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  • »Rainer Frischmann« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 19. Mai 2017, 20:18

Aus Malz wird Bier… - Brauerei Schwanenbräu in Kleinreuth-Nord

Guten Abend und ein zum Thema passendes "Prost", :D

bauen - planen und planen-bauen, das kennt ja wohl jeder von uns. Ich habe mir nun etwas ausführlicher Gedanken zu meiner Brauerei "Schwanenbräu" in Kleinreuth-Nord gemacht.


Recherche
Um nicht nur ein Fantasiegebilde als Brauerei darzustellen, habe ich mich etwas eingehender mit Brauereigebäuden und dem Bier-Herstellungsprozess beschäftigt.

Eine gute Quelle war u.a. der bei Thieme aufgelegte RÖMPP *
*1947 als Nachschlagewerk zur Chemie begründet ist der RÖMPP heute die umfangreichste und renommierteste Enzyklopädie zur Chemie und den angrenzenden Wissenschaften in deutscher Sprache.



Meine Brauerei sollte also ein Sudhaus, ein Gebäude mit Gär- und Lagerkeller und ein Abfüllgebäude mit Verladerampe für Bahn- und LKW-Transport umfassen.

Auf der Suche nach passenden Vorbildgebäuden
habe ich über einen längeren Zeitraum meine Glasgoogle bemüht. Auch Kollegen hier aus dem Forum waren mir mit Unterlagen zum Thema äußerst behilflich. Ein ganz herzliches Dankeschön hierfür!

Irgendwann hatte ich dann "meinen Volltreffer", die ehemalige Brauerei Maisel in Bamberg. Wen die Geschichte der Brauerei näher interessiert, der kann diesem Link zur Website Braukulturland Franken folgen .

Über Google-Earth konnte ich mir einen ersten Eindruck der Liegenschaft verschaffen:


Außerdem habe ich eine animierte 3D-Darstellung der Brauerei aufgenommen und auf YouTube bereitgestellt:



Hier nun einige Aufnahmen der alten Brauerei, von mir heute geschossen.
















Das passende Vorbild ist gefunden. Ich füge aber hinzu: Es dient nur zur Anregung, wie ein Brauereigelände mit den wichtigsten Gebäuden aussehen kann. Es wird in keiner Weise ein minutiöser Nachbau werden. Ich baue die Brauerei Schwanenbräu so, wie sie hätte sein können, also im besten Sinne von Prototype freelancing.

Umsetzung ins Modell
Zuerst hatte ich mich in die Brauerei von Müllers Bruchbuden verliebt. Im Zuge meiner obigen Recherchen stellte ich aber bald fest, dass die schnuckelige Brauerei für ein überregional tätiges Unternehmen mit Bahnanschluss leider zu klein ist.

Entschieden habe ich mich, mit Manuel Engls modusteck-System die Brauereigebäude zu realisieren. Das Sudhaus habe ich diese Woche in Auftrag gegeben.

Die unmaßstäbliche Corel-Paint-Zeichnung soll zeigen, wie das Gebäude aussehen soll.


Fortsetzung folgt.

Gruß Rainer :thumbup:

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Freitag, 19. Mai 2017, 20:36

Schönes Vorbild

Hallo Rainer,
Ein sehr schönes Vorbildgebäude hast Du dir da gesucht. ^^
Ich wünsche Dir , gutes Gelingen bei der Umstzung ins Modell.

Gruß
Johannes

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Samstag, 20. Mai 2017, 11:44

Hallo Rainer,

eine gelungene Darstellung eines interessanten Industriedenkmals. Viel Erfolg bei der Umsetzung.

Viele Grüße
Robert

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Samstag, 20. Mai 2017, 14:23

KORREKTUR: Literatur

Hallo Rainer,

ich habe gerade eine Vorankündigung vom Eisenbahn Journal zum Thema gefunden: "Hopfen, Malz & Eisenbahn". Soll im August herauskommen (s. hier ). Da sind bestimmt auch viele zusätzliche Anregungen drin.

Gruß,
Ian

P.S.: Korrektur! Das erste Heft erschien schon 08/2015. Mein Fehler, sorry.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »isiko« (20. Mai 2017, 20:45)


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Samstag, 20. Mai 2017, 20:06

ich habe gerade eine Vorankündigung vom Eisenbahn Journal zum Thema gefunden: "Hopfen, Malz & Eisenbahn". Soll im August herauskommen (s. hier ). Da sind bestimmt auch viele zusätzliche Anregungen drin.
Danke für den Hinweis Ian.

Eine kleine Korrektur sei mir gestattet: Die Serie "Hopfen, Malz und Eisenbahn" kommt nicht dieses Jahr im August heraus sondern ist bereits in den Monatsheften des Eisenbahn Journal ab August 2015 in insgesamt 13 Folgen erschienen.

Diese Serie habe ich natürlich auch gelesen. Darin sind sehr gute Anregungen zu finden.

Wer wie ich ein Zeitschriften-Archiv zuhause pflegt, kann natürlich die Artikelreihe nachlesen:

1. „Stangen, Draht und Hopfenranken“ (Bau eines Hopfenfeldes): EJ 8/2015
2. „Bockerlbahn durchs Hopfenland“ (Anlagenporträt): EJ 9/2015
3. „Bier und Bahn“ (Geschichte der Bierwagen): EJ 10/2015
4. „Idyll im Freien“ (Biergarten gestalten): EJ 11/2015
5. „Bierwagen ganz privat“ (Bierwagen nach Eigenentwurf ): EJ 12/2015
6. „Vier fette Fässer“ (Großfässer als Ladegut): EJ 1/2016
7. „Micro-Brauerei“ (Plan einer Brauerei als Guckkastenanlage): EJ 2/2016
8. „Veteranenpflege“ (Trix-Bierwagen gesupert): EJ 3/2016
9. „Gerste, Öl und Natronlauge“ (Brauerei im Modell): EJ 4/2016
10. „Vorbild und Fantasie“ (Bierwagenmodelle): EJ 5/2016
11. „Ladegut: Eis“ (Beladung eines Bierwagens mit Stangeneis): EJ 6/2016
12. „B(r)auerei nach Gusto“ (Gebäudeselbstbau mit Modusteck): EJ 7/2016
13. „Ladegut Malz" (Beladung von Waggons mit Hopfen und Malz): EJ 8/2016


Gruß Rainer 8o

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Sonntag, 4. Juni 2017, 10:51

Auch wenn's regnet, ein frohes Pfingstfest in die Runde.

Update zum Sudhaus
Entschieden habe ich mich, mit Manuel Engls modusteck-System die Brauereigebäude zu realisieren. Das Sudhaus habe ich diese Woche in Auftrag gegeben.


Die bestellten Teile sind letzte Woche eingetroffen.

"Bltzlicht" auf den Inhalt, alle Elemente pro Typ und die zugehörigen Friese in Tüten verpackt:


Diverse Wandelemente:






Die Dachpappe:


Ich werde in der nächsten Zeit mich genau auch mit der von Armin-Hagen Berberich an Manuel Engl gestellten Frage befassen

...
Mir fehlt bis jetzt aber immer noch ein Fotonachweis, wie man die Fugen farblich auslegen kann.
...
Ist dies bei der eingefärbten, relativ rauchen Oberfläche überhaupt möglich? Könntest Du hier einmal ein Foto einer ausgefugten Platte einstellen und sagen, wie Du es gemacht hast.
...

und an dieser Stelle berichten. Bis dahin, eine gute Zeit.

Gruß Rainer :thumbup:

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Sonntag, 4. Juni 2017, 11:37

Projekt Brauerei

Hallo Rainer,

Ein großartiges Projekt, die Planung und Bau meiner Brauerei hat damals 2 Jahre gedauert.
Bin schon sehr auf Deinen Baubericht gespannt.
Vielen Dank für die Lesehinweise im Eisenbahn Journal.
Wenn Du Ein Hopfenfeld braucht, Helmut Achthammer bietet Baumaterial dafür an.
Malzsäcke bekommst Du bei Paulo, Solltest Du Hopfensäcke benötigen kannst Du Dich per PN bei mir melden.
Gruß Oliver

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Samstag, 10. Juni 2017, 15:11

Mauerplatte, ausgefugt

Hallo Freunde des großen Maßstabes,

vor einer knappen Woche hatte ich versprochen, mich der Frage von Armin-Hagen Berberich zur Ausfugung zu widmen. Gut, ich gebe zu, auch mich hat das natürlich brennend interessiert. :whistling:

Zuerst eine Großaufnahme des unbehandelten Mauerwerkes:


Nun ein Blick auf das ganze Mauerelement, ich habe bewusst dieses Element gewählt, weil sich dort, wo ich die Ausfugung einbrachte, später ein weiteres Gebäude anschließt. Im Falle des Misslingens würde für mich kein zusätzlicher Aufwand entstehen.


Verwendet habe ich Kreul Acryl Mattfarbe Blaugrau (#75227). Die Farbe habe ich mit einem Pinsel deckend aufgetragen und anschließend sofort mit einem feuchten Schwamm wieder abgenommen und mit einem weichen saugfähigen Tuch die Farbreste von der Oberfläche weggewischt, aber in den Fugen belassen. Diese Prozedur kann im Bedarfsfall wiederholt werden.

Edit 10.06.2017 16:46: Ich habe auch einen Versuch mit Farbpigmenten unternommen, das Ergebnis ist durchgefallen.

Das verfugte Mauerwerk zeigt sich dann in der Großaufnahme so:


Ein schönes Wochenende.

Rainer :thumbup:

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Sonntag, 11. Juni 2017, 12:41

Rainer, danke für den Versuch!

So eine Antwort hätte ich allerdings vom Hersteller erwartet. Sei´s drum, es ist allen, die gelaserte Mauerwerk-Wandteile verwenden möchten nun klar, wie man die Oberflächen bearbeiten kann. Es ist wie immer mit einem gewissen Aufwand verbunden aber ohne diesen kann man auch beim gesamten Modellbau kein gutes Ergebnis erwarten.

Ich bin gespannt, wie es mit der Brauerei weiter geht. Meine Lederfabrik muß sich noch etwas gedulden. Ich hoffe in den nächsten Wintermonaten das Projekt in Angriff nehmen zu können.

Grüße aus VAI
Armin.

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Freitag, 14. Juli 2017, 19:19

Update zum Sudhaus

Guten Abend allen am Fortgang des Sudhaus-Baues interessierten Mitlesern,

Beispiele von Gebäuden, die mit modusteck® gebaut wurden, habe ich gefunden in:
  • Eisenbahn-Journal 7/2016, S 78ff: Brauerei nach Gusto
  • 012-Express 4/2014, S 48ff: Gebäudebau - grenzenlos und kinderleicht
Die o.g. Beispiele sind auf jeden Fall unvollständig. Ich würde mich freuen, noch weitere ergänzende Beispiele von Euch als Rückmeldung und Ergänzung zu erhalten.

Verfugen, Colorieren
In #8 beschrieb ich meine Probe-Verfugung mit Kreul Acryl Mattfarbe Blaugrau (#75227). Meine Erfahrung mit dieser Farbe: Für meinen Einsatzzweck leider nicht geeignet, da die matte Oberfläche nach dem abwischen der Farbe einen leichten Glanz bekam.

Deshalb bestellte ich mir (weil vor Ort nicht erhältlich) bei architekturbedarf.de Original Pelikan Plakafarbe.




Procedere: Nur ganz wenig mit ein paar Tropfen Wasser gut streichfähig machen. Ziegelplatte deckend einstreichen, 10 Minuten antrocknen lassen und dann mit einem feuchten Tuch (muss fusselfrei sein) die Farbe von der Fläche wieder abnehmen.

Wichtig: Die den Mauerelementen beigefügten Verblender sind aus dünnem Material, vermutlich Karton und vertragen somit nicht eine "intensive" Abwisch-Orgie. Hier also die Plakafarbe auftragen und anschließend sofort wieder -vorsichtig- abwischen. Immer das Material beobachten und nicht zu kräftig wischen, damit sich die gelaserte Struktur nicht auflöst.

Kleines Experiment zwischendurch: Original-Ziegelmauerwerk und modusteck® Ziegelmauerwerk in einer Foto-Montage:


Zusammenbau
Die Wände werden zusammengesetzt. Die modusteck® Verbinder sind passgenau gelasert. Nicht mit Gewalt eindrücken sondern lieber noch einmal den Verbinder ansetzen.






Vor der Eckenmontage und damit dem Aufrichten der Wände werden die Fenster verglast und danach zusammen mit anderen Bauteilen (Türen) von innen angeklebt.



Bei den weiteren noch zu bauenden Gebäuden klebe ich die verglasten Fenster bereits in die einzelnen Elemente ein. Die Handhabung ist dadurch besser. Danach erst die Wände zusammensetzen.

Das Dachelement ist so konstruiert, dass es durch die beigelegten unterschiedlich ausgeführten Teile genau auf die benötigte Größe gebracht wird.


Demnächst wird noch die nicht gestaltete Gebäuderückwand zusammengesetzt und das Sudhaus "aufgerichtet". Danach geht es mit dem Finish (Farbe/Verblendungen/Giebelverzierung/Klimaanlage...) weiter. Ich werde berichten.


Gruß Rainer :thumbup:

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Montag, 17. Juli 2017, 18:09

Das Sudhaus wird aufgerichtet

Guten Abend miteinander,

heute wurde das Sudhaus aufgerichtet. Eine schweißtreibende Angelegenheit für Schorsch*, nicht aber für mich.

Eine Zwischendecke musste noch eingezogen werden zwischen EG und OG. Dazu bediente ich mich der übriggebliebenen Flachdach-Anpassungsteile, die als Auflage für eine Karton-Zwischendecke dienten.




Nun das Flachdach eingesetzt und danach die nicht gestaltete Rückwand angebracht. Das zusammengesteckte Sudhaus bekommt dadurch die notwendige Stabilität. Jetzt kann man langsam erahnen, wie aus dem hässlichen Entlein ein schöner Schwan(enbräu) werden wird.






Probeweise wurde schon mal die Dachpappe aufgelegt. Auch Schorsch* freut sich, dass der Bau Fortschritte macht.





Gruß Rainer :thumbup:

*Schorsch war hier schon einmal schwitzend beschäftigt. :D

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Sonntag, 13. August 2017, 18:08

Wechselseitiges - oder: Die Fortsetzung des Aufrichtens

Hallo Freunde meiner Sudhaus-Story,

es hat sich ein bisschen getan oder wie wir Franken sagen: "A bissala geht immer"


Bei meinen Überlegungen, den Innenraum des Sudhauses andeutungsweise zu gestalten bemerkte ich, dass die von mir gewählte Fensteraufteilung ungünstig war. Von der zukünftigen "Schokoladenseite" am Aufstellungsort war nur wenig Einblick in den Raum mit dem Sudkessel gegeben. Dank der modusteck® Konzeption war es relativ leicht, das Gebäude noch einmal in Bezug auf die Seitenmauern des EG umzubauen. d.h. die linke mit der rechten Seite zu tauschen.

Auch die großen Fenster im ersten Stock mussten "dran glauben" wollte ich doch eine ähnliche Optik mit Lamellenfenstern wie bei meinem ideenspendenden Vorbild erreichen. Auf der Suche nach modellbauerischen Steilvorlagen war die Ausbeute sehr spärlich. Der einzige -sehr guter- Treffer ergab sich auf der Seite "wolkingen.de" im Abschnitt "Holzlagergebäude Selbstbau ".

Den Aufwand, einzelne Lamellen zu zuschneiden und zu einem ganzen Fenstereinsatz (*3) zusammenzusetzen, wollte ich nicht betreiben. Ich entschied mich für eine Bauplatte #4150 Novelty Spacing 3,8mm von Evergreen. Diese hat in etwa den "Zuschnitt" für Lamellen/Jalousien.

Der Versuch, durch einschneiden einer Trennfuge zwischen den Profilleisten die Plastizität zu erhöhen, ging kräftig in die Hose. Daher entschloss ich mich, ausschließlich Farbe (Plaka schwarz, grün und ein bräunliches Washing) zur Gestaltung der Lamellenfenster zu verwenden.

Ideen-Spender


Farbe zur Gestaltung



im eingebauten Zustand



Beim hantieren mit dem Gebäude bemerkte ich, dass bedingt durch den Zwischenboden EG/OG keinerlei Eingriffsmöglichkeit mehr bestand. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich, eine "Service-Öffnung" auf der ungestalteten Rückseite vorzusehen. Dort habe ich die Verbinder-Elemente nach oben und unten entfernt. Damit kann dieser Teil der Rückwand jederzeit entfernt werden.

Als nächstes brachte ich die selbstklebenden Mauer-Verblendungen an. Das Sudhaus zeigt sich nun so von seiner "Schokoladenseite":











Fliesen für Wand und Boden fand ich bei textures.com . Als registrierter Benutzer dieser Website kann ich kostenlos eine (pro Tag) begrenzte Anzahl von Mustern in einer akzeptablen Auflösung herunterladen. Ich entschied mich für eine längliche weiß-graue Fliese für die Wände und ein farbiges Muster für den Boden.


Diese Fliesenmuster habe ich dann skaliert, die erforderlichen Fensterausschnitte eingepasst und alles mit dem Farblaser auf Fotopapier gedruckt. Als erster Eindruck nur mal zwei Bilder, eines davon mit den untergelegten Bodenfliesen.




Nun harrt das Sudhaus auf die Komplettierung der Inneneinrichtung. Sudkessel und Farbe stehen bereit:


Bis demnächst in diesem Theater.

Gruß Rainer :thumbup:

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Sonntag, 13. August 2017, 18:29

Sudkessel

Hallo Rainer,

Dein Bau sieht ja jetzt schon richtig gut aus! Eine Frage zu den Sudkesseln: die sehen aus wie Trichter aus dem Haushalt. Wo sind die her?

Gruß
Wolli
Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

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14

Sonntag, 13. August 2017, 18:53

Hallo Wolli,


die "Sudkessel" habe ich nach etwas längerer Recherche im Netz gefunden. Als ich über die Suchworte "Einfülltrichter Einmachtrichter Flaschentrichter Edelstahl Fülltrichter" bei Befragung meiner Glas-Gugel eine etwas umfangreichere Bildauswahl hatte, klickte ich mich durch.

Meine Trichter kamen über eBay aus Shanghai , Stückpreis 1€ frei Haus.

Die Größe passt für mein Projekt ganz gut, vor allem weil es kein standardisiertes Vorbildmaß gibt. Optimal wäre ein Durchmesser von etwa 5 cm, was etwa 2,40 m im Original entspräche.

Gruß Rainer :thumbup:

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Sonntag, 13. August 2017, 19:08

Lieber Rainer,

das ist so ein tolles Projekt. Ich verfolge es immer wieder und freu mich über den Ideenreichtum und das was du zeigst. Es ist einfach stark! Viel freude und weiter so tolle Ideen auch bei der Umsetzung ins Modell! ich weiß noch nicht mal wo mn die Grünewelle für den Renomeepunkt findet um ihn zu vergeben. Aber dir würde ich glatt 10 geben!

Herzlichst
Peter Weigel

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Sonntag, 13. August 2017, 19:10

Hallo Rainer,
Lamellen aus Messing findest Du im "Sockelshop.de" oder im Schiffsmodellbau.
Gruß
Husbert

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Sonntag, 13. August 2017, 19:59

Sudkessel

Hallo Rainer,
Für 1 € sehen die Sudkessel gut aus, meine haben damals aus Resinguß wesentlich mehr gekostet, geschweige der Urmodellbau dafür.
Als Tipp: Bringe noch Öffnungsklappen und Griffe an, den richtigen Farbauftrag erreichst mit Kupferfarbe aus der Sprühdose.
Die Bodenfliesen gefallen mir auch, ich habe damals Kartonplatten in Fliesenoptik von Busch ( HO ) Maßstab verwendet.
Gruß Oliver

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18

Sonntag, 13. August 2017, 20:14

Hallo Rainer

Irgendwie habe ich nicht verstanden wie die Firma, bei der Du die Teile herstellen lässt, arbeitet.
Du machst die Vorlage und die Firma lasert die Sachen?

Spezielle Produkte tauchen ja nur wenige auf deren Seite auf!?

Beste Grüße aus dem Bärliner RAW,

Dirk

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Sonntag, 13. August 2017, 20:39

Irgendwie habe ich nicht verstanden wie die Firma, bei der Du die Teile herstellen lässt, arbeitet.
Du machst die Vorlage und die Firma lasert die Sachen?

Spezielle Produkte tauchen ja nur wenige auf deren Seite auf!?
Hallo Dirk,
nicht so, wie Du vermutest. Engl produziert ein umfangreiches Standardprogramm einzelner System-Elemente. Du, bzw. im konkreten Fall natürlich ich :D , bist/bin "der kleine Architekt". Die Abfolge bei mir war: Gebäude-Idee, Vorbildsuche, Entwurf des Gebäudes mit modusteck-Elementen (selfmade am PC), Teile-Umfang mit Manuel Engl abgeklärt, bestellt, gebaut. :thumbsup:

Gruß Rainer :thumbup:

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Sonntag, 13. August 2017, 20:49

Achso,

Die Firma erstellt sozusagen die erforderlichen Nut - und Federelemente zu Deinem Design?
Welches Programm nutzt Du?

Schade finde ich ja daß die Lüfterlamellen nicht durchbrochen sind, in diesem Maßstab doch wirklich ein Muss!
Hatte seinerzeit beim konstruieren eines Kondenstenders ein ähnliches Problem.

Habe einfach eine Matritze konstruiert in die ich die Lamellen eingelegt und dann verlötet habe!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7-Kuppler« (13. August 2017, 20:59)


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