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holger

Lokführer

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21

Tuesday, November 5th 2013, 10:40am

Fiddleyard....

... hi mario,
hast du vielleicht die Möglichkeit ein Fiddleyard hinter der Tür an zu binden?? temporär..?? und nach Betrieb wieder verstauen....

Grübel...

Gruß Holgeer
Epoche 3, z.Zt. keinen Platz.... wenn vorhanden, gesteuert mit Lenz LZV100 & LH100 und per WLAN touchcab(?)

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JimKnopf001 (06.11.2013), Altenauer (02.07.2017)

22

Wednesday, November 6th 2013, 1:14pm

Fiddleyard - geht das ?

Hallo Holger,

vielen Dank für deine schnelle Antwort und der Idee mit dem Fiddleyard (FY).

Als Greenhorn musste ich erst mal googlen, was ein FY überhaupt ist :-)) Die Umsetzung eines FY kann ich mir bis jetzt bei mir noch nicht so recht vorstellen, da dann der untere BHF und gestalterische Anlagenteil wegfallen würde. Zudem sind meine Platzverhältnisse so gering, das der FY sehr klein ausfallen würde. Aber siehe selbst - ich habe mal versucht, deine Idee in den nachfolgenden Plänen darzustellen. War es das, was Du gemeint hast ?


Viele Grüße

Mario
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Udom (06.11.2013), Altenauer (02.07.2017)

holger

Lokführer

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23

Wednesday, November 6th 2013, 1:25pm

fast....

.... ich dachte mehr an durch die tür raus..... bei betrieb..... also quasi auf den kellergang? flur? oder was hinter der tür ist....

gruß holger
Epoche 3, z.Zt. keinen Platz.... wenn vorhanden, gesteuert mit Lenz LZV100 & LH100 und per WLAN touchcab(?)

jk_wk

Oberlokführer

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24

Wednesday, November 6th 2013, 1:27pm

Hallo Mario,

ich denke, das Holger meint, einen Fiddleyard auf die andere Seite der Tür zu stellen, wo vielleicht mehr Platz vorhanden ist und diesen über eine (abnehmbare) Gleisverbindung für den Fahrbetrieb zeitweise anzuschließen.
Gruß

Jürgen (K)

es gibt ein Leben neben der Spur-0


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Altenauer (02.07.2017)

25

Wednesday, November 6th 2013, 6:32pm

So ist die Lage ...

Hallo zusammen,

ich hätte vielleicht noch erwähnen müssen, das ich in einem Mehrfamilienhaus wohne. Bei mir sieht es so aus, das ein Ausbreiten hinter der Kellertür nicht ratsam ist, da dies der Durchgang zum Waschkeller ist. Die Begeisterung meiner Mitbewohner wäre schon gewaltig :) .

Viele Grüße

Mario

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Altenauer (02.07.2017)

26

Wednesday, November 6th 2013, 7:02pm

Hallo Mario!

Ich denke, dein Plan hat noch ein paar Probleme ...
Zum Einen gibt es kein Ziel für die Schotterwaggons - am Bahnsteig entladen würde die Fahrgäste sicherlich nicht freuen.
Zum Zweiten ist dein kurzes Umfahrgleis oben links eigentlich nutzlos - selbst wenn ein Zug gezogen in den Bahnhof einfährt und die Lok dann umsetzt, so kommt er beim nächsten Mal doch geschoben an, da im unteren Bahnhof nicht umgesetzt werden kann. Hier würden also nur Wendezüge oder Triebwagen einsetzbar sein. Und vom unteren Bahnhof erst wieder in den oberen zu fahren, um dort umzusetzen, dann zurück (geschoben) in den unteren Bahnhof, um dort die Fahrgäste einzuladen, und dann erst in den oberen Bahnhof - das ist irgendwie absurd.

Aber wie wäre es mit Folgendem:
a) Statt es Umfahrgleises setzt du oben links ein Anschlußgleis zu einem Industriebetrieb rein.
b) Statt den zweiten Bahnhof unten rechts in die Ecke zu quetschen, belässt du das eine Gleis als Spitzkehrengleis und nutzt das andere für Wechselkassetten, wodurch entweder dein ganzer (Kurz-)Zug oder aber auch nur einzelne Waggons "in die große weite Welt" fahren können. Der Personenzug (Triebwagen oder Wendezug) kehrt seine Fahrtrichtung hier um und fährt auf dem vorderen Gleis (das jetzt über eine Spitzkehre zum Schotterwerk führt) zu einer zweiten Spitzkehre rechts, wobei das hintere Gleis - statt wie jetzt nur sinnlos Platz wegzunehmen - ebenfalls einen Industrieanschluss aufweist (es könnte z.B. in einer Halle enden und die eigentliche Produktion ist rechts außerhalb des dargestellten Bereichs. Der Personenzug fährt dann ...
c) statt unter die Schotterverladung in den jetzt zweiten Bahnhof (wo vorher die Schotterveladung war). Dort könntest du dann auch noch einen Industrieanschluß (z.B. dein Schotterwerk) ansiedeln (wie jetzt schon im zweiten Plan gemacht).
d) zwischen Bahnhof A und Spitzkehre 1 sowie Spitzkehre 1 und Spitzkehre 2 sollte ein starkes Gefälle (mind. 4%, gerne auch mehr) sein, so dass die Bahnhöfe vertikal getrennt wirken.

Damit hast du:
sinnvollen Personenverkehr
interessantern Güterverkehr
Anbindung an die große weite Welt.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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merzbahn

Rangiermeister

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27

Thursday, November 7th 2013, 9:28pm

Hallo Mario,

mit großem Interesse habe ich Dein Thema mit verfolgt. Ich bin auch Spur Null Einsteiger, mein Platz ist deutlich größer als Deiner, als ich jedoch meine ersten Planskizzen in die Wirklichkeit übertragen habe, wurde mir schnell klar, mir fehlt jegliches Gefühl. Was habe ich meine Ideen zusammengestrichen....
Also, mein Tipp, lege Dir die Platten in Dein Keller und baue ein paar Gleise drauf, fahre, rangiere, spiele, schaue, wie Du mit dem Kuppeln in der Kurve zurechtkommst....
Lass diese Erfahrungen in Deine Anlageüberlegungen einfleißen. Eventuell landest Du wieder bei einem Kreis, jedoch gut kaschiert, umgrsetzt, so dass es eine gute Betriebsszene bildet.
Bei den bisherigen Emtwürfen fehlt mir ein schlüssiges Thema, habe aber auch keine bessere Lösung.
Um Dir mehr Ideen für kleine Layouts zu geben, hier ein Link zu einer Veröffentlichung der britischen Spur Null Guild.
http://www.gauge0guild.com/Small_layouts_1-02.pdf
Bei Britischen Anlagen sehe ich immer wieder, wie gekonnt Gleise hinter der Hintergrundkulisse verschwinden und so ein Betrieb, eine Verbindung in die "weite Welt" verwirklicht wird.

Bin gespannt, wie es bei Dir weiter gehen wird.

Grüße, Stefan

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28

Sunday, November 10th 2013, 5:20pm

Neue Planung

Hallo zusammen,

nach so vielen Tipps und Anregungen war ich viel mir die Entscheidung, wie die Planung nun aussehen sollte immer schwerer. Daher habe ich alles bisherige über Bord geworfen und noch ganz von vorne angefangen. Vom Kreisverkehr bin ich soweit abgerückt, aber es war mir dabei wichtig, mit einem Schattenbahnhof für die nötige Abwechslung im Betrieb zu sorgen, auch wenn der Bau wahrscheinlich mehr Kenntnisse erfordert, als bei Planung mit nur einer Ebene.

Daher möchte ich euch folgende neue Planung vorstellen. Den Bereich um den Lokschuppen habe ich einmal zwei- und einmal dreigleisig geplant. Gegenüber soll ein Schotter - Silo entstehen ( für den Lenz Talbot - Schotterwagen ). Die Steigung ( blau ) lässt sich für 15 cm mit 3 % umsetzen.

Bin gespannt auf eure Ideen und Anregungen.


Viele Grüße

Mario
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nozet

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29

Sunday, November 10th 2013, 6:06pm

Hallo Mario,

Ich würde das Schottersilo zum BHF Langenfeld, nach unten links,
setzen. So wie es jetzt ist hast du alles im (bildlichen) oberen Bereich.
Wenn du den Silo vom BHF Langenfeld aus bedienst entzerrst du das
etwas.

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30

Monday, November 11th 2013, 10:51am

Hallo Mario,

ich schon wieder ... :)

Ich denke, bevor du weiter an Plänen arbeitest, solltest du dir erst einmal Gedanken zum Betrieb auf deiner Anlage machen.
Solltest du weiter auf dem Bhf. Langenfeld bestehen, sind im Personenverkehr nur Wendezüge oder Triebwagen möglich. Theoretisch könnte zwar in Langenfeld eine Ersatzlok warten, die den eingefahrenen Zug dann übernimmt und nach Hilden zurückbringt, wahrscheinlich ist so ein Szenario aber nicht.

Und das BW befriedigt nur deinen Wunsch nach einem BW, ist aber eigentlich vom Betrieb her nicht nötig, oder? (Was finden alle nur immer an einem BW so interessant? Betrieblich ist es doch einfach nur langweilig: Lok fährt rein, steht rum, fährt wieder raus - und der Lokführer/Spieler wartet nur so lange, bis er die Lok wieder rausfahren darf - das war jedenfalls meine Erfahrung als Lokführer auf einer Großanlage).

Um den Schottersilo (nebenbei: Wie kommt der Schotter in den Silo?) zu bedienen, brauchst du auch zwei Loks, sonst würden die Schotterwaggons VOR der Lok landen, egal, in welche Richtung du ausfahren willst (Langenfeld - was keinen Sinn macht - oder Schattenbahnhof).

Also: Erst den Betrieb planen, dann die Gleise!

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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tom tofte

Rangiermeister

(49)

Posts: 228

Location: Hamburg

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31

Monday, November 11th 2013, 12:06pm

Moin Mario,

wenn ich mir die verschiedenen Pläne die hier gezeigt wurden so anschaue, so komme ich letztlich - für meinen Geschmack - doch immer wieder auf den Plan von "Holzeisenbahner" zurück. Der erscheint mir noch am sinnvollsten. Man kann hier etwas rangieren, sinnvollen Betrieb durchführen, Du hast Wechselkassetten als "weite Welt" und für den Anfang ist die Anlage auch leichter zu bauen als noch eine weitere Strecke mit zweiter Ebene und Schattenbahnhof, bei der der Platz für halbwegs sinnvolle Gleisanlagen noch kleiner wird. Die Schwierigkeiten des Betriebs beim letzten Plan von Dir hat Utz ja schon aufgeführt.

Ich finde zum Beispiel die Regalbahn von "Bramloch" immer wieder sehenswert. Die kenne ich nun aus den Beschreibungen auch des alten Schellenkampforums seit Jahren. Und immer wieder erfreue ich mich an den Details, an dem minimalistischen Gleisplan, der mir Respekt abnötigt. Ich neige ja auch manchmal dazu in meinen Plänen zuviel Gleis unterbringen zu wollen, von daher dann meine Bewunderung für diese kleine Anlage. Die aber natürlich mehr Platz hat als Deine Anlage (oder jedenfalls ist der Raum besser geeignet). Also überlege doch, ob Du nicht doch etwas zu viel willst für den Raum den Du hast und ob nicht der Plan von Tom doch eigentlich schon genau das Richtige für den Anfang wäre? Ist zumindest meine Meinung ...

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32

Saturday, November 16th 2013, 7:33pm

Wieder einen Schritt voran ....

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen zu meinen Planungsversuchen.

Ich habe nun etwas gefunden, was ich als Planung-Greenhorn als sehr schön empfinde. Hier bei habe ich die Grundidee von Tom alias Holzeisenbahner
verwendet. Weiterhin flossen die Hinweise von Utz ein - (an dieser Stelle noch einmal meinen ganz herzlichen Dank dafür ).

Nun zu dem Plan:

Der Zug verläßt den Bhf. Hilden in Richtung Endbahnhof Haan oder fährt weiter in den Schattenbahnhof. Von dem Endbahnhof Haan geht es entweder in den Schattenbahnhof oder zurück in das Gewerbegebiet bzw. den Bahnhof Hilden. Das Gewerbegebiet liegt etwa 4 cm tiefer als der Bahnhof Hilden. Im Gewerbgebiet ist eine Halle und ein Schotter - Silo eingeplant, das abgehende Gleis dient als Möglichkeit, eine neue Lok an die wartenden Schotterwagen in anderer Fahrtrichtung an zu kuppeln.

Im Schattenbahnhof besteht die Möglichkeit, Züge zu parken oder im Kreis wieder Richtung Bahnhof Haan zurück fahren zu lassen. Die Steuerung soll hier über den Train - Controller laufen, der die Gleisbesetzung anzeigt und ggf. auch die Loks steuern kann.

So das sind die neusten Ideen von dem Spur O Neuling. :) Ich bin sehr gespannt auf eure Tipps und weiteren Hinweise.

Viele Grüße
Mario
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nozet

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33

Saturday, November 16th 2013, 7:58pm

Hallo Marion,

Ich möchte bezweifeln, dass du zum Schattenbahnhof runter kommst.
Die sichtbare Strecke ist zu kurz.

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volkerbahn

Schaffner

(45)

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Location: nordermeldorf

Occupation: diplom-designer

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34

Saturday, November 16th 2013, 8:01pm

hallo mario,

ich finde es sehr spannend, dass du komplett auf eine umsetzmöglichkeit verzichtest. das bedeutet aber, dass die Lok die wagen in die stumpfgleise schiebt. dann müsstest du aber auch den schattenbahnhof so anlegen, dass die wagen reingeschoben werden und du die lok nicht einklemmst. sonst bräuchtest du eine zweit Lok, die die erste befreit. hast schon darüber nachgedacht, vielleicht ein stumpfgleis mit Gefälle anzulegen, damit du wagen ohne Lok "rodeln lassen" kannst und so die Lok frei bekommst. englisches rangieren nennt das das Vorbild. so als Anregung.

tschüß volker

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Gr. Förste HBF

Hilfsbremser

(11)

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Location: Auetal/ Rehren

Occupation: Techniker

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35

Thursday, May 22nd 2014, 10:23am

Hallo JimKnopf

TT Loks kannst du am besten ind er Bucht verkaufen. Händler nehmen TT nur sehr ungern und geben wenn dann nur sehr wenig dafür. In der Bucht werden in der Regel ziemlich vernünftige Preise erzielt/gezahlt. (Weiß ich aus eigener Erfahrung nach ungefähr 300 verkauften Loks und Wagen).

Gruß Alex

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DirkausDüsseldorf

Fahrdienstleiter

(231)

Posts: 521

Location: Düsseldorf

Occupation: Kaufmännischer Angestellter

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36

Monday, June 16th 2014, 12:11am

Hallo Mario,

ich verfolge Denen Planungs-Thread auch schon von Anfang an, da ich es spannend finde auf so kleiner Fläche Spur Null unterzubringen.

Eigentlich ist schon Alles gesagt worden durch die Forumskollegen, ich kann ebenfalls nur den Rat geben: Reduzieren, reduzieren, reduzieren!
Weniger ist Mehr, ist Mehr, ist Mehr.... man kann es nicht oft genug wiederholen. :D ;)

In Spur Null zu bauen ist wie die Welt der Eisenbahn unter einer "Lupe mit sehr starker Vergrößerung" zu betrachten.

Den Kreisverkehr halte ich ebenso wie einen Schattenbahnhof für nicht realistisch.
Wenn Du ein bischen Gefühl von "Weite" erzielen möchtest halte ich es für sinnvoll Dich auf kurze und kürzeste Züge zu konzentrieren, denn - je kürzer der Zug, desto "größer" wirkt die Gegend um ihn herum. Wenig Gleise bieten Platz für eine schöne, detaillierte Ausgestaltung die die Enge des Raumes vergessen lässt.

Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen mal eine eigene Idee auf das virtuelle Papier zu bringen.
Die vorgegebenen Maße 300 x 220 cm habe ich berücksichtigt.
Die eingezeichneten Fahrzeuge (als Rechtecke) sind in der Länge maßstäblich, da ich gerade keine Fahrzeuge zur Hand habe um deren Breite zu messen, bin ich auf 6 cm gegangen. Hoffe das passt etwa.



Die Ladestellen sind mal so "frei Schnauze" angedacht, die könntest Du ja noch Deinem Bedarf anpassen.
Ich würde ggf. die Option von Lenz nutzen Loks in individueller Farbgebung als Privatbahn zu kaufen, es muß ja nicht zwingend die "DB" sein, die diese Bahn betreibt. So hättest Du mehr Freiheiten bezüglich der Fahrzeuuge, aber trotzdem die Lenz´schen Fahr- und Rangier-Eigenschaften.
Es gab genug Beispiele in der Epoche 3 für Züge die nur aus ein, zwei Wagen und einer kleinen Lok bestanden.

Sollte die gerade heiß diskutierte T3 kommen, hättest Du sogar eine ideale Dampfmaschine zur Hand. Oder von MBW böte sich die DHG Lok auch noch an.

Mein Gedanke für diesen Beitrag war schlicht, Dich anzuregen Deine Pläne noch weiter zu reduzieren...vergiss die "langen" Züge.... ;)

Viele Grüße,
Dirk :)

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Sunday, July 20th 2014, 3:21pm

Ein neuer Plan auf kleinem Raum

Hallo zusammen,

Sorry, das ich schon etwas länger nichts mehr von mir hören lies - ich war leider gesundheitlich etwas angeknackst.


Nachdem mir so viele von euch mit guten Vorschlägen geholfen haben - vielen Dank noch einmal dafür - versuch ich es noch mal und bin wie immer für jeden Hinweis / Idee dankbar. Ich gebe zu, wenn man wie ich von der TT - Spur kommt, fällt es sehr schwer, in Null - Dimensionen zu denken. Auch ein ideales Thema für die Epoche 3 und dem
kleinen Raum kann ich für mich nicht so recht finden. Also bin ich wieder zu einer kleinen Stadt / Dorf gekommen, aber seht selbst ......

Ich mir noch nicht sicher, ob ich die Abfahrt zum SHBF so realisieren kann. Vorgesehen wäre dafür eine Abfahrt, die ab der Fußgängerbrücke beginnt. Ich habe es aber trotzdem mal vorgesehen - wäre eine schöne Sache.

Möglicherweise habe ich immer noch das eine oder das andere Gleis zu viel eingeplant. Bitte habt hier ein wenig Geduld mit mir. :)
Ich freue mich sehr auf eure Ideen und Tipps.

Viele Grüße
Mario
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ruegenmodelle

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38

Sunday, July 20th 2014, 5:26pm

Hallo Mario,



schön, dass Du noch nicht aufgegeben hast!

Schau mal in Dein Postfach, ich habe Dir zum Thema eine PN geschickt.





Gruß

Jo

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Location: Ettlingen

Occupation: Pensionär (ehem. Bundesbahn-Beamter)

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39

Monday, July 21st 2014, 6:22pm

Hallo Mario,
ich habe dir eine PN geschickt.
Viel Erfolg weiterhin
und beste Grüsse
Dieter

Husbert

Oberfahrdienstleiter

(359)

Posts: 813

Location: Husby

Occupation: Rentner

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40

Tuesday, July 22nd 2014, 7:14pm

Spur 0 Planung braucht Hilfe

Hallo Mario,
bezugnehmend auf den Plan von Dirk würde ich zur Streckenverlängerung den Haltepunkt noch weiter rumziehen mit einem klein wenig tieferliegendem Niveau als der Bahnhof.
Zusätzlich die Bogenweiche um ein Bogengleis nach links versetzen so das mehr Bahnhofsgleis entsteht.
Ich komme von H0 und habe meine Planung selbst schon drastisch reduziert. Kein Zug hat mehr als 4 Wagen. Der Personenzug mit der kommenden V20 von Lenz besteht aus Donnerbüchse und einem Güterwagen, der Güterzug aus 2 Oppeln, ein R20 und ein X05. Reicht.
Noch eine Anmerkung: Bei der geringen Länge ist eine Stadtkulisse zu wuchtig. Bleib auf dem Lande.
Gruß aus Husby
Berthold

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