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Rollo

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 01:12

Hochbauten für Grummhübel

1. Fahrleitungsanlagen

Hallo,

da ich Liebhaber alter Elloks bin, muss mein Bahnhof Grummhübel natürlich auch Oberleitungsmaste bekommen. Mein gewähltes Vorbild, der Bahnhof Krummhübel hatte ab 1932 Fahrleitungsanlagen bekommen, welche nach dem damaligen Stand der Technik bereits mit Quertragseilen wie wir sie heute kennen, ausgerüstet war. Diese Art der Fahrleitung ist jedoch für eine transportable Anlage recht schlecht zu händeln, daher habe ich für meinen Bahnhof Grummhübel die ältere Bauart mit Querjochen vorgesehen.
Beim Bau der Zackenbahn in N hatte ich mich schon ausführlich mit der Funktionsweise dieser Bauart auseinander gesetzt, so dass es jetzt bei der Konstruktion der einzelnen Fahrleitungsanlagen keine Probleme mehr geben dürfte.

Im Gegensatz zu heutigen Auslegern, welche horizontal und vertikal gelenkig sind, waren die damals eingebauten Ausleger nur vertikal beweglich und konnten nicht auf Druck belastet werden. Das hatte zur Folge, dass die Ausleger immer so angebracht wurden, dass sie nur auf Zug belastet wurden.

Als Grundlage für diese Konstruktion dienen die alten Sommerfeldmaste mit "Zickzack"-verstrebung. Als Quertraversen wurden Messing-U-Profile 1,5mm x 3mm verwendet.

Entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, werden die beiden Maste angeordnet. In den meisten Fällen stehen die Maste außerhalb der Gleisanlagen, wenn sich dort jedoch Bauwerke befinden, werden die Maste entsprechend versetzt. In diesem Fall befindet sich auf einer Seite der Gleisanlagen der Güterschuppen, also rückte der eine Mast zwischen die Gleise.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28796

Für die beiden Gleise zwischen den Masten werden senkrechte Hilfsjoche benötigt. Diese entstanden aus den Resten der o.g. U-Profilen. Sie haben hier eine Länge von 5 cm. An deren unteren Enden werden die Aufnahmen für die Isolatore der Auslege angebracht. Dafür habe ich N-Kuppelstangen verwendet, der Edelbastler würde sich die Teile sicher ätzen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28797

Diese Hilfsjoche werden so am Quierjoch angebracht, dass sie ausreichend Platz zu den Pantografen der Lokomotiven haben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28798

Über der Mitte der Gleise werden oben auf die Quertraverse Aufnahmen für die Stützen der Tragseilisolatore gelötet. Auch hier fanden wieder N-Kuppelstangen Verwendung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28799

Die Stützen für die Tragseilisolatore, welche natürlich wieder aus N-Kuppelstangen entstanden, werden mittels eines kleinen Distanzklötzchens und einem Stück Draht aufgelötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28800

index.php?page=Attachment&attachmentID=28801

Aus 0,3mm Draht wird der Spanndraht zur Aussteifung des Querjoches eingelötet. Das in der Mitte befindliche Spannschloss entstand aus 1mm breitem Messingstreifen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28802

Die drei Fahrdrahtausleger wurden aus 1mm Messingdraht zusammengelötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28803

Dann die Glocken der Isolatore auffädeln und sie in die entsprechenden Halter einsetzen und verlöten. Die Glocken sind aus Plast, diese habe ich mir nach Übergabe eines Urmodells fertigen lassen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28804

index.php?page=Attachment&attachmentID=28805

Und so sieht das fertige Teil aus.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28806

Ich werde jede Mastanlage erst dann bauen, wenn auf dem jeweiligen Segment der genaue Standort ermittelt ist und auch feststeht, dass die Maste nicht mit anderen Einbauten in Konflikt geraden. Also so, wie es bei der richtigen Bahn auch gemacht wird.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (14. Juni 2017, 08:02)


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Robby

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:00

Guten Morgen

Da bleibt mir ja glatt die Spucke weg. Jetzt kann ich mir so richtig vorstellen, was auf mich zu kommt.

Danke Roland für die schönen Bilder. Einfach großartig.

Gruß Robby

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 14:46

Leider keinen Grünen für dich

Hallo Roland,
Leider habe ich heute keinen Grünen für dich! Dafür müsste ich erst mehr andere Beiträge " liken" / bewerten. Schade, Deine Mühe und Akrebie wären alle "Grünen" wert. Da kann ich Dich wieder einmal nur um Deine Geduld und Ausdauer beneiden. Ist es ein Fluch oder ein Segen, wenn man sich so dem Vorbild verpflichtet fühlt? Große Klasse!

Viele Grüße Jörg

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Samstag, 17. Juni 2017, 12:48

2. Güterschuppen

Der Bahnhof Krummhübel besaß einen recht langen Güterschuppen, welcher gegenüber dem Empfangsgebäude stand. Ich vermute, dass dort sehr viele Waren angeliefert wurden, befanden sich doch im Umkreis sehr viele Hotels und Herbergen. Nenneswerte Industrie in Krummhübel ist mir nicht bekannt, der Versand von Waren wird also nicht allzu umfangreich gewesen sein.

Da ich nun meinen Bahnhof Grummhübel gegenüber dem Vorbild in der Länge von 11,00m auf 3,60m geschrumpft habe, wird auch der Güterschuppen kleiner werden müssen.

Um halbwegs den Güterschuppen realistisch nachzubilden habe ich mich mal bei Herrn Czygan kundig gemacht, was seiner Meinung nach alles berücksichtigt werden sollte:

a) Rampenbreite 1,00m bis 2,00m
b) Abfertigungsraum
c) möglichst kein Fachwerkbau
d) das Dach soll bis über Gleismitte gehen, Unterkante Dach über SOK 4,80m
e) Vorderkante Rampe 1,65m von Gleismitte entfernt
f) Höhe des Schuppenbodens 1,10 m über SOK
g) Binderabstand halber Abstand Torachsen
h) bei Schuppen mit mehreren Toren, diese so anlagen, dass jeweils ein Wagen mit seinen Schiebetüren vor je einem Tor zum stehen kommt (ca. 9,00m Abstand)
i) Fallrohre auf der Rampe in Nischen verlegen, Vorsprünge, Simse usw. vermeiden
j) zum Schutz der Innenwände diese bis zu einer Höhe von 1,50m mit Schutzbohlen versehen
k) Brüstungshöhe der Fenster nicht unter 1,50m
l) Fenster aus Metall und mit Schutzgittern versehen
m) die Toröffnungen sind 2,00m bis 2,50m breit und 2,80m hoch
n) Fußboden entweder aus 5-6cm dicken Bohlen oder Beton ausführen, Innen und Aussen möglichst gleiche Ausführung
o) Unterkellerung für einen Teil des Schuppens
p) neben den Toren sind im Inneren des Schuppens Waagen im Fußboden einzulassen
q) im Abfertigungsteil können/sollten folgende Räume untergebracht sein:
aa) Stelle für Vorprüfung Frachtbriefe
bb) Abfertigung Frachtbriefe
cc) Kassenraum
dd) Vorsteherraum
ee) Lademeisterraum
ff) Raum für Rollfuhrunternehmer
gg) Aufenthalts- und Sanitärräume für Arbeiter
hh) Heizungsraum

So beschreibt o.g. Verfasser die Ausstattung eines frei stehenden Güterschuppens. Ob, und wie ich es umsetze, muss noch entgültig in den zur Verfügung stehenden Platz hinein geplant werden.

Ein Abfertigungsteil mit Unterkellerung wird auf jedem Fall dabei sein, ob dann alles das, was unter aa bis gg aufgeführt ist, rein passt, zweifele ich jetzt schon mal an.

Der Laderaum wird auf jedem Fall so lang, dass 2 Güterwagen gleichzeitig behandelt werden können.

Probleme bringt der mir der Punkt d).
Gehen wir mal von der Geschichte aus. Der Güterschuppen wurde um 1900 errichtet. Da bekam er natürlich ein Dach wie unter Punkt d) beschrieben. 1932 hat dann die DRG den Bahnhof elektrifiziert. Damit musste das Dach weit zurück gebaut werden, um mit den Pantos der Lok vorbei zu kommen.
Ich muss mir also eine Dachkonstruktion einfallen lassen, welche sich relativ gut zurück bauen ließ, aber in die Epoche passt. Denn in diesem zurückgebauten Zustand muss ich das Dach dann darstellen.

Wer Lust hat, kann hier mit nach Lösungen suchen und Vorschläge machen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (17. Juni 2017, 15:02)


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Freitag, 23. Juni 2017, 09:25

2.1 Güterschuppen-Fundament

Hallo,

bevot die Gleise eingeschottert werden, müssen natürlich erst einmal alle Einbauten erfolgen, an welche der Schotter angrenzt, so auch die Fundamente und der Keller des Güterschuppens.

Das Kellergeschoss entstand aus Natursteinmauerwerkplatten unbekannten Herstellers. Dieses wurde farblich mit Abtönfarben nachbehandelt. Dabei habe ich mich an den Farben der Steine in meinem Garten orientiert.
Das Fundament unter der Rampe ist aus Klinkern gemauert. Die Mauerwerksplatten sind aus Polystyrol, deren Fugen wurden mit grauer Revellfarbe aufgelegt. Nach Trocknung der Farbe wurde das Mauerwerk mit feinem Schleifpapier abgeschliffen, wodurch der Kunststoffglanz verschwunden ist.

Die Holzbalken bestehen aus 4mm x 4mm Holzstäbe und der Bohlenbelag aus 1mm dicken Eisstäbchen, behandelt mit stark verdünnter Revell-Aqua-Colour-Farbe.

Die Gesamtansicht,..
index.php?page=Attachment&attachmentID=28957

...die Rampe...
index.php?page=Attachment&attachmentID=28958

...und das Kellergeschoss.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28959

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 24. Juni 2017, 14:00

Hallo,

nun muss ich mir so langsam auch mal Gedanken machen, wie der Güterschuppen aussehen soll. In Krummhübel bestand er aus ausgemauertem Fachwerk. So richtig kann ich mich damit aber nicht anfreunden, denn auf fast jeder 0-Anlage steht solch ein Güterschuppen.
Heute habe ich Bilder vom Empfangsgebäude in Zabeltitz gemacht. Dieses steht an der Strecke Dresden - Berlin und wurde von der sächsischen Staatsbahn errichtet. Aber so richtig sächsisch ist sein Baustil nicht, es könnte auch gut in Preußen stehen.
Für meinen Güterschuppen werde ich davon Elemente übernehmen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=28961
Der linke Anbau ist später mal erhöht worden, was an der anderen Mauerwerksstruktur zu erkennen ist.

index.php?page=Attachment&attachmentID=28962

index.php?page=Attachment&attachmentID=28963

index.php?page=Attachment&attachmentID=28964

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Die Klinker waren vor langer Zeit mal Gelb. Die Simse und Korbbögen könnte man beim Modell auch farbig absetzen, würde sicher gut aussehen.

Übrigens, das Empfangsgebäude Zabeltitz wäre in 0 nicht allzu groß und hätte sicher Platz auch auf kleineren Anlagen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Robby

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Samstag, 24. Juni 2017, 14:23

Hallo Roland,

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum 1000. Beitrag.

Danke für die Bilder von Zabeltitz. Nachdem wir an Himmelfahrt den Bhf näher betrachtet haben, ist das Interesse an einem Nachbau sehr hoch.

Gruß Robby

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robby« (25. Juni 2017, 13:08)


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Dienstag, 4. Juli 2017, 09:02

2.2 Güterannahme

Hallo,

nachdem durch die Verwaltung der Riesengebirgsbahn festgelegt wurde, es wird kein Fachwerkbau, konnte mit Bauarbeiten am Gebäude begonnen werden.
Die Wände entstehen aus 3mm dicken Forexplatten. Wer dieses Material noch nicht kennt, hier einige Eigenschaften:
-glatte Oberfläche, innen eine Art feinporiger Schaum
-lässt sich hervorragend mit dem Skalpell bzw. Cuttermesser schneiden
-Schleifen ist nur mit Sandpapier möglich, Feilen versagen an diesem Material
-Gravuren lassen sich sehr gut einbringen
-Kleben kann man es (nach meinen gestrigen Versuchen) sehr gut mit Polystyrolkleber

Das Gebäude kann nicht vollständig dargestellt werden, daher habe ich mich aber entschieden, in der Tiefe etwas mehr als die Hälfte zu bauen.

Als erstes wurden 3 Wände und der Boden zwischen den Geschossen zugeschnitten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29149

Danach erfolgte die Gravor der Klinkerfugen, anfangs der weniger erfolgreiche Versuch mit einem spitzen Bleistift, danch mit der Reißnadel.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29150

Mit dem Slalpell wird dann die 45° -Gehrung grob vorgeschnitten und auf Sandpapier sauber nachgeschliffen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29151

Und so sollte das Ergebnis dann nach wenigen Minuten aussehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29152

Bei verklinkerten Gebäuden bestehen die äußeren Fensterbänke in meisten Fällen ebenfalls aus auf der Schmalseite stehenden Klinkern. Für deren Darstellung wurden Streifen von einer Evergreen-Strukturplatte verarbeitet. Deren Gehrung sollte angearbeitet werden, bevor man den jeweiligen Streifen von der Platte abschneidet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29153

Zusammengefügt und eingabut sollten die Fensterbänke dann so aussehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29154

Bevor die weitere Detailierung der Fassade erfolgt, wurden die 3 Wände und der Zwischenboden zusammen geklebt. So konnte bei einer Aufstellung gleich mal geprüft werden, ob das Ergebnis zufriedenstellend ist.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29155

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 5. Juli 2017, 19:10

2.3 Güterschuppen

Hallo,

die Maurer haben gewühlt, die Arme tun noch weh vom gravieren. Aber die Wände stehen, nur das ist wichtig.

index.php?page=Attachment&attachmentID=29169

index.php?page=Attachment&attachmentID=29170

Jetzt kommen endlich wieder Basteltätigkeiten, welche nicht so anstrengend und langweilig sind.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:13

Moin Roland

Sieht echt toll aus schön sauber gearbeitet.
Aber eine Frage habe ich: im oberen Bereich der Fenster hast Du glatt durch gearbeitet machst Du da noch blenden oder irgendwas?

Micha

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Donnerstag, 6. Juli 2017, 07:25

Hallo Micha,
gut beobachtet. Meinst Du mit Blenden die gemauerten gewölbten Fensterstürze, bzw. Stürze über den Toren?
Rollos Vorbildaufnahmen von Zabelitz zeigen diese ja gut.

Ich kann mir gut vorstellen, Rollo erstellt diese separat und klebt diese dann auf.
Bin gespannt...

Und vielleicht weiß ja ein mitlesender Bauexperte vom Fach, ob es einen Fachbegriff für diese Fensterdings, ich meine Fensterstürze gibt.

Grüße, Stefan

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Donnerstag, 6. Juli 2017, 16:38

Güterschuppen - Fassadendetails

Hallo,

mit den folgenden Bildern wird gleich Michas Frage mit beantwortet.

Aus 0,25mm dickem Polystyrol entstehen die Korbbögen über den Fenstern. Mit der Reißnadel wurden die Fugen der einzelnen Steine eingeritzt und mit dem Skalpell dann zu 80% der Länge durchgeschnitten. Damit biegen sich die hergestellten Streifen schon fast selbstständig in die gewünschte Form.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29177

Danach ablängen und auf die Fassade kleben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29178

An den Giebeln unterm Dach ist das Mauerwerk verstärkt. Diese Verstärkung hat allerdings lediglich eine Zierfunktion. Dafür wurde wieder Forex verwendet, welches nach der Gravor mir dem Cuttermesser auf 1mm Dicke geschnitten wurde.
Aus zwei Streifen einer Evergreen-Strukturplatte wurde der Anschluss zum Dach im Bereich der Traufe hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29179

Zwischen EG und OG wurde noch eine Klinker- Rollschicht aus 3mm breiten Streifen einer Evergreen-Strukturplatte angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29180

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 6. Juli 2017, 20:14

Hallo Roland
Endlich gibt es einen Modellbahner der seine E-Loks unter Fahrleitung fahren wird.Es fahren viele E-Loks auf Anlagen ohne Fahrleitung sieht unmöglich aus,das Problem wird der Preis der Fahrleitung sein ,oder man wird alles selber bauen.Vor einer E-Lok kann man eine Dieselok oder eine Dampflok setzen wie beim Vorbild.Hatte eine BR111aber ohne Fahrleitung,war das nichts und der Preis für meine Anlage mit Fahrleitung schreckte mich ab.Und selberbauen kam nicht in Frage.
Gruß Dietmar

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Rollo

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14

Sonntag, 9. Juli 2017, 14:13

Hallo,

Dietmar, Fahrleitung aufzubauen, werde ich probieren. Sollte mir das annähernd Maßstäblich nicht gelingen, kommt keine Fahrleitung an die Masten. ("Wasserleitungen" kommen nicht als Fahrleitung in Frage)

Der Güterschuppen erhielt nun den Farbton, den ich am EG in Zabeltitz vorgefunden habe. Die Fugen wurden mit verdünnter Farbe Revell Steingrau eingefärbt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29214
Der leichte Grauschleier stört mich auf den Klinkern nicht, ist gleich der Umweltschmutz.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29215

Innen wurden die Wände verstärkt. Die noch fehlenden Fensterbänke sind mittlerweilen auch angebracht. In die Nieschen unter den Fenstern müssen die Klempner die Heizkörper einbauen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29216

Die Fenster entstanden aus einem Stück farblosem Polystyrol, auf welches die Rahmen und Sprossen aus Selbstklebefolie aufgeklebt wurden. (Einfach und schnell)
index.php?page=Attachment&attachmentID=29217

Mal zur Probe ins Gebäude eingesetzt, ja es wirkt ganz gut, fehlt nur noch was.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29218

Aus Polystyrol-Viertelstäben entstanden die Wetterleisten und aus 0,5mm dicken Polystyrolstreifen die Schlagleisten. Aufgeklebt wurden die Teile mit brauner Revellfarbe, mit welcher sie später auch noch lackiert werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29219

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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15

Sonntag, 9. Juli 2017, 16:15

Hallo Roland
Ziehe deinen Plan mit der Fahrleitung durch ,wer in N gebaut hat sollte gerade in 0 was auf die Beine stellen.
Gruß Dietmar

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16

Sonntag, 9. Juli 2017, 23:10

Hallo,

die Tischler waren heute noch einmal da und haben die Fenster eingesetzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29232

Auch die Bauschlosserei hat sich blicken lassen und die Industriefenster in den Güterschuppen eingebaut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29233

Und dann noch das:
index.php?page=Attachment&attachmentID=29234
"Eh Gustaf, wer hat denn diesen Schrotthaufen hier hingestellt?" ... "Na, soviel ich weiß, soll der Schlossermeister Blechinger den 3T12 zu irgend ein Bahndienstfahrzeug umbauen. Zeit hat er bis zur Inbetriebnahme des Güterschuppens, dann muß das Ding hier weg."

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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17

Montag, 10. Juli 2017, 04:33

Moin Roland
Wirklich 1A Deine Gebäude ich ziehe meinen Hut
Micha

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Montag, 10. Juli 2017, 08:14

Fenster

Hallo Roland,

die Fenstertechnik finde ich richtig gut. Ich habe vor Jahren mal Fensterrahmen auf Klarsichtfolie für Overhead-Projektoren gedruckt (PC) und diese dann mit PS-Streifen verstärkt. Anders konnte ich die über 200 benötigten Fenster nicht herstellen.
Schön, dass du eine ähnliche Technik wieder vorstellst, da lässt sich einiges mit anfangen! Danke.

Gruß aus dem verregneten Südostniedersachsen sendet
Hans
der Altenauer

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19

Dienstag, 11. Juli 2017, 19:05

Hallo,

erst einmal Danke für die lobenden Worte.

Die Maler sind nun auch am werkeln und haben mal einen schönen giftgrünen Sockel in die Büroräume gemalt. Da wird wohl kein Beamter einschlafen. ;)
index.php?page=Attachment&attachmentID=29241

Im Lageraum haben die Tischler Bretter an der Wand angebracht, diese sollen den Innenputz und die Waren vor Beschädigungen schützen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29242

Für den Fall dass einmal schwerere Güter mit O-Wagen angeliefert werden, wurde ein kleiner Kran angebaut. Bedient wird er von innen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29243

Und was machen Gustaf und Co.? Sie staunen mal wieder, was der Schlossermeister Blechinger so am 3T12 herumgebaut hat. So richtig schlau werden sie noch nicht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29244

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 11. Juli 2017, 19:35

Grummhübel

Hallo Roland,

was für ein grossartiges Thema, eine schlesische Station nachzubauen, speziell mit der Oberleitung der DRG! Hut ab was da allein ein Nachforschungen etc. dran hängt, vom kompletten Selbstbau mal ganz abgesehen.
Einzig, was machen die englischen Gleise da auf schlesischem Boden??

Ich habe einiges an Literatur aus dieser Zeit und auch zu diesem Thema zur Verfügung, sollten sich also spezielle Fragen ergeben, kann ich hoffentlich nach (etwas dauernder) Suche weiterhelfen.

Gruss,Dirk

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