1m lang und 1,5m hoch.

So, nun zu Neuerungen:
Der Straßenbau ist so gut wie abgeschlossen, sämtliches Kopfsteinpflaster ist in Depafit-Platten geprägt, gepinselt und gealtert, Kantensteine gesetzt und der Gehweg angelegt.

hier die Rampe mit dem Gleis im Straßen-Planum


Nein, es hat nicht geregnet, der leichte Glanz stammt vom noch nassen letzten Farbauftrag


Zur Sicherung der Durchfahrt habe ich mich dazu entschlossen das gute "weniger ist mehr" walten zu lassen, zumal der Schilderwald ja erst nach 1950 so richtig zu sprießen begann...
Also, rudimentäre Sicherung:

Hier, wo die Bahn aus der Straße ausfädelt, steht ein Achtungsschild und ein Andreaskreuz - und der Zug wird zusätzlich mächtig bimmeln


Von der anderen Seite sieht man dann auch die Schilder, hier tarnen später zwei hohe Bäume vor der Kulisse die stumpf an der Kulisse endende Straße


An der großen Kreuzung steht das alte Andreaskreuz, das einen mehrgleisigen Bahnübergang ankündigt.

Die Einmündung aus dem Werksanschluss erhält das gleiche Andreskreuz mit einem Pfeil nach links, Bild folgt in Kürze.

Wie auf dem letzten Bild zu erkennen, sind auch schon die ersten Kanaldeckel verbaut (Zapf-Modell)
Dazu habe ich passend Depafil ausgeschnitten, und das Loch schwarz angemalt, dann zum Höhenausgleich links und rechts je einen flachen Streifen Depafit in die feuchte Farbe gedrückt, und drübergepinselt.

Den Kanaldeckel samt Rahmen jetzt auf die beiden Auflagen, in die feuchte abtönfarbe gedrückt.
Das rostige Aussehen haben die Kanaldeckel übrigens von Hause aus, ich werde es noch abschwächen..

Zum Schluss für heute noch ein Ausblich auf das Verwaltungsgebäude, mit Hof, Stützmauer und Treppe.

Dieses hat jetzt eine Durchfahrt auf den Hof erhalten, damit die LKW an die Ladetore herankommen.
Dazu musste ich den Rohbau etwas demontieren, und habe die Holzplatten dann wieder zusammengeklebt, diesmal mit Heißkleber - ging superfix und hält bombig.
Warum habe ich dafür füher nochmal Holzleim genommen - ach ja, wegen des elend langen Wartens ;)
Im Vordergrund die Betonstützmauer, zum Werkshof mit Anschlussgleis darunter.

Der am linken Bild erkennbare Bach stellt im Moment die Gestaltungsgrenze da, da jenseits des Baches wieder nie Natur regiert, diesseits fast nichts als Steine, Steine, Steine....
Aber keine Sorge, soweit werde ich's nicht kommen lassen, auch in den 50ern eroberte die Natur sich ihre Nieschen - ganz bestimmt.

soweit für heute, bis zum nächsten mal

Matthias
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Vernullt

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Friday, October 4th 2013, 8:41pm

Kopfsteine

Hallo Matthias,
spitenmässig was Du da baust.
Dass Kopfsteinpflaster finde ich sehr gelungen,wenn ich mir die Bilder anschaue stelle ich fest,dass einige Steine etwas höher stehen was mir sehr gut gefällt.
Du sagtest,dass Du die Fläche gestempelt hast,wie hast Du die unterschiedlichen Höhen hergestellt??
Klasse gemacht.
Herzlichen Dank im Voraus.

Jürgen

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Wednesday, October 9th 2013, 10:34pm

Hallo Jürgen,

Die etwas höher stehenden Steine waren so garnicht geplant.
Es gibt zwei Gründe warum sie entstehen:

1. der Stempel fürs Kopfsteinpflaster ist ein wenig zu groß, so daß man viel Kraft braucht, um das Pflaster zu prägen. Auch sind es zu viele Steine auf der Fläche, so daß der Anfang besonders schwer ist.
(Steingröße ca. 2 - 2,5 mm, also 9-11er Pflaster) Der Stempel wird dadurch nicht gleichmäßig eingedrückt. Insgesammt wird die Depafit-Platte von 5mm auf ca. 3mm zusammengedrückt, an den Rändern des Stempels kann es
auch schon mal weniger sein.

2. Der Stempel ist rechteckig wenn ich eine Biegung stempeln will, muss ich Keile ungestempelt stehen lassen, und diese hinterher mit dem Schraubendreher nacharbeiten. Dabei wird das Material nicht ganz so sehr gestaucht.
Im Nachgang drücke ich diese Bereiche dann noch ein bischen mit den Daumen zusammen...

Als nächstes steht die Einfassung der Segmentdrehscheibe an - viele Rundungen, wenig Stempeln - ich mach mal Bilder vom Werdegang - kann aber 'ne Woche oder zwei dauern, bis ich die Sachen hier einstellen kann.

Gruß
Matthias
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Thursday, November 21st 2013, 10:58pm

Gebäudebau auf der KIMA

Hi Leute,

nach Wochen voller Arbeit (leider nicht an meiner Bahn) habe ich wieder etwas Zeit den Baufortschritt zu zeigen.
Viel Arbeit und Baufortschritt? Wie geht das zusammen?
Nun ja, ich habe mir hier und da ein paar Minuten abgeknapst - beim Häusslebau.

Eigentlich wollte ich ja den Werkshof um die Segmentdrehscheibe weiter gestalten,


aber das das Verwaltungs- und Laborgebäude der Galvanik ja im HIntergrund, an der Kulisse, steht, wollte ich dies zuerst fertigstellen. Denn wenn erst die Werkhallen davor stehen, bekommt man die Verwaltung nicht so ohne weiteres drübergehoben, bei 195cm Kellerhöhe und 145 cm bis SO.

Da ich mit meiner Erweiterung der reinen KIMA-Segmente den Bogen in meine Heimat (das bergische Land) schlagen will, kommen dort auch Fachwerkbauten vor.
Also habe ich mich an den Bau zweier Fachwerkgebäude gemacht.
Dabei sollte das Ausfachen der Balkenzwischenräume mit Depafit-Platten geschehen, aber wie?

Also als erstes ein keines Kiosk gebaut, und mit Depafit-Platten beklebt, bei denen eine Kartonschicht entfernt wurde.

Erstmal wurden die Balken zugeschnitten.
Dann wurden die Stellen, an denen die Balken sitzen eingeschnitten, und der Schaumkern entfernt, und der Balken in die Nut eingeklebt.
Vorteile:
Man kann erst die Balken anpassen, wenns passt wird der Schaumkern passent entfernt.
Nachteil: beim Einfärben der Balken und des "Ausgefachten" muss man höllisch aufpassen, deshalb ist das auch noch nicht geschehen ;)

Also habe ich beim zweiten Gebäude den klassischen Weg gewählt, erst die Balken, dann das Ausfachen...

Die Balken sind aufgeklebt und eingefärbt.

Jetzt gehts ans Ausfachen der Giebelseite...


Die Front des Anbaus folgt


Die Giebelseite fertig ausgefacht, aber noch nicht "gekalkt"


Jetzt alles wieder "rauspopeln" und "anstreichen" mit verdünnter Abtönfarbe.


Und jetzt wieder rein, mit Weisleim auf der Rückseite...


So, die Giebelseite ist fertig, bis auf die Fenster

Der Sockel ist übrigens auch aus geprägtem Depafit.
Soweit für heute -

Demnächst mehr, wenn das Gebäude an Ort und Stelle steht...

Gruß
Matthias
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Tuesday, November 26th 2013, 11:02pm

Gebäudebau auf der Kima II

So, ich habe an meinem Verwaltungs- und Laborgebäude weitergebastelt.
Hier ein paar Bilder davon:

Das Gebäude an seinem späteren Platz.
Der spätere Anbau rechts ist mittlerweile verputzt und, es fehlen noch die Laderampen an der rechten Tür, und vor dem Fachwerkanbau.


Die Durchfahrt für die LKW, war eigentlich mal für Eisenbahnfahrzeuge gedacht, der Opel Blitz Dreitonner wirkt etwas verloren...
Die Kopfsteinpflasterplatte, auf der Die Hinterachse steht, muss noch festgeklebt werden.


Der Fachwerk-Giebel mit Baumrohling (aus Holz)...
Ach ja, wer genau hinsieht, erkennt, das der Sockel aus behauenem Stein zu schmal ausgefallen ist, die Balkenenden ragen über den Sockel hinaus, hier wird nochmal Depafit aufgeklebt, diesmal aber mit Bruchsteinimitation...
Der neue Anbau rechts hingegen behält seinen Sockel.


Die Holzverkleidung besteht wieder aus Kaffeerührstäben, mit einem Seitenschneider in einer Stunde hergestellt, verklebt und bemalt.
Muss nur noch gealtert werden.


Die andere Giebelseite, verputzt und mit Sims.
Dieser besteht im Kern aus Holz, zwei Stück Raketenstäbe, und vier langen Kaminzündhölzern, anschließend Weisleim drauf, Sand drüber, anpinseln.


Nochmal die Totale, von der anderen Seite...


So, das wars vorerst,
in der kleine Kiste für dieses Gebäude liegen schon Dachluken, zwei Schornsteine und mehrere Dachlüfter,
es fehlen noch Schneefallgitter, Regenrinnen und Fensterrahmen, ach ja, und Ziegelsteine, um die blinden Fenster zuzumauern ;)

Sobald ich alles zusammen habe, gibt's mehr davon.

Gruß
Matthias
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Wednesday, December 11th 2013, 9:33pm

Die kleinen Unzulänglichkeiten....

Manchmal ist es eine kleine Sache, die einen stört, nicht so recht in Bild passen will.
Hier war eine schiefe Abdeckplatte auf der Mauer Auslöser für zwei Bastelstunden.

Hier der Ursprungszustand: Die schräge Abdeckplatte konnte so nicht bleiben
Und wenn mal jemand vom Verwaltungsgebäud schnell in die Pruktion muss, steht er hier vor einer 2m hohen Mauer.


Wie gut, das die Mauer hier 12mm mächtig ist, also einfach mal eine Rampe reingeschnitten...


Und Treppenstufen rausgeschnitzt...


Anschließend Trittstufen drauf, ebenfalls aus Styrodur. Dauer der Umabuarbeiten bis hierher - ca 20 Minuten


Jetzt aber kommt der Bauinspektor Schilling, und da musste der verbliebene Rest der Abdeckplatte weichen, und weil hier alles so eng ist muss ein Geländer her


Ups, das ging ja schneller als gedacht, da ist ja auch schon das Geländer, hm, sieht solide aus, aber wo ist die Farbe...


Ah, der Maler Quast hat sein Tagwerk vollbracht, geht doch....


Aber was ist das, am nächsten Morgen sind schon Rostflecken und Abgriffspuren erkennbar, Malermeister Quast kanns nicht glauben
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Wednesday, December 11th 2013, 10:09pm

Ein weiteres Gebäude, das alte Pumpenhaus

Zur Geschichte:

Das Pumpenhaus am Wehr hatte ursprünglich ein Mühlrad, das eine Pumpe antrieb, mit deren Hilfe Wasser zu den Fabrikhallen gepumpt wurde.
Später wurde das Wasserrad durch eine Dampfmaschiene ersetzt, die einerseits die Pumpen antrieb, und andererseits Dampf für die Heizung der Werkhallen lieferte, ebenso wie warmes Wasser.
Der Dampf wurde aber auch noch für die Dampfspeicherlok benötigt, die im Werk eingesetzt wurde...

Der Rohbau war ja schon auf einigen Bildern zu sehen, hier ein paar Bilder vom weieren Bau:

Hier hat der Bau schon ein Dach aus 3mm Depafitplatten, oben drauf die Dacheindeckung mit Dachpfannen.
Der Baukörper aus Sperrholz wurde mit Quarzsand verputzt, und jetzt mit stark verdünnter Abtönfarbe bepinselt.


Es fehlte mir ein geeigneter Schlot, also wurde einfach einer aus Styrodur angefertigt:
Hier ist bereits das Mauerwerk geprägt, und jetzt erfolgt der erste Farbauftrag, der die Fugen weis auslegt.


Hier das Einfärben der Steine mittels "Schwamm", einem Reststück Schaumstoff.
Mit einem Pinsel wird die Farbe auf den Schwamm gestrichen, und dann fleißig tupfen - bestimmt 5-6mal, bevor die Farbe deckt.


So sieht's nach dem ersten Farbauftrag aus, im oberen Bereich wurde natürlich etwas Schwarz auf den Schwamm aufgetragen.


Jetzt wird gealter, zuerst mal das Gebäude, ein Überzug aus stark verdünnter schwarzer Farbe.
Auch sind bereits die Fenstergitter eingesetzt (alte H0-Lokschuppenfenster)
Der Kamin wurde ebenfalls mit der verdünnten Abtönbrühe zweimal überzogen, bis alle Fugen etwas abbekommen hatten...


dann erfolgte die alterung der Kaminsteine mit Pastellkreide, dezent aufgetragen und mit dem Finger verrieben.
Hier der obere Teil des gemauerten Kamins. Im Nachgang muss ich sagen, sind mir die Steine etwas zu groß geraten,
aber Ziegelsteine gibts ja in vielen größen....


Hier noch zwei Bilder vom aktuellen Zustand, das Wellblechdach wurde direkt an die Fassade geklebt, und besteht, wie die Dachziegel, aus Wellpappe.
Die drei 0,5mm Messingdrähte halten das Dach in Position. Die Alterung von Streben und Dach erfolgte mit Farbe, in die noch im nassen Zustand Kreidepulver gestreut wurde.


Der Dachlüfter stammt von einem alten H0-Lokschuppen, ebenso das Tor unter dem Wellblechdach.
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Tuesday, June 3rd 2014, 11:33pm

Die unvollendete Kranbrücke

Hi Leute,

da mich meine anderen Projekte im Moment frusten (siehe Rivarossi Drehgestell falsch zusammengebaut)
habe ich mich zur Beruhigung an die Kranbrücke meiner KIMA gemacht.
Unter dem Motto "Resteverwertung" kommen alte H0-Brückenelemente zum Einsatz.

Hier ein paar Eindrücke vom ersten Rohbau:

Die Gesamtsituation:
Die gesammte Kranbrücke, auf der später eine Laufkatze laufen soll, kann durch das wagerechte Tor ins Gebäude gefahren werden.


Wegen der großen Länge der Kranbrücke (35cm) musste ich drei Brückenseitenteile verwursten.
Die Gleise sind Reststücke, die ich mit Ruderer-Kleber aufgeklebt habe.
Basis der Konstruktion ist ein 4mm breiter Rahmen aus 1,5mm Polystyrol. Dieser entstand aus einem Rechteck, dessen Inneres herausgeschnitten wurde.


Die Stirnseite soll später die Laufräder aufnehmen.


Wenn ich es hinbekomme, soll der Kran komplett motorisch angetrieben werden - mal schauen.
Ich hoffe, diese ersten Bilder lassen erkennen, wie's mal werden soll.

Bis bald
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Ralf t3

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17

Wednesday, June 4th 2014, 7:42am

Hallo Matthias
Haben heute erst deinen ganzen Bericht hier gelesen,du hast eine wunderbare Anlage und zeigst uns tolle Bilder,dein Kopfsteinpfaster und die Stützmauer finden wir sehr gelungen,auch die Bauwerke sind alle stimmig,werden deinen weiteren Bau der Anlage gerne verfolgen
Gruß Ilona und Ralf

Ralf t3

Unregistered

18

Wednesday, June 4th 2014, 9:38am

Hallo Matthias
Dein Verwaltugsgebäude gefällt uns so gut das wir es gerne so änlich nachbauen möchten,könntest du uns einige Maße des gebäudes mitteilen,bei uns soll es ein Weingut werden, länge ,breite und höhe des Gebäudes mit Anbau wäre interesant schon mal schönen Dank
Gruß Ilona und Ralf

Jacob69

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19

Friday, June 6th 2014, 10:33pm

Hallo Matthias

Einfach gesagt:Genialer Modellbau.
So schön,dass Mauerwerk,Kopfsteinphlazter,die Farben.
Perfekt!!!

Grüsse
Sjaak

mattes56

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20

Tuesday, July 1st 2014, 11:27pm

Umbau der Galvanik

HI Leute,

nachdem ich das Gleis auf der Rampe, im Straßenverlauf fertig gestaltet hatte, habe ich mal die Werkhallen davorgesetzt:

Schock - von der ganzen Arbeit sieht man fast gar nichts!

Also muss ein neuer Plan her, ohne das geschaffene abreißen zu müssen.
Eigentlich ganz einfach, die linke Halle wandert weiter nach links, über den kleinen Bachlauf hinweg.

Gesagt getan - vom Umbau habe ich keine Bilder, aber hier der Zustand nachdem der Holzumbau fertig war.


Dazu mussten die beiden Segmente in der Ecke um ein gutes Stück erweitert werden.
Der kleine Bachlauf läuft nun kanalisiert durch das Werksgelände.
Der Blick auf die Arkadenmauer und das Verwaltungsgebäude bleibt frei....



Sogar ein Plätzchen für den übrig gebliebenen Anbau vom Addie-Lokschuppen konnte gefunden werden.


Allerdings wirkte der Anbau zu hoch, und das Dach zu steil - ein beherzter Schnitt mit dem Dremel -
und wo ich den Dremel schon mal in der Hand habe - wurde direkt ein Riss ins Mauerwerk gefräst.


Der Anbau soll nämlich eher in einen desolaten Zustand versetzt werden
- inspiriert durch die Seite www.feldbahn-modellbau.ch

So, jetzt konnte es mit der Gestaltung losgehen, als erstes die Stützmauern aus Beton


Die Mauer besteht aus Styrodur, in das die Struktur der Schalbretter mit einer kleinen Kiefernleiste 6x6mm und 8cm lang.
Anschließend mit grauer Abtönfarbe anpinseln, Risse und Macken eindrücken, altern und farblich behandeln.
Ach ja, und der Anbau ist auch weiter "gealtert" worden, das Dach ist nicht mehr ganz dicht, die Mauer hinter dem Riss hat sich geneigt, und muss gestützt werden.


Die dunklen Stellen am Fuß der Mauer sind Ausbrüche im Styrodur, einfach grau überpinselt.
Beim "Einschlämmen" mit verdünnter schwarzer Farbe hat sich hier mehr Farbe gehalten.
Im Hintergrund ist der Rohbau der Mauer zu erkennen, die durch den späteren Felseinschnitt führt.

Hier die Situation von oben - erster Farbauftrag...


ganz schön eng geht's hier zu...


Die Brücke über den Bach, auch alles aus Styrodur...


Hier mal der Anbau mit allerlei Krams aus der Restekiste


Die Betonmauern sind fertig coloriert und gealtert


Ein Trampelpfad wurde auch bereits angelegt, bevor das Gras wächst ;)


Jetzt noch ein paar Bilder vom "fertigen" Fabrikhof
Im Vordergrund rechts, das neue Tanklager, in Anlehnung an ein Gebäude hier in Dortmund.
Dazu später mehr...
Der dunkle Streifen ist das Gleis im Asphalt für die Kesselwagen - der Asphalt muss noch heller gealtert werden.


Der teilweise kanalisierte Bachlauf - noch führen die Gleise alleine, frei schwebend über die Kluft
Hier wird noch Unterstützung notwendig sein...


So alles nochmal im Überblick - aus Betrachterperspektive


Und nochmal das Tanklager, quasi als Ausblick


Ebenso ein Ausblick, das Innenleben der linken Werkhalle - gähnende Leere


So, ich hoffe ihr verzeiht die Bilderflut, ausnahmsweise hab ich mal viele Bider gemacht....

Gruß
Matthias
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