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schmidb

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1

Saturday, March 3rd 2012, 3:24am

Umbau vom Endbahnhof zum Durchgangsbahnhof möglich? - Ich brauche Ideen...

Prolog:
Diesen Beitrag habe ich aus dem Schnellenkamp Spur 0 Forum in dieses Froum übertragen. Wegen möglicher rechtlicher Aspekte habe ich nur meine Beiträge kopiert, und alle Anmerkungen und Hinweise anderer Spur 0er übersprungen. Dadurch kann es zu Sprüngen in der Beitragsfolge kommen, die jetzt nicht zu änden sind.

In diesem Beitrag schmerzt es besonders, die vielen guten Vorschläge auch teils mit aufwändigen Zeichnungen nicht mitnehmen zu können, ohne einen sehr großen Aufwand zu haben. Es geht leider viel verloren.

Ich aber auch zukünftig weitere Beiträge anhängen. Daher ist diese Vorgehnsweise m.E. sinnvoll.


Gruß aus dem Süden,
Bernd

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Hallo,

im Beitrag Nebenbahn Endbahnhof - Frage: Möchte ich zu viel darstellen? habe ich vor einiger Zeit mein Einsteigerprojekt, einen Spur 0 Endbahnhof, vorgestellt. So langsam geht der Anlagenbau dem Ende entgegen, auch wenn im rechten Bereich noch Einiges zu tun ist.

Was mir fehlt, ist eine Art Paradestrecke, auf der ich einer Zugfahrt auch mal in Ruhe zusehen kann. Dazu wären noch etwas längere Abstellgleise prima.

Ich könnte jetzt alles wieder abbauen und neu anfangen. Aber dazu habe ich doch zu viel Arbeit rein gesteckt. Was also tun?

Eine Möglichkeit wäre, den Endbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umzubauen. Ist nartürlich mit vielen Kompromissen verbunden, und braucht erheblich mehr Platz.

Heute habe ich diesen Aufbau:


Wohin es gehen könnte habe ich als nächstes angehängt:

Oder etwas größer im eigenen Fenster mir dem folgenden Link
http://24life.net/img/Kelleranlage_final_27__Spur0.JPG

Zufrieden bin ich damit noch nicht so richtig. Womöglich sehe ich den Wald vor Bäumen nicht. Daher habe ich einen möglichen Entwurf hier mal zur Diskussion eingestellt.

Schade ist ein wenig. dass ich in dem recht grossen Raum nicht mehr Modellbahn unterbringen kann. Die Anordnung der Tür, des Kamins, der Fenster und die bestehende Anlage ist "zu blöd".

Ein paar Infos:
Unten in der Mitte ist die Zugangstür und links daneben der Kamin. Auf der linken und rechten Seite habe ich je ein Fenster, an die ich ran kommen muss. An der linken Wand und links oben in Eck habe ich meine Werkbank usw. stehen. Ein Quadrat im Plan entspricht einem Quadratmeter. Die Raumgrösse ist 8,10mx4m.

Hat jemand von euch eine geniale Idee wie ich mehr aus meinem Endbahnhof machen kann?


Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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schmidb

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2

Saturday, March 3rd 2012, 3:26am

Hallo,

erst mal vielen, vielen Dank für eure Vorschlaege, die ihr gemacht und teilweise sogar mit Skizzen verdeutlicht habt. Das hilft mir, neue Ideen "zu denken".

Ich habe mich bisher bewusst nicht eingemischt, um eure Antworten nicht in eine Richtung zu lenken. Das geschieht aber oft eh durch vorherige Beiträge. Verfolgen tue ich diesen Beitragsbaum aber nach wie vor intensiv.

Ich habe für mich schon einige neue Gleisplaene entworfen und wieder verworfen. Das Grundproblem von Gleiswendeln die unter die vorhandene Anlage gehen ist die mangelnde Hoehe pro Kreissegment. Ich brauche dort ~27cm (Anlage 15cm; lichte Durchfahrtshöhe 12cm) Höhendifferenz. Das ist zu viel Steigung. Dazu ist die Zugriffsmöglichkeit sehr eingeschränkt.

Es läuft alles darauf hinaus, dass ich links bei dem Bogen von/zum Endbahnhof mehrere Gleise übereinander haben muss. Nur so komme ich sinnvoll auf eine tiefere Ebene. Das erschwert aber den Zugang unheimlich. Bei einem Gleis dachte ich an links und rechts vom Bogen an eine Art Scharnier. Hochgeklappt wäre der Bogen wie eine Art Torbogen zum drunter durch gehen... .

Ihr seht, ich irre noch ganz schön "hin und her".


Gruß aus dem Süden,
Bernd
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3

Saturday, March 3rd 2012, 3:27am

Hallo,

eure Ideen haben mir keine Ruhe gelassen. Ich habe m.E. wirklich alles im Detail probiert, und auch wieder verworfen. Mal hat es mit den Radien doch nicht funktioniert, oder die Steigungen waren zu krass. Ich hatte schon fast aufgegeben. Aber nur fast.

Dazu noch die weniger gute "Mitteilung" meiner Frau, dass die im Raum gelagerten Kartons usw. in diesem Raum bleiben, oder in mein Büro kommen. Also bleiben Sie halt rechts in der unteren Ecke bis unter die Decke gestapelt... :-(.

Aber..., eine Beitrag im SNM Ausgabe 8 "Traumanlage im Reihenhaus" hat mich doch noch mal einen Anlauf nehmen lassen.

Dafür habe ich ein paar meiner Anforderungen über Bord werfen müssen.

Der Endbahnhof auf ~131m Höhe bleibt ein Endbahnhof. Der S-BHF wandert unter den Endbahnhof auf ~63cm Höhe. Also 2 Ebenen tiefer. Dazwischen gibt es eine Ebene 1 auf ~104m (Unterkante). Die Anlagenteile Ebene 1 in der Raummitte sind sichtbar und geht von 131cm bis auf die 104cm. Steigung max. 3,5%. Kleinster Radius Lenz R2. Das sollte (für mich) passen.

Ungünstig ist, dass die Schiebebühne im S-BHF leicht verdeckt ist. Dort könnte evtl. eine alte Märklin Drehscheibe hin kommen. Der S-BHF ist leider nur vom Endbahnhof zu erreichen. Und natürlich ist der Zugang zur Anlage etwas komplizierter geworden. Von einem Vorbild kann man auch nicht mehr sprechen. Recht viel..., eigentlich.

Gefallen hat mir, dass ich in der Raummitte und rechts eine großes Stück Anlage zur Gestaltung habe. Dabei kann/darf/muss ich auch in die Höhe bauen. Ich habe lange Fahrtwege, bei denn der Zug sichtbar ist. Und ich kann notfalls mit einen Bier in der Hand zuschauen wie der Zug seine "Kreise" alleine dreht.

Es ist ein erster Entwurf. Der sichbare Bereich Ebene 1 und der S-BHF müssen noch ausgearbeitet werden.

Seht Ihr im Groben(!) irgendwelche krassen Denkfehler?

Gruß aus dem Süden,
Bernd







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4

Saturday, March 3rd 2012, 3:29am

Hallo XXX,
Hallo YYY,

diese Frage, "wie es denn steht", die habe ich auch schon per eMail gestellt bekommen. Meine Antwort fällt auch heute noch nicht sehr positiv aus. Bin quasi in einem Formtief... .

Zuerst habe ich eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um ein paar Lenz Gleise her zu bekommen. Dann habe ich die 3% Steigung im R2 Bogen probiert. Technisch mit meinen Zuglängen überhaupt kein Problem. Optisch ist das leider nicht gerade berauschend. Das habe ich dann mal verdrängt.

Danach bin ich mit einem Versuch für einen herausnehmbares Element für den Durchgang gestartet. Ich dachte, probier doch mal Metallwinkel aus mit kleinen Rädern darunter. War schnell zusammengebaut, und zwei Ebenen übereinander sind gar kein Problem. Aber es ist "zumindest gefühlt" keine gute Lösung.

Danach habe ich eine Stück Sperrholz genommen und die Zwischenebene probiert. Die Idee ist ja, die Zwischenebene an Gewindestangen an der oberen Ebene fest zu machen. Die untere Ebene (Abstellbahnhof) ruht dann wieder auf stabilen Profilen. Aber so richtig ist das auch noch nichts... .

Fazit: Dreimal nicht richtig zufrieden. Da habe ich mir selbst eine generelle Denkpause verordnet. Genau da "hänge" ich gerade.

Gruß aus dem Süden,
Bernd



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schwellensittich

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5

Monday, March 5th 2012, 12:44pm

Zur Kantholzverwendung

Hallo Bernd,

am Gleisplan kann ich nichts Schlechtes erkennen, der Durchgangsbahnhof bietet viel Raum für Rangieren, Lokwechsel, Wagenabstellen... aber die Verwendung von Kanthölzern in diesem langen Stützenabstand dürfte problematisch werden.

Ich hatte das Phänomen, daß sich diese Hölzer innerhalb von 2 Jahren bei einem Stützabstand von 60cm um fast einen halben cm durchgebogen haben und meine Bahn zur Berg-und Talbahn mutierte. Und das bei H0!

Besser wäre da wahrscheinlich ein komplettes Metallgestell mit einem maximalen Abstand der Stützung von 40cm bei einer Plattenstärke von mindestens 16mm.

Ich habe bei meinen 12er Platten 30cm Stützweite in Querrichtung und mittig unter den Platten in Längsrichtung ebenfalls noch Stützen eingebaut. Sieht dann fast wie ein Schachbrett aus. Und man könnte darauf sogar laufen, so stabil wird das. ;)

Viel Spaß bei der kreativen Denkpause.

Beste Grüße

Michael

Balthasar

Schaffner

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6

Tuesday, March 20th 2012, 5:40pm

Plädoyer für Endbahnhof

Hallo Bernd,

es wäre m.E. schade, den gelungenen Endbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umzubauen.
Er ist als Kopfbahnhof konzipiert und er besitzt Lokschuppen und Behandlungsanlagen.

Zudem fände ich es unschön, den Raum nun mit Gleisen zuzubauen, sodass Du zum Betrieb in das Innere der Wendeln
einsteigen müsstest.

Du hättest gerne eine längere Fahrstrecke, aber das muss ja nicht zwangsläufig ein Kreisverkehr sein.
Du stellst Dir das Rundfahren jetzt gemütlich vor, es wird aber schnell langweilig.
Ich selbst könnte bei mir Runden drehen, mache das aber sehr selten, eigentlich nur um neue Decodereinstellungen zu überprüfen.

Warum bleibst Du nicht beim Kopfbahhof und dem Prinzip "an-der-Wand-entlang".
Du könntest den Vorschlag mit dem Spitzkehrenbahnhof noch einmal aufgreifen, der im alten Forum kam.

Oder Du fährst an der Wand entlang nach rechts, baust an der Tür ein leicht herausnehmbares Teilstück,
in der linken Ecke eine Wendeschleife, im Gefälle zurück und unter dem Kopfbahnhof einen Schattenbahnhof.
Die Kartons kannst Du unter der Wendeschleife lagern und generell unter der Anlage;
dafür brauchst Du im Grundriss des Zimmers keinen Platz zu reservieren.

Auf die Weise bleibt Dir in der Mitte des Raums noch genug Fläche zur Bewegung und zum hinsetzen.

Lass uns wissen, wie es weiter geht!

Viele Grüße,
Mathias

Bruce Wayne

Unregistered

7

Tuesday, March 20th 2012, 6:10pm

Mathias spricht mir da aus der Seele.

Bernd, Dein Kopfbahnhof gefällt mir und ich würde ihn auch nicht umbauen. Das Problem mit dem wir m.E. mehr oder weniger alle kämpfen ist die eierlegende Wollmilchsau, möglichst alles realisieren auf dem vorhandenen (meist sehr begrenzten) Platz. Manchmal würde ich auch gerne im Kreis fahren und erwische mich dabei, dann auch noch in H0-Maßstäben zu denken. Ellenlange Züge, Paradestrecken und Kreisverkehr. Ich baue aktuell wieder zurück nachdem ich für mich erkannt habe, das ich nun mal nicht alles haben kann. Derzeit habe ich 6 Weichen "entfernt", da es mir zu "vollgestopft" aussah.

Die Bilder Deiner Anlage gefallen mir sehr und mir ist nicht wirklich klar, warum Du diesen sehr schönen Bahnhof unbedingt verändern mußt. Ich denke Du hast Dich da in eine Sackgasse begeben, sowohl mental als auch von der Ausführung her. Mir ginge das in Deinem Fall genauso. Wenn Du Dich zwischen "lange Züge" und "rangieren" entscheiden müßtest, was würde Du nehmen, wenn nur 1 Alternative erlaubt wäre ?

Ich freue mich auf die nächsten Bilder Deiner Anlage.

Ich denke Spur 0 zusammegefaßt heißt "weniger ist mehr" auch wenn es öfter schwerfällt.

Masinka

Oberheizer

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Location: Brtnice (Pirnitz) Tschechien

Occupation: Fernfahrer, Servicetechniker, Rentner und wieder Werkzeugschlosser

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8

Tuesday, March 20th 2012, 7:31pm

Hallo Bernd!

Waere nich Moeglich so konzipierte Bahnhof nicht auf Durchgang, sondern auf Spitzkehrenbahnhof umbauen?

Gruesst

Vladimír

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Location: 51688 Wipperfürth

Occupation: Finanzbeamter (sorry)

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9

Tuesday, March 20th 2012, 8:08pm

Hallo Bernd,

die Idee von Vladimir find ich garnicht schlecht !

Da Du ja Westmoduler bist, würde ich das damit verwirklichen.

Mit Westmodulen kannst Du doch auch aus Deinem Endbhf einen Durchgangsbhf bauen.

Du schlägst 2 Fliegen mit einer Klappe:
Du baust die Westmodule für Treffen , kannst sie aber auch zeitweise bei Dir zuhause aufbauen.

Da Du ja die restlichen Wände des Zimmers nicht vollwertig nutzen kannst, stellst Du die Westmodule
in der Mitte des Raumes auf und verbindest mit ihnen Endbhf und Abstellbhf.
So kannst Du im Kreis fahren, wenn Dir danach ist.

Norbert

moba-tom

Bahndirektor

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Location: Münster

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10

Wednesday, March 21st 2012, 1:44pm

Hallo Bernd,

das ist ja eine schwere Geburt! ;)

Hier mal mein Senf dazu:


  • Ich würde den Endbahnhof lassen, er ist so wie er ist, super!
  • Ich würde aus dem Bhf an der Wand lang fahren, talwärts, vor der Tür her... Dann hast Du möglichst viel sichtbare Strecke und eine moderate Steigung!
  • Ich würde keine Steigung von 3 % oder mehr bauen, auch wenns technisch ginge!
  • Ich würde vor der Tür ein Schwenkelement bauen, also auf eigenen Beinen mit Rollen, das geht auch mit mehreren Ebenen!
  • Da Du die Anlage vom Innenraum aus steuerst und damit ohnehin einen Durchgang brauchst (Duck under fiele für mich aus!), kannst Du auch gleich die Tür zubauen... ein bewegliches Teil brauchst Du immer!
  • Ich würde auf der Zwischenebene unter dem Bhf einen Abzweig einbauen, von wo aus man auf der Zwischenebene horizontal im Kreis fahren kann. Der andere Abzweig führt weiter abwärts in den SBhf.
  • Diesen würde als Endbahnhof ausbilden.

Du könntest dann auf dem Weg vom Bhf in den SBhf eine (oder mehrere) Zwischenrunden drehen und auf dem Rückweg auf nochmals in anderer Richtung. Eine Zeichnung hab ich leider nicht :(

Das würde ich tun! Was wirst Du tun?

Gruß,
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

schmidb

Lokführer

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11

Wednesday, March 21st 2012, 7:49pm

Hallo,

danke an euch alle für eure wohlgemeinten Tipps. Beim mir hat sich bzgl. der Kelleranlage nicht viel getan. Ich habe die Erweiterung zunächst unterbrochen, obwohl ich mir schon einiges an Material besorgt habe. Ich denke, das ist die richte Vorgehensweise wenn man in einer Sackgasse steckt.

Wie geht es weiter? -> Nach dem Motto "Kommt Zeit kommt Rat" erst mal gar nicht.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr Ideen für mich einbringt. Die Idee von Vladimir ist nicht schlecht. Deine Ausführung, Thomas, erinnert mich ein wenig an meinen letzten Plan.

Ich habe mich zunächst einem anderen Projekt zugewandt. Ich will mithelfen im Südwesten ein Modultreffen ala Kisdorf hin zu bekommen. Da gehört es für mich dazu, auch ein paar eigene Module mitzubringen. Ich bin am Bau dreier kleiner Module, um für mich einen Einstieg ins Thema zu bekommen.
@Norbert: Die Module bei der Kelleranlge zu verwenden habe ich auch schon angedacht. Die Radien Keller vs. Modultreffen wollen bei mir halt auch nicht richtig zusammenpassen.


Gruß aus dem Süden,
Bernd

P.S.: Jetzt könnte ich unseren Bilderpolizisten brauchen. Keine Ahnung, warum die ersten 5-6 Bilder im Beitragbaum rechts abgeschnitten werden. Sie sind gleich eingestellt wie die Folgebilder, die ja richtig skaliert werden.
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

Betriebsleitung der NauKb

Lokomotivbetriebsinspektor

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12

Wednesday, March 28th 2012, 12:46pm

Hallöchen,

auch ich habe mir ein paar Gedanken zu dieser etwas vertrakten Angelegenheit gemacht.
1) es sieht so aus, als daß dein Bahnhof als Solitär, ggf. mit fiddelyard geplant war. D. h., Du hast versucht alles was geht in diesen Bahnhof zu packen und den fiddelyard als Gegenstück mit entsprechender Größe versehen. Laß es bei diesem Konzept!! oder,

2) jetzt kommt das Unaussprechliche. Abriß oder zumindest Rückbau des Endbahnhofs für ein neues Konzept. Denn zu diesem recht goßen Bahnhof mit diesen vielen Anschlüßen benötigt Du ein Gegenstück. Als Schattenbahnhof oder als zweiten Endbahnhof. Zusätzlich möchtes Du auch noch eine Ringstrecke haben. Dafür schein mir aber der Raum etwas zu klein.

3) Hier jetzt einige Konzepte die natürlich nicht von mir sind, aber mich nach intensiven Studiums begeistert haben. Günter Barthel beite in den 50er Jahren einen Bahnhof, ähnlich wie Deinen. das streckengleis führte rechts aus dem Bhf in ein Oval und wurde in das Gleis links unten Deines Bhfs wieder eingeführt. 40cm vor der Einführung war ein Haltepunkt. Der Betrieb sah vor, daß der Bhf einen Doppelnamen hatte, Runenberg- Elsenfeld. Für der ersten Teil des Namens stand der gesamte Gleisplan zur Verfügung. Der Zug hielt nach Verlassen Runebergs am Hp, und nun kommt`s. Er führ jetzt in den Bhf Elsenfeld ( alias Runenberg ) und durfte nur die beiden vorderne Umsetzgleise verwenden. Und zurück ging die Fahrt. Bei dieser Idee brauchts Du den Bhf nicht umbauen, aber sie ist glaube ich etwas für Fahrzeugmodellbauer, die davon wenig haben aber die Funktionalität ihrer neuen fahrzeuge ausprobieren möchten.

4)Also was nun? Im Eisenbahn Sonderjournal 11, daß mit der Sande- Anlage, hat als Anhang eine kleine Kreisanlage. Sie besteht aus einem Oval, an dem ganz kleine Endbahnhöfe angeschlossen sind. Wenn jeder Bhf nur ein Anschlußgleis hat, das EG immer am Ende des Bhf steht bekommst Du noch 4 zusätzlich Gleise hinzu und die Fahrstecke verlängert sich zudem.

5) Mein Vorschlag: Oval von dem ein Schattenbhf. abgeht. Über dem Schattenbhf.S liegt ein zweigleisiger Endbhf. A. Vor den Gleisen des Bhf. A liegt das Oval etwa 4 cm tiefer zur räumlichen Trennung. Daß der Bhf natürlich nicht parallel zur Wand aufgebaut wird, sonder 3° gedreht ist wissen wir alle, aber der Platz fehlt eben. Auf der rechten Seite wird das bhf- Gleis ind das Oval eingeführt. Der zweite Bhf Z kommt in die Ovalmitte.Aauch seine Zufahrt erfolgt auf der rechten Seite, jedoch so, das einme Durchfahrt von a- Z nicht möglich ist. Am unteren Rand könnte dann über zwei stumpf aneinanderliegende Weichen die Zufahrt zum Schatten Bhf erfolgen. Tipp: So viel Gleise wie möglich. Ich habe 25 Gleise und ich bin mir nicht sicher ob die reichen!! Der Betrieb läuft wie folgt ab. Vt 98 fährt von A- S mit einer Extrarunde im Oval, BR 64 von Z- S ebenso. Anschließen fährt V100 aus der Kreisstadt S über das Oval. Es folgt ein kleiner Ng anders herum. Im Schattenbhf übernimmt die 64 den Ng und verteilt sie auf die beiden Bhf, holt alte Wagen ab und bringt sie nach S. Mittags wollen die Schüler nach hause......

Ich glaube wenn jeder Bhf 2 Anschlüsse inkl. Lokschuppen!! plus Ladestr. hat ist eine Menge Betrieb auf der Anlage. Mein Kleinbahnhof daber hat nur die Zuckerfabrik, Ladegleis, Holzanschluß und Lokschuppen. Aber ein Betriebsabend dauert ca. 3 Std. fürdie folgende 6 Zugfahrten Stargard- Daber: P, Ng, Ng, Pmg, Pmg, P.


Gruß
Thomas hach