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mattes74

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Friday, August 26th 2016, 10:37am

Bau eines Kaffeemühlenhauses

Hallo zusammen,



bevor ich euch über den Selbstbau eines Kaffeemühlenhauses berichte, möchte ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Matthias, bin 41 Jahre alt und wohne in der Nähe von Hannover.

Eigentlich habe ich mit der Spur 0 nichts am Hut, meine Spur ist etwas kleiner, nämlich genau halb so groß wie eure.

Was tue ich also hier? Mein guter Freund Sascha, hier bekannt unter dem Namen Wieder-Infizierter, hat vor einigen Jahren sein Herz an die Spur 0 verloren. Als wir vor einiger Zeit telefoniert haben, berichtete ich ihm von meinem Selbstbau eines Kaffeemühlenhauses in Spur H0 und auf die Frage, ob ich ihm auch eines eine Nummer größer bauen sollte, hat er ja gesagt.

Gesagt, getan. Ich nahm meine Pläne für das Ursprungshaus und skalierte sie auf die Spur 0, maßstäblich in 1:43,5.

Über den Bau möchte ich nun in diesem Forum berichten, weil ich denke, dass meine Überlegungen für den einen oder anderen hilfreich sein könnten.

In dem größeren Maßstab lässt sich einiges an Details realisieren, was in H0 nicht so einfach geht.
Das Dach ist abnehmbar, darunter sind die Wände des Hauses zweischalig konstruiert. Eine äußere Gebäudehülle sowie als herausnehmbare Teile das Erdgeschoss und Obergeschoss.
Das hat mehrere Gründe: Erstens können so diese Teile bequemer bearbeitet werden als wenn das ganze Haus ein Baukörper wäre, und außerdem lässt sich so auch nachträglich noch eine Inneneinrichtung einbauen.


Gebaut wurde mit Unterbrechungen in der Zeit von November 2014 bis Juni 2015. Ende Juni 2015 erfolgte die Übergabe des Hauses an Sascha. Allerdings war das noch nicht ganz fertig. So mussten zum damaligen Zeitpunkt noch die Fallrohre montiert werden sowie die Dachgauben aufgeklebt werden. Ich denke, dass Sascha zu gegebener Zeit über das Haus in seinen Berichten aus dem Keller auch etwas schreiben wird.

Doch warum habe ich überhaupt für mich dieses Haus komplett selbst gebaut, wo es doch in Spur H0 so viele Bausätze der einschlägigen Hersteller gibt?

Erste Gedanken und Planung:

Ich plante seit einiger Zeit mal wieder einen Gebäudebau. Dabei fiel die Wahl auf ein klassisches Kaffeemühlenhaus aus den 1920er und 1930er Jahren, wie es fast überall in Deutschland zu finden ist. Somit hätte ich ein universell einsetzbares Gebäude, welches ich mit wenig Aufwand an geänderte Bedingungen anpassen kann. Geprägt sind diese Kaffeemühlenhäuser durch einen annähernd quadratischen Grundriss sowie zwei Vollgeschosse und einem Walmdach. Häufig haben diese Häuser auch noch einen Erker an einer Fassadenseite. Diese Architektur versprüht einen gewissen Charme, den ich gerne auch im Modell umsetzen wollte.

Ein passendes Gebäude von der einschlägigen Zubehörindustrie hat zwar Kibri mit dem Haus Fabrikstraße im Angebot, überzeugen konnte mich das aber nicht. Da hätte ich viel kitbashing betreiben müssen, um das Haus meinen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Dann kann ich auch gleich selbst bauen. Gesagt, getan.

Nach intensiver Internetrecherche war ich mit dem Haustyp und seinen Besonderheiten, Vorzügen und Nachteilen vertraut. Ein passender Grundriss eines real existierenden Hauses aus Gütersloh fand sich auch. Dieser wurde minimal in seinen Abmessungen angepasst. Darauf aufbauend wurden die Lage und Größe der Fenster an den einzelnen Fassaden festgelegt. Hierbei wich ich vom vorliegenden Grundriss ab.

Die Maße des Hauses ergeben sich aus dem verwendeten Grundriss, der nahezu unverändert übernommen wurde. Das Haus hat in Spur 0 die Größe von 20 x 24 cm, was Abmessungen von 8,70 x 10,44 m im Original entspricht.

Die Außenfassaden sollen eine Putzstruktur erhalten. Alternativ könnte auch geklinkert werden.

Um eine vielseitige Verwendung des Baukörpers zu bekommen, wurde in vollständiges Kellergeschoss geplant. So kann das Haus auch in einen Hang eingebaut werden. Die Kellertür kann für verschiedene Aktivitäten rund ums Haus offen dargestellt werden und so interessante Einblicke bieten.

Weiterhin habe ich einen ansetzbaren Erker vorgesehen, der zum einen die Wohnfläche vergrößert und zum anderen weitere Varianten des Hauses ermöglicht.

Für die Umsetzung ins Modell verwendete ich 1,5 und 2,0 mm starken Architekturkarton, auch bekannt unter dem Begriff Finnpappe. Vorteil hierbei ist die leichte Verarbeitbarkeit mit dem Cuttermesser, die geringen Materialkosten und das geringe Gewicht.

Am PC entwickelte ich die Ansichten, um die Proportionen zu testen und die Lage und Größe der einzelnen Fenster und Türen festzulegen.

Die nachfolgenden Bilder zeigen die Entwürfe des Hauses, wie sie auch zum Großteil umgesetzt wurden. Es gab lediglich ein paar kleinere Änderungen. So wurde z.B. das Dach mit einer stärkeren Neigung ausgeführt als hier dargestellt, da sich die Proportionen im „Prototyp des Maßstabes H0 mit der ursprünglich vorgesehenen 45° Dachneigung als nicht so schön gezeigt haben. Das Haus in Spur 0 erhielt dann mit 50° eine um 5° steilere Dachneigung, mit einem Knick im unteren Bereich.

Außerdem wurde das Kellerfenster im Erker kleiner ausgeführt, da das Spur 0-Haus in der Epoche 3 angesiedelt ist, und da noch niemand an Wohnräume im Keller gedacht hat.











Als alles bemaßt war, konnten die Einzelteile mit dem Cutter entlang eines Stahllineals ausgeschnitten werden. Dies geht bei dem verwendeten Architekturkarton recht einfach vonstatten.



Soweit soll es bis hier gewesen sein. In der nächsten Zeit folgen weitere Bauberichte.



Viele Grüße

Matthias

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Werner

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Saturday, August 27th 2016, 4:24pm

Schriftgrösse

Hallo Mathias,

gehts auch etwas grösser mit der Schrift.
MIT DER LUPE IST ES AM PC BILDSCHIRM NICHT SO EINFACH ZU LESEN.

Gruß
Werner

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peterj.

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Saturday, August 27th 2016, 5:54pm

Hallo Werner,

"Strg"-Taste gedrückt halten und Scrollrad zum Vergrößern/Verkleinern drehen (falls Deine Maus über ein solches verfügt). :)
So geht´s bei mir beim Browsen mit Mozilla.

Gruß Peter
----------------------------------------------------------------------------
Du willst mehr? Mehr gibt´s hier: http://www.spur-1-freunde.de

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mattes74

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Tuesday, August 30th 2016, 7:59am

Hallo und guten Morgen,

Werner und Peter, herzlich willkommen hier. Die Schriftgrößendiskussion hat mich ehrlich gesagt etwas irritiert. Aber hier ist alles gesagt.

Es soll nun weitergehen mit dem Hausbau:

Es steht der Rohbau an, von dem ich aber nicht so viele Fotos habe.
Hier die benötigten Werkzeuge zum Hausbau:
Eine Schneidunterlage, ein genügend großes Geodreieck, ein Stahllineal, ein Bleistift und ein Cutter



Für den Rohbau wurden ca. 120 Einzelteile aus dem Architekturkarton geschnitten, für die Fenster und Türen wurden weitere ca. 100 Teile aus 0,3 mm starkem Fotokarton benötigt.

Hier ein Foto der Einzelteile des H0-Prototyps



Nachdem die Teile für den Rohbau geschnitzt waren, ging es an den Zusammenbau. Um die Teile nicht stumpf zu verkleben, wurden sie –ähnlich wie es im Möbelbau üblich ist- verzahnt, um eine größere Stabilität zu erreichen.
Auf dem nachfolgenden Bild ist gut zu erkennen, wie die Wände verzahnt werden.



Nachdem die Außenwände untereinander und mit der Grundplatte verklebt waren, wurden anschließend alle Kanten verspachtelt und geschliffen.
Als nächster Arbeitsschritt folgte das Einkleben der Kellerinnenwände und der Kellerdecke.

In einem Kellerraum wurde auch eine LED-Beleuchtung vorgesehen, da die Außentür am Kellerabgang geöffnet dargestellt wird. Die Kellerbeleuchtung ermöglicht später eine stimmungsvolle Atmosphäre und interessante Einblicke.
Eine Besonderheit gegenüber der H0-Ausführung sind die separat gefertigten Innenwände der einzelnen Etagen. So konnten auch die Innenseiten der Wände detailliert gestaltet werden, ohne sich immer wieder zu verbiegen.
Auf die Außenwände wurden in die Ecken und jeweils in Wandmitte Streifen aus 1,5 mm Pappe als Abstandshalter geklebt, um genug Spielraum für die Fenster zu haben. An diesen Abstandshaltern entlang gleiten die fertigen Etagen an ihren endgültigen Standort.
Nachfolgende Bilder geben diese Bauweise gut wider.







Nun folgte der Zusammenbau der Innenschalen für Erd- und Obergeschoss. Auch hier wurden für eine höhere Stabilität die Kanten der Wände verzahnt. Vor dem Zusammenbau wurden die Fenster- und Türöffnungen der Außenwände auf die Innenwände übertragen und ausgeschnitten.
Innenausbau und Beleuchtung
Für die Fußbodenbeläge und Tapeten wurden entsprechende Muster im Internet gesucht, auf die richtige Größe skaliert, ausgedruckt und auf den Fußboden bzw. die Wände geklebt.
Die Türen sind aus 0,3 mm Karton selbst gebaut und bestehen aus 2, bei geöffneten Türen aus 3 Lagen Karton. Die Kassettenteile wurden ausgeschnitten mit einem Abstand von 1,5 mm zu den Rahmen wieder eingeklebt. Auch die Türrahmen entstanden aus 0,3 mm Karton.
Abschließend erhielten die Türen Türgriffe aus Messing und Türbänder. Diese entstanden aus Resten der Beinchen der LED, welche passend gekürzt wurden.

Hier ein paar Einblicke ins Erdgeschoss:









Alle Zimmer erhielten zudem eine LED als Beleuchtung. Für die Zimmer des Erdgeschosses wurde die Beleuchtung an der Unterseite der Grundplatte des Obergeschosses montiert und mit weißem 0,3 mm Fotokarton abgedeckt. Die Kabel wurden durch ein Loch in einem nicht einsehbaren Bereich des Obergeschosses geführt. Die Beleuchtung des Obergeschosses wurde im Dach integriert. Die Wohnbereiche erhielten zudem eine Deckenvertäfelung aus Kiefernholz(immitat). Das spätere Badezimmer bekam eine weiße Decke. Die Kabel werden durch ein Loch nach unten geführt.
Zur Steuerung der Beleuchtung ist ein Lichtcomputer aus dem Hause Tams vorgesehen, nämlich der LC11, belebtes Haus. Hier werden in einer Abfolge verschiedene LED angesteuert, was eine abwechslungsreiche Beleuchtung generiert.


Das war es für heute Morgen.
Viele Grüße und einen schönen Tag
Matthias

This post has been edited 1 times, last edit by "mattes74" (Aug 30th 2016, 9:53am)


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Monday, September 19th 2016, 9:25pm

Bau eines Kaffeemühlenhauses - Außengestaltung

So, bevor es mit der Außengestaltung weiter geht, möchte ich als Nachtrag noch ein paar Bilder von der Innengestaltung des Obergeschosses zeigen:

Blick ins Obergeschoss:


Deckengestaltung des Obergeschosses:




Weiter geht es mit der Außengestaltung:
Ein Bild des fertig verputzten Gebäudes:


Zur Farbgebung sei folgendes angemerkt:
Der Bereich des Kellergeschosses wurde mit grauer Abtönfarbe glatt gestrichen, auf die beiden Wohnetagen wurde mit einem Pinsel ein Gemisch aus Wandfarbe und feinem Sand mehrfach aufgetupft. Nachdem der Putz durchgetrocknet war, erfolgte die Farbgebung. In Abstimmung mit dem späteren Eigentümer wurde ein heller Ockerton gewählt. Verwendet wurde wiederum handelsübliche Abtönfarbe aus dem Baumarkt.
Hier das Ergebnis:









Weiter geht es mit dem Dach:
Danach ging es an den Bau des Daches. Dieses wurde abnehmbar gestaltet, um später die Wohnräume mit einer Inneneinrichtung versehen zu können.
Auf einer Grundplatte aus 2 mm Karton wurden an der Unterseite Streifen angeklebt, die als Führung dienen und das Dach innerhalb der Außenwände fixieren.


Hier das Dach des Erkers einschl. der Unterkonstruktion aus Pappe. Auf die Träger wurde eine Lage 0,3 mm Karton in der Form der Dachflächen geklebt, um darauf flächig die Dachplatten aus dem Noch-Sortiment zu kleben. Es wird hier empfohlen, diese mit Styroporkleber flächig mit dem Untergrund zu verkleben.



Hier die Rückseite:


Und das Bauteil ans einem endgültigem Platz:


Nach dem gleichen Konstruktionsprinzip wurden auch die Flächen des Hauptdaches aufgebaut. Auf eine Spantenkonstruktion wurde 0,3 mm Karton aufgeklebt und darauf wiederum die Dachplatten aus dem Sortiment der Fa. Noch. Die Firstziegel stammen von Real-Modell.
Nach dem Verschleifen und Spachteln der Kanten des Daches wurden die Firstziegel aufgeklebt. Dies geschah mit UHU Por.
Nachdem diese über Nacht durchtrocknen konnten, wurden die Zwischenräume zwischen Dachplatten und Firstziegeln mit Holzreparaturspachtel aufgefüllt und mit einem feuchten Pinsel glatt gestrichen.
Da nun weder die Farbe der unbehandelten Firstziegel noch die des Holzspachtels zum Rest des Daches passen wollten, musste eine einheitliche Farbgebung her.
Dazu wurden die Dachflächen mit Tamiya TS1, Rotbraun, aus der Spraydose grundiert. Anschließend erhielten die Dachflächen einen Überzug aus dünnflüssiger Schmutzbrühe in einem Grün-Braun-Schwarz.

Hier in der Übersicht




und einige Detailaufnahmen:




Nachdem das getrocknet war, wurde im Drybrush-Verfahren Acrylfarbe Terracotta von Marabu mit einem ausgestrichenen Pinsel diagonal aufgewischt.
Das Ergebnis gibt es hier zu sehen:







Und nun noch ein kleines, unscheinbares Detail, welches aber viel Arbeit gemacht hat, das Vordach über der Haustür:
Allein diese Baugruppe wird am Ende aus über zehn Einzelteilen bestehen.




Und zu guter Letzt noch ein paar Ansichten des (fast) kompletten Hauses:







Über der Haustür seht ihr vier Löcher in der Wand, die beiden äußeren nehmen zwei Nägel auf, auf die von außen das Vordach aufgesteckt wird, die beiden inneren dienen als Kabeldurchführung für die Beleuchtung.



Was jetzt noch fehlt, ist die Montage der Fenster, der Dachrinnen und Fallrohre sowie der Dachgauben und Schornsteine.
Ich hatte hoch die Fenster eingebaut, vor der Übergabe an den neune Eigentümer leider jedoch keine Fotos mehr gemacht.
Die anderen Teile sind mit übergeben worden. Ob sie bisher montiert wurden, kann nur der Herr Wieder Infizierter beantworten.

Damit möchte ich offiziell auch den Staffelstab an Sascha übergeben und ihn bitten, ein paar Fotos vom derzeitigen Bauzustand hier zu posten.

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Monday, September 19th 2016, 9:57pm

Kommt alles....

Das Original steht bei mir.....und es ist sehr gut geworden. Bilder werden folgen.

Dank an den Erbauer!

Sascha

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