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Stefan_Rahlwes

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Wednesday, August 14th 2013, 5:18pm

Aus nachwachsenden Rohstoffen - ein nachhaltiges Bauprojekt

Hallo,

Ich möchte hier mal die Entstehung meines Brückenkrans von Lasersachen vorstellen:

index.php?page=Attachment&attachmentID=4501

Im Bau befanden sich bei mir zwei Module, auf denen ein Hafenmotiv dargestellt werden sollte: Kaimauer, gepflasterte Ladestraßen, Lagerhäuser, ein Bockkran, weitere kleine Kräne und ein großer Hafenkran auf einer Kranbrücke.
Auf der Suche nach einem geeigneten Modell in Spur 0 stieß ich auf die Modelle von Lasersachen. Hier hatte es mir der Kran Nr. 5 angetan. 2013 in Buseck stand dieses Modell auf dem Stand von M. Schnellenkamp. Das war’s!
Zu Hause wurde der Kran bestellt und nach Lieferung wurden die Einzelteile betrachtet. Zunächst machte sich doch etwas Verzweifelung breit. Diese zwar sehr filigranen aber doch „wabbeligen“ Teile können doch nicht die notwendige Stabilität für ein großes Spur 0 Modell erhalten!!
Vorweg: Oh doch!
Stundenlang wurden jetzt einschlägige Internetseiten über Kartonmodellbau studiert und so langsam verflog die Unsicherheit und es stieg langsam der Respekt vor den doch anderen Baustoffen. Hier besteht eine Möglichkeit schöne Modelle zu einem vernünftigen Preis zu bauen, sofern diese akkurat konstruiert sind. Da sind die Bausätze von Lasersachen allemal.

index.php?page=Attachment&attachmentID=4502

Einiges ist anders als bei Metallmodellen, anderes doch sehr ähnlich. Saubere, kleberfreie Finger sind das Eine, gaaanz wenig Kleber das andere. Holzkleber entwickelt eine unglaubliche Klebekraft. Verbundene Teile können kaum getrennt werden, wenn überhaupt können sie auseinander geschnitten werden!
Scharfe (!) Messer mit verschiedenen Klingenformen, Stahllineale, Pinzetten, Haarklammern und Wäscheklammern, Vergrößerungsglas! Große Sorgen machte mir die mögliche Verwindung des fertigen Modells nach oder bei der Lackierung. Auch hier ist der empfohlene Spraylack von Marabu hervorragend.
Kein Verzug und gute Deckkraft. Die Lackierung des Modells ist eine Sache für sich.

Vor Baubeginn wurde festgelegt, dass es ein funktionsloses Standmodell werden soll. Will man in den Kran Funktionen einbauen, sollte man sich die Räder (Kranbrücke und Kranuntergestell) und Umlenkrollen (Seilführung) als Metallteile aus anderen Modellbaubereichen besorgen oder selbst anfertigen. Zumindest in der Kabine ist für die Seil- und Greiferbetätigung sowie die Drehung des Kranes wohl genug Platz.
Alle Teile waren vorhanden, einige nicht aufgeführt. Die Bauanleitung der Kranbrücke besteht aus Bildern der Bauschritte mit Erläuterungen. Hier sollte man vor dem Leimauftrag, übrigens nicht aus der Klebertube, sondern mit der Nadel oder dem Zahnstocher, mehrfach prüfen, welche Teile und welche Reihenfolge gemeint sind.

Die Kranbrücke

index.php?page=Attachment&attachmentID=4503

Bauteil 5 ist ein kleines Distanzstück, das aus 0,5mm Karton oder 1mm MDF vorhanden war. Ich habe 0,5mm Karton mit den MDF-Teilen gedoppelt. Beim Einpassen der Räder in die Laufschiene der Kranbrücke können diese Scheiben zur Zentrierung / Ausrichtung der Räder zusätzlich aufgefädelt werden. Hier können alle Materialien verwendet werden. Als Achse habe ich 1mm Messingdraht verwendet und die Löcher bei Bedarf etwas aufgefeilt. Die vier Löcher in den Bauteilen 48 nahm ich zur Ausrichtung, indem ich einen Zahnstocher durchschob. Die Spurkränze wurden nach Augenmaß zentrisch aufgeklebt. Später sieht man diese Baugruppe nicht mehr.
Der Antriebskasten besteht nur aus den Bauteilen 11 und 12 und für die Führung der Antriebswelle, Bild 8, muss das Bauteil 36 verwendet werden. Zwei
Rechtschreibfehler in der Bauanleitung.

Hier möchte ich den Support von Herrn Hopp mal deutlich loben. Auf jede Mail wurde schnell reagiert und zurück gerufen. Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet.
Bei allen Bestandteilen der seitlichen Träger werden die Querstreben gedoppelt. Ich habe erst viel später erkannt, dass es hierfür einen „Spritzling“ aus MDF mit gelaserten Knotenblechen gab. Ich habe gemessen, ausgeschnitten und aufgeklebt. Auf den Bildern waren ja auch keine Nieten zu erkennen. Dusselig! Alle (!) aufgedoppelten Querstreben bei den seitlichen Trägern, den Laufschienen und bei wenigen des Oberteiles musste ich abschneiden, Reste abschaben und glätten. Einen ganzen Tag hat’s gedauert. Ein falscher Schnitt kostete mich knapp eine Stunde der Reparatur. Verklebter Karton ist widerspenstig und hart.

index.php?page=Attachment&attachmentID=4504
index.php?page=Attachment&attachmentID=4505
Fortsetzung folgt ....
Stefan
Ich habe keine Lösung aber ich bewundere das Problem.

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Stefan_Rahlwes

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Wednesday, August 14th 2013, 5:33pm

Aus nachwachsenden Rohstoffen – ein nachhaltiges Bauprojekt (2)

Hallo,

und es geht weiter mit der Kranbrücke....



Die Laufschienen, Bilder 10-12, mussten mittig getrennt werden. Das Einfädeln der Räder mit seitlichen Distanzstücken, Bauteil 5, war fummelig. Die Breite und Ausrichtung geben die oberen und unteren Bauteile Nrn. 53 vor. Oben drauf wird mittig das große Knotenblech aufgeklebt. Bei sauberem Ausrichten passen auch die Endabdeckungen, Bauteil 3, ohne zu feilen. Ich hab hier den Fehler gemacht und einige Bauteile in den Innenkanten mit Uhu-Hart
verstärkt. War ein „Tipp“…. Uhu-Hart zieht sich beim Trocknen zusammen und den Karton mit sich. Also mit einem beherzten Schnitt den harten Kleber getielt und die Teile soweit es ging gerichtet…

Das Schwierigste war für mich der Einbau der Streben und deren Ausrichtung im Seitenträger. Ich habe mit Winkeln und Linealen die Ausrichtung und Höhe der Einzelteile ständig kontrolliert. Die Knotenbleche geben hier ein wenig Spielraum. Unbedingt auf die gleiche Höhe beider Seitenträger achten. Die
obersten Knotenbleche und die seitlichen Streben habe ich erst nach dem Aufsetzen und Ausrichten der Brücke eingeklebt. Winkeligkeit beachten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=4506

In die Seitenteile der Brücke werden in Aussparungen Querträger (mit Geländer) eingefädelt. Bei dem geringsten Klemmen muss die Aussparung aufgefeilt werden. Das Material ist dünn und sehr brüchig. Winkelig ausrichten. MDF saugt den Leim förmlich weg, zuviel Leim wird nach dem Lackieren als glänzende Fläche sichtbar. Daher sehr wenig Leim verwenden und nacheinander einzeln einkleben und beschweren.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4507

Der Ober- und Untergurt ist an der dem Geländer gegenüber liegenden Seite bündig mit den überstehenden „Holznasen“ und seitlich mit dem ersten Querträger auszurichten. Die Brücke hochkant ausrichten. Beim Untergurt muss die seitliche Aussparung bündig mit dem ersten Querträger liegen. Hier greift das große Knotenblech der Seitenträger ein. Auch auf der Brücke werden die Querstreben mit den (nicht dokumentierten) MDF-Knotenblechen aufgedoppelt. Einige Knotenbleche des Untergurtes werden erst mit Anbau der Seitenträger montiert.
Nach beidseitigem Verkleben der mittleren Streben der Seitenträger habe ich die Kranbrücke über Kopf auf Gewichte gestellt (das Geländer stört) und mit
mehreren Winkeln das Ganze ausgerichtet. Nach Abbinden des Leims werden in die Aussparungen die fehlenden seitlichen Streben eingesetzt und verklebt, dann die fehlenden Knotenbleche. Als letztes die diagonalen Stützen. Diese sind nicht symmetrisch und sollten zwischen die aufgedoppelten Knotenbleche am Untergurt der Brücke passen. Dann habe ich die zwei Drähte des Geländers mit Sekundenkleber eingefädelt und die beiden Treppen eingesetzt. Der
Bodenbelag und die Antriebsattrappe werden erst nach der Lackierung eingeklebt. Dann wurde die Kranbrücke zur Lackierung beiseite gestellt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=4508

Der Kran
Beim Zusammenbau des Untergestells aus 1mm Grafikkarton auf Winkeligkeit achten. Ich habe die Radachsen nicht gleich mit den Rädern verklebt sondern erst nach dem Einfädeln in das Untergestell. Hierzu die Bohrungen in den Rahmenwangen auffeilen oder –bohren. Wenn die Verstärkung des Untergestells und die runden Distanzstücke eingeklebt sind, kann die Achse für die Drehung des Kranes senkrecht eingeklebt werden. Ich habe einen Zahnstocher genommen und ihn später solange befeilt bis der Kran klemmfrei drehte.
Der Boden der Krankabine, Teil 1, hat eine Aussparung, die mit Teil 12 korrespondiert. Dies ist die rechte Seite, die Seite mit der Kabinentür – ich habe den Boden falsch eingebaut und musste später eine Aussparung einschneiden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4509

Bei der Montage des Gestells der Krankabine darauf achten, dass die Teile asymmetrisch sind. Die Seitenteile haben die Nrn. 49.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4510

Fortsetzung folgt....
Stefan
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Wednesday, August 14th 2013, 5:39pm

Aus nachwachsenden Rohstoffen – ein nachhaltiges Bauprojekt (3)

Hallo,

es geht weiter....

Zur Erleichterung der Montage der Kabine habe ich die Teile 2, Laufrollen des Kranes auf dem Untergestell, erst nach der Montage des Kabinenrahmens
eingeklebt. Bei der Montage der Distanzstücke auf Lot achten. Das ist der Drehpunkt des Kranes.

Die Kabinenseite mit der Tür wird als Sandwich aufgebaut. Erst das Zwischenteil 15 auf den Hintergrund 9 kleben. Diese Baugruppe wird dann von hinten auf das Seitenteil geklebt. Die Tür wird in dem Zwischenspalt geführt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4515

Die Seiten der Kabine haben gegenseitig passige Aussparungen, die ineinander greifen. Das Kabinenfenster an die Bodenplatte anpassen, ggf. Bodenplatte befeilen. Noch nicht verkleben. Ich habe die Seitenteile gebeizt, um der Kabine ein wenig Verwitterung zu verleihen. Allerdings erzeugte die verwendete Beize einen leichten Grünstich und beliebig oft wollte ich die Teile nicht einstreichen.
Die Rollenpakete wurden auf 1mm Draht montiert und bei der Montage des Laufsteges sollte man ausgeschlafen, ohne Kaffee und mit viel Zeit zur Montage schreiten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4511

Der Korb an der Spitze des Auslegers mit der Seilumlenkung ist ein Bauteil für sich. Die einzelnen Wangen sind unsymmetrisch. Als Geländer sollte Messingdraht verwendet werden. Stahldraht ist zu hart und kann beim Kürzen die filigranen Geländerstützen verbiegen. Die Aussparung sollte auf der richtigen Seite für den Laufsteg liegen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4512

Die Bauteile 54 sind später die seitlichen Führungen des Tragarmes, Ich habe beide montiert wie in der Anleitung beschrieben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4513

Der Tragarm wird punktuell verklebt, unbedingt auf Winkeligkeit achten. Probleme habe ich an der Spitze bekommen. Hier summierten sich wohl fehlerhafte Faltungen oder Verklebungen. Am Ende hatte ich ca. 0,5mm, um die ich die Kartonteile beschneiden musste, damit sie zwischen die Führungen 54 im Korb passten. Die winkelige Verklebung des Korbes und des Tragarmes erforderte eine Fixierung der Teile und anschließende Verklebung in dieser Stellung. Nach dem Abbinden des Leimes wurde der Laufsteg seitlich und stumpf (!) an den Tragarm geklebt. Auch hier habe ich Stütze für Stütze verklebt, festgehalten und
abgewartet.
Nach dem Aufkleben des Tragarmes auf das Kabinengestell konnte die Einheit und die Kranbrücke lackiert werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4514

Fortsetzung folgt....
Stefan
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Stefan_Rahlwes

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Wednesday, August 14th 2013, 5:47pm

Aus nachwachsenden Rohstoffen – ein nachhaltiges Bauprojekt (4)

Hallo,

ein letztes Mal....

Der Greifer (nicht J.P. Belmondo):


Der Bau des großen Greifers war eine Klasse für sich. Dem Bausatz lagen je zwei große und kleine Greifer und zwei Doppelhaken bei. Da ich eine Hafenverladung inszenieren wollte habe ich den großen Vierseil-Greifer montiert. Eine extrem fummelige Angelegenheit. Nach einem Klebefehler musste ich auf Teile des zweiten Greifers zugreifen und habe daher nur einen bauen können. Die Rollen würde ich heute aus dem Schiffsmodellbau beziehen.
Vier-Seil-Greifer heißt, glaube ich, dass zwei Seile den Greifer tragen und mit zwei weiteren Seilen der Greifer geschlossen und geöffnet wird. Dazu habe ich eine Messingkette in den oberen Kasten des Greifers eingeklebt und beide Trageseile in die Kette eingefädelt. Die Seilenden wurden mit Anglerblei - zum Zusammendrücken - gesichert.
Das Betätigungsseil (ausreichend lang übriglassen, die Enden müssen beide bis zur Kabine reichen) wird eingefädelt und mehrfach zwischen den unteren und oberen Umlenkrollen als Flaschenzug eingefädelt und anschließend wieder in den Motorraum im Kran zurückgeführt. So zumindest habe ich es mir aus diversen Bildern zusammengereimt. Und es sieht bereits aus kurzer Entfernung sehr gut aus....

Für die Montage der Seile habe ich gedrehten Zwirn verwendet. Dies war ein Fehler, da durch die Drehung der Zwirn sich immer miteinander verdreht. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich den Zwirn vielleicht gegen einen Gummifaden austauschen. Der Greifer wurde im geöffneten Zustand mit Anglerblei beschwert und funktionslos verklebt. Eine Funktionsfähigkeit ist möglich.
Die übelste Arbeit war die Durchfädelung des Zwirns durch die Seilumlenkung im Korb des Tragarmes. Ein Seil war nicht zu bewegen in die richtige Führung zu gehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=4519

Finish
Aufgrund der filigranen Konstruktion und der zahlreichen Querstreben in beiden Bauteilen wurden beim ersten Lackiergang die äußeren Teile möglichst abgedeckt, damit diese nicht mit zuviel Lack zugekleistert werden. Eine Dose reichte nicht. Eine Zweite musste bestellt werden. Nach dem Durchtrocknen der Lackierung wurden die Kabinenwände eingeklebt. Das Rückenteil habe ich ohne das Nr. 5-Schild eingeklebt. Eine Zugänglichkeit des Inneren war für mich unerheblich.
Als Ergebnis ist festzustellen, dass Lasersachen einen sehr exakt konstruierten Bausatz abliefern. Aus nur 30 cm ist das Material aus dem der Kran besteht
nicht mehr zu bestimmen. Mit den erforderlichen Ausgleichsgewichten bringt er 423 Gramm auf die Waage. Aus 50 cm oder noch weiter ist der Kran aus meiner Sicht ein Supermodell zu dem es kaum Alternativen gibt. Warum also Metall oder ein anderes vermeintlich „höherwertiges“ Material??
Ein paar abschließende Bilder:

index.php?page=Attachment&attachmentID=4516
index.php?page=Attachment&attachmentID=4517
index.php?page=Attachment&attachmentID=4518

Grüße
Stefan
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Friday, August 16th 2013, 8:59am

Aus nachwachsenden Rohstoffen - ein nachhaltiges Bauprojekt

Hallo,

Nach einer Produktinformation von Lasersachen ist zumindest der
Wiegebunker in 1 : 43,5. Daher müsste auch der Kran diesen Maßstab
haben.
Habe mal ein paar Sachen für die gewünschten Größenvergleiche arrangiert:

index.php?page=Attachment&attachmentID=4537

index.php?page=Attachment&attachmentID=4538

index.php?page=Attachment&attachmentID=4539

index.php?page=Attachment&attachmentID=4540

index.php?page=Attachment&attachmentID=4541

Bei den Modellen handelt es sich um eine BR 56 (Biller / Uhde / Slaters
u.a.) - noch ohne Beschriftung, ich weiß, liegt hier aber schon... -
zwei Aufbauten 0m 21auf Lenz Fahrwerken und einen Lenz 0m 12. Die
Drehscheibe hat einen Durchmesser von 35 cm auf einer
Märklin/Fleischmann-H0-Drehscheibe. Da passt die 56 gut drauf, wie man
sieht.

Grüße
Stefan
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Hein

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6

Friday, August 16th 2013, 7:02pm

Hallo Stefan.

Ich muß schon sagen, was du hier zeigst ist schon allerhöchste Modellbaukunst.Ich finde es sehr gut wie du für deine Anlage deine Modelle auswählst, ebenso akriebisch genau baust und das mit aller Ruhe.

Die Drehscheibe gefällt mir wunderbar :thumbsup: aber der Kran ist schon eine Wucht.

Was mich aber wirklich interressiert ist die 55/56 , wo hast du die her.Ich bin ja nun ein wirklicher Laie im Bereich Loks , wo und was gibt es überhaupt in Spur Null.Wenn ich mal was gutes finde weis ich immer nicht ob die auch gebrauchsfähig sind.Ich habe da einen guten Freund den ich dann immer Nerve mit meinem Anliegen aber meist komme ich damit zu spät.

Gruß Hein