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21

Wednesday, July 13th 2016, 10:54pm

Ölstrich

Hallo Roland,
eine kurze Info;
Zitat Anfang:

"Auffangräume sind Schutzvorkehrungen im Sinne des
Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) zur Verhinderung einer
Gewässerverunreinigung. Auffangräume müssen dicht sein und dürfen keine
Fugen und Bodenabläufe haben. Sie sind aus Stahlbeton nach dem
„Standsicherheits- und Brauchbarkeitsnachweis für beschichtete
Auffangräume aus Stahlbeton zur Lagerung wassergefährdender
Flüssigkeiten“ in der Fassung Januar 1989 des Deutschen Instituts für
Bautechnik in Berlin auszubilden."
Zitat Ende.
aus Giebeler Tankschutz.

Gruß Jürgen

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BTB0e+0

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22

Wednesday, July 13th 2016, 11:21pm

Handarbeit

Hallo Heiner,

da bin ich voll bei Hendrik - die gute alte "unmaskierte" Handarbeit: Kopflupe, Rotmarderpinsel(chen), Ruhige Hand. Funktioniert bei mir lupenrein, haarscharf, ohne Verläufe.

Ölstrich: Habe ich in einem LS auch noch nicht gesehen, wohl aber in anderen, meist älteren Bahngebäuden. Wenn doch gewünscht: Ich nehme dafür oder ähnliche Zierlinien die hauchdünnen Folien aus dem Kfz Bedarf. Gibt es in vielen Farben und ab 1mm Breite aufwärts. Kann mit Klarlack (matt, seidenmatt, glänzend) überlackiert werden und hält bei mir seit Jahren. Damit kann eine Farbtrennkante natürlich super kaschiert werden - siehe Beispielbild "Wagen" - geht natürlich für (fast) alles andere auch.

Wir werden es schon passend hinzittern - yes, we can! :thumbsup:
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Gruss
Robert
BTB0e+0

This post has been edited 2 times, last edit by "BTB0e+0" (Jul 14th 2016, 12:00am)


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23

Thursday, July 14th 2016, 7:39am

Vielen Dank!

Hallo an die versammelte Malerinnung hier im Forum,

Vielen Dank für die vielen Tipps, Hinweise und Anregungen. Da ich bald Urlaub habe, werde ich Zeit haben einiges auszuprobieren.
Durchsägen werde ich die Teile erst mal nicht.
Das Ergebnis werde ich hier zeigen.

Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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Null-Problemo

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24

Thursday, July 14th 2016, 8:41am

Quoted

Komisch, dann kann ich mich wohl auch die "Hand Gottes" nennen weil es bei mir geklappt hat

Das muss wohl so sein! Dachte mir schon, das deine Tips von höherer Stelle kommen, denn aus der Praxis konnten die nicht sein 8o

Null-Problemo :thumbup:

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Robby

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25

Thursday, July 14th 2016, 9:45am

Ölfarbe innen in meinem LS

Hallo Leute,

Ich habe gerade gestern Revell dunkelgrün seidenmatt Nr. 36 363 gekauft und werde dann in meinem LS innen die Sockel damit spritzen.
Zuvor muß ich natürlich einiges mit Klebeband abkleben.
Früher in der Epoche I- II wurde viel mit Ölfarbe gestrichen, zB. auch in EGs , Lokschuppen, Werkstätten usw. und meistens eben in grün.

Mal sehen, wie es in meinem LS wird aussehen.

Gruß Robby

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jbs

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26

Thursday, July 14th 2016, 9:57am

Moin moin,
interessanter Thread, nur die Hand Gottesist schon anderweitig besetzt :D. Andreas, kannst du nicht einfach mal das Resultat deiner Arbeit zeigen?
Ansonsten frage ich mich, ob die klassische Lehre der Maler tatsächlich in 1:45 (oder 1:43,5) zutrifft.
Viele Grüße,
Johann

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27

Thursday, July 14th 2016, 10:00am

Hallo Robby,
wie kommst du auf diesen Farbton?
Gibt es da Vorschriften oder ist das einfach "persönlicher Geschmack"?
Meinen Favoriten "grau" siehst du oben.
Viele Grüße
Heiner
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Groucho Marx

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28

Thursday, July 14th 2016, 10:27am

Hallo Robby,

Ölfarbe in Seidenmatt? Ich kenne Ölfarbe aus der
Vergangenheit nur als Glanzanstrich.
Gruß
Jürgen

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29

Thursday, July 14th 2016, 10:32am

Hallo Heiner,
wenn ich in meinen Erinnerungen aus den 50 er Jahren des letzten Jahrhunderts krame, waren die Wände in den Werkstätten und "Remisen", wenn sie denn farblich abgesetzt waren, im unteren Bereich grün. An grau kann ich mich überhaupt nicht Erinnern.
Aber das will ja auch nichts heißen. Nimm die Farben, die dir Gefallen, und alles ist GUT.
Den Tip von Hein würde ich zunächst als "Nr. 1" bezeichnen. Mit dem SCHRÄGSTELLEN der zu lackierenden Bauteile habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht.

Gruß von der Neckarquelle
Heiko

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Robby

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30

Thursday, July 14th 2016, 10:46am

Hallo,

@ Heiner, die Farbe habe ich mir ausgesucht, weil diese nicht so aufdringlich ist.

@Jüregen, ich habe mich erstmal für seidenmatt entschieden, da der Sockel nicht so speckig gläzen soll. Mal sehen , wie es nach den spritzen ist. Ich kann ja dann immer noch mit Glanzlack nachbehandeln.

@Heiko, ich kann mich auch nur an grüne Ölfarbe an den Sockeln von Bahngebäuten erinnern.

Gruß Robby

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Rollo

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31

Thursday, July 14th 2016, 10:54am

Ölfarbe in Seidenmatt? Ich kenne Ölfarbe aus der
Vergangenheit nur als Glanzanstrich.
Gruß
Jürgen

Hallo Jürgen,

ich habe Robby empfohlen seitenmatte Farbe zu verwenden. Und zwar aus ganz einfachem Grund. Sein Lokschuppen hat innen geputzte Wande. Und wenn man Ölfarbe auf eine geputzte Wand streicht, glänzt sie nur nach dem Neuanstrich. Nach relativ kurzer Zeit setzt sich Staub ab, da eine geputzte Wand immer eine rauhe Struktur hat. (außer Gipsutz)
Den Grünton habe ich ihm empfohlen, da es zumindest bei der DRG Leute gab, welche sogenannte "Wohlfühlfarben" geprüft haben. Also Farben, bei denen die Mitarbeiter sich bei der Arbeit auf ihrem Arbeitsplatz wohl fühlten und damit (hoffentlich) bessere Ergebnisse erzielten.
Im Museums-Bw in Königszelt sind solche Anstriche im Lokschuppen noch erhalten. Eine graue Wand wird da sicher nicht motivierend wirken. Ich denke, bei der DB wird man ähnlich verfahren haben.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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JACQUES TIMMERMANS

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32

Thursday, July 14th 2016, 2:41pm

Es gibt sowohl uniforme, wie zweifarbigen Innenanstriche bei Lokschuppen oder andere Bahneigene Werkstätten und Lagerhallen. Ich kann mich entsinnen, das der Lokschuppen vom Bahnbetriebswerk Nürnberg, dem ich ungefähr Mitte der achtziger Jahre besucht habe, einen weiß/dunkelgrünen Innenanstrich hatte. Dabei tendierte das Grün nach einem mehr dunklen Farbton wie ungefähr RAL 6002 Laubgrün.
Die Bilder zeigen Innenansichten vom Lokschuppen im Bahnbetriebswerk Lichtenfels, das ich im September 2013 besucht habe. Hier haben alle Innenwände einen uniformen Anstrich in Weiß erhalten, der an manche Stellen sehr stark verschmutzt erscheint.






Gruß,

Jacques Timmermans

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33

Thursday, July 14th 2016, 9:06pm

grau vs. grün

Hallo,
ich habe mal - auf die Schnelle - eine der vermurksten Innenwände in dunkelgrün (Revell dark green) gestrichen und eine in ursprünglich geplantem grau daneben gelegt. (Es geht nur um den Farbton - nicht um die Qualität der Arbeit!)


Ich weiß nicht ......? ?(

Heiner
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Groucho Marx

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Heizero

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34

Thursday, July 14th 2016, 10:21pm

Hallo Heiner,

was mir bei Deinem Foto auffällt ist die Höhe der dunkel gestrichenen Wand. Normalerweise sind doch die dunkel abgesetzten Flächen nur bis Fenstersimshöhe gestrichen worden. Bei Dir finde ich sieht es sehr hoch aus. Hast Du mal eine Figur davor gestellt um die Höhe zu prüfen? Die dunkle Fläche sollte nicht mehr als 2,2 cm vom Boden hoch sein, das entspricht etwas der Höhe von 1,00 m im richtigen Leben.
Was den Farbton angeht finde ich den grünen besser, ist aber Geschmackssache.

Gruß Günter

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mattes56

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35

Thursday, July 14th 2016, 11:39pm

Hallo Freunde des "Ölstrichs"

die heutigen Erfordernisse zum Thema Gewässerschutz und Auffangwanne sind ja bereits geklärt.
Das es solche zweifarbigen Anstriche in Lokschuppen und Werstätten (übrigens auch in der Industrie) gab und gibt, hat sich ja auch bereits gezeigt.

Es bleibt die Frage ab wann dass so gemacht wurde. Von meinem Opa weiß ich, das der Heizungskeller in der Schule in der Er später als Hausmeister gearbeitet hat, in den 70er Jahren einen neuen Ölanstrich bekommen hat, da der alte Risse hatte.
In den 50er Jahren, als er aus der DDR flüchten musste, hat er als gelernter Kupferschmied viele Heizungsanlagen mit aufgebaut bzw erneuert. Dort waren vielfach auch Ölanstriche vorhanden, teilweise auch in den alten Kokskellern.

Ich vermute, das man die Ölfarben immer dort genommen hat, wo man etwas schnell sauber machen wollte. Später hat sich der Ölstrich dann auch bei Neuanstrichen mit "normaler" Farbe wieder eingefunden - weil man es eben so kannte.
Somit wurde aus einer Notwendigkeit ein Stilistisches Element.

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Thursday, July 14th 2016, 11:40pm

Hallo,
als Ergänzung zu meinen Erklärungen hier ein Bild, das mir als Inspiration und Vorlage diente:


Frank Minten zeigt hier den Bau eines Ringlokschuppens, den er im Arge-Forum ausführlich dokumentierte.
So will ich meine Wände auch machen.

Viele Grße
Heiner

PS
Danke an Frank für die Genehmigung, das Bild zu verwenden.
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Robby

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37

Friday, July 15th 2016, 9:33am

Hallo ,

Auch ich habe gestern mit Revell dartgreen, dunkelgrün ) den Sockel gespritzt.
Mir gefällt es sehr gut. Wie ihr ja sehen könnt , habe ich die Sockelhöhe höher als die Fensterbank gemacht.

Gruß Robby
Robby has attached the following files:
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38

Friday, July 15th 2016, 10:21am

Normalerweise sind doch die dunkel abgesetzten Flächen nur bis Fenstersimshöhe gestrichen worden.

Hallo Günter,

die Höhe des gestrichenen Sockels richtete sich nach der Arbeitshöhe. Also, der Sockel sollte schon etwas Höher wie die Werkbänke sein.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, ließen sich diese Ölsockel leicht reinigen, eine weiß gekalkte Wand ist da viel empfindlicher.

Die drei gezeigten Modellbeispiele von Heiner und Robby geben den Anstrich gut wieder.
Robbys Grün erscheint auf den Bildern "freundlicher". Scheint eine Nuance heller zu sein, als das von Heiner.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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39

Friday, July 15th 2016, 10:26am

Ölstrich

Hi Heiner,

also gefallen würde mir grün auch besser, aber dann wird halt der Gesamteindruck relativ dunkel sein und vom grauen Hintergrund heben sich die Loks besser ab wenn man reinschaut. Obwohl mir grün besser gefällt würde ich aus angeführtem Grund grau nehmen, ist aber wie immer Geschmackssache.

Die Höhe des Ölstrichs ist meiner Erinnerung nach verschiedenst ausgeführt worden, m. E. nach praktischem Bedarf und teilweise auch al gusto. Früher auch in sog. Hausgängen verwendet, wahrscheinlich eher, wie Matthias schon schreibt, als stilistisches Element.

Wenn Du den LS auf alt trimmst ist eine superscharfe Trennkante nicht unbedingt erforderlich, insbes. dann, wenn Du die Fugen dunkel einlässt. Die Wände in LS, Industriegebäuden u. ä. waren meist recht abgeschürft und verschmutzt, ausser sie waren gerade neu gestrichen. Und von der Genauigkeit der Malerarbeiten mag ich auch nicht so überzeugt sein, nachlässige Arbeiter waren und sind ja genügend unterwegs. Nicht dass sie es nicht könnten, aber schau Dir mal div. Arbeiten in echt an - da hebt´s Dir sogar als Nichtfachmann wg. Pfusch und "schnell schnell" manchmal die Fussnägel - dagegen sind die Mobalackierer ja obersorgfältig und genau. Warum nicht ein bisschen am Vorbild orientieren? Natürlich zur Ehrenrettung und um keinen shitstorm auszulösen: Es gibt auch Handwerker, welche sehr wohl einen "good job" machen!
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Friday, July 15th 2016, 10:51am

Und von der Genauigkeit der Malerarbeiten mag ich auch nicht so überzeugt sein, nachlässige Arbeiter waren und sind ja genügend unterwegs. Nicht dass sie es nicht könnten, aber schau Dir mal div. Arbeiten in echt an - da hebt´s Dir sogar als Nichtfachmann wg. Pfusch und "schnell schnell" manchmal die Fussnägel - dagegen sind die Mobalackierer ja obersorgfältig und genau.

Hallo Robert,

nun mache mal die Malerzunft nicht so schlecht ;) . Ich konnte bei einigen Sanierungen (Straßenbahnmuseum Dresden, Straßenbahnhof Dresden-Waltherstraße, verschiedene Gleichrichterunterwerke in Dresden) den Malern bei der Arbeit zusehen. Ich war verblüfft wie schnell sie einen geraden sauberen Farbabschluss hinbekommen haben.
Und dass bei ausgeschriebenen Bauleistungen, wo vom Bieter immer möglichst knapp kalkuliert wird, damit man den Auftrag erhält.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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