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Montag, 28. Januar 2013, 09:54

Bäume basteln leicht gemacht

Hallo zusammen,

erstmal möchte ich mich kurz vorstellen.

Ich heiße Frank-Martin Schmidt, bin Lokführer bei der DB AG und bin vor gut 43 Jahren das erste Mal mit der Modellbahn konfrontiert worden.
Im Prinzip bin ich von Anfang an Mitglied im FREMO und baue Module in der Baugröße H0e.

Seit langen Jahren versuche ich mit Materialien, die eigentlich nicht sehr viel mit der Modellbahn zu tun haben, kostengünstige und naturrealistische Bäume zu basteln. Natürlich suche ich auch immer wieder im www. nach neuen Materialien und Ideen, die ich dann versuche in meine Bäume einzubringen.

So bin ich dann auch auf dieses Forum aufmerksam geworden.

Was ich leider in einigen Threads vermisse, ist, dass die einzelnen Bauschritte nicht näher erläutert werden, sondern meistens nur fertige Werke präsentiert werden.

Darum möchte ich hier, Schritt für Schritt, auch mit von mir geknipsten Fotos, für die interessierten Leser erklären, wie ich meine Bäume für die Modellbahn bastel.

Anfangen möchte ich mit der, schon an anderer Stelle eingestellten, Hängebirke. Aber vorab ein Foto, wie sie später mal aussehen könnte ...



Diese Birke stand bei uns im Hinterhof und war etwa 20m hoch. Leider ist sie vor gut zwei Jahren der Kettensäge zum Opfer gefallen und ich musste mir ein anderes Vorbild suchen.

Hier nun das erste Foto für die Bastelanleitung, worauf Ihr die benötigten Materialien und Werkzeuge für den Stamm-Rohling seht :




- 0,4mm versilberter Kupferdraht
- verschiedenlange Sperrholzbrettchen zum Ablängen der benötigten Drähte
- M4 Messing-Gewindestange mit Flügelmutter und großen U-Scheiben als "Fuß"
- Lötwerkzeug und Elektroniklot
- ein kleiner Seitenschneider und eine kleine Spitzzange
- ein kleiner Schraubstock
- Guardi-Acryl-Spachtelmasse-A von Boesner zum Kaschieren der groben Drahtstruktur am Stamm
- Heki-Betonfarbe zum Kaschieren der Drahtstruktur an den Ästen
- die jeweiligen Pinsel zum Auftragen der Spachtelmasse, bzw. der Farbe

Fortsetzung folgt, wenn Ihr Interesse habt ...


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

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Montag, 28. Januar 2013, 10:11

Hallo Frank-Martin

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Die Bäume die du bereits eingestellt hast sehen einfach klasse aus. :thumbsup:
Immer Volldampf im Eiskeller

Hagen :P

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Montag, 28. Januar 2013, 10:28

da werde ich aber auch gespannt mitlesen :thumbsup:

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4

Montag, 28. Januar 2013, 11:49

Hallo,

erstmal DANKE für die netten Kommentare und Bewertungen !!!

Weiter gehts, habe gerade ein paar Fotos gemacht :



Als Erstes die Kilo-Rolle "Silberdraht" auf den Schoß und fleißig Draht um das Sperrholzbrettchen gewickelt, etwa 50 Umdrehungen reichen für einen Arbeitsgang aus, sonst wirds zu schwierig mit dem Aufkneifen.



Die zweite "Runde" ist gewickelt, im Vordergrund liegen die etwa 100 Drähte vom ersten Wickel, die M4-MS-Gewindestange mit U-Scheiben und Flügelmutter und der kleine Seitenschneider zum Aufkneifen der Schlaufen.




Hier seht Ihr nun die etwa 200 einzelnen Drähte mit einer Länge von ca. 38cm, ein Reststück Draht, womit diese zum Verlöten gebündelt werden und die angespitzte Gewindestange, die unten im Stamm eingelötet wird, damit der Baum später auf der Anlage gut befestigt werden kann.


Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Montag, 28. Januar 2013, 14:53

Hallo,

hier kommen die nächsten Arbeitsschritte :



Die Drähte wurden, mit dem Reststück Draht, gebündelt und die angespitzte Gewindestange ist in etwa mittig im Bündel platziert.
Nun wird das Bündel auf ca. 2 - 3cm Länge verlötet.



Nach dem Verlöten sollte die Gewindestange fest im Drahtbündel sitzen, da hier beim Befestigen in der Anlage oder dem Modul doch recht hohe Zugkräfte entstehen können.

Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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6

Dienstag, 29. Januar 2013, 10:20

Guten Morgen zusammen,

weiter geht's :

Ich habe mich entschlossen, auch bei dieser Hängebirke, den Stamm so weit wie möglich von unten, zweiteilig auszubilden.



Hier seht Ihr das geteilte Drahtbündel für die zwei Stämme.
Beim linken Teil habe ich schon die ersten Äste gedreht.



Der untere Ast im Detail.
Die Äste sollten so gedreht werden, dass möglichst zwei oder drei einzelne Drähte am Ende des Zweiges über bleiben.
Wenn zum Schluß nur einzelne Drähte vorhanden sind, ist das Belauben viel aufwändiger, geht aber auch.
Die Drahtenden kürze ich auf etwa 3-4cm.



Wenn die Drähte für den jeweiligen Ast von hinten durch das Bündel gezogen werden, bleibt der fertige Ast beim weiteren Drehen des Baumes an der Stelle, wo ich ihn haben möchte und fällt nicht aus dem Bündel heraus.
Ich hoffe, das ist auf dem Foto ersichtlich ???

Habt Ihr Fragen dazu ??? Nur her damit, selbstverständlich werde ich, so schnell es mir möglich ist, antworten.

Fortsetzung folgt ... diesmal erst am Donnerstag, da ich mal wieder Dienst habe.

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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7

Dienstag, 29. Januar 2013, 14:11

Frank-Martin, bis jetzt entspricht das noch der Herangehensweise, die ich auch schon in N betrieben habe. Agesehen von der Gewindestange. Das war in N nicht so wichtig. Obwohl das seinerzeit eine Solitäreiche mit 160 Drähten war.

Ich bin eher gespannt, wie es mit der Gestaltung des Stammes und der Belaubung weitergeht.

In diesem Sinne weiter so. ;)

Bis dann

Carsten
Alles über die Baureihe 64: http://www.br64.de

Mein Videokanal bei YouTube: http://www.youtube.com/user/modelrailroadgermany

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8

Dienstag, 29. Januar 2013, 23:01

Sehr guter Beitrag, bitte weiter so!

Habe auch schon ein paar Drahtbäume für H0 gemacht, aber euf eine andere Art mit Litzenkabel.

Daher finde ich Deine Methode sehr interessant, weil Fingerschonender.



Gruß

Thoralf

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Freitag, 1. Februar 2013, 15:41

Hallo zusammen,

es geht wieder etwas weiter ...



Bei der linken Stammhälfte sind alle Äste und Zweige gedreht. Jetzt könnte es auch eine Pappel oder Schwarzerle werden ...



Nun ist der Birkenstamm komplett gedreht und erweckt erst recht den Eindruck einer Pappel, aber das gibt sich, wenn alle Äste in die richtige Form gebogen sind.
Der Porsche Junjor von Schuco dient hier nur als Größenvergleich.



Um eine geschlossene Baumkrone zu bekommen, sollten die Äste willkürlich, aber einigermaßen gleichmäßig rund um den Stamm verteilt werden.
Goggel Earth für arme Leute ...



Die abgekniffenen Drahtenden werden aufgehoben, da sie sich sehr gut eignen um kleinere Büsche und Sträucher zu basteln.
Auch das Dieselross von Schuco dient hier nur als Größenvergleich.



Nachdem alle Äste in Form gebogen sind, kann der gesammte Stamm-Rohling verlötet werden.
Ich denke, die Hängebirke ist nun deutlich zu erkennen.



Nach dem Verlöten sieht's dann so aus ...
Hier habe ich nochmal das Foto von der 30cm-Hängebirke eingestellt, das schon in Helmut's Thread war.



Nachdem der Stamm abgekühlt ist, wird im unteren Bereich, mit dem kleinen Borstenpinsel, die erste Schicht Acryl-Spachtelmasse aufgetragen.



Hier der untere Stammbereich im Detail.
Von der Drahtstruktur ist fast nichts mehr zu sehen.

Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (7. Februar 2013, 11:39)


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Freitag, 1. Februar 2013, 16:25

Hallo Frank-Martin,

viele Wege führen nach Rom!!! Ich denke mal mit dieser guten und übersichtlichen Baubeschreibung ist es nicht allzu schwer ebensolche Bäume zu bauen wie hier beschrieben. Ich habe in H0 meine Bäume auch selbst gebaut, aber man lernt eben nie aus.

Gruß aus Sachsen

Klaus

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martin

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Freitag, 1. Februar 2013, 17:38

Hallo Frank-Martin,

deine Bäume gefallen mir sehr gut ! Für meine 0e-Anlage möchte ich mich auch mal an den Baumbau nach deiner Vorlage wagen

Wie lange baust du an einem solchen Baum und woher beziehst du die Aycryl-Masse ?



Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde



Martin
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin

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12

Freitag, 1. Februar 2013, 17:50

Hallo Martin,

die Bauzeit (reine Arbeitszeit) für so eine ca. 30cm hohe Hängebirke ist etwa 8 - 10 Stunden, aber ich baue immer mehrere Bäume gleichzeitig, dann sind die Pausen zwischen den einzelnen Arbeits-Schritten nicht soo lang.

Die "guardi-Acryl-Spachtelmasse A" gibt's bei Boesner-Künstlerbedarf, z.B. in der Filiale in Hannover-Bornum oder im www..

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Baumbauer 007« (28. April 2013, 10:13)


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martin

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13

Samstag, 2. Februar 2013, 08:39

Hallo Frank-Martin,



woher bekommst du den 0,4 mm versilberten Kupferdraht ?



Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin
Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde

Martin

14

Samstag, 2. Februar 2013, 09:01

Moin Martin,

den versilberten Cu-Draht habe ich mir im www. beim "Elektronik-Großhandel Heinz Hinkel in Pirmasens" bestellt.
Nach solchem Draht habe ich lange gesucht, dort bin ich fündig geworden. Den Draht bekommt man dort in allen gängigen Durchmessern.

Die Kilo-Rolle hat da, im Juni 2011, knapp 35,- € gekostet zuzüglich Versandkosten.
Das war reichlich günstiger, als die kleinen Rollen aus dem Baumarkt.

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Samstag, 2. Februar 2013, 11:13

Hallo zusammen,

als Erstes möchte ich mich für die vielen positiven Bewertungen und Kommentare bedanken !!!

Heute Vormittag habe ich wieder ein Wenig weiter gebastelt. Aber seht selbst :



Beim nächsten Schritt habe ich die dickeren Bereiche vom Stamm mit der Acryl-Spachtelmasse überzogen.
Mit den kleinen, runden Borstenpinseln komme ich dabei am besten zurecht.
Den dünnen verwende ich für die dünneren Stamm-Bereiche, damit lässt sich die Spachtelmasse besser dosieren.
Ich fülle immer eine kleine Menge der Spachtelmasse in eine Filmdose, dann kann die große Dose wieder verschlossen werden und der Inhalt trocknet in der Zwischenzeit nicht aus.



Hier der mit Acryl-Spachtelmasse überzogene Stamm-Rohling aus der Nähe.



Nachdem die Spachtelmasse durchgetrocknet ist, werden alle verdrillten Drähte mit unverdünnter HEKI "Staßenfarbe-Beton" bemalt.
Diese Farbe ist sehr zähflüssig und gleicht daher auch sehr gut größere Unebenheiten aus.
Hierfür verwende ich einen Haarpinsel der Größe 3 oder 4 und ich arbeite von oben nach unten und von innen nach außen. Dann bleibt nicht so viel von der Fabe am Pinselstiel hängen.
Auch bei dieser Farbe kommt eine Filmdose zum Einsatz ...



Auch nach diesem Schritt : Der bemalte Stamm-Rohling aus der Nähe.
Die feineren Zweige werden erst mit der Betonfarbe bemalt, wenn die bereits aufgetragene Farbe durchgetrocknet ist (vonwegen sauberer Pinselstiel).



Hier seht Ihr den unteren Stamm-Bereich mal ganz aus der Nähe.
Der Glanz kommt daher, weil ich die Farbe gerade erst aufgetragen habe. Nach dem Trocknen ist die Betonfarbe matt.
Wenn dieser Farbauftrag dann ganz durchgetrocknet ist, geht's weiter.

Fortsetzung folgt ...


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Mittwoch, 6. Februar 2013, 11:25

Hallo zusammen,

in Teil "neun" habe ich noch zwei Fotos ergänzt.

Mit der "Rinden-Beschichtung geht's dann auch demnächst weiter. Ich arbeite schon daran, aber es dauert halt ein wenig ...

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 11:51

Hallo zusammen,

es geht wieder ein klein Wenig weiter ...



Nun sind alle verdrillten Äste und Zweige mit der Betonfarbe von Heki bemalt.



Hier nochmal etwas näher.



Beim nächsten Schritt begebe ich mich auf "Neuland", indem ich für die "grobe Rinde" im unteren Stammbereich die Acryl-Spachtelmasse und Heki-Betonfarbe zu gleichen Teilen mische.



Nun ist auf dem unteren Stammbereich eine etwa 1mm dicke Schicht von dem Gemisch aus Acryl-Spachtelmasse und Heki Betonfarbe aufgetragen.
Wenn diese Schicht etwas angetrocknet ist, werde ich sie mit den beiden Spitzen Werkzeugen gravieren.



Hier der untere Stammbereich nach dem Auftrag des Gemisches.

Fortsetzung folgt ...


Tschüß aus Leese

Frank-Martin


P.S.: Im Teil neun habe ich ein weiteres Foto eingefügt.
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18

Donnerstag, 7. Februar 2013, 12:22

Hallo,

so, nun habe ich den ersten Versuch beim "Gravieren" der Rindenstruktur gemacht, aber seht es Euch selber an :



"Gravieren" ist vielleicht zu viel gesagt, es ist eher ein "Ritzen" mit den beiden Werkzeugen.
Überschüssiges Material, welches an den Spitzen der Werkzeuge haften bleibt, wird auf einem Stück Küchenkrepp oder einem Putzlappen abgestrichen.



Hier der Stamm aus der Nähe. So ganz überzeugt mich das noch nicht, vielleicht warte ich mit dem nächsten Ritzen der Rinde,
bis die "Farbe" ganz durchgetrocknet ist ...

Fortsetzung folgt ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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19

Donnerstag, 7. Februar 2013, 13:24

Darstellung der Rinde

Hallo Frank-Martin,

ich finde deinen Bericht sehr interessant und hilfreich.

Ich habe nur eine kleine Anmerkung. Die Rinde von Birken ist in Natura sehr glatt - daher wäre es evtl. besser, keine "zerklüfftete" Struktur darzustellen. (Bitte dies nur als positive Anmerkung verstehen.)

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung deines Bauberichtes.

Viele Grüße,

Torsten

20

Donnerstag, 7. Februar 2013, 13:43

Hallo Torsten,

da hast Du, na ja, fast Recht, was die Rinde bei Birken betrifft.

Im unteren Bereich der Birkenstämme (etwa ein bis zwei Meter hoch) ist die Rinde doch ziemlich grob eingerissen. Und genau das versuche ich mit dem "Ritzen" im unteren Bereich der Modell-Stämme darzustellen.



Ich habe hier mal ein Foto von dem unteren Stamm einer Birke, die ich in der Nähe von Bad Lauterberg gesehen habe. Hier ist die Rinde außerdem noch ziemlich mit Moos, Flechten und Algen bewachsen und daher recht "grün" ...

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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