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TimT

Rangiermeister

(40)

Beiträge: 244

Wohnort (erscheint in der Karte): 32278 Kirchlengern

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41

Donnerstag, 21. März 2013, 13:56

Denke auch das wir hier grade etwas zu off Topic werden Immerhin geht es hier um den Baumbau von Frank Martin.
Vielleicht sollten wir das erstmal wirklich per Mailliste abklären und dann sehen wie viele kommen und denke es gibt einige Interessierte nur bringt das alles auch nichts wenn wir dann plötzlich 15 Leute sind.

Gruß Tim

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Baumbauer 007 (28.04.2013)

42

Freitag, 12. April 2013, 14:44

Hallo zusammen,

Heute soll es mal wieder, ein klein Wenig, mit den Hängebirken weitergehen. :whistling:

Die letzten beiden Stämme habe ich heute fertig coloriert. Und damit Ihr, in etwa, eine Vorstellung bekommt, wie lange das dauert :

Nach dem Grundieren mit der weißen Wandfarbe, bis zum fertig bemalten Birkenstamm, benötige ich etwa eineinhalb bis zwei Stunden reine Arbeitszeit, plus Trockenphasen, für einen Stamm. :huh:

Hier nun ein Foto mit den drei fertigen Hängebirken-Stämmen. Damit die Farben besser zur Geltung kommen, habe ich dieses Mal einen dunkleren Hintergrund zum Knipsen verwendet. ;)



Nun kann ich anfangen, die braun/schwarz lakierte Filterwatte auf die Zweige zu kleben.



Auf diesem Foto seht Ihr nun den Kleber und die verschiedenen Werkzeuge, die ich dafür verwende :

- tesa Alleskleber, stark + schnell (wasserfest), der enthält Aceton und dadurch ist die Verklebung der Watte mit den Zweigen
sehr fest :!:
- eine kleine, spitze, abgewinkelte Pinzette und zwei selbst angefertigte "Spieße" um die Watte auch an den inneren Zweigen gut anbringen zu können (die Finger sind halt meistens zu dick :D )
- eine kleine Pinzettenschere von "REUSER"
- eine Silhouetten-Schere von "Magna"
- eine sehr spitze Chirurgen-Schere von "remos"

Die verschiedenen Scheren verwende ich, um die, an den Zweigen angeklebte, Watte in Form zu schneiden.

Rechts am Bildrand seht Ihr die lakierte, feine Filterwatte.


So, das war es erst mal für jetzt. Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

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43

Samstag, 13. April 2013, 17:59

Hallo zusammen,

weiter geht's, nun wird der Stamm in Watte gepackt :D ...

Als Erstes wird vorsichtig, zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger ein kleiner Strang aus der Watte gezogen. Dabei solle man darauf achten, dass so viele Fasern wie möglich parallel liegen.



Links seht Ihr den kleinen Watte-Strang für einen Zweig, rechts die Lage lakierte Filterwatte, woraus der Strang gezogen wurde.



Nun wird tesa Alleskleber einseitig von außen, auf die braunen Enddrähte des Zweiges gestrichen und mit der Pinzette die Watte aufgelegt. Mit einem "Spieß" wird die Watte noch zusätzlich in den Kleber gedrückt.
Die Spieße habe ich aus 2,0 mm Edelstahl-Schweißdraht gefertigt, da der Kleber sich hiervon auch im getrockneten Zustand sehr gut entfernen lässt.



Hier sind die ersten fünf Zweige mit der Watte beklebt. Das sieht noch ein wenig struppig aus ;) .



Hier der ganze Stamm in der Totalen ...


Als Nächstes wird die angeklebte Watte, mit einer der kleinen Scheren, in Form geschnitten.


Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Jacob69

Schrankenwärter

(12)

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Beruf: Maschinenführer/Springer bei Eternit

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44

Samstag, 13. April 2013, 18:03

Frank Martin

Ich halte es kurz,einfach Genial Schön die Bäumen die du machts.
Super :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


Grüsse
Sjaak

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Baumbauer 007 (13.04.2013)

45

Samstag, 13. April 2013, 18:34

Hallo Zusammen,

ich habe jetzt die Watte an den fünf Zweigen in Form geschnitten und mal vorher/nachher-Fotos gemacht. ;)



Dies ist ein Zweig vor dem "In-Form-Schneiden" der Watte ...



... und dies ist der selbe Zweig hinterher. Ich hoffe, Ihr könnt den Unterschied sehen :?:
Mir fällt allerdings auf dem Foto auf, dass ich noch ein paar wenige Fasern übersehen habe, die ich noch abschneiden muß :whistling: .

Beim Zurechtschneiden der Watte muß man aber auch ein wenig Vorsicht walten lassen : Die kleinen Scheren haben Schneiden
aus gehärtetem Stahl und die machen auch vor 0,4mm-Silberdraht nicht halt. Ehe man sich versieht, ist ein Draht mit
abgeschnitten ;( ...


Jetzt wird es wieder einige Tage dauern, bis es die nächsten Fotos gibt. :whistling:

Zum Einen dauert es eine ganze Weile, bis alle Zweige eines Baumes mit der Watte beklebt sind und die Watte in Form geschnitten ist.
Zum Anderen ist mein Urlaub schon wieder vorbei und ab Montag habe ich wieder Dienst X( .

Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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46

Sonntag, 14. April 2013, 17:38

Hallo zusammen,

damit das Warten nicht zu lange dauert ;) , wende ich mich heute schon mal, vorab, dem Laub zu :whistling: ...

Die verschiedenen Laub-Sorten der Fa. NOCH kennt sicher jeder und hat sie auch schon mal in der Hand gehalten.

Bei mir fanden sich momentan noch diese drei Farben in der Original-Verpackung. Wer sich mal die Preis-Etiketten anschaut, wird feststellen, dass hier eine deutliche Steigerung zu verzeichnen ist :thumbdown: .



Da das Laub so ziemlich alle Blattgrößen von umgerechnet 2cm bis 10cm enthält und nicht alle Sträucher und Bäume gleich aussehen sollen, muß es noch "veredelt" werden, aber wie :?: :?: :?:

Ich hatte vor Jahren das Glück, einen Satz 20cm-Analysen-Siebe vor der Schrott-Tonne retten zu können.



Aus dem Sieb-Satz werden die passenden Siebe heraus gesucht. Für das Laub verwende ich die Maschenweiten 0,6mm, 0,8mm 1,0mm (hinten, von links) und 0,5mm (vorn, in der mitte liegend). Da das Sieben des NOCH-Laubes immer eine staubige Angelegenheit ist, verwende ich auch noch den Deckel und die Bodenwanne. :D



Nach dem Sieben sieht das Laub dann so aus. Hier habe ich 20 Packungen von dem oliven Laub gesiebt. Die kleinen Eimer haben 1000ml Inhalt, da habt Ihr dann in etwa eine Vorstellung, wieviel von den einzelnen Größen heraus kommt.
Was auf dem Foto nicht zu sehen ist, ist der vierte Eimer mit etwa 700ml staubfeinem Material, welches durch das 0,5mm-Sieb durchgefallen ist.
Da weiß ich momentan noch nicht, wofür ich es verwenden kann. ?(

Für die Hängebirken verwende ich dann das Laub mit der Größe 0,8mm bis 1,0mm, das entspricht dann einer Blattgröße von etwa 4cm beim Vorbild.


Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Signum

Lokführer

(180)

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47

Sonntag, 14. April 2013, 18:43

Hallo,

nur ein kurzer Tipp an die, die noch passende Siebe suchen.
Im gut sortierten ZOO Fachhandel bekommt man Fischfuttersiebe , die sich für so was auch sehr gut eignen.
Gruß Signum oder auch Thomas
Ich habe keine Macken, das sind Special Effects

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48

Montag, 15. April 2013, 20:15

Hallo Thomas,

das Aussieben des NOCH-Laubes klappt bestimmt genau so gut mit den Fischfutter-Sieben :thumbup: .(danke für den Link !)

Man kann auch diverse Küchensiebe mit verschiedenen Maschenweiten verwenden und wird dann sicher ein ähnliches Ergebnis erzielen. ;)

Ich habe halt die Gunst der Stunde genutzt und die gebrauchten Analysensiebe "gerettet", da diese viel zu schade zum Entsorgen waren.
Der Vorteil ist, dass ich damit eine genau definierte Größe der "Blätter" habe und das Sieben geht, bei 20cm Durchmesser, sicher sehr viel schneller :D .

Man kann mit den Analysensieben auch noch andere tolle Sachen machen, z.B. maßstäblichen Echtstein-Gleis-Schotter aussieben ;) ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin

P.S.: Wer sich solche Analysensiebe zulegen möchte, die gibt's z.B. bei Haver + Boecker in Oelde ...
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49

Montag, 22. April 2013, 18:51

Hallo zusammen,

da das Bekleben der Zweige mit der feinen, lakierten Filterwatte, das anschließende "in Form schneiden" und Ausdünnen doch länger dauert, als ich dachte, möchte ich Euch auf einem Foto zeigen, wie weit ich damit inzwischen gekommen bin ;) .

Na ja, ich habe ja auch noch einen "Nebenjob" bei der DB AG als Lokführer und Familie und, und, und ... :whistling: :rolleyes:

Hier nun das Foto :



Ich beklebe immer vier oder fünf Zweige mit der Watte, rund um den Stamm herum, aber so, dass diese nicht direkt nebeneinander liegen. Dann lässt sich, nachdem der Kleber getrocknet ist, die Watte einfacher, z.B. mit der kleinen Pinzettenschere, in Form schneiden und ein wenig ausdünnen.

Dann wieder vier oder fünf Zweige mit Watte bekleben, in Form schneiden und ausdünnen und immer so weiter, bis dann irgendwann alle Zweige mit der Watte beklebt und die Watte in Form geschnitten ist.

Bislang habe ich für das Wattekleben, in Form schneiden und Ausdünnen (siehe Foto oben) etwa zwei Stunden reine Arbeitszeit gebraucht. Es ist halt doch eine fieselige Arbeit :huh: ...

Fortsetzung folgt ...


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (22. April 2013, 21:31)


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50

Freitag, 26. April 2013, 09:39

Guten Morgen zusammen,

die Hängebirke ist zwar noch nicht ganz mit der feinen Filterwatte beklebt, aber ich möchte Euch mal ein Foto von meinem Arbeitsplatz zeigen, wie ich ihn mir hierfür eingerichtet habe 8) .

Da die Fasern der Filterwatte sehr fein sind und die Augen im Alter leider nicht besser werden ;) , finde ich es sehr wichtig, dass der Hintergrund einen starken Kontrast zur Farbe der zu verarbeitenden Filterwatte hat :!:

Eine gute Ausleuchtung des Arbeitsplatzes ist selbstverständlich genauso wichtig.





Das "Rote" auf dem Foto ist eine Art Kunstoff-"Wanne", die vorne keinen Rand hat. Diese "Wanne" gab's, vor Jahren, mal im örtlichen Baumarkt und sie hat mir beim Belauben, mit dem Foliage der bekannten Hersteller, sehr gute Dienste geleistet.
Durch die seitlichen und den hinteren Rand verteilen sich die "Blätter" beim Arbeiten nicht über die ganze Werkbank :thumbsup: und man braucht nur die "Wanne" sauber machen ... :whistling:

Da "rot" nicht so ein toller Kontrast zu braun-schwarz ist, habe ich mir ein Stück Finpappe passend geschnitten und lose in die "Wanne" gelegt. Ein zweites, größeres Stück Finpappe habe ich hochkannt, als Hintergrund, auf den hinteren "Wannen"-Rand gestellt.
So läßt sich, bei entsprechend guter Beleuchtung, die Watte sehr viel leichter auf die Zweige der Birken bringen :D :whistling: .

Auf dem Foto könnt Ihr auch ganz gut sehen, dass ich manche Zweige hochgebogen habe, um besser an die darunter liegenden oder weiter innen liegenden Zweige heran zu kommen :rolleyes: ...

Habt Ihr Fragen dazu :?: nur her damit, ich werde sie schnellstmöglich beantworten.

Da ich heute noch Spätdienst habe und morgen mal wieder eine Familienfeier ansteht, wird's dann wohl erst nächste Woche weiter gehen ;) .

Fortsetzung folgt ...


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (26. April 2013, 10:31)


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51

Samstag, 27. April 2013, 15:46

Hallo zusammen,

als Erstes möchte ich mich für die positiven Bewertungen bedanken : DANKE !!!

Es ist doch schön, wenn die Frauen die meisten Vorbereitungen für die Familienfeiern machen 8) .
Da kann man(n) sich mit dem schönen Hobby Modellbahn befassen :thumbsup: .

Also habe ich Heute die Hängebirke fertig mit der feinen Filterwatte beklebt, in Form geschnitten und ein paar Fotos gemacht ;) .

So sieht die Hängebirke momentan aus :



Wie schon an anderer Stelle erwähnt, verwende ich zum Belauben der Hängebirke ausgesiebtes Laub der Fa. NOCH in der Farbe olive.
Hier mal Drei Fotos von den jeweiligen Größen, die ich mit meinen Sieben daraus hergestellt habe :



Auf diesem Foto seht Ihr, das Laub, welches im 1,0mm-Sieb hängen geblieben ist.



Hier das Laub, welches sich zwischen 1,0mm und 0,8mm-Sieb "verfangen" hat.
Dieses Laub verwende ich für die erste "Lage" bei der Hängebirke.



Und zum Schluß das Laub, welches durch das 0,8mm-Sieb durchgefallen ist.
Dieses Laub verwende ich für die zweite "Lage" bei der Hängebirke, um die feinen Blätter an den frischen Trieben darzustellen.

Ich hoffe, dass auf den Fotos die Größenunterschiede der "Blätter" gut zu erkennen sind :whistling: ...


Nun komme ich zur Frage des Sprühklebers, um das Laub auf der feinen Filterwatte festzukleben.

Ich habe so manchen Sprühkleber zum Belauben ausprobiert und musste feststellen, dass die meisten Sprühkleber (auch die, namhafter Firmen) hierfür leider völlig ungeeignet sind.
Die Sprühkleber, die ich ausprobiert habe, sind Kontaktkleber, d.h. man soll beide miteinander zu verklebende Flächen damit einsprühen, kurze Zeit ablüften lassen und dann die Flächen aufeinander pressen.

Das ist beim Belauben unmöglich !!!

Wenn man trotzdem diese Kleber verwendet, bilden sie, innerhalb kürzester Zeit nach dem Auftragen auf die Filterwatte, eine Haut auf der Oberfläche und das eingestreute Laub bleibt nicht daran haften :!:
Ein weiterer Nachteil ist, dass die Sprühkleber, wenn man sie zu dick aufträgt, auch nach dem Durchtrocknen, milchig gelb bleiben.

Nun stellt Ihr Euch sicher die Frage : Welchen Sprühkleber verwendet der denn nun ??? und meine Antwort lautet : Gar keinen !!!

Beim Stöbern im www. bin ich auf die Sprühfarben der Fa. Peter Kwasny gestoßen. Die bekommt man auch in den meisten ortsansässigen Bau- und Heimwerker-Märkten.
Über deren homepage : http://www.kwasny.de/ habe ich um einen Händlernachweis für meine Region gebeten und diesen auch sehr schnell bekommen.

Von der Fa. Kwasny gibt es einen matten Klarlack in der Sprühdose, der erst nach 20 min. staubtrocken sein soll.
D.h. er hat eine sehr lange offene Zeit, was wiederum zum Belauben ein großer Vorteil ist. Desweiteren ist das ein "Klar"-Lack,
also bleibt er auch nach dem Durchtrocknen "klar"/transparent, egal, wie dick man ihn aufträgt !!!

Diesen matten Sprühklarlack verwende ich, beim Belauben, als Sprüh-"Kleber" und habe damit sehr gute Ergebnisse erzielt :!: :!: :!:

Hier mal ein Foto von so einer Sprühdose :



Links ist der matte Klarlack von Fa. Kwasny und rechts seht Ihr eine Dose "Lukas Sprühfilm, matt", welche ich zum Fixieren des Laubes verwende, aber dazu mehr, wenn ich soweit bin. ;)

Fortsetzung folgt ...


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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (28. April 2013, 14:26)


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52

Sonntag, 28. April 2013, 18:59

Hallo zusammen,

der "Kater" ist ausgeschlafen, das reichhaltige Mahl verdaut, also spricht nichts dagegen, wenn man(n) sich wieder dem Hobby zuwendet :D :whistling: .

Ich habe Euch mal die diversen Streudosen zusammen gestellt, die ich zum Einstreuen des Laubes in die Filterwatte verwende :



Von links nach rechts sind dies : die Vanille-Zuckerdose eines bekannten Herstellers für Backzutaten (gelb mit rotem Deckel), eine Baby-Puderdose (blau mit weißem Deckel), die Streudose von NOCH (durchsichtig mit weißem Deckel) und ein Puderzuckerstreuer aus dem Haushaltswaren-Bedarf.
Nicht vergessen sollte man die Latex-"Einmal"-Handschuhe (gepudert oder puderfrei) aus dem Sanitätshaus, damit man den Sprüh-"Kleber" nicht mit Aceton oder einer anderen hautunfreundlichen Verdünnung von den Händen waschen muss :!:


Bei dem nächsten Foto hatte ich ein riesiges Problem : irgendwie habe ich zwei Hände zu wenig, um den Baum und die Sprühdose in der richtigen Position zu halten und dabei auch noch ein Foto davon zu machen :( ;) ...

Aber zum Glück habe auch ich die beste Ehefrau der Welt, die meinem Hobby sehr viel Toleranz entgegen bringt. Will sagen, die Hände auf dem Foto sind nicht meine, sondern die meiner Frau, ich habe geknipst :D .



Hier möchte ich Euch zeigen, wie ich den "Kleber" auf die Watte bringe. Das Foto ist natürlich gestellt, wegen dem Hintergrund zum Knipsen. Den Sprühstrahl habe ich von Hand mit Bleistift eingezeichnet.

Dabei versuche ich immer, die Sprühdose so zu halten, dass der Sprühstrahl möglichst nur die Watte trifft und nicht die Zweige, Äste und den Stamm. Das klappt mit ein wenig Übung ganz gut.
Je weniger "Kleber" auf den Stamm, die Äste und Zweige kommt, desto weniger Laub bleibt daran kleben und man hat hinterher viel weniger Nacharbeit. :thumbup:

Da ich keine Absauganlage habe, sprühe ich immer in einen großen Pappkarton, den ich mit einer Lage Fettfilter-Watte für Dunstabzughauben ausgekleidet habe, dann verteilt sich der Sprühnebel nicht komplett im Umfeld :!: ,
gute Belüftung ist hierbei auch wichtig :!:

So, das war's für heute :whistling: , belaubt wird die Hängebirke morgen Vormittag, dann mache ich auch wieder ein paar Fotos.

Fortsetzung folgt ...


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (29. April 2013, 13:04)


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53

Montag, 29. April 2013, 10:05

Guten Morgen zusammen,

heute Morgen habe ich die Hängebirke belaubt und aufgrund der vielen inhalierten Lösungsmitteldämpfe bin ich nun wieder am PC "eingeschwebt" um ein Wenig weiter zu berichten ;) :whistling: ...


Ich habe, vorsichtig, den Sprüh-"Kleber" auf der feinen Watte verteilt und danach gleich die erste "Lage" Laub (0,8mm bis 1,0mm) mit der Streudose von NOCH eingestreut. Danach sieht die Hängebirke dann so aus :



Nach einer kurzen Trockenzeit von etwa 15 min. habe ich wieder den Sprüh-"Kleber" über den Wattezweigen verteilt und dann die zweite "Lage" Laub (kleiner 0,8mm) mit der NOCH-Streudose darüber "verteilt". Nun sieht die Hängebirke so aus :



An ein paar wenigen Stellen ist sie vielleicht etwas zu dicht geworden, aber wenn morgen Vormittag der Kleber gut durchgetrocknet ist, dann kann ich diese Stellen noch, vorsichtig, etwas ausdünnen ...

Anschließend muß ich das Laub mit "LUKAS Sprühfilm, matt" fixieren, damit beim Transport auf den Modulen, oder worauf auch immer, kein Laub von der Hängebirke herunterfällt :!: Schließlich soll es eine Sommer-Birke sein und da brauchen wir keinen herbstlichen Blätterfall ;) .

Fortsetzung folgt ...


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54

Montag, 29. April 2013, 11:28

Hallo Frank-Martin,
mit der Hängebirke zeigst du wieder ein ganz hervorragend gelungenes Exemplar aus deiner 'Baumschule' - meine Hochachtung! Allerdings habe ich bei dieser Birke die 'Qual der Wahl', da der Baum sowohl vor als auch nach der letzten Belaubungsaktion 'mustergültig' aussieht!
Vielen Dank für die Präsentation und beste Grüsse
Dieter

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Baumbauer 007 (29.04.2013)

55

Montag, 29. April 2013, 16:10

Hallo Frank-Martin,
mach Dir über "SOMMERLICHEN" Blattverlust bei Deiner Birke keine Gedanken. Birken machen 12 Monate im Jahr, sowie an 365 Tagen "Dreck"! Die machen nicht einmal an Feiertagen mit "Dreckmachen" Pause. Ich weiß das, da ich wieder einmal, und das seit bald 50 Jahren hier in SH im "Birkenweg" den Fußweg reinigen darf.
Aber davon mal abgesehen, die Birke ist Dir sehr gut gelungen, sie sieht genau so aus, wie die, die ich gerade von meinem Fenster aus sehe.
Mit den besten Grüßen, zur Zeit aus SH, Heiko

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TimT (29.04.2013), Setter (29.04.2013), Baumbauer 007 (29.04.2013)

56

Montag, 6. Mai 2013, 16:25

Hallo zusammen,

als erstes möchte ich mich für das viele positive "feedback" beDANKEn :!: :!: :!:

Da Die Hängebirke ja immer noch nicht ganz fertig ist, hier nun ein Foto zum nächsten Arbeitsschritt :



So viel Mühe man sich auch gibt, es kommt immer etwas Sprüh-"Kleber" an Stellen, wo er nicht hingehört. Dort bleibt dann auch das Laub haften, aber das soll ja nicht an den Ästen bleiben. Also wasche ich das Laub mittels eines kleinen Borstenpinsels und Aceton von den Ästen und dem Stamm herunter.

Da Aceton sehr flüchtig ist, fülle ich mir eine kleine Menge in ein kleines Glas und verschließe die große Dose beim Arbeiten wieder. Desweiteren ist Aceton nicht gerade gesundheitsfördernt, also sollte man diesen Arbeitsschritt nur in gut belüfteten Räumen durchführen :!:

Danach habe ich die wenigen Stellen, die beim Belauben zu Dicht geworden sind mit einem der kleinen "Spieße" noch etwas ausgedünnt.

Und zum Schluß wird die ganze Belaubung mit "LUKAS Sprühfilm, matt" fixiert. Dieser "Sprühfilm" ist eigentlich ein Acrylharz-Lack, der zusätzlich einen UV-Blocker enthält. Dies sehe ich als großen Vorteil, da das Belaubungsmaterial nach dem Fixieren, auch bei Tageslicht-Einfluss nicht mehr ausbleicht :!: :!: :!:

Wenn die Fixierung durchgetrocknet ist, dann ist die Pflanzzeit gekommen. Bäume sollen ja bekanntermaßen im Frühjahr gepflanzt werden : :rolleyes:



Bei Sonnenlicht kommt die Hängebirke erst richtig zur Geltung.

Und auch aus der Perspektive eines "Preiserleins" wirkt sie ganz gut :




"Ich habe fertig !!!
"



Bei Interesse, werde ich, in loser Folge, über meine Baum-, Strauch- und Busch-Basteleien berichten und das Ganze wieder mit Fotos dokumentieren.

Tschüß aus Leese

Frank-Martin

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57

Montag, 6. Mai 2013, 18:02

Wow . . .

wenn nicht im ersten Bild der "Standfuß" zu sehen wäre, könnte man den Baum glatt als echten ansehen. Sehr schöne Arbeit.
Mit herzlichen Spur-0 Grüßen

Richard



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Baumbauer 007 (06.05.2013)

58

Freitag, 10. Mai 2013, 11:13

Hallo und einen guten "Morgen" zusammen,

als Erstes möchte ich mich für die vielen positiven Bewertungen und Komentare bedanken :

DANKE, DANKE, DANKE , ... :!: :!: :!:

Ich hätte nicht gedacht, dass meine einfache Bastelanleitung auf so eine tolle Resonanz stößt !!!


Ich hatte ja geschrieben, diesen Bastel-Bericht mit anderen Baumarten und Sträuchern fortzuführen.

Da mehrfach nach Nadelbäumen gefragt wurde, möchte ich, vorab, ein paar Fotos von fertigen Bäumen zeigen, worauf Ihr die verschiedenen Herstellungs-Arten sehen könnt.

Angefangen habe ich, wie vielleicht die meisten Anderen auch, mit der tollen Nadelmatte von Herrn Rademacher's MiniNatur. :whistling:

Diese Fichten sind etwa 30cm bis 35cm hoch und haben einen Durchmesser von ca. 12cm :




Das geht natürlich auch noch filigraner, hier habe ich aber die Stämme auf eine andere Art gebastelt :




Da mir auf Dauer, die schöne Nadelmatte von MiniNatur, aber den Geldbeutel zu sehr belastet, habe ich mit der groben, blauen Filterwatte und feinen Schaumstoff-Flocken experimentiert.
Diese Fichte ist auch etwa 35cm hoch bei einem Durchmesser von gut 12cm :




Auf dem nächsten Foto seht Ihr Fichten und Kiefern für Spur-H0 mit einer Höhe von etwa 15cm bei den Fichten bis 19cm bei den Kiefern.
Hier habe ich bei den Fichten versucht, feinere Stämme zu drehen und dann 12mm-Fasern für die hängenden Zweige angeklebt.
Zum Schluß habe ich mit dem Elektrostat 1,0mm-Fasern als "Nadeln" aufgeschossen.



Bei den Fichten gefällt mir aber die Farbe der Nadeln noch nicht.
Vielleicht muß ich mir da mal passende 1,0mm-Fasern fertigen lassen ???

Als Nächstes möchte ich mit einem recht unregelmäßigen Netzgewebe experimentieren, welches die Arbeit bei den hängenden Zweigen erleichtern und den Geldbeutel schonen soll. :thumbsup:

Aber erst werden die Birken fertig Begrünt und noch die H0e-Module gestaltet ... und wenn dann wieder etwas Luft ist, werde ich vielleicht einen neuen Thread mit der Bastel-Anleitung für Nadelbäume aufmachen. ;)

Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (10. Mai 2013, 12:21)


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TimT

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59

Freitag, 10. Mai 2013, 12:20

Hallo Frank-Martin,

deine "Experimente sehen aber um einiges besser aus als das Gekaufte Material.
Danke fürs zeigen, erstmal viel Spaß beim gestalten der Module auch wenn es immer noch die Falsche Größe ist ;)

Gruß Tim

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Baumbauer 007 (10.05.2013)

60

Freitag, 10. Mai 2013, 16:30

Moin Frank-Martin,
wie Tim schon geschrieben hat, das Begrünungsmaterial von Dir finde ich ebenfalls sehr "NATÜRLICH"! Die Kiefern kannst Du so lassen wie sie sind, einfach schön. Bei den Fichten auf dem letzten Bild gefällt mir der Farbton auch noch nicht ganz. Könnte man als "Edeltanne" oder "Blautanne" durchgehen lassen. Falls die Fasern Wasserfarbe annehmen, bei "FEINKOST ALBRECHT" (Nord und Süd) gibt es immer mal wieder sehr günstig Tuschekästen. Mit einem fast trockenen Pinsel vorsichtig über die Fasern streichen (ich glaube das nennen die Fachleute granieren). Damit könnten die Fasern sicherlich den richtigen Farbton bekommen.
LG Heiko

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