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Altenauer

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121

Sonntag, 25. Februar 2018, 13:30

Immer noch Werk Tanne

Freunde der Null,

ich war nur kurz in der rechten Ecke bei der Kohlenbaude, aber es zieht mich Werk Tanne in meinen Bann... also wieder in die linke Ecke!

Ich bin mir nur noch nicht ganz schlüssig, was ich machen werde!?!?!? Ich habe da 3 Ideen:

1. Das abgenabelte Gleis zum Werk Tanne ist zugewachsen



Oder es wird ein vergessener Waggon (der muss noch rosten) auf dem Gleis stehen gelassen.


Oder ich mache einfach einen Zaun, der dann von allen Seiten so ein wenig rostig dahingammelt und das Gleis wächst dann so langsam zu, wie auf dem ersten Bild... Ich werde es mir die Woche mal überlegen...


Ich habe ja auch noch genügend andere Projekte, aber eigentlich gar keine Zeit...

Schönen Sonntag wünscht euch
Hans
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122

Sonntag, 25. Februar 2018, 13:41

Hallo Hans,
ein alter verrotteter Wagon z.B. Joswood könnte da schon stehen mit zwei Sperrbalken im Gleis. Mein Favorit.
Hier schneit's zur Abwechslung mal.
Gruß
Berthold

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Montag, 26. Februar 2018, 21:37

Alter RiPoLi

Freunde der Null,

erster Versuch: Ein alter, defekter Lima-Ovomaltine-Waggon wurde kurzerhand zersägt und begrünt... etwas Rost und Schmutz an die Backe und dann ab in die Ecke...:


Noch ein wenig im Grünen versteckt...


So ganz sicher bin ich mir nicht... Oder kann man es so machen?

Fragt
Hans
der Altenauer

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Montag, 26. Februar 2018, 22:15

Hallo Hans,

So ganz sicher bin ich mir nicht... Oder kann man es so machen?

Gefühlsmässig würde ich deine Frage mit nein beantworten, also geht so nicht.
Vorschlag: den Wagen ganz... ganz alt machen. Bretterwände teilweise entfernen, Das Dach durchrosten lassen. Das Gerippe (die Metallstreben) mehr sichtbar machen. Der Wagen soll doch schon bald 100 Jahre da stehen.

Vorschlag: Der Wagen wird eine Gartenlaube, mit Fenster und Tür mit Treppe davor, Also mit so ein wilden Schrebergarten drumherum.

Aber, es ist deine Anlage, deine Idee und deine Umsetzung die dir gefallen muss!
Und deine bisherige Umsetzung mit dem Restgleis ist :thumbsup:

Gruß
Alfred, der "vonne" Ruhr

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Dienstag, 27. Februar 2018, 06:03

Löwenzahn

Hallo,

also ich habe mich auch gefragt, warum steht da wohl ein vergessener Wagen unnütz herum. Den Vorschlag von Alfred finde ich aber charmant. Mir viel dazu gleich der Bauwagen von Peter Lustig ein. Den auf einen Güterwagen adaptiert, könnte ein echter Hingucker werden.

Gruß,
Ian

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Dienstag, 27. Februar 2018, 06:44

Waggon

Guten morgen Hans

Es gibt so viele Möglichkeiten, ich könnte mir auch Vorstellen den Waggon als kleines Lager der Bahnmeisterei zu nutzen, dafür wäre eine Verbindung am direkten Gleis eine Erklärung !?
Oder als Abstellraum für die Forstwirtschaft !?

Ich bin gespannt was du daraus machst!?

LG Carsten

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Meinhard

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127

Dienstag, 27. Februar 2018, 07:50

Moin Hans,

ich finde auch Alfreds Vorschlag noch am plausibelsten, einen Schrebergarten und den Wagen als Gartenbude, ich glaube das hat was, das könnte passen.
Ich denke, es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Bahn dort einfach so einen Wagen vergessen hat, gabs zwar mal, ist aber bestimmt nicht oft gewesen.

Viel Spaß beim bauen wünscht
Meinhard,
der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

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Dienstag, 27. Februar 2018, 10:32

Hallo zusammen,

die Idee mit dem Schrebergarten klinkt gut, aber ist auf dem "kleinem" Stück nicht glaubhaft darzustellen.

Aber um die ganzen Ideen mal zusammenzufassen.

Ein alter "vergessener" Wagen, ein Gleis ohne Anschluss, ein verrosteter Zaun, im direktem Umfeld das Stellwerk.

Spontan würde mir hier die Idee kommen, passend zum Stellwerk, das Lager von einer Signalmeisterei. So kannst du den "alten" und "gebrauchten" Wagen verwenden. Des Weiteren kannst du deine Idee mit der Einzäunung weiter benutzen. Das ganze wäre dann auch ein Blickfang für diese Ecke.
LG Ingo

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129

Dienstag, 27. Februar 2018, 13:07

Moin Hans,

Ich würde das Gleis einfach als von der Natur zurückerobert darstellen. So zum Beispiel

Viele Grüße,
Johann

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Dienstag, 27. Februar 2018, 14:06

Natur

Danke für eure (An)Teilnahme... :)

Ich denke mal, Johann hat es eigentlich auf den Punkt gebracht! Muss ich doch auch noch am Berge werkeln... Außerdem hatte ich ja geschrieben: ... den Ovomaltine ZERSÄGT - im wahrsten Sinne des Wortes, ich habe ihn einfach diagonal eins übergezogen, damit der in der Ecke stehen kann, mehr kann er auch nicht auf drei Beinen. :wacko:

Der wird dann halt entsorgt und die Natur darf sich mal so richtig austoben (ich natürlich auch!!!)

Ich werde berichten

Gruß
Hans
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Rollo

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131

Dienstag, 27. Februar 2018, 17:49

Hallo Hans,

mir gefällt auch Johanns Idee am besten. Ich würde aber noch einen Spiegel genau winklig am Gleisende einbauen, dessen Kanten seitlich und oben mit Grünzeug tarnen. Dann entsteht einmal eine enorme Tiefenwirkung und zum anderen der Eindruck einer stillgelegten Anschlussbahn.

Mit freundlichen Grüßen

Roland

der gern mit Spiegeln trickst :rolleyes:

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Dienstag, 27. Februar 2018, 21:40

Hallo Hans,
erlaubt ist ja bekanntlich was einem gefällt.
Vielleicht solltest Du aber besser einen Pola Maxi G10 dort platzieren. Denn wenn ich mir Deinen Fahrzeugpark so ansehe, sind die meisten Fahrzeuge in der Epoche 3 angesiedelt. Der Lima G-Wagen wäre demnach recht neu und erst einige Jahre auf dem Gleis unterwegs gewesen also als abgestellter Wagen viel zu neu.
Nur mal so zum nachdenken, absonsten: erlaubt ist ja bekanntlich was einem gefällt :D

Gruß Chris
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133

Samstag, 3. März 2018, 13:58

Hallo Hans,

ganz"kurz" :D nur...

Johanns Vorschlag finde ich auch am plausibelsten, gepaart entweder mit Rollos Spiegel, ODER Du verbreiterst das "Großgrün" rechts und links vom Gleis noch ein wenig - aber so das es nach den Seiten hin etwas niedriger u. luftiger wird. Es soll quasi so sanft auslaufen. Eine kleine Baumgruppe mit Buschwerk am Rand. >>>>
DAZU stellst dann vor Allem HINTER den durchgesägten - Epoche 2 (?) bis 3 Wagon EBENFALLS noch ein, zwei hohe HALBIERTE Bäume direkt vor den Hintergrund und davor den Wagon, die Äste der "zwei Halben" dann noch gerade so wegschneiden, dass Du "den Zersägten" ein wenig zwischen die Äste hineinschieben kannst. Als ob die Bäume und Büsche sich ganz eng um ihn herum angesiedelt und haben und um ihn, fast in ihn hinein gewachsen sind.
Wenn vom Hintergrund noch was durchscheint einfach direkt hinter dem Wagon ganz dunkel--Schwarzgrün etwas Farbe auf den Hintergrund und Gebüsch, Gräser etc. so das er ganz verdeckt ist unmittelbar hinter und so 2-3 cm beidseitig vom Stumpfgleis. So wie es Johann in seinem LINK zeigt, nur etwas dichter und höher.
Dann das Stumpfgleis richtig einrosten, den Schotter dunkel und rostig, moosig färben...und sehr luftig und nicht regelmäßig Begrasen. Ein paar alte Schwellen, irgendwelchen verrosteten und verrotteten Bahnkrempel sparsam ins und ans Gleis. So als ob dies eben eine alte Stichbahn o.Ä. war, die nun seit 20-30 Jahren zugewuchert ist und nur noch der Bogen zu sehen ist. Hinter der Baumgruppe könnte man ja annehmen, seien die Gleise samt Unterbau längst entfernt worden, die Wiese oder Feld des Hintergrundes entstanden und hinter der Baumgruppe endet demnach auch das DB Grundstück.

So was in der Art eben. Eine in sich abgeschlossene Szenerie.

Grüße,
Dirk :)

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Sonntag, 4. März 2018, 17:39

Tipps

Danke für die Tipps liebe Nullgemeinde!

ich denke mal, ich werde den zersägten Limaten gänzlich aus dem Verkehr ziehen. Vielleicht tut es auch ein offener... mit Erde befüllt, aus dem auch schon das Grünzeug wächst - oder aber auch ganz ohne und nur Natur pur, Büsche, Bäume, Gräser, Farn... der Rest eines verrotteten Zaunes, das soll reichen, die Schwellen sind schon grau, Moos wird noch mehr wachsen und Rost wird es auch noch mehr geben!

Aber hier noch Bilder meines Sägeunfalls: Die Ovomaltine-Farbe ist noch zu sehen


Hier die "Sichtseite":


Und der Dreibeiner von unten...:


Entsorgung tut Not.
Ich wünsche Euch einen schönen, ruhigen, wärmeren Wochenanfang!

Euer
Hans
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Altenauer« (5. März 2018, 12:15)


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Sonntag, 4. März 2018, 18:07

Hallo Hans
Ein sehr Intressandes Bauprojekt.
Gruß Dietmar

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Sonntag, 18. März 2018, 16:35

Nix da Gießen...

Liebe Freunde der Null,

in den letzten Wochen ist nicht viel geschehen, bin ich doch mehr oder weniger mit der Beschaffung und Herstellung von Mobiliar für die neue "Bude" meiner Tochter und ihrem Freund beschäftigt, statt endlich die Gabi in das Bahnhofsgebäude Clausthal-Ost einziehen zu lassen. Aber man muss halt Prioritäten setzen, so dachte sich das auch meine "Kleine"! Umzugswochenende ist das Wochenende der Spur-Null-Tage in Gießen - na Klasse, dabei hatte ich mir schon eine große Einkaufsliste gemacht und mich auf das Treffen mit vielen Bekannten und Unbekannten gefreut, egal, dieses Jahr also nix da Gießen, sondern Umzug von der Stadtwohnung in einen ehemaligen Bauernhof (zumindest eine kleine Wohnung darin) ist angesagt.

Eingekauft im schwedischen Möbelsupermarkt, vormontiert im Keller stehen die ersten Küchenteile bereit, natürlich immer mit Blick auf den Raum der Zerstreuung!!! 4 Schrauben anziehen und 3 Züge bewegen, Aufbauanleitung durchlesen, Rungenwagen rangieren. Da geht die Zeit rum wie nichts... und dafür eine Woche Urlaub verplempert:



Aber heute mal wieder ein bisschen grün auf das Anschlußgleis zum ehemaligen "Werk Tanne" aufgebracht:


Ich denke mal, ein wenig Farn könnte auch noch drauf... aber was ist den das??? Jo mei, is denn scho wieda Osterhasi da??? Tatsächlich, gerade entdeckt in Clausthal-Ost, der Osterhase schaut schon vorbei!


"Schnelli" wünsche ich gutes Gelingen seiner Veranstaltung, allen Ausstellern und Besuchern ein schönes Wochenende in Gießen. Man sieht sich vielleicht in diesem Jahr noch woanders, wo man es gar nicht erwartet, wer weiß?

Es grüßt aus dem kalten Südostniedersachsen
Hans
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Sonntag, 18. März 2018, 22:35

Hallo Hans,

was sich auch anböte, wäre eine Baustelle, z. B. Gleisrückbau mit belebenden und nicht benebelten- wie ich versehentlich schreiben wollte - Arbeitern. So was findet man ganz selten auf Anlagen. Gleise müssen aber immer gepflegt und gehegt werden und sind in der Reralität sehr oft auf den strecken zu finden. Das beginnt mit dem Freischneiden des Lichtraumprofiles und endet mit dem Rückbau. Alles was dazwischen liegt kann man auch auf seiner Anlage darstellen...

Herzlichst

Peter Weigel

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Sonntag, 22. Juli 2018, 14:43

Es muss weiter gehen...

Freunde der Spur der Väter...

es muss jetzt endlich mal wieder weiter gehen! Schuld ist nicht das Sommerloch, sondern das nicht so ganz stimmige Verhältnis zwischen meiner Gesundheit und mir. Leider habe ich in den letzten 3 Monaten immer mehr mit mir selbst, statt mit meiner Moba zu tun gehabt. Aber egal, nun wollen wir die restlichen 26 Monate meines Arbeitslebens doch wieder öfter mit dem Modellbahnbau verschönern!
Projekte habe ich ja noch immer bis ca. 2040 ;(

Damit ich aber endlich mal ein wenig mehr Strecke zum Ausfahren bekomme, muss ich mich um die Ausfahrt aus meinem Keller kümmern. Letztendlich bleibt nur der Einbau einer Falt-Tür (also nicht Falltür...). Weil ich auf jeder Seite einer wie auch immer in welche Richtung auch zu öffnenden Tür ein Hindernis habe. Eine andere Möglichkeit wäre noch das Sägen eines entsprechenden Schlitzes, in dem das Ausfahrteil durch die Tür bis in den Rahmen starr eingebaut werden könnte. Da die Tür sowieso geändert werden muss, werde ich als Erstes auch diese Option probieren.



Einen schönen Sonntag wünscht
Hans
der Altenauer

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139

Sonntag, 22. Juli 2018, 17:37

Hallo Altenauer,

ich habe genau noch doppelt so lange zu werkeln (52 Monate).
Da macht man sich schon Gedanken ob man z.B. die 94er von
Lenz noch erlebt :-) :-) :-)

https://hierbilder.de/cixMx
Gruß
Horst Fischer

Fahren und Schalten:
Lenz LZV100 mit 2xLH101 + 1xLH01 + 2xMultimaus
Fahrzeuge + Gleise:
Fast nur Lenz Spur 0


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fischer-RO« (22. Juli 2018, 17:48)


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Beiträge: 429

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Beruf: Kaufmännischer Angestellter

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140

Sonntag, 22. Juli 2018, 20:06

Hallo Hans,

zunächst wünsche ich Dir das Deine Gesundheit bald wieder ein zu vernachlässigendes Thea wird, im Sinne von es geht Dir wieder gut.

Zweitens fiel mir angesichts Deiner Pläne Züge durch ein Türblatt fahren zu lassen ein, sowas könnte ggf. eine Lösung sein. Vorausgesetzt Du willst das Gleisstück welches durch die Türe läuft als herausnehmbares Gleisstück konstruieren. Ohne Gestaltung!

Bedeutet die Strecke endet vor dem Türdurchlass von beiden Seiten sagen wir 20-30 cm und es wird lediglich ein Gleisstück in passender Länge auf einem Multiplex-Brett von oben auf beide Enden eingesetzt. Z.B. mittels Bananensteckern in Bananenbuchsen (oder Ähnlichem) auf den "Brückenköpfen" zur Ausrichtung und gleichzeitiger Stromversorgung und Fixierung. Man schiebt das Gleisbrett durch die Öffnung in der Türe und setzt es von oben auf den Streckenenden ein. Denke Du verstehst wie es gemeint ist. Dann hast Du eine saubere Öffnung in der Türe. ob mit Klappe oder ohne... Wenn die Klappe weit genug öffnet, kann sie drin bleiben - eine kleine Schnur dran (eine Befestigungslösung wird sich finden) die an einem Klebehaken am Türblatt eingehängt wird damit sie offen bleibt und bietet dann bei Betriebsruhe, geschlossen auch noch Staubschutz zum Nebenraum.

Grüße,
Dirk :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DirkausDüsseldorf« (23. Juli 2018, 17:35)


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