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Samstag, 26. Mai 2018, 20:28

Gleissperre

Hallo Utz,

ja, Du hast Recht. Ich werde mal das Reglement und das Signalbuch der SBB zu Rate ziehen. Mal sehen, wie das bei unseren schweizerischen Nachbarn aussieht.

Besten Dank

Gruß Jörg

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22

Samstag, 26. Mai 2018, 23:05

Gleisabschluß Dreischienengleis

Hallo Utz,

nachdem ich im Signalbuch der SBB keine Anwendung für das Ende des Dreischienengleises gefunden habe, musste ich Tante Google fragen. Dort ist das Thema schon mal im Spur 1 Forum behandelt worden. Ich habe mal noch 3 Bilder vom Ende auf beiden Seiten angehangen, darauf sieht man, ich habe als Ende eigentlich ein Gleisstück als Hemmschuh aufgelötet, damit die Fahrzeuge nicht in den Schotter, bzw. auf der anderen Seite auf den Hof fahren. Leider musste ich beide Seiten in der Höhe noch kürzen, da einmal die Normalspurfahrzeuge und auf der anderen Seite die Schmalspurfahrzeuge hängen blieben. So etwas merkt man leider oft erst beim Probieren.
Da das Signalbuch aber Haltesignale "zur Kennzeichnung der Gleisabschlüsse" vorschreibt, werden nach Deinem Denkanstoß zwei Haltesignale aufgestellt, mit einem Zusatzschild einmal SBB und einmal FO. Außerdem werde ich es selbstverständlich in meine Rangierordnung im Bahnhof festschreiben und nochmals dort schriftlich auf die Gefahr des Überfahrens am Ende des Dreischiengleises hinweisen. Danke.

Gruß Jörg
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23

Donnerstag, 31. Mai 2018, 09:58

Gleisabschluss Dreischienengleis

Hallo,

um dem Signalbuch der SBB Rechnung zu tragen, habe ich nun am Ende des Dreischienengleises ein Signal aufgestellt. Somit ist die Kennzeichnung des Gleisabschlusses erfolgt. Ob der Zusatz "nur SBB" irgendwo so wirklich ist, kann ich nicht sagen, da aber die FO an diesem für sie ungültigem Signal vorbeifahren können muss, ist dies für mich eine logische Anordnung. So wie ich es aus dem Straßenverkehr gewöhnt bin. Wer es als Betriebseisenbahner besser weiß, möge es sagen, ich kann das Signal noch ändern.

Beste Grüße


Jörg
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24

Samstag, 2. Juni 2018, 11:02

FO Streckenverlauf

Hallo,

kurz bevor ich nach Dresden zum Stammtisch aufbreche, bin schon sehr gespannt, noch ein weiteres Stück meiner FO. Nach der Ausfahrt am Gleis 2a vorbei, geht es in eine Kurve, danach verschwindet die Strecke im Tunnel. Da unten gibt es eine Kehrschleife.

Die Zahnstange ist bitter nötig, denn die Steigung ist beträchtlich. Beim Bau der Kehrschleife konnte ich keine FAMA/UTZ Weiche bekommen, also habe ich von Wenz eine Weiche gebaut und eingebaut. Als ich dann Fahrversuche startete, schob sich im Gefälle der Zug mit höherer Geschwindigkeit durch diese Weiche, da diese Schienen nicht aus Stahl sind und somit auch nicht magnetisch. Was man vorher alles bedenken soll? Die FAMA/UTZ-Bahn hält die Lokomotiven mit kleinen Magneten auf dem Stahlgleis. Aber es ist noch nie etwas passiert und die Weiche liegt schon "nur" noch in einer sanften Steigung, sodass auch bei Bergfahrt kein "Hängenbleiben" zu bemerken ist.

Ein Wort noch zur Lok. Diese habe ich bei Ebay erworben. Als ich die Maschine erhielt, habe ich aus Zeitmangel nur kurz in den Karton geschaut, ja Maschine ist drin, alles gut. Bewertung abgegeben und nach einigen Wochen habe ich mich dann intensiv mit der Maschine befasst. Sie lief ganz schlecht, war total verschmutzt, es ging so weit, dass ein Maxonmotor fast fest war. Also habe ich schon noch ein paar Stunden damit zugebracht, der Lok wieder das Laufen beizubringen. Mittlerweile ist der kurzzeitige Zorn verflogen und ich erfreue mich an dieser Lokomotive. Irgendwann wird diese dann auch mal noch von außen etwas "aufgehübscht".

Gruß Jörg
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Samstag, 9. Juni 2018, 20:11

Anlagenüberblick

Hallo,

nachdem ich nun ausführlich über die FO berichtet habe, zurück zur Normalspur. Die beiden "Luftbilder" zeigen ganz anschaulich, wie der Bahnhof mal werden soll.

Ich habe nach meinem Hausbau 2004 angefangen die ersten Trassebretter und darauf die Gleise in meiner Werkstatt zu verlegen. Danach ist immer mal wieder gebaut worden, leider hatte ich nie so viel Lust und Zeit, als das ich schon so weit wäre, auf der Anlage richtig fahren zu können. Auch bei mir wird es einen Ring zum Fahren geben. Ich weiß, es ist nicht jedermanns Sache, aber mir schwebt irgendwann ein Spitzdachwagenzug mit mindestens 3 Raimokrokodilen vor, der unablässig seine Runden ziehen kann.

Eine richtige Vorplanung für die Anlage gab es nur in meinem Kopf und auf ein paar Skizzen. Das bedingte auch, den Spruch von Ernst Jünger zu berücksichtigen: "Jeder Schritt, ist ein Schritt zum Ziel, das gilt auch für die Rückschritte." Es gab schon oft den Fall, etwas wieder abreißen zu müssen. da es so nicht funktionierte.
Ich will Puffer an Puffer fahren können und mit Hakenkupplungen, das ist mit 26,5 m Wagen bei einem Durchmesser von cirka 4,40 m schon sehr anspruchsvoll. Deshalb gibt es auch nur eine eingleisige Strecke. Meine Begründung dazu; Sehr viele Gebirgsstrecken sind nur eingleisig.
Dazu soll irgendwann eine "richtige" abgespannte Fahrleitung kommen. Die Anfänge bei der FO sind dazu eine gute Übung, allerdings ist dort alles starr. Und ich habe lernen müssen, im Modell bei unseren kleinen Radien, hat jede Lok eine andere Geometrie für den Pantographen. Das könnte man sicher kompliziert berechnen, allerdings geht es auch mit probieren. In den Tunnelstrecken und in der Werkstatt fahre ich ohne Fahrleitung. Dafür gibt es Aus- und Einfädelungsstücke. Aber dazu und zu dem Problem mit der Fahrleitung am Durchgang zur Anlage später mehr. Natürlich kann man auch drunter durchkriechen, aber wie lange geht das ohne Hilfe gut?

Soviel dazu, ich weiß also wie viel Arbeit in einer Anlage steckt und ziehe vor jedem (ob mit großer oder kleiner Anlage, Modul oder anderes) den Hut, der solch ein Projekt bis zum Ende durchzieht. Dazu braucht es einen langen Atem.

Gruß Jörg
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Freitag, 15. Juni 2018, 20:02

Signale beim Vorbild

Hallo,

einmal probiere ich den Ernstfall noch und versuche ein Bild, auf andere Weise wie sonst, einzustellen. Im Testforum hat es jetzt funktioniert.

Also was ich sagen wollte, da habe ich im Beitrag 23 Bauchschmerzen gehabt, wegen des kleinen Zusatzschildes "nur SBB".
In dieser Woche habe ich in der Abstellgruppe in Jüterbog, das folgende El-Signal mit einer großen Zusatztafel mit vielen Informationen gefunden, da ist mein kleines Schild ja "läppig" dagegen. Zugegeben die DB AG ist nicht die SBB. Warum soll es aber in der Schweiz keine Zusatzschilder geben?

Gruß Jörg


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Freitag, 13. Juli 2018, 20:02

Südausfahrt und Depot

Hallo,

die Bilder zur Nordausfahrt aus meinem Bahnhof gefallen mir noch nicht, deshalb erst mal die Einfahrt aus Süden und das kleine Lokdepot.





Einfahrt in den Bahnhof aus dem südlichen Tunnelportal.



Eine 180 Grad Drehung der Kamera, die Weichenlaterne dient als Fixpunkt.



Gleisentwicklung, links geht es an der Kühlfrisch AG vorbei in den eigentlichen Bahnhof, rechts die Dreiwegweiche zum Depot.




Das zukünftige Depotgelände. Die Grube ist beleuchtbar.



Und hier werden die Größenverhältnisse des zukünftigen Gebäudes sichtbar.

Gruß Jörg

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Sonntag, 22. Juli 2018, 10:42

Depotarbeit

Hallo,
gerade ist meine Enkeltochter, 8 Jahre alt, zu Besuch. Es macht nichts, dass das Gebäude vom Depot noch nicht fertig ist. Dafür spielt sie schon mit einem Arbeiter, der in der Grube steht und eine Reparatur an einem Rivarossischnellzugwagen durchführt. Sie hat dabei viel Spaß.

Gruß Jörg




"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jörg« (22. Juli 2018, 17:28) aus folgendem Grund: Rechtschreibung


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Sonntag, 5. August 2018, 18:41

25 Grad trotz Kühlfrisch AG

Hallo,
in meinen Modellbahnräumen sind erträgliche 25 Grad. In der letzten Woche habe ich meinen Kreis durch 2 Räume geschlossen und konnte bei der Hitze über das Wochenende ziemlich viele meiner Fahrzeuge ausgiebig testen.




Nachdem ich mein Raimo Krokodil mit Wemoba Antrieb hervorgekramt hatte und 15 K3 von Allmo noch ein leichtes Spiel für die Maschine war, habe ich dann aus meinem Fundus noch einige gedeckte Fahrzeuge hervorgeholt und den Zug auf 26 Wagen ausgedehnt. Ich glaube damit ist das Maximum erreicht, denn die Maschine




strampelt an gewissen Stellen beim Anfahren schon, vor allem wenn der Zug gestreckt steht. Alles in allem aber beachtlich was die Schraubenkupplungen alles aushalten. auch die ohne Feder hinter der Pufferbohle, wie bei den Wagen von Lenz. Einen "AHA"-Effekt hatte ich bei einem Wagen der Firma XXX. Ein Gs-60 der mir mal für kleines Geld bei Ebay über den Weg gelaufen ist. Wer dort die Schraubenkupplung anbringen will, schafft Tatsachen. Die beiliegende Attrappe ist nicht mal was fürs Depot zum Hinlegen. Eine normale Schraubenkupplung einbauen, das geht nur wenn man die Bögen für die Kupplungskulisse absägt und das Loch für die Kupplung auffeilt. Es geht nicht mal die Steckkupplung anderer Hersteller in die Pufferbohle, weil dahinter diese Bögen liegen. Der Wagen kann nun nur noch mit Schraubenkupplung oder Kadeekupplung gefahren werden.

Auf jeden Fall gibt die Spielerei gestern und heute wieder Auftrieb. und was habe ich hier im Forum Letztens gelesen, Rolf Ertmer schrieb man solle sich auch Zeit zum Spielen nehmen. Das habe ich getan.

Kleine Videos habe ich auch gemacht, vom vorbeifahrenden Zug, und es war an diesem Wochenende alles so, wie ich es mir seit Jahren erträumt habe.

Gruß Jörg

PS.: Meine Unordnung ist auch nur so, wie bei vielen der Kollegen, aber es kommt auch wieder die Zeit zum Aufräumen und danach ist nichts mehr zu finden.

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