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moba-tom

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:29

Schienenprofile mit Spraydose färben

Hallo,

mich bewegt zurzeit mal wieder ein altbekanntes und oft diskutiertes Thema: Einfärben von Schienenprofilen.

Konkret interessieren mich Eure Erfahrungen mit Sprühfarben aus der Spraydose.

Hintergrund:
Ich habe bisher meine Schienen mit Brünierung und Pigmenten bearbeitet, in Bischofsheim I sah das so aus....

Hab grad kein besseres Bild zur Hand...


Das Ergebnis gefällt mir gut, ist aber ein hoher Aufwand. Da ich keine Airbrush habe, frage ich mich, ob es nicht auch mit Spraydosen geht.... pinseln dauert ähnlich lang wie brünieren...

Ich bitte um eine rege Diskussion ^^ möglichst rund um das Thema :rolleyes:

Gruß
Thomas
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NYCJay

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2

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:09

Hi Tom,
ich benutze Spraydosen um meine Gleise einzufärben. In der Regel nehme ich schwarzen, dunkelbraunen oder anthrazitfarbenen Mattlack. Ich spraye das komplette Gleis damit ein sobald es mit allen Anschlüssen auf der Anlage temporär festgeschraubt ist. Im Nachgang bemale ich die Schwellen mit Variationen graubrauner Acrylfarben. Nach dem Einschottern reibe ich auf der sichtbaren Seite des Profils mit einem harten Pinsel Rostpigmente auf. Durch die dunkle Grundierung fallen unbehandelte Stellen überhaupt nicht auf.

Grüße. Jay, the K.
The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

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Hape

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3

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 17:27

Hallo Thomas



Ich benutze nur meine Airbrush und die Farben von Ralph Steinhagen (RST),

bei ihm gibt es zwei unterschiedliche Rosttöne.

Bei der Größe Deiner Anlage lohnt sich aber die Anschaffung einer

Airbrush Anlage.

Gruß Hape

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nullowaer

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4

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 18:31

Schienenprofile färben

Hallo Thomas und alle Farbverteilungsmodellbahner,
Bin gerade auch bei den Arbeiten und erledige das mit der Airbrush und Vallejo Farben.

Vorteil gegenüber einer Sprühdose sind meiner Meinung nach das schmalere und geziehltere Sprühbild. Der Druck und der Ausstoß der Farbe ist regulierbar und man kann auch Abschnitte sofort andersfarben ansprühen indem man einen anderen Braun, oder Rostton beimischt für Abschnitte die unterschiedlich befahren werden.
Die Sprühdosen die ich kenne, haben einen breiten Sprühkegel der keinen geziehlte Farbauftrag, zb Strich, zulässt. Lasse mich da aber gerne eines anderen belehren.
Ich kann bei mir das Schienenprofil und die Kleineisen in einem Rostton sprühen, ohne die ganze Umgegend mit Farbe zu benebeln.
Vielleicht hilft das ja.
Gruß Dieter

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H3x

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 18:36

Hallo,

ich trage mit einer Airbrush leicht verdünnte Tamiya-Farbe XF-64 auf die Schienenprofile auf. Vor dem Lackieren wasche ich das Schienenprofile mit IP-Alkohol ab. Meist lackiere ich dünn mit hellen Vallejo Rostfarbtönen nach.
Neben dem Schienenprofil klebe ich mit normalem Malerband ab.

So sieht das dann aus:


Die Lauffläche der Schienen kann bei Tamiya-Farben ganz leicht mit einem alten Strumpf, den man über einen passenden Holzklotz zieht und mit Isopropanol befeuchtet, sauber gerieben werden, da die Farbe von IPA wieder gelöst wird.

Die Farbe kann auch unverdünnt mit dem Pinsel verarbeitet werden. Fehler lassen sich mit einem Wattestäbchen und IPA beheben.

Viel Erfolg

H3x
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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 23:08

Hallo Thomas, twimc,
am besten wäre es wohl, wenn man die Gleise vor dem ersten Auslegen "auf der Platte" zunächst farblich behandelt, gerne auch mit einer zielungenauen Spraydose - und zwar draußen und in lee.
Da der typische Modellbahner aber der diese Geduld nicht aufbringen kann, muss es aben am bereits in Betrieb befindlichen Objekt nachgeholt werden. Das ist bei mir leider nicht anders.
Glücklicherweise hat die Modellbau-Industrie das mitbekommen und eine Lösung im Angebot:

Damit einfach an den Seiten der Gleisprofile langfahren. Ginge mit 10 cm/sec, wenn da nicht die Kleineinen wären. So braucht es vielleicht 1..2 Min pro Gleismeter - und ohne jegliche Sauerei.
Für meinen Anspruch ist das jedenfalls ausreichend. Anschließend pinsele ich noch eine dünne Wash-Mischung aus schwarz/braun/grün und irgendwelchen Farbresten über das ganze Gleis. Der gute alte Roco-Rubber macht die Oberflächen wieder stromleitend. Reicht (mir).
Viele Grüße,
Johann

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WOTAN

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Freitag, 7. Dezember 2018, 00:23

edding

Hallo,
zum Bemalenvon Weichen und Gleisen benutze ich den edding-Stift 4000 creative 2 - 4 mm im braunen Farbton.
www.edding.com
Den Stift habe ich in schwarz, rot, silber und brauner Farbe, die Farbe ist echt.
Auf der Aufschrift heißt es: Mattlack-Marker,stark deckend auf Terracotta, Holz, Karton oder Leinwand, ist wetterfest, lichtecht, auf Wasserbasis.
Gruß WOTAN

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moba-tom

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Freitag, 7. Dezember 2018, 09:15

Hallo zusammen,

danke für Eure Tipps.

Der Vorschlag von Jay, the K., klingt interessant. Da denke ich mal drüber nach...

Auch die Stiftmethode werde ich mal testen! Danke für`s Zeigen!

An Airbrush denke ich eigentlich nicht, obwohl die Ergebnisse oft überzeugen...

Ich werde berichten...

Gruß
Thomas
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9

Freitag, 7. Dezember 2018, 09:55

Hallo Thomas,

ich finde die hier gezeigten Methoden sehr interessant. Den Stift werde ich mir auch mal besorgen.

Vor ein paar Jahren gab es für mich nur die Variante mit der Airbrush:

Nutshell-Module

und hier sind auch noch ein paar brauchbare Bilder mit mehr Patina und bei Tageslicht:

Nutshell-Module-Ausgestaltung

Wenn Du mich im Januar besuchen kommst, dann werde ich Dich auf jeden Fall von der Notwendigkeit einer Airbrush überzeugen, vielleicht nicht für den Gleisbau, aber für zig andere Anwendungen. Ich habe derzeit ca. 10 Pistolen, aber analog zu der derzeit nervigen Matratzen-Werbung möchte ich (für mich) behaupten: die beste bei mir jemals im Einsatz gewesene Airbrush kostet 15 EUR.

Take care Air! :-)
Grüße - Jörg

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Freitag, 7. Dezember 2018, 10:05

Luft

Hallo Thomas

ich habe meine ersten Luftsprühübungen mit einem Starter-Set von Revell gemacht, für Arbeiten wie das Altern von Gleisen absolut ausreichend. Ich nutze das Set immer noch, die Luft in der Dose hält ziemlich lange; das Set mag es in der Bucht auch preiswerter geben, eine Starterpistole und die Luft in Dosen gibt es auch einzeln.

Gleise würde ich - nachdem ich bislang nach dem Einbau/Schottern einfache braune Abtönfarbe aus dem Baumarkt genommen habe, die sich auch nach dem Antrocknen leicht mit einem Holzstückenvon der Schieneoberkante wegschaben lässt - jetzt vor dem Einbau/Schottern einer farblichen Grundbehandlung unterziehen, Nach Einbau/Schottern lassen sich mit Pinsel und beliebigen Farben immer noch Akzente (Rost usw) setzen.

Es gibt auch einen Stift "Track Painter" (Woodland Scenics), eine Art Filzstift, mit dem ich aber nicht zurecht komme, weil er an denKleineisen jeweils einen "Hopser" macht und die Gleisflanke an der Stelle nicht einfärbt, aber vielleicht bin ich nur zu dumm für diesen Stift :-)
Ein Gruß von :rolleyes: LeoLinse
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Hörby

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11

Freitag, 7. Dezember 2018, 10:10

Moin Thomas,

schade, dasss wir uns nicht in Menden treffen. Deshalb hier eine etwas andere Art die Gleise zu »altern«.

Warum nicht mit echtem Rost arbeiten? Beim Vorbild wird ja auch keine Farbe aufgetragen ;)

Also, es gibt ein sehr schönes Farbsystem von »Fleur«. Das sind Künstlerfarben um alle möglichen Materialien mit Rost oder Grünspan(gibts auch in Kupferversion) zu versehen. Die »Rostfarbe« besteht aus superfeinen Eisenpigenten, das wird mit dem Pinsel aufgetragen, nach 2 Stunden wird ein sogenannter Aktivator aufgepinselt und schon beginnt die Farbe zu rosten. Es gibt 2 Eisenversionen, hell und dunkel. Das sieht dann einmal wie frischer Rost aus oder eben wie Rost der schon einige Zeit auf dem Puckel hat. Nach der selbstgewählten Zeit des Einwirkens kann dann ein Stopper aufgetragen werden und der Farbton bleibt dann entsprechend erhalten oder man lässt es weiter rosten und schaut wie sich das entwickelt.

Der einzige Haken an der Sache ist, dass dieses System relativ teuer ist. Das Glas mit 330ml kostet 15€ d.h. 60 € + evtl den Primer ebenfalls 15€. Für die Gleise nutze ich den allerdings nicht. Die 330 ml reichen für ganz schön viele Meter Gleis. Und es ist eben echt! Einpaar Gläser habe ich noch. ;)

Wenn Du Interesse hast, dann schicke ich Dir mal ein Gleistück.

Viele Grüße
Herbert Löhmer
schotterwagen.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hörby« (7. Dezember 2018, 11:31)


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12

Freitag, 7. Dezember 2018, 10:33

Es gibt auch einen Stift "Track Painter" (Woodland Scenics), eine Art Filzstift, mit dem ich aber nicht zurecht komme, weil er an denKleineisen jeweils einen "Hopser" macht und die Gleisflanke an der Stelle nicht einfärbt, aber vielleicht bin ich nur zu dumm für diesen Stift :-)
Moin Hajo, das ist der Stift, den ich benutze, siehe Bild oben. Die "Hopser" sind eben die Kleineisen. Du musst einfach etwas kräftiger aufdrücken, dann geht das. Leider zerlegt das relativ schnell die Spitze des Stiftes, die allerdings austauschbar ist. Da aber nur eine Ersatzspitze mitgeliefert wird, auch wenn man sie beidseitig benutzen kann, sind sie eher "am Ende" als die Farbe verbraucht ist. Wenn jemand eine Quelle hat, wo man nur die Spitzen kaufen kann, wäre das super. Andererseits habe ich bisher für das "Tal der Ihmse" gerade mal 3 Stifte a 10 EUR verbraucht.

Um es klar zu sagen: Die Airbrush-Methode führt letztlich zu besseren Ergebnissen, und wie immer muss man sich entscheiden was wichtiger ist: Perfekt vs. "fertig werden"....

Viele Grüße,
Johann

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Freitag, 7. Dezember 2018, 19:39

Sorry, Johann, ich hatte Deinen Post nicht richtig gelesen.. *schäm* :-)
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Freitag, 7. Dezember 2018, 23:08

Viele Wege führen nach Rom,
wie man ja hier lesen kann. Mein Weg ohne großen Aufwand:
Ich habe mit Farbe und passenden Pinsel die Schienenflanken an meinen bescheidenen 35m Gleisen an einem Vormittag eingerostet. Dabei habe ich alle Meter, mit einem um ein Holzstück gelegten Tuch und Pinselreiniger, die Schienenköpfe gereinigt.
Das geht auch :whistling:
Meint
Alfred, der "vonne" Ruhr

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Null-Problemo

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Samstag, 8. Dezember 2018, 10:19

Zitat

Da der typische Modellbahner aber der diese Geduld nicht aufbringen kann.....


Der Satz sagt ja wohl alles. Ich staune immer wieder wie oft bei der Umsetzung der eigenen Modellbahn nach dem Weg des geringsten Widerstands gesucht wird und welcher Irrglaube und welche Unwissenheit doch immer noch vorherrscht. Das Thema füllt doch inzwischen Bücher.......

Was soll den herauskommen, wenn schon im Kopf die Bereitschaft für Arbeit an der eigenen Sache und für kleinste (aber sinnvolle!) Investition fehlt :?:

Null-Problemo :thumbup:

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Der Beitrag von »H3x« (Samstag, 8. Dezember 2018, 13:57) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: Ach, ich sollte mich nicht so über Nullen aufregen (Samstag, 8. Dezember 2018, 14:06).

moba-tom

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Montag, 10. Dezember 2018, 14:48

Schuster, bleib bei Deinen Leisten!

Moin,

ich habe für mich entschieden, die Profile nach alter Väter Sitte zu brünieren und mit Rostpigmenten zu behandeln. Das hat gerade in der besinnlichen Adventszeit doch was sehr beruhigendes... :S Stückchen für Stückchen...


Näheres demnächst mal darüber in meinem Bischofsheim-Thread...

Gruß
Thomas
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Montag, 10. Dezember 2018, 18:27

Hallo Thomas,

ich weiß ja nicht, wie das Gleis nach finaler Behandlung aussieht, aber das, was das Bild zeigt, ist auf jeden Fall zu rot. Viel zu rot für meinen Geschmack. Ich würde in Richtung schmutziges braun allenfalls mit einem kleinen Stich ins Rote gehen.
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Montag, 10. Dezember 2018, 18:42

Hallo Thomas,

ich muss LeoLinse da recht geben, rot ist rot, Rost ist braun - bräuner!
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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H3x

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Montag, 10. Dezember 2018, 18:44

Hallo,

mal eine Frage zum Brünieren: Muss die Chemie nicht noch runter damit es später nicht gammelt?
Die Bauteile aus Messing oder Neusilber wässere ich nach dem Bad immer gründlich und öle die dann mit Ballistol.

Die Farbe geht schon ok, Rost gibt es von knalligem Orange bis fast Schwarz und ist von vielen Faktoren abhängig.

Grüße

H3x
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »H3x« (10. Dezember 2018, 22:43) aus folgendem Grund: Edit meinte, dass ich aus grünlich besser gründlich machen sollte, sonst wird es grünspanlich


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