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hofhein

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41

Saturday, June 30th 2012, 6:06pm

Nun ist der ROHBAU soweit fertig

Hallo,

der ROHBAU ist nun soweit fertig.
In den nächsten Tagen werde ich mit dem Einbau und der Detailierung wie Fernsehantenne und Dachluken (www.mbpetau.de) beginnen.
Auch wird das Haus auf drei Seiten verputzt werden und ggf. eine farbliche Änderung erfahren.
Anschließend kommt eine dezente Alterung, stehen diese Gebäude doch schon rund siebzig Jahre und haben auch geschichtlich ein bewegtes Leben hinter sich.

Wenn vorzeigbare Ergebnisse zu vermelden sind gibt es wieder Bilder.

Gruß aus Berlin
Heinz















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hofhein

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42

Sunday, July 1st 2012, 11:09am

Zurüstteile entstehen

Hallo,

die ersten Zrüstteile für das Stadthaus entstehen. Dabei handelt es sich um Fernsehantennen, schließlich wollen die Bewohner in Spur 0 auch die Errungenschaften der Technik wie Fernsehen genießen.
Die Antennen kommen von Herr Petau (www.mbpetau.de).

Gruß Heinz




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hofhein

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43

Sunday, July 1st 2012, 12:47pm

Dachausstieg

Hallo Dieter,

meintest Du vielleicht so etwas???

Gruß Heinz




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hofhein

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44

Sunday, July 1st 2012, 7:26pm

Hallo Dieter,

die wird es geben und die Idee in der Frage wegen einer "Party" auf dem Dach, na mal sehen. Vielleicht hat der Hausmeister ein Herz für die jüngeren Bewohner des Hauses, schließlich ist ja noch Wirtschaftswunder. ;)

Gruß Heinz

hofhein

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45

Sunday, July 1st 2012, 7:53pm

Gerüstbau

Hallo,

beim Bau des Gerüstes gibt es sichtbare Fortschritte zu vermelden.
Nachdem noch Verstrebungen eingebaut und die Seilrolle für die hochzuziehenden Materialen angebracht wurden haben die fleißigen Helferlein die Leitern an die entsprechenden Stellen angelehnt und...
... eigentlich könnte nun das Gerüst an seinen vorgesehenen Gebäude aufgestellt werden.
Hierzu muss das Gerüst noch gealtert werden und zahlreiche Gebrauchsspuren erhalten.

Deshalb wird es noch einige Tage dauern bis dies soweit ist.

Viele Grüße
Heinz




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hofhein

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46

Saturday, July 7th 2012, 10:33am

Baufortschritte am Stadthaus

Hallo,

nun habe ich es endlich geschafft die Seitenwände des Stadthauses zu verputzen.
Hierzu habe ich die Acrylmasse von der Fa. Stangel (www.stangel.pl) verwendet.
Die Masse wurde mit Spachteln für Ölfarben aus dem Künstlerbereich aufgetragen
Nach dem Verputzen verzogen sich die Wände anfangs etwas nach innen, jedoch nach 2 Tagen waren diese wieder gerade.
Ich habe die Acrylmasse unverdünnt angewandt.
Neben den Seitenwänden wurden auch die beiden Schornsteine mit dieser Acrylmasse "verputzt".

Anbei einige Fotos

Gruß Heinz








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mucho

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47

Saturday, July 7th 2012, 11:05am

Liegt das nur an der Aufnahme oder ist das Obergeschoss an der Vorderseite nach innen gewölbt? ;(

Was den Verputz angeht (denke du erwartest darauf auch Reaktionen), der gefällt mir gar nicht. Erstens sieht es aus wie Grobverputzt, allerdings viel zu grob, schade eigentlich, ansonsten ein sehr schönes Objekt.

Gruß,
Wolfgang

hofhein

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48

Saturday, July 7th 2012, 11:26am

Putz

Hallo,

danke für deine Anregung.

Was das Obergeschoß angeht ist dies der Restverzug welcher sich durch das "Verputzen" ergeben hat - leider.
#
Gruß Heinz

49

Saturday, July 7th 2012, 11:48am

Ja, leider muss ich mich dem schon gesagten anschließen, der Kellengrobputz ist in diesem Maßstab viel zu grob. Die glatten Streichflächen dürfen nicht größer als die Putzkelle - umgerechnet in diesen Maßstab sein und das wären hier max. 2 - 3 mm.

Vielleicht wäre es besser die Giebelwand komplett glatt zu verputzen, das wäre dann umgesetzt in den Maßstab noch grob genug.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

Martin Zeilinger

Bahnhofsvorsteher

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50

Saturday, July 7th 2012, 12:34pm

Verputz der Seitenteile

Servus Hofhein,

der Putz von Stangel ist wirklich ein tolles Produkt.
Wie ich ihn das erste Mal mit der Spachtel auftrug, hatte ich aber auch ein Ergebnis, das dem Deinen sehr ähnlich sah.

Ich habe mir dann so geholfen, dass ich die viel zu grobe Struktur mit einem Schleifschwamm glättete, dann mit dem groben Pinsel eine weitere Schicht mit Wasser verdünnter Putzmasse aufbrachte und diese nach dem Trocknen nochmals mit dem Schleifschwamm glättete. Als letzten Durchgang brachte ich die letzte Schicht der Masse - gut verdünnt (!) - mit einem Schaumstoffschwamm auf.

Das Ergebnis dieses "Rettungsversuches" sieht nun so aus:




Ob das Schleifen der Gebäudeseiten bei Deinem Modell sinnvoll ist, trau ich mir nicht zu beurteilen. Es fällt bei dieser Prozedur leider recht viel feiner Schleifstaub an - und der könnte der schön gestalteten Fassade Deines Hauses nicht gut bekommen. Als Alternative fällt mir nur ein, dass bei uns manchmal Efeu und wilder Wein bis in den 4. Stock wachsen ...

Grüße aus Wien
Martin
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mfb

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51

Saturday, July 7th 2012, 2:42pm

Putz

Hallo,

verputzen ist gar nicht so einfach ob in 1:1 oder in 1:45, wenn man nicht die entsprechende Technik hat. Ich habe diese Erfahrungen in 1:1 (an unserem Haus) und auch mit den Stangel-Putz gemacht. Der Vorschlag von Martin mit dem Schleifschwamm ist ein guter Vorschlag. Eventuell funtioniert es auch mit einem flachen Stücken Holz (z.B eine etwas breitere Leiste), das man dann ähnlich einem Reibebrett wie es Dieter beschreibt einsetzt.

Viele Grüße

Robert

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Grossbahn (07.07.2012)

52

Saturday, July 7th 2012, 2:50pm

Hallo Grossbahn,
ich gehe mal davon aus, dass Heinz dieses Stadthaus nicht als "Solitär" für die Anlage geplant hat - denn das liesse irgendwie an einen grossflächigen Bombenangriff oder eine entsprechende Stadtteil-"Sanierung" denken. Also unterstelle ich mal (ohne Heinz' weitere Planung zu kennen), dass es sich bei der linken oder rechten Wand lediglich um eine s. g. Brandmauer als Brandschutz zum (kommenden) Nachbarhaus handeln soll - dann ist der "Grobputz" durchaus nachvollziehbar!
Im Übrigen wird der Mörtel zwar mit der Kelle aufgetragen, danach aber, je nach der späteren Bestimmung, mit dem s.g. Reibebrett oder der "Kartätsche" verstrichen. Dieses Reibebrett ist entsprechend der zu verputzenden Fläche unterschiedlich gross, und zwar zwischen 30cm und 80cm, in besonderen Fällen auch bis zu 2m (eigene Erfahrungen als Ferienarbeiter während der Gymnasialzeit auf dem Bau!), so dass die Dimensionen wieder einigermassen stimmen!
Demnach können wir auch getrost davon ausgehen, dass Heinz seine Maurer schon mit dem entsprechenden Handwerkszeug ausstaffiert (hat), und die deines Erachtens zu grossen, groben Flächen einen (handwerklichen) Grund haben ...
Gruss
Dieter

Das kann ich jetzt in keiner Weise nachvollziehen, ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass es keine 3 - 4 m(übertrieben :D ) großen Maurerkellen, Reibebretter und Kardätschen gibt.
Der Putz sieht nun mal so aus, als ob mit solchen riesenhaften Werkzeugen gearbeit wurde. Die Putzabsätze wären ins Original umgerechnet scheinbar 5 -10 cm, da könnten dann im Original Vögel drauf landen wenn nicht sogar nisten.

Beim Kellenputz sind die "Kellenstriche", die zu sehen sind, auch nur in etwa so groß wie eine Maurerkelle.

Die Strucktur und Oberfläche ist super gemacht - aber eben nicht die Größe - die Struckturen sind einfach zu groß.

Das soll jetzt kein schlechtreden sein, sondern nur ein fachlich gut gemeinter Rat, es wäre schade, wenn der imposante Eindruck des Modells durch solch eine "Kleinigkeit" geschmälert wird.

Meine Ausführungen beziehen sich auf das 1. Foto, die andere Giebelseite ist im Schatten fotografiert, da sind dann die Struckturen nicht so zu sehen.

Immer daran denken, 1mm im Modell entsprechen 4,5 cm im Original. ;)

Der Tipp mit dem Überschleifen ist gut, da kann man dann die extremen Kanten wegbekommen. .
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

This post has been edited 2 times, last edit by "Grossbahn" (Jul 7th 2012, 3:22pm)


hofhein

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53

Saturday, July 7th 2012, 7:35pm

Servus Martin,

danke für den Tipp.
Da es sich bei der "Verputzung" um mein Erstlingswerk mit Stangel-Putz handelt bin ich für jede konstruktive Anregung dankbar.
Viel mehr Sorge macht mir, dass sich nach Trocknung des Putzes die Frontseite des Haus im gesamten leicht eingezogen hat.
Nebenbei habe ich nun Versuche auf 2 mm Finnpappe gemacht und wenn diese vorher mit Tiefengrund behandelt wurd, dann erfolgt kein Einziehen.

Viele Grüße nach Wien
Heinz

Martin Zeilinger

Bahnhofsvorsteher

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54

Saturday, July 7th 2012, 9:28pm

Gern, gern!

Sollte das Gebäude noch nicht komplett verschlossen sein, dann kannst Du versuchen, die Einwölbung mit von innen aufgeklebten Holzleisten zu korrigieren.
Abgesehen vom ersten Gebäude haben alle weiteren meiner "Stangel-Häuser" auf der Innenseite der Kanten und unterhalb der Fußböden Aussteifungen aus 10x10mm bzw. 10x15mm Leisten erhalten. Damit kann der feuchtigkeitsbedingte Verzug beim Verputzen verhindert werden.

Grüße aus Wien
Martin

PS: Sorry, dass ich erst jetzt mit diesem Tipp komme! Hoffe, dass Du ihn wenigstens noch bei den weiteren Gebäuden nützen kannst.
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hofhein

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55

Sunday, July 8th 2012, 11:01am

Putzkorrektur

Hallo,

nachdem ich nun den Putz an einer Seitenwand korrigiert habe anbei das ZWISCHENERGEBNIS.

Nach all den kleinen Problemen mit der Acrylmasse der Fa. Stangel werde ich bei größeren Bauwerken zukünftig von einer Verputzung mit dieser absehen. Da der Verzug, auch teilweise bleibend, nicht einschätzbar ist und z.B. auch bei zusätzlich eingebrachter Versteifung es zu diesem kommt, ist mir das Risiko einen teueren Bausatz in einen nicht zu reparierenden Zusatand zu versetzen, einfach zu hoch.
Beispielsweise wurde dieses Stadthaus bereits in weiser Voraussicht zusätzlich versteift.
Auch eine Grundierung mit Tiefengrund brachte bei einem anderen Bausatz (Garage) keine Besserung, es trat trotzdem ein Verzug auf.

Zudem kritisiere ich bei der Acrylmasse die mangelnde Gebrauchsanweisung; diese wäre eigentlich relativ leicht zu verbessern.

Gruß
Heinz




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56

Sunday, July 8th 2012, 11:27am

Ja, genau ... diese Oberfläche sieht authentisch aus. :thumbsup:
Mit dem vorherigen Ergebnis wärst Du trotz aller Lobhudelei garantiert nicht froh geworden. ;)
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

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0-Motivation

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57

Sunday, July 8th 2012, 11:35am

Hallo Heinz

Das Ergebnis ist Klasse! :thumbsup:

Aber, wie hast du die Fläche denn jetzt gerettet?

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hofhein

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58

Sunday, July 8th 2012, 11:54am

Hallo,

die Rettung war relativ einfach;
Grobes Sandpapier (Korn 80 -) - Feineres Sandpapier (Korn 180)
dann Moltofill-Spachtelmasse mit Ethanol angemischt und nicht mit Wasser, aufpinseln und nach Trocknung noch einmal mit Sandpapier Korn 180 überschleifen.
Anschließend mit Dispersionsfarbe grundieren.

Danke an alle für die Anregungen. :)

Gruß Heinz

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mucho

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59

Sunday, July 8th 2012, 11:56am

Ich kann mich Ricky nur anschließen, so sieht das gleich 100-fach besser aus, super Arbeit mit tollem Ergebnis :thumbup:

Geuß,
Wolfgang

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V60

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60

Sunday, July 8th 2012, 12:14pm

oder

feinen Vogelsand in weisser Wandfarbe einmischen, hatte ich öffters in Spur 1 verwendet

gruß von wo die S Bahn im Kreis fährt

Lothar

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