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Hein 2

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Samstag, 28. November 2015, 08:27

BW Obernburg

Hallo.

Ich bin ja in der Glücklichen Lage mir die Arbeiten an der Anlage von Zeit zu Zeit selbst zu bestimmen wo es weiter gehen soll. Nun kommt auch dazu das ich im letzten Jahr fast nur Geländebau betrieben habe und momentan fehlt mir die einfach die Lust dazu. Es ist auch der letzte Teil der Anlage wo die Schienen noch nicht verlegt sind aber die Gleisführung fest liegt. Die Lokstation soll auf jeden Falle als dritten Stromkreis erstellt werden weil dort doch dann viele Loks stehen die auch als Stromverbraucher im Ruhestand gelten.

Jetzt die Ausgang Situation mit dem Einfahrtsbereich vom Bhf Murnau.



Die Drehscheibe und dessen Zufahrtsgleise. Das rechte obere wird für die E - Loks verwendet und hat keine direkte Anbindung an die Drehscheibe.



Und ein Überblick von der anderen Seite mit dem Lokschuppen der natürlich als Ringschuppen gebaut wird.



Ist schon irgendwie komisch, jeden Winter beschäftige ich mich mit einem BW , es sollten ja schon öfter welche gebaut werden nun kommt diesen Winter wieder eins dazu :rolleyes:

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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Meinhard

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Samstag, 28. November 2015, 10:12

Hallo Hein,

aber vielleicht wird ja dieses Bw in diesem Winter dann mal fertig?
Mit deinem Gelände bist du ja auch gut voran gekommen.
Also die Hoffnung nicht aufgeben, nicht soviel mit der Br24 fahren,
dann wird es was.

Gruß
Meinhard,
der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

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Samstag, 28. November 2015, 11:00

Hallo Hein,

immerwieder ist es erfreulich, dass da bei Dir noch unbearbeitete Ecken sind und deshalb für weitere "Unterhaltung" im Forum gesorgt ist.
Du bist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man sich in seinem Raum und mit seinen Möglichkeiten an das Optimum herantastet.
Das schafft keine Planung, das schafft nur Ausprobieren und leider auch das stetige Verändern und Optimieren.
Ich kann nur immerwieder sagen, dass Dein Keller von Mal zu Mal besser und eindrucksvoller wird.
Und mit dem BW wird es bestimmt auch so sein.

Viel Spaß mit Deinem neuen (alten) Projekt.

Viele Grüße

Norbert

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Samstag, 28. November 2015, 11:34

Moinmoin
Ja es stimmt haargenau was Norbert schreibt so eine Anlage zu planen dürfte nur sehr schwer möglich sein, und wer wie ich mal die Möglichkeit hatte das "live" zu sehen wird absolut begeistert sein vom Gleisverlauf, der Grösse der Anlage, aber vor allem der Reife die diese Anlage ausstrahlt das kann man (so denke ich ) nur durch heranwagen tüfteln ausprobieren erreichen. Und dann diese echt gute Umsetzung in diesem Atemberaubenen Tempo und das in der Qualität, und als one Man show.
Absolut Spitze.
Micha

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Hein 2

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Samstag, 28. November 2015, 13:04

Hallo.

@ Meinhard. Norbert. Micha.

Danke für eure Lobenswerten Worte aber meine Anlage ist nun wirklich nicht das Non plus Ultra im Modellbau , da gibt es hier im Forum ganz andere Glanzstücke des Anlagenbaues als meine. Ich will es mal so ausdrücken, das was ich bis jetzt hier gezeigt habe stelle ich mal unter die Rubrik " Bahnbau für Jedermann " ich will damit sagen das kann auch jeder hin bekommen und ist nichts außer gewöhnliches.

Was wohl außer Gewöhnlich bei mir ist meine Art wie ich baue. Erst mal anfangen und dann wieder was ändern. Aber wenn ich vor 4 Jahren mir eine Startpackung gekauft habe überlege ich nicht zwei Jahre wie der Gleisplan werden soll und fange dann wieder nach zwei Jahren an die erste Dachlatte an zu Nageln ( ich hätte ja vier Jahre nicht im Forum schreiben können 8) ). Dat muss anders bei mir laufen, das Ergebnis seht ihr heute.

Ich habe mal in meinem Fotoalbum gegraben und ein Bild aus 2012 , fast auf dem Tag genau gefunden.





Es ist genau der Anlagenteil wo jetzt das BW entsteht und Willi kreuzte damals schon meine Planung. Damals hatte ich gerade die ersten Bogen Weichen von Lenz bekommen, man war ich Happy, ja so vergeht die Zeit. Jedenfalls hatte ich in den Jahren immer was zu tun und einen schönen Ausgleich zum Alltag und das ist für mich sehr wichtig.

Gruß Hein
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Samstag, 28. November 2015, 13:09

Moin
Wat'n Unterschied, kaum zu glauben

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Samstag, 28. November 2015, 13:24

Hallo Hein,

wenn Du von "Bahnbau für Jedermann" schreibst, dann möchte ich das mal als absolutes Qualitätsprädikat bewerten.
Denn das ist Werbung pur für die Spur Null, und nicht irgendwelche abgedrehten und überzüchteten Schaustücke und auch nicht die 50 qm Anlage, deren Fertigstellung der Erbauer nie erleben wird.
Du wirst mir sicherlich zustimmen, dass Du in den letzten paar Jahren sehr viel von anderen, aber auch von Dir selbst gelernt hast.
Learning bei doing - und nicht Shopping und Nichts-tuing...

In anderen Threads/Beiträgen wird schon wieder Überflüssiges über die noch nicht richtig angekommene 24er geschrieben.
Das ist im Gegensatz zu Deinen Aktivitäten Modellbahn zum Abgewöhning!

Weiter so in Oberbayern!

Norbert

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Hein 2

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Sonntag, 29. November 2015, 06:11

Drehscheibe die dritte.

Moin Moin.

bevor ich mit den Gleisanlagen im BW beginnen kann, muss zu erst einmal die Drehscheibe E technisch eingebaut und angeschlossen werden. Ich hatte ja bereits zwei Versuche unternommen und in meinem jugendlichen Leichtsinn versucht zweimal meine alte Märklin Blech Drehscheibe für die Spur Null zu verwenden. Immer nach dem Motto die waren damals stabil für H0 , das geht auch in 0. Es ging auch aber das Ergebnis war nicht so befriedigend.

Hier mal ein kleiner Rückblick auf die Winterhalbjahrdrehscheibenumbauaktionen.

2012/2013

Beim ersten Prototyp hatte ich den Grubenboden aus 2 mm Pappe erstellt was sich im nach hin ein aber als Fehler herausstellte denn die Scheibe klemmte öfter mal und zudem machte der Motor nach einigen Tagen drehen auch Probleme.



2013/14

Der zweite Versuch folgte ein Jahr später. Es sollte eine Schotterdrehscheibe werden und so wurden aus den Fehlern gelernt und es alles etwas geändert immer mit dem Ehrgeiz , das bekommst du doch wohl hin. X( Da das BW mal wieder an einer anderen Stelle geplant war wurde eifrig die Idee umgesetzt. Dieses mal hatte ich aber schon richtig Ärger mit meiner Frau bekommen weil wieder mal ein Problem des überholten Motors auftrat und ich am Heiligen Abend fast die Bescherung versäumte. Aber es gab ja noch zwei Feiertage, aber auch da wurde meine Laune nicht besser. Optisch gefiel sie mir sehr gut aber auch nur Optisch. :wacko:



Hinbekommen habe ich das Motorproblem nicht und so wurden erst mal andere Arbeiten ausgeführt um die Laune zu verbessern. Es wurde Mai und da entdeckte ich im Arge Forum eine Verkaufsanzeige einer Drehscheibe. Ich wurde mit dem Anbieter schnell einig und so bekam endlich die Bahnverwaltung eine Drehscheibe die schon Praxis getestet war.

Im Winterhalbjahr 2014 / 15 waren dann ja größere Umbau arbeiten an der Anlage geplant und deshalb wird erst jetzt mit dem Einbau begonnen. da die Scheibe für den Transport zerlegt war musste nun erst mal alles zusammengebaut werden. es lagen zwei Motoren dabei und der neue sollte zu erst eingebaut werden. Er treibt die Scheibe mit einem Zahnriemen über den Königszapfen an.



Ein alter Gleichstrom Travo 12 V von Arnold wird für die Steuerung benutzt.



Der Probelauf erwies sich aber nicht zu friedenstellend, Motor und sonst alles ist Topp aber die Übersetzung scheint nicht zu stimmen denn sie dreht einfach zu schnell . Nun weis ich nicht ob der Motor überhaupt schon vom Vorbesitzer eingebaut und getestet wurde oder ob ich wieder was verkehrt gemacht habe ( Tippe ich schon eher drauf ). Macht ja nichts , es war ja auch die alte Antriebsversion dabei wo die Scheibe über ein Reibrad angetrieben wird, der Motor hat eine Gummirolle und wird mit einer Feder auf Zug gehalten.





Damit funktioniert es nun einwandfrei und die Drehscheibe lässt sich sehr feinfühlig steuern und die Geschwindigkeit ist Topp. Bei der Drehscheibe ist alles an Ausstattungssachen dabei ( Bühnenhaus ect. ) Die Stromversorgung des Bühnengleises erfolgt über den Außenlaufkranz der in der Mitte geteilt ist und ein Halbkreis plus und der andere minus hat. Sehr gut gelöst diese Sache.

Hier jetzt ein kleines Video vom ersten Einsatz der Drehscheibe.

https://youtu.be/To6wp9X--_c

Nun ist es soweit und die Anlage hat endlich eine funktionstüchtige Drehscheibe bekommen, man war das eine Geburt aber auch eine schöne Beschäftigung :)

Gruß Hein
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Sonntag, 29. November 2015, 07:43

Moin Hein, hattest du wieder Frühschicht?. Toll, wie du das mit dem Antrieb der Scheibe gelöst hast. Für den Einbau einer Drehscheibe müsste ich sehr viel um bauen. Da wird die 24 wohl erst mal immer Tv die Rückfahrt antreten, auch wenn es beim Personal nicht so beliebt ist.

Gruß Micha :)

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Sonntag, 29. November 2015, 07:45

Hallo Hein

allerherzlichsten Dank für die schöne Zusammenstellung Deiner Dreh-Geschichte.
Da kann man was draus lernen. Und Du siehst, warum ich bis jetzt noch gewartet habe und "händisch" drehe: Schlepptenderloks drehen ohne Drehscheibe
so hast Du das Lehrgeld zahlen müssen und ich kann spielend/lesend davon lernen ;). Also: kommt Zeit, kommt Rat bzw. Hein.

Danke für den kurzweiligen Text und auch für das wirklich überzeugende Video.

Viele Grüße

Hendrik

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Sonntag, 29. November 2015, 08:12

Moin Frühaufsteher.

@ Micha.

Danke für die Blumen und den grünen, aber ich habe den Antrieb und die Drehscheibe ja nicht selbst gebaut. Ich konnte sie von Manfred Kempenich erwerben und muss schon sagen, sehr gut gemacht, die Drehscheibe entstand im Eigenbau , die Bauweise ist sehr durchdacht und nur der Bühnenträger ist glaube ich von der Fa. Atlas dazu gekauft worden. Alles andere hat Herr Kempenich selbst konstruiert und gebaut. Eine Verriegelung der Bühne ist auch vorgesehen und wird über einen Drehservo digital angesteuert. Das einzige was ich selbst hin bekommen habe war der Zusammenbau der für den Transport zerlegten Drehscheibe, Ist für mich selber aber schon ein Meilenstein in meiner Spur 0 Entwicklung. :rolleyes:

@ Hendrik.

freut mich das dir meine Drehscheibe und auch das Video gefällt, da kannste mal sehen wie leicht das ist eine schwere Schlepptender Lok zu drehen, die Bühnenlänge ist übrigens 50 cm lang und somit auch geeignet wie z.B. die 50 iger zu drehen.

So , jetzt mal weiter machen . Ist schon das nächste Problem aufgetaucht. Eine Holzlatte ist natürlich genau dort eingebaut wo die Ausschlack Grube hin soll und muss zu erst mal versetzt werden X( . das kommt von der genauen Planung 8)

Gruß Hein
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Sonntag, 29. November 2015, 18:25

Hallo.

Zum ende des Tages und dem 1. Advent will ich noch mal meine letzten Arbeiten an der Anlage zeigen. Die Zufahrtsgleise zur Drehscheibe wurden alle verlegt und E- technisch angeschlossen. Es gab keine großen Probleme und mein Gleisplan wie ich Ihn mir vorgestellt hatte konnte so verlegt werden und passte mit den Vorplanungen überein.



Das rechte Gleis ist das Schlackenwagengleis das aber nur über die Drehscheibe zu erreichen ist. Die beiden mittleren Gleise sind für die Bekohlung, Ausschlackung, Besandung und Wasser gedacht. Das linke Gleis ist für E Loks vorgesehen.



Die Schuppengleise wurden zu erst einmal provisorisch ausgelegt , aber es passt . Drei 95cm lange Gleise für lange Loks und ein kurzes für eine Tenderlok. Alle vier Gleise werden mit einem Ringschuppen überbaut.



Das vordere linke Gleis wird ein Freigleis zum abstellen von Wagen oder meinen Bauzug.



Nun kann ich eigentlich zufrieden sein, mein gestecktes Ziel am Jahresende die Umbauten seit Jan.2015 erledigt zu haben, ist erreicht.

1. Alle Hintergrund arbeiten, oder besser gesagt die schwer zu erreichenden Anlagenteile wurden im Groben mit Landschaft versehen.

2. alle Gleise sind verlegt und angeschlossen . Änderungen am Gleis Plan wird es nicht mehr geben ( Auch wenn Eckhard das nicht glauben will )

Es war schon ein Kraftakt das alles in der Zeit zu bewältigen, aber erfüllt einen auch mit Zufriedenheit. Die weiteren Arbeiten schätze ich aber noch um drei bis vier Jahre ein, solange müsste Ihr das noch ertragen.

Schönen ersten Advent wünscht euch

Hein
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Dienstag, 1. Dezember 2015, 06:57

Hallo.

nach dem ich am Wochenende die Zufahrtsgleise verlegt hatte sind die ersten Überlegungen angestellt worden wie und wo nun der Kohlebansen - Kran - Ausschlack Kran und die Ausschlack Grube sinnvoll eingeplant werden sollen. Die Ausschlack Grube hatte ich am Wochenende schon eingeplant. Es wurden aber nur die beiden Alu Doppel T Träger eingepasst, der Rest fehlt noch.



Ursprünglich hatte ich den Kohlebansen mit Kran auf der linken Seite der Ausschlack Grube geplant aber die ersten Stellproben zeigten einen zu geringen Gleisabstand um dort glaubwürdig einen Bansen zwischen zu bauen.



So wurde gestern Abend noch etwas Landgewinnung betrieben und das Ausschlack Gleis etwas verlängert und von der Gleisführung ein bisschen anders verlegt. Es soll nun die Kohle zufuhr sicherstellen. Ob das Gleis nun in den Bansen führt oder daneben verläuft müssen die optischen Auswirkungen des Bansen zeigen.



Der Kohlekran, den ich ja schon mal vor drei Jahren aus einem Märklin Kran gebastelt habe wird nun Gründlich überarbeitet und mit einem neuen Kran Haus und Ausleger versehen was ich aber aus Messingteilen herstellen werde.



Nun schauen wir mal wie sich das BW weiter entwickelt :)

Gruß Hein
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Sonntag, 6. Dezember 2015, 05:15

Der Bekohlungskran

Hallo.

Meinen alten Bekohlungskran habe ich gestern schon mal demontiert weil ich ihn neu aufbauen will. Zum Glück hat er kein Vorbild und braucht deshalb auch nicht mit Worten zerlegt werden :whistling: .

Die Greifer Schaufel soll auf jeden Fall wieder zum Einsatz kommen und da fangen auch meine kleinen Problemchen an. Die Strom Zuführung ist am Kran ja so gelöst das mit zwei Kabeln die am Kranhaus vorhandenen Buchsen der Strom Zuführung dienen.



Die Kabel sind doch sehr steif und drücken beim heben und senken die Schaufel immer in eine nicht gewünschte Richtung , was nicht unbedingt gut aussieht. Ich habe mir jetzt Feinstedelstahlseile mit Polyamid Ummantelung bestellt die jetzt die Strom Zufuhr gewährleisten sollen. Der D der Seile ist 0,36 mm. Nun kann alles wie gehabt an die vorhandenen Buchsen angeschlossen werden und separat an die Schaufel geführt werden. 1 x Hubseil das über die Umlenkrolle geführt wird und dann die zwei Stromseile für die Schaufel. Das ganze sieht natürlich nicht so schön aus.



Meine Wunsch Vorstellung ist aber das ich die beiden Strom Seile auch zum heben und senken benutze bloß dazu muss die Umlenkrolle ( 1 ) mit Strom versorgt werden und diese geteilt und Isoliert sein.



Mein Denkansatz ist nun die Welle als geteilte und isolierte Welle zu besorgen und zwei Trommeln dort auf zu stecken. Plus und Minus werden von außen an der Welle angeschlossen. Den Getriebe Block kann man abschrauben und von der Grundplatte isolieren, die ja mit der Grundplatte des Kranhauses als Masseleiter fungiert.



Falls jemand einen besseren oder anderen Lösungsansatz hat würde ich mich sehr darüber freuen davon zu erfahren.

schönen zweiten Advent wünscht

Hein
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Sonntag, 6. Dezember 2015, 15:28

Hallo.

Na ja, das Füllhorn der Ideen ist leider noch leer :wacko: , ich wollte auch nur sagen das ist noch alte Analoge Technik und keine Hexerei :rolleyes: .

So nun ein schnelldurchlauf im Kranbau , er entsteht in der heute modernen Mischbauweise , Metall - Holz. Holz deswegen weil das Kran Haus eine Bretterverschalung bekommen soll, da ist es einfacher diese auf Holzleisten zu kleben :) Zu erst wurde der Kran auf eine Holzplatte montiert.



Der Betonsockel für den Kran wurde auch aus Pappelholz hergestellt und mit einer Abdeckplatte versehen die etwa o,5 cm größer ist als der Sockel.



Das Kran Haus ist aus Messingprofilen und aus Holzleisten gebaut wodran später die Bretter angebracht werden. Die Profile wurden am alten Kran Haus verschraubt weil ein Löten nicht ging.



Die Rückwand ist leicht gebogen und wurden aus dünnem Messingblech eingelötet, mit den Querstreben und der Rückwand ist ein guter Halt des Oberbaus gewährleistet.



Schönen 2. Advent wünscht

Hein
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16

Sonntag, 6. Dezember 2015, 18:38

Hallo.

Fällt denn keinem was ein wie man das Strom zuführung eleganter lösen kann ?

Heute abend habe ich noch mal ein paar Stellproben im BW gemacht, Wasserturm E-Lok schuppen Stellwerk.



E-Lok schuppen könnte ich aus meinen alten Sägewerk bauen muss natürlich etwas geändert werden.



Das Stellwerk wird wohl auch kein Reiter Stellwerk mal werden, jedenfalls aus heutiger Sicht.



mit der Bekohlungsanlage bin ich schon mal zufrieden.



Ich werde jetzt mal darüber nachdenken wie ich mein Strom Problem am besten lösen kann. :wacko:

Gruß Hein
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Sonntag, 6. Dezember 2015, 20:47

Bekohlungsanlage

Moin Hein,

warum willst Du denn den Greifer des Krans funktionsfähig ausführen? Wenn Du einen filigraneren Greifer an den Kran anbaust, sieht es eh besser aus. Die Funktionsfähigkeit des Greifers ist doch eh nicht von belang. Du wirst Deine Loks ja wohl nicht wirklich "bekohlen", oder?

Gruß,
Ian

Hein 2

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18

Sonntag, 6. Dezember 2015, 21:04

Hallo Ian.

Die loks wohl weniger :rolleyes: aber das entladen der Kohlewagen schon , der Greifer hat mich mal 100 DM gekostet nun kommt er da auch ran ;) und ein bisschen spielen ist doch auch schön, oder :D


hier noch mal das Video aus 2013 wo die erste Version des Bekohlungskranes zu sehen ist.


https://youtu.be/7kF8N0xZ1VU

Gruß Hein
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Sonntag, 6. Dezember 2015, 21:07

Moin
Da hast Du vollkommen Recht spielen ist doch der Grundansatz unseres schaffens

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 22:36

Also ich habe meinen Ladekran am Freiladegleis mit Uhlenbrock Servomotörchen motorisiert (Neues aus Groß-Reken).

Und das ist dann das Highlight des Abends:
erst werden Wagen rangiert und dann wird ferngesteuert be- und entladen.
Das möchte ich inzwischen nicht mehr missen ;)

@Hein: mir fällt auch keine bessere und elegantere Methode als die beschriebene ein.
Oder Du nimmst halt wirklich 2 ganz dünne Extrakabel und steuerst direkt die Schaufel - wie es auch z.B. Roco beim Digitalkran mit Schaufel macht.

Viele Grüße

Hendrik

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