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[DB Regelspur] Ein Gbf für Groß-Reken

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HüMo

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 09:34

Ein Gbf für Groß-Reken

Einleitung
Hallo Freunde der Spur 0
In den vergangenen Jahren habe ich hier im Forum die Spur 0 Anlage von Groß-Reken vorgestellt: den Gleisplan, die Fahrzeuge und die Bauten rechts und links vom Gleis und die vielen Geschichten, Begebenheiten und Schicksale in der selbst geschaffenen kleinen MoBa-Welt.
Beim letzten Spaziergang über die Anlage fiel mir dann ganz plötzlich auf, dass ich eigentlich noch so gut wie nichts über den Bau des wichtigsten Teils von Groß-Reken erzählt habe: den Güterbahnhof.

Ca. 80% von allen Groß-Rekener Bildergeschichten und Filmen spielen ja hier, ganz zentral und ganz wichtig. Und es gibt doch tatsächlich noch keinen Bericht darüber.
D.h. also, nichts über die Planung von Ladestraße und Laderampe, über den Güterschuppen und seine Inneneinrichtung, über die Straßenanbindung, den Überweg, die Signalisierung und all die Details, die den ganzen Bereich zum „Leben erwecken“.
Und da kam es mir dann doch auch sehr gelegen, dass ich ungefähr zur selben Zeit bei der Sicherung meiner Bilderdateien von der Festplatte auf einige sehr schöne Fotos vom damaligen Bauen und Basteln gestoßen bin.

Ich werde deshalb in der nächsten Zeit in einer kleinen Reihe von Beitragsfolgen über die verschiedenen Schritte vom Bau und bei der Ausstattung des Güterbahnhofs berichten. Ähnlich wie ich es schon gemachte habe für: Groß-Reken und sein Bahnhof, Das Wohnhaus von Groß-Reken, Kleinindustrie in Groß-Reken, Der lange Weg zum kleinen Bw und für das kleine Stellwerk: "Strippenziehen".
Und ich hoffe, dass das für einige Leser interessant ist und Freude bereitet und einige vielleicht sogar noch ein paar gute Ideen für sich bekommen – alles, um unser Hobby noch schöner zu machen.
Hier erstmal noch zur Erinnerung und Einstimmung ein paar Bildeindrücke vom Gbf aus den vergangenen 3 Jahren aus verschiedenen Forumsbeiträgen:


























Und in der nächsten Folge werde ich dann die Zeit 10 Jahre zurückdrehen und über die ersten Planungen und die grundlegenden Baumaßnahmen des Güterbhf berichten.
Bis dahin beste Grüße und alles Gute
Hendrik

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 09:51

Hallo Hendrik und Mitleser/innen

nun willst du uns so richtig auf den Geschmack bringen. :D In dem Bereich ist überall etwas los . Da wird gewerkelt, sortiert, verpackt und verladen. Ein gewusel wo jeder seine Aufgabe zu erfüllen hat. Und das Drumherum hält auch Nahaufnahmen stand. Die Geschichte, wie alles entstand, ist eine gute Idee uns deine Handwerkliche Arbeit zu zeigen. Wir freuen uns drauf. :thumbup:

gruß Dieter

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peterj.

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 11:00

Hi Hendrik,

wirklich gekonnt in Szene gesetzt und genauso gekonnt abgelichtet! :thumbsup:

Du hast wirklich ein Händ´chen für Gestaltung und Ausführung. Sehr realistisch Dein Modellbau und vor allem: anregend. :thumbup:

Freue mich auf Deine weiteren Bauprojekte und hoffe Du hast noch genug Platz...

Gruß Peter
----------------------------------------------------------------------------
Du willst mehr? Mehr gibt´s hier: http://www.spur-1-freunde.de

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 11:08

Hallo Hendrik,

auf Deine Bildberichte freue ich mich jetzt schon. Da sind natürlich auch immer wieder Anregungen und Ideen für unsereins dabei.
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 15:53

Hallo liebe Leser
vielen Dank für die Vorschusslorbeeren.
Jetzt muss ich mich ja richtig anstrengen, um die Erwartungen auch zu erfüllen.
Und ich hatte schon gedacht, das ginge so einfach.
Der Bau vom doppelständigen Schuppen und das mit der Drehscheibe in Groß-Reken dauert nämlich einfach etwas länger. Neulich kam nämlich die beste aller Ehefrauen in den Keller und meinte, dass das jetzt aber "Modellbau vom Feinsten" werden müsste. Alles soll sich bewegen, die Tore digital gesteuert usw. usw. Ich dürfte dafür auch ein Extrabudget verplanen. Gründet das jetzt auf meiner Überzeugungsarbeit oder ist das Verständnis oder doch evtl. ein ganz klein wenig Taktik???;)
Jedenfalls wird jetzt ganz intensiv gebaut - mit tollen Budget :). Und ab und an wird auch berichtet.
Und dazwischen kommt jetzt hier an dieser Stelle erst einmal der Bericht zum Gbf-Bau mit all den alten "vergilbten" Fotos von vor 10 Jahren:).
Bis dahin viel Grüße
Hendrik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HüMo« (18. Januar 2018, 22:52)


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Donnerstag, 25. Januar 2018, 09:19

2. Planung & Übersicht

Hallo liebe Gbf-Interessierte
Hier also wie versprochen ein Blick zurück. Ziemlich genau 10 Jahre zurück in die ganz frühe Bauzeit von Groß-Reken.
Die erste Planung für die Spur 0 Anlage war vor allem im Kopf und (viel weniger) auf dem Papier.

Und klar war: einer von mehreren zentralen Bereichen auf der Anlage sollte das Ladegleis, mit Güterschuppen, Laderampe und Freiladebereich sein. Ein „hoch-geschäftiges“ Anlagenteil mit Be- und Entladen von Wagen, Zügen, LKWs, Karren u.v.a.m. Und klar war auch, dass es da zukünftig auch so manchen komplizierten Verladevorgang mit Containern, Kränen, Baggern usw. geben würde.

Zugleich sollte die Ladestraße und deren Umgebung aber auch die Verbindung schaffen zu naturverbundenen und ländlich-romantischen Eindrücken. Das führte u.a. dann später zur Entscheidung für den Holzschuppen mit den benachbarten Birken und den niedrigen Büschen (von Mark Isler, http://www.modelldesign.net/). Und vor allem zu dem maroden alten Kopfsteinpflaster, das den gesamten Gbf durchzieht.
Zentral war aber auch, dass der Gbf-Bereich - wie schon der Rest der Anlage – ein wirklich forderndes Maß an Rangiermöglichkeiten bieten und so gut wie irgend möglich den Regeln des Timesaver-Gleisplanmodells folgen sollte. Darum wurde das 350 cm lange Ladegleis extra mit mittigem Zugang gebaut (siehe rot markierten Bereich im Gleisplan):




Um gleichzeitig auch den Wunsch nach einem Gleisübergang zu erfüllen, wurden die 350 cm Ladegleis in einer gestreckten S-Form verlegt, so dass die Ladestraße von der rechten auf die linke Gleisseite wechselt. Dieser eigentlich völlig „unnötige“ Wechsel ändert nicht nur die Perspektive für den Betrachter (Ladevorgang auf beiden Seiten eines Güterwagons) sondern ermöglicht auch später beim Rangiervorgang in „gestauchtem Zeitraffer“ Glocke, Horn, Pfeife etc. beim Kreuzen des Übergangs direkt vor den Augen des Zuschauers ertönen zu lassen.

Hier aus der frühesten Bauphase die Links- bzw. Rechtsansicht des Ladebereichs. Der G 10 steht an der späteren Laderampe, der Hanomag im Freiladebereich. Der spätere Gleisüberweg liegt direkt links neben dem Weichenantrieb (eine Köf-Länge zwischen Weichenzungenende und Überweg, so dass die Köf ohne P- und L-Zeichen im rechten Teil des Gbf „arbeiten“ kann.






Übrigens: die Längen der beiden Ladegleisschenkel wurden mit einem Vielfachen des G 10 und der V 100 von Lenz festgelegt. Auch nach 10 Jahren hat sich das damalige Vorgehen als völlig zufriedenstellend gezeigt.

Folgend zur „Belebung“ jetzt ein paar Bilder vom Endzustand des linken Gbf-Schenkels: der Blick über die Gbf-Zugangsweiche und den Gleisübergang (und dem Perspektivenwechsel von vorderer zur rückwärtigen Wagon-Beladung):








Das Ende des Freiladegleises auf dieser linken Seite wird durch einen kleinen Ladekran von Skytrex/Mike’s Models markiert (motorisiert mit einem digitalen Servomotor von Uhlenbrock unter dem Anlagenbrett) und einigen Büschen von Silhouette.

Jetzt der Blick zur anderen (rechten) Seite:




Rechts vom Gleisübergang und der Weiche die „romantischen“ 2 Birken und der kleine Güterschuppen von Paulo (voll eingerichtet; dazu später mehr). Daran anschließend die Laderampe aus Holz, die fortgesetzt wird als befestigte Stein/Sandaufschüttung. Das Ende bildet die Auffahrrampe für Fahrzeuge.
Nach langen Hin-und-Her wurde entschieden, auf eine direkte Kopframpe wg. Platzmangels zu verzichten; dafür aber konnte das Ladegleis nochmals um eine G 10-Länge gestreckt werden.












So, das erstmal für heute.
In der nächsten Folge geht es dann zum ersten Mal so richtig ums Eingemachte: Steine kloppen, Zäune ziehen, Kräne verankern u.v.a.m.
Und wer evtl. Fragen hat: gern. Es soll uns allen ja Spaß machen und informativ sein.
Beste Grüße
Hendrik

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 09:33

Hallo Henrik,

danke für den Einblick in Deine Planung!

Deine Ortsgüteranlage (die Bezeichnung "Güterbahnhof" will mir ob der Kleinheit der Ortsgüteranlage nicht über die Lippen bzw. Tastatur kommen ;) ) ist gut durchdacht und dargestellt, das sieht man selten auf Modellbahnen!

Gruß
Stefan (privat, nicht als Webmaster)

.
Im Auftrag des Vorstandes mit freundlichsten Grüßen!
Der Vereins-Webmaster und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch!

Kommen Sie zu unserem Sommerfest am 01.09.18 - ab 10.00h im Vereinsheim in Rheinberg!

Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:05

Herzlichen Dank für die schönen Kommentare und Zuschriften.
Freut mich sehr, dass es gefällt. Da kann man ja das alte Fotoalbum mit den Bauaufnahmen mal richtig weit öffnen. So wie hier, wollen wir uns die alten Bauarbeiten zur Geburt von Groß-Reken mal ein wenig näher ansehen:




Und dir Stefan noch ganz herzlichen Dank für den Namensvorschlage: "Ortsgüteranlage". Nach solch einem Begriff hatte ich gesucht - und ihn nicht gefunden. Da spricht eben der Fachmann. Toll.
OGA: hört sich als Abkürzung auch ganz gut an.
Das werde ich bei den nächsten Teilen immer mal wieder einfließen lassen, damit sich alle daran gewöhnen.
Und damit erstmal bis bald und viele Grüße
Hendrik

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 11:22

3. Steinekloppen & mehr

So, liebe Gbf-ler bzw. OG-ler (das „A“ gehört da korrekterweise nicht dahinter; das habe ich jetzt auch noch gelernt!!)

Genau heute vor 10 Jahren wurde es wirklich ernst: auf Basis der NEM 301 und der Planungshilfe für die Bahnsteighöhe (https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…Pjww2WxTqxHq32J) und verschiedener Größenvergleiche mit Preiserfiguren, Ladegut und einem G 10 und den DoBüs hatte ich mich für die 2-Schwellenhöhe bei der Bahnsteigkante für das Freiladegleis entschieden. Der Einfachheit halber baute ich hier mit den Holzschwellen und Gleisprofilen von Paulo (http://www.paulo.de/epages/15352356.sf/d…roducts/45B11B2).
Als Grundlage für den Bahnsteig vom Freiladegleis wurde Trittschalldämmung verwendet. Und die Begrenzung des Bahnsteig zum Gleis 3 vom Bhf wurde mit Messinggitter von Weinert abgesteckt (http://www.weinert-bauteile.de/weinert-m…-2537,art-21410).








Und dann begann die mühsame Pflasterei. Ich verwendete die kleinen Mosaik-/Mauersteinchen von Domus Kits (Barcelona) (http://domuskits.es/en/accessories/irreg…php?op=ser&id=3). Und hätte es damals schon die schönen Kopfsteinplatten aus Gips von Vampsiol (http://vampisol.de/Pflasterplatte-Grossf…verzahnt-Spur-0) oder aus Resin von Real gegeben (https://www.real-modell.de/product_info.…vbufmrsrj49p9k1), hätte ich mir diese wahre Strafarbeit über einige Wochen sicher ersparen können.

Reihe für Reihe wurden die Steinchen auf die Trittschalldämmung aufgesetzt und mit Ponal verklebt. Im Bereich vom Freiladegleis schön geordnet. Beim Schuppen und der Laderampe ungeordnet, schräg und verkantet. Das Pflaster sah dann sehr alt und wirklich kaputt aus. Es wurde dann noch mit der Proxon plan geschliffen. Dazwischen wurden Aussparungen gefüllt mit Trittschalldämmung eingefügt, um Schlaglöcher und Ausbesserungen mit Teer, Asphalt und Sand/Schotter zu imitieren.
















Insgesamt habe ich mehr als 3000 Steinchen für die Ladestraße verbaut. Und ich kann sagen: danach wusste ich, was ich getan hatte. Und jeder, der so etwas schon mal gemacht hat, wird mir sicher zustimmen.

Die Fugen zwischen den Steinen wurden aufgefüllt mit Fugenpaste von Busch (http://www.busch-model.com/online/index.…01&sprach_id=de). Verwendet wurde die Paste „pur“ oder gemischt mit feinem Drainagesand (dunkle oder helle Dampflokepoche) von ASOA.

Der Bahnübergang bzw. die Gleisüberführung wurde unter Verwendung von 4 mm Trittschalldämmung gebaut. Für das kurze Rillengleis wurden 2mm L-Messingprofile genommen. Das Zwischenstück über den Schwellen habe ich mit Trittschalldämmung aufgefülltund dann mit Moltofill nachgearbeitet. Nach dem Trocknen wurde das Ganze dann mit Straßenfarbe und Granit/Gesteinsfarbe von Faller oder Asphalt von AK Interactive (mit ASOA Drainagesand hell/dunkel) gemischt) eingefärbt (hier beschrieben: [DB Regelspur] Rillengleise).






Ganz links wird die Ladestraße begrenzt durch den kleinen Ladekran von Skytrex/Mike’s Models (dazu hier mehr: Skytrex Ladekran).
Der kleine Kran wurde mit UHU Endfest direkt auf die Steine geklebt. Der Kran ist voll funktionsfähig.












So – und damit will ich erstmal schließen. Demnächst geht es dann noch einen kurzen Abstecher zur Kranmotorisierung und geht danach dann aber weiter mit dem Gbf/OG-Teil rechts von der Gleisquerung.
Beste Grüße
Hendrik

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Bahnhofsvorsteher

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 12:21

Moin Hendrik
Ich find Deine Beiträge wie Du sie ablieferst sind Herausragend allein schon wie haarklein Deine Ausführungen sind , nein , für den geneigten Leser verlinkst Du auch noch alles schön . Wirklich einzigartig genial.
Und über die Qualität Deiner Fotos das ist wirklich , zumindest für mich Absolute Spitzenklasse.
DANKESCHÖN
micha ( Fan )

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HüMo

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:29

4. Und er bewegt sich doch – der Kran

Hallo Kranfreunde – und alle die es gern werden möchten
ersteinmal ganz herzlichen Dank für die "Dankeschöns", Kommentare und die Grünen. Das erleichtert mir doch immer wieder den inneren "Schweinehund" zu überwinden und mich hinzusetzen und das alles hier zusammenzuschreiben.
Also dann:
Natürlich spielt der kleine Kran am linken Ende des Freiladegleises eine ganz wichtige Rolle in dem täglichen Güterumschlag in Groß-Reken.
Und das schöne Skytrex Modell mit funktionsfähigem Handkurbelantrieb und der Zahnradübersetzung auf den Ketten- bzw. Seilzug verlangt nach einer einfachen Motorisierung:








Ursprünglich sollte der Kranhaken über ein Schneckengetriebe bewegt werden. Dafür hatte ich an den Kran bereits ein kleines Extrazahnrad angesetzt.




Dann hätten sich aber Kran & Ausleger nicht mehr einfach drehen lassen.
Schlussendlich war die einfachste und praktikabelste Lösung, das Zugseil direkt über ein Messingröhrchen unter die Anlagenplatte zu führen.




Unter der Anlage sitzt dann ein digitaler Servomotor von Uhlenbrock, der mit einer großen Wickeltrommel aus dem Nähmaschinenzubehör versehen ist und das Zugseil aufwickelt. Gesteuert wird der Motor genauso wie eine digitale Lok über eine Lokadresse.








D.h. also, dass im Augenblick der Kranausleger bis auf weiteres mit der Hand gedreht/geschwenkt wird. Der Kranhaken aber wird digital gehoben und gesenkt mit dem Servomotor.
Und wer den Kran in „Full Action“ sehen möchte, kann sich hier das Filmchen ab 3:26 ansehen:




Eine genauere Beschreibung zur Motorisierung des Krans mit den Planungen und Umbauten gibt es hier:
[DB Regelspur] Neues aus Groß-Reken ab Beitrag 30.
So, das war’s für heute. Jetzt muss ich in den MoBa-Keller und am Lokschuppen Ueckermünde von REAL weiter bauen. Bericht folgt dann auch noch mal.
Das nächste Mal geht es hier wieder mit einem längeren Beitrag weiter mit dem Bau vom Güterschuppen und der Laderampe.
Viele Grüße
Hendrik

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:04

Hallo Hendrik, ein sehr schönes Funktionsmodell steht da in Groß-Reken. Einzig kritisch erscheint mir zumindest auf dem Foto die Berührung des Seils mit dem scharfkantigen Führungsrohr. Dort sehe ich die Gefahr, dass das Seil durchscheuert. Für Abhilfe sorgen könnte eine etwas abseits des Austritts angebrachte z. B. aus einer Büroklammer zurechtgebogene Schlaufe, durch die das Seil das Führungsrohr senkrecht nach unten geführt verlässt und sich erst dann der Rolle zuwendet.

Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:37

Kompliment

Hallo Hendrik,
das ist das erste Mal, dass ich einen motorisierten Kran (in Spur 0) sehe mit gleichmäßigen, langsamen Bewegungsabläufen.
Normalerweise ruckelt alles: Schuppentore, Bekohlungskräne, Schrankenbäume usw.
Gefällt mir sehr! :thumbup:

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:37

Ich mag ja eigentlich keine Effekthascherei ala Miniaturwunderland, aber bei Dir sehen die automatisierten Betriebsabläufe
absolut realistisch aus, vor allem die langsamen Bewegungsabläufe sind sehr schön anzusehen, eine Augenweide!
...Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V. ...

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 13:55

Gleich erwischt

Hallo liebe Spur 0er
herzlichen Dank für das viele Lob. Das geht mir vielleicht ja runter....
Aber Michael hat mit scharfem Analytikerblick gleich das Problem entdeckt.
Mea culpa: ich hätte berichten sollen, dass ich momentan immer noch experimentiere, ob man nicht doch für den Kran eine kleine ganz dünne Kette nehmen könnte. Leider haben sich aber bisher selbst die dünnsten Ketten mit kleinsten Kettengliedern aus dem historischen Schiffsmodellbau in dem Messingröhrchen und dem Kran beim Herablassen des Hakens verklemmt. Deshalb wollte ich jedes weitere Hindernis bei der Seil/Kettenführung erstmal vermeiden.
Das Messingrohr ist leicht konisch aufgebogen und ganz sorgsam glatt gefeilt - aber trotzdem....
Also entweder ich mache das Bleigewicht am Haken schwerer oder ich lasse immer eine "Dummy-Last" am Haken - oder aber ich benutze einen kleinen Nylon/Baumwollfaden. Dann rutscht das ganz prächtig.
Und ihr seht: die Bilder zeigen Faden und/oder Kette und der kleine Servomotor ist auch erstmal nur mit Doppelklebeband befestigt.
Alles ein (Langzeit-)Provisorium.
Und Michael: dein Tipp ist wirklich gut. Bisher habe ich immer Augbolzen aus dem Schiffsmodellbau verwendet. Da habe ich noch unzählige bei mir rumfliegen.
Denn du hast schon recht: bei den gefühlten 100 Std. Tagesbetrieb des Krans ist eine sanfte Seilführen ganz sicher schonender ;).
Viele Grüße und alles Gute
Hendrik

P.S. Ich will natürlich niemandem seine Kinoillusionen zerstören. Aber im Film wurde - zwar ganz selten - aber auch mal der Zeitlupentrick verwendet. Das simuliert durch die Behäbigkeit der Bewegung eine Masse, Schwere und Gewicht. Aber nicht an die Tricks denken, sondern lieber den Film geniessen.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 14:07

5. Bäume, Rampe & Romantik

Hallo liebe Ladefreunde der Spur 0
Jetzt geht es also auf der rechten Seite der Ladestraße weiter




Da sollte auf alle Fälle von Anfang an eine Laderampe hin. Aber ein Güterschuppen? Passt das? Ist der nicht zu groß und verdeckt zu viel vom Gleis? Immerhin ist die Beladungsseite ja vom Beobachter abgewandt und nur die Anlieferung durch LKW u.Ä. kann direkt beobachtet werden. Wäre eine große lange und offene Rampe dann nicht besser?

Nach wochenlangem Suchen dann endlich mein Entschluss es mal mit einem ganz kleinen Schuppen zu versuchen. Das Grundgebäude von Paulo schien da als Versuchskaninchen gerade recht. Von Paulo kam dazu auch noch eine kleine Holzrampe. Die gehört „fest“ zum Schuppen:










Dann wurde geschoben und getauscht und weggelassen: Holzrampe rechts vom Schuppen, dann links. Dann ohne Holzrampe – oder ohne Schuppen. Und je länger alles da stand, umso besser gefiel es mir. Oder war das nur die reine Gewöhnung? Und gelöst werden musste dann ja auch noch die zu geringe Höhe der Holzrampe. Die hat zwar die Höhe der Tore vom Güterschuppen, aber ist zu niedrig für die direkte Beladung/Befahrung von R 20, G10, Oppeln u.v.a.m.

In der Zwischen- und Grübel-Zeit wurde erstmal die Gleissperre von Wenz gebaut und voll funktionsfähig am Ausgang von diesem Teil der Ladestraße kurz vor der Weiche eingebaut. Bis heute fehlt hier aber immer noch die ursprünglich mal geplante zweite Sperrsignallaterne.




Und dann begannen eines Tages doch die Pflasterarbeiten und der Bau der „richtigen“ Rampe (aus 4 mm Trittschaldämmung schichtweise gestapelt und mit Ponal verklebt). An drei Seiten wurde die Rampe mit L-Messingprofil mit schwarz-gelber Warnmarkierung eingefasst.
Und ganz wichtig: gleisseitig wurde die Rampe mit einem leichten Überhang gebaut, sodass der Übergang zu den Wagenböden zwar sehr nah bzw. eng ist, aber für Trittstufen, Leitern etc. der Wagons genügend Platz unterhalb des Rampenvorsprungs bleibt.
Ursprünglich sollte die Rampe auch das Kopfgleis in L-Form bündig abschließen. Dann aber bot mir Mark Isler (http://www.modelldesign.net/) eine so wundervolle Birke mit geteiltem Baumstamm an, dass ich ganz leicht auf die L-Form verzichtete. Und die Birke bildet heute den reizvollen rechten Abschluss des Gbf /der Ortsgüteranlage mit dem schönen Blick auf das kleine Bw in der „Ferne“.
Ja - und der Paulo-Schuppen mit der Holzrampe wurde bei all dem einfach umbaut, zugebaut und eingebaut und steht jetzt bereits 10 Jahre da.
















In der Zwischenzeit sind wir zum fast fertigen Gleisübergang gebummelt, drehen uns nach rechts und blicken zurück zum Schuppen und der Laderampe. 2 Birken spenden jetzt links vom Schuppen Schatten in der prallen Mittagssonne. An diesem heißen Augusttag in 1969 zuckelt die Köf heran und holt den G 10 ab zum Freiladegleis.


















Und nun müssen wir mal ein paar Tage warten, bis es ein wenig kühler geworden ist und sehen uns dann mal genauer im Holzschuppen um. Denn bei der Hitze jetzt ist es da drin sonst kaum auszuhalten
Bis dahin alles Gute und viele Grüße
Hendrik

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Donnerstag, 1. März 2018, 09:55

6. Der Güterschuppen

oder „Arbeiten wie im Rausch“
Hallo Ladefreunde
Bevor wir uns diesen „Traum von Arbeitsplatz“ ein wenig näher ansehen, hier noch zwei Übersichtsaufnahmen aus Richtung der Gleise und des Bahnhofs. Eine seltene Perspektive und die Kamera macht hier den Gegenschuss zum normalen Betrachter. Man erkennt auch gleich, dass ich die Gleise nur Betrachter-seitig eingefärbt habe (und damit beenden wir dann auch schon wieder diesen doch recht ernüchternden Blick hinter die Kulisse).






Auf der dem Betrachter zugewandten Seite machte es beim Güterschuppen wenige Wochen nach dem Aufstellen „klick“ als mir das Schild über das 1968er Jahr im Afri-Cola Rausch begegnete. Die eigenen Erinnerungen und Erlebnisse um diese Zeit (mit und ohne (Afri-Cola) Rausch) waren der Beginn der kleinen Geschichten: nachgestellt mit Figuren und fast monatlich immer wieder verändert und neu erzählt. Auch ohne Eisenbahn ist dieses Theater- und Puppenspiel für mich immer wieder eine Freude beim Gang in den MoBa-Keller.








Und unser Vorarbeiter im Schuppen ist ganz hin und weg von diesem Schild mit den drei hübschen Damen in ihrer Trance. Und man kann auch gut erkennen, wie er ihnen immer wieder nacheifert. So manches Fläschchen Cola wird da den lieben langen Arbeitstag und seinen Pausen konsumiert.

Und wenn er dann mal zur Seite tritt und den Blick frei gibt ins Innere des Schuppens, lernen wir noch die anderen beiden Kollegen kennen, die mit ihm die Stellung halten. Und wie die aussieht.
Mit einer schönen heißen Tasse Kaffee werden wir empfangen. Auf der rechten Seite befinden sich dann Holztisch, Stuhl, Schrank von Paulo, Regale von Zapf und einsortierte Pakete und kleine Kisten von der Manufaktur FT. Fast in der Mitte beim Durchgang zum Gleis steht die schöne Waage von Stangl, die Karre aus dem SNM-Bausatz und ein Feuerlöscher von Hofmanns Modellbau. Der Schreibtisch für unseren Lageristen stammt von Paulo. Und die Tischlampe von Wenz. Aktenschrank und schwarze Aktenordner stammen aus der SNM Beilage. Farbige Aktendummies sind von Paulo.

Und beleuchtet wird der Innenraum von einer umgebauten Lampe von Viessmann mit Glühlämpchen. Nicht zu sehen: über dem Schuppentor zum Gleis befindet sich noch eine weiter Lampe von BRAWA mit einem echten Glühlämpchen.
Und damit haben wir – glaube ich – alles aufgezählt. Und hier jetzt die Bilder dazu:
















Beim Abschied und Blick zurück sehen wir noch unseren armen Kollegen, der ganz verzweifelt nach den letzten Unterlagen sucht, auf seine sch….. schlechte Ablage flucht (das aber nie zugeben würde) und sich ganz ins geheim eine gute Sekretärin wünscht, die ruhig so hübsch sein dürfte wie die ganz rechts von den netten Afri-Cola „Rauschdamen“ (ob dann allerdings die Ablage wirklich besser würde, bezweifelt er – ganz der geborene Realist).
Und draußen steht schon der Chef und wartet auf den Miele-Oppeln zur Entladung. Soll alles heute noch fertig werden.








Und als hätten wir das nicht geahnt: selbst spät am Abend ist immer noch Hochbetrieb im kleinen Güterschuppen. Und aus dem Fenster leuchtet warm das Arbeitslicht. Richtig heimelig diese kleinen Glühlampen.






Und in der nächsten Folge geht es dann um Tarnen & Täuschen im Maßstab 1: 45.
Bis dahin und viele Grüße
Hendrik

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Donnerstag, 1. März 2018, 10:35

Moin Hendrik
Ich liebe es wie Du Deine Geschichtchen erzählst, die Figürchen dazu drapierst einfach toll. Und die Bilder? Na wie von Dir nicht anders gewohnt Erstklassig !!!
Micha
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Montag, 19. März 2018, 08:51

7. Lampen, Licht & Weite

Hallo liebe Freunde der kleinen Ortsgüteranlage (OG) in Groß-Reken
diesmal hat es etwas länger gedauert, bis ich mal wieder Zeit gefunden habe, hier einen kleinen neuen Beitrag zu schreiben.
Erstmal ganz herzlichen Dank noch nachträglich für die „Likes“ und die „Grünen“. Hat mich wirklich sehr gefreut.
Nun:
ich bin mehr als 40 Jahre N-Bahner gewesen. Am Ende mit einer Anlage auf mehr als 24 qm in drei Ebenen. Da ist man zwar an vergleichsweise „Winzigkeit“ gewöhnt, aber auch an Weite und Großräumigkeit bei der 1:160 Landschaft.

Und wie bekommt man davon auch nur die kleinste Kleinigkeit eines solchen Gefühls hin für Groß-Reken in Spur 0 (wir sind ja schließlich nicht in Kreiensen bei Eckhard :))?
Bei der OG in Groß-Reken gibt es zwar eine (für mich und manch andere) anständige Länge der Ladestraße von 350 cm aber der Bahnsteig am Freiladegleis ist nun gerade mal 13 cm breit/tief und die Laderampe neben dem Güterschuppen ist gerade „riesige“ 10 cm breit. Und der Schuppen ist ja auch nicht mehr als ein „Schüppchen“.
Auch einfach nur Wagen und Figuren in kleinerem Maßstab (evtl. 1:50 o.ä.) zu nehmen, verbietet sich eigentlich, da sich die OG ganz nah vor den Augen des Betrachters befindet und dahinter am Bhf dann die großen Züge/Loks in 1:45 oder sogar in 1:43,5 einlaufen. Das wirkt in diesem Fall hier so einfach sicher nicht, wie ich es sonst im hinteren Anlagenbereich beim Übergang zum Hintergrund eingesetzt habe.
Und trotzdem: ein Gefühl von mehr Raum und Platz entsteht beim Betrachter eindeutig durch: (1.) kleinere Fahrzeugtypen an der Ladestraße (z.B. Opel-Pritsche statt Henschel), (2.) kleinere Güterwagons (z.B. Oppeln statt Dresden oder Drehschemelwagen statt SSym 46) und (3.) kleinere einzelne (Be-) Ladungsteile.

Der größte gefühlte Effekt für die Weitenwirkung entstand dann aber ganz (unerwartet) einfach (4.) durch die Verwendung von den BRAWA Bahnhofslampen mit imitiertem Holzmast in 1:87 (BRAWA Best.Nr.5459). Große Holzmastlampen im Spur 0 Maßstab lassen die Bahnsteige zur Winzigkeit schrumpfen. So aber, mit Lampen im H0 Maßstab gibt das einen sehr vernünftigen Eindruck von „kleiner Größe“.




Denn die Höhe der Lampen ist mit 16 cm akzeptable für die Spur 0. Nur die Dicke des Masts mit 3 mm ist deutlich zu dünn. Aber zusammen mit dem gelben Rammschutz aus Gleisprofilen wirkt das dann wieder dicker, größer und schwerer.
Damit simulieren die Lampen in ihrer nächsten Nachbarschaft Platz und Raum, sind aber gleichzeitig so grazil, dass sie kaum auffallen.
Hier ein paar Beispiele: man sieht die braunen Lampenmasten kaum. Man muss schon genau hinsehen, um nicht nur die Lampenfüße sondern auch die Masten zu finden.














Und im Vergleich zum 20 cm hohen und 9 mm dicken Formsignal von Viessmann ergibt sich ebenfalls ein ganz vernünftiger Eindruck.






Und letztendlich – so ganz nebenbei :) - machen die kleinen BRAWA Lampen mit den von mir so sehr geschätzten Glühbirnchen auch das, was sie sollen: ein weiches und fast schon richtig gemütliches warmes Licht.








Und mit diesen doch recht romantischen Bildeindrücken möchte ich diesen Teil für heute schließen.
Beim nächsten Mal geht es dann noch um die verkehrstechnische Anbindung des kleinen Güterbahnhofs.
Beste Grüße und alles Gute
Hendrik

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Montag, 19. März 2018, 11:12

Moin Hendrik

Echt mal wieder astrein Deine Bilder, Stimmungsvoll und Atmosphärisch sehr schön eingefangen, man entdeckt immer noch Kleinigkeiten die einen wieder und wieder begeistern, ich finde Deine ganze Anlage hat ohnehin auch einen seeehr Künstlerischen Aspekt und das ist das was mich so unheimlich in den Bann zieht!
Leider kann ich Dich im Moment nicht mit grünen beglücken aber soviel grüne wie Du für diese Bilder verdienen würdest hat man eh niemals.
Also Dankeschhön
Micha
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