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This post by "Hannah Josephine Dippe" (Wednesday, April 10th 2019, 11:08am) has been deleted by the author himself (Tuesday, April 16th 2019, 4:33pm)

Toto

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22

Wednesday, April 10th 2019, 8:42pm

"alte Presse"

Hallo Stefan,

Dein Vergleich mit dem Weichmacher im Kunststoff war schon sehr zutreffend. Zeitungspapier wird beim Verarbeiten, also beim Drucken, mit sogenannten Feuchtwasser behandelt. Dieses dient dazu das Papier dehnbarer zu machen und somit höhere Zylinderdrehzahlen sprich Auflage pro Stunde zu erreichen. Und dieses entschwindet eben genauso wie ein Weichmacher im Kunststoff.
freundliche Grüße

Torsten


In Spur 0 noch Neuling, sonst noch H0 3 Leiter

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Ravenson

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23

Thursday, April 11th 2019, 2:29am

Hallo Zusammen
mein erstes kleines Versuchsgelände welches ich mit der fein gemahlenen Zeitungspapiermischung aufgebaut habe, würde ich jetzt fast ein wenig enttäuschend ansehen.
Zwar trocknet das Material erst seit zwei Tagen, es bleiben also noch 2 Tage. Etwas ungeduldig wie ich bin, habe ich bei trocknen versucht mit dem Föhn nachzuhelfen. Hat aber nur an der Oberläche was gebracht, im Innernen trocknet es noch so vor sich hin.

Was mich sehr überrascht hat, ist die beachtliche Schrumpung des Materials, welches sich Zwischenzeitlich ergeben hat. Ich hätte wohl mehr Zeitungsflocken dazu mischen müssen. Für richtig massiven Materialauftrag ist das Material auf jeden Fall schon mal nicht geeignet. Ich habe auch eine kleine Menge mal nur mit Weißleim und Marmormehl angemischt, das schrumpt aber genauso und trocknet auch nicht besodners viel schneller. Mal abwarten wie sich das Experiment in den nächsten 2 Tagen weiter entwickelt.

Gruß Matthias

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Rollo

Bahngeneraldirektor

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24

Thursday, April 11th 2019, 11:23am

Hallo Matthias,
erst einmal Danke für Deinen "Erlebnis"-bericht. Ist es nicht ungünstig für den Unterbau, der sicher aus Holz sein wird, wenn Du da so lange Feuchtigkkeit einwirken lässt? Und, hast Du an Deinem Probestück auch ein Stück Gleis verlegt? Ich frage deshalb, weil dessen Profile aus Neusilber sind und diese auf längere Nässe sicher mit verstärkter Oxidbildung reagieren werden.

Mit neugierigen Grüßen
Roland

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mattes56

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25

Thursday, April 11th 2019, 12:31pm

Hi Leute,

Das mit dem Pappmache aus alten Zeitungen, der lanen Trocknungszeit, dem Schrumpfen und dem “wässern“ des Unterbaus kann ich nur bestätigen.

Das Auffüllen von Spalten und Stufen ist damit nicht wirklich machbar.
Wenn der Unterbau gut vorbereitet ist, bringe ich einzelne Zeitungslagen auf, die ich mit einem Gemisch aus Weißleim, Abtönfarbe und Gips untereinander verklebe.

Die Abtönfarbe und der Weißleim verzögern das Abbinden des Gips.

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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26

Thursday, April 11th 2019, 12:41pm

Hallo

ich habe gerade einen Anbieter für Sculptamold aus England gefunden

https://www.jacksonsart.com/de-de/amaco-…ZRoCAOMQAvD_BwE

dort kosten 3 kg 14,95 Euro. Beim Kauf von 3 Packungen kommt man incl. Versandkosten auf einen Kilopreis von ca. 6,70 Euro.
:P Liebe Grüße aus der Steiermark :P

Gerhard



Vorsicht - Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein Zug sein

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Ravenson

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27

Wednesday, April 17th 2019, 9:00am

Hallo Zusammen
Da es ja doch ein paar Leser gibt, die sich für dieses Thema zu interessieren scheinen, setzt ich die Berichterstattung her weiterhin fort. Wen es interessiert, der darf es lesen. Wen es stört, der darf es ertragen.

Das Leben kann so hart sein

Und an manchen Tage

ist es nur im Vollsuff zu ertragen
Toleranz ist gut für die Leber
Heute ist Tag 8 nachdem ich den ersten Testaufbau vorgenommen habe. Das Material ist jetzt, bis auf ein paar Stellen an denen ich das Material zu dick aufgetragen habe, durchgetrocknet. An den Stellen an denen es ganz durchgetrocknet ist, ist es wirklich sehr hart, ich würde sogar behaupten, dass es sehr viel widerstandsfähiger ist als Gips, der in so dünnen schichten sofort zerbrechen würde und nebenbei ist das Material auch noch sehr hart.

Nachteil ist eindeutig die sehr lange Trocknungszeit, ich denke ich muss hier noch ein wenig mit verschiedenen Mischungsverhältnissen Versuche durchführen. Was ein weiterer gewaltiger Problempunktist, ist die extreme Schrumpfung beim trocknen, was auch irgendwie klar ist, denn das ganze Volumen welches zu Beginn an Wasser im Material ist, fehlt am Ende. Was aber sehr gut ist, dass es keine Rissbildung gibt, obwohl das Material unterschiedlich schnell getrocknet ist und an den unterschiedlichen Stellen somit auch unterschiedlich stark geschrumpt ist.


Hier mal zwei Bilder vom Test:








Wie man sieht ist die Grundplatte aus 3mm Pappelsperrholz stark gebogen. Ich habe im Flachen Bereich versucht einen kleinen Bachlauf mit Uferböschung anzudeuten und anfangs war die Uferböschung ca. 5mm und mehr hoch, jetzt ist es nur noch ca. 1mm hoch.
Der Hang wurde aus 20mm Hartschaumplatten aufgebaut und an manchen Stellen waren noch 20 mm Treppen die ich mit der Modelliermasse geschlossen habe. An diesen Stellen brauchte das Material sehr lange bis es durchgetrocknet war und es ist an diesen Stellen leicht eingefallen, aufgrund der stärkernen Schrumpung.

Der kleine Fels in der Mitte wurde nach 2 Tagen aufgebracht und ich habe hier nur Weißleim und etwas Wasser zugemischt. Das Material ist fast genauso stark geschrumpt, war aber wesentlich schnelle durchgetrocknet. Das Material wurde auf die noch weiche aber bereits stabile Haut aufgetragen, welche sich bereits nach einigen Stunden gebildet hatte, wobei ich ungedultig war und Anfangs ein wenig mit dem Föhn nachgeholfen habe, was aber nur an der Oberfläche wirkt, die darunterliegenden Schichten sind bei dickem Materialauftrag damit nicht spührbar schneller trocken zu bekommen.

Auf dem Bild erkennt man unterhabe des Felsens auf der rechten Seite eine leicht eingedrückte Stelle, hier war es gestern noch sehr weich, man konnte Stelle mit dem Finger eindrucken, woaruf die Oberfläche aufgerissen ist und das noch weiche Material herausgequollen ist. Ich habe diese Material verstrichen und die Oberfläche ist wieder geschlossen. Allerdings ist das Material an dieser Stelle noch immer spührbar weich. Hier wurde teilweise bis zu 20mm Material aufgetragen, das ist eindeutig zu viel. Die Geländeform sollte also auf jeden Fall mit Hartschaum aufgebaut sein, ein verfüllen ist alles andere als Ideal.

Ich werde das Teil jetzt noch ein paar Tage liegen lassen, so dass es auch im Inneren hoffentlich ganz durchgetrocknet ist und dann werde ich es mal in der Mitte aufsägen um zu sehen ob es im Inneren irgendwelche Überraschungen gibt. Und ich werde mal ein paar Bearbeitungstest mit dem Dremel, Bastelmesser und Feilen durchführen.

Soviel zu diesem Test. Falls jemand fragen hat, beantworte ich diese gerne.

Ich überlege mir für die nächsten Test noch einen kleinen Aufbau, bei welchem neben einem Geländebau mit Hartschaum auch noch Fliegengitter getestet wird. Ich bin auch am überlegen, ob ich es direkt man mit dem Sechseckigen Hasendraht mit 12x12mm Maschenweite testen soll, aber ich denke da fällt das Material durch, das wäre besser für das von Stefan beschriebene Material aus dem Aktenvernichter geeignet. Man kann natürlich auch noch Papierstreifen in das Gitter einflechten, so dass das Material zu Beginn nicht gleich durch das Gitter fällt, oder das Gitter auf der Rückseite mit Folien oder einfach Zeitungspapier abdecken. Interessant wäre der Hasendraht auf jeden Fall, da er pereislich sehr viel günstiger ist als das metallische Fliegengitter. Ich werde aber auch mal das ganz billige Stofffliegengitter testen, wobei man sich bei diesem sicherlich wieder etwas einfallen lassen muss, damit es in form bleibt, zusätzliche Spanten aus Holz oder Hartschaum wären hier sicherlich sinnvoll, oder man kombiniert diese Fliegennetz mit dem Hasendraht.

Die Holzbauteile für den Testaufbau und auch die Hartschaumteile werden mit der CNC gefräst, so dass hier alle Versuchsdioramen direkt verglichen werden können. Ich bin auch noch am Überlegen eine Silikonform zu erstellen mit welchen dann ein Testwürfel geformt werden kann, so dass man am Ende die Schrumpfung des Materials ermitteln kann. Eventuell wäre dieser Test noch vor den Testdioramen sinnvoll, da sich somit das optimale Mischungsverhältniss aller Zutaten besser ermitteln lässt.

Soviel für dieses Mal

Gruß Matthias

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Ravenson

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28

Tuesday, April 23rd 2019, 5:44pm

Hallo Zusammen
Nach 12 Tagen habe ich es gewagt das Teststück mal aufzuschneiden um zu sehen was sich im innernen so getan hat.


Hier sieht man mal schön was sich so im inneren getan hat. Auch von innen nach außen ist das Material geschrumpft. An der Stelle an der sich das kleine eingesetzte 3-kankt-Hartschaumstück befindet war das Material auch nach 12 Tagen noch nicht ganz getrocknet, man sollte beim Materialauftrag also durchaus vorsichtig sein, bzw. doch lieber Weißleim als Bindemittel nehmen und den Tapetenkleister weg lassen. Die zwei Tage später angestetzt Felsnase ist kompett durchgetrocknet und wirklich extrem hart, auch trotz des dickeren Materialauftrag. Außerdem hat sich das Material sehr gut mit dem vorher aufgetragenen Material verbunden.

Einen weiteren Schnitt habe ich aurhalb der Mitte durchgeführt:


Allgemein erkennt man auch hier nichts grundlegend anderes, allerdings habe ich festgestellt, dass das Material auf Holz sehr fest haftet und ohne Gewalt ist es davon auch nicht mehr zu trennen. Auf Hartschaum haftet das Materieal aber nicht so besonders gut. Prinzipiell dürfte man also davon ausgehen, dass sich dieses Material besser dafür eignet, wenn man es auf eine Gitterstruktur aufträgt. Hartschaum kann man genausogut weg lassen, da das Material auch ohne den Hartschaum stabil genug ist und besser trocknen kann, wenn von beiden Seiten Luft dran kommt.

Hier noch ein dritter Schitt in Querrichtung:



Hier erkennt man sehr gut, dass sich das Material während des Trocknungsvorgangs sehr stark vom Hartschaum abgelöst hat. Also direkt auf Hartschaum, ohne das noch ein anderes Meduim vorhanden ist, welches die Verbindung mit dem Bauteil herstellt, könnte es schwierig werden, zumindest wenn man auf Nummer sicher gehen will. Der Hasendraht dürfte hier deutlich bessere Ergebnisse liefern. Oder zwischendrinn ein paar Holzelemente einplanen, das durfte einiges bringen, da sich die Pampe mit Holz sehr gut verbindet.

Eine Idee ist mir noch eingefallen. Man kann auf diese Weise auch Geländeteile vorfertigen, wenn man weiß welche Form das Gelände später haben sill, dann baut man zuerst eine Unterstützung aus Hartschaum, trägt darauf dann die Pappmaché auf und wenn es getrocknet ist, dann kann man es vom Hartschaum abnehmen und auf der Anlage anbringen. Ab 2mm Materialstärke ist das Material derart eigenstabil, dass das auch für sehr große Teile halten dürfte. Den Hartschaumunterbau kann man dann später für andere Geländeformen wiederverwenden.

Ich werde die nächsten Tage vielleicht noch etwas Farbe auftragen um mal zu sehen wie es sich einfärben lässt, allerdings gehe ich mal davon aus, dass hier alles möglich sein sollte und es keine Überraschungen gibt.

Für die Vergleichstests werde ich eventuell gleich richtige Module aufbauen, so kommen dann gleich ein paar interessante Ponis zustande, mit denen man etwas freie Strecke bekommt. So landet das dann am Ende nicht in der Tonne. Die Testmodule werde ich wahrscheinlich 60cm lang bauen und dann 20cm breite Abschnitte darauf gestalten welche mit unterschiedlichen Unterbauten ausgestattet werden .

Das wars für diesmal.

Gruß Matthias

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29

Yesterday, 8:38am

Guten Morgen in die Runde,

als überzeugte Schleswig-Holsteinerin mit schwäbischem Migrationshintergrund habe ich es nicht mehr mit Bodenerhebungen oder gar Bergen. Gleichwohl besaß ich Anfang der Achtziger eine typische HO-Anlage mit ordentlich Gebirge und Viadukt usw. Der "Berg" war 150 cm hoch und wurde wie folgt dargestellt:

Auf einem Gerippe aus Sperrholz, das die Konturen vorgab, wurde mit kleinen Nägeln Jute (Sandsäcke von der Sturmflut) befestigt und mit Gips bepinselt. Diese erste Schicht war nach einer Stunde durchgehärtet. Anschliessend wurde mit Pappmaché, Rindenstücken und Gips das Gelände modelliert. Nach einem Tag war mein "Bergmassiv" bombenfest und federleicht. Grundiert wurde mit brauner Abtönfarbe.

Für den umweltbewussten und sparsamen Modellbauer die Methode der Wahl, die hier hoffentlich den einen oder anderen Nachahmer findet. 8)

Freundliche Grüße aus Tornesch

Hannah Josephine
HAL 9000: "I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that"

30

Yesterday, 9:28am

Hallo zusammen,
ich habe in meiner langjährigen Zeit als Modellbahner auch sehr viel ausprobiert,Gips, Pappmache, aber im Endeffekt sind es Materialien, die schrumpfen, sich verziehn oder sehr schwer zu bearbeiten sind.
ich nehme für die Landschaftsgestaltung nur noch Styrodur und wenn verfügbar das von Austrotherm.
Damit lassen sich sehr einfach Gelände ,Bachläufe und auch Felsen gestalten.
Auf dem Foto(leider etwas Unscharf) sind die komplette Landschaft, Felsen und auch die Brücke nur aus Styrodur herausgearbeitet.
Bei der Brücke wurden die Steinstrucktur nur Graviert und mit Acrylfarben behandelt.
Auch das zweite Bild ist komplett aus Styrodur.
Gruß Helmut





This post has been edited 1 times, last edit by "Eisenbahner 12" (Yesterday, 2:15pm)


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31

Yesterday, 1:33pm

Hallo Helmut,
das ist ja schön (ehrlich!), aber irgendwas hast Du doch auch unter dem Gras, oder?
Gruß
Olli

32

Yesterday, 2:22pm

Hallo Olli,
das Styrodur wird in Form gebracht , dann wird das ganze mit Farbe bearbeitet,je nach gewünschtem Untergrund , Sand für die Wege usw und darauf direkt mit Grasmatten, oder Grasflock mit dem Elektrostaten aufbringen,das wars.
Ich mache gerade ein Ausstellungsdiorama , da kann ich ein paar Fotos einstellen, wenn es jemanden interessiert.
Gruß Helmut

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Dimabo

Schaffner

(12)

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Location: Beratzhausen

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33

Yesterday, 4:31pm

Hallo Helmut,

Das interessiert schon, mich zumindest, ist sehr interessant.
Danke für deine Mail.
Stell ruhig mal ein paar Bilder von den Arbeitsabläufen ein.

Gruß
Dieter
Freundschaft ist ein zerbrechliches Gut

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Yesterday, 6:50pm

Hallo Helmut,

Deine Bilder erinnern mich an Willy Kosaks HP 1 und die "Schneider Schorsch" Geschichten.

Wie schon von den Vorschreibern gewünscht, gerne mehr Informationen.

Einen schönen Abend ins Forum.

Peter

DirkausDüsseldorf

Lokomotivbetriebsinspektor

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Occupation: Kaufmännischer Angestellter

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35

Yesterday, 7:39pm

Hallo Helmut,

da auch ich Felsen nur aus Styrodur und Farbe, feinem Sand für Wege und Bodenstrukturen, sowie Begrünung baue, dies aber bisher nur in sehr geringem Umfang gemacht habe weil die Flächen nicht groß waren die so gestaltet wurden (unten ein Beispiel in Form eines Spur N-Dioramas) interessiert mich Deine Vorgehensweise auch sehr. Ich lerne da gerne dazu, besonders um wie Du, ganze Gelände-Topografien zu formen interessiert es mich.

Da die Baugröße für das Entstehungsprinzip keine Rolle spielt hier ein paar Eindrücke aus der Bauphase und wie es letztlich aussieht.
Spachtelmassen wurden nirgends verwedet.:














In der Baugröße Null steht dies erst noch bevor. Ich würde mich daher auch freuen wenn du uns etwas Einblick verschaffen würdest. Danke schön.
Viele Grüße,
Dirk :)

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36

Today, 7:40am

Guten Morgen MOBA-Freunde .
Genau zu diesem Thema erschien schon 2005 die erste Auflage von Wolfgang Langmesser !
" Landschafts-Modellbau heute " .
Erschienen im Eisenbahn Fachbuch Verlag .Genauer und besser kann man es nicht beschreiben .
Das Buch ist reich bebildert und enthält 1000 Tips incl. Bezugsquellen für das Material .
Gutes gelingen wünscht Euch ; Rainer S.

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