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Saturday, April 8th 2017, 3:19pm

Von Crummenohl nach Fernhagen und drumherum...

Hallo zusammen,

jetzt bin ich also wieder im Planungs- und Gleisbaubereich gelandet.

Ich will Euch mal mein neues Projekt vorstellen, das der Nachfolger von Hinterberg und dem Fabrikskental wird.
Der Neubau soll "rollstuhlgerecht" werden. Daher ist das Grundgerüst mit einer Höhe von 78 cm vorgesehen, die Tiefe soll sich weitgehend auf ca 60 cm beschränken. In den Ecken wird es wohl auch 80 cm Tiefe geben, aber davon muss man ja wieder die Hintergrundausrundung abziehen.

In der letzten Zeit habe ich abgerissen und neu geplant. Eine Wandseite ist jetzt abgerissen (die mit dem Fabrikskental) und nun wird gleichzeitig neu aufgebaut und weiter abgerissen.

Der neue Plan ist nach längerem Hin und Her fertig.

Es ist nicht ein neues Ei des Columbus sondern ein für mich tauglicher Neuanfang, der mich mal endlich wieder in allen Modellbaubereichen beschäftigt und fordert. Angst, ob ich das wohl jemals fertig bekomme, habe ich nicht mehr, denn: Der Weg ist das Ziel. Es macht Spaß, mal wieder "in die Vollen zu gehen.

So, nun endlich der Plan zum studieren:

[/img]



Ich freue mich auf Fragen, Anregungen und Kritik.

Ich habe jetzt unten rechts an der Tür mit dem Bau des "Schattenbahnhofbereiches" angefangen.

Berichte hiervon werden nach und nach folgen.



Jetzt erst mal noch ein schönes Frühlingswochenende

wünscht Norbert

This post has been edited 1 times, last edit by "Norbert" (Apr 23rd 2017, 2:37pm)


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Saturday, April 8th 2017, 4:42pm

Tolle Planung

Hallo Norbert,

das ist eine beeindruckende Entscheidung. Mir gefällt der Gleisplan sehr gut und ich freue mich sehr auf deine Bauberichte. Aber fang am besten mit dem erweiterten Schattenbahnhof an. Ein Umbau "Untertage" ist nachträglich echt übel.

Ganz herzlichen Gruß und viel Erfolg wünscht dir
Ian

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Allgaier A111

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3

Saturday, April 8th 2017, 6:36pm

Moin Norbert
Als ich heut Morgen meinen Frondienst im Garten angetreten habe dachte ich so bei mir: was wohl der mächtige Norbert so macht? Hat er schon wie angedroht seine hübsche Anlage abgerissen oder hat er es sich noch anders überlegt? Hmm fragen über fragen.
Nun ich bin ja grosser Fan Deiner Anlage gewesen und hätte sie mir gern noch einmal angesehen, aber ich denke mit dem aktuellen Gleisplan und Deinem Plan alles Rollstuhl gerecht zu machen liegst Du Goldrichtig, so schön die Anlage auch gewesen sein mag so sehr glaube ich das Du uns dolle Dinge präsentiern wirst zwischen A und B und drum herum.
Ick froi mir druff
Norbert lass es krachen
Micha

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Hein

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4

Sunday, April 9th 2017, 6:43am

sehr gut geplant.

Moin Norbert.

Dein neuer Plan ist dir gelungen. Die Möglichkeit des im Kreis fahren hast du mit eingeplant aber so versteckt das es gar nicht auffällt. Etwas Hinterberg kann man auch erkennen und ich nehme an das du dem Sauerland beim Motiv auch treu bleiben wirst. Beim oberen Endbahnhof dürfte es auch ein Gleis weniger sein, ist aber nur meine Einschätzung.

Die Anlage von Grund auf neu zu bauen ist die beste Entscheidung die du treffen konntest, denn ein rumdoktern mit vorhandenen und neuen bringt nicht viel. Das kannst du mir ruhig glauben, bin ja einer der das seit mindesten fünf Jahren so macht :rolleyes: . Und dabei habe ich noch nicht mal ein schlechtes Gewissen :D .

Also , auf zu neuen Ufern .

schöne Grüße ins Sauerland.

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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Sunday, April 9th 2017, 10:21am

Das ist ja immer so...

...erst macht man einen Plan,
dann macht man noch nen Plan,
dann einen neuen Plan,
und dann fängt man von vorne an.

Hallo zusammen,

erstmal
vielen Dank für die guten Wünsche zum Anfang und die Vorschusslorbeeren.

Dumm nur, dass immer wieder böse Fallen lauern und falsche Fehler passieren.

Gestern habe ich ja noch probehalber mal einen Gleisbogen auf der linken Seite des "Schattenbahnhofes" angehalten und habe meinen Blick genauer zur noch nicht abgerissenen linken Fensterseite geworfen.
Und was soll ich sagen? - Da kommt mir doch am Ausgang des Gleisbogens unter dem Abrissgerümpel eine ausgewachsene 20 cm tiefe Fensterbank mitsamt gemauertem Unterbau entgegen. Die war in den letzten Jahren komplett unter der Altanlage Hinterberg verschwunden.
Nun, wo ich doch mein Niveau auf 78 cm senken möchte, ist sie gewaltig im Weg.

Sch....

Nun muss also umgeplant werden. Die untere Schattenbahnhofsseite macht ja keine Probleme, aber oben auf der Bahnhofsseite A-Stadt machen sich die 20 cm Fensterbankverlust doch sehr schmerzhaft bei der Längenausdehnung bemerkbar.

Nochmal Sch...!

Wird meine schwungvolle Hosenträger - Gleisverbindung überleben? Kann es bei 2 abgehenden Streckengleisen links bleiben?
-Unwahrscheinlich.
Aber der Hosenträger!!!
Sch...

Verda...

Modellrailroading is fun ...

...wenn man einen riesen Dachboden hat oder eine aufgegeben Kegelbahn gemietet hat.

Ich weiss jetzt nur eines: mit diesem Problem werde ich mich nicht lange aufhalten. Es muss zügig umgeplant werden.

Erst macht man einen Plan..... usw


Viele Grüße

Norbert

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jbs

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6

Sunday, April 9th 2017, 10:57am

Retten des Hosenträgers

Hallo Norbert,

wenn du den Hosenträger retten willst, was ich gut verstehen kann, wirf doch mal einen Blick auf die Bogenkreuzung von Weichen-Walter.
Ich hatte in einem frühen Stadium meiner Planungen das mal vorgehabt, habe es dann aber aus anderen Gründen verworfen.

Das sah damals mit Lenz Standardweichen so aus, mit ein bisschen zurechtbiegen geht es auch noch etwas eleganter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27661

So oder so, viel Erfolg!
Johann

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Sunday, April 9th 2017, 11:13am

Auf zu neuen Ufern - von A nach B

Hallo Norbert,
zwar ist deine alte Anlage nicht gerade zum alten Eisen zu rechnen- ich war über jeden deiner Berichte begeistert und beeindruckt- wobei ich deine jüngsten Überlegungen sehr gut verstehen kann. Respekt vor deinem Entschluß und deinen Tatendrang! Ich wollte dir auch den Tipp geben, den Hosenträger doch in die Kurve zu legen. Ich dachte an die Abkopplung der beiden linken Bogenweichen mit der Kreuzung und ein Dazwischenfügen von Bogengleisen zur DKW und den inneren Bahnhofsweichen. Jetzt hat Johann aber einen viel platzsparenden Vorschlag mit der Bogenkreuzung gemacht. Effektiver kannst du die Gleislage wohl nicht gestalten, um die 20 cm Längenverlust wieder etwas "verträglicher" zu kompensieren.
Eine andere Überlegung wäre, den Hosenträger zu "halbieren" und die Kurven-inneren Gleise über eine DKW zu verbinden, sodass die inneren beiden Weichen des Hosenträgers entfallen können. Allerdings ist das mit der Lenz-Geometrie auch ein ziemliches Drum in der Längenausdehnung.
Ich wünsche dir weiterhin viel Elan bei der Verwirklichung deiner Neubaupläne und freue mich schon auf deine sicher wieder sehr spannenden Bauberichte.
Viele Grüsse und viele gute Ideen bei der Überarbeitung der Pläne,
aus dem sehr sonnigen Schwarzwald
Dieter

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DieterS

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8

Sunday, April 9th 2017, 2:12pm

Hallo Norbert,
war eben oben bei meiner Anlage, und habe mir angesehen ob der Vorschlag von Johann mit einer kleinen Änderung an der Bogenweiche einen anderen Verlauf Deiner Kurve nimmt. Wenn ich es richtig sehe brauchst Du auf der linken Fensterseite einen Kurvenbogen der nicht ganz bis zum Rand geht wegen des Simses. Wenn Du eine rechte Bogenweiche frei hast dann lege mal die Kreuzung mit der DKW an. Probiere mal wenn Du kleine Kreuzung
über den inneren Abzweig bis zur Doppelschwelle legst, hier müsste man die Bogenweiche eventuell kürzen. Die Umfahrung zur DKW muss dann mit Flexgleis angebunden werden. Damit würde die kritische Kurve nicht so weit nach aussen gehen. Der innere Bogen muss dann dem Äusseren angepasst werden. Werde demnächst meine Anlage auch teilweise abbauen, dann habe ich die entsprechende Bogenweiche frei und kann dann mal ein Foto machen, dauert halt noch weil mein Beruf mich noch auffrisst.
Viele Grüße
Dieter

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Sunday, April 9th 2017, 6:21pm

Hallo Norbert,

mit dem vorliegenden Plan holst Du sicherlich so ziemlich das Optimum aus dem verfügbaren Raum heraus.
Die verdeckte Streckenführung hinter dem Bahnhof sehe ich jedoch als kritisch an, sowohl optisch als auch praktisch. Aufgrund der kaum vorhandenen Tiefe müsste eine Stützmauer den Bahnhof auf fast ganzer Länge nach hinten begrenzen und die dahinter "versteckte" Strecke wäre im Störungsfall nur von oben nach Abnahme des darüber befindlichen Geländeteils zu erreichen. Machbar, aber nicht wirklich schön.

Hast Du schon einmal daran gedacht den Abzweig der Nebenstrecke nach B-Dorf imaginär hinter den Tunnel zu verlegen? Durch den wegfallenden "Kreuzungsverhau" könntest Du etwas mehr Platz für die Güteranlagen schaffen, die räumliche Situation nach hinten etwas entschärfen und die Bahnhofsausfahrt etwas eleganter gestalten, ohne echte Einbußen beim Betriebskonzept in Kauf nehmen zu müssen.

Noch ein Gedanke zur störenden Fensterbank. Die fehlenden 20 cm tun natürlich weh. Nun kenne ich die baulichen Gegegenheiten nicht im Detail, aber als Unterbau einer Fensterbank scheint mir das kein wirklich tragendes Teil zu sein. Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, diesen störenden Vorsprung auf eine Höhe unterhalb der Anlagenhöhe abzutragen? Ist vielleicht weniger aufwändig als man im ersten Moment denkt, auch wenn Du vielleicht Hilfe dazu benötigst.

Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Klaus

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Monday, April 10th 2017, 9:31am

Hallo zusammen,

erst mal vielen Dank an Klaus, Dieter S, Dieter und Johann für die guten Ideen und Ratschläge.

Gestern Abend habe ich alles mal so durchgedacht und mit Anyrail durchprobiert und komme aber "mit dem Hosenträger einfach auf keinen grünen Zweig". Problem ist weniger der Hosenträger selbst als vielmehr die Gleisentwicklung im Anschluss und leider auch bis in den "Schattenbereich". Das gute Stück frisst einfach zu viel Platz und bei platzmäßig sparsamerer Planung müsste das äußere Ausfahrtgleis sozusagen zum ziemlich kurzen "Fake-Rail" werden, denn es knallt unweigerlich vor die Fensterbank.
Und leider liegt die Fensterbank in so einer ungünstigen Höhe, dass nur ein Komplettabriss weiterhelfen würde.

Und das will ich - trotz gutem Zuredens meiner lieben Gattin dann doch nicht...

Es bleibt jetzt für mich die weitere Beschäftigung mit der "Fake-Rail-Lösung oder ein Abschied von der Hosenträgergeschichte.

Mal sehen und in der Zwischenzeit geht mal der Abriss am Fenster weiter. Dann kann ich auch in Natura mal sehen, wie ich am besten an der Fensterbank vorbeikomme.


Schöne Woche wünscht

Norbert

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11

Monday, April 10th 2017, 11:45am

Moin Norbert,

was spricht denn tatsächlich dagegen, das obere Gleis als Stumpfgleis für einen Schienenbus oder kurzen Wendezug zu bauen?
Parallele Ausfahrten über den Hosenträger bleiben ja erhalten.
Wenn du es nach oben in die Ecke ziehst, wird die Trennungsfunktion des Bahnhofs wegen der auseinanderstrebenden Strecken sogar noch betont.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27668

Viele Grüße,
Johann

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Monday, April 10th 2017, 2:01pm

Hallo Johann,

da hast Du völlig recht. Gestorben ist der Hosenträger ja noch nicht. Ich tüftel gerade daran, alternativ die "Fake-Rail" mit einer DKW anzubinden. Das macht den Bogen geschmeidiger...

Ich werde mal den Plan einstellen, wenn sich was "verdichtet".

Viele Grüße

Norbert

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Weichen-Bernd

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Monday, April 10th 2017, 10:27pm

A-Stadt kein Bahnhof, sondern Abzweigstelle?

Hallo Norbert, hallo zusammen,


die oben am hinteren Anlagenrand liegende verdeckte Strecke ist sicher schwer zu erreichen. Die Längenentwicklung vom Hosenträger nach rechts in den Bahnhofsbogen bereitet sehr massive Zwänge. Wenn nun statt des Bahnhofs nur eine Abzweigstelle eingeplant wird, so lösen sich die Zwänge der Nutzlängen sofort auf:






Den abgebildeten Plan habe ich zwar für einen Raum mit 6 x 3,5 m Größe (für anderes Forum) skizziert, jedoch könnte das Prinzip auf Deinen Platz verkleinert übertragen werden. Die Zweigleisige Nebenbahn entsteht im Modell nur deshalb, um enge Bogenweichen rechts zu verhindern. Im Tunnel unter dem Kopfbahnhof könnte dann sofort die Strecke eingleisig werden, oder die Strecke läuft zweigleisig bis zum Schattenbahnhof weiter.
Die Anlagenkonzeption:

Eine zweigleisige Nebenbahn verteilt sich in der Abzweigstelle in zwei eingleisige Nebenbahnen, wobei die eine Strecke in einem Kopfbahnhof endet und die andere Strecke in einem doppelten Oval wieder zum Schattenbahnhof auf Höhe 0,0 unter der Abzweigstelle führt. (Ehemals) zweigleisige Nebenbahnen beim Vorbild: Remagen - Waldporzheim, Dieringhausen - Gummersbach, Fröndenberg - Menden. Zur Abzweigstelle kann ein Schienenbus pendeln. Die Abzweigstelle wird im Güterverkehr vom Kopfbahnhof aus bedient. Ein Vorbild-Kopfbahnhof, der nur wenige 100 m von der Abzweigstelle entfernt liegt, ist der Bahnhof Neustadt in Holstein.

Für den Verkehr möglichst langer Personenwagen sind die Streckengleise möglichst "schön" geplant: Übergangsbögen (Klotoiden) zwischen Gerade und Kreisbogen, möglichst lang gezogene S-Kurven in der doppelten Gleisverbindung. Im Hosenträger würde die Lenz-Weiche links unten zu ABW verbogen werden. Mindestradius der Strecken ist in der Skizze 1305 mm. Im Kopfbahnhof müssen die engen Bögen der Bogenweichen nur von Loks und Güterwagen befahren werden. Was davon in Deinem Raum und mit Deiner Fensterbank realisiert werden könnte, müsste genau geplant werden.

Hier noch die unfertige Schattenbahnhof-Ebene:





Nun wird durch das doppelte Oval der Ringstrecke der Aufbau natürlich komplizierter, dafür könnte aber die verdeckte Strecke im Kasten oberhalb des Bahnhofs A-Stadt entfallen. Auch ist nun die Strecke vom Kopfbahnhof zur Abzweigstelle sehr kurz, aber ggf. könnte die Abzweigstelle, wie in Neustadt/Holstein ohne Bahnhsteige erstellt werden. Im Anhang ist die Planungsdatei.


Viele Grüße

Bernd
Weichen-Bernd has attached the following file:

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Tuesday, April 11th 2017, 9:23am

Von A-Stadt nach B-Dorf

Hallo Norbert und alle Mitüberleger,
gestern Abend habe ich versucht, die doppelte Einfahrt des Bahnhofs mit den Lenzgleisen etwas zu komprimieren. Leider ist mir das fast nicht gelungen, Norbert hat schon eine sehr gute Anordnung in seinem Plan gezeigt.
Als einzige Variante mit einer etwas geringeren Längenentwicklung blieb eine Einfahrt mit 4 Bogenweichen als Verbindung zwischen den beiden Streckengleisen. Leider gab es hierbei keine Kreuzung mehr. Bedingt durch das Längendiktat muß man wohl auch das innere Streckengleis mit R 1 bauen, was noch schlechter für die Optik wäre. Mein ursprünglicher Gedanke mit dem "halben" Hosenträger benötigt eine zu große Längenentwicklung.
Zum Vorschlag von Bernd möchte ich anmerken, dass ich hier eine gewisse Problematik in den Neigungsverhältnissen sehe. Ich hatte selbst eine Anlage mit der Raumgröße 4 x 3m gebaut mit einer ähnlichen Anordnung. Der obere Bahnhof brachte keine Freude. Endweder war die Eingriffshöhe für den darunter liegenden Schattenbahnhof zu gering, oder bei genügendem Abstand war die Steigung der Zufahrtsstrecke einfach zu groß.Da wäre eine Zahnradstrecke angebracht, was ich aber als zu große Einschränkung empfand. Ein fliegender Aufbau zum Probieren wäre für den Vorschlag von Bernd sehr zu empfehlen.
Wenn du Norbert Interesse an meinen Versuchen hast, schicke mir doch einfach ein PN.
Viele Grüsse und viel Erfolg aus dem sommerlichen Schwarzwald,
Dieter

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Tuesday, April 11th 2017, 10:29am

Hallo Bernd und Dieter,

danke für Eure weiteren Überlegungen.

Bernd´s Plan ist eine schöne Variante mit der Abzweigstelle. Allerdings ist der kurze Anstieg nach B-Dorf leider nicht zu schaffen.

Ich habe gestern noch mal einen neuen "Hosenträgerplan" gemacht. Den werde ich heute "im wirklichen Leben" überprüfen und dann hier mal zeigen.


Viele Grüße

Norbert

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Tuesday, April 11th 2017, 3:41pm

Der Fensterbankplan

[/img]



So, da ist der neue Plan mit Fensterbankberücksichtiung

Ich hoffe, ich habe nicht schon wieder was übersehen.
Die Gleise von B-Dorf habe ich wegen der Übersichtlichkeit mal weggelassen.

Ach ja, noch zur Erklärung: die Strecke nach B-Dorf kann auf die Fensterbank aufgelegt werden.

Wie man sehen kann, ist da vom äußeren Schattenbahnhofsgleis unten bis zum oberen Bahnhofsgleis kein Platz zu verschenken.
Kleinster Radius bleibt R 2. Aus Erfahrung kann man aber sagen, dass die Bögen ein wenig gezwängt werden können. Dadurch lässt sich dann oben noch ein wenig Platz zur Bergstrecke und zur Kulisse herausholen.

Als Besonderheit habe ich mir links noch ein Anschlussgleis mit verdeckter Schattenbahnhofsanbindung einfallen lassen.

Bei den Einzelheiten wird sich aber -wie immer- noch so Einiges ändern.


So jetzt erst mal Bühne frei für Teil 2 der Hosenträgershow.

Viele Grüße

Norbert

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isiko

Lokomotivbetriebsinspektor

(252)

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17

Tuesday, April 11th 2017, 6:07pm

Bogenrucksack

Hallo Norbert,

mit dem zweiten Plan habe ich jetzt auch verstanden, wo die Fensterbank und dein Problem liegt. Ich war mal so frei und habe deine erste Version als Vorbild genommen und den Rucksack in den Bogen verlegt. Dadurch bleibt der ursprüngliche Gleisverlauf nahezu erhalten. Brauchst halt ein paar Bogenweichen mehr. Nur so als Idee um weitere Verwirrung zu stiften :D .

Gruß, Ian
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Weichen-Bernd

Unregistered

18

Tuesday, April 11th 2017, 6:24pm

Stichstrecke doch im Bahnhof abzweigen lassen?

Hallo Norbert, hallo zusammen,

im neuesten Entwurf ist es doch schade, dass die Stichbahn nicht im Bahnhof ordentlich mit dem Hosenträger abzweigt. Da im Schattenbahnhof wenige Gleise ausreichen, könnte die Strecke, statt rechts vor dem Bahnhof abzuzweigen, auf eigener Trasse unterhalb um den Schattenbahnhof herum geführt werden. Vor dem Bahnhof B-Stadt könnte dann auch die Abzweigweiche entfallen. Statt dessen könnte der Bahnhof weiter nach rechts unten rutschen, wodurch für einen tatsächlich genutzten Hosenträger wieder etwas mehr Platz entstünde.

Die gesamte Stichstrecke wäre dann auf eigener Trasse doppelt so lang. Bezogen auf die Fensterbank und Deine maximale Steigung könnte der Höhenunterschied beider Bahnhöfe dann etwa doppelt so hoch sein. Wenn dann der Bahnhof B-Stadt auf der Bogenaußenseite verkleinert wird, könnte die Stichstrecke oberhalb des Bahnhofs sichtbar geführt werden. Mit einem Höhenunterschied von 10 bis 15 cm über dem Bahnhof sollte das gehen. Der Bahnhof A-Stadt würde dann auch höher über dem Schattenbahnhof liegen, was die Zugänglichkeit verbessern würde.

Welche maximale Steigung hattest Du vorgesehen und würdest Du ggf. Weichen kürzer sägen, um Länge zu gewinnen? bei der DB kann so ein Hosenträger deutlich verkürzt werden. Die Lenz-Weichen haben dafür noch Spielraum.

@Ian, Du triffst es auf den Punkt.



Viele Grüße

Bernd

This post has been edited 2 times, last edit by "Weichen-Bernd" (Apr 11th 2017, 6:31pm)


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19

Tuesday, April 11th 2017, 10:23pm

Hallo Ian, hallo Bernd,

ich verstehe gut, dass ihr Euch mit meinem "Fake-Hosenträger" nicht so richtig anfreunden wollt.
Im Prinzip steht er jetzt ja nur noch im Dienste der Optik - ohne wirkliche Funktion.
Ein Kompromiss halt.
Aber immerhin kann er noch beim Richtungs-/Lokwechsel gute Dienste leisten oder einem Kurzzug eine "Fake-Ausfahrt" bieten.

Ich will mal versuchen, meine (weiteren) Beweggründe zu erläutern.

Wie ich ja schon schrieb, kann ich nur im Sitzen bzw. im Rollstuhl arbeiten. Das heisst, meine Reichweite ist sehr begrenzt. Deshalb habe ich sehr darauf geachtet, dass die Anlagentiefe nicht zu groß wird. Ein funktionsfähiger Hosenträger vor der Fensterbank bzw. in der Ecke links würde doch sehr weit in das Zimmer hineinragen.

Das Zweite, das ich bis jetzt nicht so ausgeführt habe: ich will nur eine herausnehmbare Strecke vor der Zimmertür. Wenn alles zu aufwändig wird (z.B zwei Überfahrtstrassen), übersteigt das schon am Anfang der zukünftigen Betriebssitzung meine Lust und Kraft. Deshalb habe ich schon im ersten Plan die Strecken im Schattenbereich wieder zusammengeführt und nach der Türvorbeifahrt vor Bhf A-Stadt einen Abzweig eingeplant.
Ich versuche alles so einfach wie möglich zu gestalten und trotzdem einen interessanten Betrieb mit vielen Möglichkeiten und eine gute Optik zu erreichen.
Früher hätte ich bestimmt gar keinen Kreisverkehr geplant, aber nun möchte ich mal ganz gerne einen Zug doof (und langsam) um den Kreis schicken und mich währenddessen um die "Bergstrecke" kümmern. Dann habe ich gemütlichen Betrieb, den ich hoffentlich auch im Sitzen gut schaffe. Da bin ich irgendwo natürlich in die Nähe einer Retro-Märklin-Anlage gerückt. Aber besser, als gefrustet den Hammer fallen zu lassen.

Ich denke, dass ich die geplante Anlage jedenfalls nach heutigem Gesundheitszustand gut handeln kann. Einbautiefe ist jetzt max. gut 80 cm. Da muss der Hilfskran "Ehefrau" nicht zu oft kommen.
Der Schattenbahnhof ist schon "fast fertig". Vor dem Fenster ist der neue Unterbau bald auch schon geschraubt.
Es geht voran.

Davon wird zu berichten sein...

Viele Grüße

Norbert

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jbs

Bahnhofsvorsteher

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20

Wednesday, April 12th 2017, 9:13am

Moin Norbert,

also ich kann mich mit deinem "Fake"-Hosenträger sehr gut anfreunden, würde ihn nur nicht so nennen :) .
Auch die Verlängerung des Fabrikanschlusses in den Schattenbahnhof zwecks be- bzw. entladen finde ich praktisch. Der Sinn der Verbindung dieses Gleises zur durchgehenden Strecke im Schattenbahnhof erschließt sich mir allerdings nicht. Was hast du damit vor? Wenn da nicht ein genialer Betriebsablauf verborgen ist, würde ich das Fabrikgleis soweit wie möglich an den Rand legen, so dass du hier gut an die Güterwagen händisch rankommst und die Weiche dazu nutzen, ein Stumpfgleis anzubinden. Z. B. für einen Schienenbus, der zum Endbahnhof und/oder der Strecke hinter dem Hosenträger pendelt.

So etwa:
index.php?page=Attachment&attachmentID=27694

Ansonsten finde ich deinen Plan Klasse.
Viele Grüße,
Johann

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