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21

Wednesday, January 22nd 2014, 4:02pm

Moin Hein,

ich hatte gerade ein Telefongespräch mit meinem Freund Waldemar D., wie du ja weißt, kommen bei diesen "ERNSTHAFTEN" Gesprächen immer Tolle Ideen zusammen. Wir sind beide der Meinung: Werkbank nicht verkleinern, sondern die Werkbank komplett in den Bierkeller verbringen! Dadurch ergeben sich 2 Vorteile.

Vorteil 1.) du gewinnst enorm viel Platz im Moba-Raum!
Vorteil 2.) du gewinnst enorm viel Zeit beim Basteln. Die Leerzeiten, die du zum Bierholen brauchst, kannst du in Leerzeiten für die Bierflaschen nutzen! Und einen Stellplatz für den Aschenbecher wird sich auch noch finden. dafür brauchst du die Werkbank nicht!!!!

Na, was sagst du, sind unsere Ideen nicht "Spitze"? :thumbsup:

Die leichte "ERSCHWERNISS" bei der Zufahrt zum Sägewerk finden wir übrigens beide ebenfalls "Spitze". Um allerdings Freude an diesen Rangierfahrten zu haben, solltest du die MT-Loks unbedingt mit einem entsprechenden Decoder versehen. Sobald ich meine, umgebaut, aus der Sprudelstraße zurück habe, werde ich dir über das Fahrverhalten berichten.

Gruß von der Neckarquelle Heiko

Hein

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22

Sunday, February 2nd 2014, 10:45am

Guten Morgen.

Ja die Gleise, keiner mochte so richtig die schönen alten Märklingleise leiden. Also musste ich mich Entscheiden.Als ich noch suchte kam vor zwei Wochen ein Anruf bei mir an.Thomas Otto hatte den Bericht gelesen und sich gesagt dem Hein kann ich da helfen.Er hatte noch neues Peko Gleismaterial und Weichen über, die er nicht mehr benötigte und sagte die kann ich dir geben.Wir wurden uns schnell einig und gestern kam das Paket an.

Zuerst wurden Gleise im Bahnhof ausgelegt und auch gleich eingebaut.Das schönste war aber das Thomas auch noch eine kleine Drehscheibe von Hapo hatte die ich ebenfalls bekommen konnte. ( Thomas nochmal ein großes Dankeschön ).

Und so ist der Bahnhof jetzt geworden .



Ich konnte die Elektrik natürlich zweimal aufbauen weil ich vor lauter Übermut den Beizettel der Weichen nicht gelesen hatte.Die Peko Weichen mussen leider immer in einem Isolierten Abschnitt eingebaut werden weil die Herzstücke nicht wie bei Lenz stromlos sind.Somit verursachen die bei Umschaltung einen Kurzschluß.Naja , am Ende hatte ich es auch Verstanden.



Für den Bahnhof müssen nun einige Gebäude selbst angefertigt werden aber ich werde auch die Kartonhäuser von Jowi dabei mit verwenden.Im Bahnhof sollte eine kleine Tischlerei mit angesiedelt werden die von der Oe mit Brettern und Schnittholz aus dem Sägewerk versorgt wird.



Die Kartongebäude werden aber noch ein bisschen aufgehübscht sodaß sie etwas plastischer wirken .

Schönen Tag noch wünscht

Hein

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Didier78

Lokführer

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23

Monday, February 3rd 2014, 7:46pm

Moin Hein,

da hast du einen putzigen kleinen Bahnhof ausgelegt - ich bin ja eigentlich kein Freund der schmalen Spur, aber wenn ich mir deine Gehversuche so anschaue - Respekt! :thumbsup: Die Hintergrundgebäude von Jowi sind ja quasi wie gemacht für diesen Zweck. Ist der Bau des Schmalspurbahnhofes jetzt Chefsache geworden? Gar nichts zu sehen von Drottel und Konsorten...
Mit dem Peco-Gleismaterial hast du auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen: sieht um längen besser aus als das Pickelgleis von Märklin. Irgendwie hatte vermutlich die Mehrzahl der Aktiven hier dieses Gleis schonmal im Einsatz, aber man entwickelt sich ja auch weiter und will keine Rückschritte machen...
Das mit der doppelten Arbeit beim Verdrahten der Weichen hätte mir so auch passiert sein können - im Eifer des Gefechts und der Euphorie des Neuen einfach mal was überlesen. ?(
Ich frage mich gerade, ob es mit viel Aufwand verbunden ist die schöne kleine Drehscheibe mit einem weiteren Gleisanschluss zu versehen? Dann könnte die Weiche direkt vor der Drehscheibe wegfallen, was m.E. etwas gefälliger aussehen würde.

Aber egal wie du es machst - es entsteht auf jeden Fall wieder eine schöne Ecke auf deiner Anlage! :thumbup:

Gruß, Dirk.

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Hein

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24

Tuesday, February 4th 2014, 6:33am

Hallo Dirk.

Eine zweite Gleisverbindung zur Drehscheibe hatte ich zuerst auch vorgesehen aber mich dann für ein längeres Abstellgleis entschieden.Dort soll noch ein kleiner Güterschuppen gebaut werden und dann würde das mit dem Gleis zuviel Platz wegnehmen.Eleganter hätte es ausgesehen.

Die Häuser von Jowi gefallen mir schon ganz gut, ich habe sie am Sonntag noch ein bisschen stabilisiert und beim Anbau ein Dach aufgesetzt.Das Wohnhaus bekommt auch noch eines.



[img]http://s1.directupload.net/images/user/140204/5nu794t3.jpg [/img]



Der Schmalspurbahnhof ist jetzt zur Chefsache geworden, ich kann dort immer schön in Ruhe vorsitzen und daran weiterbauen wenn ich Lust habe.Ist ganz angenehm mal wieder was im Sitzen zu werkeln als immer bei 1,20 m Anlagenhöhe im stehen.Drottel und Konsorten hatten am Sontag frei , er war mit Susi im Kino ( Alfons Nebel ) und nachher wollte er mit Ihr noch ein Eis Essen ( mitten im Winter ? ) .

Gruß aus der Nordheide

von Hein

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25

Tuesday, February 4th 2014, 9:08am

Moin Hein,

deine Werkbank hat sich aber sehr zum Vorteil gewandelt. Der 0e Teil wird richtig schön. Und so wie man es aus den Bildern ersehen kann, passen die Jowi Häuser, wie sagt man: "wie die Faust aufs Auge"! Ich könnte mir vorstellen, das du sicherlich noch einige nachordern wirst. Wenn dieser Anlagenteil fertig ist, wirst du ihn sicherlich nicht unter die Anlage stellen (schieben), um hier einen "popeligen" 0 Teil zusätzlich zu basteln. :thumbsup:

Gruß Heiko

Hein

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26

Friday, February 7th 2014, 6:51pm

Hallo.

Ich mußte schon etwas überlegen wie ich das Empfangsgebäude und einen kleinen Lockschuppen auf der relativ kleinen Fläche unterbringe.Mir fiel ein Bericht in der Miba 11/13 wieder ein wo der Bau einer kleinen Lokstation im Fränkischen beschrieben wurde . Mir gefiel das sehr gut, diese Kombination Lokschuppen / Betriebsleitung. So wurde nun der Lokschuppen und das Empfangsgebäude einfach zusammengelegt.

Ausgeführt wird dieses Bauteil wieder in der Holzleistenbauweise und wird ein Fachwerk darstellen mit ausgemauerten Gefachen.



Die Gefache stelle ich wieder so her wie ich mal den Güterschuppen gebaut habe .Heki Mauerplatten und das alles aufgeklebt auf 2 mm Karton.Das aufwendigste ist eigentlich dabei das zurechtschnippeln des Kartons und der Mauerplatten.



Der Bau mit den Holzeisten ist eigentlich sehr schön zu bearbeiten und die Fensterrahmen kann man damit einfach herstellen.



Das ganze Gebäude habe ich auf einem Fundamentsockel aus Natursteinmauerwerk der Fa. Faller hergestellt, alles aber für H0 gedacht.



Der Lokschuppen soll mit einer Bretterschalung endstehen ( Doppelschalung ) wo ich wieder 1 mm Balsaholz verwenden werde, alles schön in Streifen schneiden und aufkleben.



Also, bis die Tage von der neuen Baustelle.

Gruß Hein

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Hein

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27

Sunday, February 16th 2014, 7:24am

Guten Morgen .

Das Bahnhofsgebäude für die 0e konnte ich am letzten Wochenende noch so weitgehends fertigstellen, Innenausstattung und Detailarbeiten müssen nun aber etwas beiseite gelegt werden weil das Problem mit den Weichen nun erstmal Vorrang hat.

Der angebaute Lockschuppen hat eine Bretterverschalung erhalten die ich aus 1 mm Balsaholz hergestellt habe . Die Wand ist in Doppelschalung ausgeführt worden.



Die Dachpartie ist als Teerpappe dargestellt , wo ich wieder einfach ein Tempotaschentuch verwendet habe und alles in schwarzer Farbe getränkt und bestrichen habe.Die auf dem Dach befindlichen Querlatten sind aus Zahnstochern aufgeklebt worden.



Am Empfangsgebäude wurde auf dem Dach noch ein Erker aufgesetzt .Das Empfangsgebäude dient ja nicht nur zur Fahrkartenausgabe sonder muß auch die Betriebsleitung aufnehmen. Diese Büroräume sind eben halt im Dachgeschoß untergebracht. 8o



Hier nochmal ein Blick in das innerer des Lockschuppens , der später aber noch ein schöne Inneneinrichtung erhält.Das sind aber alles Arbeiten die ich vorerst beiseite lege.



Von der Drehscheibe aus habe ich auch noch ein drittes Gleis angesetzt wo eine kleine Dieseltankstelle für die Feldbahndiesel eingerichtet wird, ich glaube aber das dort zwei 200 Ltr Fässer mit einer kleinen Handpumpe ausreichen sollten.Für die Bekohlung wird dort zwischen den Gleisen eine kleine Bekohlungsbühne gebaut



Jetzt nochmal ein Bild von der Frontseite . Das Gebäude hat eine Länge von 33 cm und eine Tiefe von 15 cm .Es ist mit der Rückseite bis an den Hintergrund gestellt worden damit vorne noch ein kleiner Bahnsteig entstehen kann.





[img]http://s1.directupload.net/images/user/140216/8rfefqlk.jpg [/img]

An dem Gebäude sind natürlich noch viele Detailarbeiten von Nöten, aber ich muß jetzt erstmal mein Problem mit dem Entgleisen und den Weichen lösen denn einige Nachbesserungsversuche haben nicht zu einem befriedigenden Resultat geführt. Drottel und Willi, die mit den Schleifarbeiten schon begonnen hatten sagten beide "dat wird nichts, dat ist nichts halbes und nichts ganzes "

Ich werde meine Berichterstattung von den Bauarbeiten an der Anlage desshalb erstmal einschränken, weil es in der nächsten Zeit wohl nichts berauschendes zu Berichten gibt, aber auch eine PN in der letzten Woche haben mich zu diesem Entschluß bewogen.

Also , erstmal noch ein großes Dankeschön an alle die mich bis hierher immer begleitet haben und ich wünsche allen immer viel Spass mit dem Hobby.

schöne Grüße von

Hein , Drottel und jetzt auch Willi

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Hein

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28

Sunday, May 11th 2014, 7:12am

Hallo und guten Morgen.

Ein bekannter Zeitgenosse hat mal den Satz geprägt " DIE SPINNEN DIE RÖMER " hier in Heidenau spinnen nicht die Römer sondern der Alte und sein Gehilfe.Ich hatte mich gerade im neuen Lokschuppen schön eingerichtet , da fangen die doch mir nichts dir nichts eines Morgens einfach an alles wieder abzureißen. Das muß sein das, geht nicht anders,da war ein Fehler in der Planung , du wirst schon deinen Platz auf der Anlage bekommen sagten sie zu mir.

Sie brauchten angeblich Platz für eine neue Fabrik mit Gleisanschluß. Das ist wohl so , wenn man klein ist bleibt man klein und wird immer als Nebensache betrachtet.
Was sollte ich dagegen machen , ich zog mich zurück und ließ sie werkeln.

Nachdem der Staub verzogen war konnte ich zumindest erkennen daß das Sägewerk an der Stelle geblieben war, das war mein größter Auftraggeber für den Holztransport.



Der Herr Drottel hatte eine goldige Idee. Er lötete über Nacht schnell eine Gleiskreuzung zusammen um mir den Schienenweg zum neuen Bahnhof zu ermöglichen.
Da soll ich rüber Rumpeln , wenn das man gut geht !!!!!!



Die neue Planung der beiden Experten sieht nun so aus , das ich mal wieder durche einen dunklen Tunnel fahren muß um meinen Bahnhof( natürlich mit Drehscheibe )
zu Erreichen.Gut ist , das er auf halber Höhe zwischen der Hauptstrecke und dem kleinen Nebenbahnhof angesiedelt wird . Da kann ich dann die Fahrgäste aufnehmen und somit auch einen Personenverkehr ins Erholungsgebiet abwickeln. Die große Bahn hält dort nicht , also für mich mehr Kohle in der Kasse.





Nebenbei muß ich ja auch nochmal Geld verdienen und somit habe ich dem Sägewerk meine erste Führe Holz gebracht.



Nun muß ich schnell einen Blumenstrauß besorgen , heute ist ja ...........Tag.

Schöne Grüße von Willi.

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Hein

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29

Friday, May 16th 2014, 5:42am

Moin Moin.

An der Baustelle Sägewerk geht es langsam voran. Ein alter Bekannter ist auch wieder aufgebaut worden.Es ist eigentlich mein Erstlingswerk was ich vor zwei Jahren nach eintreffen der Startpackung gebaut habe , einen Holzverladekran. Hier im Sägewerk passt das gute alte Stück schon gut hin.



Der Aussenbereich des Sägewerkes und die kleine Zufahrtsstraße werden in Pflasterbauweise hergestellt.Ich habe mir von Heki einige Heki Dur Platten besorgt womit ich das Stempeln am besten hinbekomme.Alle anderen Versuche waren bis dahin nicht so Zufriedenstellend.





Und hier muß nun die Böschung angepasst werden und die Tunneleinfahrten gefertigt werden.Ich werde wohl aber Unterführungsbau werke aus Holzleisten bauen.



Die Zwischenräume neben dem Gleiskörper wurden schon mit Moltofill angeglichen und mit einem ersten Grundierungsanstrich versehen.Ich habe dieses mal den Farbton Umbra genommen denn auf Anraten meines Nachbarn hat er schon einen schönen Erdfarbenton für die spätere Begrasung.

Gruß Hein

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Friday, May 16th 2014, 10:19am

Farbe für den Untergrund

Moin Hein,
der Anfang deines "HOPPELPFLASTER" sieht schon sehr vielversprechend aus. Dein Nachbar hat mit seiner Empfehlung "UMBRA" für den Grundanstrich "Wiese" absolut recht. Den Farbton verwende ich ebenfalls seit vielen Jahren, allerdings, wie von Herrn Bernhard Stein gelernt, nicht "REIN", sondern mit anderen Farben leicht abgetönt. Bei mir kommen meistens verschiedene Brauntöne, etwas schwarz, und ja nach "LAGE" der Wiese (Rasen) auch verschiedene GRÜNTÖNE hinzu. das ganze "NICHT ORDENTLICH" miteinander verrührt, ergibt dann tolle Untergründe. Den "BAPPER", in denen ich dann die Grasfasern einbette, färbe ich ebenfalls mit diesem "FARBENGEMISCH" ein. Als Farben kommen bei mir immer die "Sonderangebote" an Abtönfarben zum Einsatz, die der Markt gerade bereit hält. Da genügen absolut die "PREISWERTEN" Ausführungen. Und da sich bei mir über die Jahre (Jahrzehnte) auch immer mal wieder ein paar Behälter ansammeln, die ich in meinem Farbenlager übersehen habe, die dann eingetrocknet sind, habe ich "STREUMATERIAL", in dem ich die Behälter aufschneide, und die eingetrockneten Reste "MÖRSERE".
Gruß
Heiko

NS.: denke bitte bei deinem Bockkran daran, nicht wieder "ALTE, AUSGEFRANSTE" Seile einzubauen!!!!! :thumbsup:

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Hein

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31

Sunday, May 18th 2014, 5:59pm

Hallo.

Nach einer gestrigen schönen Hochzeitsfeier mussten Drottel und ich aber heute noch mal ran. Der kleine Willi ließ einfach keine Ruhe, er wollte unbedingt seinen Bahnhof wieder haben um seinen Spint eizuräumen. Wir taten ihm den Gafallen.

Die Tunnelstrecke wurde mit einer kleinen Steigung neu verlegt.



Den Bahnhof selber habe ich wieder auf einen Segment gebaut um es für die späteren Gestalltungen auch wieder abzunehmen.



Das Segment ist um 8,5 cm höher gebaut worden um für die Landschafts und Geländegestalltung einen guten Übergang zur Hauptstrecke zu bekommen.



Die Gleisführung im Oe Bahnhof ist einfach gehalten. Die Drehscheibe dient zum Umsetzen der Loks und natürlich zu wenden von Willi.



In seinen Lockschuppen kommt er natürlich auch gut rein. Die Behandlungsanlagen werde ich wohl im Anschluß an das Gebäude herstellen.



Beim Sägewerk war dafür heute Ruhe aber dort geht es auch bald weiter.



Bis bald auf diesem Kanal wünscht

Hein und Willi

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Hein

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Thursday, May 22nd 2014, 4:46pm

Hallo Miteinander.

In den letzten Tagen ( immer schön nach Feierabend ) bin ich bei der Baustelle Sägewerk mit dem einschottern der Gleise angefangen. Das ist ja ein gefriemell :wacko: .
Ich habe Basaltschotter von Asoa genommen und bei den Oe Gleisen wurde der alte Fallerschotter zu 50/ 60 % beigemischt ( muß ja auch mal weg ).



Der feine Staub des Schotters hat sich natürlich in die Rillen der Schwellen gesetzt was jetzt eine kleine Farbbehandlung der Schwellen nach sich zieht.Ich werde das mit Abtönfarbe "Braun" machen damit es gleichmäßig Aussieht.Die weißen stellen gefallen mir garnicht.



Die ersten Sand oder Bodenflächen wurden auch angelegt.Dort hatte ich mir mal beim ausfegen der Werkstatt einen Eimer zum Trockenen in den Keller gestellt und das jetzt schöne trockene Sandgemich durch ein Teesieb geschüttet und auf der Anlage eingebracht. Holzleim mit Umbrafarbe gemischt und mit dem Pinsel angedrückt.



Die Pflasterflächen müssen auch noch gestemmpelt werden ( halte ich Abends aber nur 20 min aus ) und Grün fehlt auch noch.



Und an wem bleibt die Arbeit wieder hängen, an mir. Willi räumt ja schon seit Tagen seinen Spind im Lokschuppen ein ( man kann es mit der Ordnung auch Übertreiben ).



Gruß Hein

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Thursday, May 22nd 2014, 5:32pm

Ja, nun geht es langsam ins Eingemachte, die Detaillierung kostet Zeit.
Das ist nicht einfach mal ein paar Bretter sägen, hinlegen und Schienen drauf werfen.
Wer mal einige Meter geschottert hat, was wovon man redet.

Ich wünsche dir viel Geduld und vor allem viel Spaß dabei.
Meinhard,
der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

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34

Thursday, May 22nd 2014, 5:37pm

Hallo Hein, tolle Sachen, die du uns wieder präsentierst. Eine gute Endscheidung, zum Peco Gleis zu wechseln. Ich hoffe, ich kann deine Anlage im September mal life erleben.

Gruß Micha :thumbsup:

Hein

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35

Thursday, May 22nd 2014, 7:17pm

Hallo.

@ Meinhard.

Du hast ja so Recht, und dann das sauberputzen der Schienen um die restlichen Schotterkörner zu beseitigen damit die Fahrzeuge nicht auch noch Stolpern.

Ich hoffe wir sehen uns im September ?

@ Micha.

Das ist doch wohl abgemacht, sonst kommt Ihr nicht wieder über die Elbe zurück. Unser halber Norddeutscher ( mann nennt Ihn auch den Nicki Lauda aus dem Schwarzald ) wird das schon Meistern.

Gruß Hein

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36

Friday, May 23rd 2014, 10:56am

Protection...

Hallo Hein,

erstmal - Klasse Entwicklung!

Zum Kreuzungsbereich hätte ich noch was: So wie ich das bis jetzt verstanden habe, kommt ja die eine Seite des Schmalspurgleises aus einem Tunnel. Ich glaube, da wäre schmalspurseitig mindestens eine "Entgleisungsweiche" mit Sandauffangbett, wenn nicht sogar eine Schutzweiche mit Schutzgleisstumpf angebracht. Auf der Sägewerksseite würde eine normale Gleissperre genügen. Also - irgenwie müsste das Ganze m. E. schon ggü. der Normalspur abgesichert werden.

Jetzt gehts noch...
Gruss
Robert
BTB0e+0

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37

Friday, May 23rd 2014, 1:54pm

Hallo Robert,
mit deinen Sicherungsvorschlägen hast du sicherlich recht, aber auf der "RIESIGEN" Anlagenfläche, die Hein zur Verfügung hat, ist gerade in dem (an dem) "NEURALGISCHEN" Kreuzungsbauwerk absolut kein Platz für "son Gedöns". Ist auch absolut nicht erforderlich, da erstens: Hein Lokführer, Fahrdienstleiter und was weiß ich noch alles in einer Person ist, und deshalb auch kaum die Gefahr besteht, daß da ein Unglück passiert. Zum Zweiten hat Hein, wie ich aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen gehört habe, den ganzen Kreuzungsbereich SUPER elektrisch abgesichert. Normalspur DIGITAL, Schmalspur ANALOG. Die Bauanleitung hat er vor einiger Zeit von einem Forumsmitglied aus Nürnberg bekommen, rate mal, wie der Tippgeber heißt. :)
Gruß Heiko

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Hein

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38

Friday, May 23rd 2014, 8:10pm

Hallo.

@ Robert.
Das mußt du mir aber noch genauer Erklären.Ich kenne zwar eine Schutzweiche aber von einer Entgleisungsweiche habe ich noch nicht gehört.Muß da der Lokführer vorher abspringen , seine Zug im Laufschritt überholen und dann die Weiche stellen damit er entgleist ?

Spass beiseite, die Schutzweiche werde ich da vom Tunnel her wohl nicht mehr unterbekommen , das Flexgleis ist schon so hingefrimelt worden und es passt gerade so.Da jetzt noch eine Weiche einzuplanen geht wohl nicht. Ich werde da auch eine Gleissperre wie auf der andern Seite ,später bei der Feingestalltung bauen.

@ Heiko.
Da hast du vollkommen Recht, Robert hat mir das im Januar gut Erklärt und ich habe es jetzt, nur auf die Weiche bezogen umgesetzt.

Aber etwas weiter bin ich heute auch noch gekommen.Der Kleber für den Gleisschotter war endlich mal nach drei Tagen festgeworden und so konnte ich heute die Schwellen mit Abtönfarbe Braun nacharbeiten und die Schienen bemalen.





Die Schienenprofile habe ich mit Farbe von Real Modellbau eingestichen , verwendet wurde Rostbraun hell.



Anschließend habe ich noch etwas Pulverfarbe, auch von Real Modell , Rostbraun genommen und damit den Schotter leicht abgepudert.



Morgen Nachmittag gehts weiter.

Gruß Hein

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Friday, May 23rd 2014, 8:36pm

Hallo Hein, beim Nochmaligen betrachten deiner Bilder muss ich fragen, warum du den Lokschuppen nicht auch in Fachwerkbauweise gebaut hast? Das würde wesentlich harmonischer wirken.

Gruß Micha :)

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Saturday, May 24th 2014, 1:09am

Entgleisungsweiche

Hallo Hein,

anbei die Beschreibung der genannten Entgleis- oder Entgleisungsweiche. Bilder davon sind im WEB massig vorhanden. Das Schöne daran: Mal was anderes und braucht keinen zusätzlichen Platz. Abwechslung bringt auch das in Richtung "Entgleisung" oftmals angschüttete Sandbett, in welches dann die entgleiste Lok bzw. der entgleiste Wagen reinrutschen soll, um möglichst wenig Schaden zu verursachen. Ist ja auch nur ein Vorschlag.

Entgleisweiche

Bei der Entgleisweiche (auch Entgleisungsweiche) handelt es sich um eine Weiche, deren Schienenstränge unmittelbar nach den Zungen oder nach dem Herzstück aufhören. Damit sich das Fahrzeug beim Entgleisen nicht gegen das zu schützende Gleis neigt, hört der äußere Schienenstrang früher auf als der innere gegen das zu schützende Gleis zeigende. Auch hier zeigt der Schutzstrang vom zu schützenden Gleis weg. Diese Art von Schutzweiche ist vor allem in Großbritannien gebräuchlich. (Quelle Wiki)

Ansonsten noch viel Spass mit Willi und Konsorten. Bin jetzt weg, ich muss am WE arbeiten.

P.S. INFO - Das Neuste vom Neusten: Die DB hat jetzt zusätzlich zu den bisherigen "weichen Weichen" auch "harte Weichen" für Schnellfahrstrecken über 24,5 km/h entwickelt, an der Entgleisungssicherheit wird noch stark gearbeitet :D.
Gruss
Robert
BTB0e+0

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