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SH Nuller

Oberbahnhofsvorsteher

(769)

Posts: 1,218

Location: Kleines Dorf nähe Rendsburg am Nord Ostsee Kanal

Occupation: Oberbrandmeister a.d.

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41

Tuesday, July 22nd 2014, 9:38pm

Hallo Mario, kleiner Tip von mir. Verzichte auf die Brücke am Bhf. Ein so kleiner Bhf. hätte wahrscheinlich einen Übergang auf Schienenebene.

Gruß Micha :)

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vauhundert

Unregistered

42

Thursday, July 24th 2014, 12:58pm

Weilheimer Industriebahn

Hallo Mario,

schau mal ob Dir das http://157949.homepagemodules.de/t568f15…-1.html#msg8267 ein paar Ideen liefern kann.
Quasi weg von der niedlichen Nebenbahn auf dem Land, hinein in die Großstadt mit passender Begründung warum es dort so eng zugeht.

Der Gleisplan:


Abgesehen von der im Plan linken Einfahrt in den Fiddlebereich, die wegen der Verwendung von Stückgleisen eigentlich noch (mit Flexgleisen an der Schlachthofbahn) entzerrt werden müsste, scheint die Verwendung der "Weilheim-Idee" jedoch zu funktionieren. Ein Gedanke auf die Linke Fiddleeinfahrt zu verzichten, würde jedoch auch bedeuten, die weiter oben beschriebene Betriebsabwicklung(* Kopie siehe unten) mit dem "Kopfmachen" zu verlieren.

Die Nutzung der R1 Bögen ist nicht unbedingt sehr Schick, aber rein technisch kein Problem. Auch hier hapert es an den Gleislängen der Umsetzmöglichkeiten! Da es aber durch die "Granaten-Steigungen" auch bei entsprechenden Vorbildern keine 700m Züge ;-) gegeben hat, sind die möglichen 5-6 Wagen sicherlich noch akzeptabel.

Bei Gelegenheit werde ich einmal versuchen das Weilheim-Konzept in einen etwas größeren Raum von 3,65m x 4,10m mit Peco-Gleismaterial umsetzen, so wie bei meiner Spur-0-Anlage "Marscheider-Industriebahn" beschrieben, da solche Raummaße um 3,5 bis 4 Meter ja relativ häufig zu finden sind.

* Für den Betrieb könnte man von folgenden Begebenheiten ausgehen:

Ep.I bis frühe III
- auch der Personenverkehr wird durch Fahrzeuge der Kleinbahn durchgeführt
- zu Schichtbeginn verkehrt der Zug vom Staatsbahnhof (linke Strecke) kommend und hält am Bahnsteig des Viehhofes und der Verwaltung
- weiter verläuft die Fahrt nach dem Endpunkte der Strecke (rechte Seite) wo auch die Pz-Garnitur bis zum Feierabendverkehr abgestellt ist
-die Lok des Zuges kommt dann aus Richtung Endbf mit den ersten abgängigen Wagen von dort und nimmt im Bf Viehhof die von der zweiten Lok zugeführten Wagen mit in Richtung Staatsbahn
- die zweite Lok verbleibt hinten am Zuge, wenn bekannt ist, das die erste Übergabe mehr als 12 Achsen oder 180t hat, da eine Lok damit überfordert wäre
- die Schiebelok verbleibt dann wieder im Bereich Viehhof, während die Zuglok mit ihrem Teil Richtung Endbahnhof weiterfährt

Ep. III
- der Personenverkehr wird mit VT/VS durch die Staatsbahn abgewickelt
- es ist nur noch eine Lok vorhanden, daher werden die Übergaben aus dem Tal kommend, von einer V36 oder V60 geschoben und ab Bf. Viehhof durch die Klb-Lok weiterverteilt
- die Übergaben in Richtung Staatsbahn
werden im Bf. Viehhof von der V36 oder V60 abgeholt, gelegentlich auch von einer Köf III oder II (letztere muß eine Druckluftbremse haben)
- Köf II mit Druckluftbremse als Leihlok oder gebraucht erworbene V 20 im Einsatz
- Ersatz der letzten, völlig abgewirtschafteten Dampflok durch ein Produkt aus dem Hause Henschel

Bf. Viehhof
Schraubenfabrik: Metallhalbzeuge, wie Stahldrahtrollen, Fertigprodukte - Rungenwagen, gedeckte Wagen
Öffentliche Ladestraße für im „Off“ angesiedelte Fabriken, Händler, usw. - verschiedene Bauarten nach Bedarf

Anschlußbahn Schlachthof
Kühlhausrampe: Schlachtfleisch - Kühlwagen für den Transport
Städt. Lagerplatz, Baumaterialien z.B. Strommasten (Holz), Bauholz, Steine, Sand udgl. – R-Wagen, O-Wagen, G-Wagen
Schlachthof, Schweine, Kühe, Geflügel, Abfälle – Viehwagen, Spezialwagen
Gaswerkanschluß, Kohlen Anlieferung, Nebenprodukte Abfuhr – O-Wagen, Kesselwagen

Wie schon weiter vorne in diesem (im MAPUD)Faden beschrieben, ist der durchführbare Betrieb durchaus vielschichtig, wenn man davon ausgeht, dass diese Industriebahn eine etwas längere Ausdehnung hat. Für eine Staatsbahnhaltestelle würde ich den Bf. Viehhof nicht für ausreichend halten, denn das wäre doch etwas viel verlangt. Außerdem hätte dann die Anschlussbahn keinerlei Umfahrungsmöglichkeit, weil das Umsetzten immer über das „Streckengleis“ sicher nicht so einfach erlaubt wäre.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

This post has been edited 4 times, last edit by "vauhundert" (Jul 28th 2014, 10:25am) with the following reason: Gleisplan sichtbar eingebunden und Text hinzugefügt


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43

Friday, July 25th 2014, 10:19am

Guter Plan sucht Publikum...

Hallo Michael,

ein toller Plan, der so richtig nach Stadtluft, Industriebahn und "Fabriksken" riecht und gleichzeitig sogar noch Platz für den Nahverkehr hat.
Übertragen in einen etwas größeren Raum würde der Plan noch mehr seine Stärken ausspielen.
Schade, dass offensichtlich in diesem Forum kein Interesse an guter Planung und authentischem Modellbau besteht. Auf Deinem Plan wäre viel Platz für die lang und breit belaberten Kühl- und Werbewagen.
Aber es geht wohl nur noch um Kaufen, Verkaufen und haben haben haben wollen.

Auf jeden Fall: dieser Plan lässt die Spur 0 Phantasie rotieren!
Danke für´s zeigen.


Viele Grüße

Norbert

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44

Sunday, September 21st 2014, 1:24pm

Schön ist, was gefällt - oder ???

Hallo zusammen,

zunächst noch einmal herzlich Dank an die vielen interessierten Forumsteilnehmer für eure Unterstützung.

Die zahlreichen Vorschläge und Tipps haben mich zunächst sehr zum Nachdenken, dann zum Neuplanen und zum Verzweifeln mit kleinen Frustwellen, weil so vieles nicht umsetzbar ist, sowie zu neuen Erkenntnissen mit Entscheidungen gebracht. Trotzdem bin ich mit mir immer wieder im Zweitel, ob das jetzt wirklich alles jetzt so gut ist, oder ob ich nicht noch mal alles durchplanen sollte.

ich möchte euch deshalb meinen neuen Anlagen - Vorschlag unterbreiten - wo meiner Meinung nach viel Abwechslung vorkommt. Sehr schmerzhaft war für mich die Erkenntnis, dass ein Schattenbahnhof nicht so recht zu realisieren ist. Für den ein oder anderen Profi von euch sind bestimmt wieder viel zu viele Gleise verplant worden - mein Hauptinteresse liegt aber bei den Zügen und dann erst bei der Landschaft - I am a Greenhorn :) . Bitte seid hier gnädig.

Ich habe mir in meiner ersten Begeisterung für die Spur 0 sofort schon tolles Zugmaterial wie ein VT98+VS98, die BR64, eine Köf II (Startpackung) zugelegt. Die Züge finde ich nach wie vor Klasse, eine Planung als Schmalspurbahn - wäre bei meiner Raumgröße - z.B. mit der Superlok von Start Eisenbahn-romantik - wohl besser gewesen.

Da ich mal so langsam mit dem Bau beginnen möchte, bevor sich doch noch der Frust einschleicht, keine Anlage hinzubekommen, strebe ich nun die nachfolgende Planung an - für weitere Tipps, Anregungen - auch gerne Durchhalteworte :) - bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße
Mario
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merzbahn

Rangiermeister

(40)

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Location: Münster

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45

Sunday, September 21st 2014, 9:23pm

...verplant ???

Hallo Mario,
ich habe mir Deinen Plan angesehen und etwas die Augen gerieben....
So viele Gleise auf so wenig Raum, einige Gleise sind nur über Ausziehgleise zu erreichen und diese sind sehr kurz...
hmm, könnte beim Fahren wenig Freude bereiten.
Ich habe mir den ganzen Beitrag nochmals genau durchgelesen, um den Werdegang und Deine Situation besser zu verstehen.
Mein Tipp, gehe in Deinen Keller, baue ein paar provisiorische Platten auf (eventuell einfache Böcke / Umzugskisten nutzen), lege Schienen und Weichen aus und mache mit Deinen Zügen ein bischen Betrieb, spiele und probiere damit.
Ich denke, so kommst Du auf Deinem engem Raum weiter und gleichzeitig wirst Du feststellen, was Dir gefällt und was nicht...
Eventuell doch der Kreis....?

Und die Praxis wird Dir viel Freude bereiten !

Also, alles ein ganz pragmatischer Ansatz, ich selber habe viel Erfahrung mit Spur H0 und bin durch meinen Wechsel nach 0 immer wieder überrascht, wie anders doch alles ist, siehe auch dazu Roberts Beitrag Nr.8. Sprich in H0 würde ich mir Planungen ehr zutrauen, in Spur 0 merkte ich jedesmal beim Nachstellen in 1:1 es passt nicht, also "verplant".

Grüße aus Münster, Stefan

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BTB0e+0

Bahngeneraldirektor

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Location: Mittelfranken

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46

Monday, September 22nd 2014, 12:14am

Planung und Praxis

Hallo Mario,

mit Interesse verfolge ich Deinen Faden schon seit geraumer Zeit und habe den Eindruck, dass ich hier mal einen damals "alterfahrenen Berufsmodellbauer" zitiere, welcher zu mir sagte als ich noch ein Modellbaugreenhorn war: "...ja, ja, man kann sich schon in einen (Gleis)plan verlieben, man kann sich aber auch darin verrennen..."

Deine gezeigten Gleispläne verändern sich kaum. Ich kenne sog. Kreisdiskussionen mit mir selbst und in meinem eigenen Kopf, welche immer wieder auf das Gleiche hinauslaufen. Die Urwünsche wahrend gibt es den Weg des, wie ich es für mich nenne, "Mobanicus interruptus" (also natürlich NICHT coitus interruptus). Einfach mal das Hirn von allem Bisherigen befreien (was zugegebener Massen nicht immer einfach ist) und unter, wie gesagt der Wahrung der ursprünglichen Wünsche und Ziele, betreffend z. B. Fahrbetrieb/Güter- Personenverkehr/Epoche/Stadt/Land/Industrie u.s.w., ganz von vorne beginnen und dann...

... empfehle ich Stefan´s (Merzbahn) Tipp (Beitrag 45) anzuwenden. Das hilft wirklich ungemein, weil Du im Ansatz schon Realisierbares und Nichtrealisierbares leicht erkennst, modifizieren oder anders machen kannst. Auf jeden Fall kommst Du dann weiter und Du könntest dann, wie Du Deinen Wunsch äusserst, endlich beginnen. Die Option Deinen bisherigen Plan umzusetzen bleibt ja erhalten, also was hast Du zu verlieren - mal was anderes probieren?!

Gutes Gelingen und viel Freude mit der Moba wünscht
Gruss
Robert
BTB0e+0

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DRG

Heizer

(144)

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47

Monday, September 22nd 2014, 2:08pm

Hallo Mario,

es ist schon eine Herausvorderung bei Deiner Raumgröße eine fest aufgebaute Anlage zu verwirklichen, es sollte aber nicht unmöglich sein und das Zweifel mit Frustwellen aufkommen, weil vieles nicht möglich ist, so wie Du es gerne hättest, ist gut zu verstehen. Mit ging es ähnlich sogar schon bei einer Raumgröße von 5 mal 3 Meter.
So fallen die Pläne am Anfang eigendlich immer zu groß aus und wäre da noch der eine Meter mehr, ja dann ist doch alles viel einfacher und genau der Plan könnte nun umgesetzt werden ...!

Was also machen, wenn es an dieser Stelle nicht so recht weiter geht?

Alles sacken lassen und die bisherigen Erkenntnisse, die Du ja durchaus schon gemacht hast, wie ich in der einen oder anderen Antwort lesen konnte, mit den Hinweisen von nicht nur einem Forumsteilnehmer zusammen zu fassen. So ergibt sich aus der Mehrheit von Anregungen, zumindest für mich bestätigend eine Anzahl von Fakten die es festzuhalten gilt und das ist doch durchaus auch schon einmal etwas positives.

1. Auf dieser kleinen Fläche wird der Kreisverkehr ...
... zu einer sehr minimalen Aktions - Möglichkeit.

2. Schattenbahnhof auch mit Spitzkehrenzufahrten ist wohl nicht zu realisieren.

3. Die Planung in anderen kleineren Maßstäben runterrechnen, denn hier ist ja durchaus Erfahrung vorhanden, was auf welcher Fläche möglich ist, so werden einem in Deinem Fall doch schnell die Grenzen verdeutlicht, denn würde ich Dein Raum runterrechnen bedeutet dies für mich eine Fläche von:

In HO = 1,50 x 1,10 Meter
In N = 0,75 x 0.55 Meter
und sollte ohne jetzt auf den mm zu rechnen, für TT bei 1,10x 0,80 Metern liegen.

Dies wäre selbst in HO immer noch eine sogenannte Plattenanlage, von an der Wand oder als offenes U noch weit entfernt. Selbst in dieser HO Baugröße wären alle gemachten Vorschläge von Dir und die von anderen, in denen es um Kreisverkehr, Steigungsvarianten mit Steilstreckenkarakter zum gewünschten Schattenbahnhof ging, wohl selbst hier nicht wirklich umzusetzen ....

Alle Deine und die von anderen hier gezeigten, wirklich interessanten Pläne, würden wir doch in HO nicht vor einer Raumgröße (Plattenabmessungen) von mindestens 2,50x1,20 verwirklichen und dies wäre immer noch an der untersten Grenze. Für Null würde damit plötzlich eine Raumgröße von 5,00 x 2,40 herauskommen. Nur weil ich in einem Raum von 3,00 x 2,00 Metern stehen kann und die Bahn damit sogar im Kreis um mich herum fahren könnte, ändern sich nun mal nicht die Maßstäblichen Umrechnungsfaktoren.

4. Aus all diesem ergeben sich für für mich drei Basispläne, bei denen ich eine Möglichkeit der Umsetzung sehe:

Der von Holzeisenbahner:


Dein eigener dazu, den ich hier leider nicht direkt einbinden kann: http://forum.spurnull-magazin.de/index.p…2f755d3342e3a32

Der von Dirk:


Dies ist doch gar keine so schlechte Grundlage, auf der eine weitere Feinplanung, auch noch mit leichten Veränderungen möglich sein sollte und Du selber warst diesem ja zumindest schon mal ganz angetan.

Die Planungen von „ Holzeisenbahner“ und „Norbert“ haben mir unter all den tollen Planungsvorschlägen und Hinweisen besonders gut gefallen und geben mir eine Vorstellung, wie eine “Spur 0 - Modellbahn“ aussehen könnte. Ich werde mich also an eine neue Planung heranwagen und euch später davon berichten.


Nun kommt der Punkt, wie so häufig hier im Forum bei der Gleisplandiskussion, wo irgendwie der Faden abbricht, Erkenntnisse und Umsetzungen werden nicht für alle gezeigt, wie als Zeichnerischen Plan, als auch mit Bildern, den die ausgelegten Gleise in einer 1:1 Stellprobe zeigen, wie in diesem Beispiel von einer meiner eigenen Planung.



Somit würden wir alle sehen wie sich Veränderungen auswirken und ob Empfehlungen wirklich umsetzbar sind. Stattdessen kommen neue Pläne mit immer mehr Gleisen und Weichen, in einer völlig anderen Anordnung, wobei das Grundmuster des immer zu Vielen erhalten bleibt.

Es wäre eine weitere Möglichkeit der Planung, hier für mich als Feinplanung genannt, erst einmal den unteren Bereich mit den doch drei verschieden Ansätzen aus meinen hier verlinkten Gleisplänen zuerst einmal fest zu legen, dann erst den oberen Teil weiter anzugehen. So kann sich Stück für Stück etwas endwicklen und selbst Forumsteilnehemer mit etwas mehr Platz könnten daraus Anregungen ableiten.

Ein anderer Punkt könnte sein, eine sogenannte "Kleinst Kontroll Anlage" zu bauen. Hier wird als ein Art 3D-Modell, bei Dir vielleicht auf einer Fläche 60x44cm mit den Anlagengundmaßen und einem gezeichnetem Gleisverlauf sowie Stellproben mit Häusern aus Pappe oder anderen Materialien aufgestellt und verschoben. Alles dies könnte Dir helfen die Dimensionen besser einschätzen zu können.

Zum Schluß Eindrücke von mir, die zeigen was auf drei Meter Länge so gehen kann (hier im Bild Module = Gesamtlänge 2,80 Meter, rot-weißer Zollstock zwei Meter, gelber 80cm, bis zur Wand links also mit der halben Tür dazu, dann bereits schon 3,60 Meter. Dies alles sogar noch nicht einmal mit einer Strecke die um die Kurve führt.








Somit komm ich schlußendlich für mich zu meinem Vorschlag wieder zurück, eine Indutrie oder Hafenbahn nur zu verwirklichen. Diese würde natürlich keine großen Fahrmöglichkeiten zulassen und hier sehe Deine Zerrissenheit, die Du mit Dir selber erst einmal grundsätzlich abschließend klären, bzw. akzeptieren mußt, was in Null geht oder eben nicht ...

Um mich nicht falsch zu verstehen, ich kann mich auch für Kreisverkehr, Schattenbahnhöfen, Steilstreckenbetrieb die in Spitzkehren angefahren werden und sogar Kehrschleifen begeistern, auch mit Radien ab 1200mm, dies erfordert für mich aber deutlich andere Raumgrößen, als in den meisten Vorgaben hier im Forum, die meist nicht über Raummaße von 5x3 Meter hinaus gehen.

Mit Gruß, Thorsten

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