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Geha

Hilfsbremser

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21

Thursday, March 23rd 2017, 10:45pm

Kanaldeckel und Bühnenlänge

Hallo Frank-Martin,

Quoted

... Weiß jemand, wofür diese "Grube" benutzt wurde ??? Wurde dort vielleicht Regenwasser heraus geschöpft oder abgepumpt ???
ich kann Dir zwar nicht sagen, was auf dem letzten Bild zu sehen ist, aber ich tippe auf einen Zugang zur Entwässerung. Immerhin sammeln sich innerhalb eines Jahres in einer 23m-Grube rund 200 m³ Regenwasser, die ja irgendwie raus müssen.

Noch ein gut gemeinter Tipp an alle Nachbauwilligen,

speziell Curt

Quoted

Ich plane für meine Nebenbahn-Anlage eine 16m Scheibe und hoffe, auf Deine Erkenntnisse beim Bau zurückgreifen zu können.
Nur am Rande: für 44er reicht die nächstkleinere Normgröße 20,5 m aus. 23 m Scheiben gab es nur, wo 01 oder 03 gewendet haben oder beheimatet waren.
und Hape

Quoted

Vielleicht kann auch ich für den Bau meiner geplante 16m Drehscheibe
Zwar passt beim Vorbild eine BR 44 tatsächlich auf eine 20m-Scheibe, doch muss sie dazu auf wenige Zentimeter genau auf die Brücke gefahren werden. Gleiches gilt für die BR 38.10 und BR 58.10 bezogen auf die 16m-Scheibe. Es ist zu beachten, dass die Brückenlänge ungefähr einen halben Meter länger sein muss als der Gesamtachsstand, weil durch die Spurkränze die Führung im Gleis um dieses Maß länger ist.

Da im Modell die Spurkränze höher als maßstäblich sind, ist auch diese Führung entsprechend länger. Hinzu kommt, dass durch den häufig zu großen Lok-Tender-Abstand auch der Gesamtachsstand länger als maßstäblich ist. Zu guter Letzt ist es im Modell kaum möglich, das Lokmodell so exakt auf die Bühne zu fahren, wie es im Original erfahrene Lokführer schaffen. Daher ist die Entscheidung für eine 23m-Scheibe zum Drehen einer 44er eine gute Wahl. Und wer eine BR 38.10 oder BR 58.10 drehen will, kommt mit einer 16m-Scheibe nicht aus, sondern sollte mindestens eine 18m- oder 20m-Scheibe wählen.

Viele Grüße

Gert

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Rollo

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22

Friday, March 24th 2017, 6:54am

. Weiß jemand, wofür diese "Grube" benutzt wurde ??? Wurde dort vielleicht Regenwasser heraus geschöpft oder abgepumpt ???
Hallo Frank-Martin,

Deine Vermutung könnte stimmen. Ich habe mal im Buch "Die Eisenbahn in Wort und Bild" nach gesehen, dort sind Drehscheiben beschrieben. Es wird dort von Angst vor eindringendem Grundwasser geschrieben, weshalb wohl keine Entwässrung angeschlossen wurde. Es könnte sich also bei der abgedeckten Grube um einen Entwässerungssumpf handeln, in welche bei großem Wasseranfall eine Pumpe hinein gestellt wurde.

Bei einer meiner Exkursionen zur Zackenbahn hatte ich im Bahnhof Polaun ebenfalls festgestellt, dass die dortige Drehscheibengrube keine Entwässerung hat, da darin ca. ein halber Meter hoch das Wasser stand. (Drehscheibe ist außer Betrieb)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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ao4w

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Tuesday, March 28th 2017, 9:44pm

So, kurz vor dem ins Bett gehen noch ein kleines Update.
Ich habe die Fugen in den Grubenboden gemacht. Diese konnte ich mit einem bearbeiteten Schraubenzieher "einritzen".
Anschliessend wurden die Fugen mit dunklem Grau angemalt, überschüssige Farbe mit dem Lappen weggewischt und mit etwas Weiss gealtert.
Jetzt überlege ich mir noch, ob es allenfalls ein paar Grashalme in den gebrochenen Spalten braucht.


Gruss
Michi
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ao4w

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Monday, April 10th 2017, 10:22am

Wir schreiten zum nächsten Baubericht...

Nach dem die Fugen / Bodenplatten nachträglich eingearbeitet wurden waren nun die beiden Unterhaltsschächte, an der Seite der Grube, dran. Ich musste Abdeckbleche und Fusstritte anbringen. Orientiert habe ich mich hier an den tollen Bildern, welche Baumbauer007 (Frank-Martin) für mich geschossen hat. Die Abdeckbleche sind wiederum aus diesen Riffelblech Kunststoffplatten vom Modell-Fachgeschäft und die Ring-Griffe wurden aus Abfallmaterial selber hergestellt. Ob es so in echt war oder nicht, ist mir egal. Habe auch schon Bilder mit Holzplatten gesehen. Wichtig war nur, dass es einiger massen glaubwürdig rüber kommt. Da solche Platten ja doch sehr schwer sind, könnte man eine Stange durch den Ring einfädeln und zu weit die Platte anheben und verschieben.
Die Riffelbleche wurden erst silber metallic lackiert und dann mittels Wasser/Rostfarbe abgetönt.
Die Tritte wurden aus einem Draht mit der Zange gebogen. In die Wand habe ich passende Löcher gebohrt. So konnten die Tritte eingesteckt und mit Sekundenklber befestigt werden. Anschliessend musste noch der Zement rund um die Tritte mit grauer Farbe imitiert und die Tritte mit Rostfarbe bemalt werden.
Zu guter letzt habe ich dann die Riffelbleche aufgeklebt.

P.S. Danke für die Inputs Eurerseits und die positiven, ermutigenden Worte eurer Kommentare. So macht Modellbau Spass.

Grüss
Michi
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Thursday, April 13th 2017, 10:40am

Entwässerung Drehscheibengrube

Also erstmal ein Lob: Klasse Modell der Grube mit m. M. sehr gut getroffenem Farbton des Betons! Ich baue gerade einen Bausatz von Kitwood Hills zusammen, da steht mir das Makup der Grube noch bevor.
Doch zur Entwässerung: Selbstverständlich hatte jede Grube eine Entwässerung, fallen doch bei einer 20,5m-Grube pro mm Niederschlag ca. 350 Liter Wasser an, was in Regenwasser- oder Abwassersiele abgeführt werden muss. Dafür baut man in die Gruben Abwasserschächte ein, die mit der Entwässerung des Geländes verbunden sind. Bei hohem Grundwasser muss man natürlich wasserdichte Gruben bauen, was schon immer etwas aufwendiger war, da man entweder eine schwarze Wanne (mit bituminöser Abdichtung) oder eine weiße Wanne (mit wasserundurchlässigem Beton) bauen muss. Dass darauf verzichtet und die Grube als Grundwassersammler benutzt wird, ist eher unwahrscheinlich. Ohne Entwässerung würde die Brücke schnell im Wasser stehen, was der Mechanik nicht gut bekommen würde! Die seitlichen Nischen scheinen mir eher für die Wartung der Laufräder von der Außenseite gedacht, liegen sie doch symmetrisch zur Wartungsgrube. An die Lager kommt man sonst schlecht heran, es sei denn, der Abstand der Räder von der Grubenwand ist ausreichend groß.
Also: Abwasserschächte gehören zwingend zum Modell, zumindest beim ernsthaften Modellbauer. Das zeigt aber auch, dass man bei Spur Null Nietenzähler sein muss!

Kollegiale Grüße von
Reinhold

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26

Thursday, April 13th 2017, 10:58am

Hallo Kollegen,

hier nochmal zwei Bilder von meiner 48 feet- (ca. 14,5m) Kitwood Hill-Drehscheibe im Bau, ich hoffe, sie kommen einigermaßen rüber ...

Gruß Reinhold
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Thursday, April 13th 2017, 11:33am

@james
Danke für diese Informationen. Dan werde ich mir dazu mal Gedanken machen müssen. :thumbup:...ich habe aber, da es wesentlich einfacher war, keine Neigung des Grubenbodens zum Königstuhl hin. Aber ein Kanaldeckel oder so ähnlich werde ich trotzdem noch einbauen.

Gruss
Michi

This post has been edited 2 times, last edit by "ao4w" (Apr 13th 2017, 1:41pm)


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28

Thursday, April 13th 2017, 4:11pm

Das macht nix, dann läuft das Regenwasser eben nach außen in eine umlaufende Rinne. Da sollte man dann jedoch mindestens 3 - 4 Gullis vorsehen.

Gruß Reinhold

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Friday, April 14th 2017, 1:53pm

Hallo Kollegen,

gerade gefunden: http://modellismotropea.blogspot.de/2012…e-girevoli.html
auf den dortigen Plänen sind die seitlichen Nischen in der Grubenwand dargestellt, also eindeutig zur Wartung vorgesehen!

Gruß Reinhold

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Saturday, May 20th 2017, 8:14pm

Sali Zämme

Ich habe endlich wieder ein paar Bilder für Euch. Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen :thumbsup: .
Nachdem die Grube ja eigentlich soweit fertig war, musste natürlich noch der Gleisring eingesetzt werden. Dieser machte mir noch ein paar Nächte lang Kopfzerbrechen.
Wie soll ich das am besten anstellen? Alles musste ja möglichst Rund sein...wie sollen die Schwellen hergestellt werden, wie das Gleis vorgebogen?
Für das Vorbiegen das Gleises habe ich mir ein günstiges Helferlein gebaut. Nicht perfekt, aber ausreichen gut. Ich habe im Baugeschäft kleine Transportrollen gekauft. Drei in der Zahl. Diese mit etwas Resteholz auf eine Grundplatte montiert. Die genauen Abstände zueinander habe ich durch Probieren heraus bekommen. Auf dem zweiten Foto sieht man dann das Ergebnis. Die Enden kann man allerdings nicht gebrauchen, da diese nicht rund werden. Also kurzerhand mit dem Trennscheibe entfernt.

Für die Schwellen habe ich mir eine Vorrichtung gebaut. Ein kleines, montiertes Hölzchen dient als Anschlag. So kann man die Schwellen hinein legen und mit der Metallsäge kürzen. Geht eigentlich recht zügig. Dann habe ich mir einen "Zirkel" gebaut. Dieser dient für den genauen Rundlauf der Schiene. Die Fotos sind hier, glaube ich, selbsterklärend. Die Schwellen habe ich mit Sekundenkleber auf den Grubenboden geklebt. Hält ausreichend gut.

Dann habe ich mich an das Thema Regenwasserabscheider gewagt. Ich habe mich für eine einfache Herstellung der "Gullideckel" entschieden. Ich habe diese mit Bleistift vorgezeichnet. Dann mit einem zurecht geschliffenen Schraubenzieher eingeritzt. So soll etwas Tiefenwirkung erzielt werden. Danach alles noch bemalt und fertig. Mal schauen ob es mich für längere Zeit zufrieden stellt oder ob ich dann doch mal noch einen gelaserten Gullideckel besorge. Würde sicherlich noch etwas besser wirken.

Gruss
Michi
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Wednesday, July 26th 2017, 7:34pm

Hallo Leute


Wie die Zeit doch vergeht. Schon wieder zwei Monate vorbei seit meinem letzten Update. Gut, es war ja auch noch Urlaub usw...
Ich baue ja nicht nur an dieser Scheibe, sondern auch die Anlage geht Schritt für Schritt weiter. Das aber in meinem anderen Beitrag.



Nun also zum Stand der Drehscheibe. Der Gleisring ist fertig gestellt. War ganz schön viel Arbeit. Der Ring besteht aus drei Gleisstücken. Er wurde also gedrittelt. Die Gleisverbindungen habe ich nicht mit den üblichen Laschen gemacht. Könnte man aber natürlich auch :D . Ich habe im Bereich des Verbindung eine Doppelschwelle montiert. So war im Prinzip das Gleis schon sauber genug positioniert. Unbedingt wollte ich aber eine Verschraubung der Gleise darstellen. Doch wie sollte ich das machen? Teure Gussteile kaufen? Nein, soll ja möglichst günstig bleiben die Scheibe. Dann kam mir eine Idee, als ich einen Lenz Verbinder in der Hand hatte. Kurzerhand mit der Modell-Flex zurecht geschnitten und schon blieb die Verschraubung übrig. Diese wurde dann beidseitig einfach mit Kleber aufgeklebt.
Zu guter Letzt musste natürlich noch Rost ans Gleis und die Schwelle durften nicht mehr nach Plastik aussehen. Also wurde mit brauner und weisser Farbe behandelt, wie ja schon oft beschrieben.


So, nun kurzerhand die Bühne in die Grube gesetzt und das ganze mal von Hand in Bewegung gebracht....oh Schreck X(
...die Bühne "Eiert". Das Aufbohren der Rivarossi Räder auf einen grössere Bohrung war nicht genau genug. Nun laufen diese leider nicht zentrisch.
Es musste eine bessere Lösung her. Ich habe noch alte Metallachsen rumliegen gehabt. Diese waren noch besser geeignet. Also wieder der Laufkranz mit der Ständerbohrmaschine und einer Feile abgefeilt. Die Bohrung habe ich gleich so übernommen. Ich versuche es jetzt mal ohne Kugellager, obwohl das noch besser wäre. Leider habe ich aber keine Möglichkeit, die Räder auf eine z.B. 8mm Bohrung aufzubohren.


Dann wünsche ich noch eine schöne Sommerzeit...


Bis bald



Grüsse

Michi
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werkzeugmacher

Lokomotivbetriebsinspektor

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Thursday, July 27th 2017, 9:04am

Hallo,

Du kannst mir die Räder gerne zum Aufbohren (Ausdrehen) schicken.

Gruß

Christoph
Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

Fahrabend jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 - Gäste sind herzlich wilkommen

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Howa

Fahrgast

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Thursday, July 27th 2017, 9:38am

Hallo

Warum nicht gleich passende Kugellager als Räder verwenden?

Gruß
Walter

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Thursday, July 27th 2017, 1:21pm

@Walter Diese Idee hatte ich auch. Ich brauche aber ein Kugellager, welches 19 oder 20mm AD hat und eine max. Breite von 5mm. Der ID müsste so um die 3mm sein. Ich finde keine solche Lager. Es gibt zwar solche mit 19 oder 20mm Durchmesser, diese sind dann aber breiter und dies wirkt einfach zu klobig.

@Christoph Das ist ein tolles Angebot von dir. Müsstest du dann die Lager auch dazu haben, um den genauen Durchmesser eruieren zu können?

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Thursday, July 27th 2017, 5:21pm

Hallo,

wenn die Lager nicht genau acht Millimeter im Durchmesser sind, solltest Du sie mitschicken. Ich habe aber verstanden, dass Du die Räder mit Hilfe einer Ständerbohrmaschine "abgedreht" hast, ich werde deshalb vermutlich neue Räder anfertigen, um einen guten Rundlauf sicherzustellen, Du musst nur das Material auswählen, Messing oder Edelstahl. Schick also die Lager und eine bemaßte Skizze. Dazu erst eine PN, dann bekommst Du meine Adresse.

Gruß

Christoph
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Wednesday, August 9th 2017, 8:42pm

@Christoph: Danke für dein Angebot. Ich komme gerne darauf zurück, wenn ich es nicht hin bekomme. Schliesslich soll ja wenn möglich alles so einfach wie möglich gehalten werden.

In den letzten Tagen habe ich mich der Verriegelung gewidmet. Dazu habe ich ja bereits im Vorfeld die beiden Servos montiert. Wobei für die Verriegelung nur einer gedacht ist. Ich habe aus einem Messingstab den Verriegelungsschieber gebaut. Auf der einen Seite ein kleines Gewinde geschnitten und auf der Anderen etwas "zugespitzt". Schlisslich soll der Schieber den Weg in die Verriegelungslasche finden beim Verriegelungsvorgang.
Zur Führung des "Bowdenzuges" dienen Messingrohre. Der eigentliche Bowdenzug ist ein einfacher Federstahldraht. Jetzt muss ich dann mal die Verdrahtung vornehmen, um einen ersten Test der Verriegelung machen zu können. Von Hand betätigt funktioniert es auf jeden Fall schon mal.

Grüsse aus dem regnerischen Basel
Michi
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Tuesday, August 15th 2017, 10:09pm

Hi Michi

Hab grad Deinen Fred gefunden und muss schon sagen, für ein Erstlingswerk aller Ehren wert!

Eine kleine Kritik möchte ich dennoch loswerden:

Üblicherweise hatten die Verriegelungslaschen, ebenso wie die restliche Mechanik der Grube und Bühne, Revisionsklappen.
Diese noch nachzubilden dürfte allerdings keinerlei Schwierigkeiten bereiten, reicht doch einfaches aufkleben.

Habe Deinen Fred aboniert und sende Grüße aus dem Bärliner RAW,

Dirk

PS: Biste denn inzwischen weitergekommen?

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Wednesday, August 16th 2017, 8:32am

Hallo Dirk

Danke für deinen Kommentar.
Kritik ist immer willkommen, nur so kann ich meine Scheibe auch verbessern. Ich habe leider keine Bühne vor der Tür, um gewisse Sachen abschauen zu können.

Ich habe als Abdeckung zwischen den Schienenprofilen Riffelblech eingesetzt. Dieses wurde nicht "am Stück", sondern in "Teilstücken" montiert und im Bereich der Verriegelungslaschen als Revissionsklappen dargestellt. Habe dies auf dem angehängten Bild mit roter Farbe eingezeichnet.

Oder hast du was anderes gemeint?

Freundliche Grüsse
Michi
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Wednesday, August 16th 2017, 6:03pm

Jau Michi

Genau die meinte ich.
Waren so nicht auf den Fotos zu erkennen.
Vielleicht kannst Du sie ja später beim Finisch etwas deutlicher hervorheben!?
Haste auch an die Recvisionsklappe über dem Drehzapfen gedacht?

Hammermäßig würde ich es, in dem Maßstab, finden, wenn das letzte Drittel des Verriegelungsbolzens auch sichtbar wäre.
Wär doch nen tolles Gimmik, gerade wo Du Dir die Mühe gemacht hast, das Ding funktionsfähig zu zangeln!

Bei meiner Segmentdrehscheibe und Drehschiebebühne habe ich auch die Laschen in die der gleitet versucht nachzubilden, fehlen doch diese Details bei den meisten professionell hergestellten Modellen.

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Tuesday, August 22nd 2017, 8:30am

Hey Zämme (so grüsst man in der Schweiz) :P

Ich möchte euch nun die neuen Fortschritte zeigen.
Um die Verriegelung mit den Servos testen zu können, mussten ein paar elektrische Arbeiten ausgeführt werden.
So habe ich auf der Unterseite der Grube ein Ecos Switchpilot für die Servo's und ein Ecos Switchpilot für das Licht und die Polarisierung des Gleises installiert.
Wie ich das mit der Polarisierung jedoch mache, weiss ich aber noch nicht genau.
Aus einer Lötplatte (Conrad) habe ich mir ein passendes Stück heraus getrennt. Dieses wurde anschliessend mit Kleber in die Bühne eingeklebt. Die Servo's, die Beleuchtung und der Strom für die Schiene soll dann einmal darauf geführt werden.
Um die Bildergallerie noch vollständig zu erklären: zum Schluss habe ich noch den zweiten Verriegelungszapfen mit dem Servo verbunden.

Um nun die Verriegelung testen zu können. habe ich mal einen provisorischen Aufbau gemacht. Jaehjupi, es funktioniert.
Hier könnt Ihr Euch ein Video dazu anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=NTwz_f-gz9U



Viel Spass

Gruss
Michi
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