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DER MÜNGSTENER

Schrankenwärter

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Monday, May 11th 2015, 8:40pm

Baubericht Tankstelle mit Kfz Werstatt und Fachwerk-Wohngebäude von Müllers Bruchbuden - KEIN Bericht für Profis

Guten Abend Spur Null Freunde,

ich gebe Euch heute abend einen kleinen Baubericht, einige Tipps und eine Bausatzeinschätzung der Kfz Werkstatt mit Fachwerk Wohngebäude von Müllers Bruchbuden. Dieser Bericht ist für normal begabte Spur Nuller und Anfänger gedacht - NICHTS für professionelle Modellbauer!
Zum Bausatz:
Wie immer von Müllers Bruchbuden gute Qualität. Alle Teile sind sehr detailliert und durchnummeriert, somit ist der Zusammenbau einfach. Die Teile sind passgenau. Geringe Entrgratungsarbeiten an den großen Bauteilen. Intensivere Arbeiten an den Fenstern, der Abschluss-Dachziegelleiste, und den Dachrinnen. Hier vorsichtig mit einer Nagelfeile arbeiten.
Tipp: Die Dachrinnen und die Abschluss-Dachziegelleiste mit der Fräse ausdünnen.
Zusammenbau: problemlos. Ich benutze UHU HART für den sicheren Halt.
Tipp: Resin kann sich verziehen. Ich klebe bei den größeren Teile innen Holzleisten zur Stabilität ein. Hier sammel ich an Silvester immer die Holzleisten der Feuerwerksraketen ein - günstiger kann man an das Material nicht rankommen - grins.
Als Boden nehme ich Panzerkarton, darüber kommt ein Holzbodenimitat aus Papier.
Die Innenwände verkleide ich mit farbigen Karton - die Fensterausschnitte vor Einbau der Fenster markieren und mit dem Cuttermesser ausschneiden.
Zur Farbgebung: Ich benutze normale Abtönfarbe, die ich nach Bedarf mische. Mit etwas Wasser verdünnen und den obligatorischen Spritzer "Pril" zur Entspannung und die Farbe deckt gut ab.
Nach dem Trocknen der Farbe, ggf mehrfach auftragen, verpasse ich dem ganzen einen Mattlackanstrich! Die Farben sind so geschützt und das Gebäude kann nun problemlos mit Alterungsspuren versehen werden, die sich auch wieder entfernen lassen.
Die Tankstelle war nicht dabei. Hier habe ich ein Diorama geschlachtet. Ich weis, die Sachen sind nicht unbedingt vorbildgetreu -aber mir gefällts! Und darauf kommt es an. Bitte entsprechend hierzu keine bissigen Kommentare - jeder hat einen anderen Anspruch!
Ich hoffe, ich konnte Euch den wirklich tollen Bausatz etwas näher bringen - und hier die Bilder:

Liebe Grüße
Holger aus dem Bergischen

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isiko

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Monday, May 11th 2015, 9:11pm

Ist doch gut ?!

Moin Holger,

Dein Baubericht ist doch gut. Alleine schon der Hinweis auf den Klebstoff war für mich wertvoll. Ich habe mich an meinen Resinbausatz nämlich noch nicht "herangetraut", weil ich nicht wusste, welcher Klebstoff geeignet ist. Und das mit den Abtönfarben ist auch ein guter Hinweis.

Ansonsten ist es eine schöne Tankstelle geworden. Nur unter das Vordach würde ich mich nicht trauen, der Pfeiler hat schon echt Schlagseite. Ist da mal ein LKW gegengebrettert?

Gruß,
Ian

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Heizero

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Monday, May 11th 2015, 11:12pm

Hallo Holger,

ist doch recht gut geworden. Nur habe ich eine kleine Kritik: das Pflaster in der Tankstelle. Es war früher auch schon nicht erlaubt Pflastersteine im Tankstellenbereich zu verlegen da hier die Gefahr bestand das Benzin oder Diesel ins Erdreich sickern könnte. Hier wurden immer schon Betonplatten verlegt und die Nahtstellen mit Teer versiegelt. Heute macht man dies mit Silikon. Das würde ich noch ändern, zumindest 1 1/2 Autobreiten um die Tanksäulen herum.

Ansonsten Danke für`s zeigen.

Gruß Günter

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Husbert

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Tuesday, May 12th 2015, 8:17am

Hallo Holger,
ein hübsches Gebäude aus dem Thüringischen.
Wo Du nacharbeiten könntest:
Unterschlag (hier könntest Du eine Bretterverschalung imitieren),First und Dach. Sieht mir etwas verzogen aus.
Die Zapfsäulen sehen mir sehr amerikanisch aus oder irre ich mich?
Gruß
Husbert

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Locutus

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Tuesday, May 12th 2015, 8:52am

Tankstelle der 50er - tolle Idee

Servus,

deine Tankstelle hat mich auf eine Idee gebracht, wie ich eine noch ungeplante Ecke der künftigen Anlage gut nutzen kann. Danke dafür!

Zu den Zapfsäulen: ja, das sind die typisch amerikanischen der 50er. Wobei man nicht ausschließen kann, daß es solche nicht in den 50ern auch bei uns gab, eventuell in Garnisonsstädten mit starker amerikanischer Truppenansammlung.

Hier mal ein paar Bilder aus der Welt der Gugels:

http://i.auto-bild.de/ir_img/6/4/5/4/3/3…df42eb9e925.jpg

http://www.bilderbuch-koeln.de/bilder/kö…78x1304xin.jpeg

http://www.muenster.de/stadt/haeuser-erf…tankstelle1.jpg

Das Vorbild der verwendeten Zapfsäulen ist hier zu sehen:

http://www.americanwarehouse.de/images_b…s/detail_27.jpg

So, jetzt muß ich aber mal ran und das Zimmer fertigstreichen, damit endlich die Null ihr neues Zuhause bekommt ^^

Es grüßt
Michael
Viele Grüße

Michael

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Tuesday, May 12th 2015, 10:36am

@ Holger:

außer dem beschriebenen Pflasterverbot rund um die Zapfsäulen fallen mir sofort die weißen Schläuche auf, matt anthrazit wäre da die realistischere Farbe, oder Du pinselst sie gleich mit "Gummi" oder "Auspuff" von Model Master an.

Ich liebe Resinbausätze! Als Kleber nehme ich immer Sekundekleber-Gel, weil das nicht rumtropft, wo es nicht hin soll und die Teile noch kurz verschiebbar sind. Mit ein wenig Übung klappt das sehr gut. UHU HART habe ich noch nicht versucht, hört sich aber gut an, zumal der doofe Sekundenkleber auch trotz Aufbewahrung im Kühlschrank rasch seine Klebeeigenschaften einbüßt, wenn er mal offen war.

Vor dem Zusammenbau und nach evtl. nötigen Entgratungs/Schleifarbeiten grundiere ich alle Teile mit handelsüblicher grauer Grundierung aus dem Autozubehör. Das macht die spätere Farbgebung erheblich einfacher.
Ein Gruß von :rolleyes: LeoLinse
Lieber Geschichtsbuch als Gesichtsbuch.

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DER MÜNGSTENER

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Tuesday, May 12th 2015, 12:21pm

Danke Für Die Anregungen!

Hi Spur Null Freunde,

danke für die Rückmeldungen - es sind prima Vorschläge (Kopfsteinplaster tabu, Holzverschalung, Tankschläuche lackieren etc), die ich gerne realisieren werde.

Es handelt sich auch noch nicht um die finale Umsetzung!

Interessant eure Hinweise auf die amerikanischen Vorbilder der Zapfsäule - mein Gedanke war, es handelt sich um britische!

@ Husbert: Das Dach ist nicht schief, ist wohl eine optische Verzerrung!

Liebe Grüße
Holger aus dem Bergischen


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Tuesday, May 12th 2015, 2:25pm

Hallo Holger,

einen schönen Überblick über frühere Zapfsäulen findest Du, wenn Du bei Google "Zapfsäulen Fünfzigerjahre" eingibst:

https://www.google.de/search?q=Zapfs%C3%…ved=0CAcQ_AUoAg

Ich würde bei den Zapfsäulen die runden aufgesetzten Schilder entfernen, dann stimmt schon mal die Form als solche. Und die Anzeigen kann man ja vielleicht auch noch irgendwie "eindeutschen"/"europäisieren", z.B. durch Ausdrucken von Bildern des Vorbilds - falls das überhaupt erforderlich ist.

Nachtrag: Für Liebhaber alter Tankstellen und Zapfsäulen sowie längst vergangener Marken (wie "Gasolin") sei diese Website empfohlen:

http://www.alte-tanksaeulen.de/marke_aral_d.php

Gruß, Claus

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JACQUES TIMMERMANS

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Tuesday, May 19th 2015, 11:07am

Guten Morgen,

Ich bin gerade dabei den Bausatz zu vollenden. In Gegensatz zu Holger, habe ich bestimmte Arbeitsgänge ein wenig anders ausgeführt, bzw. bestimmte Schritte etwas modifiziert.

Begonnen wurde, mit die Wandteile an Innen und Außenseite, nachdem sie versäubert waren, leicht aufzurauen, damit der Kleber, bzw. die aufgesprühte Grundierung einen besseren Haft bekommt. Hierzu kamen feinen Schmirgel, einen Schleifschwamm sowie ein weiches Schleifvlies zum Einsatz. Die restlichen Teile wurden nachdem sie von Schwimmhäute, eigen an dem Gießverfahren, befreit waren, ebenfalls mit dem Schleifvlies behandelt. Der Verzug der Wandteile war minimal, sodass Innenverstrebungen unnötig waren. Die Wände wurden mit Loctite # 406, ein cyanacrylatkleber eigens für Kunststoffe entwickelt, verklebt.
Nun folgte die Grundierung aus der Sprühdose, und nachstehende Bemalung mit wassergetragenem Acrylfarbe. Das Dach wurde mit Terrakottafarbe aus der Sprühdose eingenebelt. Das Gebälk und der unteren Mauervorsprung wurden nachträglich mit herkömmlicher Hobbyfarbe bzw. Acrylfarbe farblich abgesetzt. Die Haustüren und Werkstatttor wurden ebenfalls mit Hobbyfarben holzfarbig ausgelegt; die Werkstattfenster würden blaugrau gemalt. Wenn in das Gebäude nachträglich eine Beleuchtung eingebaut wird, ist ein Innenanstrich der Wände mit schwarzer Farbe empfehlenswert, zumal das melkweiße Kunstharz ziemlich lichtdurchlässig wirkt.

Abschließende- und ergänzende Arbeiten Schritten
Das Einkleben der Fenster mit Bund für die untere Etage an der Straßengiebel besorgt keine besondere Ereignisse; dagegen die fallen die meisten anderen Fenster und Türen schlich durch ihre Giebelaussparungen hindurch, sodass eine übliche Verklebung kaum sinn macht. Daher wurden die Fenstereinlässe mit 0,5 mm dünner Glasklarer Kunststofffolie, Vivak von Bayer, hinterklebt. Somit können die Fenster nachträglich mit glänzendem Klarlack auf die Folie geklebt werden. Bei den Türen sorgt ein hinterklebter Kunststoffstreifen für genügend Halt.
Bei einem Dach ohne Kantpfannen, oder Kantziegel würde die leichtesten Modellbrise schon ohne weiteres etliche Dachbedeckungselementen wegwehen lassen. Deshalb würden aus vier Millimeter breitem Holzleisten passende Windplanken erstellt. Nach dem Ankleben, bekommen sie einen weißen Anstrich mit herkömmlichen Hobbyfarben.
Leider sind die, dem Bausatz beiliegenden, Abflussteilen des Regenwassers ein Maß zu schmal ausgefallen. Für die Regenrinnen war im Moment kein Ersatz vorhanden und wurden so verwendet. Die Fallrohre wurden durch Kunststoffrohr von 2,4 mm, was ein Vorbildmaß von etwa 110 mm entspricht, ersetzt. Die Fallrohre wurden mit passende Drahtschlaufen, aus 0,4 mm Messingdraht zurecht gedreht, in den Giebeln verankert.
Um das Biegen der Fallrohre zu ohne Quetschen vollziehen zu können, wurden, über die Länge des zu biegenden Bereichs, zuerst passende Drahtstücke (1,0 bis 1,2 mm) in die Rohren hineingeschoben. Auf dieser Weise ist das nachträgliche Biegen mit einem Rundbackenzange fast wie ein Kinderspiel. Auch die Verbindung zwischen zwei Röhre oder zwischen ein Rohr und Rinne wird verstiftet; durch die Unterdimensionierung der Rinnen ist es sowieso fast unmöglich um für das 2,4 mm Rohr eine Aufnahmebohrung anzufertigen.















Demnächst werde ich über die abschließenden Arbeiten sowie die farbliche Restarbeiten berichten. Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

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Tuesday, May 19th 2015, 3:09pm

Fenster

Das Gebäude von Müllers Bruchbuden finde ich sehr schön, allerdings passen die Fenster überhaupt nicht dazu. Vermutlich sind es H0-Fenster für Stadthäuser. Üblich sind bei Fachwerkhäusern oder überhaupt alten Häusern Fenster mit 4 oder 6 Scheiben mit nahezu quadratischer Form der einzelnen Scheiben. Rechteckige Scheiben waren zur Bauzeit der Häuser kaum herstellbar oder sehr teuer. Schließlich wurden die Scheiben ja aus mundgeblasenen Flaschen "herausgeschnitten".

Natürlich wird es irgendwo ein Fachwerkhaus geben, das damit (nachträglich?) ausgestattet wurde, aber gesehen habe ich das noch nie, und ich habe mir schon viele angesehen und fotografiert. Das habe ich dem überraschend jugendlichen Schöpfer des Hauses auch schon persönlich gesagt. Andere Fenster hätten es wohl teurer gemacht ...

Das war Meckern auf hohem Niveau.

Auf dem Foto sieht man ein Beispiel, wie so ein Fenster aussehen könnte. Es sind zweischeibige Addie-Fenster, die auf 6 Scheiben "gepimpt" wurden. Die Wände sind aus Gips gegossen, wobei die Fensterlaibungen direkt eingegossen wurden. Die farbliche Behandlung fehlt noch.
Gerd
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Tuesday, May 19th 2015, 3:20pm

Hallo Gerd,
guckst Du!
Das könnte Pate gestanden haben.

Gruß
Husbert
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JACQUES TIMMERMANS

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12

Tuesday, May 19th 2015, 3:23pm

Hallo Gerd,

Eigentlich ist dein “Meckern auf hohem Niveau“ unangebracht, wie dieses Bild aus dem Netz beweist!



Gruß,

Jacques Timmermans

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Tuesday, May 19th 2015, 4:00pm

Doppeltreffer

Hallo Jacques und Husbert,

ja, sicherlich gibt es diese Fenster und euer Bild widerspricht auch nicht meiner Beobachtung, denn in eurem Beispiel ist es ein Gebäude mit eher "städtischer" Nutzung, denn es ist ein Gastronomiebetrieb, wo die Fenster deutlich größere und moderner - trotz des fotografierten Ostalgiezustandes - sind als bei dem Fachwerkhaus-Modell. Vergleicht mal beim Modellhaus die Scheiben in der Tür mit denen in den Fenstern!

Zum Glück gibt es ja nichts, was es nicht gibt. Mich haben die Fenster aber davon abgehalten, das Haus zu kaufen, was ansonsten sehr gut zu meinem Thema gepasst hätte. Und bei Husbert bin ich mir sicher, dass er bei seiner bewundernswert perfektionistischen Art, Hausmodelle zu bauen, auch andere Fenster genommen hätte.

Viele Grüße

Gerd

volkerbahn

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Tuesday, May 19th 2015, 6:59pm

hallo gerd,

man sollte vielleicht nicht unerwähnt lassen, dass dieses haus ein konkretes Vorbild hat mit konkreten eben diesen Fenstern. ein Bild gibt es bei Müllers-bruchbuden bei seinen anlagenbildern

http://muellers-bruchbuden.de/anlage-hanulingen-teil-1/


ein stück herunterscrollen.

damit kannst du diese Fenster natürlich immer noch nicht mögen. nur die aussage, dass die Fenster überhaupt nicht passen, ist da etwas fragwürdig. anscheinend sah das der Besitzer des Vorbildes etwas anders.

meint jedenfalls volker

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Locutus

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Wednesday, May 20th 2015, 8:58am

da geht beides

Hallo und Guten Morgen,

in Fladungen kann man beide Fensterversionen besichtigen

JZ5A4276 by Robur, auf Flickr

JZ5A4344 by Robur, auf Flickr

Das Haus ganz links am Rand

JZ5A4264 by Robur, auf Flickr

Ein Foto von der "Tankstelle"

JZ5A4343 by Robur, auf Flickr

Es geht also so und so :thumbup:

Viele Grüße
Michael
Viele Grüße

Michael

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Rollo

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Wednesday, May 20th 2015, 10:02am

Hallo,

bevor hier der Streit um die Fenster ausartet.

Ich bin gelernter Holzmodellbauer, habe aber wegen der schlechten Bezahlung in diesem Beruf dann eine Arbeit als Tischler angenommen und musste dann u.a. auch Fenster bauen. Dazu hatte ich mir entsprechende Literatur beschafft, da ein Modellbauer halt kein Tischler ist.

Die von Jacques im Gebäude verbauten Fenster entsprechen etwa den heute verwendeten Kunststofffenstern, was die breite der Sprossen und die fehlenden Schlagleisten und Wasserschenkel zeigen.

Holzfenster sahen von der Profilierung schon etwas anders aus (ich habe welche bei meiner Schrankenwärterbude versucht maßstäblich nachzubilden).

Da ich mein damals erworbenes Lehrbuch noch habe, hier mal eine Übersicht der Fensterbauformen von 1956.
index.php?page=Attachment&attachmentID=13444
Fenster wurden aus 40er Kiefer, welche auf 36mm dicke abgehobelt wurden, hergestellt. Anhand der 36mm Dicke des Flügelholzes kann sich jeder die genauen Maße dieser Zeichnungen selbst ermitteln. Die Glasstärke betrug 4mm.

Und damit auch die eingezogene Sprossen in den Fensterflügeln und die Wetterschenkel korrekt nachgebildet werden können, auch diese Teile einmal mit Vermaßung.

index.php?page=Attachment&attachmentID=13445

Quelle: Fachkunde "Schreiner", Europa Lehrmittel, Reutlingen-Pfullingen 1956, Verfasser A.Senner

Nun viel Spaß beim Bauen maßstäblicher Holzfenster (welche ich allerdings aus Polystyrol gebaut habe).

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Ergänzung auf Fachwerkhäuser bezogen:

Da Fachwerkhäuser keinen Anschlag für die Fenster hatten, wurden die Fenster bündig ins Fachwerk nach Variante 3 "Doppelfenster" eingebaut. Wobei ursprünglich nur die Variante 1 "Einfachfenster" verwendet wurde. Erst als es den Bewohner zu kalt wurde, kam das Doppelfenster zur Anwendung. Das besondere bei den Fenstern nach Variante 3 ist, dass die äußeren Flügel nach Aussen geöffnet wurden.

Die schönen Originalbeispiele von Michael zeigen leider (schlechte) Plastkopien von Holzfenstern.

Gruß
Roland

This post has been edited 1 times, last edit by "Rollo" (May 20th 2015, 10:31am)


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17

Wednesday, May 20th 2015, 4:07pm

Fachwerk und Fachwissen

Hallo Roland,

danke für die fundierten Informationen. Wie in allen Bereichen bleibt es ja jedem selbst überlassen, in welchen Bereichen seines Hobbies er welchen Maßstab für Vorbildnähe anlegt. Für den einen ist die Bremsanlage wichtiger als die Passagiere (sofern vorhanden), für den anderen die richtigen BW-Stationierungen oder die vorbildgerechten Radien der Gleise, und wiederum andere möchten eben eine Stimmigkeit bei Gebäuden oder in der Natur auf ihrer Anlage erzielen. Bei letzterem gibt es natürlich (zum Glück) viel mehr Freiheiten.

Bei Michaels Fotobeispiel sieht man ja auch gut, dass im steingemauerten Erdgeschoss die Fenster zurückliegend eingebaut sind, während sie im Fachwerk-Obergeschoss bündig zur Außenwand eingebaut wurden. Ob man dies bei eigenen Modellen auch so hält, entscheidet jeder für sich. Ich finde es gut zu wissen, wie es üblich war, um mich danach zu richten. Lerne gerne dazu.

Viele Grüße

Gerd

JACQUES TIMMERMANS

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18

Monday, May 25th 2015, 8:55pm

Guten Abend,

Spuren von Fäulnis zufolge von Wetterverhältnisse oder von herabtropfendes Himmelwasser an Gebäudefassaden können sehr hervorragend mit die neuen PanPastel Pulverfarben aus dem Hause Bünning gestaltet werden. Die Verwitterung an dem Fachwerkhaus wurde mit Raw Umber und verschiedene Pinseln und Schaumstoff Schwämmchen angebracht. Insgesamt sind 80 verschiedene Farbtöne und ein Assortiment verschiedene Applikatoren erhältlich.





Da wo eine Verwitterung oder Fäulnisspuren gewünscht wird die Pulverfarbe, egal ob mit einem Pinsel oder einem speziellen Applikator, angebracht. Nachträglich wird dem Überschuss mit einem großen weichen Pinsel locker weggekehrt oder schlicht weggepustet. Die Pulverfarben sind sehr abriebfest, und brauchen daher nicht mit einem Klarlack fixiert zu werden. Das erste Bild zeigt das Fachwerkhaus wovon die linke Partie (Dach und Giebel) bereits dezent verwittert ist und dem rechter Teil noch einem frischen Farbkleid zeigt.Der natürliche Werkstoff Holz zeigt in jungfraulichen Zustand eine sehr große Palette von sehr fein differenzierten Farbtönen, die nur mit großen malerischen und künstlerischen Fähigkeiten auf „Modell Kunststoff Holz“ überzubringen sind.
Bemalte oder gebeizte Kunststoffe wie echtes Holz darzustellen ist schon mit viel weniger Aufwand zu realisieren. Meistens genügen ein oder mehrere dünne Farbaufträge. Aber nach Verlauf verblasst oder platzt die Farbschicht an viele Stellen ab, sodass eine Vielfalt von unterschiedlichen Farbtönen entsteht. Dieser Effekt kann im Modell, und mit wenig künstlerische Meisterschaften und Aufwand mit dem „Drybrush-Technik“ ebenfalls nachgeahmt werden.
Nachdem eine Holzpartie an einem Gebäude in seinen Ursprungsanstrich lackiert ist, wird nachdem die Farbe völlig ausgehärtet ist, mit einem helleren Farbton wie der Originalanstrich mit lockeren Pinselwischen übermalt. Die verwendete Farbe muss hochpigmentiert sein, besser ist es nur das Pigment der verwendete Farbe oder reiner Acrylfarbe entweder Ölfarbe aus der Tube zu verwenden.










Der halbharten Pinsel (Flachpinsel oder Katzenzunge) wird ein ganz wenig in die Farbpigment (hellbraun) getupft, sofort danach an einem Tuch abgewischt, wonach es mit dem fast trockenen Pinseln losgehen kann. Da Alle Holzarten eine feine Maserung besitzen, darf man den Pinsel nur in die Richtung der Holzmaserung locker hin und her bewegen, sonst verschwindet die natürliche Maserung des Holzes unwiderruflich. In dem zweiten Schritt wird die hellbraune Farbe mit ein wenig gelber Farbe versetzt, sodass einen etwas helleren Farbton bekommen wird. Folgend wird dem Hellbraun mit reinweiß gemischt, sodass die Giebelbeplankung insgesamt mit drei verschiedene Brauntöne (von hellbraun bis fast reinweiß) behandelt worden ist. Schließlich werden an der Unterkante noch sporadisch Spuren von völlige Abnutzung der Bemalung durch abtropfendes Himmelwasser mit mittelgrau bis ganz hellgrau gesetzt.



Die Schieferziegel gegen beide Giebel werden auf ähnlicher Art mit reinweißer Farbe behandelt. Durch den Farbauftrag zu variieren, mehr oder wenig Pinselstriche an einer Stelle, bekommt man verschiedenste Graufarbtöne. Leider entspricht die Gravur der Schieferwand nicht ganz wie dem Vorbild, wodurch ein minder schönen Effekt der Schiefergravur und dito natürliche Abnutzung entsteht.



Beide letzten Bilder zeigen den sehr frappierenden Unterschied zwischen das dezent patiniertes Fachwerkhaus und die noch frisch bemalte Werkstatt.






Viele Grüße aus Belgien,

Jacques Timmermans

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Monday, May 25th 2015, 11:02pm

Hallo Jacques,
wieder mal ein Zeugnis Deiner Patinierkunst.
Wenn Du vielleicht an einen plastischeren Türgriff denkst? (Addie o.ä.)
Auch würde der Treppe ein filigranes Geländer gut stehen und einen Fußabstreifer.

Weiter so!
Gruß
Husbert

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JACQUES TIMMERMANS

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Tuesday, May 26th 2015, 7:29am

Guten Morgen Husbert,

Vielen dank für deine Anregungen. An ein Geländer und Türklinken hätte ich schon gedacht, aber an einen Fußabstreifer . . . ehrlich gesagt nein!
Die Montageplatte für die Türklinke und Torgriff sind bereits in die Türen, bzw. das Werkstatttor miteingegossen. Hier brauch ich nur ein Drahtstück zurechtzubiegen und fertig ist die Sache. Mit dem Fußabstreifer ist schon eine andere Sache. Hier muss ich mich was einfallen lassen.
Eigentlich ist es ein Jammer, dass der Gasthof Annex Werkstatt als Hintergrundgebäude dienen wird, wodurch man von den feinen Details nicht vom Anlagenrand nicht viel erkennen kann. Trotzdem gehören sie zu dem Gebäude, und geben die Umgebung einem extra Flair, und der Fußabstreifer ist ein kein alltägliches Detail an Gebäude. Der Fußabstreifer habe ich im Bahnhof Grafendorf vor einige Jahre fotografiert.





Gruß,

Jacques

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