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bramloch

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Thursday, March 1st 2012, 11:27pm

Moin Forum,

mal wieder was konstruktives zum Tage: ein Postbus, ein Wagen aus den Kindertagen unserer Republik. Dementsprechend darf man ihm die unzähligen geleisteten Kilometer ansehen. Der strahlende Lack ist schon verblichen, die vielen Chromteile sind mittlerweile matt geworden, hier und da zeigen sich erste Roststellen. Und trotzdem: es ist eben „der Postbus“ (so was gab´s mal.....) der für die Anwohner der Route mehrfach am Tag die Verbindung in die weite Welt darstellt- mit einer gewissen Selbstverständlichkeit- noch.




In meinem Bestand für den Großenbroder Bahnhof war auch ein Postbus aus dem NZG- Programm. Mit quietschgelbem Hochglanzlack und blendenden Chromteilen und einer Gehäusetrennfuge für die zweifarbige Variante. Kurzum: ging gar nicht... Wegwerfen wollt ich ihn aber auch nicht......
Also den Staub der letzten Jahrzehnte abgewaschen, den Hochlanzlack mattiert, die Chromleisten abgesetzt, die etwas tiefen Fensteröffnungen mit Andeutung der Fenstergummis kaschiert und etwas kleine Farbkosmetik.





Danach den Wagen mit einer Alterung versehen, diesmal schonender als bei anderen Fahrzeugen, es ist ja ein Bus im staatlichen Personenverkehr, kein Schrott. Die arg wurstigen Peilstangen und den Dachgepäckträger samt Aufstiegsleiter wurden durch feinere Teile ersetzt. Die Alterung „wie üblich“ mit Abtönfarbe, ziemlich hoch mit Spiritus verdünnt.




Herausgekommen ist natürlich kein Fine Scale Modell mit allen Details, aber das Spielzeug hat doch erheblich an Realitätsnähe gewonnen. Vielleicht finde ich noch irgendwo ein BP- Kennzeichen um es zu vervollständigen. So kann dann der Wagen in Großenbrode (wie einst auf einem Hollnagel- Foto) wieder auf die Fähre warten, in diesem Zustand zerstört er die Illusion nicht auf den ersten Blick.

Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Grüße zum Tage

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:28pm

Tach Forum,
gestern hat der Postbus seine neue Heimat am Fähranleger bezogen. Vorher hat er sich noch ein wenig mit einem unbehandelten NZG Exemplar gezeigt, die Wirkung der Farbe ist frappierend.




Hier hat er die angedachte Warteposition an der Hafenmeisterbude eingenommen. Der Wagen ist dank der Farbe zwar ein Farbtupfer, fällt jedoch nicht mehr (wie vorher) unangenehm leuchtend auf. Die Situation wirkt farblich stimmiger.



@ Patrick: Dank für die lieben Worte, so könnte ein solcher Wagen nach diversen Netz Bildern ausgesehen haben. Musste mich auch im Zaum halten, nicht weiter rosten zu lassen... PN gesehen.

@ Richard: Der empfohlene Kennzeichengenerator kann leider keine Post- Kennzeichen der 60 er mit den typischen 5 Zahlen. Musste mir dann anders helfen (und habe das dann auch getan).

Auch bitte weiterhin:
Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links. DANKE!!!!!!!!!!!!!!!
Grüße zum Tage

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:29pm

Tach Forum,
nix spektakuläres zum Tage.....

Meine alte gebauer Köf III führte jahrelang ein Schattendasein in meiner Sammlung. Irgendwann einmal fertig gekauft war sie vom Vorbesitzer kräftig geölt worden. durch die matte Alterung war das Öl hindurchgekrochen und hatte die Lok mit einem bizarren Muster zurückgelassen. Nach einer Zerlegung und ausgiebigen Reinigung mit Reinigungsbenzin (eine fast meditative Tätigkeit) ist die Lok in einen ansehenswürdigen Zustand versetzt worden:



Vorhergehende Reinigungsversuche mit Spiritus waren nicht so erfolgreich, Die Anhebeecke an der Bohle ließ sich gut entfernen, das Öl leider nicht. Damals war der Preis (= Bausatzpreis) ein ausschlaggebender Punkt die Lok zu kaufen: Zusammen mit allen vorhandenen Ersatzteilen (neue Fenster, fehlende Bohlenabdeckung hinten) sollte sich nach dem abstrahlen die Lok vervollständigen lassen.



Nach dem das Öl durchgekrochen war glaubte ich, der Zeitpunkt des Strahlens ist nun gekommen, zumal die Loknummer nicht wirklich zur Bauausführung passt und der Lufteinlass zu schräg steht. Nach der Reinigung präsentiert sich die Lok in einer Alterung, die einen Eisatz im Arbeitszugdiest beim Schottern in den letzten Tagen vermuten lässt, die einst gleichförmige Spritznebelei ist leicht ungleichmässig und realitätsnah geworden. So ist sie dann ein lebender Beweis dafür, das nichts endgültig verloren ist....
Abstrahlen ist erstmal wieder verschoben.

Bitte auch weiterhin:
Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Grüße zum Tage

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:30pm

Moin Forum,
mal wieder was konstruktives zum Tage. Ein einfacher Tonnendachwagen, noch nicht lang in Betrieb, lediglich erste Verschmutzungen sind erkennbar



Was so einfach klingt, war das größere Problem: etwas wirklich alt aussehen zu lassen ist weit einfacher als andersherum.



Zumal der Wagen in der heute üblichen Flecktarn Farbgebung in den 60 ern noch nicht wirklich üblich waren. Für den dargestellten Zustand wurde eine Lackierung noch ohne Flickstellen und mit beginndem Ausbleichen gewählt.



Die Wirkung der nur leichten Alterung ist frappierend: das Fahrzeug fügt sich harmonisch in die Szene ein und wirkt nicht mehr aufgesetzt. Eben der "Lohn der Angst" ein Messingmodell mit einer Patina zu versehen. Der Eindruch der Nebenbahn in der Wehde wie ich sie noch erleben durfte - Köf mit ein oder zwei Wagen- wird recht vorbildnah wiedergegeben.

Nachahmungstäter aufgemerkt: bei den Wunder Wagen sind die Türen mit irgendeiner anderen Farbe lackiert, die wird unter Spiritus Hochglänzend, der Rest wird wie vorgesehen matter......

@ Anerkennende Worte oder Smilies: gern bedankt.

@Patrick: als miteinander gesprochen haben wusst ichs auch noch nicht das ichs mach.....

Auch bitte weiterhin:

Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

grüße zum Tage

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:31pm

Tach Forum,
weiter im Text:
Ein Rungenwagen älterer Bauart, vom Einsatz gezeichnet aber nicht vergammelt. Der Anstrich ist noch intakt und nicht geflickt, wohl aber deutlich ausgeblichen und von unzähligen Ladegütern gezeichnet. Er ist eben erkennbar etwas in die Jahre gekommen aber tut noch zuverlässig seinen Dienst.




Nach dem der Wunder Wagen sich durch seine leichte Patina zu einem Hingucker auf der kleinen Anlage gemausert hatte stach ein weiterer sehr deutlich ins Auge: ein Rungenwagen des viel zu früh verstorbenen Manfred Linden. Ausgeliefert mit makellos lichtgrauer Ladefläche und strahlendem braunem Lack schrie dieser regelrecht nach etwas Alter. Zu sehr wollte ich ihm auch nicht zu Leibe rücken, dezent sollten die Spuren des Alters sein. Ein Foto im Carstens belegt eine Holzrunge eines Nachkriegswagens mit "Stuttgart" Beschriftung, also diese auch belassen.



Auch in diesem Falle wieder frappierend: die leichten Spuren des Alters lassen sich das Handarbeitsmodell harmonisch in die Szene einfügen, die deine Detaillierung wird durch die Patina noch hervorgehoben und unterstrichen. Die Überwindung ein neuwertiges Messingmodell zu altern ist zwar wesentlich höher als bei einem älteren Plastikwagen, aber irgendwie- es lohnt sich halt.......

auch bitte weitehin:
Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links. DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Grüße zum Tage, altert schön....
Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:32pm

Tach Forum,

weiter im Text mit konstruktivem. Ein Neubau-Standardwagen (nicht nur) der DB, ein Omm 55. Erkennbar noch nicht alt aber bereits vom Betrieb gezeichnet: einige Beulen haben haben sich bereits in die Seitenwände eingedrückt. Der Anstrich zeigt sich bereits etwas nachgedunkelt aber völlig intakt und noch ohne Flickstellen, das Laufwerk zeigt die ersten Spuren des Betriebes.



Der Wagen aus Hehlscher Fertigung hat vorsätzlich einige Beulen auf der Rückseite eingedrückt bekommen, solche leichten Dellen sind für die ersten Einsatzjahre typisch und per Foto belegt. Beim Vorbild "stehen" die Blechfelder durch den Schweißverzug nicht absolut sauber. Beim Modell lässt sich dies durch ein Durchdrücken der Felder zwischen den Rungen erreichen- erkennbar am Schattenwurf des Obergurtes. Die leichte Verwitterung des Wagens wie üblich mit Pinsel und etwas Abtönfarbe.



Zugegeben- auch hier gehört etwas Mut dazu, ein neuwertiges Messingmodell erst zu verbeulen und dann noch zu verwittern. Das Resultat schafft aber auch hier ein Modell, welches sich harmonisch in die Landschaft einfügt und den Bahnalltag vergangener Jahrzehnte wiedergibt. Einen einfache Spritzpistolenalterung kann das nicht und wirkt fast immer aufgesetzt, ein Stahlwagen ohne Dellen wirkt ebenfalls nicht glaubhaft- höchstens vor dem Herstellerwerk. Diese Behandlung hat wieder ein Modell geschaffen, das den Namen auch verdient und ermutigt zu weiteren Taten, Messingmodelle leicht zu altern.

auch bitte weiterhin:
Bitte Bitte Bitte Verschont mich mit Links. DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

altert schön,
Grüße zum Tage

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:33pm

Moin Forum,
mal wieder was konstruktives zum Tage ohne jede Spektakularität...
Ein Miele-Rad aus Gütersloh, wie es mein Großvater einst hatte. Zu einer Zeit als noch nicht jeder eine Blechkiste hatte war es unverzichtbares Verkehrsmittel, sowas wie die Eintrittskarte zur weiten Welt der Umgebung. Da war eben Qualität und Dauerhaftigkeit gefragt. Wie sich die Zeiten ändern.....





Das Modell ist ein bereits vor Jahren gekaufter Messing- Bausatz, dessen filigrane Ausformung auch heute noch fasziniert. So wären die Speichensterne nicht annähernd maßstäblich umzusetzen gewesen- eine weise Entscheidung darauf zu verzichten, der Eindruck wird nicht getrübt durch zu Dickes oder Wurstiges. Ein gutes Jahrzeht war das Rad in leuchtenden Farben lackiert- ein wesentlicher Fehler. Neubeginn wie immer mit etwas Nitroverdünnung, dann Neulack und eine leichte Alterung. Der Betrachter vermag förmlich die Blechteile etwas zu Putzen und den Druck der Ballonreifen zu Prüfen. Der abgewetzte Ledersattel ist genauso dargestellt wie die kleine Werkzeugtasche, ebenfalls aus braunem Leder die so manche Überraschung barg.....
Das Original hat leider eine familiäre Aufräumaktion nicht überstanden (welch Sünde- heute....) aber es ist ein Modell entstanden das die Erinnerungen wachhält. Den eigenen Modellbau derart überlebensgroß abbilden zu können vermittelt ebenfalls Zufriedenheit.

@Meinhard:

hatte Dein Posting erst heute gesehen- sollte doch öfter Reinschauen....
Auch ich denk gern an unser nettes Zusammentrreffen zurück und wünsch Dir viel Erfolg mit den Tips.....

Grüße zum Tage

Thomas

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28

Thursday, March 1st 2012, 11:34pm

Hi
Verschoben in richtige Rubrik, ist ja eher Ausgestaltung als Gleisbau
Freundliche Grüße,
stefan_k

__________________________________
Abonnenten haben mehr davon! ^^

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29

Thursday, March 1st 2012, 11:34pm

So, weiter im Text mit konstruktiven Arbeiten.....

Opfer des Tages diesmal einige Gitterboxen von N-Detail, ein nettes Ausschmückungsdetail mit wirklich einfacher Montage.



Nach Montage die Lackierung, wie immer mit etwas Nitro- Acryl. Die Alterung wie schon üblich mit Pinsel und Abtönfarbe. Denn soviel ist klar: Altern ist bei Gitterboxen Pflicht!



Herausgekommen sind einige individuelle Ausschmückungsdetails deren Optik hart an der Realität entlanggeht. Der Betrachter nimmt diesen Teilen den harten Einsatz im Güterverkehr ab. Die einstmals saubere Lackierung zeigt deutliche Spuren und Schrammen des Alltages, in einigen Schadstellen hat sich Rost gebildet. Es sind eben echte Gebrauchsgegenstände, diese werden nicht eben zimperlich behandelt.



Eine der Boxen am Güterschuppen. Wäre nicht das (produktionsbedingt) etwas grobe Gitter dann.... Jedenfalls schon was zum zufrieden sein. Nicht jeder Modellbau verkraftet derart nahes Herangehen. Umso schöner wenns gelingt.

ach ja: Bitte Bitte Bitte verschont mich mit Links! DANKE!!!!!!!

Grüße zum Tage

Thomas

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30

Thursday, March 1st 2012, 11:35pm

Tach zusammen,

zum Tage nix wirklich großes: drei Säcke haben den Weg nach Bramloge gefunden...

Zum einen einer dieser 50 kg Papiersäcke, in denen es bei den Genossen meist Futtermittel jeglicher Art gibt, weitere Aufschriften tragen diese meist nicht. Genauso wie der kleinere 10 kg Sack, wohl ein Futterzusatz. In den grünlichen 50 kg Plastiksäcken, allseitig verschweisst gibts Viehsalz (geht in Papier nicht wirklich gut).





Diese Säcke tragen meist keine wirklichen Alterungsspuren, meist ein leicht angeschabtes Äusseres, mit Spuren von Lagerung und Transport, etwas Staub aus der Mühle, mehr nicht... Hinter den Dreien verstecken sich drei Plastikspritzlinge mit originär nicht ansatzweise überzeugender Farbgebung. Nach eine Behandlung mit etwas Abtönfarbe verraten sie ihre Herkunft nicht mehr aufdringlich, sie nehmen den Betrachter mit auf eine Reise in die Wehde vergangener Jahrzehnte.






Diese -zugegeben- kleinen Ausstattungsdetails ergeben zusammen mit der Petauschen Sackkarre und dem Landhandels- Kastenwagen schon eine nette Szene. Der Betrachter (so er sich drauf einlässt) wird auch hier mitgenommen auf eine Reise längs der Eisenbahn. Realitätsnähe mit ein paar Pinselstrichen- wie würde das ganze wirken im Plastik- Originalzustand. Bestenfalls Illusionszerstörend.

Ach Ja: Bitte Bitte Bitte Verschont mich mit Links! DANKE !!!!!!!!!!!

Gute Reise...
Grüße

Thomas

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Thursday, March 1st 2012, 11:36pm

Moin Forum,

Danke Pat, das fehlte dann noch.....



Bitte No Links- Wie immer....

Grüße zum Tage

Thomas

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32

Thursday, March 1st 2012, 11:38pm

Hallo Forumsianer,

mal wieder was konstruktives zum Tage...

Damit die Realitätsnähe nicht jenseits des Lichtraumprofils aufhört mal ein Versuch einem etwas anderen Fahrzeug etwas Leben einzuhauchen: ein Hanomag R 40 Schlepper von Schuco, mal günstig auf einer Börse geschossen:



Ein etwas anderer "Güterwagen", aber die Anforderungen sind ziemlich Ähnlich:
gebleichter Grundlack, Kratzer,abgescheuerte Farbe minimal Rost und Schmutz.



Der Versuch dies mit der Spritzpistole zu Immitieren ist m.E. zum Scheitern verurteilt.....



Bemerkt? Die Reifen vorn und hinten Unten etwa 1,5 mm abgeschliffen- der Schlepper steht nicht mehr auf den Profilspitzen, die etwa 3,5 To. Eigengewicht drücken die Reifen unten schon sichtbar zusammen.



Nochmal im Portrait- wem ein Güterwagen als Übungsobjekt zu Groß ist- warum nicht sowas nettes kleines. Auch hier sollte man sich nicht dem Irrglauben hingeben, sowas in zehn Minuten schaffen zu können. "Mal eben Altern" sieht man den Modellen meiner Meinung nach an- leider meist den Rest ihres Modelldaseins....



Das Kontrastbild zusammen mit seinem roten Bootslack- Halbbruder, der in jeder Szenerie einfach illusionszerstörend wirkt- die Arbeit hat sich gelohnt....

Grüße zum Tage
Thomas


Edit- Nummernschilder fehlen...

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33

Thursday, March 1st 2012, 11:40pm

Moin Forum,
mal wieder was konstruktives zum Tage, das Opfer diesmal war meine alte Moerser Köf. etwa 20 Jahre alt war sie dann doch schon etwas von Kampfspuren gezeichnet. Also den alten Lack runter, einen Großteil der Nietköpfe auch gleich. Nurmehr eine geschweisste DB Nachkriegslok, dann frisch gelackt:



So ist sie zwar schön aber erheblich zu neu. aus Ihr sollte einer dieser heimatlosen Wandervögel werden, die sich landauf, landab ihr Brot verdienten, eben auch mal in Großenbrode beim Brückenbau. Keine gepflegte Betriebslok eben.






mit etwas Farbe sieght man ihr das Wandervogeldasein regelrecht an.
Man erwartet beim Blick in den Werkzeugkasten auch nicht viel mehr als einen krummen Schraubendreher, einen Kreuzschlüssel und einen mittleren Hammer.....

mit etwas Farbe wieder ein betagtes Modell zum Individualisten gemacht, so gehts wohl erstmal wieder 20 Jahre....

grüße zum Tage
Thomas

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34

Thursday, March 1st 2012, 11:41pm

Moin Forum,

anbei ein schöner Rücken, jetzt auch mit vorderem Vorhang...



@ Thomas: Klar Dose (deinem geübten Auge entgeht auch nix), Baumarkt Eigenmarke in RAL 3004. Alterung in Abtönfarbe, ebenfalls Baumarkt Eigenmarke....

Grüße zum Tage

Thomas

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Friday, March 2nd 2012, 8:48am

Schön das Du hier weitermachst,mit Deinen Projekten, Thomas :thumbup:
Beste Grüße aus dem Keller,

Pat

richard

Fahrgast

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36

Friday, March 2nd 2012, 9:14am

Thomas

Ich hab Deine Arbeiten schon im Schelli-Forum bewundert, sie waren immer eine tolle Anregung für mich.

Freue mich, dass Du Deinen Baum gerettet hast und hier weitermachst.

richard

Didier78

Lokführer

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37

Friday, March 2nd 2012, 10:56am

Hallo Thomas,

auch von mir herzlichen Dank für die Rettung deiner "Basteleien"! :) Ich konnte dort schon viele Anregungen für meine Projekte finden, die ich nach und nach versuchen werde umzusetzen.

Ich würde mich freuen, wie bestimmt auch viele andere hier, wenn du den Beitragsbaum auch weiterhin mit aktuellen Beiträgen über deine sehr gelungene Anlage füllen würdest!

Gruß, Dirk.

bramloch

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Friday, March 2nd 2012, 7:40pm

Moin Forum,

Bedankt sich für den Zuspruch und gelobt weitere Baufortschritte hier einzustellen.

Zumindest dieser kapitelweise gegliederte Beitragsbaum ließ sich ja recht gut retten.

Der eigentliche Bahnhofsbaum wird wohl verloren sein, er lebte ein Gutteil von gegeseitigen Postings die nicht rechtefrei zu übertragen sind- nehmen wir also was geht- sone Art Phoenix aus der Asche (bin ja froh das es überhaupt irgendwo weitergeht....)

Grüße

Thomas

bramloch

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39

Friday, March 2nd 2012, 7:54pm

Moins Forumsianers,

nix besonderes zum Tage, zwei Holzbänke, deren letzter Anstrich schon erkennbar etwas zurückliegt. Das typische Erscheinungsbild von sonnengebleichten Holzbrettern war schon eine nette Nuss...



Das Herangehen bis an die Grenzen meiner Digicam macht dann schon Spass



Auch die Fast- Originalgröße lässt das Erreichte durchaus bestehen- in Null hab ich sowas noch nicht gesehen. Der (Kleinserien-) Stubentiger verkraftet derartige Nahaufnahmen übrigens nicht- sowas vermittelt Glücksgefühle....

Setzt Euch in die Sonne!
Thomas

Ach ja: für Nachahmungstäter: Pinsel und Abtönfarbe- auch nix spektakuläres

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Sunday, March 4th 2012, 10:12am

Moin Forum,

auch aus dem Schnellenkamp- Forum gerettet ist dieser kleine Baubericht vielleicht noch zu was nütze, genug Om 21 aus Pola Fertigung dürften ja noch durch die >Lande geistern.... Zum Untergang im Daten- Nirwana war es mir dann doch zu schade. Dieser Bericht ist für mich auch sone Art "Selbst- Mahnmal"- ich glaub ich war damals irgendwie ziemlich blöde. Das solls nun aber auch mit "Rettungsaktionen" gewesen sein, die Zukunft gehört den neueren Arbeiten- wenn ich mal wieder zu was komme.....

mit den Bildern, die ich noch hatte, der Wagen steht schon in Großenbrode:



Grundlage:
Pola Om 21 mit bereinigten groben Grausamkeiten:
Stichworte: Griffe,Tritte, Pufferbohlen, Zurrösen, Verschlusswellen und Zettelkästen neu, falsche Profile mit Kartonstreifen abgedeckt, Neulack- das wars fast...



Um Jahre gealtert mit aus dem Militärmodellbau adaptierten Methoden



Beladen mit Glas- Ladegestellen und mit Plane abgedeckt- alles nicht mehr ganz neu....




Nochmal von Oben- vier Ladegestelle aus Raketenholz....

Grüße zum Tage:
Thomas

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