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Donnerstag, 17. Dezember 2015, 14:28

Begrasung 1

Dieser Tage bin ich mal wieder etwas vorangekommen. Die ersten Durchgänge mit dem Elektrostaten standen auf dem Programm. Zur besseren Erreichbarkeit habe ich das Modul gedreht. Husbert wird es vielleicht freuen, denn er sieht nun die bis dato unbekannte Rückseite des Bahndamms.

Ein Weg führt dort entlang, unterbrochen von einem Bachlauf, zum Fluss hinunter. Auch hier kam eine Beilage aus dem SNM zum Einsatz. Der Steg aus der letzten Ausgabe kam wie gerufen!

Zum Begrasen nehme ich den flexiblen Mattkleber von Langmesser. Der Grasflock stammt so wie die Basis von miniNatur. Verwendet habe ich unterschiedliche Längen, 2,5 mm sowie 4mm , und unterschiedliche Farbtöne, Frühherbst und Spätherbst. Mein Flockgerät ist jenes von Maag.

Das Resultat, welches ihr hier präsentiert bekommt, ist das von (stellenweise) 4 Durchgängen. Die Grünstreifen sind in unterschiedlichen Schichten aufgebaut. Nach einer jeweils 24-stündigen Trockenzeit, einem Ausbürsten der losen Fasern mittels einer alten Zahnbürste und Absaugen, wurde jeweils eine weitere Leimschicht aufgetupft. Immer nur punktuell, um einen möglichst unregelmäßigen Bewuchs zu bekommen. Dazu verwende ich einen zerrupften Fliegenschwamm aus dem Bereich Autopflege. Da, wo etwas mehr Leim (und somit Bewuchs hin soll) bzw. an mit dem Schwamm nicht erreichbaren Stellen, kommt ein Pinsel zum Einsatz. Ein bisschen Geduld und Zeit erfordert es, aber ich glaube, dass das Ergebnis sich sehen lassen kann.

Im nächsten Schritt kommen dann Filigranbüsche, Schachtelhalme, Bodendecker usw. zum Einsatz.

Sascha
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »wieder-infizierter« (18. Dezember 2015, 11:43) aus folgendem Grund: Sch...... Autokorrektur!


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22

Freitag, 18. Dezember 2015, 12:17

Begrasung 2

Schnell noch einen letzten Baubericht einstellen vor den festlichen Ruhetagen.

In den letzten Tagen habe ich ein wenig am Hügel hinter der Strecke gearbeitet. In diesem Bereich wurde nicht nur elektrostatisch begrünt, es kamen auch unterschiedliche Geländematten vom tschechischen Hersteller Model Scene zum Einsatz. Zwei unterschiedliche Farbtöne "Heideboden" für den Waldrand sowie der "Waldboden" Sommer und Herbst wurden verwendet. Die Stücke, die in die noch folgenden Begrünung mit dem Flockgerät eingearbeitet werden, reisse ich aus der Matte heraus. Dadurch erhält man Stücke in unregelmäßigen Größen und Formen. Zum Kleben der Matten verwende ichr Ponal. Nachdem die Stücke auf der Landschaft in Position gebracht wurden, drücke ich sie an den Rändern mittels einer Pinzette in das Styrodur hinein. Dadurch vermeidet man unschöne bzw. unsaubere Übergänge, die man später nur noch mit Aufwand kaschieren kann.

Im nächsten Schritt kommt wieder der Maag zum Einsatz. Welche Fasern ich verwende, dass habe ich bereits im letzten Beitrag geschrieben. In mehreren Durchgängen wurde nun Schicht für Schicht der Flock aufgebracht. Wann es "genug" ist, dass entscheidet der jeweilige Geschmack. Ich habe versucht, einen unregelmäßigen Bewuchs zu bekommen und die Mattenstücke so einzuarbeiten, das möglichst keine Übergänge mehr erkennbar sind.

Was nun noch auf dem nackten Felsen fehlt, ist Waldbodenstreu sowie Moosflock. Die Felsen sind noch zu sauber, fast jungfräulich.

Sascha
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Freitag, 18. Dezember 2015, 13:03

Hallo Sascha!

Sehr geile Landschaft!

Danke fürs herzeigen...

LG

Arnold

PS: Wieso kann man die einezelnen Beiträge nicht mehr bewerten?

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Sonntag, 3. Januar 2016, 14:34

Vor- und nachweihnachtliche Basteleien...

Zu Beginn natürlich euch allen ein frohes neues Jahr 2016!

In den letzten Tagen des alten Jahres habe ich mal wieder etwas Zeit gefunden und konnte in den Keller etwas basteln. Auf dem Programm standen das Aufforsten des Waldes und die weitere Ausgestaltung des Weges hinter dem Bahndamm.

Hier für (Weg) kamen ausschließlich Materialien von miniNatur zum Einsatz. Schachtelhalm, verschieden Sorten Filigranbüsche sowie Grasbüschel wurden verarbeitet. Der Weg musste noch etwas schmaler und verwilderter erscheinen, der Bahndamm war nur mit dem Grasflock zu "nackig". Die Filigranbüsche in 1zu45 setze ich nur sehr sparsam ein, so auch hier nur an einer Stelle, die hier verarbeiteten sind die H0-Pendants "Sommer". Schachtelhalm sind die frühherbstlichen, wo hingegen die Grasbüschel, im wahrsten Sinne des Wortes, bunt gemischt sind und sowohl aus dem 1:45 Programm als auch dem 1:87 stammen. Das lasse ich nun ein bisschen auf mich wirken und dann wird später noch an der ein oder anderen Stelle etwas nachgearbeitet.

Zur "Materialschlacht" ist es im Wald gekommen. Nicht weniger als 22 Bäume wurden auf dem kleinen Stück verbaut. Die Meisten von euch werden sie kennen, es sind die Fichten in 1:45 und wenige in 1:87 von Model Scene. Neben den eingearbeiteten Geländematten wurden auch hier Schachtelhalme von MiniNatur verarbeitet, an "schattigen" Plätze verarbeite ich auch gerne welche in braun (Herbst), Grasbüschel und natürlich reichlich Filigranbüsche. Im Wald bzw. fürs Unterholz verwende ich eher Büsche im Farbton "Frühherbst", bei den Gras-/Karstbüscheln "Frühherbst", "Herbst" und (von den Geländematten abgelöste) Bodendecker von Model Scene. Als nächstes wird der Bienenstock von Paulo, der im Moment noch " 'rumliegt", verklebt sowie die Mauer noch mit Filigranbüschen ,analog zum benachbarten Modul, begrünt.

Kurz nach Weihnachten ist dann auch die Hecke für den Schrebergarten eingetroffen. Diese Hecke ist eine halbhohe Hecke im Massstab 1:32. Klaus (Spurwechsler) gab mir den Tipp und ich finde, dass sie ganz hervorragend zur Spur 0 passt. Die Blätter sind nicht zu groß und die Höhe ist genau richtig, sodass ein Preiser-Gärtner noch einen prüfenden Blick auf die Strasse werfen kann.

Sascha
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Dienstag, 2. Februar 2016, 23:31

Es geht weiter......

Nach etwas längerer Abstinenz wieder ein kleiner Bericht aus dem Keller....

Weiter gearbeitet wurde an und um den Kleingarten. Die Betonpfosten für den Zaun wurden ja schon im alten Jahr gefertigt, es fehlte noch der entsprechende Lattenzaun. Auch hier wurde etwas verbaut, welches aus dem Programm von Model Scene stammt. Nach dem Zusammenbau wurde der Zaun als erstes gebeizt. Verwendet habe ich hierzu die Holzbeize von Clou "Eiche mittel". Nach dem Trocknen wurde garniert. Etwas kräftiger habe ich den Farbton "Dark Sea Grey" von Vallejo aufgetragen. In einem weiteren Schritt wurde der Zaun noch mit "Yellow Green" , ebenfalls von Vallejo, etwas mehr verwittert.

Ich hatte mir anfangs überlegt, wie verbinde ich die Pfosten und die einzelnen (Zaun-)Elemente miteinander ? Eigentlich wollte ich die Pfosten (an)bohren, um dann ein Zahnstocher (?) oder ähnliches als Möglichkeit zu verwenden, die Elemente mit den Pfosten zu verkleben. Aber, alles sah in einem Versuch zu klobig aus. Also, die Elemente direkt mit dem Pfosten verklebt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pfosten exakt zuvor gesetzt werden! Aber,ich glaube, dass Ergebnis spricht für sich.

Die Wiese vor dem Zaun wurde mit den üblichen Verdächtigen begrünt. Hier kam noch ein Busch aus dem 0-Programm von MiniNatur zum Einsatz. Lediglich ein Teil seines Wurzelwerks fiel meinem Seitenschneider zum Opfer. Erstens mag ich keinen (hässlichen) Plastikglanz (der, der diese Büsche hat, der weiss, was ich meine!) und zweitens wirkt der Busch dadurch recht "hochbeinig". Also.... ab damit.

Das lange Beet im Garten wurde auch bepflanzt. Auch hier kamen die Produkte von miniNatur zum Einsatz. Wenig Filigranbüsche, mehr Blumen in verschiedenen Farben.

Hinter dem Hühnerstall wird ab jetzt eine Hochstammeiche stehen. Noch aus meinem H0 Fundus stammt der 15 cm-Rohling als auch das Blattwerk. Trotz der hervorragenden Baumbauaktionen eines Niedersachsens aus NRÜ, wollte ich meine Altbestände nicht zum alten Eisen legen. Ich glaube, es macht dennoch einen schlanken Fuss.

So, dass soll es für heute gewesen sein.

Sascha
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mattes74

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 08:59

Hallo Sascha,

deine Fortschritte bei der Ausgestaltung gefallen mir sehr gut. Ich konnte deine Module ja schon live erleben und bin sehr beeindruckt.
Dein Schrebergarten nimmt jetzt Form an, wo man schon sehr gut die Struktur erkennen kann. Mir gefällt besonders die liebevolle Ausgestaltung mit den vielen kleinen Details. Mansche nimmt man gar nicht war, weil sie einem als so selbstverständlich erscheinen.

Ich schaue jetzt auch hier regelmäßiger vorbei, um den Fortschritt deiner Module zu verfolgen.

Viele Grüße

Matthias

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 22:50

Danke!

An dieser Stelle möchte ich mich einmal bei allen bedanken, die (1.) Interesse an meinen Berichten haben und (2.) Gefallen finden an meinen Basteleien.

Ich freue mich ebenso über ein 'Bedanken' als auch den berühmten grünen Dingsbums. Und wer es noch nicht bemerkt hat, dank Euch bin ich vom Schrankenwärter zum Schaffner aufgestiegen. Na, wenn das man nix ist, oder?

Bald kommt mehr,

Sascha

P.S.: War wieder fleissig!

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Arnold

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Freitag, 5. Februar 2016, 08:20

Guten Morgen Sascha!

Aus welchem Material ist die Hecke genau?

Irgendwie hob i des ned mitgschnien, wie der Österreicher sagt :-)

Jedenfalls Danke fürs herzeigen der Bilder!! Muss auch mal gesagt werden...

LG

Arnold

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Freitag, 5. Februar 2016, 08:49

Servus Arnold,

das Material, aus dem die Hecke besteht, kommt den H0-Filigranbüschen von Mini Natur in Struktur und Blattform recht nahe. Ein dünner Kunststoffstreifen sowie Drähte im Inneren geben ihr letztendlich die Form. Man hätte sie also auch aus dem Büschen bauen können.

Gekauft über eBay. Ist eigentlich eine Spur 1-Hecke. Für meinen Geschmack ist sie für die Königsspur ungeeignet, da das Blattmaterial für diesen Massstab viel zu klein ist.

Gruß,

Sascha

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Freitag, 5. Februar 2016, 08:49

Hallo Schaffner.



braucht man jetzt eine gültige Fahrkarte, um hier weiter mitzulesen und auch zu schreiben :?:

Wenn ja, wo bekomme ich die? Gilt meine Monatskarte für einen fremden Verkehrsverbund auch für deinen Keller??

Fragen über Fragen, die aber nicht darüber hinwegtäuschen können, dass du ein toller Landschaftsbauer geworden bist.

Viele Grüße

Matthias

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Freitag, 5. Februar 2016, 08:53

Matt,
normalerweise drücke ich beim Schwarzfahren kein Auge zu.....aber in berechtigten Fällen kann man mal eine Ausnahme machen.

So viel Lob.... :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


Sascha

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Freitag, 5. Februar 2016, 20:47

Etwas zum Wochenende.....

Wie bereits angedeutet...ich war fleissig.

An der Ausgestaltung des Gartenumfeldes wurde gearbeitet, die Böschung zum Fluss sowie der Bahndamm hinter dem Schrebergarten bekamen etwas mehr Grünzeug.

Aber machen wir mit dem Schrebergarten den Anfang. Der letzte Rest an vorhandenen Pflanzen von Noch aus dem H0-Programm wurde verarbeitet. Kohldingsbums und Rotirgendwas wurden gepflanzt. Das Beet ist zum Teil schon abgeerntet, denn es gibt ein wenig Platz. Es sollen hier noch (Pflanz-)Löcher und leicht aufgeworfene Erde kommen.

Das bisher unbepflanzte Beet wird mit Erdbeeren bestückt. Aber, leider keine Bestände aus H0-Zeiten mehr. Also muss der Händler in Mainz besucht werden.

Auch an dem Zaun wurde weiter gearbeitet. Mittlerweile muss nur noch die Lücke zwischen dem Hühnerstall und der Hecke an der Strasse geschlossen werden.
Aber der erste Pfosten steht schon. Vielleicht erkennt man das auf dem Bild schon...

Hinter dem Schrebergarten, also zwischen Zaun und der Sohle vom Damm, wurde auch gearbeitet. Hier verläuft (natürlich) eine angedeutete Drainage, die zum Bachlauf hin entwässert. Wo Wasser ist, da gedeiht es prächtig. So auch hier. Schachtelhalm "Sommer" und Grasbüschel in 1:45 (Sommer) sollen satten Bewuchs darstellen. Und die Hochstammeiche bekommt auch was ab.

Erstmals wurde auch Goldrute "Sommer" verbaut. Entlang von Wegen und Bachläufen oft anzutreffen. Hier findet es man hinter dem Hühnerstall.

Der Bahndamm wurde nach der Grundbegrünung und 2 weiteren Durchgängen mit unterschiedlichen Fasern weiter bearbeitet. Als Bodendecker und zur Auflockerung kamen Grasbüschel in 1:45 in unterschiedlichen Farben zur Einsatz. Natürlich alles von Mini Natur. Das Buschwerk hingegen stammt von Model Scene. Da das Trägermaterial, im wahrsten Sinne des Wortes, recht dick aufträgt, wurde eben jenes durch Abreissen entfernt und der Rest mit der Schere gestutzt. Nachdem Einsetzen mit der Pinzette wurde die Ränder in das Styrodur gedrückt. So kann man unschöne Ränder vermeiden. An ein größeres Stück wurden noch unregelmäßig kleinere angefügt, um so einen unregelmäßigen Bewuchs zu erreichen. Hier wird noch mit Filigranbüschen am Finish gearbeitet.

In meinem letzten Baubericht habe ich großartig etwas von einem Busch geschrieben, den man aber auf keinem Foto zu Gesicht bekommt. Hier hole ich es nach. Vorteil ist, dass ich nun euch den Rest von der Böschung zeigen kann. Ich glaube, dass ich bezüglich der verwendeten Materialien nicht mehr viel schreiben muss.

Das war erst einmal für die nächste Tage. Mein Brötchengeber meint, ich müsste unbedingt nach Mexico City. Offline bin ich dadurch nicht, aber mit bauen ist es eher mau.

Sascha
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Donnerstag, 25. Februar 2016, 16:05

Es geht dem Ende entgegen oder fast fertig....

Fast fertig gibt es immer, ganz fertig wird es nie. So ist zu mindestens die Philosophie manch eines Modellbauers.

Bisschen weiter ging es die letzten Tage. Der "Lückenschluss" vom Gartenzaun konnte gefeiert werden, das letzte Stück vom Hühnerstall zur Hecke ist entstanden. Neu im Garten, neben den Preiserleins, ist ein Kaninchenstall. Dieser stammt von Paulo und musste, wie so manch anderes Teil, eine farbliche Nachbehandlung über sich ergehen lassen. Mit Vallejo Farben wurde er etwas auf alt getrimmt. Einzug hat ein Kaninchen gehalten, Stroh in Form von 6,5 mm Fasern dienen als Unterlage. Ein paar Bausünden entlang der Beeteinfassungen wurden noch mit Büscheln weggepfuscht, aber längst noch nicht alle Stellen "erwischt".

Die Hecke wurde noch etwas dichter gemacht. Dafür mussten Teile der zweiten Hecke herhalten. An einigen Stellen war sie nicht richtig beflockt, im Bereich des Gartentors sowie an den Ende musste sie noch etwas verlängert werden, um so den Zaun sowie das Tor etwas "eingewachsener" wirken zu lassen.

Unter der kleinen Eiche am Wegesrand hat eine Bank nebst Liebespärchen einen Platz gefunden. Ich war am Rätseln, wie man die kleine Ecke etwas beleben kann ohne sie zu überladen. Im Vorrat an Paulo Teilen wurde eine Parkbank gefunden, von den Preiser Reisenden wurde das Pärchen entführt, die Bank farblich behandelt, aus blühendem Filigranbusch ein Blumenstrauss für die Liebste gebastelt und das Ganze dann am Wegesrand platziert. Fertig!

Hinter dem Garten wurde weiter am Bahndamm gearbeitet. Niedriges Gestrüpp "Frühsommer" kam zum Einsatz für das flache Buschwerk am Damm. Das war etwas, was ich im letzten Beitrag verschwiegen habe. Das angedrohte Finish mit Filigranbüschen gab es natürlich auch. Aber sie wurden nur sehr sparsam eingesetzt, es kamen H0- und N-Büsche zum Einbau.

So, dass soll es für heute gewesen sein.

Sascha
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Donnerstag, 16. Juni 2016, 09:04

Eine Ladestrasse entsteht.... -1ter Teil-

Nachdem ich euch in den letzten Beiträgen mit dem Bau eines Kleingartens "gelangweilt" habe, möchte ich nach längerer Abstinenz euch etwas von meinen weiteren (kleineren) Baufortschritten berichten.

Mittlerweile konnte, bis auf kleinere Ausnahmen, der Gleisbau auf 2 von 3 Bahnhofsmodulen abgeschlossen werden. Eine kleine Premiere war der Einsatz des Stahlschwellengleises von Ralf Steinhagen (RST). Wo könnte es besser passen, als an einer Ladestrasse! Gesagt, getan, in Giessen noch ein paar Schwellen und Profile gekauft und es konnte losgehen. Wie auch bei den Streckenmodulen, so wurden auch hier die Resorbmatten von Axel Frohsein als Unterbau verwendet. Das Problem Im Bahnhof ist nur, dass das Gleis in der Regel nicht auf einem (Schotter-)Damm verlegt wird, sondern "eingebettet" ist. Durch die Matten bekommt man Höhenunterschied von 8 mm zur Grundplatte plus die Gleishöhe, die es irgendwie auszugleichen gilt. Dies' habe ich durch dem schichtweisen Einbau von Hartschaumplatten in unterschiedlicher Stärke erreicht. Dank der Hartschaumplatten muss man sich zu diesem Zeitpunkt z.B. noch keine Gedanken bezüglich dem Verlauf der Seilzugkanäle machen. Der Cutter wird es später richten. Auch kann man einen Wasserkran so wunderbar zwischen den Gleisen "versenken" oder Weichenantriebe passend einbauen.

Der verwendete Schotter, Kleinschlag sowie das 'Wegematerial' stammen von MiniTec. Die Flächen zwischen den Gleisen wurden zunächst mit Abtönfarbe-Leimgemisch bestrichen, dann kam das Sieb mit dem 'Wegematerial' zum Einsatz. Um den Trocknungsprozess etwas zu beschleunigen, wurde eine Heizluftpistole eingesetzt. Angenehmer Nebeneffekt dessen, hält man die Pistole etwas länger auf eine Stelle, verformt sich das Material darunter leicht und man bekommt so eine ungleichmäßige (Ober-)Fläche. Im Anschluss kamen Schotter und Kleinschlag zu ihrem Einsatz. Im Bahnhof verwende ich Kleinschlag gerne als Übergang zum Bodenmaterial, partiell auch zum Schottern. So bekommt einen schönen Übergang vom Gleisbett zum Rest.

Als nächstes habe ich mit der Mammutaufgabe Ladestrasse begonnen. Betonplatten sollten es sein und so viel die Wahl, was auch nicht weiter verwunderlich ist beim derzeitigen Angebot, auf die von Wolfgang Langmesser. Ein Puzzlespiel mit viel sägen und feilen begann. Der Unterbau, nur der Vollständigkeit halber, entstand auch vollflächig aus Hartschaum. Warum vollflächig, obwohl die Platten eine ausreichende Stärke hätten? Vielleicht wird noch einmal gebohrt werden müssen, z.B. für eine Kanaldeckel oder eine Lampe, und da wäre es ärgerlich, wenn beim Bohren mehr passiert. Entlang der Fugen der Platten wurde gesägt, diese leicht befeilt und so entstand Schritt für Schritt der Ladeplatz. Vorteil ist auch, dass der Bockkran gleich ein solides Fundament hat. Und damit keine Langeweile aufkommt, musste auch noch die LKW-Waage einen Platz bekommen. Einbauort ausgesucht, wieder gesägt, Platte gebrochen, geflucht, geklebt, eingepasst. Aber hier gilt es einiges zu beachten. Man verbaut unterschiedliche Materialien, welche die Wasser mögen und welche die es nicht so mögen. Folglich habe ich die Teile aus Karton noch nicht verklebt. Denn beim Verspachteln der Fugen und beim Kolorieren kommt noch reichlich Wasser zum Einsatz.

Die Ladekante stammt von Vampisol. Durch die Hartschaumplatten konnte ich diese schön tief setzen, so dass die Oberkante nun fast niveaugleich mit den Betonplatten ist. Erst nach dem Grundanstrich mit Tiefengrund und Betonfarbe werden diese verklebt. Man will sich ja schliesslich das Gleis nicht sofort mit Farbe versauen! Ans Gleisende wurde noch der Betonprellbock von Bergwerks gesetzt.

Das Gleis von RST wurde vor dem Einbau noch grundiert und lackiert. Marabu 'braun' kam wieder zum Einsatz. Das Finish erfolgt dann mit Acryl- und Trockenfarben. Aber davon zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Grüße,

Sascha
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Freitag, 1. Juli 2016, 08:49

Hallo Sascha,

nach längerer Zeit schaue ich mal wieder bei Dir vorbei.
Deine Gartengestaltung lässt nichts zu wünschen übrig. Das ist top gemacht und sehr schöne Details kann man beim genauen Hinsehen auch erkennen.
Die Ladestraße sieht auch schon richtig gut aus. gepaart mit der akkuraten Beschreibung dessen, was und wie du es umsetzt, lädt es zum Nachahmen ein.

Eine Frage habe ich:
Bleibt der treppenförmige Abschluss der Ladestraße zum schräg verlaufenden Abzweig so oder wird der Abschluss der Ladestraße noch mit diagonal geschnittenen Platten zu einer geraden Linie parallel zum Gleis aufgefüllt?

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Matthias

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Mittwoch, 13. Juli 2016, 12:06

Eine Ladestrasse entsteht...-zweiter Teil-

Mittlerweile gibt es wieder einige kleinere Fortschritte zu vermelden.

Die Platten sind mittlerweile alle "bearbeitet", so dass es im nächsten Schritt verfugt werden und der erste Farbauftrag erfolgen kann . Die LKW Waage von Moebo und das Waagehäuschen haben nun ihren endgültigen Platz gefunden. Mit Hartschaumplatten wurden die einzelnen Teile des Bausatzes (Waage und Kanal) auf das erforderliche Niveau gebracht und haben nun die gleiche Höhe wie die Betonplatten. Das Häuschen fristete lange ein Schattendasein in einer Kiste, nun ist es die perfekte Ergänzung zur Waage. Es stammt aus dem Shop von Michael Schnellenkamp und wurde seinerzeit von ASM patiniert.

Mit dem Bockkran wurden erste Stellproben vorgenommen. Als nächstes müssen noch auf beiden Seiten die Fundamente errichtet werden.

Heute nur kurz und knackig, aber die nächsten Tage wird endlich mal wieder gebaut! Und davon werde ich wieder berichten.

Sascha
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Mittwoch, 13. Juli 2016, 13:29

Moin Sascha,
sieht vielversprechend aus. Bin auf die farbliche Gestaltung gespannt.
Sofern die Perspektive nicht täuscht, sind dir bei der Ladestraße allerdings die Kantsteine zu hoch geraten. Nur die kleinen "Abstandspoller" sollen über das Niveau der Ladestraße ragen.

Viele Grüße,
Johann

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Mittwoch, 13. Juli 2016, 13:43

Hallo Joachim,

vielen Dank für den Hinweis. Die Aufnahme ist etwas älter, die Kantensteine sind mittlerweile versenkt.

Hi Matt,

über den Abschluss der Ladestrasse habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Es wird wohl auf Kleinschlag/Kies hinauslaufen, der dann auch diesen treppenartigen Abschluss "entschärfen" soll.

Gruß,

Sascha

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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 16:53

Eine Ladestrasse entsteht...-dritter Teil-

Weiter geht es an der Ladestrasse. Nachdem nun alle Platten verklebt sind, geht es an das Verspachten der (nicht gerade wenig vorhandenen) Fugen und dem Auffüllen der Hohlräume dazwischen. Mit der Pinsel-Methode würde ich wohl heute noch damit beschäftigt sein, und so habe ich mir sehr dünnen Gips angesetzt und mit der Pipette das Gemisch in die Fugen laufen lassen. Nachgearbeitet wurde mit Pinsel, Wasser und Zahnbürste, um die Platten sowie Ritzen wieder von unnötigem Gips zu befreien.

Im nächsten Schritt, als Vorbereitung für den ersten Farbauftrag, wurde die Fläche komplett mit Tiefengrund vorbehandelt. Gerade dann, wenn man mit wasserlöslichen Farben arbeitet, und das auf einer recht großen Fläche, bringt man den Gips dazu, nicht ganz so "durstig" zu sein und erreicht einen gleichmäßigeren Auftrag. Verwendet wurden hier auch wieder ausschließlich Farben aus dem Programm von Vallejo. Der Grundanstrich erfolgte mit verdünntem silbergrau. Ist das erste Ergebnis nicht befriedigend, kann nach dem Trocknen ein zweiter Auftrag erfolgen. Nach jedem Farbauftrag sollte eine 24-stündige Trocknungspause eingelegt werden. Erst wenn die Farbe trocken ist, läuft man nicht Gefahr die Pigmente zu verwischen.
Weiter ging es mit einer weiteren Farbe. Für die zweite Schicht kam mittelgrau zum Einsatz. Das zuvor erwähnte gilt natürlich auch hier. Nach einer ausreichenden Trocknung sollten nun Risse, Vertiefungen und die Fugen 'rausgearbeitet werden. Dazu wurde ein Cocktail aus Wasser, 2 Sorten Wash und Netzmittel angesetzt. Dieser Arbeitsschritt muss definitiv 1 bis 2-mal wiederholt werden, bis man die gewünschte Wirkung erreicht hat. Im letzten Schritt werden die Kanten graniert. Damit ist die Kolorierung fertig.

Gruß,


Sascha
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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19:52

Guten Abend Sascha,

Das mit dem mühesamen Einfügen ist mir durchaus bekannt. Ich habe die Fügen meiner fast zwei Meter lange mit Kopfsteine zugepflasterte Ladenstraße damals mit feinstem braungrauer Sand gefüllt, wozu ich einem größeren äußerst weichen Flachpinsel verwendete. Das Pflaster wurde zuvor angemalt und mit sanft übergehende Farbschattierungen (in Trockenfarbtechnik) versehen. Nachträglich wurde das Ganze mit verdünntem Weißleim aus einer Sprühflasche satt eingenebelt. Nicht genügend aufgefüllte Fugen können in einem zweiten oder einem dritten Arbeitsgang nachgearbeitet werden, bis die Fugen exakt bündig (wenn erforderlich) mit dem Kopfsteinpflaster abschließen.

Gruß,

Jacques Timmermans

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