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Wednesday, November 12th 2014, 8:41pm

Bahnhof Bohmte: Geschafft!

Hallo!
Ich schulde noch eine Vollzugsmeldung:
In diesem Beitrag vom 29.7.2014 habe ich den Bausatz des Bahnhofs Bohmte von Bünnig als meine Urlaubsbeschäftigung vorgestellt : Trockenübung.

Nun - wie so oft hat es etwas länger gedauert (nicht der Urlaub, sondern die Fertigstellung). Heute endlich konnte das fertige Gebäude das freie Grundstück auf dem Bahnhofvorplatz belegen.
Wobei "fertig" relativ ist : Demnächst kommt noch eine Inneneinrichtung sowie die Umfeldgestaltung an die Reihe.

Vorher aber rüste ich meine Hoffmann-Antriebe so um, daß sie nicht mehr nur die Weichen stellen und die Herzstücke polarisieren, sondern auch eine beleuchtete Weinert-Laterne mitdrehen. Dann werden die Kanäle für die Stelldrähte verlegt, dann der Zwischenbahnsteig gebaut, dann die Bahnhofslaternen und Signale aufgestellt, dann der Bahnhofsbereich geschottert, dann der Kohlebansen, dann.........

Naja , das kennt man ja: fertig wird´s nie.

Zurück zum Bahnhof: Die gelaserten Holzteile sind alle sehr passgenau und es macht Spaß sie zusammenzubauen. Das fertige Gebäude ist in seine 3 Hauptbestandteile zerlegbar und die Dächer liegen nur lose aber exakt passend auf. Das erleichtert später den Einbau der Inneneinrichtung und Beleuchtung.
Ich freue mich schon auf den angekündigten 2-ständigen Lokschuppen.

Hier 2 Beweisfotos:





To be continued....

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Polytechnicus

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Wednesday, November 12th 2014, 9:36pm

Hallo Heiner,

ein wirklich wunderschönes Gebäude. Mein Kompliment zum Bau!

Viele Grüße,
Bernhard

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Wednesday, November 12th 2014, 10:37pm

Hallo Heiner!

Wunderschön gemacht!

Magst du noch etwas zur Ausführung der Bemalung etwas schreiben (Produkt, Farbton des Klinkers...)?

Das interessiert bestimmt viele Leser hier (mindestens mich... ;) ;) :P ).

P.s. diese Werbung hat Bünning auch verdient, die Vorbildauswahl ist gelungen - und dann erst deine Umsetzung :thumbup:

VG,Moritz
Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. IV bis V

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Spur0Klaus

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Thursday, November 13th 2014, 6:13am

Hallo Heiner,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: wunderbare Arbeit und ein sehr schönes Bahnhofsmodell von Bünning. :thumbsup:
Mich würde auch etwas über die Bemalung interessieren, ebenso die Grundmaße (ist auf der Website von Bünning nicht zu finden).

Viele Grüße
Klaus

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Thursday, November 13th 2014, 7:42pm

Danke!

Hallo!
Vielen Dank für die überaus positive Resonanz auf die Vorstellung meinen fertiggestellten Bahnhofs.

Hier – wie gewünscht - noch ein paar weitergehende Infos:
Maße des Gebäudes:
Breite: 60 cm
Tiefe : 26,5 cm
Höhe : 29 cm

Wie schon beschrieben, ist der Zusammenbau auf Grund der exakt passenden Einzelteile relativ einfach.
Bei eventuell auftretenden Fragen hilft die knapp gehaltene Bauanleitung weiter.

Die Positionierung der Eingangstüren kann man variieren, ebenso wie die Anordnung Bahnsteigseite/Strassenseite.
Im Original z.B. steht das große Gebäude von der Strassenseite aus gesehen rechts; bei mir steht es von der Bahnsteigsicht aus rechts.

Das Gebäude hat unterhalb der Türschwellen einen umlaufenden 12 mm hohen Sockel, der die Bahnsteighöhe darstellt. Für die Strassenseite liegt eine große Eingangstreppe zur Überbrückung der 12mm bei. Ausserdem kann man beiliegende Blenden mit Natursteinstruktur anbringen.

Lackiert habe ich alles mit Revell-Email-Farben (die altbekannten, kleinen Blechtöpfchen). Dabei habe ich alle Backstein-Teile mit der Airbrush lackiert, ebenso wie die Fensterrahmen.
Diese Mühe werde ich mir beim nächsten Modell wahrscheinlich sparen, da die matten Revell-Farben – leicht verdünnt – auch wunderbar mit dem Pinsel aufgetragen werden können.

Im einzelnen habe ich folgende Farben verwendet :
Backsteine : ziegelrot, Nr. 37
Dach : anthrazit, Nr. 09
Holzteile: braun, Nr. 84
Fensterbänke und umlaufender Sockel: grau, Nr. 66
Fensterrahmen: weiß, Nr. 05

Alles matt!

Die Unterseiten der Dachüberstände wurden nicht lackiert.

Die Fugen der Backsteinteile habe ich nach dem „airbrushen“ und vor dem zusammenbauen wie folgt hervorgehoben:
Je 1 Teil Plaka weiß und 1 Teil Plaka schwarz mit 2 Teilen Wasser gemischt und flächig aufgetragen.
Nach dem Trocken mit einem 600er Schleifpapier möglichst flächig und ohne großen Druck die graue Farbe wieder abschmirgeln.
Es bleibt die rote Backsteinoberfläche und die graue Fuge übrig. Wenn ein Grauschleier auf den Steinen bleibt, ist das nicht weiter schlimm; es gibt einen leichten Eindruck von natürlicher Verwitterung.

Weitere Fragen?
Nur her damit!

Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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