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Freitag, 11. Mai 2012, 17:19

Von Heiligenhafen nach Clausthal-Zellerfeld

Hallo,

ich möchte Euch hier mal einen Einblick in die Planungen für meine zukünftige Spur 0 Anlage geben. Mein ebenfalls zukünftiges Zimmer (Haus wird demnächst gebaut) wird 4 x 6 m groß oder klein sein - wie man es nimmt. Die Anlage ist als Punkt-zu-Punkt Anlage konzipiert, d.h. vom Schattenbahnhof zum Durchgangsbahnhof und weiter zu einem Endbahnhof. Als Vorlagen dienten mir die Gleispläne von Heiligenhafen und Clausthal-Zellerfeld, beide jedoch leicht modifiziert.

Viel Spaß beim Studieren,
isiko
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2

Freitag, 11. Mai 2012, 18:39

Teileliste

Nochmal Hallo,

hier noch für die die es interessiert, die Teileliste. Die Preise sind z.T. annahmen (45023 und 45030) und die Anzahl der Flexgleise wird sicherlich geringer ausfallen, da das Programm für jedes verwendete Stück ein komplettes Flexgleis kalkuliert.

Gruß,
isiko
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3

Freitag, 11. Mai 2012, 20:34

Von Heiligenhafen nach Clausthal-Zellerfeld

Hallo Isico. Ich hab mal einen Vorschlag zum Bhf. mit dem Lokschuppen und der Drehscheibe. Als Einfahrtsgleis würde ich das Gleis an der Drehscheibe nehmen und dafür die Hosenträgerkreuzung weglassen. Du gewinnst an Gleislänge und es sieht vielleicht nicht ganz so starr aus.Aber du hast ja noch Zeit zum Überlegen.

Gruß Micha :)

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4

Samstag, 12. Mai 2012, 08:20

Bhf Heiligenhafen

Hallo Isico,
den Bhf Heiligenhafen möchtest Du ohne den Ringlokschuppen darstellen? Wäre schade eigentlich. Oder ist der Epochenmäßig bei Dir auch schon abgerissen?
Beste Grüße aus dem Keller,

Pat

Zechlin

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5

Samstag, 12. Mai 2012, 08:33

Hallo Isiko

Dein Plan könnte mit einigen Abwandlungen auch hier in Rheinsberg realisiert werden. Darf ich deinen Plan als Vorlage für uns verwenden?

Grüße aus Rheinsberg

Hans-Peter (Zechlin)

6

Samstag, 12. Mai 2012, 09:25

Hallo Hans-Peter,

natürlich kannst Du den Plan als Vorlage verwenden, sonst hätte ich ihn ja nicht publik gemacht. Es freut mich sogar, wenn er so positive Resonanz erhält.

Und zu Deinem Kommentar "Kellerkind", Du hast ganz recht, die Drehscheibe samt Ringlokschuppen habe ich geopfert, leider. Ist ein wenig dem fehlenden Platz geschuldet und natürlich auch der Kosten, sofern ich die Drehscheiben nicht komplett als Eigenbau vorsehen würde sondern die sehr schöne, aber auch sehr teure Drehscheibe von Wenz nähme. Bzgl. der Epoche, es wird die III werden.

Gruß,
isiko

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7

Samstag, 12. Mai 2012, 09:31

Guten Morgen,

der Plan an sich vermag zu gefallen, zumindest vom Grundgedanken her.
Allerdings wäre an einigen Stellen etwas weniger deutlich mehr, wie man so schön sagt.
Der Plan wirkt in meinen Augen etwas überladen ... :S

Hier mal ein paar Anregungen (als diese sollen sie nämlich verstanden werden):
Die Drehscheibe erscheint mir "überflüssig", da ihre Notwendigkeit nicht ersichtlich ist. Zudem ist sie vom Durchmesser zu klein um Schlepptenderloks drehen zu können, würde ich denken. Eine Tenderlok muss nicht zwingend gedreht werden, wozu also die Drehscheibe?
Auch die Lokstation im oberen Bahnhof könnte man auf einen einständigen Schuppen reduzieren und diese dann (mit dem gewonnenen Platz durch die eingesparte Drehscheibe ;) ) vom Umfeld her etwas großzügiger gestalten.
Das Einfahrgleis auf der rechten Seite würde ich (wie auch von Micha vorgeschlagen) tauschen, das jetzige Einfahrgleis aber als Ziehgleis beibehalten.
Um den Gleisplan etwas weniger "starr" erscheinen zu lassen bietet es sich an, diesen etwas zu "verschwenken", also nicht parallel zur Anlagenkante anzulegen.

Auf dem Mittelteil sollte versucht werden, sich auf ein Thema zu beschränken, sprich: Entweder Endbahnhof oder Hafenbahn. Letzteres wäre mein persönlicher Favorit. Beides zusammen auf dem doch relativ kleinen Anlagenschenkel ist zu viel des Guten. Den Lokschuppen könnte man dann z.B. als Kleinlokschuppen für die Köf (?) der Hafenbahn ausführen.
Die Dreiwegweiche würde ich weglassen und statt der daran anschließenden Abstellgleise, ein Lagergebäude oder auch mehrere kleinere Lagerschuppen darstellen.

Wie gesagt, es handelt sich hier bei nur um Anregungen oder Gedankenanstöße. Der Plan an sich gefällt mir nämlich! :thumbup:


Gruß

Thomas

Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn


_____________________________________________________________________________________________________________________________________________

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

Zechlin

Schrankenwärter

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8

Samstag, 12. Mai 2012, 09:33

Hallo Isiko

Danke das ich den Plan verwenden kann, aber der Kommentar ist nicht von mir und ich bin nicht Kellerkind.

Grüße

Hans-Peter

moba-tom

Bahndirektor

(745)

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9

Samstag, 12. Mai 2012, 09:50

Hallo isiko,

das Konzept gefällt mir, Details würe ich, wie der Werkelburger vorschlägt, ändern. Hier meine Vorschläge:

  • Bahnhof um ca. 2 - 3 Grad schwenken, das wirkt viel lockerer und ergibt hinten etwas Platz zum Gestalten.
  • Insgesamt etwas mehr Luft zum Hintergrund einplanen! Eng wird es von alleine...
  • Lokstation ausdünnen wie Thomas bereits sagt.
  • Das Ausziehgleis vor der Drehscheibe ist mir zu eng, etwas mehr Platz durch Weglassen der Drehscheibe würde ihm vll. gut tun.
  • Grundsätzlich den Übergang zwischen Gerade und Kurve mit mind. einem großen Radius-Gleisstück (z.B. R10) beginnen. Das bringt einen sanften Übergang, der vor allem beim Fahren (und Schauen) deutlich besser aussieht.
  • Mehr Abstellgleise im Schattenbahnhof, zumindest nachrüstbar machen. Die Fahrzeugsammlung wächst schneller als gedacht ;) Hier würde ich auf jeden Fall Stumpfgleise für Triebwagen einplanen. Die kosten wenig Geld und Platz.

All diese Dinge kosten Platz, das weiß ich. Das führt dann aber zu einer etwas großzügigeren Planung.

Wie gesagt: das ist das, was ich überlegen würde! Viel Spaß beim Planen und Bauen!

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

10

Samstag, 12. Mai 2012, 09:52

Ui, jetzt komme ich gleich ins schleudern.

@Hans-Peter: Mein Antwort galt Dir und "Kellerkind"

@Kellerkind: Heiligenhafen geht natürlich auch mit Drehscheibe (siehe Plan)

@Thomas: Clausthal-Zellerfeld hatte die 16m Drehscheibe vermutlich noch aus der Zeit, wo die Bahn nach Altenau noch nicht verlängert war. Klar ist die Bühnenlänge nicht üppig, aber für P8 und G8 reicht sie und größere Loks würde ich eh nicht einsetzen wollen. Der zweiständige Lokschuppen war tatsächlich so angebunden. Ebenso die rechte Einfahrt. Über eine leichte Bogenführung des Gleisplans habe ich auch schon nachgedacht.Muss man probieren. Bzgl. Heiligenhafen würde ich, damit es in der Tat nicht so überladen aussieht, die beiden Hafengleise ins Pflaster einbetten.

Gruß,
isiko
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11

Samstag, 12. Mai 2012, 11:17

Dein Plan inspiriert mich in meine Planung auch eine Drehscheibe mit einzubeziehen - ist übrigends eine sehr schöne Planung, gefällt mir sehr, besonders der Hafenteil. :thumbsup:

Das Problem des fehlenden Platzes kann man sehr schön mit einer Drehscheibe kompensieren. Wenn man dann nur die Rangierlok umsetzen muss, dann braucht die Drehscheibe auch gar nicht so groß sein.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

12

Freitag, 15. Juni 2012, 17:05

Sanfter Bogen

Hallo zusammen,

zunächst noch mal Danke für die positiven Reaktionen und Anregungen. Einiges habe ich nun aufgegriffen und wollte Euch mal das Resultat präsentieren.

In Heiligenhafen ist die Dreiwegweiche entfallen, wodurch der Gleisplan etwas weniger gedrängt wirkt. Durch Veränderung der Einfahrt konnte ich nun auch das zweite Bahnsteiggleis berücksichtigen - gut für Schienenbusverkehr.

In Clausthal-Zellerfeld ist sicherlich der nun im Bogen liegende Bahnsteigbereich die augenfälligste Änderung. Am Ausziehgleis und Hosenträger möchte ich aber weiter festhalten.

Den SBf habe ich ebenfalls neu angelegt. Man kann schließlich nicht genug Abstellmöglichkeiten haben.

Herzlichen Gruß,
Euer isiko
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13

Sonntag, 19. August 2012, 15:17

Hallo allerseits,

ich habe mal wieder etwas feintuning vorgenommen. Zum einen, weil ich meine neue Gebäudebibliothek ausprobieren wollte und zum anderen, es ist soooo heiß, das nicht einmal nichts tun auf dem Balkon Freude macht.....

Am Gleisplan habe ich vor allem den Durchgangsbahnhof erneut modifiziert. Die DKW/Weichenkombination zur Drehscheibe und Ausziehgleis habe ich durch eine Dreiwegweiche plus Rechtsweiche ersetzt. Das kurze Stumpfgleis vor der linken Schuppenzufahrt ermöglicht das Abstellen eines Bahnhofsdiesels (V20 schwebt mir da vor). Das angedeutete "Gebäude" zwischen den Schuppenzufahrten könnte eine Bekohlungsanlage werden.

Im linken Teil sind zwei Gleise entfallen. Dafür ist jetzt ein Güterschuppen angedacht. Das "Loch" zwischen Karmin und Anlage dient der besseren Zugänglichkeit zum Fenster (die vergisst man schon mal gerne).


Den SBf habe ich erneut umgeplant. Das ist aber alles noch nichts endgültiges. Ich probiere halt noch aus.

Gruß, Ian
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14

Sonntag, 19. August 2012, 20:18

Hallo Ian.
Ich habe mir mal eben Deinen Gleisplan angeschaut, er ist sehr harmonisch und passend zugleich, kann ich wohl auch was von gebrauchen.Aber mich macht stutzig das Dein Hafen oberhalb Deiner Trassen liegt ist das nicht etwas merkwürdig, Hafenbecken auf einer Anhöhe? Oder hast Du da eine andere Idee wie Du das darstellen willst?
Gruß Hein

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isiko (20.08.2012)

  • »Simplicissimus« wurde gesperrt

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15

Sonntag, 19. August 2012, 20:41

Moin Hein,

es kann ja ein Hafen an einer künstlichen Wasserstraße sein. Solche Kanäle können durchaus oberhalb von Eisenbahstrecken und auch durchaus oberhalb von anderen Wasserstraßen liegen.

Viele Grüße,
Thorsten
Anmerkung des Moderators: Nutzer wurde aufgrund der Editieraktion, bei der obiger sinnfreier Text in alle seine Beiträge kopiert wurde, gesperrt.

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16

Montag, 20. August 2012, 19:28

Land unter

Moin Hein, moin Thorsten,

ja, sieht auf den ersten Blick merkwürdig aus, aber Thorsten hat auch eine schöne Erklärung geliefert. Ich denke aber, dadurch dass es unterschiedliche Anlagenschenkel sind und dass das bei der Ausdehnung der Anlage gestalterisch aufgefangen werden kann, fällt das nicht so ins Gewicht. Ausserdem brauche ich gerade unter dem mittleren Anlagenschenkel Platz für Unterschränke und ggf. auch einen kleinen, wenn auch beengten Arbeitsplatz. Das Zimmer ist mit der Anlage gut voll und einen weiteren "Bastelraum" kann ich nicht nutzen (gibt sonst Ärger mit dem Rest der Familie). Ganz zu schweigen von meiner großen N-Bahn, die ich für mein neues Vorhaben opfern muss :( .

Gruß, Ian

P.S.: Auch die Niederlande liegen deutlich unter dem Meeresspiegel ... :D

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17

Montag, 1. Oktober 2012, 21:02

Nächster Versuch

Moin zusammen,

meine Planungen lassen mir einfach keine Ruhe. Gut, ich kaufe nach und nach Schienen und Weichen, manchmal auch schon Wagen und Loks, aber zu mehr fehlt mir noch der Platz. Dennoch, planen macht weiterhin Spaß. Ich habe mich, nachdem ich die Pläne etwas ruhen ließ, mal wieder dran gemacht und bin zu dem heutigen Ergebnis gekommen.
Clausthal-Zellerfeld ist wieder begradigt, dafür hat Heiligenhafen (was nun nur noch entfernt damit zu tun hat) ein Redesign erfahren. Auf den ersten Blick mag es etwas überladen wirken, bietet aber doch auf kleinem Raum viele Rangiermöglichkeiten. Erst recht, wenn mann die Hafenbahn als "eigenständige Betriebsstelle" sieht mit Köf-Schuppen.
Vielleicht bietet es ja einige Anregungen, zumal die Kreuzungen und Bogenweichen nun in greifbarer Nähe sind.

Gruß, Ian
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18

Sonntag, 24. März 2013, 16:11

Feintuning

Moin,

mein Haus steht noch immer nicht! Aber es geht voran. Wenn alles gut geht, ist kommender Monat erster Spatenstich und ca. Weihnachten Einzug. Die Ausführungsplanung des Hauses steht und zwang mich erneut zur Modifikation des Gleisplans. Macht nix, so wird es Stück für Stück runder, zumal ich am Gesamtkonzept weiter festhalte.

Was hat sich also geändert: Der Kamin/Kabelschacht wurde größer. Das zwang mich, den Bhf Clausthal-Zellerfeld leicht zu drehen und die Bahnsteige etwas mehr in den Bogen zu ziehen. Hierdurch Wegfall einer DKW. Der Bhf Heiligenhafen hat sich nochmals verändert. Hinzugekommen ist nun ein Ausziehgleis, was mir die Rangiererei im Hafen erheblich vereinfacht, ohne gleich das Streckengleis zu behindern. Auch sonst wirkt er nun etwas aufgeräumter und "luftiger". Alle Steigungen liegen bei etwas 2%. Der Abstand zwischen den Ebenen SBf und Heiligenhafen liegt bei komfortablen 50 cm. Zwischen Clausthal-Zellerfeld und der Tunnelstrecke immerhin noch 25 cm.

Bis zum Einzug kann ich also noch weiter am Plan feilen und munter weitere Weichen kaufen (es fehlen noch 16 Stück). Den Rest (bis auf die Drehscheiben) habe ich schon zusammen. Dank Heins Bauanleitung (Drehscheibe) sehe ich hier aber positiv in die Zukunft.

Gruß und noch schönen Sonntag wünscht Euch
Ian
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19

Dienstag, 30. Juli 2013, 14:51

Rundherum

Moin zusammen,

nach längerer Pause und intensiver Lektüre anderer Beiträge hier im Forum, habe ich mir mal wieder eine Variante ausgedacht, die jetzt auch einen "Kreisverkehr" ermöglicht. Sei es um Loks einzufahren oder einfach nur um dem Zug / den Zügen mal passiv zuzusehen. Als kleines Schmankerl habe ich noch eine alte Abbildung gefunden, die den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld so um die Jahrhundertwende zeigt. Ein klassisches Beispiel für einen nach preussischen Normalien erbauten Bahnhofsbau, nicht unähnlich zu dem Lenz'schen Bahnhof Krakow.

Ansonsten warte ich auf mein Haus. Der Rohbau steht zwar schon, aber es zieht sich halt. Bleibt mir "nur" die Zeit zu nutzen, um Gleise und rollendes Material zu kaufen und davon zu träumen, das es irgendwann mal los geht mit dem Modellbahnbau.

Herzlichen Gruß,
Ian
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tokiner

Oberfahrdienstleiter

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20

Mittwoch, 31. Juli 2013, 11:31

Sorry für die Frage, aber:

wolltest Du wirklich 3 Drehscheiben und so viele Hosenträger verbauen?

Es gibt zwar viele Gleise und Rangiermöglichkeiten, aber sieht irgendwie vollgestopft und wenig abwechslungsreich aus .... Nur meine Meinung.

Früher habe ich auch mal so gedacht, aber nach vielen Jahren des Studierens von Anlagenplänen, sehe ich heute vieles anders.

Z. B., dass man nicht von jedem auf jedes gleis kommen muss, denn beim Vorbild wird auch gespart und komplizierte Rangieraufgaben steigern den Spaß an der Anlage.



Gruß

Thoralf

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